Beiträge von Brummelbaer

    Sehr wahrscheinlich, natürlich. Es gibt hunderte von Krankheiten, an denen ein Mensch sterben kann. Nicht jede aber ist potentiell tödlich, was Covid allerdings anfangs war. Nach Deinen Vorstellungen bezüglich der Mortalitätsrate könnten wir auch getrost alle Ampeln abschaffen.

    Im Jahr 2020 wurden 36 136 Todesfälle dem Coronavirus zugeschrieben.


    993 520 Menschen starben in Deutschland lt. Statistischem Bundesamt im Jahr 2019 in Deutschland.


    331 211 an Kreislauferkrankungen


    239 591 an Neubildungen


    Warum, die deutsche Presse mit ihrer einseitigen Corona-Berichterstattung und Angstmache ihren Auftrag darin sieht, die Bevölkerung zu erziehen und zu belehren, weiß ich nicht? Vielleicht wurde die Politik sogar zu unüberlegten Handlungen gedrängt?

    Selbstverständlich, aber das ist hier nicht Thema, ob das Gesundheitswesen auch Raucherkrebs und Lungenentzündung in den Griff bekommt. Wenn es das kann, sehr gut, aber das nützt nix, wenn das Covid-Virus die Bürger überfällt.


    Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, worauf Du hinauswillst und fürchte, dass irgendwas Esoterisches um die Ecke kommt.

    Ich kann dir versichern, mit Esoterik habe ich überhaupt nichts zu tun. Auch diverse Religionen sehe ich sehr kritisch. Ich würde mich eher als Pragmatiker bezeichnen.

    Nach dem Betrachten von Statistiken frage ich mich, ob die Kollateralschäden in dem richtigen Verhältnis zu den von unseren Politikern verordneten Maßnahmen stehen.

    Die Wahrscheinlichkeit an einer anderen Krankheit als an COVID zu sterben ist sehr wahrscheinlich. Die Mortalitätsstatistik 2020 des Statistischen Bundesamts weist 985 620 Verstorbene in Deutschland nach. Davon wurden 36 136 Coronatote gemeldet.

    Warum zig Milliarden primär (!) in Rettung und Genesung investieren, wenn man die Ansteckung durch Impfung verhindern kann?

    Könnte es sein, dass du zu kurz gesprungen bist? Bedenke, da gibt’s nicht nur den einen Virus und nicht nur die eine Krankheit.

    Könnte es nicht sein, dass ein gut ausgestattetes Gesundheitswesen mit genügend gut ausgebildetem Personal breitbandiger gegen alle Erkrankungen gewappnet ist?

    Gottlob ist niemand aus meinem Umfeld an Covid gestorben, ich ja auch nicht. Das liegt aber nicht am schüchternen Virus, sondern an den toll ausgestatteten Krankenhäusern mir ihren Beatmungsmaschinen und dem ausgebildeten Personal. Abgesehen davon gab es zu Beginn der Pandemie viele Tote, inzwischen weiß man besser, wie man mit der Krankheit umgeht, außerdem sind die sehr Alten gleich zu Beginn gestorben.


    Wie viele Menschen kennst Du, die an Kinderlähmung gestorben sind? Keinen? Und wie viele waren es früher, als man sich erst an die Impfung herantastete?

    Mein Vorschlag - das ist einer meiner Kritikpunkte am Covidmanagement - wäre gewesen, den Focus auf die Genesung der Erkrankten zu legen:

    • Schwerpunktmäßig die akut gefährdeten Menschen schützen.
    • Die gravierenden Einsparungen im Gesundheitswesen zurücknehmen. (Andere Erkrankte würden davon auch partizipieren)
    • Die zig Milliarden in die Forschung - nicht primär in die Impfung - sondern in die Rettung und Gesundung der Erkrankten zu investieren.
    • Eine Impfung entwickeln, die fundiert getestet und nachhaltig die Menschen schützt, wie zum Beispiel die Impfung gegen die Kinderlähmung.

    Nun, werter Brummel, ich vermelde, zu den 2 - 3 % zu gehören, obwohl ich zu den Gesunden gehört hatte. Deshalb lese ich Deine Ausführungen mit Befremden.

    Nur würde ich die Impfung an Deiner Stelle nicht verteufeln, denn sie ist inzwischen weltweit in einem so kurzen Zeitraum so häufig verabreicht worden, dass Deine Befürchtungen erkennbar unbegründet sind. Dass die Impfung die Mutation des Virus fördert, hab ich noch nie gehört, es hört sich sehr nach einer Schwurbelei an.

