Sammelthema - Verbrauchertipps u. Verbraucherrechte

  • Ok, zwei Vertreterinnen der Minderheitengruppe "Frauen in Politopia" haben mich überzeugt, diesen Thread aufzumachen.


    Ich bediene mich zur Eröffnung dieses Themas zweier Tipps von mir, die bereits im Forum zu finden sind. Vielleicht folgen andere nach.


    Telefonpaul.de - Paul geht ran wenn Sie nicht möchten!
    Genervt von Telefonspam?


    Wenn Sie keine Lust mehr auf unerwünschte Anrufe haben, die Ihnen Dinge versprechen wie:


    * Eine tolle Busreise nach Malle, völlig kostenlos
    * Immer kostenlos telefonieren, ohne jegliche Verpflichtungen
    * Kostenlose Zeitschriften, jederzeit kündbar
    * 100% Gewinnchance bei einem Gewinnspiel
    * 25% Rendite in 6 Monaten
    * Super Kredit, fast Zinsfrei


    oder Sie haben keine Lust mehr auf die Anrufe Ihrer Discobekanntschaften:


    kabelbw - 0180-Telefonbuch - Suche - teltarif.de
    Hier kann man kostenpflichtige 0180 Nummern eingeben und die günstigere (kostenfreie) Festnetznummer finden.


    TM, stolz keine Quotenfrau zu sein

  • Seit ich jeden Anrufer dazu aufgefordert hatte, mich auf die Robinson-Liste zu setzen und auch alle unseriösen Kreditinstitute, die mich in meiner Hartzer-Zeit permanent angeschrieben hatten (komisch, scheinbar bekommen die irgendwoher die Infos und schreiben die gezielt an), postalisch um Unterlassung gebeten hatte und mich habe aus dem Telefonbuch streichen lassen, kam nix mehr - und das jetzt schon seit knapp 5 Jahren!

    Bis auf eine Ausnahme: O2 nerven penetrant, absolut abartig und die scheren sich auch einen Dreck darum, ob man um Unterlassung bittet (sind eh alles ausgelagerte Callcenter und die berufen sich dann darauf, dass man Kunde ist). Grund: Ich habe einen Tarif, der denen nicht schmeckt und die wollen mich zu einem höheren Tarif begeistern mit "Vorteilen", die ich nicht brauche (mein Handy benutze ich 99%ig als Wecker, Rest nur Notfall). Als die mich kürzlich mal wieder anriefen und noch meine E-Mail-Adresse wollten, hielt ich denen einen mords Vortrag und drohte mit sofortiger Kündigung. Danach hörten zwar die Anrufe auf, aber ich bekomme pro Woche 1-2 SMS. Penetranter geht es nicht mehr!

  • Seit ich jeden Anrufer dazu aufgefordert hatte, mich auf die Robinson-Liste zu setzen und auch alle unseriösen Kreditinstitute, die mich in meiner Hartzer-Zeit permanent angeschrieben hatten (komisch, scheinbar bekommen die irgendwoher die Infos und schreiben die gezielt an), postalisch um Unterlassung gebeten hatte und mich habe aus dem Telefonbuch streichen lassen, kam nix mehr - und das jetzt schon seit knapp 5 Jahren!


    Kann ich teilweise bestätigen.
    Ich bin seit schätzungsweise mind. 20 - 25 J. in der Robinsonliste und es bewirkte damals viel!!
    Faber (Gewinnspiele) war damals dennoch recht penetrant (wie die Zeugen Jehovas, die sich durch Hartnäckigkeit "auszeichneten" und recht schwer zu vertreiben waren) und ich musste die mehrmaks anschreiben und sogar drohen, bis die das einstellten.


    Ich bekam später aber trotz Robinsonliste regelmäßig Kataloge verschiedener Versanhäuser wo ich mal bestellt hatte, die ich separat abbestellen musste, weil ich Onlinebesteller bin und den Papiermist nicht brauche.


    Ich habe zu Sonderangeboten und Schnäppchen so meine eigene Ansichten.
    Einerseits sind sie reizvoll, da sie mir Geld sparen - das ich ja nur temporär in Ãœbermaß besaß - aber andererseits dazu verleiten einen Preisdruck zu unterstützen, der meinen Mitmenschen den Arbeitsplatz kosten kann. Scheiß Spiel, anderes Thema, anderer Thread :(


    Darum wäre es mir persönlich mehr als recht, wenn sich dieser Thread nicht zur - wirtschaftsschädigenden - Spar- und Schnäppchenjagd entwickelt. Mein Tenor besteht darin, ressourcenschonende und biologische Methoden voranzubringen, die Rechte, bzw. Macht der Verbraucher zu stärken (Wenn Genfood gekennzeichnet ist kaufen es weniger, wer weiß, was Massentierhaltung bedeutet und dieses Fleisch boykottiert, denken die Fleischproduzenten
    irgenwann um, weil es sich nicht mehr rentiert :( Nicht aus Gewissen und Einsicht, denn dieses muss heutzutage der Verbraucher durch sein eigenes Handeln vermitteln. So gut er kann, auch wenn es etwas teurer ist und er es sich eigentlich nicht leisten kann.


    TM, die Geiz nicht geil findet, sondern als einen abgesägenden Ast auf dem man selbst sitzt

  • Aus gegebenem Anlass.


    Die Plastik-Recycling-Codes
    Inzwischen stehen die so genannten Plastik-Codes auf unzähligen Plastikflaschen, Spielzeug, Schuhen, Verpackungen, Werkzeug und weiteren Kunststoff-Produkten.
    Ihr ursprünglicher Zweck ist, dass Kunststoffe (und auch andere Materialien) sortenrein wiederverwendet werden können.


    Nebenbei geben sie Informationen über die verwendeten Materialien und können uns mitunter auf einen Blick zeigen, was wir kaufen sollten - und was besser nicht.


    Vor allem die Kunststoffe mit den Codes 1,3 und 6 stehen in der Kritik, weil sich aus ihnen gesundheitlich bedenkliche Chemikalien wie Weichmacher und Farbstoffe auslösen können.


    Bei Kontakt mit Lebensmitteln oder Verwendung in Kinderspielzeug gelten die Codes 2 und 5 als unproblematischer.


    Beim Recyclingcode 7 ohne weitere Angabe ist die Art des Kunststoffs – und damit ein eventuelles Risiko – für den Laien nicht zu erkennen.


    TM, die hofft, dass hier einige Tipps zusammenkommen