Koranverteilung in Deutschland durch Radikalislamisten, die Salafisten

  • Pssst... Hey du! Pssst... Ja du. Willst du Koran? 0

    1. Ja! (0) 0%
    2. Nein! (0) 0%

    Die Salafisten sind Da'wa-mäßig dabei, den Koran gratis an Nicht-Muslime in Deutschland zu verteilen. Ihr Ziel ist es, jedem deutschen Haushalt einen Koran zu geben (aufzudrängen).


    Die Frage nach der Finanzierung wurde damit beantwortet, dass türkische Gläubige diese Gratis-Verteilung durch Spenden finanzierten. Wer's glaubt, wird selig.


    Inzwischen stößt diese Aktion der Radikalislamisten bei Politikern der CDU, SPD und der GRÃœNEN auf scharfe Kritik und Gegenwehr. Die Salafisten hatten erklärt, in Fußgängerzonen von Großstädten und im Internet Koran Exemplare an NIchtmuslime abgeben zu wollen. Die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel hat unterdessen die Lieferung der Gratis-Korane gestoppt.


    Dies hat die Salafisten zu einem Hass-Video gegen deutsche Journalisten veranlasst.


    Islamisten bedrohen deutsche Journalisten


    Ein Hassvideo gegen namentlich genannte Journalisten alarmiert die Sicherheitsbehörden. Journalisten, die kritisch über die bundesweite Koran-Verteilung der Salafisten berichten, sind unerwünscht.



    Hassvideo: Islamisten bedrohen deutsche Journalisten - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE


    How does that grab you?

  • Wenn das eine anerkannte Ãœbersetzung ist und nicht irgendeine salafitische, habe ich kein Problem damit, dann würde ich mir auch einen besorgen. Was umsonst ist, ist gut. :D


    Die Zeugen Jehovas und andere verteilen auch regelmäßig ihre Broschüren, christliche Gruppen ebenfalls. Gemein ist allen dass sie sektenähnliche Züge besitzen, so wie die Salafisten auch.

  • Wenn das eine anerkannte Ãœbersetzung ist und nicht irgendeine salafitische, habe ich kein Problem damit, dann würde ich mir auch einen besorgen. Was umsonst ist, ist gut. :D
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    Entweder sind wir mündige Bürger und dann ist uns zuzutrauen, auch den Koran zu lesen und uns ein Bild zu machen oder aber man traut uns das nicht zu, wie bei grundsätzlichen Volksbefragungen man uns ja auch nicht zutraut, realdemokratisch entscheiden zu können! Damit wären wir also weiter Objekt der Repräsentanten der Demokratie anstatt Souverän und Subjekt, also Auftraggeber der Repräsentanten!

  • Ich habe auch etwas gegen die islamistischen Salafisten keine Frage. Den Kritikern sticht aber wohl eher ins Auge das es der Koran ist der kostenlos verteilt wird.
    Das ist das eigentliche Problem. Wieder ein Stück weit "Okkupation des europäischen Abendlandes" :lol:

  • Die Zeugen Jehovas und andere verteilen auch regelmäßig ihre Broschüren, christliche Gruppen ebenfalls. Gemein ist allen dass sie sektenähnliche Züge besitzen, so wie die Salafisten auch.

    Das geht in der Regel nicht mit Gewaltandrohung einher, ausser bei Salafisten (?).


    Der Tagesspiegel berichtet als Kurzmeldung so (Unterstreichung von mir):

    Zitat

    Nach massiver Kritik von Parteien und Muslimverbänden hat eine Ulmer Druckerei die Produktion einer Koranausgabe eingestellt, die radikale Salafisten kostenlos in Deutschland verteilen wollten.
    Tagesspiegel Kurznachrichten

  • Das geht in der Regel nicht mit Gewaltandrohung einher, ausser bei Salafisten (?).

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    Haben die etwa mit den Koranen die Leute geschlagen oder nach ihnen mit den Heiligen Büchern geworfen?????????????????????????????????????????????????????????????

  • Wenn das eine anerkannte Ãœbersetzung ist und nicht irgendeine salafitische, habe ich kein Problem damit, dann würde ich mir auch einen besorgen. Was umsonst ist, ist gut. :D

    Die Zeugen Jehovas und andere verteilen auch regelmäßig ihre Broschüren, christliche Gruppen ebenfalls. Gemein ist allen dass sie sektenähnliche Züge besitzen, so wie die Salafisten auch.



    Ich hab mich mal mit einer Illustrierten mit einer sehr leicht bekleideten Dame neben eine mit dem Wachturm gestellt. Ist schon ein bisscher her :D

  • Sehe in der kostenlosen Koranverteilung kein Problem.
    Erstens wird ja niemand gezwungen, ein Exemplar anzunehmen, geschweige denn vollständig zu lesen.
    Zweitens ist durch Lektüre eines religiösen Werkes (auch wenn man einer anderen Glaubensrichtung angehört) noch niemand dümmer geworden.