    Egal, werter ArgoNaut, wo und wie dich der Virus erwischt hat, es tut mir leid. Ich hoffe unsere Mediziner konnten dir helfen und es geht dir wieder gut.

    Natürlich habe ich auch Mitgefühl bei den anderen vielen Menschen, die durch Krankheiten grausames erleben mussten. Ich machte auch den Menschen nie eine Schuldzuweisung, auch dann nicht, wenn sie eventuell nicht genug auf ihre Gesundheit geachtet haben. Selbstverständlich mache ich erkranken Raucher/in – in arroganter Selbstgefälligkeit - keine Vorwürfe, wenn er oder sie an Lungenkrebs erkrankt waren.

    Ich verteufle keineswegs die COVID-Impfung. Jeder sollte selbst entscheiden dürfen. In meiner Familie und meinem Freundeskreis gibt es sowohl geimpfte als auch ungeimpfte. Bei denen die im Gesundheitsbereich tätigen sind alle geimpft. Allerdings hat in meinem Umfeld keiner Scheuklappen auf.

    Mein Wunsch wäre, dass der schlaue Virus auf die Impfung keine Antwort hätte und nicht mutieren würde.

    Ich selbst kenne keinen Menschen, der an COVID verstorben ist. Aber leider einen, der an der Impfung verstorben ist.

    Es würde mich interessieren wie viele Menschen du kennst, denen COVID das Leben genommen hat?

    Man kann Dir nur wünschen, dass Du diese Seuche nicht einfängst, wenngleich ich zugebe, beim Lesen Deines Beitrags Anflüge des gegenteiligen Wunsches gefühlt - und mich sogleich geschämt - zu haben.

    Häme, wenn andere Mitbürger Schaden erleiden, gibt es leider zuhauf.


    Statistisch gesehen ist es sehr unwahrscheinlich, dass mir der Covid-Virus zum Verhängnis wird.

    • Nicht bei jedem Mitmenschen wird der Covid Virus einkehren
    • Von denen, die mit dem Covid Virus Bekanntschaft machen, nehmen rund 80 Prozent keinen gesundheitlichen Schaden.
    • Nur 2-3 Prozent erkrankten schwer
    • An gesunden fitten Menschen geht wohl allermeist der Kelch vorüber.

    Ich achte auf meine Gesundheit und verhalte mich dementsprechend. Bisher, in meinem Leben, war ich noch nie an der Influenza erkrankt, obwohl ich mich nie – wie auch 80 Prozent der Bevölkerung - gegen die Influenza habe impfen lassen.

    Ich mache keine Auslandsurlaube und gehe auf keine Massenveranstaltungen. Vielleicht ist es auch nicht schlecht, dass ich die Blutgruppe "0" habe.

    Nun soll ich genötigt werden mir einen wenig getesteten Impfstoff spritzen zu lassen, wo sogar die Hersteller die Haftung verweigern. Kein Mensch kennt die Langzeitwirkungen. (Contergan lässt grüßen). Offensichtlich kann man den Virus trotz Impfung weitergeben. Die Impfung soll sogar die Mutation von dem Virus fördern. Wenn die Impfung die Menschen nur neun Monate schützen soll, werden die Geimpften sicherlich noch öfter zur Covid-Impfung aufgerufen. Irrsinnig ist auch, dass ich mich auch dann impfen lassen soll, wenn der Virus bei mir bereits unbemerkt eingekehrt war.


    Kommt jetzt der intolerante Shitstorm?


    Gruß Brummelbär

    "Der" Staat zahlt allerdings bei angeordneter Quarantäne den Lohn weiter und nicht der Arbeitgeber.

    Insofern geht es ihn sehr wohl etwas an.

    Ergebnis könnte sein:

    Die Zahl der Menschen, die in Quarantäne gehen, könnten sinken. Dazu kommt, dass, wenn die Coronatests selbst gezahlt werden müssen, sicherlich auch die Inzidenz sinken wird.

    Gut, dass Du es ansprichst: Auch meine Verwandten aus der weiland DDR sind den Impfungen gegenüber sehr skeptisch; Vielmehr sind sie von vornherein weit mißtrauischer als unsereins, was an der politischen Vergangenheit liegen mag, denn einer der Hauptsprüche eines meiner Onkel lautet: "Wie sind wir belogen worden!!!"

    Bin ich so froh, dass unsere West Presse und unsere -Politiker uns nie belogen haben.

