Beiträge von Dieter

    Ich interessiere mich zwar immer noch für Politik (in dem Sinne, gerne darüber nachzudenken und zu diskutieren, welche Lösungen für welche Probleme am geeignetsten seien), aber vergleichsweise wenig für Parteien.

    Nun sind es aber die Parteien (und nicht die kleinen davon), die, einmal an die Macht gespült, diese Lösungen in entsprechende Regeln gießen und beschließen müssen. Und da erwarte ich keine unrealistische, ideologisch begründete Lobby- Bedienung mit weitgehender Faktenausblendung. Hier bei den Grünen. Was übrigens nicht heißen soll, andere würden das anders machen. Oder sie machen gar nichts, die CDU hat ja noch nicht mal ihre Vorstellungen geäußert und wartet in Merkel- Manier ab, wo sich gerade die Windfahne hin dreht. So kann das nicht funktionieren.

    Ich gebe gerne zu, mir den Luxus zu erlauben, das politische Geschehen mittlerweile nicht mehr so akribisch zu verfolgen wie vielleicht früher. Ich hatte hier in Erinnerung, es seien 'einige' und nicht 'die' Grünen, die von Verpflichtung sprächen. Es herrscht aber anscheinend ein breiter Konsens.

    In dem Moment, wo ich die Grünen wählen wollen würde, sähe ich natürlich genauer hin, aber das ist derzeit nicht der Fall.

    Naja, das steht aber so im Entwurf des Wahlprogramms. Seite 13:


    Zitat

    Auf jedes neue Dach eine Solaranlage

    Wir wollen eine Energiewende, bei der alle mitmachen können – Mieter*innen wie Hausbesitzer*innen. Unsere Dächer können zu Kraftwerken werden – jedes Dach mit Solaranlage hilft dem Klimaschutz. Die eigene Strom- und Wärmeenergie wird dezentral und vor Ort erzeugt und genutzt. Unser Ziel sind 1 Million neue Solardächer in den kommenden vier Jahren. Deshalb werden wir Solardächer fördern und zum Standard machen. Beginnend mit Neubauten, öffentlichen und Gewerbegebäuden sowie Dachsanierungen wollen wir diesen Standard perspektivisch auf den Bestand ausweiten. Leasing- und Pachtmodelle können hier unterstützend wirken. Die Mieterstrom-Regeln werden wir deutlich vereinfachen. Mit allen diesen Maßnahmen schaffen wir eine Verdoppelung der derzeitigen Photovoltaik-Zubaurate.

    Wie das konkret gemeint war, ist oft genug in der letzten Zeit dargestellt worden.

    aber ich halte es tatsächlich für sehr sinnvoll, wenn, wie die Grünen empfehlen, immer mehr Häuser und Wohnanlagen mit PV-Dächern und möglichst auch Stromspeichern ausgestattet werden, so dass immer mehr Menschen ihre Autos nachts, nahe der eigenen 'Behausung' aufzuladen vermögen.

    Nein, sie empfehlen es nicht, sondern sie wollen es verpflichtend für Neubauten ins Gesetz schreiben. Bestandsbauten sollen dann auch gleich folgen. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied zu dem Begriff "empfehlen". Zumindest im Bestand und bei der geplanten Umsetzungsart (also mit Einspeisungspflicht bei Netzanschlusspflicht und Nutzung des eigenen Speichers oder E- Autos als Netzspeicher) ist das ökonomisch überhaupt nicht darstellbar. Das wird es bei den heutigen Preisbildungs- und Vergütungsbedingungen erst dann, wenn man mir das Recht zugesteht, meine Stromversorgung tatsächlich autark zu gestalten. Dann bricht allerdings recht flott das derzeitige Preisbildungsmodell in sich zusammen - mit fatalen Folgen, insbesondere für Industrie und Handwerk. Genau darum sind die Grünen ja bestrebt, bestimmte Preiselemente aus dem Strompreis in in das Steuersäckel zu verschieben. Nicht aus irgendwelchen sozialen Grundgedanken.

