Beiträge von Schopenhauer

    Mach Dir nichts draus, der Tag ist ja noch jung. Vielleicht kommt ja noch irgendeine Meldung dieser Güteklasse.


    Und PS: Der Jubel bei der Bundeswehr war wohl verfrüht.

    Wenigstens ihr Kürzel hat eine kleine Beziehung zum Militär- Avtomat Kalashnikova Kramp-Karrenbauer.Naja, vielleicht hat sie ja mehr Fortune8o.

    Wenn es nicht einmal die besten Unis der Welt schaffen, ethische Minimalstandards in ihren Absolventen zu wecken, dann sind das in meinen Augen Scheiss-Unis.

    Das mag nach deiner Meinung so sein Dio, ändert aber nichts an der Tatsache das diese Menschen eine exzellente Ausbildung in den Natur- und Geisteswissenschaften erhalten haben.In welcher Art und Weise sie diese einsetzen ist eine andere Frage.

    Dieser Plan ist viel zu raffiniert. Das kann keiner, der um Trump herum ist, es hieße ja "warten", und das kann Trump eh´ nicht.


    Der Vollidiot, der sich um den Kriegsdienst gedrückt hat, möchte einfach mal als Kriegsherr die Reihen "seiner" Soldaten abschreiten. So wie er es mit der Queen durfte, aber das waren nicht "seine".

    Bei den Geheimdiensten der USA und ihren Think-Tanks laufen keine Idioten rum, sondern Menschen welche Abschlüsse von einigen der besten Universitäten der Welt haben.


    Für D zählt nur eins, kein deutscher Soldat fährt nach Isfahan- Ende Aus!

    Schwächung als Ziel leuchtet mir ein, aber Demütigung? Dass das Gefühl der Demütigung sich wegen einer Schwächung einstellen kann, leuchtet mir auch ein, aber als erklärtes Ziel? Das macht gar keinen Sinn und bringt nix.

    Ich hab schon länger den Eindruck, der gesamte politische Osten ist irgendwie dauerbeleidigt. Nicht sauer, nicht wütend, sondern beleidigt. Und das ist für mich die einzige Erklärung für den Rechtsdrall, mit dem Stärke simuliert wird.


    Dio, "auch dem Westen" ist was anderes als "hauptsächlich dem Westen", wie es aber rüberkommt.

    Demütigung kann ich auch nicht erkennen.Schon gar nicht aus D. Dem Dicken aus Oggersheim kann ich ja eine Menge vorwerfen, aber das er Russland die Pest an den Hals wünschte sicherlich nicht.


    Die Zeit vergeht und dabei vergisst man schnell. Ich möchte hier kurz anmerken, dass D selbst das größte "Sanierungsprojekt" der Menschheitsgeschichte angegangen ist und vielleicht auch deshalb (mit den ganzen sozialen Problemen) nicht so ganz bei der Sache war was in anderen Ländern (speziell Russland) so los war- wir hatten den Arxxch voll eigener Probleme.

    Allerdings rechtfertigt das nicht, dass man sich nicht hätte mehr bemühen müssen.Spätestens als Gorbi in Ungnade fiel und Jelzin enorme Probleme hatte, hätte man mehr tun müssen.Aber jetzt ist der Zug abgefahren und man muss die Sache anders angehen und lösen.

    Für jeden Mist wird Geld zur Lösung herangezogen und eingesetzt, warum nicht in dieser Angelegenheit?Es wird nur einen "schmutzigen Deal" geben oder gar keinen- das nennt man Realpolitik und so handhabt man das seit Themistokles.Es ist in dieser Welt leider auch gar nicht anders zu handhaben, denn die Heuchelei lauert an jeder Ecke und Irgendjemandem tritts du bei deinen Handlungen immer auf die Füße.Und wenn du glaubst deine Handlungen sind heute moralisch und rechtlich gedeckt, dann kann es passieren, dass in 15 Jahren jemand um die Ecke kommt und dieses gegen dich verwendet und von der vereinigten Gemeinde auch noch Applaus bekommt.


    Vor 30 Jahren, als ich die Schule beendete, war D einfach nur D und ein wenig größer- aber nichts besonderes. Heute etablieren "wir" angeblich das 4 Reich und schreiben allen vor was sie zu tun haben- merkt ihr was?

    Ich sag' ja, dass hier Diskussionen nicht möglich sind. Die öffentliche Debatte hierzulande wird längst von Future-Posern dominiert, ob beim Greta-Kult, beim Trump-Bilder-Einbinden, beim Propagieren fahrradoptimierter Verkehrspolitik… und an dieser Stelle ist halt die Rückkehr zu Holzkeule und Zwille, zu Pflastereinen und Molotowcocktails bei der privaten Bewaffnung dran, schließlich haben sich diese Utensilien bei den üblichen Ostermräschen, Maidemonstrationen und G20-Gipfeln ja auch bewährt…

    ?(


    Wäre es dir lieber wenn der Bürger mit halbautomatischen Sturmgewehren zur Demo gehen würde?Oder war es nur ein Seitenhieb zur Gewalt bei Demos an sich?ich stelle mir gerade vor die beiden schwarzen Blöcke treffen sich schwer bewaffnet in Hamburg, Leipzig oder Berlin bei Demo und Gegendemo und unser Dieter mittendrin:rolleyes:.

    nebendbei möchte ich anmerken, dass bezüglich des bundesdeutschen normalbürgers und schusswaffen eine seltsame distanz besteht. ob das vielleicht mit dem ww2 und deutschlands niederlage zusammenhängt?

