Beiträge von Kleinlok

    Eigentlich beschämend. Aber der Tusse kann man nur noch schmunzeln.

    Das sowas auch noch gewählt wird, ist eindeutig ein Beleg für die Verkommenheit derer, die solch Truppe wählen.


    armes Deutschland....

    Na ja, in einem Volk, das seit 14.2 Jahren eine der unfähigsten Politikerinnen aller Zeiten als Kanzlerin erträgt wundert mich nichts mehr.

    Genau dieses Problem lassen Fluchtkrise und die darauf bezogene Politik wie Fluchthilfe erkennen. Da tummeln sich geradezu jede Menge falsche Mythen, Lügen und blinde Flecken, werden Symbolpolitik und Ersatzhandlungen in teils absurder Weise geklont um denen, die derart vorgehen ein bequemes Alibi sichern zu können. Diesem Wahnsinn soll hier nach gegangen werden


    Ein erstes Beispiel für diesen Wahnsinn:


    Staatsministerin für Integration Frau Annette Widmann-Mauz.

    Widmann-Mauz haut auf Ihrer Facebook-Seite folgenden Post heraus:



    https://www.facebook.com/widma…589554584/?type=3&theater


    Was macht die gute Dame da eigentlich?


    Meines Erachtens versucht sie, genauso wie die neben ihr stehende Mumie von versuchtem Bundespräsidenten, sich ein Alibi für ihr eigens Nichtstun in Form von Symbolpolitik und Ersatzhandlungen zu schaffen, also das was ich da oben in Punkt c) benenne. Opa Steinmeier will als unsere gemeinsame Aufgabe erkennen, das wir entschieden gegen Hass und Hetze einstehen und diese Widmann-Mauz wünschst sich ähnlich für 2020, "dass wir alle entschlossen Gewalt in unserer Gesellschaft entgegentreten".


    Echt putzig, nur leider schwer hirnverbrannt. Von den weichgespülten CDU-lern, die auf diese verbalen Seifenblasen reagieren, kommt dann zu allem Überfluss so ein geistiger Blindflug:


    Zitat

    Ein schönes Bild, solche Zufriedenheit, solches Glück, einfach toll

    :banana:


    Ich kontere ein wenig gegen diese schwachsinnige Realitätsverweigerung:


    Was machen viele Menschen bzw. soziale Gruppen, wenn sie Probleme erkennen, die sie nicht lösen können oder nicht lösen wollen?

    Mein Antwortversuch:


    a) Sie ignorieren die Probleme (wenn dass geht)
    b) sie versuchen die Probleme klein bzw.schön zu reden
    c) sie verschaffen sich ein Alibi für ihr Nichtstun (z.B. in Form von Symbolpolitik und Ersatzhandlungen)

    Erfahrungsgemäß trägt das in aller Regel wenig bis nichts zu einer Lösung solcher Probleme bei, aber die Zeitgenossen, die derart vorgehen, sind meist auch selber nicht direkt von diesen Problemen betroffen. Das bedeutet ihnen (auch wenn sie das gegenüber sich und der Öffentlichkeit verleugnen), dass für sie privat eine Lösung benannter Probleme nicht so wirklich relevant ist und ausfallen darf, wenn eine solch versuchte Lösung als zu anstrengend empfunden wird. Und das ist es spätestens dann, wenn man selber bzw.das eigene Verhalten als Ursache bzw. Teil der Ursache des betreffenden Problems werten müsste - so denn man ehrlich wäre.

    So ehrlich sind viele nicht, oft scheinen deswegen die in a) bis c) benannten Ersatzhandlungen als attraktiv und werden von verbreitet genutzt, auch wenn das bedeutet, dass die Probleme in logischer Konsequenz nicht angegangen und gelöst werden. Aber das letztere muss ja wie gesagt gar nicht für diejenigen sein, die von diesen Problemen originär nicht betroffen sind.

