Beiträge von Dieter

    Olaf Scholz, aktuell Bundesfinanzminister, plant, Vereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, sofern es sich um reine Männervereine handelt. Man ist gerade dabei, das Gemeinnützigkeitsrecht diesbezüglich zu ändern. Das stößt dann einige Traditionen um, beispielsweise bei den Freimaurern… aber auch ein Männergesangsverein mit gesetzlich vorgeschriebenem Frauenanteil von 50% wäre wohl paradox.

    Und bei reinen Frauenvereinen (solls ja auch geben) funktioniert das? Und was ist mit den anderen 765 Geschlechtern? Ich jedenfalls fühle mich diskriminiert, wenn ich nicht dem feministischen Saunaverein Kleckersdorf e.V. beitreten darf :yesnod: Manchmal glaube ich, die SPD will mit Gewalt unter die 5%- Marke.

    Ich begreife nicht, warum eine Regierung sich mit einen Zaun, eigentlich symbolisch, gegen etwas schützen will, was durch Hygiene zu erledigen wäre.

    Grenzzäune sind Symbole.

    Das sind Zäune auch. Nur wage ich zu bezweifeln, dass so ein Zaun einen Menschen am Grenzübertritt hindert. Beim wilden Schwein sollte das aber effektiv sein. Und ich kann nachvollziehen, warum die Dänen diesen Zaun gebaut haben. Warum sollten sie die Folgen der deutschen Ideen zu diesem Thema tragen??

    TM, nicht die Einzige, die die Widersprüchlichkeit und Schwammigkeit des Urteils kritisiert.

    Ich sehe die ganze Geschichte erst mal generell und unabhängig vom Urteil problematisch.


    Da wären zum Ersten diverse, zahlreiche Fehlhandlungen in den JC. An den entsprechenden Berichten ist was dran und Beispiele aus dem Bekanntenkreis belegen sie eindeutig. Der Klassiker: Der langjährige IT- Admin wird zum Computergrundkurs geschickt. Stellvertretend für viele ähnlich sinnfreie Maßnahmen. Oder die Maschinen des Bauhofes bleiben in der Garage, während Teilnehmer einer Maßnahme in einem vielfachen der Zeit Sandhaufen von A nach B und zurück schaufeln. Darunter studierte Forstwirte oder gelernte Verkäuferinnen. Das wird sicherlich der Vorbereitung auf den ersten Arbeitsmarkt dienen und ich hab das nur nicht begriffen... Wer sich dagegen (zu Recht) auflehnt, wird sanktioniert. Das hätte längst durch Gesetzesänderung beseitigt sein können und müssen. Aber es schadet der Sozialindustrie...


    Da wären zum Zweiten sinnfreie Vermittlungen in Jobs, bei deren Annahme der Jobsuchende am Ende des Tages schlechter gestellt ist als vorher im Status Jobsuchender in H4. Und bei dessen begründeter Ablehnung dann sanktioniert wird, egal wie logisch und nachvollziehbar die Begründung auch ausfällt. Zählt unter die Punkte, die ebenfalls per klarer gesetzlicher Regelung längst hätten geklärt sein können.


    Da wäre zum Dritten die Praxis der teils sinnfreien Einbestellung zum Amt. Auch nicht nur im Einzelfall gab es nicht wenige Fälle, da wurde der Jobsuchende in Zeiten geladen, wo er seinen eigentlich genehmigten und empfohlenen und dem Amt bekannten geringfügigen Job ausüben musste. Was der Schwachsinn soll, weiß auch keiner. Oder warum jemand ohne nachvollziehbaren Grund aller drei Wochen auf dem Amt erscheinen soll.


    Andererseits: Regelungen ohne Möglichkeit der Durchsetzung sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen. Das lädt geradezu zum Missbrauch ein.

    Das Problem ist sicherlich leichter lösbar...

