Beiträge von NETSUBJEKT

    Da fällt mir nur noch Boshaftes zu ein.

    Wenn nur zwei Nachbarn dieses Herrn ihre Wohnungen für ein Jahr an Mitglieder eines Kosovo-Albaner Clans vermieten würden, dann würde sich das Problem erledigen. Sie würden sowieso angepisst auf ein Mitglied des Remmoclans als Nachbarn reagieren. Und wenn der sie nur schief anschaut, dann hat er ein übles Problem. Der Remmo Clan würde Streit mit den Albanern vermeiden wollen. Und eher den Osman ruhig stellen. Wegen sehr schlechter Erfahrungen mirt den Albanern. Denn die gelten selbst bei arabischen Kriminellen als völlig durchgeknallt und schießwütig, ohne Rücksicht auf Verluste, wenn sie sich von jemandem gekränkt fühlen.

    Die wirtschaftliche Erholung kam unter Obama. Der Trump hat erneut einen Rekord der Staatsverschuldung ausgelöst wie dereinst Reagan durch seine Steuersenkung. Es mag kurzfristig dem Wähler so erscheinen, dass es ihnen besser ergeht, aber langfristig unterminiert es den Staat und seine Infrastruktur.


    Die Hälfte der Amerikaner sieht ihn als das an was er ist- ein dümmlicher Blender. Und die andere Hälfte wählt ihn für so staatstragende Dinge wie keine Abtreibung, das ländlich religiöse Amerika und seine konservativen Werte und aus Angst vor allen Nichtweißen und jeder ist sich selbst der Nächste.


    Ich drücke diesem 7fach Bankrotter, der eine Menge Menschen in den finanziellen Ruin gebracht hat, jedenfalls nicht die Daumen.

    So ist es. Aber das wissen viele Wähler nicht und Trumps Anhänger ist es egal woher das Geld kommt, solange sie den Eindruck haben, dass ihre Arbeitsplätze nicht gefährdet sind und ihnen auch die Konkurrenz vom Halse gehalten wird. Sie treffen ihre Entscheidungen nicht nach volkswirtschaftlichen Überlegungen. Sie wollen ihr Häuser und Autos nicht verlieren und haben Angst vor der allgemeinen Kriminalität.


    Sie interessieren sich auch nicht für seine Verfehlungen. Und sie können auch nicht erkennen, ob ein Präsident seinen Job richtig macht, weil sie naturgemäß nicht wissen, was man als Präsident zu tun hat. Das wissen nicht mal diejenigen, die in dieses Amt reinkommen. Dafür haben die frisch gebackenen Präsidenten ihre Beraterstäbe. Die erklären ihnen dann erst mal,wo es lang geht.

    Ich mag weder Trump, noch seine Politik.


    Meine Zustimmung (nicht Freude) zu seiner Wahl bezieht sich ausschließlich auf meine Hoffnung, dass sich die EU-Mitglieder aus Befürchtungen und Verdruss über Trumps EU-Feindseligkeit endlich dazu entschliessen könnten, wieder mehr aufeinander zuzugehen. Z.B in der Flüchtlingsfrage kompromissbereiter sind. Harmonisierung der Steuergesetze, Umweltprobleme. Aber auch geschlossener gegen die USA stehen z.B bei der Digitalsteuer für die Big Data Konzerne usw.


    Was China und Russland betrifft, so sollten wir uns weniger darum kümmern, wie diese ihr Land regieren und stattdessen darauf konzentrieren verlustfrei mit ihnen zu interagieren und dafür zu sorgen, dass sie ihre Grenzen nicht überschreiten.

    Sehe ich auch so. Und ich bin ziemlich sicher, dass Ihr Daumendrücken helfen wird.

    Wobei man kein Fan von Trump sein muß. Ich bin auch kein Fan. Die meisten Medien betrachten Trump überwiegend hinsichtlich der Figur, die er als Politiker abgibt. Und glauben, dass das "gemeine Volk" ihn ebenso sehen würde. Und dass dieses endlich die Nase voll von ihm haben würde. Das ist jedoch Wunschdenken auf intellektuellen Niveau.


    Sehr viele amerikanische Wähler hingegen sind der Meinung, dass Trump ihre Situation während seiner Regierung verbessert hat und fürchten, dass unter Biden wieder alles schlechter werden könnte. Aus deren Sicht hat Trump im Gegensatz zu seinem Vorgänger die meisten seiner Wahlversprechen eingehalten.

    Schon seine exzessive Großschreibung kommt komisch rüber.

    Meine Großschreibung ist nur eine unreflektierte Angewohnheit, die ich aus einem Forum ohne Überschriftenzeile übernommen habe und verfolgt keine exzessiven Ausdrucksabsichten.

    Ich bedauere jedoch, wenn ich damit Ihre Gefühle als Rezipient verletzt habe und werde zukünftig darauf verzichten.

    Dass Sie mich "irgendwie komisch" finden, erscheint mir als ein Ausdruck Ihrer Zuneigung. Denn ich war schon in der Schule als Klassenclown beliebt.

    Im Übrigen danke ich dem Admin, der die Überschrift korrigiert hat.

    Im Falle der Wiederwahl Trumps, würde sich dieser für den Messias halten und noch unberechenbarer und rücksichtsloser sein "America First" Programm in einer Art politischen Amoklaufes sowohl innerhalb als auch ausserhalb der USA durchsetzen.


    Die Ängste der Wirtschaft, durch weitere Handelsbeschränkungen einer Trump-Regierung Verluste zu erleiden sind zwar berechtigt. Aber für Mitleid gäbe es keinen Grund. Denn auch wenn Biden Präsident wäre und die Beschränkungen fallen, würden viele europäische Unternehmen nur ihre ins Stocken geratenen Aktivitäten fortsetzen, zum Beispiel durch Verlagerung ihrer Steuerstandorte Europa steuerlich ausbluten zu lassen.

    Die momentane Tendenz einer sogenannten "Anti-Globalisierung" wäre auf lange Sicht vorteilhafter für Europa.


    Denn mit den USA als wieder gewonnenen "Freund" würde die EU weiteren Einfluß auf die vagabundierende Wirtschaft verlieren. Die Deserteure sitzen deshalb schon in den Startlöchern, um im Falle eines Sieges der Demokraten ihre egoistischen Ziele fortzusetzen.


    Unter einem Präsidenten Trump hingegen, würden sich die abtrünnige Wirtschaft zwangsläufig unter den Schutz und damit auch Einfluß der EU begeben müssen. Und das würde für uns auf Dauer vorteilhafter sein, als eine moderatere Biden Regierung.


    Eine Regierung Trump, würde die USA auch aussenpolitisch stärker als je zuvor isolieren. Indem Trump China und Russland zur "Achse des Bösen" hinzu addiert und gleichzeitig größere Rüstungsausgaben genehmigt, werden

    beide genötigt sein, mit größerer politisch-wirtschaftlicher Kompromissbereitschaft die Nähe zu Europa zu suchen.

    Eine USA die sich viele Feinde macht, kann Europa

    nützlicher sein, als ein "weiter so" wie vor Trump.


    Da die Mehrheit der Amerikaner eher irrational entscheidet, vermute ich, dass Trump auch diesmal gewinnt.