Beiträge von Kleinlok

    Dass die FPÖ einen Mißtrauensantrag gegen Kurz unterstützen würde, ist so klar wie unverschämt und widerlichchen.


    Buddy, das sehe ich nicht so, dass die russische Oligarchin in irgendeiner Weise als Empfänger politischer Wohltaten hätte eingesetzt werden sollen. Die sollte kassieren und dafür die Redakteuere der Kronen-Zeitung zu FPÖ-Bejublern machen.

    Im Prinzip kaufen sich die Oligarchen überall die Presse.

    Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wird wohl bald kein Kanzler mehr sein, und es wird keine Regierung mehr geben, wenn die kleine Partei JETZT ihren Mißtrauensantrag stellt.

    Es fällt schwer, Mitleid mit ihm zu haben, denn er hat genau gewusst, mit wem er eine Koalition eingeht, mit Rechtspopulisten, denen nur in Österreich der Begriff "Populisten" zukommen kann, weil dort andere Maßstäbe gelten.

    Die FPÖ ist eine rechtsnationale Partei, gegen die die deutsche AfD einen Nationalismus light pflegt. Hier wie da geben sich Nationale gern als Saubermänner, hier wie da fallen sie durch Finanzmauscheleien auf, wobei nationale Österreicher immer noch eine Nummer nationaler sind als deutsche und - wie man gesehen hat - eine Nummer unverfrorener. Aber sie sind vom selben Stamm. Von welchem, hat Sebstian Kurz gewusst, als er unbedingt Kanzler werden wollte. Guggstu:


    https://www.sueddeutsche.de/po…kl-fpoe-strache-1.4454463

    Unverfroren und korrupt sind viele, z.B. auch diejenigen welche Strache mit dem besagten Video in eine Falle gelockt haben. Warum wird dieses Video 22 Monate nachdem es aufgenommen wurde (Juli 2017) veröffentlicht?


    Welche Intention steckt dahinter, geht es da um Geld (bzw. den maximalen Marktwert, der sich mit diesem Video erzielen lässt)?


    Wollten die Urheber des Videos ein Druckmittel in der Hand haben (und behalten), um Strache erpressen zu können?


    Mit Demokratie und Aufklärung scheinen es die Urheber nicht zu haben. Dieser Einwand scheint nur für die Systemmedien keine Frage wert zu sein.

    Der Forenbetreiber hat das virtuelle Hausrecht und kann als solcher frei entscheiden, was andere auf seiner Plattform veröffentlichen, er unterliegt nicht der Pressefreiheit - also kein Grund zur Aufregung

    Dieses "virtuelle Hausrecht" kann der Betreiber aber auch missbrauchen und genau das ist bei Spon der Fall. Ich kann mich noch erinnern,dass die ersten Jahre dort ein freiere Geist die Runde machte, d.h. die Beiträge wurden schnell und unzensiert freigeschaltet. Das lief 2-3 Jahre problemlos, dann startete eine Zensur, die mir schlichtweg willkürlich erschien. Man bekam auch keine Rückmeldung, dass der eigene Beitrag und aus welchen Gründen dieser nicht freigeschaltet wurde. Eine kurze Zeit habe ich da teils unter 3 Nicks mein Zeug dann doch weitgehend durchbekommen, aber das wurde mir dann zu blöd. Wer sich den Mist bei Spon gefallen lässt, ist selber schuld.

    So unrecht hat der techniker nicht. Du definierst hier Idealvorstellungen, die es vielleicht, aber auch nur vielleicht im Paradies geben wird.

    Um das umzusetzen müsste man lediglich in allen betroffenen Ländern die Diktaturen beseitigen. Viel Spass dabei

    Ausreichende Lebensgrundlagen für alle Menschen sollen Idealvorstellungen abgeben, die in dieser Welt angeblich nicht umgesetzt werden können?


    Aber eine alte Kirche in 5 Jahren wieder auf zu bauen - (wenn´s dumm läuft wegen der unnötigen Hektik auch noch falsch)-das soll keine Traumtänzerei sein?

    Dabei wäre die bei Tichy sooo nötig wie nur irgendwas.


