Zitat des Tages

  • Hallo - ich dachte man könnte mal einen Strang machen wo man ein Zitat einstellt das man für passend hält zur allgemeinen Tagespolitik - gerne auch mit einem Komentar versehen


    "Wehre den Anfängen!
    Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Ãœbel durch langes Zögern erstarkt sind."
    (der römische Dichter Ovid)


    wir stehen nicht am anfang sonder sind bereits im fortgeschtrittenen stadium - und die suche nach einer medizin hat noch immer nicht begonnen

    nur für den fall der fälle - ich meine die geschehnisse in norwegen

  • "Ich möchte auf diese Äußerungen nicht näher eingehen, sie kommen von der linken Seite"
    (Hans Peter Uhl, Innenpolitischer Sprecher de CDU/CSU - am Dienstag im Deutschlandfunk - audf die Frage: Wie ethisch es sei die Toten der Anschläge in Norwegen als Argument in Feld zu führen um eine stärkere Internetüberwachung zu fordern.)

  • Schöne Idee mit dem Thread!

    Mein allmorgendliches Ritual:
    Wecker auf Snooze drücken, nach ner Zeit resigniert feststellen, dass man doch irgendwann mal raus muss, fluchen, Kaffee kochen, Kippchen an und dann als erstes auf die Videotextseite 550 vom ZDF (gefolgt von 593-595).

  • Ich weiss zwar nicht, wer das gesagt hatte, aber spontan ist mir bezüglich thread dieser Spruch eingefallen: "Politischer Korrektheit ist eine Gefahr."


    Ich lasse es einfach mal so im Raum stehen ohne eine Beurteilung meinerseits abzugeben !

  • Wer A sagt muß nicht B sagen,
    er kann erkennen, dass A schon falsch war.
    (Autor mir unbekannt)



  • nur für den fall der fälle - ich meine die geschehnisse in norwegen


    Ich habe gewartet bis Wochenende.
    Das Zitat einer sehr jungen Norwegerin nach dem Attentat.


    Når en man kan forårsake så mye hat - tenk hvor mye kærlighet vi kan skape sammen.


    Sinngemäss übersetzt,


    Wenn ein Mann soviel Hass hervorrufen kann - denke wieviel Liebe wir zusammen schaffen können.


    (Helle Hannastad)

    Einmal editiert, zuletzt von wudi () aus folgendem Grund: Schreibfehler



  • wau

    ich überlege und mit fällt nichts ein - es gibt nichts was man ergänzen hinzufügen oder ändern könnte


    ein wirklich grossartiger satz

  • wau

    ich überlege und mit fällt nichts ein - es gibt nichts was man ergänzen hinzufügen oder ändern könnte


    ein wirklich grossartiger satz


    Gedanken eines sehr reifen Teenagers. Ich sage nur Respekt. Sie ist aktiv bei den "Jusos", sprich den Leuten denen der Anschlag galt.

  • Der Vater des heutigen Systems, das auf Kapitalismus aufgebaut ist sagte einmal um 1863 herum: "Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinem Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."


    ------------------------


    Mit solchen Ansichten und vor allem Wortwahl haben wir die ganzen Kriege in unserer heutigen Zeit, leider.

  • "Morgenstund hat Blei im Knie."


    (Unbekannter Weiser)


    *Gähn, ich hau mich nochmal ein Stündchen aufs Ohr.

  • Mein allmorgendliches Ritual:
    Wecker auf Snooze drücken, nach ner Zeit resigniert feststellen, dass man doch irgendwann mal raus muss, fluchen, Kaffee kochen, Kippchen an und dann als erstes auf die Videotextseite 550 vom ZDF (gefolgt von 593-595).



    Ausschlafen und sich dann noch einmal rumdrehen, der erste wache Moment gilt der Textseite 603 vom ZDF. Keine Zigarette, kein Frühstück, dieweil es schon Mittagszeit ist. So geht es bei mir.

    Einmal editiert, zuletzt von Stillicho ()

  • Hier einige Zitate die mir durch schwierige Zeiten geholfen haben...




    "Well, I mean they lost both parents. That's just careless!"
    (Zach Braff on orphans)


    "I don't see the problem. More than 50% of the people involved are enjoying themselves."
    (Zach Braff on gang rape)


    "Didn't we learn our lesson from Planet of the Apes?"
    (Zach Braff on black rights)




    wehwehweh.spaßmusssein.de-eeh

  • Wer A sagt muß nicht B sagen,
    er kann erkennen, dass A schon falsch war.
    (Autor mir unbekannt)


    Bertolt Brecht (wenn mich nicht alles täuscht..) ;)


    Gute Maxime, schätze ich auch sehr.

  • "Do not consider it proof just because it is written in books, for a liar who will deceive with his tongue will not hesitate to do the same with his pen." - Maimonides

  • Hauptmangel der thaetigen Menschen.Den Thaetigen fehlt gewoehnlich die hoehere Thaetigkeit: ich meine die
    individuelle. Sie sind als Beamte, Kaufleute, Gelehrte, das heisst als Gattungswesen thaetig, aber nicht als ganz
    bestimmte einzelne und einzige Menschen; in dieser Hinsicht sind sie faul.Es ist das Unglueck der Thaetigen,
    dass ihre Thaetigkeit fast immer ein Wenig unvernuenftig ist. Man darf zum Beispiel bei dem geldsammelnden
    Banquier nach dem Zweck seiner rastlosen Thaetigkeit nicht fragen: sie ist unvernuenftig. Die Thaetigen rollen,
    wie der Stein rollt, gemaess der Dummheit der Mechanik.Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch
    jetzt noch, in Sclaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel fuer sich hat, ist ein Sclave, er sei
    uebrigens wer er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.

  • „Am 9. November 1989 haben wir mit der Maueröffnung auch die Abrissbirne gegen den Sozialstaat in Stellung gebracht. Hartz V bis VIII werden demnächst folgen. Es ist ein Klassenkampf, und es ist gut so, dass der Gegner auf der anderen Seite kaum noch wahrzunehmen ist.â€
    Zitat vom ehemaligen Arbeitgeberpräsident Michael Rogowski

    Einmal editiert, zuletzt von theinsider () aus folgendem Grund: link mit unklarer Herkunft entfernt

  • „Am 9. November 1989 haben wir mit der Maueröffnung auch die Abrissbirne gegen den Sozialstaat in Stellung gebracht. Hartz V bis VIII werden demnächst folgen. Es ist ein Klassenkampf, und es ist gut so, dass der Gegner auf der anderen Seite kaum noch wahrzunehmen ist.â€
    Zitat vom ehemaligen Arbeitgeberpräsident Michael Rogowski


    Ungeheuerlich, was sich "Ehrenmänner" so leisten!

    Einmal editiert, zuletzt von theinsider ()

  • Die Macht ist bösartig und unersättlich – erst stumpft sie uns ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie uns süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht uns die Gewißheit, das unsere Macht über Sie ungebrochen ist. Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit…


    Sunzi, (um 500 v. Chr.)