Beiträge von NETSUBJEKT

    Wenn ein gutes Werkzeug mißbraucht wird, kann man dann dem Hersteller eine Mitschuld anheften?

    Schwer zu beantworten? Nicht unbedingt. Denn wenn einem Zimmermann ein Beil verkauft wird, kann man wohl davon ausgehen, dass er das dazu benutzt, wozu es gebaut wurde.

    Eine Spionagesoftware ist kein Beil, keine Schusswaffe, kein Auto, kein Messer, kein Sprengstoff, usw. usw. usw. usw....


    Es ist eine Spionagesoftware, nicht mehr und nicht weniger.


    Auf die Legitimität solcher Analogien zu bestehen, würde deren Anwender kein gutes Zeugnis ausstellen.


    Die Existenz dieser und vergleichbarer Software ist ein singuläres Phänomen, mit einer ganz eigenen Bedeutung für unsere Gesellschaften und auch unsere Zivilisation.


    Was macht diese Software aus den Menschen, die sie einsetzen dürfen? Wie sehr korrumpiert sie die Macht, die damit ausgeübt werden kann auch von Menschen in den Behörden und unter den Regierenden in den demokratischen Staaten?


    Vergessen wir nicht die maßlose Begehrlichkeit von Polizeibehörden und Geheimdiensten in Deutschland, die nur schwer durch Politik und Verfassungsgerichte im Zaum gehalten werden kann.


    Und welche Folgen hat dies für die Menschen, gegen die sie eingesetzt werden könnte? Welches Bedrohungspotential für die Allgemeinheit ist damit verbunden?


    Wie sollte man mit den Menschen umgehen, die dieses Gift in die Welt setzen, indem sie es programmieren. Und wie mit denen, die es aus Gewinnsucht kommerzialisieren?


    Das sollte zu den wichtigen Fragen zählen. Und nicht, ob sich irgendwem eine moralische Schuld zuordnen lässt und wie diese zu begründen ist.

    PEGASUS ist wie viele andere Überwachungstechnologien das digitale Giftgas gegen Menschenrechte


    Und nicht nur für Menschen in despotischen Staaten gefährlich.

    Geruch- und geschmacklos schleicht es sich in unsere Zivilisation und zersetzt mit der korrumpierenden Macht, die es seinen Anwendern gibt, auch demokratische Gesellschaften.

    Der "Hunger" nach solchen Instrumenten ist nicht zu beherrschen, solange diese in der Welt und in Reichweite sind.


    Das Problem ist die Naivität und Bequemlichkeit all der Menschen, die darin kein Problem sehen. Weil diese die Folgen ihrer Naivität nicht begreifen können. Weil sie intellektuell nicht in der Lage sind die Gefahren zu verstehen, auch wenn man versuchen würde, es ihnen zu erklären. Es geht nicht um den Einzelnen sondern um die langfristige Massenwirkung die unsere Demokratie gefährdet. Und das ist für so Einfaltspinsel die da sagen: "Ich habe nichts zu verbergen" einfach ein paar Nummern zu groß.


    Ausgerechnet Israel sollte wissen, was das in den Händen von verbrecherischen Regierungen anrichtet. Sie bereiten damit die Transporte vor, mit denen die "politische Opposition" despotischer Staaten in deren Folterkeller und Vernichtungslager überführt werden.


    gun0815: Dein Link zeigt, dass Israel eine noch giftigere Software CANDIRU in die Welt gesetzt hat. Warum gerade Israel. Wollen die sich an den Rest der Welt rächen?

    Die Clans haben ein sehr schnelles Mitgliederwachstum, deshalb könntest sein, dass sie in wenigen Jahrzehnten die Welt beherrschen

    Keine Sorge, das wird niemals geschehen weil sie als dümmlich brutale und gewaltbereite Spezies nur die Rolle der nützlichen Idioten spielen, die ungewollt im Dienste der wahren Elite der organisierten Kriminalität stehen.


    Diese Clans bilden nur die vordergründige Kulisse, die wegen ihres Erscheinungsbildes und Auftretens ein öffentlichkeitswirksames Spektakel beinhalten. Sie repräsentieren dabei den Bodensatz der Kriminalität in seiner primitivsten Form, wie sie schon im Mittelalter üblich war.


    Und damit lenken sie, hochwillkommen, die Aufmerksamkeit von den eigentlichen Verbrechern ab, deren Wirken sehr viel mehr finanzielle Schäden verursacht, gefährlicher und tödlicher ist. Und die jeden Tag vielen tausend Menschen auf der Welt Elend und Tod bereiten.


    Aber diese Eliten haben nicht diese grimmig dreinschauenden, bärtigen finsteren Visagen, die bei den Clans als Attitüden besonderer Männlichkeit und Autorität betrachtet werden, mit denen sie sich "Respekt" verschaffen.

    Und sie arbeiten auch nicht mit Fäusten, Knüppeln, Messern oder Schusswaffen.