    Vielleicht kümmert er sich besser um das intransparente und illegale Finanzgebaren seiner eigenen Klientel, anstatt andere mit Dreck zu bewerfen.

    Roland Tichy lässt bezogen auf die eigene Finanzierung keine Peinlichkeit aus. Sein Journalismus offenbart bisweilen mehr seine eigene Meinung als denn eine solide Recherche und dafür wollen er und seine Mitschreiber fürstliche entlohnt werden. Bevor man den Artikel lesen (und somit bewerten) kann, bettelt Tichy vorweg los:


    Zitat

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    Erst einmal kann man geteilter Ansicht sein, was unter einem guten Journalismus zu verstehen ist Tichy scheint da etwas anderes als meine Wenigkeit zu verstehen. Jeder zweite Blogg im Netz kann es mit seinen Einsichten aufnehmen und die meisten Betreiber halten da nicht die Hand auf.


    Zweitens ist es eine undemokratische Anmaßung, wie Tichy hier nur die beiden Optionen zur Wahl stellt, die ihm in den eigenen Kram passen.


    Und zum dritten kommt dann noch die viele grenzdebile Schrottwerbung hinzu, die auf Tichys Seite eingeblendet wird. Den Besuchern diese viele Werbung zu zumuten um dann diese noch zusätzlich zur Finanzierung von Tichy´s Bauchnabelschau anbetteln zu wollen, dass ist dreifach dreist. Zumal zumindest ein Teil dieser debilen Werbung schlichtweg unseriös daherkommt. Auf einem oben auf der Seite eingeblendeten Werbefeld macht z.B. Hans Meiser (oder ein auf Hans Meiser getrimmtes Double) auf versuchten Börsenberater. Zitat von der hier beworbenen Seite:

    Zitat

    Aktien-Liste für 2019: Diese Aktien muss 2019 jeder besitzen, der Geld verdienen will – Präsentiert von TV-Legende Hans Meiser

    Nur Blöde verkennen, dass das hier beworbene Spielchen nicht funktionieren kann. Wenn jeder Depp genau die Aktien besitzt, die jeder besitzen soll, der Geld verdienen will, dann zahlen zumindest die spät hinzukommenden Trittbrettfahrer einen überhöhten Preis, der sich nie für sie rechnen wird. Sollte jeder wissen, der weiß, dass das Wort Aktie mit "A" anfängt, aber mit den Besuchern von Tichy´s Einblicken kann man es wohl machen.


    Da passt dann m.E. gar nicht, wenn man sich so als schreibende Bordsteinschwalbe outet, dann der "Friday for future"-Bewegung ein unsolides Finanzgebahren unterstellen will.

    Da muß ganz einfach die Demokratie weg und ein "Öko-Kaiser" her...der "Doitsche" will nämlich "regiert" werden...

    Dem dusseligen "Doitschen" geht es einfach zu gut und es wird ihm immer langweiliger...deshalb ist "sich über alles empören und echauffieren" das neue Motto, um seinem Leben mal wieder etwas Pep zu geben...

    Es ist nicht intelligent, 81 Millionen Menschen über einen Kamm scheren zu wollen. Frage doch lieber einmal danach, wer denn zu diesen "dusseligen "Doitschen" gehören könnte, denen es einfach zu gut gehen scheint und denen schon seit langem der Pep im Leben abhanden gekommen scheint.


    Mit Sicherheit sind das nicht die, die Freitags für ihre Zukunft streiken.

    Und? Haben sie irgendwas geantwortet? Sicherlich nicht. Hier verdienen sich einige wenige eine goldene Nase. Im Namen des Guten. Das Schlimme dabei ist: Sie kommen damit durch. Immer mehr.

    Dieses Schreiben geht erst morgen (15.04.2019) raus. Ich gehe jedoch davon aus, dass auf dieses Schreiben der Dame von diesem Freiwilligen-Zentrum nichts mehr einfallen dürfte, was sie mir entgegnen kann. Das wäre schade, aber so läuft es fast immer, wenn der Gegenseite die Argumente ausgehen. (bzw. solche nie vorhanden waren).


