Beiträge von NETSUBJEKT

    Wo sollen die Palästinenser einen eigenen Staat noch bekommen, nachdem die zionistischen Okkupanten ihnen noch nicht mal mehr als 6 % ihres Territoriums gelassen haben und ihnen selbst das noch rauben wollen??? Die Fakten erlauben nur noch eine gemeinsame Staatenlösung mit Aussöhnungsmaßnahmen und voller Einsetzung der Palästinenser in ihre Rechte. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Großmächte entsprechenden Druck auf Israel ausüben und diverse Hardliner und Kriegsverbrecher von der Macht entfernen sowie in Den Haag vor den Internationalen Strafgerichtshof stellen.

    Es wird mühselig mit ihnen zu diskutieren, weil Sie mit der Wahrnehmung des Inhalts, auch meiner früheren Posts, Probleme haben.

    Ich sagte, ich fände es sogar gut, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat bekommen. Ich sagte nicht, es wäre gut, wenn sie "6% ihres Territoriums" bekommen. Zumal unklar ist, was mit "ihr Territorium" hinsichtlich der Größe gemeint und politisch durchsetzbar ist. Und das interessiert mich im Einzelnen auch nicht.


    Und Sie sollten auch mal von dieser hartnäckigen Formulierung "zionistischen Okkupanten" runter kommen, die aus Ihrer Sicht scheinbar für alles Elend dieser Welt verantwortlich sind. Es gibt vielfach mehr Nicht-Jüdische Schurken in den Eliten als es Zionisten gibt, die insgesamt einen sehr viel größeren negativen Einfluss haben und der Menschheit schaden. Aber vielleicht ist das schon zu kompliziert, sich mehr als nur einen Bösewicht vorzustellen.

    Der Zusammenbruch der staatlichen Ordnungen in diesen Staaten war ein Ergebnis der Einmischung und Aggressionen fremder Staaten in deren gesellschaftliche Entwicklung mit den absehbaren Folgen. Die Zionisten hatten und haben damit nur bedingt was zu tun, weil sie in den USA und in der EU einen erheblichen Einfluss auf die Politik haben.

    Vergleichbares hat auch Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg hinter sich: Die totale Zerstörung und Besatzung.

    Aber die Menschen hatten andere Sorgen, als ihre Besatzer zu bekämpfen und auch andere Sorgen als sich untereinander zu bekämpfen. Man begann den Aufbau. Und nach nur zehn Jahren setzte das sogenannte "Wirtschaftswunder" ein.


    Wo steht zum Beispiel der Irak Heute, trotz Millardenhilfen für den Wiederaufbau? Versickert in Korruption und Kleinkriegen der Clans. Und immer sind nur die anderen Schuld. Die USA haben jedoch zu spät erkannt, dass Demokratie nicht für alle Menschen etwas erstrebenswertes ist.


    Im Übrigen: Die Juden machen etwa 0,2% der Weltbevölkerung aus. Und die Zahl der Zionisten liegt im promille Bereich. Unter denen gibt es eine Handvoll Einflußreiche mit viel Geld. Aber neben denen gibt es noch hunderte, Nicht-Juden mit ebensoviel Geld und Einfluß. Und diese konkrurrieren auch noch untereinander. Sie glauben im Ernst, dass die sich alle für Israel oder gar die Zionisten unter ihnen interessieren oder gar von denen lenken lassen? In welchem Traum leben Sie?

    chandralatha Zur "...Absichtserklärung"


    Damit ist das letzte Ereignis gemeint. Es ist das aktuellste Glied einer Kette von israelischen Provokationen und palästinensischen Reaktionen. Und typisch dafür, wie sie reagieren. Es gab schon mit bekanntwerden der Räumungsabsichten international kritische Reaktionen.


    Aber, anstelle sich dies politisch für sich auszunutzen, verfallen sie wie üblich in Raserei und schicken Raketen auf die Zivilbevölkerung. Und jetzt haben sie die öffentliche Meinung auf breiter Ebene wieder gegen sich. Sie sind primitive, gewaltbereite Idioten, deren Art des Widerstand mir zutiefst zuwider ist.


    Ich finde es völlig ok und auch richtig, dass Sie sich für die Position der Palästinenser entschieden haben und diese vehement verteidigen. Ich sagte ja schon, dass auch ich sehe, dass den Palästinensern Unrecht getan wird. Ich fände sogar gut, wenn sie endlich einen eigenen Staat bekommen würden. Aber auf diese Weise werden sie das auch nicht in weiteren 70 Jahren schaffen.


    Und weil sie so sind, wie sie sind, hoffe ich, dass es den Palästinensern und deren arabische Verbündeten niemals gelingt, die Israelis "ins Meer zu schicken" wie diese gern sagen.


