Die monotheistischen - abrahamitischen Weltreligionen: Vergleich, Rezeption, Sicht

  • Wir diskutieren immer über das Judentum, das Christentum und den Islam.


    Dabei haben sie alle denselben Ursprung, ob man dies nun positiv oder negativ sieht und auch ob man dies evtl. akzeptiert oder auch nicht. Aber selbst da gibt es ja die unterschiedlichsten Ansichten zu.


    Ein Grund mehr dies hier zu diskutieren.


    Wo unterscheiden sie sich, wo seht ihr Gemeinsamkeiten?


    Wie ist das Bild das ihr von diesen drei Religionen habt und seht ihr Parallelen.


    Vielleicht ist dies auch nicht jedem so bewusst, deshalb dieses Thema um alles auch mal gemeinsam zu diskutieren.

    Zitat


    Als abrahamitische, abrahamische oder Abrahams Religionen werden jene monotheistischen Religionen bezeichnet, die sich auf Abraham, den Stammvater der Israeliten nach der Tora (Gen 12,1-3 EU) bzw. den Ibrahim des Koran, und seinen Gott beziehen.


    Abrahamitische Religionen – Wikipedia


    Das Verbreitungsgebiet:
    politopia.de/index.php?attachment/1608/

  • Ea gibt verblüffend viele Parallelen zwischen dem Islam und dem Judentum, ebenso dem Christentum. Die Wurzel der drei Religionen ist die gleiche, nur mit der Zeit haben sie sich in verschiedene Richtungen entwickelt, während jede einzelne Glaubensrichtung auch noch verschiedene Abzweigungen (Christentum: evangelisch vs katholisch, Islam: Sunnitisch vs Alevitisch vs Shiitisch usw) aufweist.


    Was mir auf Anhieb einfällt ist die Beschneidung, die im Islam und auch im Judentum vorgegeben ist. Auch dürfen die Gläubigen der genannten zwei Glaubensrichtungen kein Schweinefleisch essen, es sei denn sie befinden sich in äußerster Not und ihnen droht das Verhungern.
    Daneben sehe ich als Parallele zwischen dem Islam und dem Christentum die Kopfbedeckung der Frauen (im Christentum:bei der Mutter Maria und den Nonnen, die sich auch heute noch bedecken).


    Da ich aber im Feiertagsmodus bin habe ich keine Lust nach Quellen zu suchen und/oder weitere Stellen zu zitieren, daher erstmal genug :)

    Einmal editiert, zuletzt von TheBrain ()

  • Die übelsten Streitereien gibt es in der Regel innerhalb von Familien. Warum sollte es bei Religion anders sein?

  • Die Wurzeln mögen die Selben sein - die zentralen Aussagen kaum.


    Kenne mich nur im Christemtum aus - bin aber gerne bereit meine Beitrag zu leisten.


    Die Zentralen Aussagen des Christentums werden in der Bergpredigt und die Lehre der Unreinheit klargestellt und durch den neuen Bund geregelt.

  • Ich hab mal ein wenig rum gestöbert und bin auf dieses kleinen ;) Thread gestoßen. Da ich wegen der Frage, die ich habe, keine neue Diskussion auf machen möchte und sie hier thematisch herein passt, möchte ich sie auch hier stellen.


    Diese großen drei, die faktisch den gleichen Gott als Chef haben, haben einen Passus in ihren Regeln, den ich nicht verstehe.


    Die Schäflein sollen keinen anderen Gott anbeten, außer ihn!


    So weit, so gut. Aber ich frage mich, wie ein Gott, der ja alles erschaffen haben soll, auf so eine dämliche Idee kommt. Wie kann es denn andere Götter geben, wenn er sie nicht erschaffen hat? Der einzige GOTT verlangt ihn anzubeten. Diese Monopolstellung sieht er offenbar durch Abweichler gefährdet. Aber woher weiß er, dass es auch noch andere Götter gibt.


