Beiträge von Kleinlok

    Fortsetzung in Beitrag # 160


    Nun beginnt das bekannte übliche Theater, die FERRERO MSC GmbH & Co. KG verfällt wieder in das diskrete Schreiben, das so viele Unternehmen offenbaren, wenn diese auf den Verdacht prekärer Arbeitsformen in ihren Reihen angesprochen werden. Um es etwas entspannter anzugehen, hatte ich bei diesem Schreiben keine weiteren Adressen mit Kopien bedacht, das scheint Ferrero aber nicht schätzen zu wollen. Deshalb geht es am 10.10.2019 mit einer neuen 1. Erinnerung weiter:



    Auch hier tat sich nichts, einen Monat später am 10.11.2019 habe ich von dieser m.E. desaströs ignorant auftretenden Firma FERRERO MSC GmbH & Co. KG die Faxen dicke und bereite folgendes Schreiben vor, dass am 11.11.2019 mit einem ordentlich großen Verteiler an Kopien an diese Firma ergeht. :banana::banana::banana:


    Es gibt eine kleine Zwischenmeldung bezüglich meiner 2. Erinnerung an meine Anfrage betreffs Lohnfindung Praktikum bei Ferrero.:


    Am 26.09.2019, also 2 Tage nachdem ich meine neuerliche Erinnerung an Ferrero gesendet hatte, antwortet mir Ferrero und teilt mir dass das Unternehmen meine erste Anfrage vom 09.04.2019 erhalten und auf diese geantwortet hätte.

    Hier der exakte Wortlaut dieses Schreibens:



    Ich schreibe am Freitag, 27. September 2019 zurück:



    Fortsetzung in Beitrag # 160


    Der Beschiss an arbeitenden Menschen

    1. Zum Beispiel, weil man von den Beschäftigten heute erwartet, dass sie flexibel sind und sie deshalb nicht mehr in der Nähe ihrer Eltern wohnen. Oder weil die Entfremdung in den Wohnsilos zugenommen hat. Kommt ja nicht selten vor, dass jemand stirbt und niemand kriegt's mit.


    2. Zum Bleistift Leute mittleren Alters, deren Kinder aus dem Haus sind und die freie Zeit haben. Aber eigentlich egal - die "in 1 benannten Gruppen" haben das früher unentgeltlich geleistet, und heute tun es halt andere.

    Zu 1.:


    Das in 1. Benannte mag zutreffen, aber wer verdammt noch mal erwartet denn bitte schön, dass heutige Arbeitnehmer flexibel sind und deshalb nicht mehr in der Nähe ihrer Eltern wohnen?


    Wer profitiert monetär davon?


    Konnten/sollten die Profiteure unserer neuen Gesellschaftsverfassung dann nicht die gesellschaftlich notwendige Arbeit finanzieren, die diese neue Verfassung nötig macht?


    Zu 2:


    Dein Beispiel finde ich blass. Überall wurden und werden im Kapitalismus die Daumenschrauben angezogen, sollen Menschen mehr, härter und billiger arbeiten, mehr konsumieren und Steiern sowie Abgeben zahlen. Immer mehr Menschen können und wollen sich da nicht noch zusätzlich im Ehrenamt nackig machen und viele scheißen in diesem asozialen System auf das verlogene Gutmensch-Getue via Ehrenamt.


    Zitat

    Offenbach - Das Ehrenamt - Stütze der Gesellschaft oder Jobkiller? Eine Umfrage, die kurz vor dem heutigen Tag der Arbeit veröffentlicht wurde, zeigt: Die Bedeutung unentgeltlicher Arbeit bewerten die Deutschen auch kritisch. Von Peter Schulte-Holtey


    Die Begeisterung für ehrenamtliches Engagement hält sich bei etlichen Menschen in Deutschland in Grenzen. 42,7 Prozent der Befragten einer Studie der GfK Marktforschung Nürnberg sind sich sicher, dass unentgeltliche Tätigkeiten maßgeblich dazu beitragen, dass in vielen Bereichen bezahlte Arbeitsplätze abgebaut werden. Zwei Drittel sind der Ansicht, es sei in erster Linie Aufgabe des Staates, sich um die Umwelt oder Hilfsbedürftige zu kümmern, und nicht die Aufgabe von Privatpersonen. Vier von zehn finden dabei, dass die Leute, die sich kostenlos bürgerlich oder sozial engagieren, von Institutionen und vom Staat nur ausgenutzt werden.

    https://www.op-online.de/regio…ch-jobkiller-3519752.html

    Das musst du mir mal näher erläutern....