    Solange die Missionierung nicht mit Druck oder gar Gewalt erfolgt, spricht m.E. nichts dagegen. Sehe ich übrigens bei den Zeugen Jehovas oder anderer Sekten ähnlich.
    Was natürlich nicht geht, ist die Drohung gegen Journalisten, die die Aktion kritisch begleiten bzw. hinterfragen.

  • Hat es eigentlich weh getan ?



    Was sollte mir weh getan haben? Wenn man zwanzig verschiedene Korane nebeneinander aufschlagen kann und somit die Aussagen der Suren vor Augen hat, ist das Studium besonders nachhaltig und intensiv! Viel Spass dabei wünscht grauer kater!

  • Sehe in der kostenlosen Koranverteilung kein Problem.
    Erstens wird ja niemand gezwungen, ein Exemplar anzunehmen, geschweige denn vollständig zu lesen.
    Zweitens ist durch Lektüre eines religiösen Werkes (auch wenn man einer anderen Glaubensrichtung angehört) noch niemand dümmer geworden.

    Solange die Missionierung nicht mit Druck oder gar Gewalt erfolgt, spricht m.E. nichts dagegen. Sehe ich übrigens bei den Zeugen Jehovas oder anderer Sekten ähnlich.
    Was natürlich nicht geht, ist die Drohung gegen Journalisten, die die Aktion kritisch begleiten bzw. hinterfragen.



    So sehe ich das auch. An jedem Zeitungskiosk sehen wir die Bildzeitung -ich lese sie trotzdem nicht.
    Es wird heute so viel Dreck verbreitet und keine Sau regt sich drüber auf. Beim Koran wird man aber gleich misstrauisch.

  • Sehe in der kostenlosen Koranverteilung kein Problem.
    Erstens wird ja niemand gezwungen, ein Exemplar anzunehmen, geschweige denn vollständig zu lesen.

    Soweit zu lesen war, geht es weniger um die kostenlose Verteilung, sondern darum ,dass sie durch Salafisten erfolgt.
    Ansonsten hätten sich wohl kaum islamische Verbände eingemischt.


    Gegenprobe: Das Verteilen von Bonbons ist nicht schlecht. Trotzdem werden Kinder vor dem Bonbon-Onkel gewarnt.


    Muss man sich also im einzelnen ansehen, bevor man "Islamophobie" vermutet.

  • Soweit zu lesen war, geht es weniger um die kostenlose Verteilung, sondern darum ,dass sie durch Salafisten erfolgt.
    Ansonsten hätten sich wohl kaum islamische Verbände eingemischt.

    Gegenprobe: Das Verteilen von Bonbons ist nicht schlecht. Trotzdem werden Kinder vor dem Bonbon-Onkel gewarnt.

    Muss man sich also im einzelnen ansehen, bevor man "Islamophobie" vermutet.



    Der Bonbon-Onkel agiert aber meist nicht in der Öffentlichkeit und benutzt die Bonbons zum Verführen unreifer Minderjähriger!

    Den Koran verteilt man dagegen offen und an mündige Menschen, damit sie der islamophoben Propaganda in den Medien und der Verunglimpfung des Islam echtes Wissen entgegensetzen können, wenn sie den Koran gelesen haben!

  • Der Bonbon-Onkel agiert aber meist nicht in der Öffentlichkeit und benutzt die Bonbons zum Verführen unreifer Minderjähriger!

    Den Koran verteilt man dagegen offen und an mündige Menschen, ...

    Soweit zu lesen war, geht die Aktion von Salafisten um Ibrahim Ab Nagie (NRW, Köln) aus.


    Ãœber Ab Nagie heisst es bei Wiki (personal site dazu):
    versucht Abou-Nagie gezielt, Kinder und Jugendliche zum salafistischen Islam zu bekehren.
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    Mir ging es hier nur darum, dass es weniger um die verteilte Sache geht, als vielmehr um den Verteiler. das dürfte der einzige Grund sein, warum das äusserst kritisch gesehen wird (auch von islamischen Verbänden).

  • Soweit zu lesen war, geht es weniger um die kostenlose Verteilung, sondern darum ,dass sie durch Salafisten erfolgt.
    Ansonsten hätten sich wohl kaum islamische Verbände eingemischt.

    Gegenprobe: Das Verteilen von Bonbons ist nicht schlecht. Trotzdem werden Kinder vor dem Bonbon-Onkel gewarnt.

    Muss man sich also im einzelnen ansehen, bevor man "Islamophobie" vermutet.



    Das mit den Salafisten ist natürlich eine schwierige Kiste. Da hast du recht. Ich meine wenn die NPD auf dem Münchner Marienplatz Bibeln verteilen würde, dann werden sich sicherlich die meisten über die NPD äußern, weniger zu den Bibeln und mit Sicherheit würden die Kirchen sich zu Wort melden, wie jetzt auch die Islamischen Verbände in D. Insofern muss ich meine Aussage von eben relativieren, dass ich kein Problem damit habe, einen Koran zu lesen.