Beiträge von Kleinlok

    Wäre politikseits so viel Geld in die Bahn investiert worden,wie in die Strasse: das Unternehmen DB hätte wohl eher Probleme,die nötigen Transportkapazitäten bereit zu stellen.Hätte man dies mit einer brauchbaren Preispolitik verbunden,dann wäre die Bahn auch auf der Mittelstrecke (~1000 km) konkurrenzlos.

    Leider fehlt und fehlte es in D schon immer an weitsichtigen Entscheidern auf diesem Sektor,kein Wunder also,dass die Bahn inzwischen den Anschluss verliert.

    Zitat:" ansonsten ist die Bahn wegen der benötigten Infrastruktur eines eigenen Verkehrsnetzes eben kein Beitrag zur Versorgungssicherheit, sondern ein überaus personal- und kostenträchtiges Relikt des 19. Jahrhunderts"

    Da verwundert es mich aber ungemein,dass sich dieses Relikt in ganz Europa noch hält und (je nach politischem Geschick) durchaus konkurrenzfähig seine Aufgaben erfüllt. Wie ist es denkbar,dass der Bahn beispielsweise in China ,alle Wege als Massentransportmittel geebnet werden??? Sicher nicht aus Nostalgie!

    Lieber Seifert,


    dein sachlich treffender Beitrag wäre nur auf Substi´s Allüren gemünzt vergebene Liebesmüh.

    So viel Stuss wie der da in dem Beitrag zusammenreimt, auf den du sich beziehst, soviel Stuss glaubt selbst der Substi selber nicht. Als verdeckter Bahnfan, der wahrscheinlich immer noch seinen alten Bahnhof Altona, der ominösen Doppeldrehscheibe im dortigen Bahnbetriebswerk oder der schönen Bahnsteighalle in Sternschanze nachtrauert, will er heute mal in seiner klassischen Provo-Tour den Scheuer des Forums geben. Dagegen zu stinken würde höchstens dann Sinn machen, wenn der verscheuerte Andi es mal auf diese Seiten schaffen könnte. Aber der dürfte andere Sorgen haben, soviel Blödheit wie der raus haut kann sich selbst die CDU nicht mehr erlauben.


    Was den Forenkasper an geht soll der sich lieber mal um seine Schätzles kümmern:


    https://www.hamburg.de/content…al-aktiv-hh-bahnhoefe.pdf


    http://www.zielbahnhof.de/index.htm


    Ich fange da lieber mal mit Skizzen für einen Bastelbogen vom den ollen Bhf. Alina an, den der brauch wirklich mehr Zeit als die neue Käseschachtel im Modell zusammenzukloppen.

    […] Oder die Züge verkehren auf der Strecke zu selten oder mit zu wenigen Waggons… in Stoßzeiten, in der Urlaubshauptsaison oder anlässlich des Besuchs von Großveranstaltungen mag Otto Normalbahnreisender das Gedränge ja hinnehmen.

    Was für ein realitätsfernes Geschwafel. Wenn Züge nur selten verkehren, sind die leer.

    Männer die nur einmal im Jahr einen hoch bekommen,

    sind nun auch nicht gerade die Helden auf dem Heiratsmarkt.