    Unsere westlichen Gesellschaften sind zivilisierte Formen der organisierten Kriminalität auf höchstem Niveau. Aber weltweit ist dieses Niveau sehr unterschiedlich. An der Spitze stehen USA und Europa, wenn es um die Entwicklung des Anscheins einer legitimen Kulisse geht.


    Unsere modernen Gesellschaften stehen in der Kontinuität zu ihrer jeweils eigenen Geschichte, in der das Raubrittertum früherer Provinz-Fürsten von großen Aristokratien abgelöst wurden, die die Ausbeutung des Volkes lediglich besser organisiert hatten. Auch diese wurde von der Epoche der großen Kaufleute abgelöst, die mit ihrem Geld die Macht der Aristokratien zunehmend unterwandert hatten. Es bildete sich ein kaufmännisches Bürgertum mit großen Einfluss.


    Dieses kaufmännische Bürgertum hat schließlich die ersten bürgerlichen Gesellschaften mit Staat und Staatform in die Welt gesetzt. Wobei das "Wohl des Volkes" nie das Ziel gewesen ist, sondern nur Mittel zum Zweck, um sich als Konkurrenz zu den Monarchien auf die Mitwirkung des Volkes stützen zu können. So wurden Oppositionen zunächst geschaffen, instrumentalisiert und dann wieder beseitigt. Und die Monarchien entmachtet.


    Die Organisierte Kriminalität ist mit jeder Generation und über hunderte von Jahren lediglich kultivierter und schließlich zivilisierter geworden, um den Einsatz von offener Gewalt gegenüber dem Volk möglichst gering und dieses bei Laune zu halten. Und um die Rivalität mit Konkurrenten nicht in Bürgerkriege ausarten zu lassen. Wie es noch heute in Ländern mit Clankulturen seit Jahrhunderten üblich ist.


    Aber die Motive und Ziele waren über alle Generationen hinweg immer die gleichen: Gier nach Geld und Macht. Wobei man auch das Volk als Komplizen entdeckt hat, das sich seiner Instrumentalisierung nicht bewusst ist.

    Diese Strategie des zivilisierten Raubrittertums hat sich als überaus erfolgreich erwiesen, indem es den modernen Eliten Reichtümer und Macht in einem Umfang verschafft hat, wie er zuvor undenkbar gewesen wäre.


    Das Niveau zivilisierter organisierter Kriminalität ist in Europa unterschiedlich. In einigen Ländern ist die OK offensichtlicher als in anderen. Siehe Bulgarien, Rumänien, Malta, Italien.


    In Ländern wie Russland, Weißrussland, wird sie z.B. noch als Autokratie betrieben. In den übrigen Ländern wie den afrikanischen, als Despotien. Und dann gibt es noch die Regionen, in der die Organisierte Kriminalität rivalisierender Banden noch keinen staatlich organisierten Überbau entwickelt hat.


    "Demokratien" sind das Ergebnis von Verteilungskämpfen, bei denen die rivalisierenden Eliten ihre Söldner, neumodisch "Lobbyisten" genannt, ins Feld schicken. Um sich mit Hilfe von begünstigten "Parteien" darauf zu einigen, wer die Beute "Volk" in welchem Maße ausplündern darf.


    Denn hinter diesem Verteilungskampf, der alle vier Jahre mit den "Wahlen" seinen Höhepunkt erreicht, stehen diese rivalisierenden Eliten als die wahren "Herren" der als demokratisch etikettierten Gesellschaften, in denen sie miteinander konkurrieren.


    Das sind zugleich diejenigen, die den Weg des Geldes bestimmen können, das in der Welt zirkuliert.


    Denn von diesem Geld ist abhängig, ob zum Beispiel in einem Land Arbeitsplätze durch Industrieansiedlung geschaffen werden und Investitionen in die Infrastruktur erfolgen. Diese Abhängigkeit reicht bis hinunter zu den Lokalpolitikern einzelner Länder und Regionen. Und macht diese zugleich erpressbar.


    Das Erpressungspotential verweigerter Geldmittel zur Durchsetzung schädlicher, aber gewinnbringender Interessen, wie auch dessen Potential zur Korrumption, ist nicht zu vergleichen mit dem Erpressungspotential der aufgeblasenen Clan-Gangster, die in unserer Gesellschaft am untersten Ende der kriminellen Nahrungskette ihren Platz mit dem übrigen Teil des kleinkriminellen Abschaums teilen.


    Diese Clan Gangster-Würstchen "waschen" ihr schmutziges Geld in scheinbar legitimen Unternehmen. Und fesseln mit ihrer primitiven Männlichkeitskultur nur die Aufmerksamkeit der Medien und der Normalbürger. Weil nun mal eine finstere bärtige Visage, tätowierte Muskeln und gewaltbereites Gehabe, dem allgemeinen Bild von einem Verbrechertyp am nächsten kommen. Und nicht Brioni-Anzüge, konziliantes Auftreten, intelligente Rhetorik und höfliches Benehmen.


