Beiträge von ArgoNaut

    Man braucht eine andere Parteiengesetzgebung, wo Parteien erst zu Wahlen zugelassen werden, wenn sie eine repräsentative Anzahl von Mitgliedern haben! Eine Mindestanzahl von etwa 10 % der Bevölkerung im Wahlgebiet wäre hilfreich und sämtliche Bundestagskandidaten dürften nur in Direktwahl im ganzen Bundesgebiet zur Wahl stehen. Listenplätze dürfte es überhaupt nicht geben!:):):):!:

    Sehr gut. Alle 10 cm ein Wahlplakat.

    Inwiefern würde den Polithonks die Brieftaschen gefüllt, wenn sie den Forderungen von "Deutschlands Ärzten" Folge leisten und sämtliche Corona-Maßnahmen aussetzen? Das würde evtl. die Brieftaschen der Ärzte füllen, aber doch nicht die der Polithonks.

    Ich hab dazu keine Meinung, ich frag mich nur, ob die Leute durch die "verfehlte Politik nach der Wende" insgesamt ein schlechteres Leben hatten als vor der Wende.

    Schon, aber ich bin sowieso raus, weil mir das schwer auf den Keks geht, besonders bei diesem Wetter :hörnix:

    Dauernd habe ich das Gefühl, mich als Wessi irgendwie verteidigen zu müssen ("Nö, wir sagen ja bloß, wie übel man mit uns umgegangen ist..."), obwohl ich damit gar nix zu tun hatte. Und dazu hab ich überhaupt keine Lust. Besonders nicht bei diesem Wetter :augenrollen:

    Das klingt alles sehr kriminell, allerdings weiß ich, dass tatsächlich einem meiner Onkel "Haus, Feld und Forst" entschädigungslos weggenommen worden wäre, hätte er nicht mutig Kapital aufgenommen und - mit guten Argumenten, die in seiner jahrelangen ergiebigen Bewirtschaftung lagen - alles GEKAUFT. Kleine Abstriche musste er machen, konnte das aber verschmerzen, weil genug übrig blieb, was dann sein EIGENTUM war.

    War es nämlich vorher nicht.

    Ach Gottchen, ich vergaß das Mimimi.

    Ihr habt ja sowas von recht, dauernd fetzen alle gegen die Ossis - ach nein, es war ja gegen die Russen. Man kommt ganz durcheinander mit den Befindlichkeiten.

    Die Wahrscheinlichkeit an einer anderen Krankheit als an COVID zu sterben ist sehr wahrscheinlich.

    Sehr wahrscheinlich, natürlich. Es gibt hunderte von Krankheiten, an denen ein Mensch sterben kann. Nicht jede aber ist potentiell tödlich, was Covid allerdings anfangs war. Nach Deinen Vorstellungen bezüglich der Mortalitätsrate könnten wir auch getrost alle Ampeln abschaffen.

    Hunde und Katzen verstehen sich in der Regel sehr gut, wenn Menschen sie nicht aufeinander hetzen! Unsere Katzen haben liebend gern bei unseren beiden großen Hunden ins Fell gekuschelt geschlafen und sich sonst gut vertragen. Auch waren alle Bemühungen der DDR Regierung vergebens, ein Staatsvolk der DDR zu kreieren, wir haben uns immer als Deutsche gefühlt und gesamtdeutsch gedacht, bis uns die BRD einvernahmt hat, uns wie eine Kolonie behandelt und als Ossies zu Deutschen II. Klasse machte, die selbst nach 30 Jahren von Wessis regiert werden und zu Billiglöhnen arbeiten müssen.:(:(:(:!:

    Einen größeren Schmarrn hab ich lang nicht gelesen.


    Angesichts ihrer prekären Lage mit Mauer, Schießbefehl, Stasi, Zwangsadoptionen und Mangelverwaltung wäre es von den DDR-Bürgern zu viel verlangt gewesen, dass sie "gesamtdeutsch" denken, denn die hatten mit ihrem Teil-Deutschland wahrlich genug zu tun.


    Auch hat die "BRD" die DDR nicht "einvernahmt", sondern handelte nach der von den DDR-Politikern (versehentlich!) geöffneten Grenzen nach dem Grundgesetz. Die Abstimmung mit den Füßen ließ auch gar nichts anderes zu.


    Zu Deutschen II. Klasse machten sich die "Ossis" in ihrem gestörten Selbstbewusstsein selbst, zu Billiglöhnen arbeiten im Westen auch viele, obwohl die Lebenshaltungskosten im Westen immer noch höher sind als im Osten des Landes.


    Und regiert werden wir alle seit langem von einer Frau aus dem Osten.


    Was einem wirklich auf die Nerven geht, ist das ewige Mimimi älterer Ostdeutscher. Jüngere reden so nicht mehr. "Kolonie" - ich glaubs nicht!