    Ab auf's Dach und Solar installieren...und innen Garten mal flugs ein Windrad aufbauen....Lach....

    Brauch ich nicht. Ich hab auf der Kolchose autark Solar. Reicht aus zur Beleuchtung, für Pumpen und ich kann auch eine Elektrosense mit 950 Watt gegen 250 qm Wildwuchs benutzen. Ist erweiterbar. Gekocht und geheizt wird mit Gas, Wenn die mir mit hohen LPG- Preisen kommen, hol ich das eben aus CZ. Fürs Haus gibt es ähnliche Ideen. Und das Auto? Der Dacia wird gefahren, bis er auseinanderfällt oder halt der Sprit nicht mehr zu bezahlen ist. Der Zeitpunkt wird in meiner Restlaufzeit wohl noch nicht erreicht werden. Und wenn doch gibts halt ein e-Bussi. Davon gibt es auch geländetaugliche. 1 Tonne Zuladung und 1000 nm Drehmoment reichen mir. Wenn das alle so machen, die es können, ist es mit der grünen Selbstherrlichkeit schnell vorbei. Das weiß nur Annalena noch nicht. Robert scheint es zu ahnen. Den "Rest" erledigen die Linksextremen, die bei den Grünen in den Bundestag gespült werden.

    Bibliothek in privater Hand von Pepsi?

    Warum nicht? Vielleicht steht an den Regalen Pepsi und der Automat spuckt eben nur deren Produkte aus. Ich erinnere daran, dass es Google war, die mit der Digitalisierung älterer, lizenzfreier Bücher und deren elektronischer Bereitstellung begonnen haben. Einige Bundesländer haben nachgezogen und bieten dergleichen auch an. In Sachsen wäre das die SLUB. Bürgerfreundlich und von hohem Nutzen. Im Bundesarchiv sind dagegen noch nicht mal die Findbücher digitalisiert. Und nichts deutet darauf hin, dass sich daran in näherer Zukunft irgendwas ändern wird.

    Das eigentliche Fehlerproblem hat andere Ursachen.

    1. Nicht alle Befragten sagen die Wahrheit
    2. Sozial erwünschte Antworten dominieren mehr als bei Wahlen
    3. Die aktuelle Presseberichterstattung zu politischen Themen beeinflusst das Umfrageergebnis vor allem bei den Menschen, die sich außerhalb von Wahlen kaum bis gar nicht für Politik interessieren. Das Umfrageergebnis ist insofern immer ein Stück weit ein Spiegel der aktuellen politischen Berichterstattung der großen Kanäle, welche die meisten Leute erreichen.

    Das erklärt nicht eine teilweise Abweichung von Prozentwerten im zweistelligen Bereich. Nicht mal ansatzweise. Ein solches Umfrageergebnis ist schlicht wertlos, jedenfalls für den Bürger.


    Ich hab mich beispielsweise immer gewundert, wie es zur Feststellung kommt, dass auf dem Land ein hoher Prozentsatz aller Fahrten weniger als 10 km betragen soll. Das widerspricht jeglicher Lebenserfahrung. Bis das Ministerium für Verkehr und Neuland ein Institut, nennen wir es K., mit einer entsprechenden Umfrage beauftragte. Ich war einer der dazu Auserwählten. Und was lese ich in der Bedienungsanleitung? Fährt man 25 km zur Arbeit und hält bei km 20 beim Fleischer an (wegen der Wurstsemmel), dann sind die 5 km eine neue Fahrt. Also 20 km Einkauf und 5 km Arbeitsweg. Der Einkauf im 9 km entfernten Einkaufsmarkt wird auch mit 2 unterschiedlichen Fahrten abgerechnet. 9 km zum Einkauf, 9 km werden als Rückfahrt ohne Bezug zum Einkauf abgerechnet. Seitdem habe ich, was Umfragen und deren Ergebnisse betrifft, keine Fragen mehr.

    Na hoffentlich nicht denn sonst wäre das ja die besagte Filbinger Logik....zum Thema Recht in einem Unrechtsstaat...