    Es ist ihr gutes Recht, meine Haltung abzulehnen oder gar zu verurteilen. Aber Sie werden damit leben müssen, dass es diese Haltung gibt. Und vielleicht fällt ihnen als Begründung mehr als ein Rassismusverdacht oder ähnliches ein.

    Wie alle Sklavenhalter und Unterdrücker sprichst Du einem ganzen Volk und einer ganzen Völkergruppe das Recht auf Selbstbestimmung ab, schlimmer noch, die Fähigkeit sich selbst zu regieren und ihr Leben zu gestalten! Nur dass die Zionisten einen de facto faschistischen Staat auf geraubten Territorium errichtet haben, negierst Du völlig. Einfach traurig und völlig menschenverachtend!:(:(:(:!::!::!:

    Schauen sie noch einmal auf diesen Satz:"...Und was nach einem Zusammenbruch der Ordnung geschieht, zeigt sich in Irak, Libyen, Afghanistan, Ägypten. Auch im Libanon ist der innere Frieden nur ein ständiger Eiertanz, weil sich Teile des Volkes zusammenrotten um andere Teile zu bekämpfen...."

    Und erklären Sie bitte, inwiefern die "Zionisten" dafür verantwortlich sind, dass in diesen Ländern rivalisierende Clans Milizen bilden und sich gegenseitig bekämpfen. Die Juden sind an allem schuld?


    Es widert mich auch an, was seit Jahren aus arabischen Ländern zu den gesellschaftlichen Verhältnissen berichtet wird. Besonders aus Ländern, in denen Clans die Strukturen der Gesellschaft bilden. Und die sich fortwährend untereinander bekämpfen. Weil sie unfähig sind, demokratische, rechtsstaatliche Strukturen zu entwickeln und das Gewaltmonopol zur Durchsetzung von Interessen, von Recht und Ordnung, einem Staat zu überlassen.


    Damit haben einige arabischstämmige sogar in Deutschland ein Problem. Und dieses Problem provoziert hier zunehmend rassistische Haltungen bei den Bürgern und sogar der Polizei. Mal schauen was wir mit den üblichen Verdächtigen hier in Deutschland infolge des Israelkonflikts noch erleben werden. Einen Vorgeschmack haben wir schon bekommen, indem die Juden pauschal angegriffen werden.

    Ich bestätige gern, was mir als "Sesselfurzer" schon lange bekannt ist: Israel tut den Palästinensern seit Jahren Unrecht.


    Aber die Art, wie diese auf das Unrecht reagieren, wird wegen der primitiven Dummheit immer nur dazu führen, dass sie die Spirale des Unrechts aufrechterhalten.


    Seitens der Israelis gab es bisher nur die Absichtserklärung Bewohner zu vertreiben.

    Die Palästinenser reagierten darauf mit Raketen und Angriffe auf Synagogen. Es ist typisch für das Wesen dieser Menschen, sich wie Kampfhunde und nicht wie Diplomaten zu verhalten. Denn seit 70 Jahren zeigen sie, dass ihre mentalen Kapazitäten nicht dafür ausreichen, um sich in der Welt auch solche Länder zu Freunden zu machen, die keine Feinde Israels sind.


    Der Hass der arabischen Welt auf Israel beruht im wesentlichen darauf, dass dieses kleine Land sich gegen sie in fünf größeren Kriegen erfolgreich verteidigen konnte. Weil Israel zu Strategien fähig ist und nicht bloß wild drauf los ballert. Diese Demütigung, die von ihnen viel schlimmer empfunden wird, als die Probleme der Palästinenser. Die eher ein Vorwand sind, um sich an Israel zu rächen.


    Mir ist die Art zuwider, wie sich diese Menschen im Konfliktfall verhalten. Dazu gehören auch die wahllosen Einzelattacken mit Messer auf Jüdische Bürger, die Bombenanschläge in Bussen oder auf Märkten usw. Und das darf ich wohl sagen. Denn die Nationalität ist mir dabei völlig egal. Mir geht es darum wie sie ihre Probleme lösen. Und ich beurteile sie auch danach, wie sie untereinander sind.

    Die palaestinensischen Kinder wurden nicht zu Judenfeinden erzogen, es waren die Zionisten, die sie zu dem machten, was sie sind. .... Angesichts von Unterdrueckung und Entrechtung darf ein moralischer Mensch nicht die Augen verschliessen und schweigen.

    Arabische Gesellschaften wie auch die palästinensiche haben ein Problem das sie selbst sind. Sie funktionieren nur, wenn es eine harte Führung gibt, die die Bürger auch mit despotischen Mitteln in Schach hält. So wie in den VAE, Iran, Pakistan usw.

    Und was nach einem Zusammenbruch der Ordnung geschiet, zeigt sich in Irak, Libyen, Afghanistan, Ägypten. Auch im Libanon ist der innere Frieden nur ein ständiger Eiertanz, weil sich Teile des Volkes zusammenrotten um andere Teile zu bekämpfen.


