Beiträge von Bicyclerepairmen

    In Vor-Twitter-Zeiten musste Rudolf Scharping für die rasche Verbreitung seiner Fotos vom frühlichen Planschen noch die Presse informieren! Wie steht's eigentlich um die berufliche Situation der Paparazzi, denen das Selfie doch eigentlich die Arbeit abgenommen hat?

    Münchner Punsch vom 3. März 1861... :).. Ich nehme mal an das zu dieser Zeit die Paparazzi noch Ihre Opfer betäuben oder anderweitig in Ihr Studio expedieren mussten...


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    Nun ist es ja schon hierzulande schwierig zu erklären,was Kommunismus und was Sozialismus ist.Woher soll dieser infantile Faschist auch wissen,was er sagt oder meint??

    Ehrlich? Diese Causa zeigt so offensichtlich wie noch nie, dass die US Bürger einige Defizite haben. Und wenn wir hier in Europa nicht aufpassen, dann kommen wir auch noch dahin.


    mfg

    Naja, dort fordert ein amerikanischer Politiker unter viel Jubelgeschrei seiner amerikanischen Wählerschaft Amerikaner auf das Land zu verlassen weil jene ja angeblich Ihr eigenes Amerika hassen. Und weil Sie nicht weiß sind.



    Hier stellt ein Deutscher anderen Deutschen die Möglichkeit in Aussicht Deutschland zu verlassen falls diese die von der Mehrheit der Deutschen gelebten Werte und die Kernstruktur unseres Gemeinwesen nicht akzeptieren. Und wird dafür erschossen.


    Hätte er Türken, Flüchtlinge oder andere "Artfremde" dazu aufgefordert, wäre er noch am Leben.

    Naja - indem die Kippings Sahra bekämpft haben, hat die Linke diese Themen preisgegeben, die SPD hat sie schon lange preisgegeben und die Grünen kümmern diese Themen auch nicht so, dass es die Arbeitnehmer begeistert. Ich sehe es eher so, dass Sahra es lange versucht hat, die Themen in den Mittelpunkt zu stellen und darüber die Kräfte zu bündeln. Hat nicht geklappt. Aber nicht wegen Sahra.

    Wir waren ja schon mal an dem Punkt das wir damit a jour gingen das allgemein und sogar weltweit die Linke Politik gesellschaftlich imanente Themen aufgrund Ihre Komplexität zugunsten Randgruppen oder punktueller Klientelpolitik geopfert hat. Und daher auch allgemein abgeloost hat.


    So, das wieder in das öffentliche Zentrum rücken ist natürlich erstmal charmant, nur ob diese dann auch gelöst oder befriedigend angegangen werden können steht auf einen anderen Blatt.


    Und da machen wir uns doch nichts vor, erstmal geht darum aus Volkes Stimmung heraus die Geschichte and die selben gut zu verkaufen.


    So, da hat die AFD lange die Nase vorn weil sie auf Pseudo National zentriert tut ( aber es in Wirklichkeit gar nicht so meint ) aber bis dato auch gar keinen Arbeitsnachweis abgelegt hat. Und es auch gar nicht unter den herrschenden Bedingungen ablegen kann, sollten Sie jemals dazu in der Lage sein.


    Momentan die Grünen natürlich, weil Sie ebenso ohne Obligo ( sie wie Ihr Rechtsaussen Pendant, die AFD ) eine andere Sau fürs Dorf rechtzeitig gesattelt

    haben, hier die Friday for Future Welle.


    Und die Sahra ?


    Klar hat sie aus "linker" Sicht diverse, wichtige Themen akzentuiert.


    Nur im Gegensatz zu Dir denke ich das Sie mit Ihrer Bewegung den zu schnellen Erfolg gesucht hat, vielleicht sogar mit Blick auf Corbyn und Momentum.

    Ohne die Basisarbeit.


    Corbyn hat aber Momentum nicht begründet sondern Momentum zielgerichtet from Day No. 1 Corbyn verholfen seine Macht auzubauen und zu festigen.


