Beiträge von Kleinlok

    Ich weiß nicht, warum du alles immer wieder so negativ siehst.

    Das könnte daran liegen, dass du von den Problemen nicht betroffen bist, die ich beschreibe.


    Zitat

    Meist ist jeder für seine Situation selbst mitverantwortlich. Bei allem was man in unserem Staat zu Recht zu kritisieren kann, sind die Reichen nicht generell Schweine und Deutschland ist auch kein Saustall; sondern ein Land in dem Milch und Honig fließt! Ich zahle gerne hohe Steuern und Abgaben, für jene, die es in unserem Land nötig haben.

    Ich würde Menschen in gewisser Weise für ihre jeweilige Situation mitverantwortlich sehen, aber diese Aussage ist erst einmal unkonkret und sagt noch nichts über den Grad einer solchen Mitverantwortung aus. Und für die Bildung einer menschenverachtenden Einkommensungerechtigkeit sind in den seltensten Fällen die davon negativ betroffenen Menschen zuständig.


    Was können die Textilarbeiterinnen in Bangladesch dafür, dass sie schamlos ausgebeutet werden?


    Was können die Menschen, welche in Deutschland für ihre oft systemrelevante Arbeit unterbezahlt werden, denn bitte sehr dafür, dass auch sie de facto in diesem eigentlich stinkreichen Land ausgebeutet werden?


    Deutschland ist ein Land in dem nur für die Ober- und die oberen Teile der Mittelschicht Milch und Honig fließen, der größer werdende Rest geht vergleichsweise leer bis sehr leer aus - siehe die Arbeitssklaven beim Oberausbeuterschwein Tönnies. Im Fall von Tönnies (und nicht nur da) kommt deutlich zum Ausdruck, dass Deutschland einen satten Saustall abgibt. Dein Gejubel geht also schwer an der Realität vorbei, was aber nur sehr typisch für Menschen mit einem meist sehr hohen Einkommen ist. Die wollen meist nicht wissen wie sehr ungerecht es in diesem Land und erst satt ungerecht es in der Welt zugeht und was diese Ungerechtigkeiten mit ihrem Staus zu tun haben könnte. Dieses Motiv könnte auch deine Aversion gegen die Fluchthilfe erklären:


    Auch du willst nicht wissen, dass bzw. wie sehr viel beschämende Armut es in der Welt gibt und was das mit deinem Wohlstand zu tun haben könnte.


    Dabei könnte jede/r erkennen: Im Kapitalismus gilt grundsätzlich das Motto, dass Menschen mit Hilfe ihres monetären Kaptals weiteres Kapital generieren können und das auf eine teils derart dynamische Art und Weise, so dass diese Menschen ohne eigentliche Arbeit reich, superreich und absurd super-superreich werden können.


    Das letztere ist systembedingt nur wenigen Nasen vorbehalten. Das führt dann dazu, dass z.B. 8% der Weltbevölkerung rund 80% aller weltweiten Vermögenwerte besitzen. Was das für dien Rest der Weltbevölkerung bedeutet kann an Hand einfachen Berechnungen ausgeführt werden:


    Fiktiv:


    100% Weltbevölkerung :100 Vermögenwerte wären 1% Vermögenwert pro 1% Weltbevölkerung. Da könnte jeder Mensch gut leben.


    Real:


    a) 80 % Vermögenwerte : 8% Weltbevölkerung

    = 10% Vermögenwert pro 1% dieser 8 % der Weltbevölkerung


    b) 20% Vermögenwert : 92% Weltbevölkerung

    = 0, 29% Vermögenwerte pro 1% dieser 92 % der Weltbevölkerung


    Ein jeder Mensch der reicheren 8% der Weltbevölkerung besitzt also in einer ersten oberflächlichen Betrachtung durchschnittlich rund 34 Mal so viel wie ein Mensch der übrigen 92% Weltbevölkerung.


    Da die Durchschnittsbildung hier aber für den Popo taugt, kommen die eigentlich perversen weltweit bestehenden Eigentumsverhätnisse und die damit verbundenen Gegensätze erst in einer etwas differenzierter angelegten Betrachtung zum Ausdruck.