    Muss ich dir wirklich näher erläutern, das mit Hilfe von ausbeutbaren "Ehrenämtern" ordentlich bezahlte Arbeit ersetzt und weggespart werden soll, damit reiche Scheißer Steuerzahlungen an diesen kaputten Staat spanen und hinterziehen können und korrupte Industrien, Firmen und Agenturen sich am Steueraufkommen wahllos bedienen können?


    Es ist mehr als genug Geld dafür da, gesellschaftlich nützliche und menschenfreundliche Arbeit von all denen BEZAHLT zu erledigen lassen, die dieses Geld teils dringen brauchen. Es ist ASOZIAL darauf setzen zu wollen, dass sich irgendein gutmütiger Depp bez Deppin finden wird, der diese Arbeit für lau erledigt.

    Besonders asozial kommt es, wenn überbezahlte habgierige Politiker das unbezahlte Engagement von Seiten einer Bürgerschaft bejubeln, deren Vertreter meist deutlich weniger finanziell gut aufgestellt sind als diesen Labervögel.


    Ein besonder ehehaftes Beispiel war/ist der ehemalige OB von Wiesbaden Sven Gerich. Der war immer flott dabei,wenn es darum ging die unentgeltlich geleistete Arbeit im Ehrenamt zu bejodeln, er selber nahm aber so ziemlich alles an legalen und möglicherweise auch illegal möglichen Privilegien mit, die er einstauben konnte.


    Zitat

    Zu Beginn seiner Amtszeit erhielt Gerich u. a. vom Bund der Steuerzahler Kritik, da er unmittelbar nach seinem Amtsantritt sein neues Büro für mehr als 300.000 Euro renovieren und einrichten ließ und die Arbeiten ohne öffentliche Ausschreibung beauftragte. Er verteidigte diese Handlung mit der Aussage, dass der Großteil der Renovierungsarbeiten aus Altersgründen des Baubestandes notwendig gewesen sei.[6]


    Kurz vor Weihnachten 2017 lud Gerich mit seinem Ehemann den Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling und dessen Lebenspartner in ein Restaurant ein und beglich die Rechnung in Höhe von 1019,70 Euro aus der Stadtkasse.[7]


    Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelt gegen Gerich wegen des Verdachts der Vorteilsannahme, nachdem Anfang 2019 von Ralph Schüler behauptet wurde, dass Gerich fünf Jahre zuvor von dem CDU-Politiker eine gemeinsame Urlaubsreise nach Spanien als Gegenleistung für einen Geschäftsführerposten bei der Wiesbadener Versorgungs- und Verkehrsholding erhalten haben soll. Schüler hatte dies, nachdem er als Geschäftsführer wegen Interessenskonflikten fristlos gekündigt wurde, Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.[8] Nachdem dieser Gerich in einem Offenen Brief zum Rücktritt aufgefordert hatte, erklärte Gerich am 24. Januar 2019, zur Oberbürgermeisterwahl im Mai 2019 nicht mehr antreten zu wollen. Er begründete dies unter anderem damit, dass auch sein Ehemann und sein Vater anonyme Drohbriefe erhielten.[9][10] Am 29. Juni übergab Gerich das Amt des Oberbürgermeisters offiziell an Gert-Uwe Mende


    https://de.wikipedia.org/wiki/…%96ffentliche_Wahrnehmung

    Zu den ehrenamtlichen Tätigkeiten von Johannitern oder Maltesern beispielsweise gehören hauptsächlich soziale Dienste wie Jugendfreizeiten, Besuchs- und Begleitdienste für Ältere und Hospizdienst. Früher wurde das durch Familienangehörige oder Nachbarn abgedeckt, aber heute ist das von denen kaum oder gar nicht mehr zu leisten. Solche Tätigkeiten würde ich nicht als Ausbeutung betrachten.