    Weder war die Bahn ab 1950 ökologisch noch wirtschaftlich, und menschenfreundlich wohl auch nicht. Jedenfalls nicht in der Fläche in Deutschland. Mit der Bahn komme ich nicht von A nach B. Mit der Bahn komme ich - naturgemäß - von Bahnhof zu Bahnhof. Hier gibt es keine Siedleranbindung wie im dünn besiedelten Alaska beispielsweise. Im regionalen Verkehr muss ich erst mal zum Bahnhof. Meist ohne Parkplatz. Dann muss ich zum Umsteigebahnhof. Und dann - meist mit vielen km Umweg - zum Bahnhof des Zielpunktes. Dann bin ich aber immer noch nicht da. Ich muss ja noch zum Zielpunkt, der Arbeitsstelle beispielsweise. Und da wären ja auch noch Kosten, neben der Zeit, die das erfordert. Im konkreten Beispiel bei Annahme der Reaktivierung stillgelegter Strecken: 20 min zum Bhf, Nach Eibau, Umsteigen, nach Ebersbach, Umsteigen, nach Löbau, dort zur Arbeitsstelle. Irgendwie. Zu Fuß auch 20 min. Rund 50 km Bahnstrecke in eine Richtung mit Kosten von heute um die 15 Euro pro Fahrt. Kosten, die neben denen des MIV anfallen - mit dem ich in 30 min am Ziel bin. Bei einem Zeitaufwand von ca. 2,5 Stunden. WER MACHT SO WAS???

    Du scheint die Bahn nicht zu kennen, so wie die noch im Jahre 1950 war. In fast jeden Winkel gab es eine Bahnlinie, oft fuhren Züge von sehr früh bis sehr spät und die Züge waren meistens gut besetzt, Die Bahn ein immens wichtiger Faktor für die Volkswirtschaft. Es gab damals eine 3, Klasse, so dass für Leute mit wenig Geld auch noch was dabei sein konnte (was im Westen seit 1960 und im Osten seit 1995 nicht mehr der Fall ist), da gilt bei der Bahn bzw.dem ÖPNV


    "Arme müssen draußen bleiben!"


    Und wenn du die Lausitz ansprichst,


    So sah es da um 1945 das Streckennetz aus:


    https://www.landkartenarchiv.d…ds_300K_Bl_39_ZITTAU_1944


    https://www.landkartenarchiv.d…_300K_Bl_31_GOERLITZ_1944



    Bis zur Wende und etwa 5-10 Jahre danach war das oben verlinkte Netz noch teils vorhanden, dann ging das fette Schienengemetzel los, das im dummen Westen schon 30 Jahre früher vonstatten ging.


    Wobei deine Relation noch sehr direkt an der Luftlinie von der Schiene noch heute bedient wird.

    Über den Fahrplan kann man streiten und die Tarife, da gebe ich dir recht, die sind indiskutabel. Das sollen die aber auch sein, denn die Bahnkunden sollen die Fresse halten und sich ein Auto kaufen. Und wo das noch nicht klappt, sorgt dann der Dienst nach Vorschrift einschließlich beschissenem Management dafür, dass Bahnfahren was für Masochisten geworden ist.


    Meine Fahrt vor 2 Jahren von Frankfurt am Main nach Zittau und dann noch 10 Km mit den Bus weiter hätte planmäßig 13 h gedauert (weil ich um Geld zu sparen alles per Nahverkehr gemacht habe) Zugausfälle Zugverspätungen hätten mich schnell 3 Stunden Fahrzeitverlängerung kosten können,in netter ICE-Zugbegleiter,d er mir mein von der Zugaufsicht in Eisenach attestierte durch die Bahn verschuldeten 2 Stunden Verspätung abnahm und mich in der Weißwurst kostenfrei nach Leipzig mitnahm,so dass ich dort wieder planmäßig weiterfahren konnte. In Dreden-Neusstadt mit + 40 Minuten Verspätung nach Zittau gejodelt, der Zug hat immerhin 15 Minuten aufgeholt, so dass wir etwa 2 Minuten vor Abfahrt meines Busses dort ankamen, Sprint mit 15 Kg Gepäck durch den wegen Umbau verlängerten Weg zum Bus,. der fuhr gerade los als ich aus dem Gebäude kam, angehalten, rein und den Fahrer gebeten 2 Minuten auf etwaige Nachzügler zu warten.


    Bei der DR lief das anders.