    Denn die reicheren 8% der Weltbevölkerung sind genauso wenig durchschnittlich reich wie die übrigen 92% durchschnittlich weniger reich bzw. arm wären. Richtig deutlich wird das in der Betrachtung, dass die 66 reichsten Menschen in etwa soviel wie die ärmere Hälfte der Menschheit. also rund 3,6 Mrd. Menschen besitzen.


    3.600.000.000 : 66 = 54.546.000


    Das bedeutet, dass ein jeder dieser 66 reichsten Menschen 54.546.000 Mal soviel wie ein armer Teufel aus der ärmeren Hälfte der Menschheit besitzt. Während diese armen Teufel pro Nase teils mit etwa 2 US-Dollar am Tag auskommen müssen (und damit nicht auskommen können) fahren die 66 reichsten Menschen pro gepuderten Näschen dann rund mindestens 109.920.000 US-Dollar am Tag ein.


    Das brauchen die hinten und vorne nicht und kann sich keiner von denen wirklich erarbeiten. 99,999 % des alltäglichen Kapitalzuwachs dieser Superreichen wird von den ärmeren Teilen der Weltbevölkerung erarbeitet bzw. geht auf Kosten von Mensch, Tier und Natur.


    Der unregulierte Kapitalismus bedeutet Armut und teils übles Elend für die meisten Menschen damit wenige Idioten einen Reichtum abfeiern können, mit dem diese Idioten nichts anzufangen wissen. Wer da als kleiner Fisch dieses System artig mit bejubelt, dem ist nicht mehr zu helfen.


    Zitat


    Nenne mir die Länder in denen es den Menschen in prekären Situationen besser geht als bei uns?


    Du versuchst mit dieser nutzlosen Frage die Armut von Menschen in klassisch ärmeren Ländern gegen die Armut in Deutschland auszuspielen. Du übersiehst dabei, dass Menschen sich sehr wohl mit der Situation von besser gestellten Menschen vergleichen und dass das eigentlich fast jede/r macht. Die Flüchtlinge wollen so leben wie der deutsche Otto Normalverbraucher und der will auch nicht leer im Vergleich zu Nasen ausgehen, die nicht fleißiger oder klüger sind als er selber sind. Dass eine Pfeife wie der unfähigste Verkehrsminister der Welt namens Andreas Scheuer rechtswidrig rund 700 Mio. € für die vergeigte PKW-Mait versemmeln darf und satte 22 000 Euro Ministergehalt jeden Monat einsackt, während die Krankpflegerin selbst in Zeiten der aktuellen Pandemie auf nicht mal auf ein Siebtel im Gehalt kommt, beweist in was für einer verschissenen Bananenrepublik wir leben, nur mit dem Unterschied, dass hier keine Bananen wachsen und die Deutschen eher so verklemmt wie das hiesige Wetter sind.

    Und weil nun deiner Meinung nach immer die Falschen profitieren, also die bösen Kapitalisten, was nu? Soll der Staat kein Kurzarbeitergeld zahlen, es nicht erhöhen und verlängern? Keinen Impfstoff entwickeln? Nicht die Behandlungskapazitäten erhöhen? Soll der Staat auf seiner Knete sitzen und zusehen, wie alles den Bach runtergeht (was ja vielleicht eh passiert)? Erzähl mall


    Warm verzeichnest du was ich schrieb bzw. versuchst das?


    Ich sehe deinen Beitrag als extrem wenig konstruktiv.


    a) Wo habe ich behauptet, dass "immer" die Falschen profitieren?

    b) Die Frage, ob der Staat kein Kurzarbeitergeld zahlen bzw. nicht erhöhen und verlängern soll, sehe ich als polemisch und bezugslos zu dem was ich schrieb. Wo habe ich das Kurzarbeitergeld kritisiert?

    c) Wie kommst du dazu, aus meiner Kritik an den privatwirtschaftlichen Interessen bezogen auf einen künftigen Impfstoff die Hypothese zu entwickeln, dass ich gegen die Entwicklung eines solchen Stoffs wäre?

    d) Besonders dumm und zynisch sehe ich die Unterstellung, dass meine Politik dahin gehen könne, dass der Staat auf "seiner Knete" sitzen bleiben und zusehen soll, wie alles den Bach runtergeht.