    Ich verachte Kulturen, in denen die Mehrzahl der insbesondere jungen Männer sich von jedem Idioten gegen andere Idioten ihrer eigenen Ethnie aufhetzen lassen, und sich besonders großartig fühlen, wenn sie eine Knarre halten. Sogar in Deutschland gibt es dieses Phänomen, dass sich Gruppen bilden, die dann mit Knüppel, Messern oder Schusswaffen aufeinander losgehen. Und welcher Ethnie gehören sie mehrheitlich an? Etwa den Japanern, Franzosen, Schweden, Engländern, Polen..? Deutsche sind nicht ausländerfeindlich. Es sind zuerst diese Vorgänge, die die Menschen hier ankotzen. Und würden diese Ereignisse überwiegend nur von Holländern begangen werden, dann würde es anstelle "Islamfeindlichkeit" eine verbreitete Holländerfeindlichkeit geben, unter der leider auch die vernünftigen Holländer zu leiden hätten. Aber es sind nun mal nicht die Holländer, die auf so unangenehme Weise immer wieder auffallen.


    Primitive Aggressivität, kompromisslose Ergebenheit gegenüber einem "Oberhaupt", eine AK47 und blindes drauf los schlagen auf Befehl, kennzeichnen die Menschen, die eine jede Gesellschaft und auch das Leben mit ihnen zum Albtraum machen. Es gibt auch friedliche Araber, die nichts damit zu tun haben wollen. Und diese müssen darunter leiden, dass es diese Höllenbrut in ihrem Volke gibt. Weil deren Zahl zu groß ist und immer nachwächst. In Palästina seit 70 Jahren.


    Die widerlichsten Formen der Kriegsführung wie auch der Unterdrückung des eigenen Volkes werden in arabischen Ländern und von arabischen Menschen ausgeübt, weil sie die höchstmöglichen Formen der Grausamkeit für die beste Art halten, ihre Gegner abzuschrecken oder einzuschüchtern.

    Das gilt auch für die Praktiken der Hamas, als sie die Fatah- Opposition förmlich "ausgerottet" hat. Oder indem sie ihre Raketenwerfer vornehmlich neben Krankenhäuser und Schulen aufstellt, um bei Gegenangriffen Israels möglichs viele zerfetzte palästinensiche Kinder präsentieren zu können. Und noch vieles andere.


    Ich habe kein Problem damit, dass man den Palästinensern einen eigenen Staat gibt. Es wäre dann nur ein weiterer Despotenstaat mit der Hamas an der Spitze. Die normalen friedlichen unter den Palästinensern, werden von keiner Lösung profitieren. Und wenn die Hamas beseitigt würde, würde ganz schnell eine neue Generation von AK47 Fans und Unterdrückern des eigenen Volkes heranwachsen. Weil sie so sind wie sie sind.

    .....Wenn eine Taktik 70 Jahre lang nicht funktioniert - eher das Gegenteil bewirkt - hat, muss man doch irgendwann merken, dass man etwas falsch macht. Dieses Verständnis fehlt den Arabern.

    So ist es !

    Und die Welt würde nicht notwendigerweise besser oder friedlicher sein, wenn nur derjenige Siegen sollte, der im Recht ist.


    Auch wenn man den Palästinensern zugesteht, dass sie im Recht sind. Was bedeutet das dann, wenn sie es bekommen, indem es ihnen sogar gelingt, die Israelis zu besiegen und zu vertreiben. Israel als "Groß-Palästina" unter der Hamas und den anderen Gruppen, die dort seither in Konkurrenz stehen, würden nach einem Sieg Parteien und verschiedene Milizen bilden und dann gegenseitig übereinander herfallen. Um die Vorherrschaft im Land zu erkämpfen. So wie in allen arabischen Ländern, in denen es nach dem Zusammenbruch oder Umsturz zu dauerhaften Gewaltkonflikten gekommen ist. Siehe Irak, Afghanistan, Libyen, Ägypten.


    Man stelle sich vor, anstelle Araber hätten 1948 dort schon seit 80 Jahren Schwaben gesiedelt und sich etwas aufgebaut, weil sie mit dem Deutschen Reich unzufrieden waren. Und die Juden hätten sich damals ebenso in der Überzahl dort niedergelassen.


    Selbst wenn es zunächst Konflikte gegeben hätte. Wie würde Israel heute aussehen? Und wie das Zusammenleben mit den Schwaben? Die hätten andere Sorgen gehabt, als ihre Kinder 70 Jahre lang dazu zu erziehen, dass die Juden Todfeinde sind.

    Und man würde gern mit ihnen zusammen leben, sie vielleicht sogar beneiden. Die meisten Juden sind nicht so ehrgeizige "Häuslebauer"-Naturen. Sondern eher wie Italiener, Spanier oder Griechen. Die lassen auch gern mal was liegen. Die Schwaben wären dort vielleicht sogar der Teil der Gesellschaft mit dem größten Wohlstand.


