Beiträge von jaki01

    Obzwar bei mir 'gemutet', lieber I'm a Substitute, war ich doch zu neugierig, um nicht nachzusehen, was du zu meinem Lieblingsthema zu schreiben hättest ... und was lese ich? Einen Panikartikel alter Schule ...


    Ich sag dir, dem Bitcoin geht's soweit gut, ich habe gerade bei meinen eigenen BTC nachgefragt, und sie antworteten mir "Alles in Ordnung jaki01, mach dir keine Sorgen, du weißt ja schon, dass unsere Preise zwar ständig schwanken, nicht jedoch unsere inneren Werte und unser Zukunftspotential! Derzeit peilen wir gerade die 7000 Dollar wieder an, im Mai kommt das 'Halving', also alles guuut". :)


    Abgesehen vom ollen Bitcoin hoffte ich insgeheim ja doch, irgendjemand würde sich aufgrund der dramatischen Ereignisse rund um den STEEM sorgenvoll nach meinem Wohlergehen erkundigen:

    " jaki01, was macht der STEEM? Lebt er noch? Geht es dir gut? Ich hoffe, du bist nicht pleite?"

    Aber auf so etwas hofft man in einem ganz und gar kaltherzigen Forum wie Politopia natürlich vergebens! Ja, genau, kaltherzig, da kann der techniker1 noch so oft behaupten, wir seien alle "schmuselig". :)


    Was also geschah in der Zwischenzeit?


    Während der Pattsituation, in welcher weder der reiche Chinese, Justin Sun, noch die Witnesse der Community die Oberhand behielten, arbeiteten einige fleißige STEEM-Entwickler an einer Fork, das heißt einer Abspaltung von der alten Blockchain. Vor wenigen Tagen wurde der Durchbruch verkündet: Neben dem STEEM existiert nun die HIVE-Blockchain samt der zugehörigen, gleichnamigen Kryptowährung HIVE (zu deutsch "Bienenstock" - wie ich finde kein schlechter Name für eine wehrhafte, zusammenhaltende Community). HIVE ist im Prinzip eine Kopie des STEEM, und auf diese neue Blockchain setzte sich ein Großteil der bisherigen STEEM-Community nun ab, um dort ihr neues zu Hause zu finden, während Justin Sun jetzt fast allein ein viel zu großes Schloss ohne Bewohner und Entwickler besitzt, die sein Projekt vorantreiben könnten. Ob er den STEEM in seiner ursprünglichen Form erhalten oder langfristig doch weiterentwickeln können wird, bleibt abzuwarten.

    Das Gute für die ausgewanderten Bewohner ist jedoch, dass sie neben ihren immer noch existierenden STEEM nun die exakt gleiche Menge an HIVE besitzen (bei einem solchen 'Airdrop' handelt es sich um eine wundersame Geldvermehrung, wobei ich es für besonders Bemerkenswert halte, dass sowohl der STEEM als auch der HIVE derzeit mehr Wert sind als der alte STEEM*), während alle ihre jemals verfassten alten Beiträge nun auf zwei Blockchains zugleich gepeichert sind. Für alle neuen, ab dem Zeitpunkt der Fork geschriebenen Texte gilt, dass sie nur auf derjenigen Plattform existieren, auf der sie publiziert werden.


    * Warum sind beide Coins, STEEM und HIVE, derzeit mehr Wert als vorher der STEEM allein? Nun, es ist nicht automatisch so, dass nach einer Fork die Summe der Preise beider Token dem vorherigen Wert des alten Token entsprechen muss. Stattdessen wird der Preis ganz allein durch Angebot und Nachfrage geregelt. Vermutlich ist es so, dass viele Investoren im 'unbesiegbaren' HIVE einen Neuanfang mit vielen motivierten und idealistischen Programmierern und Community-Mitgliedern sehen, den sie unterstützen wollen, während zugleich andere Justin Sun zutrauen, aus dem 'alten' STEEM (mit seiner hochmodernen Blockchaintechnolgie) ein großes soziales Netzwerk mit möglicherweise vielen chinesischen Usern aufzubauen. Ich selbst schreibe nun auf dem HIVE, aber behalte natürlich meine STEEM ebenfalls.

    Verstorbene werden auf Corona getestet.

