Binationale/Bireligiöse Ehen

  • Was meinst du mit "sonst niemand"? Hast du Geschwister, die nicht rothaarig sind? Ist deine Mutter nicht rothaarig?


    Genau so ist es. "Nur" wir drei sind rothaarig.


    Zitat

    Ich könnte es dir mit dem gleichen, vereinfachten Modell erklären, wie Bayloz. Das erklärt sehr gut, warum es prinzipiell möglich ist, dass ein bei den Eltern verstecktes Merkmal bei den Kindern wieder auftritt. Ich kann es dir aber nur vereinfacht erklären, weil Haarfarbe in der Realität ein "polygenes Merkmal" ist, also von mehr als einem Allelenpaar abhängt, so dass die Sache etwas komplizierter ist. Wenn du mir meine Eingangsfrage beantwortest, kann ich dir den Grund mit Hilfe des vereinfachten Beispiels nennen.


    Dann besteht die Möglichkeit, dass Generationen später ein schwarzhaariges Paar plötzlich rothaarige Kinder bekommt? Kann das rein theoretisch z.B. auch auf die Hautfarbe übertragen werden?

    Zitat


    Nein, der Geburtsort entscheidet nicht über die Haarfarbe - aber in bestimmten Regionen sind bestimmte Allele (Varianten von Genen) innerhalb der Bevölkerung verbreiteter als anderswo, so dass deshalb auch die Wahrscheinlichkeit, Kinder mit von diesen Allelen verursachten Merkmalen zur Welt zu bringen, größer ist.


    Ist das auf Inzucht zurückzuführen? Das böse I-Wort, ich weiß, aber es interessiert mich.


    Zitat

    Ja, ich bin Biologe.


    Genial. So habe ich wenigstens eine kompetente Ansprechsstelle. Hier ein paar dumme Fragen:


    - Stimmt es, dass bei Rothaarigen das Schmerzempfinden etwas anders ist? Ich z.B. bin leider sehr schmerzempfindlich, aber meine Schwester das genaue Gegenteil davon. Ist das Einbildung? :D


    - Ich hatte als Kind und habe es bis heute: Verdammte Angst vor dem Zahnarzt. Die Betäubungen helfen zwar, aber meistens nicht so, dass ich keine Schmerzen mehr spüre. Ist das auch Einbildung? :D

    Einmal editiert, zuletzt von Buak ()


  • Genau so ist es. "Nur" wir drei sind rothaarig.


    Dann stell es dir so vor: Dein Vater hat zweimal pro Körperzelle das rezessive (also nicht dominante) Allel "a" für "Rothaarigkeit". Sein Genotyp ist "aa", und damit ist er "homozygot rothaarig" (homozygot bedeutet, er hat zweimal das gleiche Allel in jeder Zelle; rezessive Merkmale sieht man nur, wenn sie homozygot sind). Deine Mutter hat einmal pro Zelle das dominante Allel "A" (für "nicht Rothaarigkeit") und einmal das rezessive Allel "a" für "Rothaarigkeit". Ihr Genotyp ist also "Aa". Sie ist damit nicht rothaarig, weil "A" dominant über "a" ist. Sie kann aber "a" an ihre Nachkommen weitergeben (Wahrscheinlichkeit 50 % pro Nachkomme, dass er "a" erwischt und 50 %, dass er "A" abbekommt). Der Vater hat nur "a" und gibt deshalb immer "a" an seine Nachkommen weiter. In diesem vereinfachten Beispiel beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass dein Vater und deine Mutter rothaarige Kinder "aa" bekommen, genau 50 %.



    Dann besteht die Möglichkeit, dass Generationen später ein schwarzhaariges Paar plötzlich rothaarige Kinder bekommt? Kann das rein theoretisch z.B. auch auf die Hautfarbe übertragen werden?


    Zweimal ja.




    Ist das auf Inzucht zurückzuführen? Das böse I-Wort, ich weiß, aber es interessiert mich.


    Nein, dieses Phänomen hat zunächst nichts mit Inzucht zu tun und kann auch ohne Inzucht auftreten.




