Beiträge von Brummelbaer

    Die Politik u. a. sollte sich genau überlegen, wie weit man die Rechte der einzelnen Menschen einschränken darf, um keine Verwerfungen in unserer Gesellschaft hervorzurufen. Das Recht des Einzelnen sollte möglichst im Vordergrund stehen. Auch die „Alten und die mit Vorerkrankungen“ darf man nicht entmündigen. Sie sollten selbst entscheiden dürfen, ob sie den Umgang mit ihren Lieben weiterhin haben dürfen oder nicht.


    Man stelle sich vor, viele Mitbürger entscheiden sich, – trotz massiver Werbe- und Angstkampagnen sowie massivem Druck - gegen die Covid Impfungen? Auch hier halte ich Zwang für unangebracht!

    Im Kampf gegen die Schweinegrippe kauften die Bundesländer tonnenweise Impfstoff. Doch die große Nachfrage blieb aus. Das Mittel wurde zum Flop - und landete als Müll (130 Millionen EUR) im Heizkraftwerk.


    Wir Menschen wissen, auch wenn wir in einem geschützten Raum (Glaskasten) unser Leben verbringen müssten; das Leben ist endlich. Mit Sicherheit wären bei einer Maskenpflicht in der Vergangenheit viele Menschen durch die (normale) Influenza nicht erkrankt. Ob die an dieser Krankheit Verstorbenen dann noch heute leben würden?

    Vieles wird sich im Nachhinein als falsch herausstellen. Aber nichts getan zu haben, wäre der größere Fehler gewesen.

    Ubs…, Das Falsche zu tun ist besser als gar nichts zu tun??? Ist es wirklich egal, wenn die Kollateralschäden durch die Fehlentscheidungen sehr viel größer wären als der Nutzen?

    Die Erde kann locker 10 bis 12 Milliarden Menschen ernähren, wenn man es richtig macht! Und Platz ist auch genug, sonst hätten keine Superreichen Latifundien von mehreren 1000 ha Größe, während andere obdachlos sind!

    Ist dein Wunsch wirklich, dass so viele Menschen - wie du meinst - auf diesen Planeten leben sollten? Wäre es nicht vielleicht besser, wenn es weniger Menschen gäbe, aber dafür allen eine gewisse Lebensqualität ermöglicht würde?


    Sicherlich hätten bei einer geringeren Zahl von Homo sapiens auch dann viele unserer anderen Mitbewohner, wie diverse Tiere und Pflanzen, eine relativ gute Lebenschance. Haste schon mal was vom Artensterben gehört?


    Man darf eben nicht CDU/CSU, FDP; GRÜNE; SPD; AfD wählen, die alle keine Vorstellungen entwickeln, wie die Welt gestaltet werden muss, um allen Menschen der Erde zu Ihren Menschenrechten zu verhelfen.

    Meinst du die "Die Linke" müsste man wählen, und alles wird gut?

    Die Flüchtlingsströme sind das logische Ergebnis einer verfehlten und weitestgehend aggressiven Wirtschafts- sowie Militärpolitik der westlichen Staaten und zugleich Folge der massiven Zerstörungen der Umwelt vor allem in den Schwellenstaaten und Entwicklungsländern. Solange sich da nichts grundlegend ändert, werden Migrationsprobleme unsere tägliche Herausforderung sein und bleiben.

    Könnte es nicht vielleicht sein, dass es eventuell zu viele von uns Menschen auf diesem Planeten gibt? Sind wir tatsächlich der Mittelpunkt der Erde oder des Universums?


    Ob wirklich der böse Westen die (alleinige) Schuld am Elend der guten Menschen in den Entwicklungsländern hat, wage ich zu bezweifeln. Oder meinst du wirklich, dass, wenn es den Westen nicht geben würde, die Menschen in den übrigen Ländern im Paradies leben könnten?

    Vielleicht sollten unsere Wissenschaftler erst mal die genauen Übertragungswege feststellen? Dann wüsste man wie man sich effektiv schützen und für wen eine Impfung sinnvoll sein könnte.

    Zwei Beispiele: Der Mann hat ihn, die Ehefrau und die Kinder haben ihn nicht? Heute lese ich, dass der Corona-Virus sogar 36 Personen in der Antarktis erreicht hat? Über Monate war der Südkontinent einer der letzten Orte gewesen, in denen man sich in geschlossenen Räumen beruhigt unter Leuten aufhalten konnte. Strenge Maßnahmen trugen dazu bei, einen Corona-Ausbruch zu vermeiden.