    Welche Verstorbene? Ja wohl vor allem die, die wegen einer Coronavirusinfektion bereits im Krankenhaus lagen. Erzähl mir nicht, dass ansonsten wahllos irgendwelche Tote auf das Virus getestet würden.

    Es ist natürlich häufig so, dass vom Virus infizierte letztlich an einer Krankheit sterben, die sie bereits vorher hatten. Es ist aber nicht richtig, dass ein Großteil von ihnen an dieser Vorerkrankung ohne das Virus bereits so früh verstorben wäre, denn sonst wären beispielsweise die Krankenhäuser in Italien wohl kaum plötzlich völlig überlastet, wenn alles nur ganz 'normale' Lungenentzündungserkrankte wären, oder?

    Tempolimit?

    Die einen haben halt schnelle Autos, die anderen 'schnelle' Gehirne.

    Die mit den schnellen Autos fühlen sich durch ein Tempolimit (für Autos) in ihrer Freiheit eingeschränkt. ;)

    Ja, auch wir haben Probleme was das Nurtzvieh angeht. Aber, die Antbiotikaresistenz ist nicht auf Deutschland beschränkt, sondern ist ein weltweites Problem. Unter anderem vielleicht auch deswegen, weil es einfach unnötigerweise und zu häufig angewendet wurde- vielleicht kann man hier Parallelen zur Schmerzmittel-Industrie ziehen.

    Was Massentierhaltung und damit Antibiotikaeinsatz in diesem Bereich betrifft (auf engstem Raum gehaltene Tiere werden leichter krank und verletzen sich gegenseitig aufgrund erhöhter Aggressivität) ist Deutschland schon ein ziemlich unrühmlicher Vorreiter.

    In Asien ist, soweit ich das überblicken kann, eher der Antibiotikaeinsatz in der Humanmedizin ein Problem. Teilweise sind Antibiotika nicht verschreibungspflichtig und werden zu oft aber zugleich aufgrund ihres Preises in zu geringen Mengen (zu gering, weil sich Resistenzen bilden, wenn nicht alle Bakterien abgetötet werden) verabreicht.

    China ist aber mittlerweile in vielen Bereichen ziemlich streng, mit hohen Standards (aber eben auch ein riesengroßes Land mit Unterschieden zwischen Stadt und ländlichen Gegenden).

    Aber ich frage mich halt schon, ob man (wilde) Fledermäuse unbedingt auf 12 verschiedene Varianten verzehren muss?

    Ach, ich weiß nicht ... Vielleicht verurteilen viele von 'uns' einfach das, was sie nicht kennen? Bei uns gibt's ja auch hunderte von Schweinsgerichten (vermute ich einfach mal). Ich wäre z. B. sofort dafür, viel mehr Insekten zu essen: Proteinreich, knusprig, in großer Zahl vorhanden (gewaltige Biomasse). Wenn ich z. B. von Heuschreckenschwärmen lese, die irgendwo über die Felder herfallen, denke ich mir immer "Fangt sie doch ein und esst sie!" (das einzige Problem dabei sind die von uns verspritzten Pestizide, die die Insekten etwas weniger gesund machen als sie es eigentlich sind).


    Dass ein Virus von einer Art auf eine andere überspringt, ist letztlich ein seltener und unglücklicher Zufall, der immer mal wieder eintreten wird. Natürlich verringert man sein statistisches Risiko umso stärker, je eintöniger man sich ernährt (was aber wiederum andere Nachteile mit sich bringt). Esse ich an sieben Tagen in der Woche Schweineschnitzel, ist es kleiner, als wenn ich jeden Tag etwas anderes probiere. Der Mensch ist aber von Natur aus Allesfresser, und insofern sehe ich zunächst keinen Grund, auf zur Verfügung stehende Nahrungsmittel zu verzichten (es sei denn, es handelt sich um gefährdete Arten). Das nächste gefährliche Virus kann genauso gut einem Deutschen Maststall entspringen wie der Raupe des Chinesischen Eichenspinners (da uns Schweine physiologisch deutlich ähnlicher sind als Insekten, wäre in diesem Beispiel die Maststallvariante sogar sehr viel wahrscheinlicher). :D

    Und was die Chinesen anbelangt, die sollten vielleicht ihre Essgewohnheiten überdenken und über Nahrungsmittelkontrollen nachdenken.Ist jetzt das zweite Mal, dass dies nicht gut endete und das in kurzem Abstand.