    Es ist jetzt eine Lieste stillgelegter, jedoch nicht komplett demontierter Bahnstrecken erstellt worden, deren Reaktivierung jetzt geprüft, entschieden oder angeordnet werden soll… die Tagesschau hat darüber berichtet. Soweit ich weiß, sind diese Strecken ihrerzeit mangels Fahrgästen stillgelegt worden, sie leßen sich also nicht rentabel betreiben, aber jetzt hat ja de "Klimaschutz" Priorität, und da sowieso viele Fahrten derzeit nicht lohnen, solange der Shutdown das zivile Leben ja einschränkt, und die noch kommende Pleitewelle den Besuch in der nächsten Kreisstadt strukturschwacher Regionen eher eine deprimieren Erfahrung zu werden erwarten lässt, dürfte die Wiederinbetriebnahme der meisten dieser Strecken nicht von langer Dauer sein - geeignete umweltfreundliche Triebwagen werden ohnehin wahrscheinlich auch erst noch neu beschafft werden müssen…

    Netter aber hilfloser Versuch Probleme herbei zu reden, die so entweder nicht wirklich bestanden bzw. nicht hätten bestehen müssen und die in der Neuzeit leicht überwunden werden könnten (und auch überwunden werden müssen).


    Der Trend zum Auto, der in der alten BRD so langsam Ende der 1950er Jahre einsetzte und dann in den beiden folgenden Jahrzehnten sehr umfassend umgesetzt wurde,war sowohl ökologisch und verkehrspolitisch ein satter Griff in´s Klo. Das gleiche gilt für die Umsetzung dieser Scheißpolitik nach der Wende in den neuen Bundesländern. Das Wohl von Menschen, Tieren und Umwelt zählte da bis heute so gut wie nichts. Es ging nie wie behauptet um Arbeitsplätze (die rund 300 000 bei der Bahn in Ost und West abgebauten Stellen sowie die Prekarisierung der Arbeit bei der Bahn haben die Politik nicht 1 Sekunde interessiert. In der Endphase des Lokführerstreiks in2015 schlug sich der damalige Wirtschaftsminister Gabriel noch parteiisch auf die Seite des Bahnvorstands (was diesem korrupten Verein letztendlich freundlicherweise auch nichts mehr genutzt hat) - na ja für Geld war die Nutte Sigggi Pop schon immer zu haben. :sifone:


    Und diese Nutten gab es immer, aktuell verscheuert die dümmste Nutte aller Zeiten ihres Zeichens Andreas Scheuer unser aller Zukunft im Verkehrswesen.


    Die Bahn war zu gut, sprich zu ökologisch, zu wirtschaftlich und zu menschenfreundlich für diese Welt. Nicht in der Schweiz, wo es eine vergleichsweise gute bis sehr gute Bahn gibt. Die Schweiz schafft es auch in 25 Jahren einen über 50 Kilometer langen Basistunnel durch das Gotthard-Massiv zu planen, zu beschließen und mit Einhaltung aller Zeitpläne und Kostenvorgaben fertig zu stellen (obwohl es der Gotthard in sich hat), die dummen Deutschen verbuddeln eine im Rheinkies bei Rastatt versackte Tunnelbohrmaschine mitsamt aller Hoffnungen, dass dieser Idiotenverein Deutsche Bahn in den nächsten 2 Dekaden die Trasse im Rheintal auf Leostungsfähigkeit trimmt.


    Dazu passt deine Laberei. Du hast noch ein Problem vergessen: 2 Schienen auf genau 1435 mm Abstand der Schieneninnenseiten zu halten und das teils über 100te Kilometer - wie soll das nur gehen?


    Und was ist, wenn der Himmel auf die Oberleitung fällt, die Lokführerin schwanger wird und der Substi in HH-Altona einkaufen geht und dabei die falsche Unterführung nimmt?


    :freude:


    Die Welt ist anstrengend und wenn nicht, dann kann man sie sich anstrengend machen.

    PN an dich genügt.

