Beiträge von Brummelbaer

    -- Unter den Menschen, die an Bord des Rettungsschiffes gebracht wurden, seien Kinder, ein acht Monate altes Baby und eine schwangere Frau. "Wir mussten zwölf Menschen im Hospital behandeln - ein Kind und ein erwachsener Mann mussten länger stabilisiert werden", hieß es in der Mitteilung. --

    Wie rücksichtslos muss man sein, wenn man Kinder und Babys auf diese gefährliche Reise schickt? Wären diese Menschen auch auf die Reise geschickt worden, wenn die sogenannten „See Not Helfer“ nicht bereitgestanden hätten?


    Nachhaltiges gezieltes helfen ist viel effektiver als diese partiellen populistischen Rettungsaktionen. Die durch diese illegalen Einwanderer entstehenden Probleme und Kosten, können ja die anderen Mitbürger übernehmen. Die zig Milliarden entstehenden Ausgaben fehlen den Menschen, denen man damit vor Ort hätte helfen können.

    Mit Religion wird die komplexe Realität erträglicher. Es gibt einen, der dich beschützt und wenn du tust, was er verlangt, gibt es nach dem Tod eine Belohnung. :)

    Jeder von uns ist ein Individuum. Unser Leben wird - ob wir wollen oder nicht - von Emotionen und nicht von der Realität dominiert. Deshalb fußen unsere Entscheidungen und Wahrnehmungen nur zum geringen Teil auf Fakten.


    Für viele Menschen ist der Glaube an einen Gott eine Win-win Geschichte. Der Glaube kann Menschen eine Daseinsberechtigung geben. Viele Probleme wie Krankheiten und andere Nöte kann man an das höhere Wesen abgeben. Priester, als Vertreter Gottes auf Erden, können bei der Beichte dem Sünder seine Übeltaten vergeben. Man legt seine Probleme vertrauensvoll in Gottes Hände und es wird geholfen.

    An einen Gott zu glauben könnte Gutes bewirken. Schade, dass dieses Verlangen immer wieder massiv missbraucht wurde und wird.

    Man kann es deuten wie man will, es ist eine Anmaßung. Hat man "Gott" dazu befragt?

    Mit dem Antworten könnte es real sehr schwierig werden. Aber auch hier versetzt der Glaube Berge. Viele Fragesteller werden glauben eine Antwort erhalten zu haben. Dies gilt nicht nur für einfach strukturierte Menschen. Auch hochqualifizierte Erdenbürger verfallen seit ewigen Zeiten diversen Religionen oder Sekten.

    Alle Religionen geben vielen Menschen wohl einen Lebenssinn; das gilt nicht nur bei den katholischen Christen. Wir halten uns für was ganz Besonderes und als die Krönung des Universums. Damit unsere Seele nach unserem Ableben nicht in die Hölle kommt, haben wir uns nach den von Menschen gemachten Regeln des jeweiligen Glaubens zu richten. Beim Glauben muss man nichts beweisen. Richtig „verkauft“ steigt die Macht und der Einfluss der Glaubenslehrer.

    Ich bezweifele, dass die diversen Religionsgründer zu ihrer Lebenszeit eine Vorstellung von dem Universum hatten. Sicherlich dachten sie die Erde wäre der Mittelpunkt der Welt und eine Scheibe. Trotzdem sind diese Propheten in der heutigen Zeit immer noch für viele Mitbürger richtungsbebend!

    Aber keine Sorge: Noch ein paar Jahre Lockdown, und der Definition nach wird niemand mehr arm oder armutsgefährdet sein, weil niemand mehr ein Einkommen hat, weswegen auch niemand weniger als 60% davon ausweist!

    Richtig: Lockdown und Welt retten werden den statistischen Wert der Armut in Deutschland unter den jetzigen Rahmenbedingungen gegen Null bringen.

    Ich vermute, wer die großzügige „zig Milliarden Euro“ Verteilung letztendlich zahlen soll. Es wird - wie auch zurzeit - der Mittelstand sein. Das Abgreifen bei den Superreichen wird aus diversen Gründen nicht möglich sein.

    Jene "nicht Reichen" Mitbürger, die das Sozialsystem durch Nichtstun und Anspruchsdenken ausbeuten, kann es ein Ansporn sein, für sich selbst zu sorgen?