    Ich würde den Deutschen mit ihrer multiresistente Keime fördernden Massentierhaltung und ihrem Gammelfleischskandal raten, den Ball schön flach zu halten. :)


    Und dass China, wie hier richtig angemerkt wurde, die Gefährlichkeit des Virus zunächst "verpennt" hat, liegt unter anderem daran, dass er zuerst dort sein Unwesen trieb. China war das einzige Land, das nicht die Möglichkeit hatte, den Verlauf bei jemand anderem zu beobachten und sich entsprechend vorzubereiten.


    Übrigens will ich euch noch einen "Glanzpunkt" des hiesigen Gesundheitsamts nicht vorenthalten: Ein Kind, das in derselben Spielgruppe wie meine Tochter ist, geht in einen Kindergarten, der mittlerweile wegen Infizierung zweier Betreuerinnen geschlossen wurde. Das Kind wurde krank. Es hatte also Symptome und Kontakt mit bereits infizierten Personen. Das Gesundheitsamt riet zu einem Test, aber der müsse vor Ort im Gesundheitsamt stattfinden. Die Frau hat kein Auto und musste folglich mit dem Bus (voll anderer Menschen) zum Gesundheitsamt fahren.

    Kritik Nummer 1: Warum muss die Frau zum Amt und nicht das Amt zur Frau?

    Heute, am 21.03., erhielt die Frau einen vom 17.03. datierten Brief, sie sei positiv getestet worden und müsse vom 17.03. bis zum 31.03. in Quarantäne bleiben ...

    Kritik Nummer 2: Warum rufen die nicht einfach an (und warum braucht der Brief so lange?)??? In Deutschland muss offenbar selbst dann, wenn es schnell gehen muss, alles auf offiziellem 'Papierwege' vonstatten gehen. Die Frau ist übrigens Kassiererin in einem Geschäft ...


    Wo ich schon schreibe, will ich gleich noch eine (eigene) recht spekulative Hypothese für die schnelle Verbreitung des Virus in Italien und Spanien in den Raum werfen: Es ist bekannt, dass Italiener und Spanier im Durchschnitt viel näher beieinander stehen als Nordeuropäer, wenn sie miteinander reden (auch wenn dieser Link sich jetzt auf die noch 'intimer' miteinander kommunizierenden Puerto Ricaner bezieht). Ich könnte mir vorstellen, dass das die Verbreitung des Virus zusätzlich begünstigt. Das ist aber, wie gesagt, reine Spekulation - ich behaupte nicht, es sei tatsächlich so.

    Das war jetzt meine Meinung speziell zu den "18 Monate und länger"....

    Aber die Klimaforscher sind doch auch alle ..., oder?

    Und die Elektroautoingenieure, die glauben, damit deinen Opel Manta ersetzen zu können? Und die Politiker erst, die auf Elektromobilität umsteigen wollen? Und die chinesischen Gutmenschen, die das sogar noch konsequenter vorantreiben ...

    Und die Grünen, die Veganer, die Feministinnen, und die und die und die?


    Gib's einfach zu, du bist (fast) genauso schlau wie ich und weißt ebenfalls immer alles besser!!! ;)

    Ich komm jetzt gerade nicht mit.....

    Wenn ich das hier so lese .... kriege ich richtig Angst....hier im Politopia Kosmos hält sich die schiere Intelligenz auf, und draußen in der freien Welt haben wir es nur mit Dumme zu tun....

    Ich kommentiere das mal sparsam....die ticken nicht mehr ganz sauber....viel Spaß bei der Umsetzung....

    Wie war das nochmal mit den intelligenten Politopianern, die alles besser wissen als die Experten? ;)

    Du behauptest genau das, was du anderen vorwirfst zu implizieren: Die anderen draußen, diese 'Experten', "ticken" nicht richtig, während du hier drinnen voll den Überblick hast. Also Intelligenz drinnen, Dummheit draußen.

    Soso, wir hätten uns dann also nur von Pillen, Spritzen und Beatmungsgeräten ernährt....Spaß beiseite, Geschäfte hätten aufhaben müssen, die Leute wären weiterhin zur Arbeit gegangen ...

    Man hätte sich darauf konzentrieren müssen, was unbedingt nötig ist ...