    Demnach ist jemand,der sich aktiv für eine politische Idee einsetzt ein Dummkopf??

    Dann verstehe ich auch so manche Entwicklung in unserer Republik.

    Wer sich aktiv für eine politische Idee einsetzt, die noch nie irgendwo funktioniert hat, und wenn er das nicht theoretisch, sondern am lebendigen Bürgerleib austestet, dann ist er schlimmer als ein Dummkopf.

    Könnte es sein, dass du zu kurz gesprungen bist? Bedenke, da gibt’s nicht nur den einen Virus und nicht nur die eine Krankheit.

    Könnte es nicht sein, dass ein gut ausgestattetes Gesundheitswesen mit genügend gut ausgebildetem Personal breitbandiger gegen alle Erkrankungen gewappnet ist?

    Selbstverständlich, aber das ist hier nicht Thema, ob das Gesundheitswesen auch Raucherkrebs und Lungenentzündung in den Griff bekommt. Wenn es das kann, sehr gut, aber das nützt nix, wenn das Covid-Virus die Bürger überfällt.


    Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, worauf Du hinauswillst und fürchte, dass irgendwas Esoterisches um die Ecke kommt.

    Das halte ich für die verkehrte Reihenfolge, denn statt PRIMÄR den Focus auf die Genesung der Erkrankten zu legen, was in den Covid-Stationen ja geschah, müssen die Ansteckungen verhindert werden, damit gar nicht erst so viele auf die Covid-Stationen müssen


    Gefährdete Menschen wurden und werden ja geschützt, allerdings haben viele von ihnen den Schuss nicht gehört und, wie immer noch, alles zu Panikmache erklärt.


    Warum zig Milliarden primär (!) in Rettung und Genesung investieren, wenn man die Ansteckung durch Impfung verhindern kann?


    Die derzeit verfügbaren Impfungen sind weitgehend getestet, Gerade die Schnelligkeit hat viele Leben gerettet, man kann nicht erst jahrelang Millionen sterben lassen, weil man gemütlich nach dem Optimum sucht.


    Wenn es brennt, nimmt man zum Löschen auch das Teichwasser und sucht nicht erst nach Löschwasser in Trinkwasserqualität

    Auch in der BRD gab, gibt und wird es immer Arschlöcher geben. Wie in jedem Land.

    Leider ist die Zahl dieser in diversen Etage sehr hoch. Und da genau solche hier massiv aufschlugen, ist der erste Eindruck bei einigen wohl prägend gewesen.

    Das stimmt! Ich weiß, dass sehr oft genau die, die man hier irgendwie nicht verwenden konnte oder mochte, den leichten Weg gen Osten antraten, wo sie sich aufblasen und wichtigmachen konnten. Zwei von dieser Art kannte ich auch, bzw. meine Eltern.

    Geschichte hat viele Facetten. Manchmal klappt unmittelbare Versöhnung, manchmal dauert es länger. Alles ganz normal.

    So normal finde ich es nicht. Von mir wird man niemals irgendwelche Auftakt-Texte finden, mit denen bewiesen sein soll, was die einen gut und die anderen schlecht - oder umgekehrt - gemacht haben oder machen. Ich finde das wirklich zum Kotzen. Das Problem war imho, dass in der DDR die Führung sehr daran interessiert war, den anderen Teil Deutschlands und überhaupt den Westen als völlig verderbt hinzustellen und genauestens dessen Verruchtheit zu beleuchten. Im Westen war das weniger wichtig, sich an der DDR abzuarbeiten.


    Selbst wenn ich wüsste, dass jemand - sagen wir: Gunnie - bei der Stasi war, würde ich niemals von mir aus darauf Bezug nehmen, denn ich meine, dass dieses dauernde "Aufarbeiten" überhaupt nix bringt, sondern nur Fronten verhärtet. Wir sind jetzt eine Nation, wir sind die Deutschen, und gut is! Wenn sich jemand JETZT danebenbenimmt und völkische oder internationalistische Lieder trompetet, muss er klarerweise abgewatscht werden, aber doch nicht rückwirkend!

    Gottlob ist niemand aus meinem Umfeld an Covid gestorben, ich ja auch nicht. Das liegt aber nicht am schüchternen Virus, sondern an den toll ausgestatteten Krankenhäusern mir ihren Beatmungsmaschinen und dem ausgebildeten Personal. Abgesehen davon gab es zu Beginn der Pandemie viele Tote, inzwischen weiß man besser, wie man mit der Krankheit umgeht, außerdem sind die sehr Alten gleich zu Beginn gestorben.


    Wie viele Menschen kennst Du, die an Kinderlähmung gestorben sind? Keinen? Und wie viele waren es früher, als man sich erst an die Impfung herantastete?