    Ich wünsche mir, das derjenige die Überlegenheit behält, der in unsere Zivilisation mehr persönliche Freiheit, Friedlichkeit und Fortschritt einbringen kann. Der Gerechtigkeit genüge zu tun, als einziges Argument für eine Parteinahme, ist mir zu kurz gedacht.

    Der Staat sollte den Drogenhandel und die Produktion übernehmen.

    Da es illusorisch ist, den Drogenkonsum zu beenden, sollte man den kriminellen Organisationen die Verbreitung aus der Hand nehmen. Denn deren Gewinne fließen auch in korrupte staatliche Stellen. Sie unternimieren die Polizeiarbeit und die Strafgerichtsbarkeit. Sie machen sich als Immobilienspekulanten breit. Kurz gesagt, solange Kriminelle den Handel in der Hand haben, schädigen sie auch die Substanz demokratischer Gesellschaften und verzerren mit ihren Miliarden die Märkte.

    Kokain und anderes würde staatlich kontrolliert auch nicht mehr lebensgefährlich gepanscht sein. Und die Millardensummen könnte man in den Haushalt intergrieren.

    Nichts hat sich so sinnlos und so gefährlich für den Normalbürger entwickelt, wie das Verbot von Drogen. Es gibt Beschaffungskriminalität, Gefahren durch gepanschte Drogen, ein Wachstum der Zahl von innerstädtischen Kleinkriminellen, die als Dealer organsisiert sind. Eine Überlastung der Gerichte und der Polizeiarbeit. usw.

    Wenn der Westen international Kriege gegen islamisch geprägte Staaten führt, Konflikte schürt und nutzt, um seinen Einfluß zu stärken, sich einseitig engagiert, wie mit Milliarden Waffenlieferungen für Israel, muss man sich nicht wundern, wenn der Krieg in Form von Terror auch Europa erreicht und Flüchtlingsströme auf uns zukommen, die nicht so erwünscht sind. Daneben spielen auch die ruinierten Lebensbedingungen in Drittweltstaaten eine Rolle, die durch unsere Politik negativ beeinflusst werden.

    Und was hat das jetzt mit der Diskussion um die politisch korrekte Sprache zu tun? Oder mit der

    Kritik gegen den pauschalen Vorwurf, Deutsche seien Rassisten? Die Wirtschaftspolitik der westlichen Industriestaaten in Konkurrenz und Feindschaft gegenüber anderen Ländern, die auch nicht viel besser sind, ist der Motor für Kriege, Vertreibung und Völkermord. Was hat die Zigeunersosse damit zu tun?

    Die Intifada war kein Krieg gegen Israel. Es war ein Aufstand gegen die Besatzer. Ein Kampf der Steine gegen Panzer.

    Dabei starben 1346 Palaestinenser, darunter 276 Kinder, Israel verlor 127 Soldaten.....

    Ihrer Zustandbeschreibung und den Rechtfertigungsgründen für den Widerstand widerspreche ich ja nicht. Ich halte es nur für die falsche Strategie. Das Modell Ghandis und ebenso Martin Luther Kings hat der Welt die Briten und die Amerikanischen Weissen als die Bösen vorbeführt und nicht deren Opfer. Im israelischen Konflikt ist das anders. Es gibt keine Einigkeit, wer der Böse ist.


    Auch bei Ghandi und M.L.King hatte es Versuche gegeben, Gewalt zu provozieren. Malcom X, der parallel als islamischer Kämpfer gegen den Rassismus seine Leute zu gewaltsamen Widerstand aufgefordert hatte, war gescheitert. Martin Luther King hingegen predigte die Gewaltfreiheit bei Protesten.


    M.L.King und seine Bewegung waren es, die Kennedy überzeugen konnte, gegen die Rassentrennung vorzugehen. Anlass waren insbesondere die Bilder über das brutale Vorgehen der Polizei gegen schwarze Schulkinder, die friedlich demonstriert hatten. Das hätte nicht funktioniert, wenn sie zuvor Steine auf die Polizisten geworfen hätten.


    Stellen sie sich einmal vor, nach der Besetzung durch Israel, hätte es keine Intifada, keine Steine, keine Feinseligkeiten gegen die Israelis und nix gegeben. Und stattdessen hätten sie dort, wo sie leben konnten, einfach nur ihr Ding gemacht. Und sich auch bei friedlichen Protesten nicht hätten provozieren lassen.

    Welche Rechtfertigung hätte Israel dann noch gehabt, die Palästinenser so zu behandeln, wie sie das gegenwärtig tun? Dann wären in den Augen der Welt ausschließlich sie die Bösen gewesen.


