17 Prozent der Jugendlichen in Deutschland keine Jobperspektive

  • Srimmt, die Ex - DDR litt schwer unter Devisenmangel. Andererseits wurden sehr viele Geschäfte - ganz besonders im RGW-Bereich- als reine Tauschgeschäfte abgewickelt. Geld floß da nicht.


    Wie war das noch mit dem Verkauf von DDR-Bürgern gegen harte D-Mark?

  • Wie war das noch mit dem Verkauf von DDR-Bürgern gegen harte D-Mark?


    Es kamen nicht nur "politisch Verfolgte oder dem System unliebige gegen harte D - Mark rüber. Den Anstoß gaben wir selbst. Auch vieler Rentner hat sich die Ex-DDR entledigt, indem man diese gern ausreisen ließ. Im Ãœbrigen haben wir für ca. 80 Tsd. DM "Stückpreis" in bar auch hochkarätige Straftäter der DDR eingekauft. Insofern ist Ihr Einwand obsolet, da wir die Initiative für den Menschenhandel ergriffen hatten.

  • Es kamen nicht nur "politisch Verfolgte oder dem System unliebige gegen harte D - Mark rüber. Den Anstoß gaben wir selbst. Auch vieler Rentner hat sich die Ex-DDR entledigt, indem man diese gern ausreisen ließ. Im Ãœbrigen haben wir für ca. 80 Tsd. DM "Stückpreis" in bar auch hochkarätige Straftäter der DDR eingekauft. Insofern ist Ihr Einwand obsolet, da wir die Initiative für den Menschenhandel ergriffen hatten.


    Ja, im Freikauf von Menschen ist Deutschland einsame Spitze.


    Da gehen Vollidioten in trotz Warnungen in Krisengebiete, werden gekidnappt, und der Steuerzahler muß wieder für die Freikaufaktion bluten....

  • Ja, im Freikauf von Menschen ist Deutschland einsame Spitze.


    Da gehen Vollidioten in trotz Warnungen in Krisengebiete, werden gekidnappt, und der Steuerzahler muß wieder für die Freikaufaktion bluten....


    Die Freigekauften müssen aber zurückzahlen, da gewährt der Staat einen sinnvollen Kredit. :erol:
    Das schliesst auch die Unkosten der Aktion ein.


    Allerdings, wenn der backpacker kein Geld hat...
    Dann bezahlst du auch noch für die vergeblichen Aktionen der Diener des Staates um das Geld einzutreiben.


    Was das allerdings mit den 17% zu tun hat?
    Beats me.
    Die haben kein Geld für lange Reisen.

    Einmal editiert, zuletzt von zenoncroco ()

  • Srimmt, die Ex - DDR litt schwer unter Devisenmangel. Andererseits wurden sehr viele Geschäfte - ganz besonders im RGW-Bereich- als reine Tauschgeschäfte abgewickelt. Geld floß da nicht. Zum anderen hatte die DDR keinerlei Möglichkeit, potentielle ausländische Abnehmer zu schmieren, so, wie es bei uns im größten Umfang beispielsweise durch Siimens geschah. Der Vollständigkeithalber sei darauf hingewiesen, dass die DDR, als sie zusdammenbrach, ca. 17 Mrd DM Auslandsschulden insgesamt hatte.


    Also ich möchte einem zivilisierten Menschen nicht gerade DDR Infrastruktur zumuten.



  • Ja sorry, war echt OT.


    Aber bei diesem Thema kriege ich einen Hals.


    Weißt du, was so eine Aktion kosten kann?


    Wie soll der das je zurück zahlen??????
    Die meisten dieser Idioten haben doch nix an den Füssen, es bleibt im Endeffekt am Steuerzahler hängen.


    Ich kann mich noch an die Tussi im Irak erinnern.
    Gekidnppt, freigekauft und danach ist die tatsächlich wieder dahin....
    Warscheinlich wurde das Lösegeld zum Spendengeld.


    Die würde ich da verschimmeln lassen, selbst schuld sage ich da nur.

  • @ wudi und ulan1


    ich habe eure diskusion mit interesse verfolgt - wäre es nicht an der zeit einen ddr-strang zu eröffnen

  • @ wudi und ulan1


    ich habe eure diskusion mit interesse verfolgt - wäre es nicht an der zeit einen ddr-strang zu eröffnen


    Ich glaube den gibt es schon.

  • Jugendliche:


    Es gibt immer wieder faule/uneinsichtige/renitente Eltern, die ihre Kinder nicht zur Schule schicken.