    Also ein wesentlich ausgereifterer, cunning plan. Und jener hat wesentlich mehr Follower die Ihn stringent aufgebaut haben.


    Und jetzt zurück zum hier und heute, ich bezweifle sogar das wenn Sahra Wagenknecht die Ausdauer gehabt hätte, Sich zwischen diesen o.g. 2 Mahlsteinen ( AFD-Grüne ) hätte positionieren können...

    Also gut - sie hat den Gegenwind nicht ausgehalten. :P Und jetzt ? Sie hat trotzdem lange eine bestimmte Richtung vertreten und Themen besetzt die wohl nicht nur mir wichtig sind, sonst wäre sie nicht so erfolgreich gewesen. Diese Themen stehen jetzt im Raum. Bereit zum Abgreifen für Höcke. Das ist doch die eigentliche Schande, sich nicht darum zu kümmern.

    Genau. Das mache ich aber nicht Höcke zum Vorwurf sondern Sahra.

    Wenn die Linke ihre Zukunft darin sehen will Identitätspolitik zu betreiben, die Grenzen zu öffnen und den Nationalstaat abzuschaffen, soll sie das halt machen, aber ohne die Unterstützung von Leuten die denken wie ich.

    ^^:P...das ist ja schon wieder fast AFD Sprech... das linke und grüne Gesocks, heul....


    Ja, ich hätte doch auch gern wieder die Bielefelder Qualitätshemden in 1A Makoware zurück...


    Das ist ja das geniale was unsere Hayek Jünger wollen, den Nationalstaat für die Menschen mit den Zäunen und allen drum und dran, aber weiterhin global und grenzenloser Wildwechsel fürs kapitalistisch scheue Reh. Aka Waren, Finanz und Dienstleistungen.

    Wo kommen wir denn hin wenn hier der Pöbel ein und aus läuft....


    Nur das eine gibt es leider nicht ohne das andere. Denn dafür haben besagte Wildhüter das Tafelsilber an die Orte gebracht wo man die Margen noch weiter ins Astronomische schrauben kann aber der FfF Jünger hier trotzdem fürs Handy 800 bis 1100 Tacken ausgibt....

    Du kannst sie charakterlich einordnen wie Du willst, sie hat aus meiner Sicht immer das Richtige gesagt und vertreten und das ist es was für mich zählt. Das was ihre Gegner gemacht haben war für mich völlig unakzeptabel. Natürlich ist die Mainstream-Presse gerne darauf angesprungen und nicht jeder hält sowas Monate- und Jahrelang aus. Der Aufstehen-Bewegung hat sie zwar ihr Gesicht gegeben, aber eigentlich war das Lafos Kind, nur taugte dem sein Gesicht da schon lange nicht mehr für eine erfolgreiche Bewegung. Es war kein Tritt gegen die Linke, es war ein Versuch linke Kräfte zu bündeln. Meine Sichtweise ist eine Andere. :P

    Nun, ich ordne Sie erstmal nicht per se "charakterlich" sondern ich messe Sie natürlich auch daran was Sie sagt aber was Sie dementsprechend in der Lage ist durch oder umzusetzen. Weil viel gutes dumm Tüch erzählen wir hier auch.


    So, und wenn Sie einerseits mit der Linie "Ihrer" Partei nicht a jour geht und sich dementsprechend öffentlich positioniert, muss man schon

    bereit sein so manchen Gegenwind auszuhalten.


    Und Sie dann noch einen draufsetzt und mit einer neuen "Bewegung" die letztendlich eine Aufspaltung "Der Linken" zum Ziel hat oder konsequenterweise darauf hinaus laufen müsste, alles andere ist doch Quatsch, nochmal was glaubst Du denn was Sie darauf als Reaktion erwartet hat ?


    Und auch hier, Sahra Wagenknecht war doch kein Alleinstellungsmerkmal was Sie via Öffentlichkeit oder Medien auszustehen hat.