    Die Eliten hingegen, mit ihren globalen Unternehmen, "waschen" nicht, sondern erzeugen erst das "schmutzige Geld".

    Indem sie für die Destabilisierung in Drittländern sorgen, diese Ausbeuten, Unruhen und Kriege provozieren und dann an den Waffen verdienen, die sie an die Konfliktparteien liefern. Sie sabotieren Friedensbemühungen durch Söldner, um den Waffen-Markt offen zu halten. Sie schädigen die Menschheit, indem sie die Umwelt verwüsten und die Menschen mit ihren gepanschten Nahrungsmitteln und deren Erzeugung krank machen. Sie verdienen mit Anteilen an Pharmaunternehmen oder betreiben sie, um an den Folgen zu verdienen. Keine Geschäftsidee ist zynisch oder menschen verachtend genug, um sie nicht in die Tat umzusetzen, wenn es Gewinn verspricht.


    Der Weg des Geldes ist der Weg des Krieges, den die modernen Raubritter führen.


    Und dem die ebenfalls gegenwärtigen Oppositionen als Gegenspieler zur Organisierten Kriminalität immer etwas zu wenig entgegen zu setzen haben. Weil zu wenig von diesem Geld bei ihnen ankommt. Die Waffen in diesem Kampf könnten deshalb nicht unterschiedlicher sein.


    Das Schwert der Raubritter ist ihr Geld. Das der Oppositionen nur der Kampf um die öffentliche Meinung und deren Loyalität zur Idee und dem Ziel einer ehrlichen und vollständig in die Praxis umgesetzten Demokratie, die den Eliten endlich ihre Grenzen setzen sollte.


    Wir leben in einer Demokratie die unvollkommen und machtlos gegenüber den kriminellen Eliten erscheint, aber nicht als gänzlich hoffnungsloses Projekt. Das scheint sich in letzter Zeit zu ändern, indem auch diese Hoffnung gefährdet erscheint. Gefährdet in dem Sinne, dass die Möglichkeiten, sie ihrem Ideal entsprechend zu verwirklichen, zunehmend sabotiert werden.


    BVG schafft das Wort "Schwarzfahren" ab. Da es Farbige diffamieren könnte.


    Ich hätte noch weitere Vorschläge:

    - Schwarzarbeit (assoziiert schwarze Sklaven)

    - Schwarzgeld (assoziiert Farbige und schmutziges Geld)

    - Schwarzbrot (problematisch wie Negerküsse und Mohrenköpfe)


    Und diese Wortkombinationen sollten verboten werden:

    - "Schwarzer Peter" assoziert Farbige mit etwas Negativen und Pech.

    - "Der Schwarze Mann" Schreckgestalt , assoziiert mit Farbigen

    - "Schwarzer Kater" Unglückssymbol


    Während man das Weibliche in den Wortschatz reinpressen will, soll alles was an "Neger"erinnern könnte, aus dem Wortschatz rausgepresst werden. So wie eine Darmentleerung nach üppigem Essen. Die ist ja bekanntlich auch schwarz. Und deshalb ebenfalls irgendwie verdächtig, Farbige zu diskriminieren.


    Also Leute, achtet darauf, besonders kein Spinat oder Rote Beete zu essen, weil dann in der Kloschüssel etwas schwarzes liegen könnte, das Euer Verhältnis zu farbigen Menschen negativ beeinflussen würde.


    Vielleicht sollte man deshalb Nahrungsergänzungsmittel erfinden, die jede Scheiße weiß aussehen lassen. Und am besten auch diejenige, die die Leute im Kopf haben, die diesen Sprach-Talibanismus des Genderns und Begriffs-Replacements in die Welt setzen.


    Im Zusammenhang mit Deinen Thesen würde mich einmal interesieren wie Du zu Gary Fullers Theorie zum Youth Bulge stehst. Immerhin einem der zentralen Ansätze in der internationalen Konfliktforschung.

    Interessanter Wiki-Artikel: Eine Korrelation zwischen überdurchschnittlich hohem Anteil an jungen Menschen in einer Gesellschaft und deren Kriegsbereitschaft ist sicher nicht abwegig.

    In einem Artikel der Welthungerhilfe wird dieser Zusammenhang auch gesehen.


    Hinzu kommt die Annahme, dass Armut und Aussichtslosigkeit die Gewaltbereitschaft junger Menschen fördern. Was auch plausibel ist. Aber mir fehlt hier eine Abgrenzung der bloß hohen Gewaltkriminalität wie in Brasilien, Südafrika usw. von den echten militanten Bürgerkriegsphänomenen, die seit Jahrzehnten die Bildung zivilisierter Gesellschaften verhindern.