    Dieser Prozess dürfte sehr lange dauern, wenn nicht gar scheitern. "Demokratie" hat sich nicht bewährt und ist ein Auslaufmodell.

    Ist die Demokratie wirklich ein Auslaufmodell? Sind die einzelnen Individuen nicht in der Lage selbst richtige Entscheidungen zu treffen? Der Virus zeigt, wie schnell der Wunsch der Mitbürger da ist, dass die „starke Frau“ entscheiden soll.


    Werden die Bürger, welche der Führung nicht gehorchen möchten, bestraft oder ausgegrenzt? Lässt sich, wenn Corona vorbei ist, nicht schnell wieder mal was anderes finden, um die Bürger zur Räson zu bringen?


    Ist das kleinräumliche Denken heutzutage nicht mehr angebracht? Können die großen Probleme nur noch von einem „Weltdiktator“ gelöst werden?

    ES geht hier nicht um die Zuständigkeit Deutschlands! Der IStGH ist eine internationale Institution, die in der Tradition Des NÜRNBERGER TRIBUNALS gegründet wurde, um Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit international zu verhindern, zu verfolgen und Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Unter anderem ging die Initiative dazu auch von Israel und den westlichen Staaten, darunter Deutschland aus.

    Glaubst du, dass das Verfahren gegen Eyad A sinnvoll uns richtig war? Könnte es vielleicht doch eher eine Einladung für alle solche Verbrecher sein, nach Deutschland zu kommen? Oder denkst du dieses Urteil wirkt so abschreckend, dass nur ein einziges Verbrechen auf dieser Welt dadurch verhindert wird?

    Dennoch gibt es eine Verpflichtung, aus der Geschichte zu lernen und daraus abzuleiten, neue Verbrechen zu verhindern oder zumindest zu verurteilen und alles zu fördern, was die Täter vor Gericht bringt, damit sie einer entsprechenden Srafe zugeführt werden.

    Stolz melden unsere Medien, dass das Oberlandesgericht Koblenz einen Syrer zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt hat. Eyad A. soll 2011 Demonstranten in Syrien ins Gefängnis gebracht haben - im Wissen, dass diesen dort Folter droht. Nach der Haft wird er wohl aufwendig bei uns eingegliedert? Ist das nun eine Strafe oder eine gute Tat unseres Rechtstaates?


    Grundsätzlich frage ich mich, ob wir Deutschen wirklich für die Beurteilung, Verurteilung und Bestrafung - mit allem strafrechtlichen und juristischem „pi pa po“ - von Verdächtigen oder Tätern aus aller Welt zuständig sind?

    Wenn Brummelbärchen wie "alle Bundesbürger" davon profitieren sollte in dem Sozialstaat der Bundesrepublik Deutschland leben zu können, dann verstehe ich Bärchens Genöle wegen der Fluchthilfe nicht. Gönn den armen Teufeln doch auch, dass die nicht mehr ganz so beschissen wie in Ihren Heimat üblich leben wollen.

    Warum dann das Gejammere wegen der hohen Mieten? Angebot uns Nachfrage bedeutet mehr Mitbürger ergo mehr Nachfrage!

    Überleg mal, wieso die Mieten auf dem Lande so niedrig sind.

    Die Einzahler sind die anderen. Witzigerweise sind gerade die H4-Bezieher die schlimmsten Hater gegen jene, die auch Geld vom Staat ohne Gegenleistung kriegen. :(

    Wenn ich eine bedürftige Person jahrelang unterstütze entsteht ein Anspruchsdenken. Sollte ich eines Tages meine Bemühungen einstellen, bekomme ich erfahrungsgemäß kein Dankeschön für meine bisherigen Hilfen, sondern vielleicht nur harte bösartige Kritik, warum ich nicht weiter unterstütze.


    Was will ich damit sagen: Die arbeitenden Menschen, die sich nicht zu schade sind, auch niedere schwere Arbeiten zu verrichten und damit hilfsbedürftigen Mitbürgern durch hohe Steuern und Abgaben ein Leben - ohne existenzielle Not - zu leben, wird leider oft gerade von den Nutznießern nicht anerkannt!

