Beiträge von dieterbruno

    Mein Beitrag zum Klimawandel liegt bei etwa 0,0000...........00000001 %. Deiner auch, der eines Chinesen auch (wenn auch durchschnittlich niedriger als der eines Deutschen!). Wenn also niemand nennenswert zum Klimawandel beiträgt, heißt das, dass niemand etwas tun sollte? :)


    In einem etwas längeren Beitrag zum Klimawandel greife ich unter anderem genau dieses Phänomen auf, dass der Mensch dazu neigt, Verantwortung abzulehnen, weil es ja nichts bringt, wenn ausgerechnet er damit anfangen würde, etwas zu ändern.

    Vollkommen richtig. Irgendwer muss ja damit anfangen. Andernfalls können wir uns alle zurücklehnen und nichts tun weil, nützt ja eh nicht viel

    Und dann ist da ja auch noch die Frage, was ist jetzt blöd und wird verboten und was nicht. Klar, es gibt Dinge die sind gefährlich, umweltschädlich und sonst was aber wenn du mal damit anfängst mit den Verboten. Schau dir das Rauchen an. Rauchverbot in Kneipen, ok, Rauchverbot draußen auf der Strasse? Irgendwann dann auch zu Hause, rausgehen kannst auch nicht weil draußen ist ja auch verboten. Rauchen ist schädlich, müssen wir nicht drüber streiten aber es soll nicht in einer Diskriminierung einer Gruppe, in unseren Fall die Raucher, ausarten.

    Und was will Dänemark tun oder was wollen die rund 56 000 Grönländer tun, wenn Trump, der ja schon einen Stützpunkt der US-Streitkräfte auf Grönland unterhält, die Insel einfach okkupiert? Dieses Geschehen sollte die Europäer veranlassen, über die Nato nachzudenken, sie aufzulösen und schnellstmöglich eine eigenständige Verteidigung ohne USA-Einfluß aufzubauen, um die eigenen Interessen verfolgen zu können.

    Du glaubst doch nicht im Ernst, dass er das macht?

    Dann wird wahrscheinlich sehr bald der erste Raucher dagegen klagen und fordern dass flächendeckend Aschenbecher aufgestellt werden. Das Rauchen auf offener Strasse ist ja noch nicht verboten. Wohin also mit den Kippen wenn einer unterwegs ist.

    Ja, ich rede, obwohl ich selbst mein Leben lang Hunde und Katzen hatte - alle aus Tierheimen übrigens. Ein Kind hab ich auch nebst Enkelkind.

    Also, falls du denkst, ich würde keine Hunde und Katzen oder Kinder mögen - dann biste schief jewickelt, mein Lieba. Das sei gesagt.

    Dann isset ja jut. :hut: Meine kommt auch aus dem Tierheim.

    Argo, ich könnte dir jetzt einen kleinen Vortrag über nährstoffarme Biotope und ihre unendlich vielfältige Flora und Fauna halten. Trockenrasen zum Beispiel, für die das Düngen, wie Du es nennst, eine Katastrophe ist. Ich könnte dir auch erzählen, dass zumindest bei uns, wo es recht dörflich und ländlich ist, Kinder auch gerne in Gebüschen spielen. Es macht auch keinen Spaß, im Stadtgebiet auf einer Wiese zu liegen - nebenan das Gebüsch, in dem sich nicht nur Hunde auspinkeln und auskacken, das stinkt nämlich insbesondere im Sommer zum Himmel. Oder sagen, dass es mich einfach nervt, dass die Hunde überall hinkacken, zumal ein Hund ja irgendwie nicht mehr reicht - es müssen zwei oder gar drei sein. Mal ganz zu schweigen von der bei uns neuerdings ansässigen Hundesitterin, die ein ganzes Rudel durch die Gegend führt und nicht einen Haufen wegmacht.

    Da brauchst Du mir gar nicht mit dem ganzen anderen Müll kommen oder mit den Italienern. Du.

    Ja ja ja, red du nur.

    Ich jedenfalls mag Hunde und die hat viel durchgemacht. Dafür hat sie jetzt ein prima zu Hause und übrigens hab ich auch Kinder und drei Katzen und ich mach den Hundedreck weg und fertig.

    Ja. Die Hundebesitzer, die haben echt viele Erklärungen auf Lager, wenns um die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge geht. Ich habe noch nie gehört, dass ein Hundebesitzer sagt: Ja, das ist wirklich Mist, wenn die alles vollkacken. Ich mach das zukünftig weg. Oder so etwas Ähnliches. Noch nie.