    Natürlich. Es verursacht aber in Summe nicht ganz unerhebliche Kosten. Genau wie die Beseitigung der Stahlbetonmengen unter dem Windrad. Und genau deshalb wurde kein einziges Fundament in DE tatsächlich zurückgebaut. Bislang wurden alle diese Kosten wider besseres Wissen bei offiziellen Berechnungen der Wirtschaftlichkeit in den Skat gedrückt. Genau so wie die des notwendigen Netzausbaus und der Regelenergie / die der Speicher. Mit Druck hat das sehr wenig zu tun.


    Wie sich die wirtschaftliche Situation im einzelnen darstellt, siehe hier. Das ist die nächstgelegene WKA von meinem Wohnort aus gesehen. Und da wundert sich noch jemand, dass kaum neue gebaut werden??

    Da ist zwar leider etwas Wahres dran, aber wenn man so argumentiert, könnte man jeglichem Projekt in Deutschland (unabhängig von seiner sinnhaftigkeit) ablehnend gegenüberstehen, da es ja ohnehin nie fertiggestellt würde und folglich verschwendetes Geld sei. :)

    Man muss aber schon feststellen, dass kein einziges Großprojekt spätestens seit 2000 irgendwie erfolgreich zu Ende gebracht wurde. Energiewende, BER, S21, Mobilität, VDE 8, diverse Prunkbauten, Erdgas- und Stromleitungen... Von Deindustrialisierung und ständigem Abgleiten in jedweder Rankingliste mal ganz abgesehen. Von Berliner oder Leipziger Zuständen auch noch mal abgesehen, um nur mal im Osten zu bleiben. Wir müssten mal zu Potte kommen, eigentlich. Wir entfernen uns davon aber immer mehr.

    Was wir brauchen ist nur ein kleiner Richtungswechsel, etwas weg von "economy first" und etwas mehr in Richtung "society first".

    Wir haben jetzt schon eine riesige Umverteilung von der Mitte nach oben und unten. Dass der Umverteilungsteil nach unten letztlich doch oben landet - geschenkt. Das wäre in jeder heute denkbaren und durchsetzbaren Variante so. Was meinst du eigentlich, wie lange sich das die sogenannte Mittelschicht, die heute schon bei irgendwas um 1800 Netto anfängt und den Laden hier am Laufen hält, noch bieten lässt? Nein, die werden keine Revolution anzetteln. Die werden schlicht auf die eine oder andere Art Leistung verweigern. Und nebenbei in Teilen "falsch" wählen. Die Tendenzen ist doch schon heute klar erkennbar, zumindest bei abhängig Beschäftigten in den entsprechenden Gehaltsklassen; insbesondere bei gefragten Fachkräften die nicht so leicht zu ersetzen sind. Und dann?

    Die Einschlussmittel, von denen Dieter sprach, waren vor gar nicht langer Zeit nicht verboten

    Nein, sie waren nicht verboten und man konnte die meisten in meiner Jugend in jeder Drogerie erwerben.


    Für die Beschäftigung mit Kieselalgen beispielsweise braucht es ein spezielles Einschlussmittel namens Naphrax, für das es bislang keinen adäquaten und erwerbbaren Ersatz gibt. Was am für Kieselalgen notwendigen Brechungsindex liegt. Ist heute verboten und wird nur noch an Institute und Behörden verkauft. Ursächlich für das Verbot war die Verwendung von Toluol als Inhaltsstoff, der im Verdacht steht krebsauslösend zu sein. Ursächlich dafür waren nach neueren Untersuchungen Beimengungen. Bestimmt hat man beim Verbot nicht berücksichtigt, dass man daraus auch TNT herstellen kann. Allerdings nicht aus in der Mikroskopie üblichen Mengen. Aber egal, Differenzierung bei Forderungen und Verboten ist ja EU- weit ein Fremdwort. Zwischendurch hat es mal einen Versuch gegeben, im Rahmen des "Safe Line" Projektes Naphrax ohne Toluol- Anteil zu liefern. Ist in die Hose gegangen, denn der dort verwendete geheime Ersatzstoff war nur bedingt geeignet und 3 Jahre später sowieso auch verboten. Pleurax als hochbrechendes Einschlussmittel fällt auch aus, denn es ermöglicht keine UV- Untersuchungen. Außerdem ist es in DE nicht erhältlich, man muss es aus NL herbeischaffen. ZRAX gibt es gar nicht mehr.


