Beiträge von Wudi

    Überall, solange man nichts verbrennt, um Elektrizität zu erzeugen. Solarpanels, Windgeneratoren, Gezeitenkraftwerke, usw. Lauter schöne Energieumwandler, die keinen Dreck in die Atmosphäre pusten. :)

    Das geht einfach so? Die Kueste und die Nordsee mit Windkraftwerken zupflastern? Stromtrassen von Nord nach Sued? Oder Waelder abholzen? Windkraft ist zudem unstabil. Sonnenkraft? Wird im Winter weniger wo der Bedarf am groessten ist.

    Ich lebe in einem Land mit Wasserkraft, Vorteil, Wasser kann man speichern. Trotzdem, ein trockener Sommer und ein kalter Winter und es wird eng. Ich habe die Situation des Strommangels vor ein paar Jahren selbst erlebt.

    Auch Norwegen, normalerweise Stromueberschuss, hat inzwischen Gaskraftwerke um bei Engpaessen die Stromversorgung zu sichern.


    Wird Energiewende in Deutschland beschleunigt um den Bedarf fuer Elektroautos zu decken moechte ich eure Stromrechnung nicht haben. ^^

    Wie wahr! Vom Ende her denken geht irgendwie anders. In weiten Teilen des Landes ist motorisierte individuelle Mobilität Grundpfeiler des Funktionieren dieses Staates. Wer das negiert, wird sein persönliches Debakel erleben - zumindest dann, wenn er keine Alternativen anbieten kann. Und das kann derzeit niemand. Laschet nicht, Söder nicht und Annalena schon mal gar nicht.

    In Deutschland sind rund 50 Mio. Fahrzeuge zugelassen. Ein Elektroauto "verbraucht" ca. 2/3 weniger Energie als ein Verbrenner. Trotzdem, es waere 1/6 der monentanen Stromerzeugung in Deutschland. Hier ist der Nachtstrom mit eingerechnet. Nur, wer kann bei der deutschen Wohnkultur mit grossen Wohneinheiten Nachtstom nutzen? Also wird hauptsaechlich zu Zeiten geladen wo der Strombedarf am groessten ist. Energiewende + Elektromobilitaet passt nicht zusammen. Laden mit Kohlestrom? Da ist der Verbrenner weniger umweltschaedlich. Kurz, wer die Grundrechenarten beherrscht und das Gesamte sieht wird feststellen, die Plaene fuer die Zukunft sind nicht umsetzbar.

    Stickoxid oder CO2? Zwei paar Stiefel. Der Diesel stoesst wesentlich weniger Co2 aus, dafuer mehf Stickoxide. Ist auch logisch, hohe Verbrennungstemperatur = weniger CO2, aber mehr Stickoxyde. Stell dir es vor wie eine Waage,

    Was man beachten muss, bei null anfangen. Beim Verbrenner Oelfoerderung, Verarbeitung, Produktion. Bei Elektro vor allem die Batterie und Strompruduktion. Verwende ich hier Kohlestrom ist ein E - Auto eine Dreckschleuder.

    Ja, aber wohl nur dort wo dicke Dieselmotoren zum Einsatz kommen, große LKW, Loks, Schiffe usw. Als PKW wohl eher nicht.


    Pkw verursachen 60,7 Prozent der gesamten CO2-Emissionen des Straßenverkehrs in Europa.

    https://www.europarl.europa.eu…len-und-fakten-infografik

    Wenn Schiffe wenigstens mit Diesel betrieben wuerden, anstatt mit Schweroel.


    Tja, Pkw's? Wie soll der Strom erzeugt werden um den Bedarf zu decken? Die Energiewende klappt ja schon mit nur wenigen Elektroautos nicht. Da ist ein moderner Diesel umweltfreundlicher.

    Glaube ich nicht. Man muss das Wasser nur den Ozeanen entnehmen, und nicht dort, wo eh Wassermangel herrscht. Und schon klappt das mit der Brennstoffzelle.