    Das liegt eher daran, dass der "normale" Mann/Frau in Europa nie eine Waffe tragen durfte und das über Jahrhunderte. Die Masse der Normalos waren Bauern und Leibeigene und die haben höchstens Mistgabeln gegen ihre Herren erhoben. Nach der Aufklärung und einer strukturierteren Gesellschaft mit verbrieften Rechten und Pflichten war es nicht mehr von Nöten, dass der Einzelne das Recht in die eigene Hand nimmt und den Pferdedieb am nächsten Baum aufhängt.Europa ist nicht Texas und es dauerte auch nicht 2 Wochen bis ein Taxas Ranger vorbeikam, wenn man ihn brauchte.

    Australien hatte eine ähnliche Geschichte und da wurde der Bürger entwaffnet.Von mir aus können die in den USA noch einmal so viele Waffen (300 Millionen) in Umlauf bringen wenn sie möchten- es ist ihr verbrieftes Recht.Und mir ist es allemal lieber sie ballern in den USA rum, als auf anderen Kontinenten.Ich denke aber, dass der junge Amerikaner dies in Zukunft lieber in der virtual reality macht als in seiner hood.

    Die Umweltbelastung durch den Londoner Hafen dürfte nicht wirklich wesentlich kleiner sein als durch den Hafen in Hamburg, auch wenn er mit nur einem Drittel des Warenumschlags aufwarten kann. Und er liegt an der Themse, also ebenfalls mitten in der Stadt. In der Hinsicht waren die Londoner oder die Briten allerdings schlauer - die haben nicht den Hafen in London immer weiter ausgebaut sondern sich eher näher zur Küste orientiert.

    Hätte Hamburg sicher auch gut getan.

    Wilhelmshaven! Aber die Pfeffersäcke aus Bremen und Hamburg wollen nicht teilen. Ich kann das verstehen, aber Sinn macht das nicht!Hamburg könnte einen Strukturwandel vornehmen und in anderen Bereichen tätig werden, was sie ja schon tun.Es ist eine super Stadt, welche sich in Dienstleistungen und auch produzierendem Gewerbe weiter diversifizieren könnte.

    Die Monster-Schiffe müssten/dürften Hamburg nicht mehr anlaufen. Wir haben ein Tiefwasserhafen mit Wilhelmshaven in den das Land Niedersachsen Millionen in neue Kaianlagen investiert hat.Bei der nächst größeren Klasse von Containernschiffen ist eh Ende Gelände.Das man nur noch bei Ebbe (die Supercontainerschiffe) unter der Köhlbrandbrücke durchkommt ist schon ein Witz an sich.

    Die sollen endlich einen Deal mit Wilhelmshaven machen und gut is.Man kann ja anbieten das sie mitverdienen, oder die Stadt Hamburg Eigentümer eigener Kaianlagen ist.Föderation schön und gut, aber hier zeigt sich die Schwachstelle und der Egoismus, wenn es um bundesweite Strukturplanung geht.

    Ich spreche nicht von den Hindernissen sondern von der Einstellung der Leute. Es geht nicht darum ob das schwer ist, es geht um das System, dass sich aus dem Puritanismus entwickelt hat.

    Calvinismus!


    Und dieser zeigt sich heute bei den Evangelikalen- eine Wählerschaft von 30 Millionen US-Amerikanern. Wie die Trump herleiten und mit ihrem Gewissen vereinbaren zeigt dieser Artikel.

    https://www.theguardian.com/us…mp-evangelical-supporters


    Wir können froh sein, dass die evangelischen Kirchen Europas eine ganz andere Entwicklung durchgemacht haben, als die Exzentriker, welche nach Gods own country ausgewandert sind. Die haben nämlich diese starren Regeln und Ansichten in weiten Teilen beibehalten.Da ich selber 2 Reformierte in meiner Familie habe (Vater und Schwester) kann ich sagen, dass es hier keinen großen Unterschied mehr zu den Lutheranern (wie ich selbst) gibt und sich dies auch nicht in einem völlig anderen Weltbild äußert.

    Das Oppositionsbänklein drücken ist der übliche Einstieg für relativ junge Parteien, die sich gegen "das Establishment" erst einmal profilieren und in der Wählergunst dann auch behaupten müssen… auch die SPD und die Grünen haben so angefangen.

    Nö, die "SPD" hat als Bildungsverein angefangen, also mit direktem Dienst am Mitmenschen.Die Grünen als Protestbewegung und Friedensinitiative auf der Straße. Die Liberalen als reiche Pfeffersäcke und Bildungsbürger, die von ihren "Herren" die Nase voll hatten und ihr Moos selber behalten wollten- denn ohne Moos nix los. Die Konservativen haben als "Herren" angefangen, damals, zu Anbeginn der Zeit. Und die AFD...ihr kennt die Geschichte.