    Diese Rede wirft Fragen auf:


    1. Warum können oder wollen die Familienangehörige oder Nachbarn eine solch menschenfreundliche Hilfe nicht mehr zu leisten.


    2. Wer soll das leisten können/wollen, was die in 1 benannten Gruppen kaum oder gar nicht mehr leisten. können/wollen?

    Und genau diese Aufzählung erklärt auch, weswegen derartige Hilfsdienste mit ehrenamtlich arbeitenden Freiwilligen gut fahren. Besser jedenfalls, als wenn dort jemand nur des Geldes wegen seine Stunden schlechtgelaunt absitzt.

    Du unterstellst,das bezahlte Arbeiter das nur wegen dem Geld tun würden und deswegen quasi automatisch auf Arbeit schlecht gelaunt wären.


    Ich gehe davon aus, dass du dich ab jetzt nur noch von ehrenamtlich tätigen Chirurgen zusammenflicken lässt , sollte das (was ich nicht hoffe) nötig sein.

    Ich versteh Kleinloks Anfrage so, dass, wenn ein Dienst sich direkt vom Nutzer und außerdem (u. U.) aus dem Topf der Pflegeversicherungseinzahler bedienen darf, er nicht noch obendrein die versprochenen und ja vom Nutzer bezahlten Servicekräfte durch ein Ehrenamt quasi kostenfrei verlangen darf bzw. die Kritik daran sehr berechtigt ist.

    Da läuft in Sachen Ehrenamt nun wirklich Einiges aus dem Ruder.

    Und wie das aus dem Ruder läuft. De facto wurde das "Ehrenamt" jahrhundertelang missbraucht, um Kosten für humanitäre Aufgaben bzw. die staatliche Fürsorge zu sparen. Der Adel pfiff oftmals auf die Grundbedürfnisse der unter ihm befindlichen Schichten, Klosterfrauen sollten dann mit unentgeltlicher Arbeit die willkürlich geschaffenen Lücken füllen.


    In der Grundtendenz findet sich in der Politik noch immer diese Anspruchhaltung, auch wenn die angesichts der neoliberalen Verrohung absurd daher kommt. Aber genau darin lässt sich ein mieses absurdes Prinzip erkennen:


    Der korrupten Eliten hörige deutsche Staat betreibt im Auftrag dieser Eliten eine Umverteilung von unten nach oben, ermöglicht Bonz & Co legale bis illegale Steuererleichterungen und-fluchten, kassiert den Mittelstand ab und lässt Unterschicht, Bildung, Betreuung, Breitensport und-kultur darben. Die somit auf Grund mieser Willkür entstandenen Lücken sollen dann Freiwillige schließen helfen, die dann als "Vorbild" für den schlanken Staat dienen sollen mit dessen Hilfe die Angehörigen von Bonz & Co ihren habgierigen Heißhunger auf Kapitalzuwachs befriedigen.


    Das "Ehrenamt" war und ist somit zu einem begleitenden Instrument einer inhuman veranlagten kapitalistischen Ausbeutung verkommen, wo die Bulimie der Reichen mit Hilfe der Magersucht der Armen ermöglicht werden soll. Mit Ehre hatte das noch nie etwas zu tun, denn natürlich ist auch Selbstausbeute scheiße, besonders dann, wenn diese psychologisch gesehen oft nicht wirklich auf reiner Freiwilligkeit basiert,sondern mit subtilen unfairen Motiven promoted wird.


    Mit macht es einen Höllenspaß diese Mogelpackung als solche zu enttarnen und bigotte Sozialvereine, Freiwilligenagenturen, Medien und Politiker wieder ein Schamgefühl bei zu bringen. :lach-m:

    Davon war die Rede.