    Wieviel mehr Palästinenser würden dann heute in Israel bzw. zusammen mit Israelis arbeiten und leben. Wenn sie keine Angst voreinander haben müßten? Nur darum geht es mir.

    Ich habe mit keinem Menschen und keiner Ethnie, die in Deutschland lebt, irgend ein Problem. Nur mit den Vorurteilen über Menschen durch Leute, die im Prinzip keine Berührung mit Menschen haben, die sie kritisch sehen und deren Geschichte sie nicht kennen, kann man nicht einverstanden sein. Menschenrechte gelten universal und eben nicht nur für "Auserwählte" oder Solche, die sich dafür halten! [bezogen auf Frau Luna Post]

    Ihre Prinzipien sind nicht zu beanstanden. Aber @Frau Luna befürwortet hier nicht, dass die Menschenrechte nur für "Auserwählte" gelten sollten.

    Das Zitat von Kian Kermanshahi besagt nur, dass es eine Gruppe mit Migrationshintergrund gibt, die sich durch ihr Verhalten sehr unbeliebt gemacht hat. [Zudem auch in Frankreich, Niederlanden und weiteren europäischen Ländern]. Deshalb sei es ungerechtfertigt, Deutschland pauschal als rassistisch einzustufen. Natürlich gibt es in Deutschland auch Rassisten. Aber dazu hat diese Ethnie kräftig beigetragen.


    Wo leben wir, wenn wir uns nicht über das Verhalten einiger Mitbürger aufregen und auch mal krass verurteilen dürften. Schließlich verletzten sie damit auch unsere Werte. Aber zu einem Rassismus wird dies erst dann, wenn man dieser Gruppe zugleich auch die Menschenrechte aberkennt. Und davon ist in dem Zitat nicht die Rede.


    Das praktizieren nur die echten Rassisten und Nazi-Ideologen. Es gibt in Deutschland viele Gruppen, die sich gegen Rassismus engagieren. Deren Zahl dürfte größer sein als die der NeoNazies. Warum wird Deutschland nicht mit denen gleichgesetzt?

    "Das Anti-Rassistische Deutschland" ist eine Wortkombination, die mir in den Schalzeilen der Medien noch nie begegnet ist.

    Die Zahl der Fettnäpfchen, in die man auch als Nicht-Rassist treten kann, wird immer größer. Und besonders dann, wenn man sich dazu äussert. Es genügt auch nicht mehr, einfach nur kein Rassist zu sein. Man muss bei diesem Thema auch darauf achten, als aktiver "Anti-Rassist" wahrgenommen zu werden, der vorsichtshalber mit allem einverstanden sein sollte, was als Rassismus interpretiert wird. Und wie damit umzugehen ist.

    Vor Allem, wenn man sich im TV dazu äußert. Ansonsten ist sehr schnell mal eine öffentliche Entschuldigung notwendig um die unvermeidliche social-media Hinrichtung nicht ausarten zu lassen.


    Plötzlich wird jede Zuspitzung von äußerlichen Merkmalen, die schon immer auch zum Handwerk eines jeden Karikaturisten, Satirikers oder Illustratoren gehört, zu einer feindseligen Aktivität oder mindestens zu einem latenten Rassismus gegen Menschen erklärt. Aber nur, sofern diese einen sogenannten "Migrationshintergrund" haben, oder einer anderen Ethnie angehören. Denn nur dann wird ein Verhalten, das eigentlich auch unter "Nicht-Migranten" bzw.. "Bio-Deutschen" praktiziert wird, zu einem Politikum.


    Man darf (bisher) problemlos den Bayern und den Ostfriesen als solchen markant wahrnehmen oder Porträtieren. Und sogar den Franzosen mit seinem Baguette, oder den Österreicher mit Tirolerhut, ohne als latenter Rassist verdächtigt zu werden. Oder einem solchen Vorschub zu leisten.


    Überhaupt tendiert jede Interpretation einer kritischen oder gar ablehnenden Bemerkung über Menschen in Richtung "rassistisch", je weiter dessen Wurzeln von Mitteleuropa entfernt liegen. Insbesondere wenn sie in arabischen, afrikanischen oder asiatischen Ländern liegen.


    Irgend eine Kultur oder deren Angehörigen einfach nur mal "Scheiße" zu finden, weil in ihrem Wertesystem etwas enthalten ist, dass einem gründlich gegen den Strich geht, wird als rassistisch bewertet. Obwohl man damit nicht auch sagen will, dass sie kein Lebensrecht hätte oder sonst wie benachteiligt werden sollte. Aus der Nummer kommt man dann nicht mehr ungeschoren raus.