    Genau dieses Problem lassen Fluchtkrise und die darauf bezogene Politik wie Fluchthilfe erkennen. Da tummeln sich geradezu jede Menge falsche Mythen, Lügen und blinde Flecken, werden Symbolpolitik und Ersatzhandlungen in teils absurder Weise geklont um denen, die derart vorgehen ein bequemes Alibi sichern zu können. Diesem Wahnsinn soll hier nach gegangen werden

    Wie ungefähr müsste ein Anschreiben formuliert sein, um auf der Suche nach finanzieller Unterstützung Dein zahlungsbereites Wohlwollen auf sich zu ziehen?

    Auf mein zahlungsbereites Wohlwollen müssen sehr viele verzichten, solange ich keinen vernünftigen Erwerb bekomme, Werden diejenigen, die da zigtausende oder mehr Seelen mit ihren Massenschreiben anfunken überleben.


    Sie sollten allein aus Respekt und Achtung der Menschenwürde ihre Anschreiben derart formulieren, dass die damit bedachten Menschen sich würdig behandelt fühlen. Das bedeutet:


    • unterlassen von suggestiven Methoden
    • unterlassen von in kurzer Zeit wiederholten Spendenaufrufen
    • sich Gedanken machen, wie die Situation der angeschriebenen Menschen aussehen könnte
    • auf diese Gedanken bezogen eine mögliche respektvolle Ansprache wählen
    • aufhören beständig soziale Dilemmas manipulativ einzusetzen, für die viele der angeschriebenen Personen kaum oder gar nichts können

    Viele Organisationen behandeln ihre Unterstützer als reine Funktionsträger und versuchen suggestiv diese zu einem für die eigenen Zwecke maximalen Ertrag zu stimulieren. Sie sind mit dieser Methodik quasi selber ein Teil der Probleme, die sie lösen wollen.

    Ich kann diese doofe Panikmache nicht ab. Aber damit war immer noch nicht genug. Am Montag, 13. Januar 2020 um 18:28 Uhr kommt ein 3. Bettelbrief daher:(...)Nun reicht es wirklich und das sage ich dieser durchgeknallten Organisation von "SumofUs" am 15.01.2020: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 228

    Hier die Kopie meiner Beschwerde, die zudem an etwa 80 weitere Adressen erging:



    Wieder eine nervige Spendenbettelei:


    Am Freitag, 27. Dezember 2019 um 09:49 Uhr bittet mich und vermutlich zigtausend andere Empfänger per Massenmail die Organisation "Sumofus" um eine Spende:



    Schon dieses Bettelschreiben ging mir wegen der dort eingesetzten suggestiven Methoden auf den Geist. Wer mir so kommt bekommt von mir keinen Cent. Vielleicht haben jede Menge anderer Leute ähnlich wie ich gedacht, denn 2 Tage später am Sonntag, 29. Dezember 2019 kommt derselbe Mr. John Curry mit einer Erinnerung an seine Bettellei daher:


    Zitat

    Thomas,


    ich wollte nur sicher gehen, dass Sie meine Nachricht gesehen haben. (...) Wir wollen auch 2020 Kampagnen gewinnen -- aber damit das klappt, brauchen wir aktuell bis zum 31. Dezember noch 40.000€. Können Sie mit einer kleinen Spende helfen, die Budgetlücke zu schließen? (....)


    Ich kann diese doofe Panikmache nicht ab. Aber damit war immer noch nicht genug. Am Montag, 13. Januar 2020 um 18:28 Uhr kommt ein 3. Bettelbrief daher:



    Nun reicht es wirklich und das sage ich dieser durchgeknallten Organisation von "SumofUs" am 15.01.2020: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 228


    Da ich (wie von mir erwartet) bis zum 13. Januar 2020 keine Reaktion seitens der Marplan-Services GmbH erkennen kann, stelle ich eine 1. Erinnerung an diesem Tag und erweitere meinen Verteiler um die Adresse der Mutterfirma:



    Noch ist es ein bisschen früh, aber ich sehe es leider als ausgemacht, dass die versammelte Mannschaft von Forsa sich da weiterhin feige wegducken wird. So ein übler Mistlohn von 9,50€/h ist ja auch zu peinlich, als dass Forsa darüber öffentlich diskutieren möchte. Wie wäre es dann nur mit der Idee, einen solchen beschissenen Mistlohn so aufzubessern, so dass halbwegs intelligente Menschen den Lohn für eine Mitarbeit bei Forsa als angemessen erachten können?


