Beiträge von grauer kater

    Ja klar. Da müssten sie zeigen, dass sie´s besser können, und so viel wissen sie, wenn sie auch sonst nix wissen, dass sie´s eben nicht besser könnten.

    Viele könnten es besser und wären auch honorig, doch hat Politik einen erheblichen Ansehensverlust infolge des Handelns eines Großteils der repräsentativen Politiker erfahren. Und die Strukturen sind zu undurchlässig für begabte Fachleute. Wer einen guten Beruf und einen Status hat, überlegt sorgfältig, ob er sich in den trüben Pful der Schlammschlachten um politische Posten begibt.

    Das stimmt allerdings. Nicht nur oben wissen sie genau, was sie vom Rest der Welt zu denken haben, auch ganz unten haben die eine Art Proletenstolz, der sehr merkwürdig ist. Abends trifft man im Pub Männer, die noch ihre Arbeitshosen anhaben. In London weniger, aber in kleinen Städten wie Broadway.


    Nur sprachen wir nicht von England. Schon Asterix sagte: Die spinnen, die Tommies.


    In Deutschland ist die Klassenstruktur genau so vorhanden, nur hat die Sozialdemokratie das Bewußtsein über die VERHÄLTNISSE VERSCHLEIERT. Schon die Termini Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind völlig abwegig. Ebenso der Begriff Arbeitsmarkt auf dem der Proletarier nach Nachfrage seine Arbeitskraft verkaufen muss, weil er eben keinen oder nur unbedeutenden Besitz von Kapital hat.

    Na ja, ich kenne die "Klassenreise" und "klasse Preise", aber ich kenne keine "Arbeiterklasse" oder "Beamtenklasse" oder sonst was. Hast Du in den letzten Jahren mal von einem gehört, dass er der Akademikerklasse oder bürgerlichen Klasse angehört? Sagt doch kein Mensch und empfindet sich auch nicht als einer "Klasse" zugehörig.

    DU verwechselst mal wieder "KLASSE" mit sozialen Schichten. KLASSEN sind durch ihre Stellung zu den Produktionsmitteln definiert

    Man sollte wohl auch in Deutschland sehr kritisch beobachten, was im Schatten von Corona politisch auf den Weg gebracht wird. Da soll die "Atomare Teilhabe" bewahrt bleiben, wenn es um den Ersatz der Tornados geht, anstatt die US Kernwaffen aus Deutschland zu verbannen, die uns zum erstrangigen Ziel machen, wenn weiter mit der Lunte am Pulverfass gespielt wird.Und in Zeiten, wo jeder Cent Ausgaben Überdacht werden muss, die Rüstungsausgaben zu steigern, statt über Abrüstung und Konversion nachzudenken und zu verhandeln, ist sträflich falsche Politik.

    Das finde ich putzig. Was genau "probiert" man denn durch? Religion heißt "Glaube", und entweder man glaubt was, oder eben auch nicht. Ein Glaube ist keine Reparaturanweisung oder Kochrezept, denn wie will man das "Funktionieren" denn ausprobieren?

    Glauben heißt: Für wahr halten.


    Was mich betrfft, so halte ich die Grundlage der Religionen, die Existenz eines oder mehrerer Götter, die über menschliches Verhalten urteilen, nicht für wahr, sondern Erfindung zum Zwecke der Disziplinierung des Menschen.

    Der Test der Religionen kommt nach dem Ableben, wenn die Maden lachen und dem Gläubigen mitteilen, dass für sie jetzt das Paradies darin besteht, seinen Korpus verspeisen zu dürfen.:D:D:D:(:(:saint:

    Wenn das so ist, Kater, warum wählen dann die Leut´gezielt fast nur Blindgänger?

    Weil es eben doch nicht so einfach ist.

    Weil die MEHRHEIT der Wähler resistent zu sein scheint, wenn es darum geht, aus Fehlern zu lernen. Man vertraut darauf, dass die Typen ihre Versprechen halten, wider besseres Wissen und gibt Vorschußkredit , um erneut enttäuscht zu werden, wie bei Obamas Friedensnobelpreis, dem mehr Drohnenmorde folgten als zuvor unter Bush. Durch die Wahl von Blindgängern, wird nichts besser.

    Die Erlkönig-Enttarnung ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Verkaufspolitik, die Markteinführung einer Produktneuheit oder eines Nachfolgemodells flankierend… ohne "Vorabinformationen" oder den "zufälligen" Schnappschuss des noch getarnten Vorserienfahrzeugs blieben nämlich die Vorbestellungen aus.

    Kein denkender Mensch kauft ein Auto, dessen Design man höchstens erahnen kann und dessen weitere Qualitäten völlig offen bleiben.