    Btw, dass die Mineralöl-Lobby mit allerlei Horrorgeschichten neue Technologien madig machen will, liegt in der Natur der Sache. Doch damit verlängern sie nur ihr qualvolles Sterben. Das Schicksal des Ottomotors ist besiegelt. Punkt. :)

    Global gesehen wird der Verbrenner noch jahrelang leben. Ich sehe im Elektroauto nur eine Ergaenzung.

    Das hilft einem leider nicht über die Wartezeit hinweg.

    Möglich wären 2, 3 oder 4 verschiedene Kapazitäten, aber alle haben den gleichen Anschluss und sind äußerlich baugleich bzw. es gibt Adapter, so dass man auch mal improvisieren kann. So kann der 400 PS-Bolide mit mäßiger-Geschwindigkeit noch zur nächsten Tauschstation fahren, falls die erste Station keine passende Batterie auf Lager hat.

    Mit Adapter geht es schon los. Kannst dich drehen und wenden wie du willst, ein Fahrzeug der Batterie anzupassen ist der verkehrte Weg.

    Wasserstoff bringt Probleme. Das ist bekannt. Jedenfalls einigen Wissenschaftlern…

    Ja unsere Umweltschuetzer. Verbrenner wollen sie nicht, Kohle und Atomkraft auch nicht, also Energiewende. Windkraftwerke verschandeln die Landschaft und stoeren die Voegel, bei Wasserstoff wird der Wasserbedarf zu hoch, Wasserkraft erfordert grosse Eingriffe in die Natur, ........... Die Landschaft mit Solarzellen zuballern geht auch nicht. =O


    Bleiben nur Fahraeder und Segelschiffe. :)

    Es wird sich ein Standard für Batterien durchsetzen. Daran werden sich alle EMobil-Hersteller halten, weil sonst keiner ihre Kisten kaufen wird. Ist wie mit USB-Slot am PC. Einen PC ohne USB will keiner haben.

    Schlechter Vergleich. Die Ladekabel sind ja genormt. Nur, wie sieht es mit Batterien fuer Handys, Tablets und Laptops aus? Ein Typ Batterie?

    Auto, es gibt Kleinwagen, Mittelklassewagen, ......... Also muesste ein Tesla mit einer Kleinwagenbatterie ausgeruestet werden.

    Grosse Batterie und Kleinwagen geht wohl schlecht.

    Geht schneller als aufladen bei eingebautem Zustand. Tauschen und gleich weiterfahren. Ist doch cool. :)

    Wieviel Batterien sollen da an einer Tankstelle stehen? Ein Batterietyp fuer alle Kfz. ist schlecht machbar. Aber wenn man in Zukunft 800 bis 1.000 km fahren kann ist wohl eine Pause angebracht. Ueberhaupt, wie oft faehrt ein Normalo so lange Strecken? Bei 15.000 km im Jahr muss man ca. jede 3. Woche laden. Viele haben auch die Moeglichkeit zuhause ueber nacht zu laden. Welcher Verbrenner tankt sich selbst voll? Schlafen gehen, morgens ist die Batterie voll.

    Das ist auch vernünftig so. Die Russen sollten sich richtig gut, um die ehemaligen Sowjetrepubliken kümmern, damit es ihnen wieder besser geht.

    Weil das unterenrwickelte Schwellenland Russland viel zu bieten hat. :D

    Was ist die Meinung von fünf Millionen Zionisten, wenn mehrere Milliarden Menschen das anders sehen. Die BDS- Bewegung gewinnt immer mehr an Kraft, trotz zionistischer Hasbara.

    Zionismus hat hier nichts zu suchen. Aber vielleicht haette man die Juden in Venezuela ansiedeln sollen, dann waere das Land jetzt stinkreich. Jetzt, unter den Sozialisten, ist das Land in jeder Hinsicht fertig.

    Positiv, noch eine globale Warnung sich fuer Sozialisten zu entscheiden. Aber sicher lernen es die unverbesserlichen Anhaenger dieser schraegen Ideologie nie.