    Hier ein Fall aus Hessen:


    Schulpflicht missachtet


    Gefängnis für Schulschwänzer-Mutter



    Die Mutter war schon zuvor durch ihr renitentes Verhalten mehrfach aufgefallen. Nach den ersten Fällen war sie zuerst zu Geldstrafen verurteilt worden. Im September 2008 folgte dann eine Haftstrafe auf Bewährung. Ihre Boykotthaltung habe sie aber nicht aufgegeben, so das Gericht am Dienstag in seiner Urteilsbegründung. Daher sei nun eine Gefängnisstrafe ohne Bewährung verhängt worden.


    Schulpflicht missachtet: Gefängnis für Schulschwänzer-Mutter | Nachrichten | hr

  • Vollkommen falsche Methode.


    Da sie offensichtlich nicht in der Lage zu sein scheint, ihr Kind angemessen zu erziehen, sollte sie von dieser Pflicht entbunden werden.

  • Vollkommen falsche Methode.

    Da sie offensichtlich nicht in der Lage zu sein scheint, ihr Kind angemessen zu erziehen, sollte sie von dieser Pflicht entbunden werden.



    Eine kurze Meldung nur, aus der nichts wirklich hervorgeht. Nööö, zu einfach das.
    Man müsste schon etwas mehr wissen, um das korrekt beurteilen zu können.
    Bin ein absoluter Gegner davon, solche Dinge über einen Kamm zu scheren.
    Kinder lieben ihre Eltern, immer, auch wenn diese offensichtlich nicht zum Wohle des Kindes handeln. Das ist Fakt. Und Eltern die Erziehungsfähigkeit abzusprechen, heißt das Kind aus der Familie herauszunehmen, da bedarf es schon etwas mehr an
    Tatbeständen, als so etwas.
    Es ist wie immer, im Fokus steht die Schuldzuweisung und nicht die Frage, wie konnte es so weit kommen? Schade für das Kind, ganz ehrlich, und einfach eine billige Reaktion, frei nach dem Motto: "Geschieht ihr doch recht!"
    Was das für Auswirkungen auf das Kind hat, interessiert nicht wirklich.
    Wir sind mittlerweile zu einer absolut egoistischen, um nicht zu sagen amoralischen Gesellschaft verkommen.
    Und das, macht mir ehrlich gesagt Angst.

  • Sicherlich, die Meldung ist schon etwas kurz, aber an vorderster Stelle sollte das Wohlergehen des Kindes stehen. Was bringt es für das Kind, die Mutter zu disziplinieren?
    Wenn schon etliche Versuche danebengegangen sind, dann scheint dies nicht der richtige Ansatzpunkt zu sein.
    Aus dem Artikel geht nichts über eine psychische Problematik, eine Persönlichkeitsstörung bei der Mutter hervor, dabei halte ich das für sehr wahrscheinlich.


    Man liest viel über teilweise unglaubliche Vorgänge, in denen den Eltern Kinder durch das Jugendamt wegen Lappalien weggenommen werden, und auf der anderen Seite verbleiben selbst Intensivtäter, die von ihren Eltern als Drogenkuriere und -verkäufer missbraucht werden, in der Familie.
    In diesem Bereich herrschen in meinen Augen teilweise eklatante Missstände.

  • Sicherlich, die Meldung ist schon etwas kurz, aber an vorderster Stelle sollte das Wohlergehen des Kindes stehen. Was bringt es für das Kind, die Mutter zu disziplinieren?
    Wenn schon etliche Versuche danebengegangen sind, dann scheint dies nicht der richtige Ansatzpunkt zu sein.
    Aus dem Artikel geht nichts über eine psychische Problematik, eine Persönlichkeitsstörung bei der Mutter hervor, dabei halte ich das für sehr wahrscheinlich.

    Man liest viel über teilweise unglaubliche Vorgänge, in denen den Eltern Kinder durch das Jugendamt wegen Lappalien weggenommen werden, und auf der anderen Seite verbleiben selbst Intensivtäter, die von ihren Eltern als Drogenkuriere und -verkäufer missbraucht werden, in der Familie.
    In diesem Bereich herrschen in meinen Augen teilweise eklatante Missstände.



    Weil es bei den wirklichen Defekten vermutlich richtig anstrengend wird.
    Aus meiner Erfahrung greift man sich dann die "harmloseren" Fälle als Alibi für die eigene Hilflosigkeit.

    Das ist übel, denn die Defekte nehmen in unserer kaputten Gesellschaft zu wie die Fliegen auf einem frisch gelegten Kuhfladen.

  • Weil es bei den wirklichen Defekten vermutlich richtig anstrengend wird.
    Aus meiner Erfahrung greift man sich dann die "harmloseren" Fälle als Alibi für die eigene Hilflosigkeit.