    So weit ich mich erinnern kann, waren Mord und Beihilfe dazu auch unter Hitler irgendwie strafbewehrt. Im "richtigen" Kontext meist nur auf dem Papier stehend, aber verboten war es trotzdem. Der Grundsatz "keine Strafe ohne Gesetz" und das Rückwirkungsverbot sind ja nicht umsonst Grundbestandteile unseres Rechtssystems.

    Das Alter spielt bei den KZ-Mitarbeitern, Wachsoldaten oder Sekretärinnen, deswegen eine Rolle, weil sie vom Staat an diese Position gestellt wurden. In einem Alter, indem man sich nur sehr schlecht wehren kann, schon gar nicht in einem totalitären Regime. So eine Persönlichkeit hat man mit 17 oder 18 noch nicht, höchstens bei seltenen Ausnahmen. Und jetzt kommt ein neuer Staat und will sie dafür verurteilen. Mit grotesk aufgeblähten Anklagen wegen tausendfachem Mord. Das finde ich absurd und nur weil Juristen das irgendwie so hingebogen haben trotzdem nicht gerecht.

    Wenn der Betreffende nachweislich und direkt an Taten beteiligt war, die auch damals rechtswidrig waren, dann kann und sollte man ihn ja auch nach Jahrzehnten und im hohen Alter anklagen. Tatsächliche Verhandlungsfähigkeit vorausgesetzt. Das gilt auch für den, der den Befehl dazu gab. Aber eine heute 96- jährige Sekretärin, die, jedenfalls nach Pressemeldungen, das Lager nie betreten hat? Und deren Verfahren heute nach Jugendstrafrecht geführt werden müsste? Das ist dann wohl doch "etwas" übers Ziel hinausgeschossen.

    Mittelschicht zumindest die besserverdiener für die Steuerrecht anfängt wichtig zu werden.


    Dann gibt es einen Übergang hin bis zur ALG1/2

    Bei Hartz4 hat man dann nur noch ca Eigentum was man selbst nutzt.

    Nur - es verschieben sich zunehmend nach allen Steuern und Abgaben die Grenzen. Es ist ja schon so, dass sich darum nicht nur die Regierungsparteien seit 2006 bemüht hätten. Auch Grüne und besonders Linke bemühen sich ja nach Kräften, diesen Umverteilungsprozess aus der Mitte nach oben und unten voranzutreiben. Die Grünen bedienen ihre Blase. Und die Linke - naja. Manchmal habe ich den Eindruck, denen ist selbst nicht so richtig klar, was denn die erwartbaren Folgen ihrer Wünsche sein werden.

    Schon richtig, aber auch nochmal: Umweltschutz muss man sich leisten können.

    Man könnte sich ihn ja auch leisten. Zumal hier in DE. Das würde aber ein Konzept erfordern. Irgendwas mit Kostenklarheit, -wahrheit und ansonsten mit Realismus. Das beste Beispiel ist immer noch die Trittin'sche Kugel Eis, immerhin fast 20 Jahre alt. Geändert hat sich seitdem nichts, im Gegenteil, es ist schlimmer geworden. Man hält sich ja nicht einmal an das, was man den anderen in der Sache vorrechnen möchte. Und um das Elend beispielsweise beim Strompreis zu verschleiern, sollen Bestandteile in allgemeinen Staatsausgaben versteckt werden. Über die Widersprüche im Programm der grünen könnte man seitenweise schreiben. On top kommen dann noch die internationalen Fragen. Während fleißig energieintensive Industrie abwandert, während neue nicht in Sicht ist, kaufen wir die Produkte im Ausland. Kann man dann ja denen anrechnen, so CO2- mäßig. Stückwerk vom feinsten.

    Wenn jeder so denkt, bleibt die Wunschpartei immer bei 8% oder weniger. Ich weiß, ich weiß, jeder hat unendlich viel zu tun, aber man könnte trotzdem monatlich zwei Stunden dafür hergeben, der Wunschpartei hilfreich in die Seite zu treten, oder?