    Schon mal daran gedacht, dass dieser Staat gar nicht auf einer Knete sitzen bleiben kann, die er gar nicht hat?


    Wie kommst du dazu, dass es anstelle der aktuellen Politik es nur diese strunzdummen Alternativen gäbe?


    Schon mal daran gedacht, dass es neben der Version nichts machen und der Version vieles unsozial zu machen auch die Version geben könnte es sozial gerecht zu versuchen?


    Bevor ich Bock bekommen könnte deine polemischen Traumwelten aufzuhellen, knips bitte erst mal selber das Licht an. Im Gegensatz zu den maßlos überbezahlten Dilettanten im Reichstag bekomme ich nämlich keinen Cent und sehe nicht ein, dass ich das simpelste 1x1 der Volkswirtschaft Leuten erkläre, die simpelste Dinge nicht erkennen wollen.

    Tja, anstatt nur an dich selbst zu denken (offensichtlich hattest du zumindest keine Nachteile oder Verluste durch die Coronakrise), solltest du mal über den Tellerrand schauen. Verlängerung und Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und Hilfen für Unternehmen, um Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. Hilfen für Familien. Die Finanzierung des durch Corona beanspruchten Gesundheitswesens, Entwicklung eines Impfstoffes und und und von daher ....

    Deine Behauptung, dass ich nu r an mich selbst denken würde, sehe ich als miese Unterstellung. Weise mir erst einmal nach, wo wo ein verhalten an den Tag legen würde, dass deine Unterstellung belegen könnte. Bin gespannt.


    Ich hatte bisher keine entscheidenden Nachteile oder Verluste durch die Coronakrise, muss aber wegen meinem Papa, der zur Hauptrisikogruppe gehört, schwer aufpassen und würde das auch sonst so machen um andere nicht zu gefährden. Ich habe nämlich durchaus einen Weitblick, den du mir frech und überheblich abzusprechen suchst.


    Kommen wir zu den von dir benannten Momenten wie Verlängerung und Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und Hilfen für Unternehmen, um Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern.


    Dass die Milliarden an die Lufthansa und die Autoindustrie Arbeitsplätze und Einkommen sichern würden, kann glauben wer die nötige Naivität dafür mitbringt. Die Lufthansa wird sich in der Kriese staatlich subventioniert gesund schrumpfen und 22.000 Stellen abbauen. Die Hilfen für Familien halten sich mit 300 Euro pro Kind in sehr überschaubaren Grenzen, .die Menschen mit ALG 2 und H 4 spielen für die Politik wie die armen Teufel in Moria keine Rolle. Und von der Finanzierung des durch Corona beanspruchten Gesundheitswesens sowie die Entwicklung eines Impfstoffes profitiert (wie im kapitalistischen Gesundheitswesen üblich) die Privatwirtschaft.


    Dass dieser Staat bzw. dessen Politik in der Krise wirklich an alle denken würde kann nur glauben, der keine Ahnung hat. Der oder die dürfen auch gerne zahlen. Ich warne aber, Ahnungslosigkeit kann ganz schön teuer kommen.

    Das Geld, das von der Bundesregierung wegen Corona locker gemacht wurde, ist in der Regel dem normalen Bürger zugute gekommen und nicht nur ein paar Superreichen.

    Das sehe ich als eine sehr gewagte Behauptung. Ich habe außer wenigen Euros Mehrwertsteuerersparnis nichts von dem Milliardensegen, von dem wie schon oft gehabt Großkonzerne sich die fetten Scheiben abschneiden während kleine Klitschen den Untergang proben dürfen. Ich bin dem zur Folge auf Grund meiner Nicht-Vermögend-Situation auch nicht bereit mehr als maximal diese paar Euros in Zukunft zu stiften, die ich zunächst gespart und längst für Masken und Desinfektionsmittel (auch wenn das immer das preiswerte Angebot war) ausgegeben habe.


    "Mer gebbet nix."