    Jetzt hat man noch den "Unbewussten Alltagsrassismus" entdeckt. Einen Rassismus "Light". Der auch in den Bürgern stecken soll, und die sich dessen nur nicht bewusst sind. Weil sie ihn quasie mit der kulturellen Muttermilch aufgesogen haben sollen. Die Folge sind Wörter- und Bilderstürmereien. Indexierung von Alltagsbegriffen. Denn auch das muss bekämpft werden. Die Bürger haben in sich zu gehen, ihre Gewohnheiten zu prüfen und Buße zu tun. Ganz nach dem Grundsatz, wer nicht aktiv gegen Rassismus ist, ist dafür.



    Eigentlich sollte doch klar sein: Rassistische Einstellungen sind vor allem negative Charakter-Eigenschaften von Menschen. Diese Menschen würden ihren Rassismus auch praktizieren, wenn sie ohne "Mohrenköpfe", "Zigeunersoßen"; usw.. aufgewachsen wären. Und auch ohne Kinderlieder wie "Drei Chinesen..." "Zehn kleine Negerlein..." usw.. Denn Rassismus gibt es schon viel länger als diese Produktnamen, Märchen und Kinderreime.



    Die Beseitigung von zeitgeschichtlich-sprachlichen und bildhaften Spuren des Rassismus, die in der Gegenwart von den meisten Menschen gar nicht in diesem Sinne wahrgenommen werden, stößt deshalb auch auf Unverständnis bei vielen Leuten, die bisher keinen Anlass gegeben haben, als Rassist zu gelten.



    Akzeptabel ist die Verbannung von Bezeichnungen wie Zigeuner, Neger usw.. aus dem allgemeinen Sprachgebrauch. Aber Rassismus bekämpft man am besten mit maßvoller Beurteilung vermeintlich rassistischer Äußerungen und Objekte, sowie mit Aufklärung im Sozialkundeunterricht und härteren Strafen für rassistisch motivierte echte Straftaten.


    Das nenne ich mal eine gute Reaktion. Danke für Ihre Mühe. Es stimmt auch alles, was Sie an aktuellen Problemen anführen.

    Da gehe ich mit. Und ich bin auch im Bilde. Aber es ist kein Argument gegen meine Kritik an den Palästinensern.

    Diese Verhältnisse sind gegenwärtige Verhältnisse. Und bis sie diese Form angenommen haben, hatten sie eine Jahrzehnte lange Geschichte.


    Nachdem die Kriege Israels mit den arabischen Nachbarn in den 80er Jahren endlich zur Ruhe gekommen sind und damit auch die Palästinenser. Hatten diese am 08.12.1987 nichts besseres zu tun als nun ihrerseits einen Krieg mit Israel zu veranstalten: Die erste Intifada. Damals gab es die ganzen Umstände von heute noch nicht.


    Sie hätten daran gehen sollen sich ein Leben aufzubauen. Auch wenn es schwer fällt, sich mit den Umständen zufrieden zu geben.

    Die Ausgrenzungen und Vertreibungen sind eine Folge dieser Intifada. Auch den Osloer Friedenvertrag 1993 haben sie nicht genutzt. Stattdessen antworten sie auf das Unrecht das ihnen zweifellos zugefügt worden ist, ihrerseits mit Unrecht. Und müssen sich dann nicht wundern, wenn ihnen der erkennbar stärkere zu seiner eigenen Sicherheit die Luft abdrückt.


    Ghandi hat es vorgemacht und mit seiner friedlichen Revolution letztlich sogar die englischen Kollonialherren besiegt. Diese Methode passt aber nicht zur arabischen Seele, die immer nur nach dem Blut ihrer Feinde schreit. Das ist die eigentliche Ursache für ihre Probleme. Und das nicht nur in Israel sondern auch anderen Ländern, in denen arabische Völker nach der Zerstörung ihres Landes nicht mehr auf die Beine kommen, weil sie nun gegenseitig übereinander herfallen, bzw. es immer welche gibt, die sich von äusseren Einflüsterern gegenseitig aufhetzen lassen.

    Netsubjekt , auf den Quark deiner Hasbara getraenkten "sehr boese Frage" , die merkwuerdiger Weise an falscher Stelle platziert ist, kannst du gerne im entsprechenden Thread eine Antwort finden. Sie ist dort laengst gegeben, wer suchet der findet. Vermutlich willst du sie gar nicht wissen.

    Noch etwas: Philosemitismus ist nicht weniger schlimm als Semitismus.

    Ich bin auch an Gegenmeinungen interessiert.

    Besonders, wenn sie ausser Zurückweisung auch Argumente enthalten.

    Deshalb poste ich hier. Um zu prüfen, ob es nicht vielleicht bessere als meine Argumente gibt. Daraus kann ich lernen.

    Oder ich habe den Gründungsgedanken der Politopia-Macher falsch verstanden. Diskussion soll doch auch der Meinungsbildung dienen.


    Wo finde ich den Thread?

    Selten so einen Quark gelesen.....