    Ich kann einfach dieses Anspruchsdenken nicht verstehen: Selbst rein gar nichts Politisches tun ("Hat ja sowieso keinen Zweck"), aber von anderen erwarten, dass sie dann genau das tun, was man selbst für richtig hält. Man muss ja nicht mal selbst an Infoständen stehen, es wäre ja schon mal was, sich mit Abgeordneten in Verbindung zu setzen und denen einzeln die eigenen Wünsche und Kritiken unterzujubeln. Nützt nicht sofort was, aber einmischen ist immer gut.

    Ich habe in meinem Leben halt andere Prioritäten, als Wahlplakate für Leute zu kleben, die das System oder die Quote hochgespült hat und die sich sonst einen Teufel darum scheren, was in den Ortsverbänden passiert. Hatte ich schon mal, brauche ich nicht mehr.


    Und was heißt "Anspruchsdenken"? Natürlich habe ich den Anspruch, dass dieses Land vernünftig regiert wird. Ich habe schließlich auch einen Anspruch darauf, dass es ins neugebaute Haus nicht reinregnet - ohne es selber bauen zu können. Und gerade die Grünen haben hier ein Programm, dass schon erahnen lässt, wem das Fell über die Ohren gezogen werden soll.

    Meiner Erfahrung nach ist das Leben überhaupt eine Abfolge von Kompromissen, und wenn man in irgendeiner Frage mal komplett zufrieden ist, kann man sich sehr glücklich schätzen.

    An Wahlen nicht teilzunehmen, weil man nicht sehr zufrieden mit dem "Angebot" ist, heißt, dass man auswandern sollte. Ich finde das blöd.

    Kompromisse? Natürlich muss man die machen. Es wird ja selten vorkommen, dass einem alles gefällt, was die so veranstalten. Die Frage ist, wo denn so die Untergrenze zu verorten wäre. Bei mir um die 60%. Bei all der "alternativlosen" Politik, die mir seit 2008 vorgesetzt wurde, ist das ein ziemlich niedriger Wert. Ich wähle auch keine Partei, die mir zugunsten einer hippig- urbanen Lebensweise meine bisherige zur Hölle machen will. Und die bisherige war jetzt nicht sooo umweltfeindlich. Ich wähle statt dessen auch nicht die chancenlose Partei der Karnickelzüchter. Genau so wenig wie eine Partei, die mit den Grünen koalieren würde. Was das in der Praxis bedeutet, sehe ich in Sachsen. Eine 8%- Partei (Grüne) und eine 7%- Partei (SPD) regieren, als ob sie Wahlgewinner gewesen wären. Ein Grund, auch Kretschmer das Vertrauen zu entziehen. Und weil ich im Moment nicht AfD wählen möchte, bleibt es eben mit dem Wählen. Warum sollte ich deshalb in meinem Alter ohne Vorbereitung auswandern?

    Zeige mir doch eine Partei/einen Kandidaten, die/den man rundum klasse findet.

    Wie ich einen Kandidaten finde, ist ja eigentlich zweitrangig. Ich will den Typ / die Typ:in ja nicht heiraten. Es wäre allerdings ganz schön, wenn die festgelegten Kandidaten dann auch ohne Teleprompter was zusammenhängendes zu Themen zu sagen hätten, nicht ihren Lebenslauf aufhübschen würden, sich die dunklen Flecken der Vergangenheit in Grenzen halten würden und eine Mindestahnung von den Themen vorhanden wäre, über die gerade gesprochen wird. Wesentlicher ist allerdings, was die dazugehörige Partei will und wie sie das gestalten möchte. Gut, das steht im Wahlprogramm, aber spätestens seit Münte wissen wir ja: Es ist unfair, sich nach den Wahlen ans Programm zu erinnern. Also kommt ein zweiter Aspekt dazu. Der geneigte Wähler fragt sich nämlich, ob das, was im Programm steht, generell mit seinen Vorstellungen übereinstimmt. Und noch wichtiger, was das konkret mit hinreichender Wahrscheinlichkeit für ihn persönlich in der nahen Zukunft bedeuten wird - ausgehend von den Erfahrungen der Vergangenheit. In der Summe kann es dann passieren, dass sich ganz einfach keine Partei findet, die der Wähler gerne hätte. Die wenigsten würden da wohl auf 100% Zufriedenheit oder gar nicht wählen abstellen.