    Ich sags gleich vorweg, ich kann mit einem Glaube an ein "höheres Wesen" überhaupt nix anfangen. Religion ist für mich vom Prinzip her eine absolut unmögliche Einrichtung. Nicht logisch.
    Wenn dann aber so ein Gott daher kommt und behauptet, dass es noch andere Götter gibt, die man nur nicht anbeten darf, dann stellt sich für mich nun mal die Frage: Woher kommen die?


    Da hier über Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser 3 geredet werden soll, sehe ich meine Frage als Bestandteil dieser Thematik.


    Die Historie oder vielmehr der Ursprung der 3 ist leicht zu eruieren.
    Moses wurde in Ägypten in einer vornehmen Umgebung als Findelkind aufgezogen. Er hatte Einsichten in religiöse Abläufe und Rituale. Das er dort fleißig kopiert hat, kann man an den ersten jüdischen Gemeinden sehr gut festmachen. Waschungen und autorisierte und streng reglementierte Zugänge zu den inneren Heiligen Stätten, die Reinheit der Tempeldiener und die Unreinheit der "gewöhnliche" Bevölkerung, sogar Ähnlichkeiten bei verschiedenen Ritualen (Opfer, Feiertage, etc.) sind zu erkennen.
    Solche Details konnte nur jemand aus Ägypten tragen, der damit auch in Berührung gekommen ist.


    Aus dieser frühen jüdischen Strömung entwickelte sich allmählich ein eigenständiges Konstrukt. Ja man entwickelte sogar einen eigenen Kalender, der einen Zyklus von Sonne und Mond vereinte und einen Zeitraum von 294 Jahre umfaßt. Das 295. Jahr war der Anfang des neuen Zyklus. Dieser Kalender arbeitet schon mit 364 Tage. war also schon dicht an unserem Kalender.


    Ein paar Jahre vor 0 entstanden schon die ersten Strömungen, die sich ein wenig unterschieden und von der eine als "Vorgängerorganisation" des zukünftigen Christentums gesehen werden kann. Das was wir heute als Christen sehen, entstand dann in den ersten Jahren nach 0.
    Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, dann dauerte es ein paar Jahrhunderte (im 7. JH?) bis sich der Islam ausprägte.


    Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind hier ja schon ein wenig beleuchtet worden.


    Aber was ist nun mit den anderen Göttern? Warum kann es überhaupt andere Götter geben? Das Recht der Exklusivität des Einen soll ja unanfechtbar sein. Wieso also die Idee dieses Einen, dass es neben ihn noch andere geben soll. ER müßte es doch wissen!


    mfg


  • Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, weil sie wider seinem Gebot vom Baum der Erkenntnis naschten, war ihm klar, dass mit der Fähigkeit zur Erkenntnis ihnen nicht die Erkenntnis voll zugänglich war, dass er der EINZIGE MONOTHEISTISCHE GOTT sei. Bis heute begreifen die Ideologen der drei abrahamitischen Religionen nicht, dass sie zum gleichen Gott beten, wenn sie denn Monotheisten sind!

  • dass mit der Fähigkeit zur Erkenntnis ihnen nicht die Erkenntnis voll zugänglich war


    Das Erfinden der Kreativität ist der Schlüssel zur Erkenntnis in uns selbst...
    Die Metapher von Adam und Eva (mehr ist es für mich nicht) sagt mir, dass es einen Punkt in der Entwicklung der Menschheit zu geben scheint, wo das Prinzip GOTT durch Selbsterkenntnis und sich entwickelnder Kreativität droht, durch andere Prinzipien ersetzt zu werden. Also der Anspruch des "Ordners" (oder Schöpfer) auf Exklusivität droht zu wanken.