    Und danach kommen dann andere Politiker ans Ruder,verknüpft mit der Frage,ob die's besser machen wollen oder können.

    Andere Frage:wer kann's denn sonst richten -besser noch=wer ist bereit,es zu tun???

    Die Frage wer´s besser machen könnte stellt sich zumindest für mich privat schon lange nicht mehr. Ich kenne genügend Leite - meine Wenigkeit eingeschlossen - die es nicht nur besser machen wollen sondern das auch können. Was zugegeben nicht sonderlich schwer ist, weil es ein leichtes ist, es besser als die seit 30 Jahren beschissen agierende deutsche Politik in den Schatten zu stellen.

    Selbst die Rede "schlimmer geht immer ist" für die nicht mehr guten Gewissens anwendbar.


    Bin da früher auf der Fotojagd nach der legendären V 36 der Deutschen Bundesbahn oft mit meinem Rad durch die Umgebung gekommen, in der nun diese Bank zu Hause ist, laut meiner Erfahrung und auch einem Blick auf das aktuelle google Maps ist sind Pullern & Co in der Kennesyalle und den dort angrenzenden Grünflächen zumindest im Sommer machbar.


    Kennedyallee-Anfang.jpg


    https://upload.wikimedia.org/w…9/Kennedyallee-Anfang.jpg


    Es muss ja nicht unbedingt auf dem Seitenstreifen der Kennedyallee sein. :banana75:


    Zur Not weichen die Sparfückse zum Pieseln und mehr in die Augenklinik des Universitätsklinikums in der Vogelweidstaße aus (der dortige Kaffeeautomat ist zu empfehlen) und ein bisserl Bewegung schadet nicht. Eine Station weiter mit den Linien 12,15 oder 19 ist man auch schnell in der Neurologie, da kann gleich ein Check wegen eines Termins auf Grund des Verdachts auf notorischem Geiz und dessen neuritischen Folgeschäden vereinbart werden.

    Angesichts des scheinbar auch im Fall dieser Bank bedenklichen diesbezüglichen Zustandes, der bei Teilen des oberen und mittleren vermutet werden könnte, auch kein Fehler.

    Man gönnt sich ja sonst nichts.

    Nun, die Empfangsmitarbeiter erwirtschaften keinen Gewinn… ihr Beitrag zum Betriebsergebnis ist gewissermaßen indirekt, denn ihre Anwesenheit und ihre Tätigkeiten dienen dazu, anderen Mitarbeitern zu ermöglichen, Gewinne zu erzielen.

    Du kannst auch nicht um eine einzige Ecke denken, oder?


    Wenn Mitarbeiter/innen im Empfang keinen Gewinn erwirtschaften,

    warum sucht diese Bank überhaupt welche?


    Sollen dich deren Besucher sich selber empfangen...

    1 Spiegel im Eingangsbereich - was will man mehr? :sifone:


    Ich vermute auch mal, dass Reinigungskräfte auch nicht unbedingt zur Steigerung des Ebit taugen.

    Wozu dann solche nich einstellen bzw. Subunternehmer in diesem Zusammenhang beauftragen.


    1 Flache Kloreiniger und eine Bürste, deren Borsten noch nicht alle ausgefallen sind, sollten bei erwaschsenen Menschen, die eine solche Bank besuchen, reichen, oder?


    Und wenn das Scheißhaus bei dieser Bank zugeschissen sein sollte, dann sperrt der Sicherheitsdienstfuzzie (natürlich nur für Mindestlohn) das zugeschissene Häusel ab und

    Besucher wie Personal des auf Gewinnmaximierung gepolten Ladens gehen hinter den nächsten Busch sich erleichtern.:lach-w:

    Wie viel würdest bzw. könntest Du bezahlen, wärest Du Gründer/Eigenkapitalgeber einer Bank? Aber tröste Dich: In Frankfurt hat die MainFirst Bank ohnehin nur eine einzige Filiale, da wird der Personalbedarf an Empfangsmitarbeitern nicht so gewaltig hoch sein…

    Wäre ich Gründer/Eigenkapitalgeber einer Bank (die aber merkwürdigerweise als eine AG kein direkt von einem Inhaber geführtes Unternehmen sein dürfte), würde ich 20 Euro/h als angemessen für diese Tätigkeit und die da erwarteten Leistungen sehen. Das sollte CEOs, die mal schnell 50 oder mehr Flocken die Stunde als Gegenleistung für ihren Job auf ihr Konto rieseln lassen verständlich sein.