    Deshalb glaube ich, daß noch weiteres hinzukommen muß. Und das ist eine entsprechende Kultur mit einem Wertesystem das solche Entwicklungen hervorbringt. Denn die Konfliktbereitschaft ist bei den arabischen bzw. afrikanisch-muslimischen Völkern sehr viel größer, als zum Beispiel bei indischen oder asiatischen Völkern die ebenfalls Kinderreich sind. Also dort wo Buddhismus, Konfuzianismus, Hinduismus etc. besonders verbreitet sind.


    Vielleicht sollte man sicherheitshalber dafür sorgen, dass der Überschuss an jungen Männern in Deutschland nicht zu groß wird. Besonders, wenn sie muslimisch geprägt sind. Diverse Phänomene weisen darauf hin.

    Hälst Du es für möglich, das z.B. auch Gesellschaften wie Deutschland wieder zurück fallen in patriachalische Clanstrukturen, sagen wir durch große Umwäzungen? Oder ist das ausgeschlossen?


    Einen Rückfall in Clankulturen in Deutschland, kann es nicht geben, weil es in Deutschland nie eine Clankultur nach arabischem oder afrikanischen Vorbild gegeben hat. "Clan" ist nicht gleich "Clan".


    Es gab in Deutschland nur patriarchalische Strukturen nach einem christlich geprägten Vorbild.

    Bei den muslimischen Völkern hat das Patriarchat bis heute despotische Züge. Familienmitglieder haben sich dem Willen des Oberhauptes oder den Erwartungen der Familie zu unterwerfen. Oder es drohen drakonische Strafen. Das hat auch mit deren Religion zu tun. Zum Christentum kann man sich bekennen, oder es sein lassen. Dem Islam hat man sich widerspruchslos zu unterwerfen. Und jeder Muslim hat das Recht, von seinem Nachbarn, Familienmitglied, Freund oder Fremden jederzeit und überall diese Unterwerfung zu fordern, wenn dessen Verhalten nicht den Regeln entspricht. Wie weit dies gehen kann, kann man an den Reaktionen auf die Mohammed Karikaturen sehen.


    Wann und unter welchen Umstände schließen sich Stämme zu Nationen zusammen (idR am Anfang patriachalisch beherrscht - an der Spitze steht ein König, später womöglich ein Kaiser).

    Das ist eine Frage, die von der Anthropologie und den Sozialwissenschaften behandelt wird und sehr umfangreiche Antworten erfordert. Das kann ich nicht in ein paar Sätzen beantworten.

    - solche Erklärungsmuster wären mir ein bisschen zu flach, sorry to say.

    Das ist völlig ok. Ich poste hier, um meine Überzeugungen auf "Stichfestigkeit" zu prüfen.


    Was Ihr Beispiel Nazis betrifft: Wenn es soweit kommen würde, dass die NPD stärkste Partei und den Bundeskanzler stellen würde, dann könnte niemand ernsthaft bestreiten, dass die Deutschen ihrem Wesen entsprechend mehrheitlich zu einer rechts-ideologischen Gesinnung veranlagt sind. Zumal sie eine gewisse Anfälligkeit dafür schon im Nazideutschland gezeigt haben. Wobei man das nie von allen Deutschen behaupten kann. Und die AFD hat ja einigen Zulauf.


    Was wäre nun so falsch daran, anzunehmen, dass die Gesellschaftsformen und die Verhältnisse der Länder so sind, wie die Menschen eines Volkes mehrheitlich sind? Und dass deren Wesen auch die kulturellen Eigenarten und sogar die Art ihrer Religion bestimmen. Natürlich gibt es neben den Mehrheiten auch Abweichler oder fortschrittliche Leute. Aber die haben in der Regel Probleme, sich gegen diese Mehrheit durchzusetzen.


    Ich denke mir, jedes Volk hat diejenige Gesellschaftsform und auch die sozialen Verhältnisse, die dem Wesen und der Mentalität der Mehrheit entspricht.


    Völker mit archaisch patriarchalischen Familien-Strukturen, in denen ein Familien-Oberhaupt darüber bestimmen kann, wie jedes Familienmitglied zu leben hat, was es lernen und arbeiten und wen es heiraten soll, sind die Keimzelle Autokratischer bis despotischer Herrschaftsverhältnisse. In solchen Ländern wählen die Menschen keine Demokraten, sondern die "starke Hand" eines Alleinherrschers.

    Wie auch von ihrem Familienoberhaupt, erwarten sie von einem solchen Herrscher Orientierung und Schutz ihrer Interessen.


    Blickt man auf die Türkei dann ist Erdogan der Prototyp eines Familienpatriarchen. Er bezeichnet sein Volk auch als "seine Kinder". In den Großstädten leben viele fortschrittlichere Menschen. Aber ausserhalb im ländlichen Raum, wird er von den meisten Menschen geliebt. Hier hat er seine Mehrheiten.

    Und sogar in Deutschland leben Türken, die ihn gerne als Bundeskanzler wählen würden.