    Ob man einen Hausnotruf mit Ehrenamtlichen vernünftig organisieren kann, bezweifle ich. Schließlich muss die Notrufzentrale rund um die Uhr besetzt sein.

    Der Einsatz von Ehrenamtlichen im Hausnotruf ist bekloppt hoch ³ (und nicht nur da).

    Im Hausnotruf braucht es Präsenz, Zuverlässigkeit, Qualifikationen (z.B. eine Sanitätsausbildung erscheint mit Notfälle unbedingt wichtig) und Einfühlungsvermögen für meist ältere Menschen. Das fällt einem nicht so einfach zu und dürfte einen hohen Einsatz von Zeit und Arbeitsbereitschaft erfordern. Das gehört bezahlt, zumal der Service Hausnotruf kostest, teil sogar richtig ordentlich (ca. 40 Euro/Monat).


    Wer bekommt einen Anteil an diesen Einnahmen,

    warum sollen Ehrenamtliche davon ausgeschlossen werden?


    Und wenn die Einnahmen nicht reichen sollten, warum reichen die nicht?

    Und wenn die Einnahmen berechtigt erhöht werden müssten(was zu beweisen wäre)

    , warum springt hier nicht stärker der Staat ein?


    Die Masche mit dem Ehrenamt ist die m.E. verlogene Tour den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Wer gutmütig und politisch unbedarft ist , lässt sich in Bezügen ausbeuten, die ich in aller Regel als sehr unsolidarisch angelegt sehe. Gerade der Sozialbereich ist zu einem Selbstbedienungsladen verkommen wo freche Nasen satt auf Kosten derjenigen absahnen, die sich für lau ausbeuten lassen und das noch ehrenhaft finden sollen.

    Ich funke gleich im Anschluss folgendes zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 21

    Hier die Kopie meiner Gegenargumentation:



    Seit dem höre ich nichts mehr von diesen Weicheiern aus Wiesbaden, aber ich werde Sie jagen.


    :freude:


    Es macht einen Schweinespaß diese angepassten verlogenen Spießer zu nerven, die vermutlich selber schwer angepisst von den asozialen Zuständen in diesem Staat sind, sich aber nichts wagen dagegen zu sagen geschweige zu unternehmen und mit ihrer bezahlten Arbeit dieses Schweinesystem bzw. die Ausbeutung von ehrenamtlich tätigen Menschen unterstützen. Diese angepassten Idioten nehmen mir meinen Arbeitsplatz und damit meine Erwerbsmöglichgkeit weg bzw. tragen dazu bei, dass ich arm bin.

    Wäre ich die, ich würde mir Scheibenwischer an meinen Badezimmerspiegel montieren, der die Kotze wegwischt die notgedrungen kommen würde, wenn ich mein Konterfei im Spiegel sehen würde.

    Kapital vermehrt sich nicht so ohne Weiteres… und die "Reichen und Superreichen", die Du so bevorzugt als Feindbild bemühst, die genießen ihr Vermögen, das sie eben nicht als Kapital verwenden bzw. einsetzen.

    Was soll diese nichtssagende Antwort?


    Natürlich können Menschen mit Geld bzw. viel Geld sich vieles leisten, was das Leben angenehm macht.

    Das wissen schon Kleinkinder - also was soll dieser Hinweis?


    a) Kannst du dir eventuell vorstellen, dass in aller Regel ALLE Menschen ein angenehmes Leben wünschen?

    b) Ist dir vorstellbar, dass um a) zur Erfüllung zu verhelfen, Geld nicht schaden kann?

    c) Ist dir darüber hinaus vorstellbar, dass enormer Reichtum kausal mit Armut zusammengeht?


    Da du in deiner gespielten Infantilität um volkswirtschaftliche Nachhilfe bettelst:


    Niedrige Löhne ermöglichen höhere Unternehmensgewinne, Steuern für Unter und Mittelschicht bei Entlastung der Oberschicht, Subventionierung von Industrie und Kapital, zusammengesparte Bildung und Soziales.