    Ich denke schon, dass eine grobe, ordinäre und verletzende Sprache entweder bereits ein Spiegelbild des Sprechers ist, (...).

    Und ich denke, dass der Umstand, dass eine Sprache als grob, ordinär und verletzend empfundene wird, ebenso etwas über denjenigen aussagt, der diese Empfindungen hegt.


    Sendung und Empfang bedingen sich.


    Und warum nimmt jemand in Kauf oder bezweckt vorsätzlich, dass seine Sprache als grob, ordinär und verletzend empfundene wird,?


    Warum habe ich vorgestern gegenüber Markus Lanz, der Funke Medien Grippe, den Vorsitzenden der EKD , Mts. Merkel und vielen anderen Nasen die Sau raus gelassen und de facto in den Raum gestellt, dass all diese Typen und noch viele mehr für mich als langweilige, feige reiche Spießer daherkommen, die an dem Elend vorsätzlich arm gemachter Menschen als mitschuldig sehe?


    RE: SARS-CoV-2 - Pandemiefunktion kontra Kapitalfunktion


    Zumindest meine hier vielleicht schnell von solch langweiligen Spießern als grobe, ordinäre und verletzende Sprache eingeordnete Rede sagt nämlich nicht nur was über mich den Sender, sondern sehr viel über meine Beziehung zu denjenigen aus, die meine Sprache erreichen und berühren und zur Not auch verletzen soll - damit diese Schnarchzapfen endlich aufwachen).


    Daran sollten die letzteren mal denken lernen, als nur das feine zu verklebte Näschen rümpfen zu wollen. Sonst gibt es bald wirklich eine satt auf deren Riechkolben, denn irgendwann ist Ende im Gelände und dieses Ende ist nah.

    Aber Selbstdarstellung und die an den Bewerber gerichteten Ansürüche werden der Bank doch bekannt sein… so ein Empfangsmitarbeiter dient halt dazu, erstens wie eine Messehostess "Aushängeschild" des Unternehmens zu sein, und das Fachpersonal ein wenig zu entlasten… dazu gehören halt Terminvergabe, Telefondienst und Pflege der Konferenzräume.

    Da solche Tätigkeiten in Zeiten der Stammpersonalreduzierung selbigem die Gelegenheiten zu Geschäftsabschlüssen raubten, behilft man sich eben damit, derartige Stellen mit befristet eingestellten und einer relativ hohen Personalfluktuation unterliegenden Bewerbern zu besetzen… da bieten sich studentische Hilfskräfte doch an! Und die Arbeit in direktem Kundenkontakt kann zudem den jungen Leuten eine echte Charakter- und Persönlichkeitsschulung sein!

    Was willst du mit diesen vielen Wirten, die ja nun nicht von falschen Fakten ausgehen müssen, eigentlich sagen?


    Dass 10- 12 Euro/h für die besagte Tätigkeit ausreichend wären?

    Das war für mich auch ein ewiges Rätsel, bis ich mich mit mir selbst geeinigt habe, dass es daran liegt, dass die Leute allgemein mehr nach Oppositions-Milieu entscheiden als nach Sachlage. Soll heißen: Wer "die da oben" mal grundsätzlich so richtig ärgern will, der geht zu einer Protestpartei, und die AfD ärgert "die da oben" derzeit eben mehr als die Linke.