    Aber so speziell muss es ja gar nicht sein. Es gibt in der Mikroskopie zwei Standard- Einschlussverfahren. Gelatine für wasserhaltige Objekte und Kanadabalsam. Auch die gibt es offiziell nicht mehr oder notwendige Vorstufenchemikalien bzw. solche für die Endbearbeitung (Xylol, Lackring).


    Niemand, der sich mit Mikroskopie befasst, versaut die Umwelt. Die benötigten Mengen bewegen sich im ml- bzw. niedrigen Gramm- Bereich.


    Gut, das war OT....

    Ich würde gern konkret wissen, welche Rechte und Freiheiten in den letzten Jahrzehnten deutlich eingeschränkt wurden. Da Du gleich danach das Klima erwähnst. fürchte ich, dass Du meinst, man dürfe nicht mehr uneingeschränkt die Umwelt versauen. Oder so. Oder wie?

    Naja, das war ja ein schleichender Prozess. Da wäre beispielsweise die Freiheit der Forschung. Nimm mal ein Mikroskopiebuch aus den 60-ern und eines von heute. Und dann vergleiche mal. Heute kann der interessierte Privatmensch nicht mal mehr ein brauchbares Einschlussmittel legal erwerben. 90% aller Färbemethoden sind gar nicht mehr anwendbar. Ich hätte da im Geschichtsbereich, aber auch in einigen Naturwissenschaften noch sehr viele andere Beispiele. Oder was ist mit Freizügigkeit? Wir haben es hier in 15 Jahren fertiggebracht, die letzten Reste der eh nur in Rudimenten vorhanden gewesenen skandinavischen Jedermannsrechte zu eliminieren. Kein Jahr vergeht ohne neue Betretungs- oder Nutzungsverbote. Nur so als ganz kleine Beispiele. Natürlich alles begründet im Namen des Guten. Und bei genauerer Betrachtung mit sehr mäßigem Erfolg, jedenfalls für Otto und die propagierten Ziele.

    Wer solch Glaskugeljournalismus betreibt, der sollte sich auch bewußt sein, dass es immer Menschen ansteckt. Manchmal ist das gewollt, manchmal ist es einfach nur kurzsichtig.

    Auch wenn es ins OT abgleitet: Ich weiß auch nicht, wo es geschrieben stand. Aber egal, Glaskugeljournalismus? Vielleicht, denn Prognosen sind bekanntlich schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. Ab und an hilft da auch ein Blick in die Vergangenheit. Und der zeigt sehr eindeutig, dass insbesondere in den letzten Jahrzehnten und auf Industriestaaten bezogen der Lebensstandard allgemein gestiegen ist (meist im Gegensatz zur Lebensqualität), das aber erkauft wurde mit der Einschränkung von Rechten und Freiheiten. Und mit dem immer schneller werdenden Aufbau von Abhängigkeiten. Dazu braucht man keine Presse, das sieht jeder, der versucht, ein selbst bestimmtes Leben zu führen und der schon etwas älter ist. Die derzeitigen Entwicklungen rund ums Klima beschleunigen diesen Prozess - natürlich - nicht nur linear weiter. Und plötzlich geht es auch nicht mehr um eine Gruppe, sondern um viele.

    wie das Süppchen, das die AfD da am Köcheln hält, längst bundesweit für eine willkommene Abwechslung auf dem (politischen) Speiseplan gehalten wird…