    Genial. So habe ich wenigstens eine kompetente Ansprechsstelle. Hier ein paar dumme Fragen:


    Ich fürchte, mein Arbeitgeber bezahlt besser... :D




    - Stimmt es, dass bei Rothaarigen das Schmerzempfinden etwas anders ist? Ich z.B. bin leider sehr schmerzempfindlich, aber meine Schwester das genaue Gegenteil davon. Ist das Einbildung? :D


    - Ich hatte als Kind und habe es bis heute: Verdammte Angst vor dem Zahnarzt. Die Betäubungen helfen zwar, aber meistens nicht so, dass ich keine Schmerzen mehr spüre. Ist das auch Einbildung? :D


    Vielleicht gibt es ja auch noch einen Arzt im Forum? ;)


    Aber um trotzdem zu antworten: Nein, sehr wahrscheinlich ist es keine Einbildung. Rothaarige Menschen sind durchschnittlich tatsächlich schmerzempfindlicher als nicht rothaarige, weil die Mutation, die zur Bildung von roten Haaren und heller Haut beiträgt auch die Schmerzempfindlichkeit erhöht..

    6 Mal editiert, zuletzt von jaki01 ()

  • Rothaarige Frauen sind meistens hellhäutig, grünäugig und schön.
    Selten sommersprossig, aber dennoch, gelegentlich.
    Ihre Libido soll grenzenlos sein.

  • Richtig, wobei ich hier etwas differenzierter an die Sache antrete. Ein Leben nicht gerade nach den üblichen Regeln des Islam bedeutet nicht zwangsläufig, dass man auch wirklich aufgeklärt (im Sinne dessen, was wir in Europa darunter verstehen) ist. Dafür kenne ich persönlich zu viele Vollidioten.


    Natürlich nicht. Falls das jetzt so rüberkam als wollte ich den türkischen Konflikt zwischen CHP und AKP aufgreifen, (du weisst schon Kemalisten sind aufgeklärt Muslime nicht blabla) das ganze interessiert mich nicht.
    Ich kenne auch Laizisten, die sind so aufgeklärt wie ein Affe im Wald. Ohnehin ein schwammiger Begriff.
    Ich zielte damit mehr auf tolerant und weltoffen ab.
    Ich mag weder Muslime die mich ständig belehren wollen, noch Atheisten die dasselbe tun. Starrköpfe halt.
    Ich erwarte das jeder mich behandelt wie einen vollwertigen Menschen, egal ob ich zu seiner Religion gehöre oder nicht.




    Selbstverständlich gab es diesen. Etwas anderes kann man auch nicht behaupten. Gewollt oder ungewollt, Menschen, die zusammenleben, beeinflussen sich in ihrer Lebensart und manchmal sogar in ihrer Denkweise gegenseitig. Auf dem Balkan ging diese Beeinflussung hauptsächlich aber von den Türken auf die Einheimischen aus. Die Osmanisierung war in manchen Gebieten gewollt, andere Völker wiederum taten es aus sich heraus: die Bosniaken sind ein solches Beispiel. Sie traten aus freien Stücken zum Islam über. Bis heute versteht man sich politisch exzellent und vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren sie auch. Gerade in diesen Tagen fährt die Türkei Millionen-Euro-Projekte auf, um "die ihrigen" zu unterstützen, während Serbien und Kroatien die serbisch-orthodoxen bzw. kroatisch-katholischen Bosnier fördern.


    Die Namen sind ein oft verwendetes Beispiel für diese Einflussnahme. Was gibt es auch Persönlicheres als den eigenen Namen? Noch heute findet man tausende Familien, die mit Nachnamen Osmane heißen und muslimische (vermeintlich türkische) Vornamen wie Hüseyin oder Murat tragen. Vor allem in BiH, ROM, AL und KS-AL.


    Die nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches vom Balkan in die Türkei flüchtenden Muslime waren zu einem sehr großen Teil nicht einmal ethnische Türken und ihre Einflüsse auf die Türkei sieht man bis heute. Die rasche Integration der Balkan-Türken in die Türkei-türkische Gesellschaft zeigt zudem, dass die eigene Kultur, Religion und Sprache ein halbes Jahrtausend lang erhalten blieb. [/QUOTE]


    Natürlich. Aber du gabst ja selber zu das ich bei Balkan-Türken leichteres Spiel hätte und diese etwas legerer sind. Das gibt mir ja indirekt Recht, das der Einfluss auch in die andere Richtung ging.
    Ich kann nicht einschätzen wie weit der Austausch und die Abgrenzung wirklich gingen, es scheint aber paradoxerweise beides gewissermassen ausgeprägt gewesen zu sein.