    Das bedeutet jedoch im Umkehrschluß nicht, dass in Ländern, die von Despoten regiert werden immer Clankulturen leben.

    Bicyclerepairmen

    grauer kater

    Incident now


    Ich danke für eure engagierten Antworten. Mit meinen Schlussfolgerungen aus dem enttäuschenden Ergebnis der Jahrzehnte Entwicklung in diesen Ländern bin ich ganz und gar nicht glücklich. Auch wenn ich von meiner Meinung inzwischen überzeugt bin.


    Eure Argumentation dreht sich leider nur um die äusseren Einflüße. Die bestreite ich aber garnicht. Aber die Selbstverantwortung der Menschen wird so gänzlich ausgeblendet.


    Deshalb wiederhole ich meine Grundthese noch einmal:


    Es ist die Kultur dieser Menschen, die sie letzlich selbst zu Opfern dessen macht, was sie hervorbringt. Nämlich ständig neue Generationen von jungen Männern, deren Gewaltbereitschaft zum Teil seit Jahrhunderten Konflikte zwischen Clans und Stammesgemeinschaften am Laufen hält. Alle diese Länder sind schon immer auch Bürgerkriegsländer gewesen. Deshalb waren sie für den Westen sehr leicht für intrigante Zwecke zu missbrauchen.


    Die äusseren Einflüße konnten nur deshalb so verheerende Wirkung auf diese Länder haben und bis heute wirken, weil die Menschen dort so sind wie sie sind und ihre Kultur sie dahin gebracht hat, wo sie jetzt stehen.


    Es sind die Menschen und ihr rückständiges Wertesystem, mit ihren Stammesgesellschaften und den patriarchalischen Clanstrukturen. Diese System wird bis heute auf jede neue Generation übertragen.


    In den Ländern deren Gesellschaften in Clanstrukturen geliedert ist, und die sich zum Teil über hundert Jahre feindlich gesonnen sind und bekämpfen, haben äussere Einflüsse zu einer erheblichen Steigerung der gegenseitigen Feindseligkeit und Gewaltbereitschaft geführt. Das war nur möglich, weil diese Menschen in ihrer rückständigen Kultur verharren, die z.B eine Regierung nur anerkennen, wenn der eigene Clan diese Regierung stellt. Die meisten Fehden werden von den Stämmen um die Vorherrschaft und Recourcen geführt. Anstelle sich um gerechte Aufteilung zu bemühen. Deshalb ist auch die Korruption in diesen Ländern am größten.


    Es bringt nichts, immer nur darauf herumzureiten, dass nur der Westen und Fremde Einflüße Schuld sind. Diese Menschen haben in Wahrheit so sehr ihren eigenen, leider meist primitiven Kopf, dass sogar Helfer mit ehrlichen Absichten sehr oft daran verzweifelt sind.


    Deshalb bitte nur noch solchen Einspruch, der sich gegen meine These der dominierenden Mitschuld dieser Leute am eigenen Schicksal richtet, anstelle sie zu entmündigen.

    Vielleicht solltest Du mal die Hintergründe der westlichen Interventionen in diesen Staaten eruieren! ...

    Sie sehen das ganz richtig und ich habe das auch nicht übersehen.

    Es gibt in allen diesen Ländern Interventionen verschiedener konkurrierender Länder, es gibt ausländische Provokateure und Waffenlieferungen.


    Aber man sollte sich auch einmal fragen, warum haben diese Provokateure und Waffenlieferanten speziell in diesen Ländern soviel Erfolg?


    Weil sie dort das optimale Menschenmaterial vorfinden, die man leicht aufhetzen und bewaffnen kann. Und die schnell bereit sind sich in blutige Schlachten zu begeben. Die Waffen schießen schließlich nicht von allein.


    Ihre Argumentation ignoriert, dass auch diese Stammeskulturen einen freien Willen haben und dass diese eine Verantwortung für ihr Schicksal und handeln haben.


    Die konkurrierenden Milizen rekrutieren sich in den meisten Fällen aus den "Sprößlingen" großer oft verfeindeter Familienclans, die sich teils seit hundert und mehr Jahren in ihren jeweiligen Landesteilen entwickelt haben. Und einige auch schon so lange verfeindet sind.


    Sie stellen auch ganz richtig fest: "...[dass] man eine Stammesgesellschaft mit feudalistischen oder semifeudalistischen Strukturen..." nicht kurzfristig verändern kann. Es hat sich aber gezeigt, dass diese sich auch nicht langfristig ändern lassen. Weil sie so leben wollen.


    Genau das ist deren Problem: Sie wollen in Frieden leben, aber lehren ihre Kinder, dass ein richtiger Mann bereit sein muß, seine Familie, seinen Clan auch mit Gewalt zu verteidigen. Sogar in Deutschland, gibt es solche Strukturen, wo Familien in ganzen Gruppen blutrünstig übereinander herfallen. Und weil es hier nicht so leicht ist an Schusswaffen zu kommen nimmt man Knüppel und Messer.