    Fazit: Großer Reichtum geht mit durch ihn bedingte Armut einher, wer sich als ein mit solchem miesen Reichtum versehener Mensch vieles (zu vieles!) leisten kann, verantwortet den miesen Umstand, dass die durch seinen Reichtum arm gemachten Menschen sich eben sehr vieles nicht leisten können.


    Ich finde das scheiße.

    Mein Bauchgefühl hat mich nicht getrogen, der Eiertanz ging/geht weiter.


    Ab August 2019 fuhr ich zweigleisig in oben benannter Angelegenheit:


    a) ich setzte die (bis dato katastrophale) Kommunikation mit dem Freiwlligenzentrum Wiesbaden fort

    b) ich nahm die Kommunikation mit dem Arbeiter-Samariter Bund bzw. dessen Regionalverband Wiesbaden auf


    zu a): Am 20.August 2019 schreib ich an das Freiwlligenzentrum Wiesbaden ;



    Am Freitag, 23. August 2019 meldet sich das Freiwilligenzentrum Wiesbaden derart zurück:



    Ich funke gleich im Anschluss folgendes zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 21

    TM, die die Teilprivatisierung und Streckenstilllegungen für einen von unzählig vielen Fehlern der Politik hält

    Im Kapitalismus geht es nur um die Kapitalvermehrung der Reichen und Superreichen.

    Und genau dieses asoziale Scheißrprinzip verkörpert die Deutsche Bahn seit ihrem Start in 1994.an allen Ecken und Enden dieses Unternehmens.


    Die Bahnvorstände kassieren ein Gehalt, das mindestens das 25 fache der Bezüge eines durchschnittlichen Lokführers ausmachen, Gute Los werden verschrottet damit die Auftragsbücher der Industrie voll bleiben, die billig in Osteuropa kurzlebige Fahrzeuge produzieren lässt, die dann Züge bilde, in denen viele ärmere Deutsche nicht mehr mitfahren können.


    Der Fisch stinkt vom Kopf und bei der Bahn stinkt er ganz besonders.

    Wo überall hinterlässt du denn deine Mailaddy?


    Streust du die in die Welt, damit du genug Material bekommst, auf das du reagieren kannst?


    TM, auch eine der unverstandenen Briefeschreiber und Einzelkämpfer, aber "datenstreuscheu" und sparsam mit der Verbreitung ihrer Mailaddy, außer ihren > 8 Spamaddys

    Ich habe kein Problem mit meinen Massenmails. Ich gehe davon aus dass meine ehrbare Intention erkennbar ist, auch bei denen, wo zunächst erst einmal deren Mitschwimmen im Mainstream vermutet werden kann/muss. Vielleicht bin ich (bzw. bist du) weniger unverstanden, als man glaubt?


    Es macht mir ganz einfach Spaß frei und unbekümmert seihe Meinung zu sagen und ich bemühe mich um überzeugende Argumente, da kann sich die bezahlte Berufspolitik ein Scheibe von abschneiden und da lasse ich nicht nach, damit die das auch tun.

    Heute schon wieder eine bekloppte Animation zur Weltverbesserung erhalten:



    http://link.globalcitizen.org/…fu9e7RIj4X7JAPifPCz4WI%3D


    Auch wenn das Anliegen per se ok ist, dass diese Franziska und ihr Verein vertreten wollen, mir geht es aktuell mit dieser Machart schwer gehen den Strich, das lasse ich diese Franziska-Maus wissen und über 100 Adressen aus Politik, Kirchen und Medien gleich mit:


    Wenn Reiche zocken, dann kann das schnell Hunderte oder Tausende Menschen arm machen. Der etwa über 10 Jahre betriebene Steuerbetrug via Cum-Cum/Cum-Ey hat den dt. Staat mindestens 37 Mrd Euro, europaweit die ehrlichen Bürger/innen rund 56 Mrd Euro gekostet.