    Genau das ist es. Viele Menschen glauben nicht mehr daran, dass die Politik die Probleme löst unter denen diese Menschen leiden. Also wollen diese Menschen dieser unfähigen Politik satte Probleme bereiten, unter denen diese hilflose Politik leiden muss bzw. komplett in ihrer zunehmenden Hilflosigkeit zerrieben wird.


    Kann ich bestens verstehen.

    Leider war die Bearbeitungszeit abgelaufen, so dass der oben zitierte Beitrag noch nicht komplett rüber kommt, hier die Fortsetzung:


    Die ungenügende Informationspolitik, die viele Unternehmen betreffs der von ihnen angedachten Vergütung mit Vorsatz betreiben, offenbart eine gängige devot angelegte Praxis. Die Unternehmen loben sich selber über den Klee, fordern von etwaigen Bewerber/innen meist nicht wenig und schwiegen sich zu dem aus, was sie als Gegenleistung für die von ihnen erwarteten Leistungen bieten wollen.


    Arbeit suchende Menschen sollen die erste Kröte schon im Bewerbeprozess schlucken, indem sie sich diese lieblos devote Praxis gefallen lassen. Wer dazu bereit ist, schluckt vielleicht noch weitere Kröten, z.B. eine untertarifliche bzw. einfach grottenschlechte Entlohnung seiner Arbeitsleistung. Sprich, die bekloppten Unternehmen, die sich eitel selbst gefällig mit ihrer angeblich steilen Performanz brüsten, machen dann nicht selten bezogen auf die in ihren heiligen Hallen übliche Lohnfindung einen auf Rudis Resterampe.


    Das ist nicht mehr nur unfair und devot, das ist ganz einfach krank und ein Fall für die Couch. Und zwar für eine intensiv angelegte Therapie, denn die hier zweifelsfrei erkennbaren massiv ausgeweiteten narzisstischen Störungen, die viele in Deutschland agierende Arbeitgeber erkennen klassen, die sind nicht mehr nur mal eben zwischen Tür und Angel zu behandeln.


    Diese in der benannten Ausschreibung m.E. schwer devot auftretende Mainfirst Bank AG sollte noch nicht als so komplett verarmt gelten, als dass diese Mainfirst Bank AG nur miese Hungerlöhne knapp über 10 Euro die Stunde als Bezahlung für eine Arbeit in ihrem Empfang vorsehen müsste. Die Bank kann sicher mehr in die Lohntüte packen, sie will aber sehr wahrscheinlich in erster Linie nur lauwarme Luft in diese Tüte geben. Für diesen Verdacht sprechen die magere und aus gewerkschaftlicher Sicht vollkommen ungenügende Ausschreibungspraxis dieser Bank sowie die schwer verklemmte Diskretion mit der das Unternehmen feige und ignorant auf meine Anfragen reagiert. Diese Bank sollte sich mal einen gescheiten Therapeuten/Therapeutin leisten. Das Geld dafür wäre da 100 Mal besser angelegt als es für die von Mc Kinsey & Co verbrochenen betriebswirtschaftlichen Blindflüge raus zu hauen.

    […] dürfte dem Satz des aktuellen gesetzlichen Mindestlohns in etwa gleich sein.

    Mindestlohn (aktuell lächerlich geringe 9,35 Euro/h) dürfte es nicht sein, aber das ist nicht ausgeschlossen, dass diese komische Mainfirst Bank AG nur gerade mal so um popelige 12 Euro/ h bezahlen will. Das wären nicht mal 80% von dem was der Job wert sein sollte.