    Egal, ich sehe es als wichtig Präsenz zu zeigen und diesen Mogelvereinen deutliche Grenzten auf zu zeigen. Fas kennen die von mir und da darf ich die nicht enttäuschen. :yesnod:

    Hier ist der 2. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach:


    3. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach in Beitrag # 5

    Hier der 3. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach:


    Am 15.04.2019 um 9:30 Uhr werde ich diese öffentlich gehaltene Rückmeldung an das Freiwilligen-Zentrum Offenbach senden: (....)


    Fortsetzung 2. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach in Beitrag # 4


    Hier ist der 2. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach:


    Fortsetzung 3. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach in Beitrag # 5

    Am 15.04.2019 um 9:30 Uhr werde ich diese öffentlich gehaltene Rückmeldung an das Freiwilligen-Zentrum Offenbach senden:




    Fortsetzung 2. Teil meiner Kritik an den ehrenamtlichen Lernhelfer/innen in Offenbach in Beitrag # 4

    De facto werden überall für Staat und Sozialvereine billige Arbeitskräfte gesucht, die wichtige Arbeiten "ehrenamtlich" für lau erledigen. Die Angebote solcher Beschäftigungsverhältnisse kommen teils derart schamlos daher, so dass von versuchter Ausbeutung seitens des deutschen Staates gesprochen werden muss.


    Ein paar neue Fälle, die derartige Verdachtsmomente begründen sollen in diesem und den folgenden Beiträgen vorgestellt werden.

    In Offenbach scheint diese Billigheimer-Tour als besonders beliebt (auch wenn die Verantwortlichen das Gegenteil behaupten).


    Das Freiwilligen-Zentrum Offenbach e.V. schreibt aktuell folgende unbezahlte Tätigkeit als Lernhelfer aus, Zitat:


    Zitat

    Die Grundschule Buchhügel wird ab Schuljahr 2018/2019 verbindliche Ganztagsschule. Die Zeit von 13:30-15:00h ist die sogenannte „Lernzeit“, die für Lernzeitaufgaben (frühere Hausaufgaben) genutzt wird. Die Schüler können so die Kenntnisse aus dem Unterricht vertiefen und üben. Mit Hilfe der Lernzeitbetreuung werden Kinder unterstützt, die diese Aufgaben (noch) nicht alleine bewältigen können oder Hilfe beim Verständnis benötigen.


    Das Team der Grundschule Buchhügel freut sich über Freiwillige, die sich in der Schule in der o.g. Tätigkeit engagieren möchten. Wichtiger als fachliches Wissen ist dabei, sich auf die Kinder einlassen zu können und sie auf dem Weg zu eigenverantwortlichem Lernen zu unterstützen. Lehrer bzw. Sozialpädagogen leiten die Lernzeithilfe an.


    Persönliche Voraussetzungen sind Zugewandtheit, Konsequenz, gefestigte Persönlichkeit und vor allem Humor.


    https://www.freinet-online.de/…&no_forward=1&detail=5151


    Ich erkenne hier den Versuch, dass der durch einen willkürlichen Personalmangel verursachte allgemeine pädagogische Notstand mit Hilfe der Mitwirkung von unbezahlten "Freiwilligen ein wenig abgemildert werden soll. Meines Erachtens eine miese Farce, besonders dann, wenn diese verlogene Aktion unter dem Deckmantel versuchter Gutmenschlichkeit daher kommt.


    Ich frage am 12.04.2019 kritisch die Verantwortlichen an:



    Sehr zeitnah erhalte ich am selben Tag (12.04.2019) diese Rückmeldung:


    Richtig auffallen, also durchdacht.

    Da geben sich manche Helden richtig Mühe sich etwas richtig Dummes auszudenken, dass dann so (meist unterbewusst) im Gedächtnis bliebt,dass gedankenlos jeder Schwachsinn konsumiert wird. Wirtschaftswachstum braucht gesteigerte Dummheit.

    Dieser Thread soll diese Diskussion aus dem Archiv aufleben lassen:


    Offenbach sucht ehrenamtlichen Hausmeister


    De facto werden überall für Staat und Sozialvereine billige Arbeitskräfte gesucht, die wichtige Arbeiten "ehernamtlich" für lau erledigen. Die Angebote solcher Beschäftigungsverhältnisse kommen teils derart schamlos daher, so dass von versuchter Ausbeutung seitens des deutschen Staates gesprochen werden muss.