    Was hat das Brummelbärchen davon, dass er den hier im Fall der Mieten und Köhne erkennbaren Beschiss nicht wahrgaben will? Profitiert er selber von diesem Beschiss oder hat er einfach nicht gelernt (wie so viele andere auch) die spätkapitalistische bzw. neoliberale Verblendung zu durchschauen und zu überwinden, die dieses Land in die Mangel genommen hat?

    Wie alle Bundesbürger profitiere auch ich davon in dem Sozialstaat der Bundesrepublik Deutschland zu leben.


    Menschen mit keinem oder niedrigen Einkommen werden von den Steuern und Abgaben der (etwas) besser Verdienenden - weltweit vorbildlich - unterstützt. Es ist also nicht grundsätzlich so, dass die Menschen mit gutem Einkommen die unanständigen bösen, und die bedürftigen Menschen – warum auch immer – die ausgebeuteten guten sind.


    Unser System ist nun mal weitestgehend nach Angebot und Nachfrage aufgebaut. Dies gilt sowohl für den Wohnungsmarkt als auch für den Arbeitsmarkt. Eingriffe in dieses System sollte wohl überlegt sein, damit keine größeren Schäden entstehen.

    Deswegen schäme ich mich auch für diesen krankhaften, israelhörigen doitschen Staat....dieses Pack...

    Und die Amis?

    Alles was die Welt nicht braucht.....

    Fremdschämen? Schämen kann ich mich doch wohl nur für etwas, was ich selbst getan oder zu verantworten habe?


    Ich bin weder verantwortlich für das was Menschen von den Nazis angetan wurde noch für das, was sonst noch so alles an Sauereien in der Welt passiert. Oder gibt es doch eine Sippenhaftung?


    Die Handlungsweise der deutschen Politik - in Bezug auf Israel - wird zweifellos durch die Naziverbrechen in der Vergangenheit stark beeinflusst.

    Und wenn letzteres zutrifft, dann hat ja auch alles seine Richtigkeit. ^^ Und wer sie nicht wählt, weil sie Einfamilienhäuser verbieten wollen, der liegt dann, zumindestens tendenziell, auch richtig. =O

    Wenn das Ziel der Grünen (Anton Hofreiter) und Linken (Bernd Riexinger) sein sollte, möglichst viele Menschen in Deutschland eine Heimat zu geben, ist diese Option wohl durchaus denkbar. Durch ein Optimieren von Wohneinheiten könnte man sicherlich kostengünstiges Wohnen ermöglichen. Ob sich diese Politprofis auch vorstellen können, Menschen komprimiert in kasernierten Wohnblöcken "unterzubringen"?

    ....... dass mit einem schlechten Lohn für seine Mitarbeiter diese ein sattes Problem auf dem Wohnungsmarkt und auch anderswo bekommen können.

    Andersherum:

    Glaubst du, dass Menschen die wenig verdienen sich motiviert fühlen tolle Leistungen zu erbringen?

    Löhne und Mieten sollten und müssen nicht zwingend miteinander verknüpft werden. Auch bei den Wohnungsmieten geht es nach Angebot und Nachfrage. Höherer Zuzug in die Städte bedeutet dort gleichzeitig höhere Mieten und guten Einnahmen für Vermieter.

    Menschen, die sich nicht mit einer teuren kleinen Wohnung in der Stadt zufriedengeben wollen, können sich überlegen, ob sie nicht die Option auf eine kostengünstigere größere Wohnung auf dem Land war nehmen möchten.

    Wenn Behörden, und andere Dienstleister – mit geringem Publikumsverkehr - außerhalb von Städten angesiedelt würden, wäre dies eine nicht unerhebliche Entlastung für den Wohnungsmarkt in den Städten.


    Ja, auch Menschen mit nicht so guter Bezahlung sind motiviert und bringen hervorragende Leistungen.

    Menschenrechte sind übrigens in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschrieben - da wird nicht nach Religionen unterschieden. Soll heißen, grundsätzlich gelten sie für alle Menschen. Egal, wo sie leben und woran sie glauben oder eben nicht glauben.