    Das scheint mir dann doch etwas - ganz grob geschrieben - an der Realität vorbeizugehen. Egal wie man zu den einzelnen Wahlentscheidungen nun steht und wo man die Gründe dazu sieht: Da köchelt nichts mehr. Das ist schon sattes Kochen. Und dabei zerlegen sich die ehemaligen Volksparteien zunehmend. Ich glaube nicht, dass das ursprünglich auf dem Speiseplan stand. Nicht mal ansatzweise. Im Fall Thüringen heißt das konkret: Wenn sich entgegen aller Versprechen im Vorfeld, die CDU als Juniorpartner der Linken zur Verfügung stellen wird, wird das die CDU Prozente kosten. Sie wird der SPD nachfolgen. Etwas anderes ist überhaupt nicht zu erwarten. Und in Thüringen könnte sich das in Folge der Entscheidungen der CDU nach dieser Wahl wesentlich beschleunigter entwickeln als beispielsweise in Sachsen. Wobei sich auch Kenia in Sachsen nicht unbedingt stabilisierend auswirken wird. Thüringen ist allerdings schon eine andere Nummer.

    Wie erklärt man den Erfolg der AfD??

    Mittlerweile glaube ich fast, dass der Wähler diesen korrupten, sich zunehmend jenseits der Realität befindlichen Politikerhaufen nicht mehr möchte. Was will eigentlich Gabriel zukünftig machen, was macht Schröder und wer ist im Bahnvorstand oder bei Zeitarbeitsfirmen, denen er vorher die Gesetze geschrieben hat? Und um denen die Federn zu rupfen, wählt man halt AfD. Wen denn sonst? Schließlich handelt es sich um heimatlos gewordenes konservatives Klientel. Die wählen ja nun nicht plötzlich MLPD. Ich denke, die Wahlergebnisse lassen sich ganz profan erklären. Natürlich wählt in ländlich geprägten Gebieten kaum jemand Grün. Genau dort drohen die größten Belastungen und die wird man auf mittlere Sicht gängeln bis opfern. Das scheint dem Wähler dort nicht zu gefallen.

    Ich.....ich....ich....


    Niemand redet mit dir persönlich oder hat dich persönlich gemeint.

    Ganz generell: Natürlich „ich“. Schließlich bin ich ja als Einzelner (mit vielen anderen zusammen) Adressat der geforderten Maßnahmen. Und wie ich also gemeint bin. Es ist immer noch mein Problem, auf Veränderungen zu reagieren, die Sache zu durchdenken und für mich günstige wie brauchbare Lösungen zu finden. Und dazu gehört auch die Ansage an solchen tollen Vorschläge wie „Fahr doch Rad“ über deren Realisierbarkeit. Oder die Anfrage, welche Forderungen an den Einzelnen man im Zuge seiner Vorhaben als Staat selbst bereit ist zurückzunehmen. Erst wenn ich das weiß, kann ich meine künftigen Handlungen anpassen. Politik und „Aktivisten“ in Deutschland sind scheinbar dazu übergegangen, keine solche Antworten auf die Erfordernisse an den Einzelnen mehr geben zu wollen. Oder was um Himmels willen soll ich von solchen Sätzen wie „Da wird es schon eine Lösung geben“ halten? Nein, die gesetzliche Zukunft betrifft eben nicht nur Städter, sondern alle. Also muss man auch alle berücksichtigen. Das kann so wie jetzt nicht laufen und so wird es auch nicht laufen.


    Und um zum Ausgangspunkt der Kontroverse und damit zum Thema zurückzukommen: Wenn die Gesellschaft meint, künftig nur noch mit verkehrt rum eingegrabenen Kühlschränken heizen zu wollen, ist das ja ok. Nur muss man (als Staat) dann auch sagen, was im Falle eines nicht ganz unwahrscheinlichen siebentägigen wie winterlichen Stromausfalls genutzt werden soll, um das Überleben zu sichern. Eigentlich eine völlig logische Angelegenheit. Scheinbar nur außerhalb Deutschlands. Btw.: Dabei geht es um Daseinsvorsorge, sprich um Menschenleben. Ich (ja wieder das böse Wort) kann mit solchen Sachen umgehen. Ich kann aber welche benennen, denen das ohne jeden Zweifel das Leben kosten wird. Das kanns dann auch nicht sein.