    Das konnte man nicht, weil man immer und immer und immer wieder von dem terroristisch eingestellten, jüdischen Siedlerpack mit Gewalt vertrieben wurde.

    Wenn mir das passiert wäre, würde ich heute auch am laufenden Band Raketen bauen....

    Und mir wäre genauso egal, wen sie treffen würden....

    Kann man nachvollziehen.....

    Sie urteilen zu schnell:


    Tatsache ist, dass es sich dabei nicht um die tatsächlichen Palästinenser-Gebiete handelt, die sie im Rahmen der Osloer-Verträge zur Selbstverwaltung überreicht bekommen haben und wo sie tatsächlich mit eigener Polizei, Geheimdienst und ziviler Verwaltung das Sagen haben. Seit 20 Jahren darf dort kein Israeli rein.

    Und dort siedelt auch niemand.


    Strittig sind vielmehr jene Gebiete, die die Palästinenser darüber hinaus beanspruchen: Das gesamte Westjordanland, das Israel im 6-Tagekrieg 1967 von Jordanien erobert hatte und als Pufferzone gegen weitere Angriffe Jordaniens besetzt hatte. Es war kein Palästinenser Land. Sondern nur Zufluchtsort für diese, in den Kriegen.


    Ungeachtet, ob diese Landnahme durch Israel rechtens ist, muß man auch fragen, wieso die Palestinenser nicht erst mal damit begonnen haben, die Gebiete zu entwickeln und sich dort angenehm einzurichten, wo man sie in Ruhe gelassen hätte. Statt einen aussichtslosen Krieg gegen Israel zu führen.

    Und die palästinensischen Autonomiegebiete führen sogar untereinander gewaltsame Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft.


    Und die Zahl der Palästinenser, die diesem Wahnsinn gern ein Ende machen würde, ist leider noch zu gering, um sich durchzusetzen.

    Ist die Frage, wie viel davon bei ihnen ankommt.


    Ich gehe mal davon aus, dass die Zionisten vieles davon abgreifen, schließlich dürfen die Palis ja nicht zu stark werden. :(

    1. Nennen Sie die Quelle, aus der hervorgeht, dass die EU und Deutschland die Hilfsgelder an eine Nationalistisch-Jüdische Organisation in Israel zahlen, bevor sie zu den Palästinersern gehen.


    2. Behalten Sie das Thema im Auge:

    Ich habe behauptet, dass die Verhältnisse in den Palästinensergebieten auch nach 70 Jahren noch so prekär sind, weil die Menschen dort so sind, wie sie sind. Und das damit begründet, dass es auch anderes geht, wenn die Menschen anders sind, und Deutschland als zerstörtes Besatzungsland als Beispiel genannt. Um präziser zu sein, wenn die Menschen eines Volkes mehrheitlich so sind wie sie sind. Es reicht nicht, wenn die vernünftigen in der Minderheit sind.


    Wer 70 Jahre Krieg gegen seine Besatzer führt, anstelle die eigene Gesellschaft aufzubauen, darf sich nicht darüber wundern, wie es ihm heute geht. Die Übermacht des Gegners und dessen Gegenwehr sind keine Entschuldigung für die Unfähigkeit andere Wege als die der Gewalt zu gehen. Sie schwören sich, "niemals aufzugeben, bis die Juden besiegt worden sind". Und damit sind sie wie Fliegen die ständig gegen ein Fenster fliegen, ohne zu erkennen, dass sie besser andere Wege gehen sollten, die keinen Widerstand

    erzeugen. Aber das haben sie längst versäumt. Jetzt geht es nur noch darum, wer wem mal wieder Unrecht getan hat.

    Die Palis haben zumeinst schlechte Erfahrungen mit Besatzern gemacht. Die Besatzer Deutschlands haben sogar Entwicklungshilfe geleistet, mit Ausnahme der Russen, die sich wie tollwütige Hunde benommen, und ihrem Teil Deutschlands gleich die nächste Gewaltherrschaft übergestülpt haben. :(


    Hinzu kommt, dass per Religion die Palis keine Besatzung akzeptieren. Einen Besatzer nicht zu bekämpfen, verstehen sie als Sünde, für die Gott sie bestrafen würde.

    Mein Post richtet sich nicht auf die Gründe: wie "Clankultur, Religion, Mentalität usw."

    Ich habe nur den Zustand beschrieben.


    Im Übrigen werden die Palestinenser von Deutschland und der EU mit Wirtschaftshilfen und Entwicklungshilfen über alle Maßen "gepampert". Jedoch mit wenig Erfolg. Von allen Deutschen Wirtschaftshilfeprojekten zahlt Deutschland den größten Anteil an die Palestinänser.