    Zeitsprung


    Für Moses, der ja die Götter Ägypten kannte und auch deren "Ansprüche" mußte es also Götter neben DEM Gott geben.
    Die Idee nur einen Gott anzubeten ist ja schon damals nicht neu gewesen. War auch schon tausende Jahre alt. Damals hat man sich nur einen ausgesucht, dem diese Exklusivität zu Teil wurde. Er hat daraus einen Anspruch eines einzig wahren gemacht (wer weiß was auf dem Berg so alles passiert ist?).


    War also die Anweisung keinen anderen neben IHM anzubeten nur der Versuch die vielen Götter der Ägyptischen Kultur ad Absurdum zu führen bzw. sie aus dem Passus der heiligen Schriften zu fegen um einen künstlichen, exklusiven Anspruch zu formulieren?
    Es konnte somit schließlich niemand mehr sagen "Aber der andere Gott hat MICH dazu berufen!" also Streitereien im Vorfeld zu vermeiden, wer nun autorisiert war zu herrschen.
    Wenn jetzt also die 3 großen zugeben würden, dass sie den selben meinen, wäre auch jede Behauptung der Exklusivität des jeweiligen Gottes dahin. Er kann ja nicht jedem diesen Anspruch versprechen.


    Die "Idee" der jüdischen Religion wurde aus rudimentären Elementen der Ägyptischen Kultur "gebastelt". Dafür kann ich sogar Beispiele bringen. Aus ihr entstanden die frühen Christen, auch das ist nachgewiesen. Jeshua war Jude. Die Griechen machten aus ihm den Christos (der Gesalbte). Das ist auch so weit richtig, weil aus den Schriften von Qumran hervorgeht, dass ein Jeshua die Zeremonien derer durchgeführt hat, die die Tempel betreten durften. Die Griechen deuteten aber ihre Bedeutung des Wortes Messias und nicht die der jüdisch/hebräischen, denn diese ist eine andere.
    Sie beschreibt lediglich den Nachfolger des Herrschers, also des zukünftigen (kommenden, weltlichen) Führers. Da aber zu der Zeit ein Unterschied zwischen religiösem und weltlichen Führer gemacht wurde, die nebeneinander und mit gegenseitiger Akzeptanz (also ein dynamisches Duo ;) ) ihrer Aufgaben nachgingen.


    Zum Beispiel ist die Bestätigung der Christlichen Kaiser durch den Papst ein solches Relikt aus dem Nebeneinander. Die geistliche Seite bestätigt den Anspruch des Herrschers und beide existieren nebeneinander. Der weltliche Herrscher kümmert sich um die Politik und der geistliche um den Glauben. Vermischung dieses Prinzips hat schon immer zu Verwirrung und Durcheinander geführt und endete meist in einer Katastrophe.


    ...man war das jetzt viel... :)


    mfg

    Einmal editiert, zuletzt von gun0815 ()

  • Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, weil sie wider seinem Gebot vom Baum der Erkenntnis naschten, war ihm klar, dass mit der Fähigkeit zur Erkenntnis ihnen nicht die Erkenntnis voll zugänglich war, dass er der EINZIGE MONOTHEISTISCHE GOTT sei. Bis heute begreifen die Ideologen der drei abrahamitischen Religionen nicht, dass sie zum gleichen Gott beten, wenn sie denn Monotheisten sind!

    Ein Monotheist, der glaubt dass andersgläubige Monotheisten zu einem anderen Gott beten, erliegt einem Widerspruch. Denn das würde für ihn bedeuten, dass andere Götter existieren. Da das also nicht geht, muss er zwangsläufig annehmen, dass die anderen den gleichen Gott anbeten, nur dass die Art und Weise der Anbetung nicht dem entspricht, das Gott von den Gläubigen fordert.

  • Ein Monotheist, der glaubt dass andersgläubige Monotheisten zu einem anderen Gott beten, erliegt einem Widerspruch. Denn das würde für ihn bedeuten, dass andere Götter existieren. Da das also nicht geht, muss er zwangsläufig annehmen, dass die anderen den gleichen Gott anbeten, nur dass die Art und Weise der Anbetung nicht dem entspricht, das Gott von den Gläubigen fordert.