    Au contraire, andere Politiker werden hier symbolisch an Galgen gehängt oder lautstark des Landes verwiesen gewünscht. Und andere werden auch erschossen.

    Bei sowas gehe ich schon nicht mit. Das hat sie nie getan und ist eine böswillige Legende um Wagenknecht abzusägen. Immer wieder gerne gebracht und bis zum Erbrechen wiederholt und in den Medien ausgewalzt wurde sie zur "Wahrheit".

    Hebb ich nich sächt... Diese Forderung bzw. fehlende Bereitwilligkeit wurde allgemein den Linken aufgrund Ihrer schlechten Wahlergebnisse unterstellt.

    Das sich Wagenknecht meinungstechnisch vom "Die Linken" Mainstream weg bewegt hat, hätte Sie dann auch konsequent durchhalten sollen.

    Hat Sie aber nicht- immer noch mein Vorwurf...


    Das war nicht befruchtend, das war absolut kontraproduktiv. Wagenknecht jetzt die Schuld in die Schuhe zu schieben wäre dann noch die Krönung.

    Mach ich aber :P... Sie hat die Abspaltung als Bewegung voran getrieben und zwar unter anderen als politische Selbstverwirklichung und als Tritt gegen Die Linke.

    Ist ja auch ok, nur wenn man dann schon bei der Konsensfindung im Ansatz über die etwaige Ausrichtung dieser Bewegung ( mit all Ihren diversen Strömungen ) schon beleidigt in den Sack haut, bzw. beim Austeilen nicht das Einstecken akzeptiert, dann ist das gerade mal gut genug fürs stehen auf ner leeren Apfelkiste am Speakers Corner.

    Oder anders, was hat Sie als Politprofi denn erwartet ? Da habe ich ja noch mehr Respekt vor einer Weidell die als Lesbe ( nicht negativ gemünzt ) mit Ihrem Standing als Frau bei den Rechtsaussen den noch rechteren Rechtsaussen Chauvisäcken Paroli bietet.

    Kann man so oder so sehen. In Teilen gebe ich Dir natürlich recht, allerdings empfand ich es oft politisch ehrlicher Grundsätze zu pflegen ( nicht überall und immer, aber... ) als Hasenfüssig und Kopflos zu versuchen der AFD Wählerstimmen abzugraben. Wie es übrigens alle Altparteien gemacht haben.

    Speziell bei den Linken ( also nicht unbedingt die Partei ) geht mir das zunehmenst gegen den Strich weil ich persönlich als liberal Eingestellter mit 95% des Themenkatalogs der AFD null nada nix anfangen kann, bzw. das demokratisch lackierte aber in toto rechtsnationale Nebelkerzen sind.


    Und nochmal, es war die Entscheidung Wagenknechts die Linken zu verlassen und damit auch denen noch ordentlich einen Flankentritt zu verpassen anstatt durchzuhalten und ein politisches Gegengewicht innerhalb der Partei zu festigen.


    Und selbst dieser versuchte Tritt in die Eingeweide "Der Linken" , welcher natürlich große Hoffnung geweckt hat und viele Leute animiert hat diesen Versuch eine "bessere" linke Alternative auf die Beine zu stellen wurde von Ihr nach kürzester Zeit wie ein langweiliges Kinderspielzeug in die Ecke geworfen.


    Also, ich sehe das eher so das eine sehr egomanische Madame Wagenknecht insgesamt der linken Bewegung in Deutschland wesentlich mehr geschadet hat als eine Kipping oder Bartsch es je vermocht haben.

    Die Partei hat sich ganz bewusst entschieden einen grünen "urban-kosmopolitischen" Kurs zu verfolgen und Wagenknecht rauszuschmeißen. Das geht wie erwartet nach hinten los ....

    Wagenknecht mag eine gute Rhetorikerin und analytisch dufte drauf sein aber analog zu Ihrem Männe ist Sie eine leicht beleidigte Memme.


    Sie ist doch gar nicht gechasst worden, sie hat sich mit Ihrer "Bewegung" von den Linken selbstständig machen wollen.


