Beiträge von Wudi

    Ihr habt ja auch nur 3 Kilometer Autobahn. Und Öl für die Petroleumlampen im Überfluss. :)

    Sind inzwischen ein "paar" Kilometer mehr.

    Soll nur ein kleiner Vorgeschmack sein was in Deutschland kommt wenn die Energiewende durch ist.


    - beleuchtete Autobahnen,

    - Fussgaengerzonen mit elektrischer Bodenheizung, kein Streuen und Raeumen mehr,

    - durch die Strassen fahren Elektroautos,

    - etc .........


    Und wenn das Wetter es gut meint bekommt ihr von den Energiekonzernen den Strom umsonst. 8)

    Bei Dir vielleicht, aber der Komparativ bezieht sich ja auf das Investitionsvolumen, das in nicht genau umrissenem Zeitraum (1949 bis 1990?) in Bau und Erhalt es Straßennetzes geflossen ist… da dem Anschein nach ins Straßennetz mehr Geld investiert wurde, als ins Gleisnetz, bliebe in Seiferts Gedankenspiel nunmehr im selben Zeitraum weniger Geld für die Straßen übrig - mithin gäbe es Abstriche auch bei der Straßenbeleuchtung oder beim Radwegebau. Das mag ja verschmerzbar sein… und rechnet man die im Zuge dieses Gedankenspiels auch geschwächte Nachfrage nach Automobilen gegen, hapert's bei den Steuereinnahmen, während doch "die Preispolitik" für vergünstigtes Bahnfahren auch auf unrentablen Strecken dann gerade Olaf-Scholz'sche-Rechenkünste erfordert hätte, und das schon Jahrzehnte früher…

    Anscheinend verstehst du dein eigenes Geschreibsel nicht.

    "Man haette die Gelder, die fuer den Strassenbau investiert wurden der Bahn zukommen lassen koennen".


    Davon war nie die Rede.


    ( Glaube ich muss die einen Grundkurs in Mathe zukommen lassen)

    Die Spekulation hatte bereits Forumskollege Seifert in den Raum geworfen, denn er meinte ja, man hätte die Gelder, die die BRD innerhalb von Jahrzehnten in die Verkehrsinfrastruktur (Straße) investiert hätte, der Bahn zukommen lassen können… das Straßennetz wäre nicht "entlastet", es wäre nur von weitaus geringerem Nutzwert, wenn es beispielsweise die Fern- und Schnellstraßen nicht gäbe… und ob es wirklich sinnvoll wäre, wenn jedes mittelgroße "Einkaufszentrum" einen Bahnanschluss hätte? (d.h. eigentlich zwei, nämlich einen stumpf dort endenenden für die Warenanlieferungen, und einen mit Durchgangs-Haltepunkt, um die Belegschaften und die Kundschaft dorthin zu transportieren)

    Hast Seifert wohl nicht richtig gelesen? "Wenn man in die Bahn soviel investiert haette wie in das Strassennetz ......"

    Das heisst bei mir 50% der Investitionen fuer Strassen, 50% fuer die Bahn.

    […] hätten wir heute kein brauchbares Straßennetz, und man darf sich in düstersten Farben ausmalen, wie's dann um die Wirtschaft stände… woher dann die Bahn-Beamtenpensionen nehmen? Dass Dir der chinese way of politics zusagt, ist recht bezeichnend…

    Reine Spekulation. Wie viel Strasse braeuchte man mit einer funktionierenden Bahn? Das Strassennetz waere ja entlastet.

    Die Idee das Hausbau durch den Einsatz von KI irgendwie verbilligt wird, halte ich für recht gewagt. Eigentum, dazu noch in Ballungsgebieten ist in D. auch eine wirtschaftspolitische, eine Machtfrage.

    Da wird der Preis niemals nach unten korrigiert.

    Es gibt Länder die bei gleichem Lebensstandard das können, warum und wieso steht dabei auf einen anderen Blatt.

    In den NL ist bauen, bei gleichem Standard, wesentlich guenstiger. Weniger Verwaltung und einheitliche Bauvorschriften machen es moeglich. In D. sind viele Vorschriften kommunal/ regional.

    Mir gefallen uebrigens die Siedlungen die in den 50ern/ 60ern entstanden sind. Kleine Serienhaeuser, ausreichend fuer eine Familie.

    Heute wäre das flotter gegangen. Schenker hätte ihn direkt in der Werkstatt abgeworfen... :smilewinkgrin:

    Geht heute alles innerhalb von 24h, auch ueber groessere Entfernungen. Mittags um 14 Ihr habe ich in HH gestellt, zwischen 4 und 7 Uhr

    lagen die Teile bei mir vor der Tuer, auch groessere Sachen. Geht mit der Bahn nicht.