    Die reichen Schweine sind dran, denn die haben es,

    weil sie uns seit Jahrzehnten in diesem deutschen Saustall ausbeuten können.

    Irgendwer wird zukünftig die Corona- Schulden tilgen müssen und realistisch betrachtet, werden im Kapitalismus es nicht die Superreichen sein, sondern die normalen Bürger, es sei denn, es gibt eine umfassende Revolution.

    Volkswirtschaftlich betrachtet können viele normale Bürger/innen die Kosten der Pandemie nicht stemmen, weder jetzt noch morgen oder übermorgen. Und inzwischen dürften fast alle dieser Bürger/innen den Kanal gestrichen von der Vollkaskomentalität voll haben, die Politik und Bonzen seit Jahrzehnten zunehmend in diesem verstrahlten Deutschland beweisen. Ein paar Dumme, die sich für jeden Mist verantwortlich machen lassen, gibt es immer, aber angesichts der aktuellen Pandemie sollte den meisten Menschen klar geworden sein, wie schräg ungerecht die Verteilung in diesem Land läuft.


    Die Hoffnung auf eine umfassende Revolution in Deutschland erinnert zwar an das Warten auf Godot, aber eine umfassende Änderung der Politik wird kommen, ganz einfach weil sie kommen muss. Das Fass ist voll.

    Was machst du wenn dein Haus brennt?


    Kämest du dann auch mit dem letzten Satz deines Zitats daher?

    Dann bist Du ein hoffnungsloser Optimist, der nicht erkannt hat, wie die Groko in trauter Gemeinschaft mit den Grünen alles ausgebremst und zehntausende Arbeitsplätze in Zukunftsindustrien vernichtet oder gar nicht erst entstehen lassen hat, die real eine Energiewende erbracht und den Klimabeitrag Deutschlnds ermöglicht hätten. Denen ging es immer nur um die Belastung der Bürger und um die Fortführung der Subventionspolitik zugunsten ihrer Spezies, der alten Industriekonzerne.

    Ich habe mitbekommen und bekomme mit was für ein Dreck in der Politik lief und läuft. Aber ich mache da etwas pragmatisch dagegen, weil mir das schönste Philosophieren in solchen Foren wie diesem hier nicht reicht. Das verändert die Welt nämlich nicht.


    Wenn ihr euch lieber als hoffnungslose Pessimisten verhalten wollt = euer Bier.


    Mit schmeckt das zu schal.

    Mensch Tommy, gar nix werde ich merken....das ist soooo weites Zukunftsgeheul, das kriege ich persönlich gar nicht mehr mit....

    Oder bist du der Ansicht, daß das in den nächsten vielleicht 30 Jahren (wenn ich denn mal noch so alt werde) etwas wird?

    Ich bin der Ansicht, dass das in den nächsten 10 Jahren etwas wird,

    ganz einfach weil es das werden muss. Wirst schon sehen...

    Viele, ganz viele machen sich die Welt einfach. Und auch deswegen schrieb ich "Entrepreneure" und nicht Vorstände von Siemens, VW etc.

    Denn noch knallhärter und verlogener sind die freundlich jungen, die Freitags bei FfF mitlaufen aber ihre Mitarbeiter anstatt anständig zu bezahlen, dufte Athmosphäre, Kickertischecken und Bullshittitel umhängen. Ohne Krankenversicherung auf selbstständigen Basis. Weil man ist ja ein Start up. Und hip.

    Ergo wirst Du Mails schreiben können bist Du 100 bist...😊

    Mache ich auch. solange diese verschlssene Ausbeutung läuft.

    Fakt ist, die haben wir schon. Die "Facharbeiter". Lange. Nur möchte man Sie nicht mehr analog zu den Verhältnissen hier bezahlen.

    Dass ist das Grundproblem, das viele der ansässigen Menschen erfahren, das aber Politik. Wirtschaft, Medien und die anderen Systemschleimlinge (z.B. die feigen Kirchen) zu leugnen versuchen (die meist alle als verschissene Kapitalisten selber nicht den Willen zum guten Arbeitgeber haben).