    Welchen Fantasie Film hast du dir denn angeguckt, um dir dann so eine abstruse Meinung zu bilden? Von denen, die ich kenne, trifft keine von deinen Thesen zu. Vielleicht bringst du den Mut auf, dich mit einigen zu unterhalten. Vermutlich wird dir keiner abraten dich gegen Covid impfen zu lassen.


    Was mir aufgefallen ist, dass meine ostdeutschen Freunde überdurchschnittlich klarer denken und mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden haben.

    Keine Ahnung, ich bin nicht im Ethikrat, sag du es mir. Aber du hast ja schon eine Meinung, wenn du dir die Gruppe der Säufer, Raucher, Fettleibigen, Drogis u.ä. raussuchst. Aber was ist mit denen die einen gesunden Lebenswandel führen?


    Die Frage bleibt, werden deine oben genannten Zielgruppen ab Herbst die Krankenhäuser füllen?

    Wegen Covid hat es und wird es nie Engpässe in deutschen Krankenhäusern (obwohl hier in den letzten Jahren massiv eingespart wurde) geben. Ich wollte dir nur den Unsinn (auch) dieser Angstmach-Kampagne vor Augen führen.

    Vielleicht solltest du dich mal mit Corona-Impf-Skeptikern unterhalten. Alles Dumme und Ungebildete? Angst und einseitiges denken muss nicht zwangsweise zu richtigen Entscheidungen führen.

    Ich meine, mit dem Umgang der Corona Viren wurden und werden viele gravierende Fehler gemacht?

    Wo muss man also die Gerechtigkeitsfrage (nach Gesetz) und moralische/ethische Diskussion ansetzen?Im Ort des Geschehens, im Krankenhaus?

    Wenn also die meisten Intensivpatienten durch Corona mittlerweile Ungeimpfte sind, wie geil ist es dann für Geimpfte mit einer anderen Erkrankung, die eine Intensivbehandlung benötigen, diese aber nicht bekommen können, weil keine Betten vorhanden sind?

    Ein moralisches Dilemma, welches für Ärzte nur im Kriegsfall im Feldlazarett aufgehoben wird.

    Deine Triage Regeln? Zuerst werden die gegen Covid geimpften Personen behandelt. Egal ob Säufer, Raucher, Fettleibige, Drogis u. ä., dann - wenn überhaupt - die dummen uneinsichtigen Covid Impfkritiker. Wäre das nicht ein superschlauer Vorschlag?

    Wenn die Impfverweigerer wenigstens gute Argumente hättel, aber mehr als "Man weiß nie..." kurzum: Bill Gates etc...kommt nix.

    Es mag sein, dass es wenige Menschen gibt, die an so einen Nonsens glauben. Zumindest ist dieses dumme Zeug gut für dich. Es hat dir wohl bei deiner Meinungsbildung weitergeholfen.

    Aber alle diese Querdeppen, die meinen, sie wüssten es besser, und wenn es sie erwischt, findet sich schon ein gut ausgerüstetes Krankenhaus, sollten lernen, was es heißt, die Gemeinschaft zu schädigen. Sie sollten alle Behandlungskosten auf Heller und Pfennig tragen müssen und für den Krankenhausaufenthalt wird der Jahresurlaub angerechnet.

    Außer den ca. 30 Prozent Querdeppen gibt es wohl ca. 60 Prozent geimpfte. ca. 30 Prozent vermutlich aus Überzeugung, die anderen ca. 30 Prozent wegen den Repressalien und Angstmacherei.

    Dein super schlauer Vorschlag: Ungeimpfte, die an Covid erkranken, sollen für die Behandlungskosten selbst aufkommen. Für die Behandlungskosten der Covid geimpften, die dann doch an Covid Erkranken, soll weiterhin die Allgemeinheit zahlen.

    Für Menschen, die an der Covid Impfung erkranken und Schaden nehmen, muss die Allgemeinheit bezahlen, da hier die Hersteller nicht haften wollen und müssen.

    Die Wissenschaft hat keine Ahnung über Entstehung und Übertragungswege.

    Deshalb haben wir das Problem immer noch.

    So ist es wohl!!! Die Elite stochert immer noch im Nebel. Manche denken wohl: „Was bitter schmeckt (Look Down, Impfung ……) hilft, und ist die Rettung.

    Es sind nicht nur die 30 Prozent der Ungeimpften, die Zweifel an den Entscheidungen der „Politik“ haben. Wie viele Geimpfte haben sich wohl nicht aus Überzeugung, sondern wegen des immensen Drucks impfen lassen? Und, wie viele Menschen nehmen auch andere bizarren Entscheidungen, gegen ihre eigene Überzeugung, nur hin?