    Dieser Artikel dazu gibt etwas mehr Einsicht.
    [h=2]Kopftuch tragen, Schweinefleisch essen, Schnaps trinken – alles Privatsache[/h]

    Zitat

    Bis Ende des 19. Jahrhunderts bezeichneten sich die bosnischen Muslime selber als „Turci“ (Türken), so auf den Ursprung ihrer Konfession verweisend. Das Osmanische Imperium stand im 15. Jahrhundert im Zenit seiner Macht und gab sich Neubekehrten gegenüber höchst liberal. Der ohnehin nie sehr „strenge“ türkische Islam wurde, als er nach Bosnien kam, noch „softer“. Daraus resultiert ein immer noch anhaltendes „bosnisches Paradoxon“: Der bosnische Islam ist stock-konservativ, um die dogmatische Liberalität der Zeit bosnischer Konversion ein für allemal zu bewahren. Was immer seit 500 Jahren im Islam passierte, wird von bosnischen Muslimen ignoriert – Kopftuch tragen, Schnaps trinken, Schweinefleisch essen etc. sind für sie weder Gebote noch Verbote, sondern reine Privatsache.


    Wobei ich persönlich es nicht mit Bosniern zu tun habe.


    Zitat

    Das ist allerdings kein Massenphänomen. Dieser Baumkult, Sonnen- und Mondkult, die Wintersonnenwende usw., all das spielte auch bei den Alttürken eine kulturell wichtige Rolle und drückt sich in ihrer Religion des Tengrismus aus. Verkürzt ausgedrückt, das christianisierte Weihnachtsfest fiel mit diesem vorislamischen Fest eben auf das gleiche Datum. Das war mehr Zufall als eine wie auch immer aussehende Integration. Newroz (Frühjahrsfest), in Deutschland als Kurdenfest bekannt, feiern auch die mittelasiatischen Turkvölker. Will sagen: Das sind eher präislamische Ãœberbleibsel.


    Mag sein das sich dies überschneidet. Die Geschenke sind allerdings definitiv eine Anlehnung an Weihnachten.
    Es gibt zudem auch eine Reihe slawischer Wörter im türkischen, auch der linguistische Einfluss war beiderseitig.


    Wenn ich jetzt eine steile These aufstellen darf. Ich denke der gesamte Atatürksche Kemalismus ist eine Symbiose aus europäischer und türkischer Vorstellungen.
    Insofern vielleicht das bedeutendste Beispiel für den Einfluss in beide Richtungen.




    Kann man drüber streiten. Der Protestantismus ist nun einmal ein Markenzeichen der Norddeutschen und der Katholizismus das der Südlichter. Ein bisschen Abgrenzung musst Du schon zulassen.
    (Bitte)
    :joker:


    Warum nicht. Abgrenzung im Sinne von seine eigenen Identität pflegen. Natürlich, das tue ich auch. Aggressive, feindselige Abgrenzung halte ich für Idiotie.

  • Natürlich nicht. Falls das jetzt so rüberkam als wollte ich den türkischen Konflikt zwischen CHP und AKP aufgreifen, (du weisst schon Kemalisten sind aufgeklärt Muslime nicht blabla) das ganze interessiert mich nicht.
    Ich kenne auch Laizisten, die sind so aufgeklärt wie ein Affe im Wald. Ohnehin ein schwammiger Begriff.
    Ich zielte damit mehr auf tolerant und weltoffen ab.
    Ich mag weder Muslime die mich ständig belehren wollen, noch Atheisten die dasselbe tun. Starrköpfe halt.
    Ich erwarte das jeder mich behandelt wie einen vollwertigen Menschen, egal ob ich zu seiner Religion gehöre oder nicht.


    Das ist so selbstverständlich, dass ich es nicht weiter kommentieren muss, wenn auch viele sich daran nicht halten mögen.


    Zitat

    Natürlich. Aber du gabst ja selber zu das ich bei Balkan-Türken leichteres Spiel hätte und diese etwas legerer sind. Das gibt mir ja indirekt Recht, das der Einfluss auch in die andere Richtung ging.
    Ich kann nicht einschätzen wie weit der Austausch und die Abgrenzung wirklich gingen, es scheint aber paradoxerweise beides gewissermassen ausgeprägt gewesen zu sein.