    Lebensmittel sind z. B. nötig, aber vieles kann man sich liefern lassen.

    Die hiesige Uni ist (kurzfristig) z. B. nicht nötig ... trotzdem hat es viel zu lange gedauert, bis der Campus endlich abgeriegelt wurde (und das, obwohl der Präsident Ex-Biologe ist, also fast so viel von der Materie versteht wie ich, :D ... aber der politische Druck ...) und - soweit möglich - auf HomeOffice umgestellt! Arbeiten gehen muss bei weitem nicht jeder!


    In einer Phase, in der nur sehr wenige Menschen überhaupt infiziert waren, wären die jetzigen Maßnahmen sehr effektiv gewesen, um seine weitere Ausbreitung zu stoppen oder zumindest sehr zu verlangsamen ... bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein Impfstoff zur Verfügung stehen wird.

    Irgendwie hatte ich mir das gedacht, das[s] wir mit "so 2,5 Wochen, und alles ist gut" den Laden nicht bereinigt bekommen hätten....

    Irgendwie sind jetzt schon ein paar mehr Menschen infiziert als zu Beginn der Epidemie, nicht wahr? 2,5 Wochen reichen JETZT selbstverständlich nicht mehr aus.

    Die Empfehlungen selbst gehen in genau dieselbe Richtung, die ich befürworte.

    Ab wann "hättest" du denn Deutschland komplett abgeriegelt?

    Als die ersten Fälle in China auftraten? Oder später?

    Je früher, desto besser. Also zumindest in dem Moment, als abzusehen war, dass das in China größere Ausmaße annimmt.

    Ich weiß, dass der Druck auf die Politiker sehr hoch gewesen wäre, es nicht zu tun, aber sachlich betrachtet ist es einfach richtig.

    Und das öffentliche Leben hätte zu keinem Zeitpunkt stillgestanden....Krankenhäuser sind offen, Arztpraxen, Einkaufsläden, Fabriken, etc etc etc.....

    Nix etc. etc. Man hätte sich darauf konzentrieren müssen, was unbedingt nötig ist, z. B. Arztpraxen und Krankenhäuser für Notfälle. Die jetzt beschlossenen Maßnahmen sind gar nicht so schlecht (werden auch wirken nur eben stark verzögert), hätten aber viel früher (und alle auf einmal) erfolgen müssen, plus Ausgangssperre, die aber wohl auch bald kommt.

    Ich denke, genau das ist der springende Punkt....das wäre nie und nimmer synchron gelaufen....andere Länder, andere Sitten....

    Das hätte nicht unbedingt synchron erfolgen müssen. Für Deutschland hätte es gereicht, das alleine zu tun. Am sinnvollsten wäre es natürlich im Sinne einer Weltgemeinschaft gewesen, wenn alle Menschen überall auf der Welt zur gleichen Zeit die gleichen Schutzmaßnahmen ergriffen hätten, aber noch leben wir ja im Zeitalter der Nationalstaaten.

    ... hier im Politopia Kosmos hält sich die schiere Intelligenz auf, und draußen in der freien Welt haben wir es nur mit Dumme[n] zu tun....

    Freut mich zu wissen, dass dir meine überragende, zuweilen nur sehr mühsam unter dem Deckmantel demütiger Bescheidenheit zu verbergende Intelligenz nicht entgangen ist. :daumenhoch:

    Hätte Hätte Fahrradkette....

    Tjoa, sooo verwendet man nun mal den Konjunktiv: für Dinge, die nicht eingetreten sind, aber hätten eintreten können.

    Und so ganz stimmt diese Aussage ja nun nicht, oder?

    Leute die Vorschädigungen aufweisen, wie z.B. Lungenkrankheiten, Immunsystem am unteren Rand etc. trifft es mit hoher Warscheinlichkeit....

    Wie hätte es die Leute mit Vorerkrankungen denn treffen sollen, wenn 2,5 Wochen das öffentliche Leben stillgestanden hätte? Alle am Virus erkrankten wären während dieser Quarantäne-Zeitspanne gesundet (bzw. in seltenen Fällen gestorben) und somit danach keine Virusüberträger mehr gewesen. Folglich hätte die Verbreitung gestoppt werden können. Natürlich hätte man zugleich die Grenzen schließen müssen, bis der Virus in anderen Ländern auf die gleiche Art und Weise ebenfalls besiegt worden wäre (das muss man jetzt ja ohnehin!).