    Und wenn einem "Dickleibige", Alki's, Raucher etc. selbstgefällig erklären das jenes Tun nur Sie selbst betrifft und man Sie so leben lassen soll wie Sie es belieben und sich der Grundkenntnisse eines einigermassen gesunden Lebenswandels verweigern bzw. diesen überhaupt in Abrede stellen...

    Also wie wieder am WE beim Einkauf erlebt, wenn das 13 Jährige ( geschätzt ) Riesenbaby die 2 x 6 Billig Cola in den Wagen hievt und sich dabei die eigenen Möpse schubbert ( die grösser sind als die von Mutti...) dann habe ich aufgrund der vorhandenen Informationslage zum Thema Gesundheit und Ernährung die Mischung aus Mitleid und Schadenfreude. Die Schadenfreude wiegt sich aber auf in der Gewissheit das die Allgemeinheit für die Rehabiltitaion in der Mehrheit für solche Fälle aufkommen muss.

    Ist dir bewusst, dass deine Einstellung menschenverachtend ist? Wenn du alle Dickleibige, Alki's, Raucher, Drogies etc. pp. in eine Schmuddelecke stecken möchtest, wer bleibt dann noch als „Allgemeinheit“ übrig. Du??? Und einen 13-Jährigen als selbst verantwortlich zu denunzieren ist krass.

    Ich bin fit und lebe gesund. Lieber zahle ich hohe Beiträge in die Sozialkassen für die, denen es nicht so gut geht wie mir.


    Ich möchte selbst entscheiden, ob ich meinem Körper einen COVID-Impfstoff antue. Ich habe keine Schadenfreude, wenn Geimpfte durch die Impfung zu Schaden kommen!

    Warum fürchten sich eigentlich die geschützten Geimpften vor den Ungeimpften?

    Man könnte auch sagen: Er ist nicht umsonst gestorben.


    Eine gewisse Schadenfreude ist unumgänglich, man müsste ein Heiliger sein, um sie sich zu versagen.

    Hast du auch diese Schadenfreude wenn es Dickleibige, Raucher, Säufer ..........betrifft? Mal ehrlich: Gibt's auch Dinge, wenn der Todesengel zu dir kommt, wo es unumgänglich sein wird, sich in Schadenfreude zu ergötzen?

    Deutschland braucht Verstand!


    Und nun überprüfe mal deinen Logik-Kompass.

    Müssen sich nicht eher die Ungeimpften vor den anderen fürchten, als umgekehrt? Warum sollen denn nun die Ungestochenen die Gefahr sein? Und was ist diese Gefahr überhaupt?

    Und sollen wir wirklich völlig gesunde Menschen gesellschaftlich ächten? Mit welcher Begründung sollen denn ungeimpfte schlechter behandelt werden, als die anderen? Vor allem, wenn die ungeimpften per Test bestätigt bekommen, dass sie gesund sind.

    Der Vergleich der Hexenverfolgung gegenüber nicht geimpften, ist wohl gar nicht so falsch. Rationale Überlegungen und Argumente gegenüber den Nichtgeimpften werden ausgeblendet. Ich vermute, dass die Angst vor (Covid) Krankheit und Tot solche unüberlegten (Hass) Reaktionen hervorrufen können. Die Wahrscheinlichkeit an einer anderen Krankheit als an Covid zu sterben oder zu erkranken ist wesentlich höher als an COVID. Nie käme ich auf den Gedanken allen Frauen zu empfehlen sich die Brust amputieren zu lassen, damit sie kein Brustkrebs bekommen können.


    Ich werde nicht versuchen jemanden von der Covid Impfung abzuraten, und hoffe das alles gut geht. Mein Nachbar hat nach der ersten Impfung eine Woche geschlafen. Nach dem zweiten Einstich ist er nicht mehr aufgewacht.

    Zunehmend werden Impfkritiker stigmatisiert und unter Druck gesetzt!!!


    Die Impfung wird vielen – Impf-Fundamentalisten – als heilbringend dargestellt und als Dogma publiziert. Mein Eindruck ist, keiner blickt hier richtig durch!


    Als medizinischer Laie empfinde ich es als erschreckend, dass Menschen, die sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht impfen lassen können, wollen oder dürfen genötigt werden. Widersprüche, Unwissenheit und Gefahren der Impfung werden von den vermeintlich erleuchteten Wahrheitsfanatikern ausgeblendet. Impfkritiker werden von Impf-Anhängern aggressiv angegangen.