    Das schreibt dieses Bank in ihrer Ausschreibung bezüglich der in diesem Job zu leistenden Aufgaben und der von ihr erwarteten Anforderungen an etwaige Bewerber/innen:


    Zitat

    Die wichtigsten Aufgaben, die auf Sie zukommen werden:

    • Unterstützung bei der Verwaltung des Empfangsbereiches
    • Erster Ansprechpartner für Gäste, Lieferanten und Bewerber
    • Betreuung der Telefonzentrale
    • Terminkoordination sowie Verwaltung und Pflege der Konferenzräume
    • Unterstützung bei Veranstaltungen und Events
    • Allgemeine Sekretariatsaufgaben, z.B. Bestellungen, Angebotsanfragen, Postbearbeitung
    • Assistenztätigkeiten u.a. bei Erstellung von Präsentationen

    Anforderungen

    • Sichere MS-Office-Kenntnisse (Outlook, Excel, Word, Power Point)
    • sehr gute Deutsch- und erweiterte Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    • gepflegtes Erscheinungsbild
    • offenes und freundliches Wesen mit souveränem Auftreten
    • sicherer Umgang auch mit internationalen Geschäftspartnern auf allen Ebenen: telefonisch sowie im direkten Umgang
    • ausgezeichnete Umgangsformen und Teamfähigkeit


    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

    https://stellenmarkt.studenten…lfskraft-fuer-den-empfang


    Das Unternehmen spart auch nicht an einer flotten Selbstdarstellung:


    Zitat

    MAINFIRST ist ein europäischer Finanzdienstleister, spezialisiert auf Equity Brokerage, Investment Banking und Fixed Income. Mit Equity und Fixed Income Research und Sales verfolgen wir bewusst einen multi-lokalen Ansatz in den wichtigsten Finanzzentren Kontitentaleuropas, Londons und New Yorks. Dies ermöglicht uns die Nähe zu Unternehmen und Investoren, wodurch wir eine stärkere Sichtweise und engere Kontakte knüpfen können. Unsere Standorte sind Frankfurt, Genf, London, Mailand, München, New York, Paris und Zürich.

    https://stellenmarkt.studenten…lfskraft-fuer-den-empfang


    Ich habe den Text dieser bezogen auf Selbstdarstellung und an die Bewerberseite gerichteten Ansprüchen eher vollmundig ausgelegten Ausschreibung durch die Wortzählung geschickt, da kommt ein Ergebnis von 192 im Text enthaltenen Wörtern heraus. Keines dieser Wörter verrät eine Info betreff der Lohnfindung, diese sch.... Bank definiert da nur Ihre Erwartungen und schweigt sich aus, ob und wenn ja was sie für die Erfüllung dieser ihrer Erwartungen zahlen will.


    Nur in der tabellarischen Darstellung wichtiger Kenndaten betreffs des vom Unternehmen ausgeschriebenen Jobs sind gerade mal 2 popelige Wörter zu erkennen, die sich auf die Vergütung beziehen:


    "Vergütung: :Stundensatz"


    Diese Information ist nichts sagend. Sie trifft keine Aussage dazu,


    a) ob dieser Stundensatz im Kennenlerntreffen von Bewerber/in und Bank

    noch flexibel ausgehandelt werden kann

    b) wenn nicht, wie hoch dieser Stundensatz vorab vom Unternehmen bestimmt wurde.




    Komplett verarmt sollte diese devot durch geknallte Maingors

    Hier kommen in den nächsten Tagen eine Reihe von frischen Erfahrungsberichten, in denen ich meine meist traurigen Erlebnisse im Umgang mit Arbeitgebern wiedergebe, die mir größtenteils als geizig bis sehr devot veranlagt erscheinen.


    Den Anfang macht die Mainfirst Bank AF in Frankfurt. Die sucht immer mal wieder auf den Seiten des Studentenwerks Ffm Aushilfen für den Empfang, aber was denen dieser Empfang wert ist, darüber schweigen die sich aus.