    Sehr böse Frage:

    Angenommen, in den von Palästinensern bewohnten Gebieten hätten nicht Palästinenser sondern in gleicher Zahl ausschliesslich Schwaben gelebt. Die aus irgendwelchen Gründen um 1915 dorthin emigriert sind. Vielleicht um den ständigen Kriegen des Reiches zu entgehen. Und dann sind die Juden gekommen und haben sich dort breit gemacht. Und zunächst keine Rücksicht auf die “Abkömmlinge des Faschistischen Deutschlands” genommen. Damals hatten sie ja gute Gründe, die Deutschen zu hassen, oder ihnen zu misstrauen.Welche Verhältnisse würde man dort heute, im Jahre 2020 vorfinden?


    Würden die Schwaben seit 70 Jahren noch immer Krieg gegen Israel führen? Würde man eine durchgehend korrupte Führung haben, die auch noch untereinander in Feinschaft gespalten ist. Würden sie ihre Kinder zum Hass auf Israel erziehen. Weil ihnen damals böses Unrecht getan wurde? Oder wäre es heute vielleicht eher so, dass die Israelis die Ex-Deutschen hofieren würden, wo es nur möglich ist, weil sie von deren Leistungskraft, der Innovationsfreudigkeit und ihre Tüchtigkeit beeindruckt sind und davon profitieren wollen.


    Nachdem Deutschland im WK II zerstört worden ist, hatten die Deutschen keine Zeit damit verschwendet, ihre Besatzer zu bekämpfen und schon 10 Jahre später den Beginn des "Wirtschaftswunders" feiern können. Heut kriecht man ihnen in den Hintern, weil sie wirtschaftlich so stark geworden sind.

    Welchen Stellenwert hätte ein Schwabe Heute in Israel? Wie würde die Lebenssituation und generell die israelische Gesellschaft heute aussehen? Gäbe es die große Mauer? Hätte der Zionismus noch eine Basis?


    Wie sich eine Gesellschaft entwickelt, hängt auch davon ab, wie die Menschen im Streit miteinander umgehen. Blutrünstige Kompromisslosigkeit über Generationen hinweg, hat keine Zukunft. Nirgends sieht man das besser als in Israel und in den Ländern, in denen die frühere Ordnung durch Kriege zerstört worden ist. Es spielt keine Rolle, ob die Zerstörung von Aussen herbeigeführt worden ist. Es kommt nur darauf an wie ein Volk als Gemeinschaft in der Zeit danach, damit umgeht.



    Judenhass ist mir absolut unverständlich!

    Juden rotten sich nicht zu Gruppen zusammen, um mit Knüppeln und Messern aufeinander loszugehen. Sie machen keine Schlagzeilen als rücksichtslose Autoraser. Auch nicht als Autoposer mit lautstarken PS-Monstern in der Stadt. Sie tragen ihre Konflikte nicht mit explosiver Gewalt aus. Sie pöbeln keine Polizisten an, von denen sie kontrolliert werden. Verhalten sich in der Regel respektvoll, selbst wenn sie vor Gericht stehen. Bei drohenden Fahrzeugkontrollen liefern sie sich keine gemeingefährlichen Verfolgungsjagden mit der Polizei die dann fast ausnahmslos in einem Crash enden.Sie betrachten Rechtsstaatlichkeit nicht als verachtenswerte Schwäche. Sie schlagen oder töten nicht ihre Töchter oder Ehefrauen wegen ihres Lebensstils, oder weil sie die Trennung wollen. Im Alltag kann man Juden auf etwaiges Fehlverhalten ansprechen, ohne dass sie wütend und beleidigend reagieren oder gar aggressiv werden. Die fast täglichen Berichte über solche Vorgänge betreffen fast nur einen bestimmten nicht-Jüdischen Teil der Bevölkerung in Deutschland. Aus deren Reihen kommen die Menschen, die durch solche Straftaten auffällig werden.Kurz gesagt, Juden sind nur in seltenen Fällen auffällig. Wenn doch, dann eher, weil sie im Durchschnitt gebildeter sind. Was mit ihrer Geschichte zu tun hat. Schon vor zweitausend Jahren haben die Juden damit begonnen, allgemeine, öffentliche Schulen für alle jüdischen Kinder einzurichten. Haben ihnen Lesen und Schreiben, sowie die Sprachen der Länder beigebracht in denen sie Handel trieben. In Deutschland waren um 1750 die meisten Menschen noch Analphabeten. Die allgemeine Schulpflicht für alle, wurde erst vor etwa 150 Jahren eingeführt.

    Warum also sollte man sie hassen? Sie leben hier ein kultiviertes Dasein als zumeist gut gebildete Menschen und gehen niemanden durch auffälliges, regelverachtendes Verhalten auf die Nerven. Juden sind sicher nicht die besseren Menschen. Aber sie sind als Mitmenschen in der Regel unauffällig und angenehm. Da habe ich ganz andere im Blick, die mir wirklich und reichlich auf die Nerven gehen.