    Selbst für die Wirtschaft wäre ein solcher kurzfristiger Stopp mit Schrecken besser gewesen als ein Schrecken ohne Ende!

    Hab ich das?

    Ja!

    Zum Glück haben wir gerade den Coronaüberfall ...

    Klingt nicht gerade nach Trauer, also was gibt's da groß zu interpretieren?

    Wie würdest du es denn nennen? "Freude"? Ist doch letztlich Begriffsspalterei ... ich schrieb halt "Amüsement".

    Finde dich damit ab, das ich zum Tod ein entspanntes Verhältnis habe...

    Finde dich damit ab, dass ich folglich korrekt wiedergab, die Toten seien dir egal ...

    Sind sie dir denn nicht egal?

    Bei einem Putsch, Krieg etc. nehme ich Tote billigend in Kauf, um meine Ziele durchzusetzen....

    Die Toten in diesem Fall sind "höhere Gewalt" und nicht zu vermeiden gewesen, genau wie bei der Pest, Cholera etc. etc.

    Allein schon Krieg an sich nehme ich nicht einfach so billigend in Kauf, und Tote, um meine Ziele durchzusetzen schon gar nicht! Leider kann habe ich nicht genug Einfluss, Kriege zu verhindern, aber das heißt noch lange nicht, dass mir Kriegstote egal wären.

    Ja, ich halte den Coronavirus für eine evolutionäre Weiterentwicklung....und wenn der Todesopfer fordert, bis man einen wirksamen Impfschutz entwickelt hat, dann ist das so....

    Also genau wie ich schrieb, dir sind die Sterbenden völlig egal.

    Mir eben nicht.

    Und höhere Gewalt ist das erstmal gar nicht. Hätte man nach den allerersten Fällen das öffentliche Leben für ca. 2,5 Wochen komplett lahmgelegt, hätte sich das Virus selbstverständlich nicht so schnell verbreiten können. Hätte man nicht extrem im Gesundheitswesen gespart (Personal, nicht genug Beatmungsgeräte etc.), könnten die Folgen besser abgefangen werden.

    Immunität gegen das Virus hätte die Menschheit so über eine viel schonendere Art und Weise ebenfalls entwickeln können.

    Und selbst wenn die Folgen der Virusepidemie aufgrund von Fehlern nun schlimmer sind als sie hätten sein müssen, sind mir deshalb die Toten trotzdem nicht egal, sondern es ist grauenhaft, wie zuvor gesunde Menschen innerhalb kurzer Zeit krank werden und qualvoll einfach wegsterben.

    Es hat wohl eher was mit Lebensmittelkontrollen zu tun und das man vielleicht doch nicht alles essen kann, was auf diesem Planeten so kreucht und fleucht.

    Bitte jetzt nicht verschiedene Dinge miteinander vermischen:

    - Es geht mir nicht um die Ursache des Problems. Das ist eine berechtigte, diskussionswürdige Frage, aber darum geht es nicht in meiner Antwort an den Techniker.

    - Es geht darum, dass er die Verbreitung des Virus mit Amüsement quittierte und ich mich dann fragte, ob sich jemand, der sich über die Verbreitung des Virus amüsiert, das auch angesichts der vielen Toten tut. Seine Antwort, das (also die Toten) sei halt Evolution, deutet nicht darauf hin, dass ihn die Toten besonders tangieren. Und genau darum geht es mir, denn mich tangiert eine Katastrophe, die so viele Menschenleben kostet.

    In Italien jetzt über 1800 Tote.


    :lach-m:

    Aufgrund der 'Reaktionen' auf obigen 'Kommentar' wollte ich klarstellen (mich wundert sehr, dass es mittlerweile anscheinend nötig ist, Sarkasmus durch Überzeichnung extra zu kennzeichnen), dass ich die hohe Zahl der Todesopfer in Italien nicht im Geringsten lustig finde! :(Ich wollte verdeutlichen, für wie absurd ich es halte, wenn jemand sich schenkelklopfend über den "Coronaüberfall" freut. Wer das tut, impliziert damit, dass er die Toten billigend in Kauf nimmt. Darauf deutet auch eine weitere Antwort hin, das sei halt Evolution.