    Ausbeuten bis der Arzt kommt und am besten noch darüber hinaus. Also rein ins gelobte Ausbeuterland mit den in ihren Ländern von den hiesigen und dortigen Ausbeutern schamlos ausgebeutete Nasen, die dann von den Steuern der hier ausgebeuteten Nasen durchgefüttert werden damit dann mit der Zeit die angefütterten Armen die unterbezahlten Jobs machen, welche die ansässigen ausbeutungsmüden Nasen nicht mehr machen wollen/können. Mutti macht auf Nonne Theresa und die Ausbeuter auf Heilsarmee. Und jeder der da kritisch kommt ist eine Nazisau.


    So einfach wollen die reichen Spinner sich die Welt machen.

    Am selben Tag (16.09.2020) erhalte ich eine kurz gefasste Antwort seitens der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH. Es erfolgt also endlich mal eine Reaktion,aber sowohl formal als inhaltlich bietet dieses Schreiben ein grottenschlechtes Kino, was mich wiederum am 17.09.2020 zu einer dementsprechenden Replik veranlasst. Mehr dazu in Beitrag # 449


    Traurig aber wahr und leider nur sehr typisch für das verklemmte Verhalten von im verklemmten Deutschland ansässigen Unternehmen:


    Erst wenn der politische Druck erhöht wird kann man erst mit einer Antwort rechnen (die dann aber oft inhaltlich nichts taugt). So auch im Fall der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH. Erst nachdem ich am 16.09.2020 zum 2.Mal an meine erstmal am 28. August 2020 an die Adresse dieses Unternehmens gerichtete Anfrage erinnert habe (und dabei mir relevant erscheinende Adressen der Kommunalpolitik in Kopie mit bedacht habe), bequemt sich die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH am 16.September zu dieser knapp gehaltenen Antwort:



    Es gibt also erstmals so etwas wie eine Reaktion von Seiten der DGT gGmbH, ich sehe aber diese Antwort bzw. das bisherige Kommunikationsverhalten dieses Unternehmens als erbärmlich und das melde ich ihm am 17. September 2020 zurück:


    Wegen eines fehlenden Zitats-Tags ist mein Ursprungsbeitrag # 449 wenig leserlich geraten, so dass ich diesen in einer nun besser leserlichen Form wiederhole Ich bitte um Nachsicht. Zur Sache:


    Ein weiteres Beispiel, wo ein Unternehmen in seiner Ausschreibung keine sinnvoll verwertbare Angabe zu der von diesen Unternehmen angedachten Vergütung gibt.: Die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH.


    Am Freitag, 28. August 2020 sende ich an dieses Unternehmen folgende Anfrage:



    Bis zum Dienstag, 08. September 2020 ist keine Reaktion seitens des Unternehmens zu erkennen, also erinnere ich zum 1 Mal an meine Anfrage:



    Bis zum 16.09.2020 kann ich wiederum keine Reaktion seitens des angeschriebenen Unternehmens erkennen, also ergeht an diesem Tag einschließlich Kopien an den Landrat des Main-Taunus-Kreises und den dortigen 1. Kreisbeigeordneten die 2. Erinnerung an den scheinbar verschlafenen Laden:


    Am selben Tag (16.09.2020) erhalte ich eine kurz gefasste Antwort seitens der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH. Es erfolgt also endlich mal eine Reaktion,aber sowohl formal als inhaltlich bietet dieses Schreiben ein grottenschlechtes Kino, was mich wiederum am 17.09.2020 zu einer dementsprechenden Replik veranlasst. Mehr dazu in Beitrag # 452


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

    Auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schwächelt gewaltig in seinen Ausschreibungen. Deswegen richte ich am Dienstag, 08. September 2020 um 14:36 Uhr diese Anfrage an das Unternehmen: (...) Auch hier übt sich das Unternehmen in etwas verklemmter Zurückhaltung, da ich am 16.09.2020 kein einziges Lebenszeichen von den Nasen im RMV erhalten habe, erinnere ich zum 1. Mal an meine Anfrage: (...) Nun kommt Bewegung in die Sache, kaum eine Stunde später erhalte ich am 16.09.2020 diese Antwort: (...) Am 16.09.2020 schreibe ich zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 450