    Heute (09.07.2020) mal erneut die Bank deswegen befragt:


    Na ich beobachte in allen Ländern immer mehr Krawall gegen Politik und Großkapital. Wieviel davon durch Agitation von Amerika, China und Russland zwecks Destabilisierung angeheizt wird werden wohl erst Historiker der Zukunft ans Tageslicht befördern. Allerdings zeigt Geschichte wie solcherlei Gebaren heftigst aus dem Ruder laufen kann. Wenn das Geschüre im großen Knall endet war es das auch für Großkapitalbesitzer. Eine weltweite Revolution ist beteits im Gang, leider, besser wäre eine Evolution. Diese würde allen nützen, aber die Betonköpfe glauben immer noch an Ismen von Vorgestern, was am Ende des Tages wohl eher unschönes für alle ausfaltet.

    Die psychologischen Profile derzeitiger Machthaber weltweit prophezeien nichts gutes.


    :hut:

    Das beobachte ich auch und kann jede/r beobachten, der noch die Glotze anmachen und eine Zeitung richtig herum halten kann. Aber unser Elch stellt mal wieder unter Beweis dass manche Nasen nicht wahr gaben willen, was nicht sein soll. Die brauchen Nachhilfe und denen kann geholfen werden. Genügend die dass unternehmen können gibt es inzwischen.

    Lasse deiner Phantasie Lauf.

    Und ob ich das mache. In aller Öffentlichkeit. Macht Spaß.


    Zitat

    Nur wird eher das Gegenteil eintreffen. Du vergisst, nur eine Minderheit lebt in Staaten mit Sozialsystemen,die grosse Mehrheit ist auf Arbeit angewiesen. Der Verlust von Arbeitsplaetzen macht Arbeitskraft billiger. Die Arschloecher fertig machen? Nein, fuer weniger Lohn arbeiten. Deine ertraeumte, grosse Revolution wird ausbleiben.


    Deutschland? Da werden Populisten wie die AfD Zulauf bekommen, wie bei den meisten Krisen. Auslaender raus, und Deutschland geht es gut. Versteht jeder "Depp".

    Damit offenbarst du kleiner Zyniker die armselige Anti-Sozial-Romantik sozial wenig intelligenter Zeitgenossen, die aus dem Bestand von menschenverachtender Ausbeutung und Unterdrückung die ungehinderte Fortsetzung genau derselben menschenverachtenden Ausbeutung und Unterdrückung ableiten wollen. Das machen diese sozial wenig intelligenten Zeitgenossen besonders gerne, wenn diese menschenverachtende Ausbeutung und Unterdrückung schon sehr lange so ungehindert läuft. Diesen Denkfehler kann man psychologisch im,Hinblick auf eine bequem versuchte Verdrängung seitens dieser Zeitgenossen ein Stück verstehen, aber natürlich nicht entschuldigen. Dieser Denkfehler ist genauso dumm wie der des Mannes , der vom Hochhaus fiel und beim Durchflug im 2. Stick meinte, dass doch alles in bester Ordnung wäre ind so bleiben könnte. Träume weiter solange das noch geht.

    Nur zu dumm, Viren kennen kein arm und reich. Problem, die Reichen und Wohlhabenden sind geringer gefaehrdet, falls sie erkranken

    haben sie groessere Chancen ohne Folgen durch zu kommen und oekonomisch werden die meisten auch ueberleben.

    Das Problem sehe ich auch. Was du verkennst:


    Das Virius heizt erst einmal den armen Teufeln ein. Nicht weil es zwischen arm und reich trennen kann, aber weil die Armen anfälliger für dieses Virus leben. Das ist ungerecht und das spüren die armen Teufel auch. Und wenn der Mensch eh nichts mehr zu verlieren hat, dann macht der auch die Arschlöcher fertig, die an seinem Elend mit schuldig sind.


    Nie war die Situation weltweit so heiß wie heute.

    Und das wird den reichen Schweinen einheizen, verlass dich drauf.

    Das darfst du dann gerne auch dumm finden, denn das ist es ja auch

    bzw. die Dummheit der Reichen, die diese fatale Entwicklung möglich machen.