    Was bei der allgemein üblichen Hetze gegen die Menschen, die im H-4 Bezug stehen, übersehen wird:

    Fasst die Hälfte der in diesem Bereich eingesetzten Finanzen kommt den im H-4 Bezug stehenden Menschen nur wenig oder gar nicht zu gute, da enormes Kapital von einer überbordenden Bürokratie, schlechten Weiterbildung und Subvemtionsbetrug weg gefressen wird. Die Profiteure dieses Wahnsinns sind erst einmal korrupte Arbeitgeber, welche ihre Lohnkosten mit Hilfe von stattlichen Zuzahlungen drücken und den allgemeinen Mangel an guten Job ( der durch dieses System unterstützt wird) nutzen, um Arbeitnehmer in die Defensive drücken zu können. Hinzu kommen die vielen Trittbrerttfahrer dieses System wie z.B. obskure Firmen, die sich an teils extrem nutzlosen Weiterbildungen dumm und schusselig verdienen wollen.

    All dieser Beschiss kann die Arbeitsmotivation der so unterdrückten Arbeitnehmer senken, wer noch halbwegs etwas auf sich hält reagiert entweder offensiv oder verdeckt mir Verweigerung.

    Zur begleitenden Propaganda dieses miesen Systems gehört die subtile oder offensiv versuchte Diffamierung solcher Arbeitnehmer (siehe als frisches Beispiel die aktuelle Hetze der Bild-Zeitung im Zusammenhang der gerichtlich eingeschränkten Sanktionen gegen H-4 Bezieher.

    Mein Fazit: Wie immer wird oben von wenigen ganz dick beschissen, aber der Volkszorn soll sich gegen den meist nur jeweils kleinen Beschiss des kleinen Mannes bzw. der kleinen Frauen gelenkt werden. Meist ist dieser kleine Beschiss gar kein wirklicher, sondern eher nur die versuchte eher hilflose Gegenwehr in einem durch und durch miesen System.

    Aber leider ließ sich das Volk in diesem verblödeten Land schon immer von oben sagen, was es denken soll und (besonders wichtig) was es nicht denken soll. Kritik an den Bonzen war hier schon immer bubu und kein Schwindel scheint für die Bonzen zu affig um Kritik an der gier herrschenden Ungerechtigkeit auszuschalten. Denn das kann als eine der größten Sorge der Superreichen gelten: Die von den Superreichen arm gemachten Zwerge kapieren warum sie arm sind und proben den Aufstand nicht mehr nur in Gedanken.

    Mich kotzt das Verhalten vieler Mitmenschen auch an,andererseits, die meisten Leute erscheinen mir überfordert, Die wurden und werden seit Jahrzehnten zum intelligenzbefreiten Konsum und einer meist wenig bis null nachhaltigen Lebensweise angeleitet, ganz einfach weil damit ein Irrsinnsgewinn gemacht werden kann. Con dem haben zwar nur eher Minderheiten etwas davon, aber diese Minderheiten verfügen über Geld und damit bedingten Einfluss.


    Dass die Menschen bei deinem Auftritt eher defensiv vorgehen, könntest du möglicherweise positiv werten. Ich habe an und zu meine Ausraster im Supermarkt, wenn mir mal alles wieder zu blöde wird. Und dann lasse ich natürlich immer gerne eine Schimpfkanonade in Richtung Politik und depperten gesellschaftlichen Verhalten ab. Zum Beispiel, als einige Kinden moserten, als nur eine Kasse auf hatte, da habe ich gekontert, damit müsse man leben können, wenn man saubillig einkaufen möchte, obwohl man dicke neue Autos fährt (die man durch die Glasscheibe des Marktes extrem gut sehen konnte). Die süße Maus, die dann zur Kasse kam hat´s gefreut und mich auch dass ich mal wieder zwischendurch dem Schweinessystem einen ausgegeben konnte.


    Du wirst nicht gleich umarmt deswegen, aber innerlich finden das vielleicht mehr Nasen als man denkt gut, wenn man nicht immer den Scheiß mitmacht,, der hier seit Jahrzehnten läuft.