    Als deine persoenliche Entscheidung, OK. Nur was geschieht wenn die grosse Mehrzahl so denkt? Teilweiser Lockdown, zu wenig Betten auf den Intensivstationen, .....

    Die jetzige eingeschränkte Handlungsfähigkeit wurde von der Politik und dem Wahlvolk in den vergangenen Jahren durch radikales Einsparen im Gesundheitswesen, der Altenheime und Schulen usw. mit verursacht. Der Schwerpunkt lag und liegt in unserer Gesellschaft halt eben im Welt retten?

    Ohne Impfausweis auch gg. Corona keine Bildungseinrichtungsbesuchserlaubnis, kein Arbeitsverhältnis, keine Zusatzversicherung, keine Teilhabe an öffentlichen Veranstaltungen jeder Art, der Rest wird irgendwann mitmachen, es sei denn, er hat sich ein Inselreich gekauft. Das gibt es auch.

    2009 hatte eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe schlimme Folgen. Viele Menschen erkrankten damals unheilbar z. B. an Narkolepsie.

    Wenn die Corona Impfung in die Hose geht, dürfen dann die Querdenker - ≠ Corona Leugner - die Welt retten?

    Ich mache für mich eine einfache Risikoabwägung.


    81 Prozent der Infizierten haben keine oder nur milde Symptome und die Infektion heilt von ganz allein wieder aus. Bei der hohen Dunkelziffer könnte diese Prozentzahl noch höher sein.


    Bei 14 Prozent der festgestellten Infizierten kommt es circa 7 bis 10 Tage nach Symptombeginn zum Übergang zur Erkrankung.


    Bei circa fünf Prozent der diagnostizierten Fälle verläuft die Erkrankung so schwer, dass eine Behandlung auf der Intensivstation mit möglicherweise künstlicher Beatmung notwendig wird.


    Ich meine, jeder Bürger sollte ohne Zwang oder angedrohten Repressalien entscheiden dürfen. Zumal, wenn das Risiko größer ist sich durch die Impfung zu schaden als an Covid-19 schwer zu erkranken.

    Auch Du solltest mal sagen, welche Maßnahmen angezeigt sind.

    Gerne.

    Wenn man die Restaurants schließt, Hotelübernachtungen oder Nutzung von Ferienwohnungen usw. verbietet, dies aber nichts bringt, kann man den Unsinn auch lassen. Die Branche hat sich vorbildlich verhalten und wird dann von der Politik in den Arsch getreten.

    Nach Angaben des RKI waren in Deutschland rund 85 Prozent aller Verstorbenen älter als 70 Jahre. Der aller größte Teil litt an einer oder mehreren Vorerkrankungen. Außerdem stammt rund die Hälfte aus Altenheimen, bilanziert eine Untersuchung der Universität Bremen.


    Ergo: Erste und wichtigste Maßnahme sollte sein, die gefährdeten Menschen mit Verstand schützen.

    ...... oder man wiegt Menschenleben und finanzielle Einbussen ab. Wie viel hat ein Leben gekostet?

    Ich sehe das so, an Altersschwäche oder der normalen Influenza, Herzinfarkt oder Krebs zu sterben oder zu erkranken ist wohl wahrscheinlicher als an Corona. Natürlich kann man durch einen unbegrenzt höheren Kostenaufwand noch mehr Menschenleben Retten oder verlängern. Sollte man oder kann man das unbegrenzt tun? Oder doch abwägen?


    Zum Verständnis: Wenn alle ein Auto mit den Sicherheitsstandards der Rennfahrer fahren würden, wären die Autofahrer besser geschützt.

    Das noppenkugelige social engineering funktioniert ausgezeichnet: Wie man liest treten mehr Menschen für härtere Maßnahmen ein als für Lockerungen, und sie werden nicht enttäuscht werden… eine ZDF-Umfrage sollen lediglich 17% es für übertrieben halten, in welcher Weise der Mehrzahl erwerbstätiger Bürger die Existenzgrundlage entzogen wird…

    Diese ausgewählten Horrorszenarien machen vielen Menschen panische Angst. Angst schaltet bekanntlich die Ratio aus! Andere Krankheiten so dramatisch so darzustellen wäre für die Nachrichten Konsumenten sicherlich auch kein Genuss. Viele Unterscheiden nicht mehr zwischen einer Infektion und der Erkrankung; oder ob gestorben an Corona oder sind gestorben mit Corona.