    Hier die Kopie meiner Antwort an den RMV (die auch an rund 15 weitere Adressen ergeht:


    Auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schwächelt gewaltig in seinen Ausschreibungen. Deswegen richte ich am Dienstag, 08. September 2020 um 14:36 Uhr diese Anfrage an das Unternehmen:



    Auch hier übt sich das Unternehmen in etwas verklemmter Zurückhaltung, da ich am 16.09.2020 kein einziges Lebenszeichen von den Nasen im RMV erhalten habe, erinnere ich zum 1. Mal an meine Anfrage:



    Nun kommt Bewegung in die Sache, kaum eine Stunde später erhalte ich am 16.09.2020 diese Antwort:



    Am 16.09.2020 schreibe ich zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 450


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

    Ein weiteres Beispiel, wo ein Unternehmen in seiner Ausschreibung keine sinnvoll verwertbare Angabe zu der von diesen Unternehmen angedachten Vergütung gibt.: Die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH


    Am Freitag, 28. August 2020 sende ich an dieses Unternehmen folgende Anfrage:



    Bis zum Dienstag, 08. September 2020 ist keine Reaktion seitens des Unternehmens zu erkennen, also erinnere ich zum 1 Mal an meine Anfrage:



    Bis zum 16.09.2020 kann ich wiederum keine Reaktion seitens des angeschriebenen Unternehmens erkennen, also ergeht an diesem Tag einschließlich Kopien an den Landrat des Main-Taunus-Kreises und den dortigen 1. Kreisbeigeordneten die 2. Erinnerung an den scheinbar verschlafenen Laden:


    [QUOTE]Thomas Schüller

    Taunusstr. 50

    63303 Dreieich


    Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH

    Voltastraße 7

    65795 Hattersheim


    Betreff: 2.Erinnerung Anfrage betreffs Ausschreibung Anerkennungsjahr für Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter


    Guten Tag die Damen und Herren,


    am Freitag, 28. August 2020 sendete ich Ihnen die in Anlage 1 verzeichnete Anfrage. Da ich am 08.09.2020 keine Reaktion seitens Ihres Unternehmers auf diese Anfrage erkennen konnte erlaubte ich mir eine 1. Erinnerung an meine Anfrage (Anlage 2). Diese 1. Erinnerung hat laut meiner sorgfältig versuchten Wahrnehmung Ihr Unternehmen nicht zu einer wie auch immer gearteten Reaktion bewegen können.


    Frage 1 neu:


    Hat die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH die in den Anlagen 1 und 2 benannten Schreiben erhalten und zur Kenntnis genommen?


    Frage 2 neu:


    Wenn die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH die in den Anlagen 1 und 2 benannten Schreiben erhalten und zur Kenntnis genommen haben sollte, hat die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH meiner Person eine Antwort zu kommen lassen?


    Frage 3 neu:


    Sollte die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH bis dato meiner Person keine Antwort auf meine in Anlage 1 bezeichnete Anfrage erteilt haben, was wären die Gründe dafür?


    Ich würde es begrüßen, wenn diese aktuell 2. Erinnerung der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH endlich den Impuls für ein Antwortverhalten stiften könnte, das einen respektvollen Umgang mit Gesprächspartner ausdrückt.


    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller


    P.S.: Dieses Schreiben wird im Netz veröffentlicht, z.B.:


    http://politikarena.net/showpo…?p=1280005&postcount=1039

    Der versuchte Beschiss auf dem studentischen Arbeitsmarkt geht in der Kalenderwoche 38 des Jahres 2020 frisch weiter. Mehrere Unternehmen entblöden sich mit Ausschreibungen, wo es keine sinnvoll verwertbare Angabe zu der von diesen Unternehmen angedachten Vergütung gibt. Das riecht 100 Kilometer gegen den Wind nach der allgemein versuchten Ausbeutung mit Hungerlöhnen, wo es den ausschreibenden Unternehmen selber peinlich sein dürfte diese Löhne zu veröffentlichen.


    Die Kritik an dieser miesen Praxis geht weiter, am 15.09.2020 bedenke

    ich das Max Planck Institut in Frankfurt mit diesem Schreiben: