Was sind die Ursachen für eure Arbeitslosigkeit?

  • An welche Kriterien hattest Du so gedacht, die ein Bürger erfüllen muss, um wahlberechtigt zu sein?Und wer entscheidet darüber?



    Ein berechtigter Einwand. Mir fällt nur die Steuerkraft als Unterscheidungskriterium ein nach dem Motto: "Wer zahlt, schafft an!"
    Dann gäbe es bestimmt nicht so hohe Staatsschulden, Subventionen und Verschwendung öffentlicher Gelder.
    Wenn freilich die Subventions- und Transferempfänger entscheiden, darf man sich über das Ergebnis nicht wundern.

  • Ein berechtigter Einwand. Mir fällt nur die Steuerkraft als Unterscheidungskriterium ein nach dem Motto: "Wer zahlt, schafft an!"
    Dann gäbe es bestimmt nicht so hohe Staatsschulden, Subventionen und Verschwendung öffentlicher Gelder.
    Wenn freilich die Subventions- und Transferempfänger entscheiden, darf man sich über das Ergebnis nicht wundern.


    Dann sollten im ersten Zug jegliche Steuerprivilegien abgeschafft und von mir aus der Zehnt wieder eingeführt werden. Dann schauen wir mal, wer zahlt.

  • Ein berechtigter Einwand. Mir fällt nur die Steuerkraft als Unterscheidungskriterium ein nach dem Motto: "Wer zahlt, schafft an!"
    Dann gäbe es bestimmt nicht so hohe Staatsschulden, Subventionen und Verschwendung öffentlicher Gelder.
    Wenn freilich die Subventions- und Transferempfänger entscheiden, darf man sich über das Ergebnis nicht wundern.




    Selten so was dämliches gelesen, schon mal drüber nachgedacht das dann die "Wahlberechtigten" ,dank ihrer Mehrheit, sich sofort Steuer befreien würden..................

    ach ich vergaß, dass sind ja die sozialen Menschen........

    Einmal editiert, zuletzt von schlabund ()

  • Dann sollten im ersten Zug jegliche Steuerprivilegien abgeschafft .......................



    Natürlich, sind ja Subventionen anderer Art.

    Zitat

    Dann schauen wir mal, wer zahlt.



    Ja, und wer trägt? Ein weiterer Einwand. Es geht wohl doch nicht.

  • Ja, und wer trägt? Ein weiterer Einwand. Es geht wohl doch nicht.


    Wer trägt? Der steig schrumpfende Mittelstand. Aber auch das ist wohl so gewollt, wenn man eine Welt aus Sklaven ohne Ketten schaffen schaffen will.

  • Merkt Ihr eigentlich, dass hier überwiegend nur noch einseitige Positionen aufeinanderprallen und das nix zu der Sache/einen vernünftigen Diskurs beiträgt? Immer wieder werden gute Themen ins Leben gerufen, immer wieder kommen bestimmte Leute mit gleichen Argumenten, völlig Wurscht, um welches Thema es sich handelt, um Ihr Schwarz-Weiß-Gedankengut auf andere zu projezieren und sind nicht offen für andere Sichtweisen, also sich vielleicht selbst sogar mal thematisch/gedanklich zu bereichern? Diejenigen, von denen ich mir mal ein Statement erhofft habe, sind entweder von sich aus ruhig/wortkarg oder werden (dadurch) mundtot gemacht (oder demotiviert)? Jede gute Diskussion, jeder verdammte Thread wird von immer wieder den gleichen, mit immer wieder den gleichen einseitigen (nix gegen eine feste Meinung grundsätzlich) Leuts/Sichtweisen kaputt gemacht - es findet selten ein niveauvoller Argumentationsaustausch statt, das treibt wirklich nix voran!?!

    Leute, lasst uns mal wirklich diskutieren und nicht nur labern und eitel sein. Zeiten wie diese brauchen das und vor allem Handeln. Europaforum? Foren für nur rechts oder nur links, nur schwarz, nur weiß, gibt es Zuhauf (Ernste Frage: Was ist die Intention dieses Forums und warum sind wir hier - jeder für sich bitte leise beantworten???). Wir sind mit Dingen beschäftigt (vor allem eigenen und narzitßisch oder aus persönlich entstandenen Frustrationen (Grund, warum auch immer, extristisch oder intristisch), dass wir vergessen, dass auch gehandelt werden muss! Wir verwalten uns nur noch selbst und vergessen, worauf es ankommt und funktionieren damit wunderbar im Sinne der jetzigen Erwartungen/Begebenheiten! Es bewegt gar nix, man kloppt sich um Dinge, die nix zur Sache tun oder aber im Endeffekt das gleiche meinen...kloppen uns aber nur...die Welt gestalten, die dann für ungerecht gehalten und kristisiert wird, wird trotzdem gerne anderen überlassen. Haben viele hier nix zu tun, keine Arbeit, keine anderen Hobbys - Tag und Nacht sind viele permanent hier - ist das der Lebensinhalt? Wie traurig ist das, selbst wenn man keinen Job, keine Familie oder Hobbys und Freunde haben sollte (echt auffällig, für manche scheint Online sein das Lebenselexir zu sein)?

    Auch wenn das bestimmt nicht so gemeint ist und ich nicht der makellose Vorzeigemensch bin: Mag arrogant klingen, aber bitte, auch wenn bestimmte Personen gemeint sind, ohne Einzelangriffe: Denkt mal nach, warum wir hier eigentlich posten/uns in einem Forum tummeln, vor allem, wenn das politisch/gesellschaftlich/intellektuell motoviert sein soll! Würde gerne was ändern, aber alleine oder nur mit feigen/verbitterten Maulhelden und/oder selbstgerechten Klugscheißern um mich herum, kann man auch nichts gravierendes reißen...und m.E. steht die Welt echt an einem Scheideweg und es bedarf vernünftiger wie auch mutiger und engagierter Menschen, um gewisse Dinge (noch) in gute Bahnen zu lenken!

    Frei nach Rocky: Es kommt nicht darauf an, wie oft man am Boden ist, sondern wie oft man wieder aufsteht. Ich habe genug Tiefen erlebt und es wird immer schwerer aus irgendetwas Kraft/Energie/Optimismus zu schöpfen, aber so enden, wie ich es bei einigen vermute, da würde ich mich lieber aufhängen...ewig kann man auch kein Hoffnung mehr haben oder sich mehr oder weniger gemeinsam einsam im Leben verausgaben, ohne einen irreparabelen Schaden davonzutragen! Das Leben ist begrenzt und wir sind die Menschen, die gerade leben und etwas bewegen können, wir haben auch mit die Verantwortung...im Sinne des Fortbestands/der Zukunft, nicht nur im ausschließlich egoistisch/egozentrischen Sinne!

    20 Mal editiert, zuletzt von A1272 ()

  • Ein berechtigter Einwand. Mir fällt nur die Steuerkraft als Unterscheidungskriterium ein nach dem Motto: "Wer zahlt, schafft an!"
    Dann gäbe es bestimmt nicht so hohe Staatsschulden, Subventionen und Verschwendung öffentlicher Gelder.


    Also so wie in England vor dem 1. Wk ?
    Da waren sie ja im Deutschen Reich schon seit den 1860ern weiter.....allgemeines Wahlrecht und so....aber schön das du dich auf die alten Werte besinnst (auch wenns mir etwas ZU alt ist).....


    ICh bin ja für ein anderes Unterscheidungskriterium, wer nicht mindestens 2 Jahre Wehrdienst abgeleistet hat kriegt kein Wahlrecht.


    bestimmen kann nur wer bereit ist für das politische System in dem er bestimmt auch den Schädel hin zu halten.


    Das halte ich für ein weitaus besseres Motiv Wahlberechtigungen zu unterscheiden ist es doch deutlich demokratischer mit Entscheidungsfreiheit ob man will oder nicht und allem (für Behinderte gäbs sonderregelung und sonderdienste).


    Oder noch besser wir lassen nur mehr Leute über 120 IQ wählen.....



    "Wer zahlt schafft an" ist in diesem Zusammenhang die schlechteste Idee, denn nur das faktum das wer mehr verdient als ein anderer heisst nicht das er automatisch intellienter ist, ganz abgesehen davon das ein Staatswesen auf weitaus mehr beruht als nur Geld hin und her zu verschieben.
    ich sagte es shcon öfters, ein Staat ist kein Unternehmen und kann und soll nicht wie eines geführt werden.
    Selbst Sozialhilfeempfänger haben ein Recht darauf das ihre politische Meinung gehört wird oder geben die ihre Grundrechte dann an dem Eingang der Versicherung ab wo ein guter Teil von ihnen zumindest eingezahlt hat als sie arbeiteten ?


    Also bevor wir "wer zahlt schafft an" machen sollte man meine Methode machen, denn die ist demokratiepolitisch zumindest argumentierbar und nicht einfach ein Rückschritt in die Zeit vor den bürgerlichen Revolutionen.....

  • Bezüglich Arbeitslosigkeit:


    Meiner Ansicht nach sollte es das erste Ziel des Menschen sein nicht von anderen finanziell abhängig zu sein es sei denn es geht nicht anders.


    Ob man dabei einen Job hat der den eigenen Vorstellungen entspricht ist da meines erachtens zweitrangig, es gehört sich einfach nicht über das absolut nötige Maß hinaus der allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.


    Ich bin dafür das die Gesellschaft Menschen die keine Arbeit haben unterstützt aber nur unter der Voraussetzung das diese Menschen dann auch ihr bestes tun so bald wie möglich NICHT MEHR der Allgemeinheit zur Last zu fallen und zwar unter allen Umständen.

  • ICh bin ja für ein anderes Unterscheidungskriterium, wer nicht mindestens 2 Jahre Wehrdienst abgeleistet hat kriegt kein Wahlrecht.



    Mein Vater war im besten Alter 5 Jahre bei dem Verein und 3 Jahre in Kriegsgefangenschaft. Von daher rührt eine tiefe Abneigung. Demnach dürfte ich nicht wählen.

    Zitat

    Oder noch besser wir lassen nur mehr Leute über 120 IQ wählen....



    Da hätte ich noch eine Wahlchance, aber so ganz überzeugt mich auch dieser Vorschlag nicht.

    Zitat

    "Wer zahlt schafft an" ist in diesem Zusammenhang die schlechteste Idee, denn nur das faktum das wer mehr verdient als ein anderer heisst nicht das er automatisch intellienter ist, ganz abgesehen davon das ein Staatswesen auf weitaus mehr beruht als nur Geld hin und her zu verschieben.
    ich sagte es shcon öfters, ein Staat ist kein Unternehmen und kann und soll nicht wie eines geführt werden.



    Nein, der Staat ist schon ein Unternehmen sui generis.

    Zitat

    Also bevor wir "wer zahlt schafft an" machen sollte man meine Methode machen, denn die ist demokratiepolitisch zumindest argumentierbar und nicht einfach ein Rückschritt in die Zeit vor den bürgerlichen Revolutionen.....



    Bin ich strikt dagegen, denn ich war nicht beim Bund. Mein Vater hat für zwei Generationen gedient.

  • Mein Vater war im besten Alter 5 Jahre bei dem Verein und 3 Jahre in Kriegsgefangenschaft. Von daher rührt eine tiefe Abneigung. Demnach dürfte ich nicht wählen.


    Tja pech gehabt, wer nicht bereit ist zu wehren hat auch kein recht zu herrschen.


    Nein, der Staat ist schon ein Unternehmen sui generis.


    Er ist weit mehr und hat somit auch viel weiter gehende Aufgaben zu erfüllen.


    Bin ich strikt dagegen, denn ich war nicht beim Bund. Mein Vater hat für zwei Generationen gedient.


    Tja, tragisch tragisch, plötzlich ist die Idee von einem nicht allgemeinen wahlrecht gar nicht mehr so toll wenn man selber nicht mehr wählen dürfte.....


    Du willst Wehrbereitschaft für Staat und Gesellschaft nicht gelten lassen, Intelligenz auch nicht, aber sowas banales wie wer mehr Geld hat, na das soll schon gelten ?
    Etwas inkonsequent wenn du mich fragst.


    Tatsächliche Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit soll hinter schlichtem Eigentum zurückstehen.....?


  • ICh bin ja für ein anderes Unterscheidungskriterium, wer nicht mindestens 2 Jahre Wehrdienst abgeleistet hat kriegt kein Wahlrecht.


    Mich wirst du jedenfalls nicht vom Wählen abhalten... Warum sollte der Wehrdienst höher bewertet werden als irgendeine andere der Gesellschaft dienliche Tätigkeit. Genausogut könnte man sagen, wer nicht mindestens 3 Jahre Arzt war und Leben gerettet hat, darf nicht...




    Oder noch besser wir lassen nur mehr Leute über 120 IQ wählen.....


    Also erstens sind Intelligenzmessmethoden bis heute höchst umstritten und zweitens heißt höhere Intelligenz nicht automatisch mehr Verantwortungsbewusstsein, besseres Urteilsvermögen, bessere Einsichtsfähigkeit in die Bedürfnisse der Menschen und der Gesellschaft.
    Wenigstens würde mich dein zweites Auswahlkriterium im Gegensatz zu deinem ersten nicht automatisch als wahlunberechtigt aussortieren. :biggrin:


    Ok, neuer Versuch: Nur wer die 100 m in unter 10 Sekunden läuft, darf wählen. ;)
    Nein, lassen wir es so wie es ist: Jeder Deutsche hat das Recht zu wählen und das ist gut so. Dadurch wird der Verschiedenartigkeit der Menschen und ihren Bedürfnissen in einer Gesellschaft Rechnung getragen und nicht ein bestimmter Typ Mensch künstlich bevorzugt, weil Einige glauben es gäbe wichtigere und weniger wichtige Bürger bzw. Tätigkeiten (jeder würde sich selbst selbstverständlich immer zu denen zählen, die besonders wichtig sind und wählen dürfen).

  • Mich wirst du jedenfalls nicht vom Wählen abhalten... Warum sollte der Wehrdienst höher bewertet werden als irgendeine andere der Gesellschaft dienliche Tätigkeit. Genausogut könnte man sagen, wer nicht mindestens 3 Jahre Arzt war und Leben gerettet hat, darf nicht...


    Es geht um eine viel fundamentalere Frage, nicht darum wer der gesellschaft dienlich war, sondern wer bereit ist volkes herrschaft auch tatsächlich zu verteidigen und wer bereit ist (das ist der wichtigste Punkt) auch für Fehler die durch SEINE Entscheidungen im demokratischen prozess entstanden sind grade zu stehen, es ist eine Frage der Verantwortung, bin ich bereit mich der Verantwortung die das Dasein als Souverän mit sich bringt zu stellen oder lasse ich andere für mich das ausbaden was ich mit verbockt habe.


    Wenn ich bestimme muss ich die Konsequenzen im guten wie im schlechten bereit sein zu tragen, das ist meine Grundidee dahinter.


    Aber lassen wir das, denn eigentlich gings mir darum zu zeigen das Stilichios "wer zahlt schafft an" ziemlicher unsinn ist.

  • Es geht um eine viel fundamentalere Frage, nicht darum wer der gesellschaft dienlich war, sondern wer bereit ist volkes herrschaft auch tatsächlich zu verteidigen und wer bereit ist (das ist der wichtigste Punkt) auch für Fehler die durch SEINE Entscheidungen im demokratischen prozess entstanden sind grade zu stehen, es ist eine Frage der Verantwortung, bin ich bereit mich der Verantwortung die das Dasein als Souverän mit sich bringt zu stellen oder lasse ich andere für mich das ausbaden was ich mit verbockt habe.


    Wenn ich bestimme muss ich die Konsequenzen im guten wie im schlechten bereit sein zu tragen, das ist meine Grundidee dahinter.


    Aber lassen wir das, denn eigentlich gings mir darum zu zeigen das Stilichios "wer zahlt schafft an" ziemlicher unsinn ist.


    Dann nimm deine Waffe in die Hand marschiere nach Wien!
    Aber dazu hast du nicht den Arsch in der Hose, und änderst sofort dein Geschwafel, sobald du bemerkst: es wird konkret/ernst.

  • Dann nimm deine Waffe in die Hand marschiere nach Wien!


    Wieso sollte ich ?
    Die nächsten Wahlen bringen den Umschwung, also wieso die eile ?
    Vor allem wieso wien ?
    Was ist los mit dir ?



    Aber dazu hast du nicht den Arsch in der Hose, und änderst sofort dein Geschwafel, sobald du bemerkst: es wird konkret/ernst.



    Soll ich wieder mit all dem anfangen wo du deine schnauze aufgerissen hast und bis jetzt nichts aber auch gar nichts irgendwie konkretes nachgekommen ist ?

  • Soll ich wieder mit all dem anfangen wo du deine schnauze aufgerissen hast und bis jetzt nichts aber auch gar nichts irgendwie konkretes nachgekommen ist ?


    Führe keine Selbstgespräche, die könnten Alpträume auslösen.


  • Es geht um eine viel fundamentalere Frage, nicht darum wer der gesellschaft dienlich war, sondern wer bereit ist volkes herrschaft auch tatsächlich zu verteidigen und wer bereit ist (das ist der wichtigste Punkt) auch für Fehler die durch SEINE Entscheidungen im demokratischen prozess entstanden sind grade zu stehen, es ist eine Frage der Verantwortung, bin ich bereit mich der Verantwortung die das Dasein als Souverän mit sich bringt zu stellen oder lasse ich andere für mich das ausbaden was ich mit verbockt habe.


    Warum reduzierst du diese Verantwortungsbereitschaft auf militärische Auseinandersetzungen? Wenn eine Gesellschaft von innen her auseinander bricht, weil immer mehr Menschen unzufrieden mit ihrer persönlichen Situation bzw. arm sind, hat auch irgendjemand einen Fehler gemacht, der es dazu kommen ließ. Wenn es einen Atomunfall gibt, der eine Region auslöscht, ist das so schlimm wie Krieg. Das Funktionieren einer Gesellschaft zu verteidigen ist mitnichten nur im militärischen Sinne zu verstehen, jedenfalls für mich nicht. Eine Krankenschwester hält auch den Kopf dafür hin bzw. badet aus was im Gesundheitssystem verbockt wurde.
    Die Soldaten mit ihrer Schutzfunktion nach außen hin, sind auch nur ein kleines Zahnrad von vielen im Getriebe, so nützlich oder nicht wie die anderen Zahnräder auch. Wo wir gerade im Bereich der Technik sind: Ein Auto sollte nicht nur mit der Stoßstange (den Soldaten) gegen den Aufprall von außen (= Krieg) geschützt werden, sondern auch gegen das Rosten von innen her.