    .........oder aber er nimmt an, daß der Widersacher, der Lügengott die Inhalte des Glaubens und der Anbetung raffiniert so verdreht und verschoben hat, daß er selbst hinter der Maske Gottes zum Gegenstand der Verehrung wurde. Ein Manöver, durchschaubar nur für den, der mit allen Kräften seiner Seele und seines Geistes die Wahrheit sucht und die Lüge riecht, in welchen Verkleidungen sie auch auftreten möge.
    Versteht sich, daß ich dieser Ansicht zuneige.

  • Ein Monotheist, der glaubt dass andersgläubige Monotheisten zu einem anderen Gott beten, erliegt einem Widerspruch. Denn das würde für ihn bedeuten, dass andere Götter existieren. Da das also nicht geht, muss er zwangsläufig annehmen, dass die anderen den gleichen Gott anbeten, nur dass die Art und Weise der Anbetung nicht dem entspricht, das Gott von den Gläubigen fordert.


    "Denn aller Heiden Götter sind Götzen" (M. Luther)
    Ganz einfach "Nichtgötter" oder falsche Götter. Die existieren für den Monotheisten einfach nicht und sind Einbildungen.

  • "Denn aller Heiden Götter sind Götzen" (M. Luther)Ganz einfach "Nichtgötter" oder falsche Götter. Die existieren für den Monotheisten einfach nicht und sind Einbildungen.

    Ja, und an diesem Beispiel wird auch deutlich, dass sich Theisten Denkblockaden auferlegen, um ihren Glauben nicht zu verlieren. Denn wie selbstverständlich gelingt es ihnen, alle nur denkbaren Götter zu Götzen zu erklären, doch vor diesem einen machen sie plötzlich halt. So als würde man sagen: "es gibt keine trockenen Wassertropfen, aber es gibt diesen einen trockenen Wassertropfen". Derart muss man seinen Verstand vergewaltigen, um ein Theist zu sein.

  • Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, weil sie wider seinem Gebot vom Baum der Erkenntnis naschten, war ihm klar, dass mit der Fähigkeit zur Erkenntnis ihnen nicht die Erkenntnis voll zugänglich war, dass er der EINZIGE MONOTHEISTISCHE GOTT sei. Bis heute begreifen die Ideologen der drei abrahamitischen Religionen nicht, dass sie zum gleichen Gott beten, wenn sie denn Monotheisten sind!


    Und diese Aussage bestätigt, dass die Allwissenheit Gottes nur der Wunsch Gottes sein kann. Es wäre ja auch ein Wunder, wenn es jemanden gäbe, der wunschlos glücklich wäre:reddevil:


    MfG. Rainer

  • .........oder aber er nimmt an, daß der Widersacher, der Lügengott die Inhalte des Glaubens und der Anbetung raffiniert so verdreht und verschoben hat, daß er selbst hinter der Maske Gottes zum Gegenstand der Verehrung wurde. Ein Manöver, durchschaubar nur für den, der mit allen Kräften seiner Seele und seines Geistes die Wahrheit sucht und die Lüge riecht, in welchen Verkleidungen sie auch auftreten möge.
    Versteht sich, daß ich dieser Ansicht zuneige.


    Diese Ansicht hat den Nachteil darauf angewiesen zu sein, sich für einen menschlichen Lügendetektor von so unglaublicher Qualität zu halten, dass ihn selbst die Götter nicht austricksen können. Ansonsten gibt man sich einer großen Ungewissheit preis. Das sieht mir nicht nach einer brauchbaren Grundlage für den Glauben aus, da man selbst eine göttliche Eigenschaft braucht.

  • Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, weil sie wider seinem Gebot vom Baum der Erkenntnis naschten, war ihm klar, dass mit der Fähigkeit zur Erkenntnis ihnen nicht die Erkenntnis voll zugänglich war, dass er der EINZIGE MONOTHEISTISCHE GOTT sei. Bis heute begreifen die Ideologen der drei abrahamitischen Religionen nicht, dass sie zum gleichen Gott beten, wenn sie denn Monotheisten sind!


    Selbst die Anhänger derselben Religion beten nicht zum selben Gott, sondern jeder einzelne betet zur seiner eigenen Gottesvorstellung.


    Ein Monotheist, der glaubt dass andersgläubige Monotheisten zu einem anderen Gott beten, erliegt einem Widerspruch. Denn das würde für ihn bedeuten, dass andere Götter existieren. Da das also nicht geht, muss er zwangsläufig annehmen, dass die anderen den gleichen Gott anbeten, nur dass die Art und Weise der Anbetung nicht dem entspricht, das Gott von den Gläubigen fordert.


    Der Witz ist ja, dass der Gläubige gar nicht weiß, ob er zu Gott betet. Er weiß höchstens, dass er zu seiner Gottesvorstellung betet.

    Einmal editiert, zuletzt von Gollancz ()

  • [...]Der Witz ist ja, dass der Gläubige gar nicht weiß, ob er zu Gott betet. Er weiß höchstens, dass er zu seiner Gottesvorstellung betet.

    Sehe ich ähnlich.
    Und das nur weil er Glauben unbedingt als bare Münze nehmen muß.
    Was eigentlich Schade ist, für ein paar gesammelte Metaphern/Geschichten,
    die Werte wie Ethik, Moral und Zusammenhalt fördern sollen.
    So wurde aus Glauben Wissen.
    Und Wissen ist Macht.

  • Der Witz ist ja, dass der Gläubige gar nicht weiß, ob er zu Gott betet. Er weiß höchstens, dass er zu seiner Gottesvorstellung betet.


    Falsch, für ihn ist es Wissen.

  • Falsch, für ihn ist es Wissen.


    Das mag dann daran liegen, dass er nicht verstanden hat, was überhaupt Wissen ist.
    Er sollte sich dann dringendst mal Platons Apologie des Sokrates zu Gemüte führen.


    Nur zu glauben, etwas zu wissen, ist noch kein Wissen.
    Wissen impliziert immer Wahrheit.
    Man kann nicht wissen, was man will.
    Man kann aber glauben, was man will.


    In unseren falschen Ãœberzeugungen (Glauben) sind wir vollkommen frei.

  • Das mag dann daran liegen, dass er nicht verstanden hat, was überhaupt Wissen ist.


    Und bei Dir mag es daran liegen, dass Du nicht weisst was ein "Gläubiger" ist.:wink5:
    Was Du meinst sind Agnostiker. Der Papst verkündet für seine Gläubige die Wahrheit.


    Schon schwer, gell? :thinking-020:

  • Diese Ansicht hat den Nachteil darauf angewiesen zu sein, sich für einen menschlichen Lügendetektor von so unglaublicher Qualität zu halten, dass ihn selbst die Götter nicht austricksen können. Ansonsten gibt man sich einer großen Ungewissheit preis. Das sieht mir nicht nach einer brauchbaren Grundlage für den Glauben aus, da man selbst eine göttliche Eigenschaft braucht.


    Um den Islam abzulehnen reicht es.

  • Der erste Monotheistische Freak war Echnaton vor 3700 Jahren , Pharao , aus dieser Zeit haben sich viele Religionen bedient . Unter anderem auch die heutigen bekannten großen Religionen . Sie haben erkannt das mit Mono viel Geld zu machen ist und man kann sich ungeniert an Millionen Menschen vergreifen und sie mit Hass aufladen . Um sie zu lenken im Sinne der jeweiligen Religionen bzw Politik .

    3 Mal editiert, zuletzt von BON BOX ()