    Glaubt Forsa, das angeblich so sehr an einer Erforschung der Meinung der Bevölkerung interessiert ist (m.E. liefern die gegen Bezahlung das, was der Auftraggeber hören will) wirklich, dass Menschen keine oder gar eine gute Meinung zu diesem von Forsa offerierten Mistlohn von 9,50€/h haben?


    Mal sehen, die Sache wird weitergehen. :)

    Forsa ist ein relativ großes Meinungsforschungsinstitut und scheint einige Ableger im Bundesgebiet zu unterhalten. Als eine 100%ige Tochter gilt laut eigener Aussage die Marplan-Services GmbH in Frankfurt am Main. Diese sucht in 2 Ausschreibungen im Dezember 2019 studentische Mitarbeiter/innen einmal als

    • Supervisor (m/w/d) in der Markt- und Meinungsforschung
    • Telefoninterviewer (m/w/d) für die Markt- und Meinungsforschung

    Beide Ausschreibungen erscheinen mir defizitär, in der ersten finden sich keinerlei Angaben zu der vom Unternehmen angedachten Vergütung, in der zweiten Anzeige (Telefoninterviewer) ein Hinweis auf einen m.E. lächerlich geringen Stundensatz: 9,50€/h


    Am Montag, 16. Dezember 2019 richte ich eine kritische Anfrage bezogen auf die erste Ausschreibung:



    Am 17.Dezember 2019 stelle ich eine weitere Anfrage bezogen auf die weitere Ausschreibung:



    Fortsetzung in Beitrag # 213

    Da er Dein Schreiben nicht als Bewerbung missverstanden haben wird, ist das nicht weiter verwunderlich.

    Das wundert mich auch nicht, Du bist nicht allein so klug, als dass man nicht erkennen könnte, dass der Herr in meinem Schreiben keinen Mehrwert für sich erkennen konnte.Das brauchst du mir also nicht in deiner typisch altklugen Dummschwätzertour zu erzählen (das weißt du auch).


    Was du nicht erkennst bzw, nicht erkennen willst: Kritik mag bei den davon betroffenen Adressaten nicht gerade ein Grund zur Freude sein, dennoch sollte jeder von uns versuchen reell mit Kritik umzugehen. Du magst das mit deinem Autismus anders sehen, aber da liegst du falsch. Wer nicht gerade um Einsamkeit betteln will, sollte kommunizieren lernen (vielleicht schaffst du das auch noch mal).


    Pierre N. hat hier eine m.E. unfaire Anzeige aufgeben, eine der Art welche die Welt nicht braucht. Das habe ich ihm mit klar und begründet sowie fair mitgeteilt und zwar so, dass er sich dazu hätte positionieren können - ich lasse mit mir reden und bin nicht so wie du nur an Selbstgesprächen interessiert.


    Pierre N. wollte nicht dazu Stellung nehmen. Aber er wird es wohl gelesen und zudem mitbekommen haben, dass ich Kopien an die Asten Frankfurter Hochschulen versendet habe. Gestern, als ich eine abschließende Kritik an seinem Verhalten und Kommunikationstil gesendet habe, habe ich den Verteiler geringfügig erweitert, So mache ich Politik. Pierre N. wird die Sache nicht so schnell vergessen, nicht jeder hat das Zeug zum Autisten wie du.