    Weil Sie sich in Ihrer Altpartei nicht durchsetzen konnte bzw. Sie die fehlende Anerkennung vermisste.


    Und als sich das auch als kein leichtgängiges "Solo für Sahra" entpuppte, landete auch dort die Flinte wie charmant schnell im Korn ???


    Nee, wenn ich so hoch hinaus will und nicht mal Ansatzweise ein Quantum Stamina besitze, dann reicht das gerade mal zu einer Übungsleiterin für

    "1 Woche Angstfreies Bäumeumarmen in Bleckede"... , sorry to say.


    Es kann doch nicht angehen das Ängie ( mal komplett ab von ihrer politischen Position oder auch Ihrer zu kritisierenden Entscheidungen ) scheinbar die einzige Frau in der Berliner Landschaft ist die seit weit über 20 Jahren über jene, genügende Power verfügt und auch im sitzen Ihre Schommies aus dem Ausland begrüsst....


    Andere hätten da schon nach einem Jahr bei soooo viel Streß einen grundlegenden "Burnout"....

    Marx ist eher in seinen Vorstellungen zum Kommunismus von der urgesellschaftlichen Gesellschaft ausgegangen, in der weitgehende Gleichheit herrschte. Das übertragen auf die Erreichung einer umfassenden Produktivität ...

    Ja - auch. Aber seine weitaus prägenden Ansichten und Theorien zur Kapitalakkumulation, Lohnarbeit, Marktwirtschaft etc. hat er doch aus den gegebenen Verhältnissen seiner Zeit gezogen. Oder etwa nicht ?

    Dann übernimm doch nicht den Begriff "Kommunismus", denn die Oktoberrevolution war eine sozialistische, in den Anfängen sogar eine bürgerliche Revolution. Und Lenin ......

    ..war in seiner Fraktion, neben anderen der sozialistischen Bolschewiki doch auch schon überzeugter Kommunist. Ob er nun kurz vor oder kurz nach der Oktoberrevolution seine Thesen vollständig umsetzte ist doch nun Wortklauberei. Da war doch kein Zeittimer anhand dem man trennscharf sozialistisch ins kommunistische..... umswitchen konnte.

    Genausogut hätte man fast allen SPD Reichstagabgeordneten in der Zeit ( bis auf Liebknecht ) Ihr "Sozialdemokratisch" absprechen können.

    Ich tue mich mit Russland 1905 als kapitalistisches Land auch etwas schwer, das stimmt. Aber wenn man in den Link schaut sieht man dass ein Streik, ausgehend von Webereien, Werften und Manufakturen ausgerufen wurde. Ich schätze also, dass da irgendwelche Feudalherren oligarchisch absahnten. Von daher dachte ich, es taugt doch so ein bisschen als Beispiel um den Kapitalismus anzuschwärzen. :uglytwink: :biggrin:

    ..Und hört die Signale, war das zumindest Auslöser diverser Berg/Hafenarbeiter Streiks im Kaiserreich und in Gesamteuropa.

    Bojo, der die germanische Walküre bezwingt. Das ist für die Empire-Briten wahrscheinlich ein innerer Vorbeimarsch. Bestimmt der Preis für die Britenstimmen. Wenn man sich vorstellt, dass die Uschi ohne den abtrünnigen Haufen von der Insel wahrscheinlich verloren hätte, kann man sich auch den Rest vorstellen. :sifone:

    Kann ich mir nicht vorstellen. Die droht einfach damit das Sie Ihre 8 ( oder 9, oder 10 ?) Kinder nach England zum arbeiten schickt.

    Kommunismus ist kein "Kind des Kapitalismus" sondern eine vorerst Theoretische Gesellschaftsformation nach vollständiger Überwindung des Kapitalismus....

    Ja aber basierend auf was ?


    Eben, auf Kuddel M's Eindrücke des damals vorherrschenden, Ursprungskapitalismus a la England, USA etc. ohne die er halt gar nicht oder zumindest in anderer Form seine Werke zu Papier gebracht hätte.