    Natürlich gab es eine gegenseitige Beeinflussung, das ist klar und darüber müssen wir auch nicht diskutieren. Die Balkantürken wurden sicherlich von der "unislamischen" und "untürkischen" Lebensweise der autochthonen Mehrheit beeinflusst. Alles andere wäre etwas komisch. Die Integration in die Balkan-Gesellschaft aber war wohl nicht tiefgreifend genug, denn heute sind die Nachfahren in der Türkei praktisch komplett in die aktuelle Gemeinschaft assimiliert (auch die Nachfahren ethnischer Bosniaken, Makedonen und Albaner). Viele wissen nicht einmal mehr, dass sie überhaupt Nachkommen von Balkanesen sind. Trotzdem findet man dennoch Balkan-Vereine in jeder größeren Stadt, vor allem im Westen der Türkei.


    Das hat mehrere Gründe. Zum einen waren die Türken respektive die Osmanen nun einmal die Herrscher und damit naturgemäß das dominante Element. Man richtete sich zunächst nach ihnen aus. Zum anderen hängt das mit dem Reichssystem des Osmanischen Imperiums zusammen. Das Millet-System unterschied nach Konfessionen und Religionen. Muslimische Albaner, Bosnier, Makedonen, sogar Serben und Griechen galten als Osmanen und damit rechtlich weitesgehend mit den Türken gleichgestellt in einer Glaubensnation.


    Diese Gleichstellung beflügelte einerseits die Osmanisierung und Muslimisierung des Balkan, andererseits verhinderte es auch in gewissen Grenzen den kulturellen Austausch und homogenisierte zugunsten der Osmanen. Da "das Osmanische" im Kern aber türkisch war, beschnitt es die Assimilierung der türkischen Minoritäten. Die kulturelle Dominanz ist unbestritten unter den Historikern.


    Die christlichen Balkanesen hatten durch dieses System von höchster Seite das Recht, sich von den Muslimen innerhalb des Reiches auch bewusst kulturell abzugrenzen. Die orthodoxen Christen bildeten eine Einheit. Die Kirchen profitierten von dieser Ordnung. Dieses System zeigte allerdings am Ende der osmanischen Herrschaft seine Schattenseite. Es befeuerte den Nationalismus in alle Richtungen. Bis heute versteht sich Serbien mit dem orthodoxen Griechenland am besten. Die muslimischen und katholischen Albaner grenzen sich von den Serben genauso wie von den Griechen ab. Die Religion spielt - trotz der liberalen Auffassung am Balkan - eine sehr starke Rolle bis heute, was paradox ist. In der YU kämpfte selbst Tito mit diesem Problem. Sebrenica, das Kosovo, die albanischen Aufstände in Makedonien, aber das Erbe wirkt bis heute nach, auch wenn es nur ein Faktor unter vielen ist, darf es nicht unterschätzt werden.


    Bosnien (BuH) leidet bis heute unter dieser Teilung:



    Was die Assimilierung der Balkan-Türken in der Türkei angeht, kennt man in Deutschland etwas ähnliches. Was ist mit den Nachfahren der ostdeutschen Flüchtlingen geschehen? Es waren Millionen und heute findet man unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen dieser Einwanderergruppe kaum Personen, die wissen, woher ihre Vorfahren ursprünglich stammen. Bei uns in der Region müsste es viele Ungarn-Deutsche geben. Vereine existieren, Mitglieder ebenfalls (noch). Ich habe ihr Fest letztes Jahr besucht und bin ziemlich schnell wieder abgedüst. Ãœ-60-Party. Junge Ungarn-Deutsche gibt es nicht mehr in meiner Heimatregion, dafür aber junge Hessen umso mehr. Bessarabiendeutsche und Bukowinadeutsche existieren so gut wie gar nicht mehr, wer kann damit heute noch etwas anfangen, wenn wir ehrlich sind?


    Zitat

    Dieser Artikel dazu gibt etwas mehr Einsicht.
    Kopftuch tragen, Schweinefleisch essen, Schnaps trinken – alles Privatsache



    Wobei ich persönlich es nicht mit Bosniern zu tun habe.