    Im November 2019 suchte eine Privatperson studentisches Aushilfspersonal per Internetanzeige. Die Anzeige ließ wenig an Information erkennen, die den Job und dessen Konditionen hätte ausreichend beschreiben können,umgekehrt wollte



    Der gute Herr Pierre N. hat sich nicht bei mir gemeldet. Vielleicht ist er überfordert, vielleicht verhält er sich hier so ignorant, wie er das von vielen in Deutschland lebenden Menschen gewohnt ist. Sprich vielleicht folgt sein sein Bewusstsein bzw. sein Unterbewusstsein sinngemäß dem Motto: Ich werde verarscht, also verasche ich umgekehrt dann auch, wenn ich es mir leisten kann.


    Ich finde das alles scheiße und das lasse ich Herrn Pierre B.am 14.01.2020 wissen:


    Fortsetzung in Beitrag # 3


    Hier die Fortsetzung meiner Kritik:


    Ich habe mir diese Mail jedoch aufgehoben, weil diese meines Erachtens nur so vor Unstimmigkeiten strotzt und das will ich gegenüber den Verantwortlichen zur Sprache bringen. Das mache ich auch am 13.01.2020: (....)


    Fortsetzung in Beitrag # 2

    Hier die Fortsetzung meiner Kritik:



    Fortsetzung in Beitrag # 3

    Werbung die nicht gerade dumm und unseriös daher kommt und deswegen nicht so direkt in den Thread " passt, kann hier behandelt werden.


    Ein weiteres Beispiel. Am Freitag, 27. Dezember 2019 versendet das Unternehmen maxLQ (ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH) auch an meine Person eine Ausgabe seines Newsletters, der eine für Weihnachten und den Jahreswechsel typische Ansprache bereithält, die mir auf Grund ihrer Unstimmigkeit auf den Geist geht. Gier eine Kopie des Schreibens:



    Ich habe nichts gespendet und werde nichts spenden, weil:


    1. ich kein Geld habe

    2. Spenden allein nicht ausreicht um die Welt endlich zu befrieden

    3. die benannte Welthungerhilfe selber ein m.E. sehr ungerechter Laden ist.


    Ich habe mir diese Mail jedoch aufgehoben, weil diese meines Erachtens nur so vor Unstimmigkeiten strotzt und das will ich gegenüber den Verantwortlichen zur Sprache bringen. Das mache ich auch am 13.01.2020.



    Fortsetzung in Beitrag # 2

    Ich hatte mal geschäftliche Kontakte angedacht....und ich fuhr dorthin...und ich begriff sehr schnell, dass dort alles(!) mit Verwandtschaft, Partei, Klüngel etc. pp. zu tun hat.

    Ich fuhr zurück, ich hatte begriffen, ....

    Seit den Zeiten von FJS sollte man wissen, was die CSU für ein Saustall ist.

    Neben dem Manko, dass Maas und sein Ministerium Meister im Verbrennen von Steuergeld sind (s. Beitrag #2), beweist Maas wie so viele andere Politiker einen feigen Opportunismus, wenn es um die Behandlung prekärer Momente geht. Solch prekären Momente lässt die Aktion "Deutschland hilft" erkennen, da diese mit dubiosen Methoden Spenden zu generieren versucht. "Deutschland hilft" arbeitet mit gewerblichen Adresshändlern zusammen, welche an diese Adressen mit dem Einsatz unseriöser Gewinnspiele gelangen. Interessenten werden mit dem Gewinn von Einkaufsgutscheinen oder sonstigem gelockt, wo bei die Konditionen dieser Gewinnspiele diffus gehalten werden. Wer an diesen Spielen teilnimmt und seine Daten eingibt, wird in Folge gut möglich jahrelang mit Werbung per Mail, Post oder Telefon bombardiert.