    Die Produktion arbeitet heute Roro, die bestellen morgens beim Zulieferer und wollen innerhalb weniger Stunden die Teile an der Produktionsstrasse haben. Auf Lager bestellen die so gut wie nichts mehr

    Du vergisst, dass auch die Schiene zur Versorgungssicherheit beiträgt. Sämtliche Transporte (egal ob Personen oder Güter) auf die Straße verlagert, und der Verkehrsinfarkt ist perfekt.

    Man sieht, dass du selten Auto(bahn) fährst ... achte mal morgens und abends auf die Verkehrsinfos ... da sind Urlauber eher eine verschwindende Minderheit.

    Tja, da hinkt Deutschland etwas hinterher. Und beim wichtigen Guetertransport von und nach Rotterdam gibt es in Deutschland immer noch ein Nadeloer bei Koblenz. Da herrscht oft stundenlanger Stillstand. In Autobahnen wurde nach 1945 investiert, das Schienennetz dagegen wurde abgebaut.


    USA!


    Waehrend viele US - Amerikaner ihren Job a.G. der Corona - Krise verloren haben und unter die Armutsgrenze gerutscht sind haben die Grossaktionaere an der Wall - Street keinen Grund zum Klagen.


    Hier die Topverdiener:



    @ Katerchen, wie du siehst verdient der Tesla - Chef ganz gut.8o

    Du kannst auch nicht um eine einzige Ecke denken, oder?


    Wenn Mitarbeiter/innen im Empfang keinen Gewinn erwirtschaften,

    warum sucht diese Bank überhaupt welche?

    Die braucht die Bank natuerlich nicht. Es ist reine Menschenfreundlichkeit, man denkt sozial an das Allgemeinwohl und schafft Arbeitsplaetze. 8o

    Wie viel würdest bzw. könntest Du bezahlen, wärest Du Gründer/Eigenkapitalgeber einer Bank? Aber tröste Dich: In Frankfurt hat die MainFirst Bank ohnehin nur eine einzige Filiale, da wird der Personalbedarf an Empfangsmitarbeitern nicht so gewaltig hoch sein…

    Die Anzahl Mitarbeiter sollte kein Massstab sein, sondern Gewinne pro Mitarbeiter. Wenn ein Betrieb gut verdient kann er auch gut zahlen.

    Mindestlohn ja, fuer Betriebe am Existenzminimum, ansonsten eine angepasste Zahlung.

    Nicht vergessen, alle Mitarbeiter leisten einen Beitrag und sind direkt oder indirekt produktiv.

    "(Alle Schweden die versuchen nach Norwegen zu kommen sind unmittelbar zu erschiessen.)" schreibt Wudi als Radikalübersetzer, aber er will uns doch nur vereimern. Da gibt es bestimmt noch eine ordentlichere Übersetzung. :saint:


    Frdl. Grüße

    Christiane

    Ist eine ordentliche Uebersetzung. Stammt von Anfang 1.700 als die Pest in Europa tobte. Norwegen war bis dahin von der Pest verschont geblieben, Schweden nicht. Also, radikale Massnahmen und Grenzen konzequent dicht. :thumbup:

    Das Begriff Sozialistisch sollte besser Faschistisch heisen, dann wären diese Verlogenheimer wenigstens ehrlich.


    <X

    Ich kann mich noch an die Wahlplakate der NPD erinnern, "Sozial geht nur national".

    Ohne Soziales gewinnst du keine Waehlerstimmen, schliesslich will das Volk ein gutes Leben haben.

    Man "finanziert" es mit Streichung der Entwicklungshilfe, den Zahlungen an die EU und Kostenersparnis indem man keine Fluechtlinge aufnimmt. Bei 2 Mio. Arbeitslosen schiebt man 2 Mio. Auslander ab, schon hat man Vollbeschaeftigung.


    Ist doch ganz einfach, soziale Politik. ;)

    Ich denke, dass ganze hatte zunächst einmal etwas mit einem Unbehagen gegenüber der Merkelchen Flüchtlingspolitik zu tun. Das kam bei vielen so an: Alle rein ohne Wenn und Aber. Ein gefundenes Fressen für jeden Ausländerfeindes, der sich dann in die Rolle des besorgten Bürges begeben konnte. Dazu kam dann noch eine etwas missglückte Informationspolitik und schon war die Lügenpresse geboren.


    So hatte die AfD ein leichtes Spiel sich als Protest gegen die Herrschenden und Etablierten darzustellen.

    Das groesste Potential kam von den Nichtwaehlern der Btw davor, danach von der Union, dann die Linken. Im Verhaeltnis gesehen hatten die Linken die groessten Verluste zu Gunsten der AfD.


    Wenn man das Parteiprogramm der AfD durchgeht, vieles, z.B. das BGE, wurde von den Linken abgeschrieben.

    Also, Kombination links + Auslaenderfeindlichkeit. Einfache Erklaerung fuer die Waehlerwanderung von hart Links nach hart Rechts.