    Was ich auch nicht verstehe, ist:

    Es wird immer von Immunisieren gesprochen, immun heißt für mich, ich kann etwas nicht bekommen. Bei der Corona-Impfung ist das aber doch wohl nicht so. Soweit ich weiß, können auch Geimpfte das Virus bekommen, wahrscheinlich auch übertragen oder daran erkranken.

    Obwohl 80 Prozent mit dem Virus locker fertig würden, gibt man deren eigenen Immunsystem keine Chance dies zu tuen. Es sollen sogar die Menschen geimpft werden, die den Virus unbemerkt überstanden haben.


    Wie soll da Otto Normalverbraucher noch durchblicken? Was ist richtig, was ist falsch? Nur weil viele – durch intensive Werbekampagnen - etwas machen, muss das noch lange nicht für alle gut sein. Es muss doch erlaubt sein, Angst vor einem Impfstoff zu haben, von dem niemand sagen kann, wie er sich in zwei, fünf oder zehn Jahren auswirkt – ohne permanent ausgegrenzt und diffamiert zu werden. Außerdem würde ich gerne wissen, wie viele Menschen bisher wegen der Covid Impfung erkrankt und verstorben sind.

    -- Unter den Menschen, die an Bord des Rettungsschiffes gebracht wurden, seien Kinder, ein acht Monate altes Baby und eine schwangere Frau. "Wir mussten zwölf Menschen im Hospital behandeln - ein Kind und ein erwachsener Mann mussten länger stabilisiert werden", hieß es in der Mitteilung. --

    Wie rücksichtslos muss man sein, wenn man Kinder und Babys auf diese gefährliche Reise schickt? Wären diese Menschen auch auf die Reise geschickt worden, wenn die sogenannten „See Not Helfer“ nicht bereitgestanden hätten?


    Nachhaltiges gezieltes helfen ist viel effektiver als diese partiellen populistischen Rettungsaktionen. Die durch diese illegalen Einwanderer entstehenden Probleme und Kosten, können ja die anderen Mitbürger übernehmen. Die zig Milliarden entstehenden Ausgaben fehlen den Menschen, denen man damit vor Ort hätte helfen können.

    Mit Religion wird die komplexe Realität erträglicher. Es gibt einen, der dich beschützt und wenn du tust, was er verlangt, gibt es nach dem Tod eine Belohnung. :)

    Jeder von uns ist ein Individuum. Unser Leben wird - ob wir wollen oder nicht - von Emotionen und nicht von der Realität dominiert. Deshalb fußen unsere Entscheidungen und Wahrnehmungen nur zum geringen Teil auf Fakten.


    Für viele Menschen ist der Glaube an einen Gott eine Win-win Geschichte. Der Glaube kann Menschen eine Daseinsberechtigung geben. Viele Probleme wie Krankheiten und andere Nöte kann man an das höhere Wesen abgeben. Priester, als Vertreter Gottes auf Erden, können bei der Beichte dem Sünder seine Übeltaten vergeben. Man legt seine Probleme vertrauensvoll in Gottes Hände und es wird geholfen.

    An einen Gott zu glauben könnte Gutes bewirken. Schade, dass dieses Verlangen immer wieder massiv missbraucht wurde und wird.

    Man kann es deuten wie man will, es ist eine Anmaßung. Hat man "Gott" dazu befragt?

    Mit dem Antworten könnte es real sehr schwierig werden. Aber auch hier versetzt der Glaube Berge. Viele Fragesteller werden glauben eine Antwort erhalten zu haben. Dies gilt nicht nur für einfach strukturierte Menschen. Auch hochqualifizierte Erdenbürger verfallen seit ewigen Zeiten diversen Religionen oder Sekten.

    Alle Religionen geben vielen Menschen wohl einen Lebenssinn; das gilt nicht nur bei den katholischen Christen. Wir halten uns für was ganz Besonderes und als die Krönung des Universums. Damit unsere Seele nach unserem Ableben nicht in die Hölle kommt, haben wir uns nach den von Menschen gemachten Regeln des jeweiligen Glaubens zu richten. Beim Glauben muss man nichts beweisen. Richtig „verkauft“ steigt die Macht und der Einfluss der Glaubenslehrer.

    Ich bezweifele, dass die diversen Religionsgründer zu ihrer Lebenszeit eine Vorstellung von dem Universum hatten. Sicherlich dachten sie die Erde wäre der Mittelpunkt der Welt und eine Scheibe. Trotzdem sind diese Propheten in der heutigen Zeit immer noch für viele Mitbürger richtungsbebend!