    Ich kenne diesen Artikel, auch Herrn Oschlies Meinung(en). Die Griechen, nett ausgedrückt, mögen ihn gar nicht. Er sei ein Slawenfreund, weil er sich im Namensstreit zwischen der Republik Makedonien und Griechenland eher zuungunsten Griechenlands positioniert.



    Zitat

    Mag sein das sich dies überschneidet. Die Geschenke sind allerdings definitiv eine Anlehnung an Weihnachten.
    Es gibt zudem auch eine Reihe slawischer Wörter im türkischen, auch der linguistische Einfluss war beiderseitig.


    Das sowieso und gleich als erstes. Auf die Sprache färbt der Austausch sofort ab. Das Türkische einiger meiner Kumpel klingt für unsere deutschen Freunde in etwa so: "Blü blü blü blü Bahnhof blü blü blü Arztermin blü blü blü Arbeit" - und sogar in der Türkei klingt es so. :D


    Zitat

    Wenn ich jetzt eine steile These aufstellen darf. Ich denke der gesamte Atatürksche Kemalismus ist eine Symbiose aus europäischer und türkischer Vorstellungen.
    Insofern vielleicht das bedeutendste Beispiel für den Einfluss in beide Richtungen.


    Das ist in der Tat eine steile These - zu steil, wenn Du mich fragst. :D


    Natürlich ist Atatürk der berühmteste und bekannteste Balkan-Türke aus Thessaloniki, seine Inspirationsquelle war aber eindeutig das moderne West- und Mitteleuropa - definitiv. Das liest man nicht nur in seinen Schriften nach. Der Balkan ist auch viel zu unattraktiv gewesen für seine Vorstellungen damals. Die Balkankriege waren nicht lange her und diese Region galt als Schachbrett der Großmächte.


    Zitat

    Warum nicht. Abgrenzung im Sinne von seine eigenen Identität pflegen. Natürlich, das tue ich auch. Aggressive, feindselige Abgrenzung halte ich für Idiotie.


    Ich auch.


    Vielleicht eröffne ich die Tage mal einen Strang über die Balkan-Politik der Türkei.

    Einmal editiert, zuletzt von Buak ()

  • Rothaarige Frauen sind meistens hellhäutig, grünäugig und schön.
    Selten sommersprossig, aber dennoch, gelegentlich.
    Ihre Libido soll grenzenlos sein.


    Entschuldige Bitte die Frage, bist Du rothaarig?:bounce:


    MfG. Rainer

  • Irisch-jüdischer Abstammung, allerdings Atheist und eine Deutsche Katholikin, die brav ihre Kirchensteuer abführt, aber kein Kirchgänger ist. Wir hatten nie ein Problem mit Religion.

  • Leider nein.
    Wäre ich es, würde ich mich nicht selber loben.


    Aber Du lobst Dich doch nicht, wenn Du schreibst, dass Du grünäugig, oder rothaarig bist:bounce:


    MfG. Rainer

  • vielleicht ist sie grünhaarig und rotäugig...................:bounce:


    Freundlichkeiten sind das, über Leute, die du nicht kennst.
    Du hättest es mir auch direkt unterstellen können, nicht über eine dritte Person.

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    Habe den Threadtitel in Binationale/Bireligiöse Ehen umgeändert. Mischehen ist ein historischer Begriff, der vorbelastet ist.
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    Habe den Threadtitel in Binationale/Bireligiöse Ehen umgeändert. Mischehen ist ein historischer Begriff, der vorbelastet ist.
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    Ersteres dürften auch die Stichwörter sein, mit denen die meisten, die sich für das Thema interessieren oder die es betrifft, bei Google suchen würden.

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    Habe den Threadtitel in Binationale/Bireligiöse Ehen umgeändert. Mischehen ist ein historischer Begriff, der vorbelastet ist.
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    Wie das Schicksal so spielt ....
    Jetzt sind wir endlich diesen mehrfach belasteten Begriff "Mischehe" los und nun wird er uns von prominenter Stelle vor die Nase gesetzt.
    Just gestern im Interview mit Marietta Slomka, bezeichnete die frischgebackene Vorsitzende der Linkspartei Katja Kipping ihre Tochter als einen "Mischling", die einer "Mischehe" aus Ost und West entstamme. :joker:
    ZDF heute journal vom 02. Juni. 2012 - ZDF heute journal - ZDFmediathek - ZDF Mediathek


    Ich wäre fast vom Sofa gefallen ;)