    Es sind diese Kulturen, die den fortwährenden gewaltbereiten Nachwuchs hervorbringen, der frühzeitig darauf vorbereitet wird, seinen Clan, dessen Ehre und Interessen mit allen Mitteln und auf Befehl, zu verteidigen.


    Und meine These ist wie gesagt, dass die Opfer dieser Entwicklung selbst dazu beigetragen haben, weil sie ihre Kinder, besonders die männlichen Nachkommen, im Sinne dieses renitenten rückständigen Wertesystems erziehen. Und zu einem Teil trägt auch die leicht zur Aggressivität neigende Mentalität dieser Menschen bei.


    Wir sollten uns konsequent von ihnen fernhalten und sie sich selbst überlassen. Denn was die tatsächlich wohlmeinende humanitäre und militärische Hilfe betrifft, die es ja auch immer gegeben hat, war sie letzlich für die verfeindeten Parteien doch nur ein willkommenes Instrument um dieses unselige Wertesystem zu verteidigen.


    Man betrachte nur Afghanistan und dessen aktuellen Rückfall in die Barbarei. Es befindet sich unabhängig von den Kriegen mit Russland und später USA, seit über 40 Jahren auch in einem Bürgerkrieg. Aber auch der ISAF Einsatz hat die ethnischen Konflikte der Region bis heute nicht auflösen können. Und jetzt beschränkt man den Blick nur auf die Taliban. Und alle anderen seien unschuldige Opfer.

    Mali, Afghanistan, Irak, Libyen, Äthiopien, Somalia usw. Überall wo patriarchalische Clankulturen die Struktur der Gesellschaften bestimmen, sollten wir uns fernhalten und diese sich selbst überlassen. Die humanitäre Idee ist an diesen Ländern gescheitert.


    Es sollte nicht mehr unser Problem sein, wenn die Bewohner dieser und weiterer Länder noch hundert oder zweihundert Jahre gegenseitigen Abschlachtens benötigen, bis sich sich endlich zu einer friedlichen Gesellschaft nach europäischem Vorbild entwickelt haben.


    Die westliche Welt versucht seit 50 Jahren mit Billionen Euro an Einsatz für humanitäre, militärische oder wirtschaftliche Hilfe, die Entwicklungsländer zu befrieden. Und auch, wenn damit nicht nur humane Interessen verfolgt wurden, und weitere "Mitspieler" versucht haben, diese Bemühungen zu sabotieren, liegt das Scheitern der westlichen Welt vor allem am Wesen der Menschen dieser Länder.


    Für den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft braucht es eine Mehrheit an Bewohnern, die nicht mehr bereit sind, ihr privates Recht, oder das was sie dafür halten, in die eigene Hand zu nehmen. Grundlage jeder Gesellschaft ist eine Kultur der Gewaltkontrolle. In der Menschen das Gewaltmonopol dem Staat überlassen. Es braucht Bewohner, die nicht die Interessen des eigenen Clans über alles andere stellen und allzu leicht bereit sind, ihre Konflikte und Konkurrenzen auch gewalttätig auszuhandeln.


    Es sind Gesellschaften, in denen ständig neue Generationen "junger Männer" heranwachsen, die sich sehr leicht von zynischen korrupten "Führungsfiguren" gegeneinander aufhetzen lassen und ohne Nachdenken wie blutrünstige Hunde übereinander herfallen. Und die sich bei alledem auch noch als Helden fühlen.


    Es sind Länder, in denen die Zugehörigkeit zu einer "Miliz" oder "Rebellen-Bewegung" zur Einkommensquelle geworden ist. Und zu einer Möglichkeit, die eigenen niedrigsten menschlichen Macht-Instinkte wahllos an den Mitmenschen und angeblichen Gegnern ausleben zu können.


    Es gibt in diesen Ländern zu viele von ihnen und sie wachsen zu schnell nach. Und die Menschen, die darunter leiden müssen, die Opfer, sind zugleich auch jene, die ihre archaischen, patriarchalischen Clan-Kulturen gegen jegliche demokratischen Einflüsse verteidigen, so als ginge es um die Unschuld ihrer Töchter. Die Opfer sind zugleich jene, die ihre rückständige Kultur an ihre Kinder weitergegeben haben und so diese militante Brut erst in die Welt gesetzt. Warum sollten die Eltern der westlichen Welt ihre Söhne und Töchter, sowie Erträge ihrer Arbeit opfern, um diese Menschen, die friedlich leben wollen, aber ohne sich und ihre Kultur zu ändern, vor sich selbst zu beschützen?

    Manche glauben, dass man nur ein paar Buchstaben weglassen muss, um ein "böses Wort" nicht verwendet zu haben.


    Wer "N****küsse" schreibt, kann ebenso gut "Negerküsse" schreiben.