    Langsam gedanklich auf der Zunge zergehen lassen. Spanien. Also genau das Spanien was so viel Turbolandwirtschaft für den Export betreibt das man da bekanntlich schon von der ISS/Weltraum aus das als silberne Spiegelquadrate problemlos erkennen kann und die Ihren geschmacksneutralen Biomüll in Abertausenden LKW's jeden Tag durch ganz Europa treiben.

    Ja, das ist auch so ein Beispiel für nicht nachgedacht und einfach mal was rausgehauen. In der Hoffnung, dass es irgendwer schon irgendwie richten wird. Es richtet aber niemand, wenn es nur Vorgaben, aber sonst keinerlei Plan zur konkreten Umsetzung gibt. Also solche, die auch was mit Realität zu tun haben. Aus genau dieser Ursache heraus und mit genau den Mitteln, die man jetzt noch massiver Umsetzen möchte, hat man die deutsche Stromwende so richtig in den Sand gesetzt. Dumm, dümmer, Deutschland.

    Zu Hause laden ? Erzähl mal wie das in einer Großstadt wie es ja ein paar in der Bundesrepublik geben soll funktionieren soll.

    Das funktioniert bei größeren E- Autos gar nicht. Übrigens vielfach auch auf dem Land nicht. Dafür müsste das lokale Verteilernetz völlig umgebaut werden. Bis 2030. Und warum ist das so? Weil auch hier wieder mal etwas gefordert wurde, was nicht zu Ende gedacht war. Die daraus resultierenden Fehlentwicklungen sind ja mehr als deutlich erkennbar. Warum werden 2,5 t schwere und 80.000 Euro teure E- Autos gefördert und kleine, durchaus praxistaugliche nicht?? Nur beispielsweise. Da sind viele Fragen offen, die auch die Grünen nicht ansatzweise nebst Lösungsansatz kommunizieren.

    Leider bezeichnet niemand solch Ideen Maaßens als das was sie sind: Verschwöhrungstheorien!

    Tja. Ob das eine VT war, wird sich noch herausstellen. Fakt ist eher, dass es natürlich Reichsbürger und extreme/ radikale Rechte in Sicherheitsbehörden gibt. Gerne auch in Personengleichheit. Das ist keine neue Erkenntnis und die werden auch schon jetzt aus dem Beamtenverhältnis entfernt. Sogar relativ schnell, wenn man sonst übliche Zeiträume zugrunde legt. Wenn jemand seinen PA abgibt und irgendeinen Schriebs dafür haben will, ist das nun mal mit den gesetzlichen Regelungen des Beamtenlebens nicht vereinbar. Politische Betätigung in NPD und Co führt schon seit Ende der 90-er zur Entfernung aus dem Beamtenverhältnis. Alles ganz ohne Baerbock. Bekannt ist auch das Spannungsverhältnis zwischen Grünen und Sicherheitsbehörden, sehr deutlich manifestiert beispielsweise in Berlin. Da kann man schon zu der Schlußfolgerung kommen, dass hier eine anlasslose wie umfassende Gesinnungsüberprüfung angedroht wird. Mit praktikablen Umsetzungen haben es die Grünen ja bisher nicht so.

    In Zeiten, in denen sich die Welt aber disruptiv verändert, also sozusagen der Komet auf die Erde stürzt und die Dinosauerier vom Planeten fegt, ist jedoch schnelles Handeln angesagt.

    Nur stürzt im Moment nichts auf die Erde. Es wird "nur", mit einiger Sicherheit menschengemacht, wärmer. Aber doch bitte nicht mit Baerbock oder anderen kindlichen Hau-Ruck- Aktionen. Auch nicht mit Lindner und Industrielobby. Vernünftige Lösungen, so denn welche gefunden werden, werden sich über viele Jahrzehnte hinziehen. Jedenfalls, wenn man sehr unschöne Bilder mit wütenden Bürgern vermeiden möchte.