    Ein paar neue Fälle, die derartige Verdachtsmomente begründen sollen in diesem und den folgenden Beiträgen vorgestellt werden-


    1. In Wiesbaden sucht das dortige Freiwilligenzentrum Wiesbaden nach Freiwilligen, die scheinbar wichtige Aufgaben für einen Hausnotruf-Service erledigen sollen. Solche Hausnotruf-Angebote können Senioren und anderweitig gebrechliche Menschen, die auf dieses (an und für sich vernünftige) Sicherheitssystem zurückgreifen zwischen 38 und 60 Euro im Monat kosten. Wieso bei so einem eher gewerblich orientierten Dienst unbezahlte Freiwillige eingesetzt werden sollen, erschließt sich mir nicht. Ich kann hier nur eher niederträchtige Motive vermuten, aber ich will es genauer wissen und frage deswegen am 11.04.2019 kritisch beim Freiwilligenzentrum Wiesbaden nach:


    Sie ist halt nur jenen Menschen dankbar, die gespendet haben.

    Das kann man sich denken, aber das kann die Dame dementsprechend auch zum Ausdruck bringen. Das unterlässt Sie aber (bzw. die Werbeagentur, die diesen Spendenaufruf gestaltet) und das m.E. sehr bewusst. Hier wird unpassend der Indikativ Präsenz für einen Vorgang gewählt, der zum Zeitpunkt dieser Aussage nicht vollzogen ist bzw. nicht vollzogen werden muss.


    Die Dame zeigt sich real dankbar für etwas, was es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gibt: Dass ich spende.


    Sie (bzw. die Werbetanten und -onkels) verwenden den Indikativ, um die Möglichkeitsform bewusst auszuschließen: Die derart vereinnahmend angesprochenen Menschen sollen nicht nur nur möglicherweise spenden, sondern sollen sowohl formal als inhaltlich so manipuliert werden, dass sie spenden. Dass Spenden soll keine Möglichkeitsform mehr abgeben, sondern unterbewusst sollen die derart um eine Spende angehauenen Menschen sich zum Spenden verpflichtet fühlen.


    Ich sehe das nicht als Wortklauberei, denn das benannte sprachliche Phänomen taucht in mehr als 70% aller Aufrufe auf und so schlecht können die Deutschkenntnisse dieser Bettelbrüder nicht sein, als dass da kein Prinzip erkannt werden darf.

    Auch dieser Thread gehört aus der Gruft des Archis...


    Die Mitleidsindustrie


    ... zu neuem Leben erweckt.



    Los geht es mit einer neuen Kontroverse bezüglich einer dieser vielen auf Mitleid setzenden Spendenaufrufe, diesesmal von "Care Deutschland:"



    Ich schreibe mal zurück:


    Nenn mir mal bitte eine Alternative, die einen essentiellen Teil der Bevölkerung dazu bringt, über ihr Konsum- und Energieverbrauchsverhalten nachzudenken. Ich meine jetzt nicht die überall anzutreffenden Lippenbekenntnisse wie "ja, der Klimawandel, schrecklich" kurz vor dem Einstieg in den Flieger vor dem 3. Jahreskurzurlaub.


    Uns läuft die Zeit davon !!!

    Alternativen gäbe es jede Menge,auch gerade Alternativen, welche benutzerfreundlich wären und mit Attrraktionen die Menschen zu einem umweltbewussteren handeln bewegen könnten. Zum Beispiel eine für alle Menschen, die guten Willens sind, gute Bahn, die sowohl preiswert als attraktiv daher zu kommenw eiß. Genau an sokch einer attraktiven Bahn hat die Scheißpolitik der der letzen 50 Jahre (zumindest im Westen) nie ein Interesse gehabt. Teuer, chaotisch, kundenfeindlich - so ist die Bahn und so soll sie sein, damit möglichst viele Bundesbürger wie gehabt hirnverbrannt 80% der Leistungen im Personenverkehr mit ihren gummibereiften CO2 Schleudern tätigen.