    Es macht keinen Unterschied, weil es nicht auf die Schreibweise ankommt, sondern darauf, was der Leser dieser Zeichenfolge darunter verstehen soll.

    In dessen Kopf erscheint es trotzdem als "Negerküsse".


    Wenn es z.B. ein Thema erfordert, das Wort "Ficken" zu verwenden, dann sollte man es auch so schreiben oder einfach ein anderes dafür wählen anstelle F..cken und dergleichen.


    Bildquelle: https://www.tag24.de/justiz/ra…-nord-vor-gericht-2000133



    Gendern ist Kopftuchzwang für die Sprache


    In den öffentlichen Sendern etabliert sich anstelle Sternchen und Co, die “Pärchenbildung” .
    - Bürger und Bürgerinnen
    - Wähler und Wählerinnen
    - Betrüger und Betrügerinnen
    - Torwart und Torwärterinnen
    -...
    Und da wir als Säugetiere die Weiblichkeit auch mit anderen Säugetieren teilen gehört der Hinweis auf den weiblichen Teil unserer Mit-Lebewesen selbstverständlich auch dazu:
    - Hunde und Hündinnnen
    - Affen und Äffinnen
    - Schimpansen und Schimpansinnen
    - Stiere und Kühe
    - Hengste und Stuten
    - Eber und Sauen
    - Keiler und Bache
    - ...
    - Cheeseburger und Cheeseburgerinnen

    er sagt, das die menschheit aus weiblichen und männlichen menschen besteht. wo ist das dritte geschlecht?

    Ein "männlicher Mensch" kann eine Frau sein, die sich als Mann fühlt. Denn auch Frauen sind Menschen. Und ein "weiblicher Mensch" kann ein Mann sein. Und ist auch ein Mensch.


    Die "Kreuzungen" beider könnte man als drittes Geschlecht bezeichnen, einschließlich jene, die mit beiden biologischen Geschlechtsmerkmalen geboren sind.


    Da nicht explizit von "Mann" und "Frau" die Rede ist, lassen die Formulierungen des Autors nicht eindeutig darauf schließen, dass mit "Menschen" nur "Männer männlichen Wesens" und nur "Frauen weiblichen Wesens" gemeint sein sollen. Er ist ja auch als Zeitgenosse 2011 (?) verstorben.

    hast du das buch? kannst du die entsprechende stelle als foto posten?

    wenn du recht hast, sollte man den lieben youtuber mal darauf aufmerksam machen. wie ich ihn kenne, geht er keinem kontroversen gespräch aus dem weg. aber warten wir mal ab.

    Er zitiert den Autor aus dem Lehrbuch siehe (06:00 Min und wiederholt dessen Aussage mehrfach. Und ich habe mich darauf verlassen. Natürlich haben Sie Recht, dass man solche Zitate am besten selbst überprüfen sollte. Also kann ich nicht mit Sicherheit behaupten, dass der Autor das so gesagt hat.

    protest gegen genderwahnsinn im mathematik-lehrbuch, seit 1980



    hinweis: der vortragende ist mathematiker und konservativer muslim.

    Das Lehrbuch spricht davon dass es Menschen mit männlichem und weiblichem Wesen gibt, und nicht von "Männern" und "Frauen". Es gibt aber Männer mit weiblichem Wesen. Und Frauen mit männlichem Wesen und dann noch solche, die beides in sich tragen. Damit erledigt sich diese seltsame "Entlarvung".

    Wie umgehen, mit dem schrillen Info-Konfetti zu Corona?


    Drei Themen bilden die Schwerpunkte:


    1. Eigenschaften des Coronavirus und Gefährdungspotential

    2. Wirksamkeit und Nebenwirkungen verschiedener Impfstoffe

    3. Akute Schäden und mögliche Langzeitfolgen einer Erkrankung


    Zu allen drei Punkten gibt es verschiedene, kontroverse und auch widersprüchliche Informationen.


    In der ersten Phase der Pandemie war die Zahl der verschiedenen Einschätzungen, sowie die Heftigkeit der Kontroversen und der widersprüchlichen Informationen am höchsten. Ursächlich dafür waren fehlende und mangelhafte praktische Erfahrungen, die durch viele Spekulationen ersetzt wurden.


    In der zweiten Phase der Pandemie wurden mit zunehmender Erfahrungen erste, handfestere Tendenzen erkennbar. Und die Zahl der medialen Spekulationen, sowie Kontroversen ging zurück.


    In der aktuellen Phase setzt sich dieser Trend fort. Die Nachrichtenlage wird übersichtlicher. Eine zunehmende Zahl von Fehleinschätzungen und unhaltbarer Informationen "mendelt" aus.


    In der folgenden Phase werden diejenigen Informationen zu den drei Schwerpunkten hervortreten, die sich durch längerfristige Erfahrungen und mehrheitliche Akzeptanz von Sachverständigen am Informarkt behaupten können. Während die übrigen Informationen und Meinungsäußerungen erkennbar nur noch Randerscheinungen sind.