    Mit der Schrumpfung der Händlerzahl, schwindet die Präsenz der Marke bzw. der sichtbaren Verfügbarkeit; da ja auf den traditionellen Automessen längst nicht mehr sämtliche Neuwagenproduzenten anwesend sind, verdämmert das Automobil bestenfalls als mediale Erwähnung… die Werbekampagnen und in den Fachzeitschriften inszenierten Erlkönigs-Enttarnungen könnte man sich somit auch noch sparen.

    Wenn die Präsenz des unsäglichen VW_Konzerns schwindet, ist das gut fürs Weltklima und viele naive Käufer müssen sich nicht mehr über die Kisten ärgern.:):):):!:

    Du nicht und ich auch nicht. Aber ich vermute, Rezo hat Leute erreicht, die sich zuvor überhaupt nicht für das Thema interessiert haben. Die verzweifelten Versuche der CDU, Rezo zu kontern, zeigen, wie notwendig das war. Und unterhaltsam war er auf jeden Fall ...

    WAS EIGENTLICH IST AN Politik SCHWIERIG???. DIE TYPEN BEKOMMEN JEDE REDE FERTIG AUSGEARBEITET DURCH MEHR ODER WENIGER KOMPETENTE FACHEXPEREN IN DIE HAND: SÄMTLICHE ENTSCHEIDUNGEN SIND HINSICHTLICH MÖGLICHER FOLGEN ERÖRTERT: MAN BRAUCHT NUR VORSTELLUNGEN ; WAS MAN WILL UND ETWAS GESUNDEN MENSCHENVERSTAND, UM GUTE ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN.

    […] betrifft durchaus sämtliche Hersteller; insofern wachsen nur die Wege für den Kunden zur Vertragswerkstatt, oder zu einem Ansprechpartner im Falle der Inanspruchnahme der Herstellergarantie… mit der Ausdünnung der Anbieter schwindet auch die Attraktivität der großstädtischen "Automeilen", wo in besseren Zeiten Autohaus an Autohaus sich reihte.

    Man muss sich also eher fragen, ob hinter dem Schwund an Verkaufsstätten nicht das Kalkül steht, den Neufahrzeugverkauf über Online-Portale zu forcieren; oder das Privateigentum an Kraftfahrzeugen gänzlich an die Carsharing-Tochtergesellschaften abzugeben.

    Hier hat auch der potentielle Kunde einen Einfluss. Wenn das online-portal keinen attraktiven Preis und Service zu bieten vermag, ist sein Erfolg begrenzt. Und car-sharing ist nicht jedermans Sache. Wer auf sich hält , kauft sich "sein" Fahrzeug, entsprechend seinen Wünschen in seiner Konfiguration.

    ......................Da existiert nicht mal mehr ein Staat. Anderswo auf diesem Kontinent hauen sich Clans, Stämme oder Glaubensgemeinschaften die Köpfe ein. Und die Lösung des Problems lautet jetzt mehr und strengere Regeln? Wie wäre es, erst mal die alten durchzusetzen?

    Es gibtauch heute schon eine Menschenrechtscharta der UNO und es gibt GATT(General Agreement on Terms and Taxes) Wer nicht als Paria der Weltwirtschaft dastehen will, hält sich weitgehend daran. Zudem bleibt man wirtschaftlich zurück, wenn man nur auf Billige Arbeitskraft setzt, um auf den Weltmärkten zu bestehen.

    Und vor allem, sollte er sich als Treibstoff für Fahrzeuge durchsetzen, optimalen Stromverbraucher!

    Trotz E-Mobilitäts-Kehrtschwenk dünnt sich gegenwärtig ja das Volkswagen-Händlernetz ein wenig aus… auch die vorerst letzte Wiederbelebung der Typenbezeichnung Scirocco ist längst wieder vom Markt verschwunden, und den einstmaligen Nachfolger des Urmodells, den VW Cornetto oder so ähnlich, erblickt man doch auch kaum mal im Straßenverkehr.

    So recht scheint sich die Brennstoffzelle im Pkw-Bau allerdings nicht durchzusetzen, im Schienenverkehr mag diese Technologie eher konkurrenzfähig zu sein.

    A propos: War grün nicht generationenlang Ausdruck dafür, nicht ausgereift zu sein?

    Langsam wird immer mehr VW-Konzern-Kunden bewußt, dass mit den Produkten dieses Konzerns kein Staat mehr zu machen ist. Wozu sollten sich Händler noch damit abplagen, solche Fahrzeuge an den Mann/die Frau zu bringen und sich danach Ärger aufgrund diverser Mängel einzuhandeln??? Somit ist die Ausdünnung des Händlernetzes nur eine Konsequenz des Niedergangs des Unternehmens.

    Und zum Wasserstoff: es ist der einzige Energieträger, der unbegrenzt und in Großproduktion auch kostengünstig herstellbar ist, zudem weltweit eine saubere, umweltverträgliche Energiewirtschaft ermöglichen würde. Somit ist er zukunftsprägend und wer zuersteine effiziente Wasserstoffwirtschaft etabliert, hat das Heft des Handelns in der Hand.