    Das ist übel, denn die Defekte nehmen in unserer kaputten Gesellschaft zu wie die Fliegen auf einem frisch gelegten Kuhfladen.



    Vollkommen richtig, sehe ich auch so. je nach gewünschter Meinungsverbreitung zieht die Presse mal den weißen und mal den schwarzen Hasen aus dem Zylinder. Die "harmlosen" Fälle, um das rigorose Durchgreifen unserer Behörden darzustellen, oder die "unbelehrbaren, harten Brocken", um andererseits die Unfähigkeit der Behörden zu zeigen. Je nachdem, welches Bild gerade gebraucht wird!!! -
    Das aber 98% der Hasen grau sind, und nie gezeigt werden, das ist vielen Menschen schon gar nicht mehr bewußt!!!!

  • Vollkommen richtig, sehe ich auch so. je nach gewünschter Meinungsverbreitung zieht die Presse mal den weißen und mal den schwarzen Hasen aus dem Zylinder. Die "harmlosen" Fälle, um das rigorose Durchgreifen unserer Behörden darzustellen, oder die "unbelehrbaren, harten Brocken", um andererseits die Unfähigkeit der Behörden zu zeigen. Je nachdem, welches Bild gerade gebraucht wird!!! -
    Das aber 98% der Hasen grau sind, und nie gezeigt werden, das ist vielen Menschen schon gar nicht mehr bewußt!!!!



    Das führt dann mitunter dazu, dass einige der grauen Hasen, denen es schon lange nicht mehr wirklich gut geht, mal ordentlich öffentlich die Sau rauslassen. In dieser verschissenen auf Medienhype gepolten Öffentlichkeit bekommt doch jeder an Aufmerksamkeit leidende Hirni vorgemacht, dass man nur dann berühmt wird, wenn angeblich supertoll oder superscheisse drauf ist.

    Und da das mit dem supertoll dastehen nicht so ganz einfach ist, gibt es was weiss ich wieviele % graue Hasen, die sich auf die etwas einfachere, aber fast noch publicity-trächtigere Karriere als schwarzer Has verstehen.

    Insofern changieren die Relationen.

    Mein aktueller Tip:

    a) 80% graue Hasen
    b) 5% weisse Hasen
    c) 14% schwarze Hasen
    d) 1% Paradiesvögel

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()




  • Ob mal die weißen oder ein andernmal die schwarzen Hasen öfter in der Presse dargestellt werden, kommt sicher auf die momentane politische Stimmung an.
    Was ich aber viel mehr damit zum Ausdruck bringen wollte, ist daß an einem Großteil der Klientel, den grauen Hasen, die Ämter mehr oder wenigen gute Arbeit leisten, über die aber nie gesprochen wird. Die Extremfälle sind doch nicht das Maß der Dinge, werden aber regelmäßig zur Stimmungsmache breitgetreten.

  • Ob mal die weißen oder ein andernmal die schwarzen Hasen öfter in der Presse dargestellt werden, kommt sicher auf die momentane politische Stimmung an.
    Was ich aber viel mehr damit zum Ausdruck bringen wollte, ist daß an einem Großteil der Klientel, den grauen Hasen, die Ämter mehr oder wenigen gute Arbeit leisten, über die aber nie gesprochen wird. Die Extremfälle sind doch nicht das Maß der Dinge, werden aber regelmäßig zur Stimmungsmache breitgetreten.




    Das stimmt m.E. nicht, die Verhaltensauffälligkeiten und wenig sozialverträgliches Verhalten greifen um sich und machen inzwischen den ganz normal alltäglichen Wahnsinn aus.

    Deutschland schafft seine Moral und Vernunft ab und ist dabei schon weit gekommen.

    Gerade eine diesbezügliche mail an Politik,
    Verbraucherschutz und Medien rausgehauen:


  • Das stimmt m.E. nicht, die Verhaltensauffälligkeiten und wenig sozialverträgliches Verhalten greifen um sich und machen inzwischen den ganz normal alltäglichen Wahnsinn aus.

    .....:



    Die Zunahme bestreite ich keinesfalls, es ging aber um den Umgang der Behörden mit diesen Verhaltensauffälligkeiten. Wenn es sie nicht gäbe und sie nicht zunehmen würden, bräuchten wir besagte Ämter nicht. Sie erfreuen sich aber stetig wachsenden Zulaufs!!!
    Und das die Politik im Einklang mit den Medien, mal den einen und anderen Extremfall zur Meinungsmache herauspickt, aber von der Masse, die sicherlich auch erfolgreich von den Ämtern betreut wird, nicht spricht.