    Ich sehe es als absurd, wenn eine Aktion wie "Deutschland hilft" für eine Hilfe im Fall von Notlagen und Katastrophen garantieren will, diese Aktion mit Methoden arbeitet, die den dummen und oft menschenverachtenden Konsum unserer Tage unterstützen. Im Zusammenhang mit diesem Konsum werden oft gerade die Menschen ausgebeutet oder in einem unterentwickelten Status belassen, denen "Deutschland hilft" helfen möchte- das sehe ich als verlogen, inkonsequent und unproduktiv,


    Ich habe Heiko Mass dazu befragt:


    https://www.abgeordnetenwatch.…uestion/2019-07-24/319969

    Das kollektive Unbewusste der aktuellen Wohlstandsgesellschaften ist von Momenten der Verhängung des vielen Leids bestimmt, das durch die Wirtschaftsweise und den in diesen Gesellschaften üblichen Lebensstil verursacht wird. Ein bisschen Spenden, in der Fluchthilfe rumwursteln und heilig daherschwätzen, sich aber auch nie ein Wörtchen von Kritik an dem System erlauben, das einem den eigenen Popo warm hält. Kritiker (z.B. Thumberg und Kühnert) und Verlierer dieses Systems versuchen einige madig zu machen, damit die auch so artig die Fresse wie die braven spießigen Gewinner halten und nicht deren Idylle nicht stören.

    Das deutsche Spießerle hat sein Leben elektrifiziert wo es nur geht, schimpft aber wenn ein geplantes Windrad seinen engen Horizont in Bewegung bringen könnte, umgekehrt erleidet das gleiche Spießerle fast einen Herzinfarkt wenn es mit seinem Stinke-SUV nicht mehr über all da parken und fahren darf, wie es das gewöhnt ist.


    Mit dieser Mentalität sind Reformen dieses morbiden Systems nicht zu haben. Das System ist ein Selbstläufer und wehe einer wagt es die seit Jahren gewohnte Kettenreaktion regulieren oder gar stoppen zu wollen. Das System und seine Fans betteln unbewusst um den GAU und werden erst dann kapieren wie bekloppt diese ganze Idee vom immerwährenden Wachstum war, wenn es zu spät ist.

    Welche Gesellschaften können denn überhaupt noch etwas gegen den Klimawandel tun ? Gesellschaften, die den Kapitalismus überwunden haben gehören wohl kaum dazu, wenn es sie überhaupt irgendwo gibt.

    .

    Es gab und gibt Gesellschaften, die sich nicht oder zumindest nicht so sehr dem Kapitalismus wie z.B. Deutschland verschrieben haben. Und ich glaube nicht, dass deren ökologischer Fußabdruck auch nur näherungsweise in der Größenordnung verortet werden kann, die in den reichen Ländern üblich ist. Du scheinst wie so viele einem sehr eurozentrischen Weltbild zu unterliegen, das unseren allgemeinen Lebensstil als Zentrum der eigenen Bauchperspektive als von Gott gegeben und natürlich verstehen will. Psychologisch gesehen verständlich, aber grottenfalsch.


    Uns egal der Frage, ob es überhaupt Gesellschaften gibt, die den Kapitalismus überwunden haben bzw. die nie zu diesem angeschlossen haben, wir werden den aktuell real existierenden Kapitalismus überwinden müssen, wenn auch wir überleben wollen. Diese dynamisch sich stellende Notwendigkeit leugnen natürlich aktuell noch all diejenigen, die nur diesen real existierenden Kapitalismus kennen gelernt haben, mit diesem bislang noch privat gut gefahren sind und sich bis dato selten oder nie ernsthaft mit den Problemen und Widersprüchen auseinander gesetzt haben, die diesem Kapitalismus systemimmanent innewohnen.


    Das kollektive Unbewusste der aktuellen Wohlstandsgesellschaften ist von Momenten der Verhängung des vielen Leids bestimmt, das durch die Wirtschaftsweise und den in diesen Gesellschaften üblichen Lebensstil verursacht wird. Ein bisschen Spenden, in der Fluchthilfe rumwursteln und heilig daherschwätzen, sich aber auch nie ein Wörtchen von Kritik an dem System erlauben, das einem den eigenen Popo warm hält. Kritiker (z.B. Thumberg und Kühnert) und Verlierer dieses Systems versuchen einige madig zu machen, damit die auch so artig die Fresse wie die braven spießigen Gewinner halten und nicht deren Idylle nicht stören.