    Nun ist es wohl unbestreitbar, dass das islamische Recht nicht kompatibel mit unseren "Menschenrecht Standards ist". Wenn die Menschen ihren Schwerpunkt auf ihre Kultur oder Religion legen, interessiert es sie einen „Scheiß“ welche „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ - von wem auch immer - festgeschrieben wurden.

    Mir gefällt auch nicht, was unseren Vorfahren einst, und auch Menschen in der heutigen Welt erleiden mussten/müssen. Die Änderungen müssen von den Betroffenen gewollt und selbst herbeigeführt werden. Mannigfaltige Eingriffe von außen gingen bisher leider meist in die Hose.

    Es gibt "normale" Menschenrechte und dann gibt es islamische Menschenrechte (Kairoer Erklärung). Aus dem Grunde kann ich nicht verstehen, dass Deutschlands Unternehmen in islamischen Ländern deutsche Standards anwenden sollten.

    Gut gemeint, aber muß die Welt an unseren Maßstäben gemessen werden?

    Damals, zu Zeiten der Kreuzzüge war es schon so, dass auch wir (Deutschen pseudo Gutmenschen) für andere Völker festlegen wollten, was gut und richtig ist. Aktuell wird immer noch von anderen Völkern und Kulturen erwartet, dass sie unsere Wertvorstellungen akzeptieren. Auch vom Volk gewählten Regierungen haben sich unseren Wertvorstellungen anzupassen.

    Würden wir Wirtschaftssanktionen nach den deutschen hehren Kriterien konsequent durchführen, wären wir sehr einsam und bald bankrott. So werden Menschenrechte und andere Gründe eben dann vorgeschoben, auch wenn andere Ziele erreicht werden sollen.


    Der Widerstand unserer Freunde an „Nord Stream 2“ zeigt; unsere engsten „Freunde“ können so was auch -zu unserem Schaden -.

    Nein, an den Lebenshaltungskosten. Duerfte ja nicht so schwer zu verstehen sein.

    Ergo, die Arbeitgeber sollen denen, mit hohen Lebenshaltungskosten, mehr zahlen als den anderen? Soll die Qualifikation und damit die Leistung - sprich Produktivität – wirklich nur eine sekundäre Rolle spielen? Eine interessante Aufgabe für Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, wenn sie die Löhne nach dem individuellen Bedarf ermitteln sollen.

    Was geschieht, wenn Leistung keine Rolle spielt, kennen meine Freunde aus der Ex-DDR zu genüge.

    Ein Mindestlohn kann sich eigentlich nur an den Tarifloehnen der Region orientieren. Ein Euro ist nicht gleich ein Euro. Was willst du in Muenchen mit 1.000 € Nettolohn? Geht nur mit sozialer Stuetze oder unter der Bruecke wohnen.

    Ist damit gemeint, dass sich die Gehälter nicht an der Produktivität (Leistung), sondern an dem jeweiligen Bedarf des Arbeitnehmers orientieren sollen?

    Soll gleiche Arbeit eines Städters grundsätzlich besser dotiert werden als die eines Dörflers?

    Läuft es optimal ? Nope. Haben die Kritiker und Lästerer, auch hier, bessere Wege aufgezeigt durch diese Krise besser zu kommen ? Dito, nope.

    Ja, da läuft wohl einiges schief. Auch wenn meine Gedanken kein Schwein interessiert, erlaube ich mir dieses aus meiner Sicht inkompetente unsinnige Handeln zu kritisieren.

    Das uneffektive Agieren unserer Führungskräfte, wie etwa die uns tragende Wirtschaft zu schädigen und zig Milliarden (Billion?) aus dem Fenster zu schmeißen, kann ich nicht gut finden.


    Ich frage mich:

    Wenn man schon in unserem Gesundheitswesen in der Vergangenheit massiv sträflich gespart und nicht optimiert hat, warum investiert man hier nicht nachhaltig und gesteht die in der Vergangenheit gemachten Fehler ein?

    Warum steht der Brennpunkt auf Impfung mit fraglichen Ergebnissen und nicht auf Heilung der Erkrankten durch neu entwickelte Medikamente. Die über 80% der Mitbürger, an denen der Virus-Kelch unbemerkt vorüber geht, würden dann vom dem „Impfdrama“ verschont bleiben, und den Erkrankten könnte geholfen werden?