    Dass es blöder geht, zeigen doch die täglichen Corona-News. Die einen fordern strengere Regeln, anderen geht's nicht weit genug, und die Verhältnismäßigkeit spielt längst keine Rolle mehr…

    Ich verurteile die einseitige Angstkampagne von Presse und Politik. Die Intention ist wohl die Menschen einseitig zu belehren und auf Linie zu bringen.

    Gibt’s als Belohnung die Erhöhung der Rundfunkgebühren für die „Öffentlich-Rechtlichen“?

    Nun ist die gesetzliche Pflegeversicherung ja erst vor einigen Jahren eingeführt worden, und zwar eben aus dem Grunde, weil die da Zahl der Pflegebedürftigen, die sich eine aus Eigenleistungen finanzierte angemessene Versorgung nicht leisten könnte, mit der "Überalterung" der Gesellschaft angestiegen ist.

    Ist die Pflegeversicherung nicht eingeführt worden, um die Sozialkassen zu entlasten? Durch eine gute Marketingstrategie wurde die Pflegeversicherung als gute Tat verkauft. Das hierdurch Eingesparte bei den Sozialämtern wurde eben anderweitig verwendet. Für den zu Pflegenden hat sich dadurch nicht verändert, der wird so oder so mehr oder weniger gut verpflegt!

    Nun ist die gesetzliche Pflegeversicherung ja erst vor einigen Jahren eingeführt worden, und zwar eben aus dem Grunde, weil die da Zahl der Pflegebedürftigen, die sich eine aus Eigenleistungen finanzierte angemessene Versorgung nicht leisten könnte, mit der "Überalterung" der Gesellschaft angestiegen ist.

    Schon mal daran gedacht, dass es auch Mitbürger gibt, die sich die Pflege-Vorsorge durchaus leisten könnten, es aber bewusst nicht tuen.

    Sorgt der „Dumme“ (Selbstzahler) vor, und der „Kluge“ lässt im Bedarfsfall die "Anderen" zahlen?

    Du stellst da ein Problem fest, beschreibst aber nicht, wie dieses von dir erkannte Problem angegangen werden soll.

    Ich weise erstmal auf „die Mutter vieler Probleme“ hin. Da gibt’s Forenkollegen, die nicht mal das als Problem begreifen.


    Unbegrenztes Bevölkerungswachstum oder unbegrenzter Zuzug nach Deutschland kann weder unsere Erde oder Deutschland verkraften.


    In meiner Nachbarschaft ist nach Merkels Einladung eine Arabische Familie eingezogen. Die Frau ist 35 und hat vor kurzem des achte Kind bekommen. Sie hofft noch einige Kinder zur Welt bringen zu können.


    Antwort auf deine Frage: Ich weiß die Lösung nicht. Da hoffe ich auf Mitbürger, die klüger sind als ich.


    Gruß


    Brummelbär

    "Gutmenschen" ist ein interessanter Begriff. Damit sollen gute, empathische Menschen verhöhnt werden.

    Wer dieses Wort ernsthaft verwendet, ist sowas wie ein Soziopath. Einer dem alle anderen völlig egal sind. :(

    Es gibt gute Menschen und es gibt Gutmenschen.


    Gutmenschen sind Menschen, die andern zeigen wollen, welch gute Personen sie doch sind? Sie stehen mit ihrer Meinung über allem, weil sie ja nun mal die Guten sind? Sie haben die Arroganz anderes denkende zu diffamieren. Andersdenkende sind nun mal die Bösen oder auch soziopathisch?

    https://www.sueddeutsche.de/po…ln-fluechtlinge-1.5117152


    Haben Merkel und die Gutmenschen für dieses Desaster eine große Mitverantwortung? Wurden und werden diese Menschen durch vorgegaukelte Hoffnungen aus dem Elend ins Verderben gelockt?


    Es mag sein, dass die selbsternannten Helden mit ihren Rettungsschiffen ihr eigenes Ego befriedigen. Auch diese Laiendarsteller können nur ganz wenige Menschen "Retten", aber viele Menschen ins Verderben locken.


    Egal wie viele Menschen wir aufnehmen, es kann leider nur ein Tropfen auf dem heißen stein sein. Die Lösung muss anders sein!