    Dafür habe ich schon viel davon gehört, dass Kacke ja was Natürliches ist und verwest, dass man Steuern zahlt und die Stadtreinigung solle einfach vernünftig ihre Arbeit machen, Katzen und Füchse oder Rehe kacken doch auch überall hin, ist mir egal, wo mein Hund hinscheißt und und und

    Meine größte Freude ist es zu beobachten, dass ein Hundebesitzer selbst in Scheiße latscht oder sich über die Kackhaufen anderer Hunde vor seinem Gartenzaun ärgert ...

    Ignoranten gibts in jeder Branche. Glaub mir, ich rege mich da genauso drüber auf. Jedenfalls sind, seit es die Tüten gibt, die frei herumliegenden Hinterlassenschaften um gut 80% zurückgegangen. Wie gesagt, wie das in der Innenstadt aussieht, weiß ich nicht. Ich meide die Innenstadt meistens, außer zum Opernbesuch oder so. Einkaufsmöglichkeiten gibts hier im Münchner Osten genügen, da muss ich nicht in die Stadt fahren.

    Bisher habe ich noch keinen Kacktütentonne brennen sehen. Keep cool. Ja und richtig. Meine Hundedame verzieht sich zur Notdurft meist ins tiefste Gebüsch. Unerreichbar für uns.

    Putins positive Erfahrung mit europäischen Nationalisten wie Le Pen ließen ihn wohl hoffen, dass er den Trumpel ebenso einfach manipulieren kann. Trump hatte zuvor auch schon geäußert, dass er in Putin einen seriösen Staatsmann sieht, während europäische Politiker Putin eher als Aussätzigen behandeln.


    Aber mit der Sprunghaftigkeit des Donalds hat er wohl nicht gerechnet.

    Meiner Meinung nach machen Trump und Putin gemeinsame Sache was Europa angeht. Beide haben kein Interesse an einem starken Europa und unterstützen deshalb die nationalistischen Gruppierungen.

    Meine werten Mitstreiter,


    ich wohne am östlichen Stadtrand von München und gehe mit unseren Hund nicht auf den städtischen Gehwegen, sondern meistens in den BuGa Park, der groß genug ist. Dort gibt es an zahlreichen Stellen Tütenspender und ebenso flächendeckend die entsprechenden Entsorgungstonnen, was erfreulicher Weise von der großen Mehrzahl der HundebesitzerInnen genutzt wird. Wie das in der Innenstadt aussieht, weiß ich nicht aber würde ich dort in einer Wohnung residieren, würde ich mir keinen Hund halten.


    Noch Fragen? :obacht:

    Russland muss westlicher werden, damit es vom Westen respektiert wird. Daran führt kein Weg vorbei. Mit Homophobie, Ermordung von Oppositionellen und kritischen Journalisten, Landraub der Krim und Unterstützung von Massenmördern wie Assad, kann Russland keinen Blumentopf gewinnen.

    Russland wird nie "Westlich" werden, sich höchstens an den positiven Seiten des Westens orientieren. Die Nationen Russlands sind viel zu stolz und das Land ist zu groß als dass es sich irgend einem anderen Staat unterwerfen würde, um anerkannt zu werden. Der Westen muss Russlands Interessen anerkennen und ihm auf Augenhöhe begegnen, dann wird es was.

    Was meinst du mit *westlich* kannst du das ein wenig genauer formulieren? Ich denke nicht, dass es etwas mit *unterwerfen* zu tun hat, wie kater das formuliert.

    Wo haben die USA im Weltkrieg II einen hohen Preis bezahlt? Sie haben mit Rüstungsexporten massiv Gewinne gemacht, die II.Front erst dann errichtet, als sie die Gefahr sahen, dass die UdSSR bis zum Atlantik durchmarschiert und ganz Europa "sozialistisch" werden könnte. Den Preis für die Zerschlagung des Faschismus haben vor allem die Russen bezahlt, mit 27 Millionen Opfern des Krieges.

    Es sind auch ein paar amerikanische Soldaten gefallen. Insofern schon ein hoher Preis. Jeder Tote ist einer zu viel. Egal auf welcher Seite.

    Tabak- und Branntweinsteuer bringen jährlich 15 Mrd. Euro. Die Krankheitskosten sind mindestens drei Mal so hoch.

    Plus ca 3,5 Milliarden (Alkoholsteuer, Alkopopsteuer, Biersteuer, Schaumweinsteuer) Die 15 Milliarden sind nur die Tabaksteuer. Macht dann 18,5 Milliarden.

    Schaden 50 Milliarden. Netto 32,5 Milliarden. Ich hab soeben meinen guten Ruf als stadtbekannter Säufer verloren. Hilde, ein Bier bitte!