    Ich denke das wollte Bud damit ausdrücken.

    Wenn man sich davon löst könnte man auf ketzerische Gedanken kommen. :diabolo: Der Thread ist ja mit dem Hintergedanken erstellt, die Überlegenheit des Kapitalismus gegenüber faschistischen und kommunistischen (ich lasse mal den Streit beiseite ob es den theoretischen Kommunismus gab oder nicht, weil das dabei keine Rolle spielt) Systemen dadurch herauszustreichen, dass man die mörderische Seite besonders betont, beziehungsweise vergleicht. Dabei ist Beides immer nur die Folge einer bestimmten, besonders destruktiven Form des Kapitalismus gewesen. Im Grunde nicht mehr als besonders harte Ausschläge der dunklen Seite des Kapitalismus. Ich würde das auch bei der Oktoberrevolution behaupten....

    Ja und irgendwie auch nein. Russland zu diesem Zeitpunkt taugt wohl weniger als Beispiel, bzw. war das Feudalreich in der niedrigsten sozialen und gesellschaftlichen Stufe Europas und in seiner Herrschaftstruktur gegenüber dem Volk wohl in den allerletzten Zügen des Offenbarungeids.

    Dort war ja eigentlich niemals die Vorstufe irgendeines ernst zu nehmenden, moderneren Marktsystems vorhanden, bzw. war nur einem elitären Bürgertum und einer überschaubaren Adelskaste vorbehalten. Das sowas in einer solchen Gewaltexplosion münden würde ist bei der Betrachtung des Jahrhunderte langen, auferlegten Elends der Gesamtbevölkerung dann auch nachvollziehbar.


    Nicht umsonst ging bei dieser Vorstellung der jeweiligen, ausserrussischen Aristrokratie und Finanzelite mächtig gewaltig der Kackstift.

    Das meiste Wasser auf die Mühlen der Nazis hat die Brüningsche Sparpolitik geschüttet. Jede Notverordnung hat hat die Löhne und Sozialleistungen weiter gedrückt. ....

    .. aber diese Sparpolitik, bzw. der Versuch kam doch erst als der Drops schon geluscht war...


    Die Hugenbergpresse feuerte doch schon seit Mitte der 1920er aus allen Rohren die den Lesern einbläute wer (dann später) Schuld hätte.

    Die schlechte wirtschaftliche Lage aufgrund des Versailler Vertrages dauerte bis 1924; damals war von Hitler noch nicht viel zu sehen. Danach ging es spürbar aufwärts. Dramatisch wurde es erst wieder mit der Weltwirtschaftskrise, die Hitler nach oben spülte. Von der waren aber Frankreich und England mindestens ebenso betroffen, ohne dass dort Nazis an die Macht kamen. Und die Weltwirtschaftskrise hatte nichts mit WK1 zu tun.

    Hier muss aber auch angemerkt werden zu welch einen Preis die dt. Wirtschaft ab 1924 sich bis zum Börsencrash 1929 stabilisierte = Der von den USA initierte Dawes Plan.

    Der letztendlich nur eine Zahlungssicherung gegenüber den Reparationen an z.B. England darstellte. Also keine Reduzierung der Reparationen, sondern nur eine "Zwischenfinanzierung". Man wollte charmant vermeiden das diese ausfallen und wiederum Großbritannien ihrerseits die Kriegskredite der USA weiter bedienen konnte.


    Das war natürlich Wasser auf die Mühlen der Hugenbergpresse und der Nazis und gab viel Munition für deren jahrelange Propaganda.


    D.H. man war letztendlich abhängig von der wirtschaftlichen ( nicht politischen ) Hilfe der USA und deren gemachte Vorschriften ( Bankenaufsicht etc. ) welche sich dann fast doppelt "suboptimal" auf die spätere Krise 1929 auswirkte. Da wiederum jene schlagartig Ihr Geld aus Deutschland 1929 abzogen.