    Wer bei diesem Thema immer die Billigpreise in den Vordergrund schiebt handelt heuchlerisch. ...

    Du hast doch - ganz allgemein gesehen - vollkommen recht. Die absolute Mehrheit hier sind aber Familienbetriebe und Nebenerwerbslandwirtschaften. Ich schätze mal 75, 80% vom Viehbestand beider Landkreise. Der Rest sind importierte Großviehanlagen und LPG- Reste. Da trifft alles geschriebene Übel überhaupt nicht zu und die Kritik geht vollständig ins Leere. Natürlich fühlen die sich ungerecht behandelt, als Buhmann und gehen auf die Straße. Und keine Bange, das war heute erst der Anfang. Der kritische Punkt, selbst für deutsche Verhältnisse, wurde überschritten. Genau das, wovor schon vor Jahren gewarnt wurde, wird jetzt völlig unnötig wie undifferenziert auf die Spitze getrieben. Das dämmert wohl mittlerweile und ausweislich der heutigen Statements auch der Regierung. Nur bis zur Presse hat es sich noch nicht herumgesprochen.

    Sorry, ich wusste nicht, dass du mit dem Moped im Winter 25 km durchs Mittelgebirge fährst.

    Das bin ich in der Tat auch schon. Nicht im Winter, aber immerhin. Sogar elektrisch. Hat sich nicht bewährt. Und früher (tm) habe ich es sogar fertig gebracht, vor Weihnachten die 320 km vom Wohnort (bei Berlin) zu den Eltern mit S51 zurückzulegen. Ging. War nicht das Problem; auch wenn es das heute nicht mehr brauche. Obwohl, auch in jüngerer Vergangenheit habe ich im Winter aufs ATV zurückgegriffen, wenn anders kein Durchkommen im Schichtdienst (16 km) möglich war. Und das war jetzt kein Einzelfall. Die Kombi, mit der man das kann, kostet übrigens 500 Euro. Die Realitäten in ländlichen Gebieten sind halt andere.


    Aber hier ging es ja um Krisenvorsorge. Da kann man festhalten, dass im Fall aller Fälle nach ein paar Tagen gar nichts mehr fährt.

    Und wie das zum Thema passt! Genau die von dir formulierten "Alternativvorschläge"sind die, die im Raum stehen. Undifferenziertes Zeugs aus der Sicht des hoch subventionierten Stadtbewohners, was letztlich für alle gelten soll. Ohne Rücksicht auf Realität und Unterschiede. Das geht mir zunehmend gegen den Strich. Es spaltet die Gesellschaft weiter. Die im anderen Fred genannten Kleinbauernproteste sind ja nicht einfach so gekommen und haben es nicht ganz grundlos auf diese Teilnehmerzahlen gebracht. Wenn man das haben möchte - bitte! Ich brauch das nicht.Wir brauchen diese Betriebe und das Land. Für Öko, sicher. Aber auch für die regionale Versorgung im Fall der Fälle.

    Und dafür habe ich noch immer kein stichhaltiges Beispiel gelesen.

    Mittlerweile gibt es Elektro-Roller zum Preis einer Vespa. Man könnte also langsam die Motorroller- und Moped-Stinker (schlimmer als Diesel) verbieten. Wer will, kann dann als Alternative auch mit dem Fahrrad fahren.

    Das ist das übliche Argumentationsmuster, was der Kater genau meinte und das keinem wirklich weiterhilft. Nein verdammt noch mal, ich fahre hier und mit 90% Schwerbehinderung kein Rad, um im Mittelgebirge (ca. 4 Monate Schnee) die 25 km auf Arbeit zu kommen. Ich fahre auch keinen Bus. Da gibt es nur den Schulbus und so viel Urlaub habe ich nicht. Von der Zeit mal ganz zu schweigen. Ich fahre auch keine Bahn. Wurde schon lange abgebaut. Jetzt nur mal auf den Arbeitsweg bezogen und den "Rest" weggelassen.