    Kurz gesagt: bestimmte Erkenntnisse über die drei Schwerpunkte werden sich gegenüber allen anderen auf natürliche Weise durchsetzen. Und an denen sollte man sich dann orientieren.


    Das gibt keine 100% Sicherheit, aber eine erheblich größere Wahrscheinlichkeit, informell auf der sicheren Seite zu sein.


    Warten wir also ab, bis die ersten starken Trends erkennbar werden. Und übernehmen sie erst dann als Basis für unsere persönlichen Meinungen und Entscheidungen, um nicht zu "Covidioten" zu werden.

    Zudem bekommen sie [die Israelis] die modernste Waffentechnik weitgehend vergünstigt oder gar geschenkt, von den USA jährlich für über 3 MILLIARDEN US-Dollar und Deutschland setzt auch umfassend Steuergelder ein, damit die Zionisten ihre Politik fortsetzen können.

    Na, dann wird es doch langsam Zeit, dass die Palästinenser diesem Komplizentum ein Ende setzen und damit beginnen, auch möglichst viele Deutsche zu schlachten.

    Die Art, wie die Hamas in den vergangenen Jahren auch mit blutigen Nadelstichen die Zivilbevölkerung in Israel angegriffen hat, um sie zu zermürben, ist von soviel Skrupellosigkeit geprägt, dass es wenig Grund gibt, daran zu zweifeln, was man ihr hinsichtlich des Umgangs mit den eigenen Leuten vorwirft. Wer sogar jugendliche zu Selbstmordattentaten drängt, betrachtet die eigene Bevölkerung auch als politisches Kanonenfutter. Schließlich bringt jedes tote palästinensische Kind weitere Solidarität im Ausland. Die Hamas fordert auch von der eigenen Zivilbevölkerung, dass sie ihr Leben einsetzen, um dem heiligen Ziel zu dienen. Sofern die Umstände es gerade erfordern. Und das fordern sie notfalls auch mit Gewalt ein.

    Mässermänner und Kopftuchmädchen, was? So hatte es Weidel formuliert.

    Sieg Fail, Kamerad! :(

    Gratuliere, Sie haben mich ertappt. Die AFD hat mich dafür bezahlt, die friedlichen Proteste in Palästina und die Meinungsverschiedenheiten unter den Bevölkerungsgruppen anderer arabischer Länder als kriegerische Auseinandersetzungen zu diffamieren.

    Und wo sich die Gewalt nicht leugnen lässt, ist dies als Taten einer "ganz kleinen Minderheit" darzustellen. Und wenn auch das nicht überzeugen kann, gibt es noch den äußeren Einfluss, durch den sie zu Gewalt verführt worden sind. Ich passe..!

    Sie hatten einen. Das Mandatsgebiet der Engländer. ...

    Von "hatten" war damals noch keine Rede. Es stand unter der Hoheit der Briten, indem Großbritannien 1922 zur Mandatsmacht über Palästina erklärt wurde. Was nichts an dem damit verbundenen Unrecht gegen die Palästinenser ändert, das sich daraus entwickelt hat.

    Aber sie haben es durch die Art wie sie sich gewehrt haben, gründlich "vermasselt". Araber sind keine Menschen, die sich durch einen "Ghandi" zu massenhaftem friedlichen Widerstand motivieren lassen würden. Sie schreien zu schnell nach Blut. Und nur das ist es, was ich hier eigentlich zu erklären versuche. Und es gilt nicht nur für Palästina, sondern auch für andere arabische Länder.


    Man kann sie allzuleicht gegeneinander aufhetzen. Sei es von Innen oder von Außen. Deswegen haben die USA auch so ein leichtes Spiel um Unruhe zu stiften. Und den Rest erledigt die unselige Clankultur dieser Völker im Zusammenspiel mit einer despotischen Religion, die so ganz zu der Mentalität der Araber passt. indem sie sich gegenseitig kontrollieren, die Regeln einzuhalten. Und bei Verstößen auch untereinander Gewalt anwenden.


    Das gilt natürlich nicht für alle arabischen Menschen. Aber diese sind nur eine Minderheit, die in der Masse untergehen. Bis das Verhältnis endlich kippt, wird es noch 500 Jahre dauern. Solange bitte einen Zaun herum errichten und in ihrem eigenen Saft schmoren lassen, anstelle unsere Gesellschaften mit ihren Problemen zunehmend zu spalten und zu radikalisieren.


    Wenn ich denen als äußerer Einflussnehmer ein Messer gebe, und diese sich gegenseitig damit abstechen, dann trage ich zwar die Schuld, ihnen die Waffe gegeben zu haben. Aber zugestochen haben sie selbst. Und weil sie dazu fähig sind, müssen sie auch selber damit klar kommen, wenn mir ihr Treiben zuviel wird.