Beiträge von That's me

    Nur sind Sie überhaupt..... noch der in der Zukunft nicht umsetzbar.


    Du solltest mehr Star Trek schauen. Ist der Replikator erst mal erfunden, klappt das schon *gg* Mit den 3D Druckern geht es ja schon grob in diese Richtung.


    Ne klar, im Ernst, so lange der Mensch nicht über sich hinaus wächst und es ihm über den Intellekt nicht gelingt, die evolutionsgeschichtlichen und teils genetisch bedingten "Urtriebe" zu sublimieren, wird sich nichts ändern.


    Der Mensch das soziale Wesen?


    Eine Art Blaupause wurde 11/2018 geliefert:

    https://www.progressivesociety…Equ_BROCHURE_DE_FINAL.pdf


    Zitat

    Nachhaltigkeit und Sozialer Zusammenhalt


    Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um den ersten politischen Bericht der Unabhängigen Kommission. Darin wird in Gestalt von 110 Vorschlägen für politische Maßnahmen und Strategie ein Aufruf zum Handeln für ein radikal anderes Europa formuliert. Diese Vorschläge können von fortschrittlichen Parteien und anderen Akteuren während der nächsten Legislaturperiode von 2019 bis 2024 verfolgt werden. Zudem ist der Aufruf eingebettet in einen radikal

    anderen Ansatz für das Regieren in Europa, der auf einem neuen Pakt für nachhaltige Entwicklung beruht.


    Tendenziell geht einiges in die richtige Richtung. Ich habe durchaus den Eindruck, dass in der neuen Generation Y ein gewisses Umdenken, hin zur Nachhaltigkeit, Maßhalten und Kooperation stattfindet. Und das ist auch gut so.


    TM, in Anbetracht des Klimathemas und im geschichtlichen Rückblick scheint der Mensch weniger lernfähig zu sein, als er von sich denkt

    Zu 1): BGE.


    Zu 2): Ja, sollte sie, aber noch besser wäre es, sie durch sinnvollere Tätigkeiten zu substituieren. Menschen arbeiten zu oft des Arbeitens willen (Arbeitsethos), ohne zu erkennen, dass Nichtarbeiten oft zu besseren Ergebnissen als Arbeiten führt. Mehr dazu schrieb ich hier.


    Und ich vor 8 J. schon mal zum Thema wie Arbeit speziell in der Gesellschaft bewertet und auf Erwerbsarbeit reduziert wird.


    TM, überzeugt, wenn jeder was abgibt, unermessliches Privatvermögen und Reichtum gedeckelt wird und Technologien (Nahrungserzeugung) genutzt werden, ein weltweites BGE möglich wäre.

    jaki01 ich sprach ja eindeutig von mir ;)


    Allgemein und auch Im innerstädtischen Bereich bereitet es noch Probleme. 1. die Geschwindigkeit von meist elektrisch betriebenen "autonomen Bussen". Sie sind schlicht noch zu langsam.


    2. Die Geräuschlosigkeit. Ok, da gibt es jetzt Verordnungen, dass die bis 20 kmh künstliche Geräusche erzeugen müssen.

    Man denke auch an die Smombies, die ja mit gebeugtem Kopf und oft mit Kopfhörer durch die Straßen laufen. Und auch hier gibt es schon innovative Schutztechniken in Form von Bodenampeln. https://www.ecosia.org/search?q=bodenampeln.


    Es gibt aber noch viele Risiken https://www.swr.de/wissen/Verk…tonome-fahrzeuge-100.html

    Zitat

    In den Experimenten reichte schon ein kleines Farbmuster aus, um die Technik lahmzulegen. Bei größeren Farbmustern beobachten die Wissenschaftler sogar einen Totalausfall.

    Fraglich ist für mich auch, wenn jmd. sich für das autonome Fahren entscheidet, wie und wer reguliert und bestimmt dann die Geschwindigkeit?

    Diejenigen, die jetzt schon gerne rasen, werden dann bestimmt manuell eingreifen. Bzw. ist für die so ein Auto gar nicht attraktiv. Und so weit ich weiß, darf zumindest aktuell, der Fahrer nicht einfach etwas anderes tun, sondern muss standby sein, um eingreifen zu können.


    Zumindest, wenn die Infrastruktur und Flexibilität mal flächendeckend gegeben ist, würde ein individualisiertes autonomes Auto wenig Sinn ergeben.

    Ok, mehr Privatsphäre, wäre gegeben. Aber die brauche ich wohl eher auf der Urlaubsreise und nicht auf der 2-3 Std. Fahrt zum Sonntagsbesuch der Oma.

    Es reduziert weder das Verkehrsaufkommen (denn auch dann wird s Staus geben), noch eine spürbare Reduktion der Umweltbelastung.

    Denn je mehr Fahrzuge, um so mehr Ressourcen für Herstellung und Energieaufwand für den Fahrbetrieb


    TM, die den größten Vorteil der Technik in der Unfallreduzierung sieht.

    Mein Gott bist du hartnäckig agnostisch und ignorant.

    Und wieder kein Link vom Subbi...was sagt uns das?

    Was erwartet man von einem Ersatzmann?

    Ursprünglich wollte ich auch antworten, dachte dann aber, lohnt nicht wirklich, &postID=1027469&highlight=Troll#post1027469.


    Das wäre meine Antwort gewesen. Den YouTube Link 9wboupG3j0U hätte ich mir gespart.

    Zitat

    Du bist doch der Verlinkungspezialist und Autobahntourismus ist dir noch nie zu Ohren oder Augen gekommen?

    Du bist nicht in der Lage meine "unbelegte Aussage" im Netz zu kontrollieren und auf Richtigkeit zu prüfen?


    Recherchiere ;)

    25 € zum Testen der Nordschleife dürfte wohl erschwinglich sein.


    TM, die sich vorstellen kann, dass die selbsternannten Autobahn-schnell-und-gut-fahrer auf der deutschen und schwierigsten Rennstrecke..äh Schleife der Welt kläglich versagen würden

    scheint bislang keinen einzigen Anbieter aufgetrieben zu haben -


    Der Titel der Seite passt so schon und es gibt ihn, diesen Torismus. Kann man ab und an mal aus den Medien entnehmen.

    aber der elektronisch geregelte Verkehr so sicher fließt, dass niemand sich je wieder einnässen wird müssen. Wie langweilig,


    Autonomes Fahren finde ich lediglich im Bereich des ÖPNV, am besten innerstädtisch, sinnvoll. Da gibt es wohl recht gute Konzepte und Systeme. Da ruft man per App das Auto herbei. Eine Art Kombination von Bus und Taxi und scheint softwaretechnisch recht gut steuerbar zu sein, so dass die Wartezeiten und Effektivität der Fahrtrouten

    wohl recht gut sein sollen.

    Für den Individualverkehr kann ich mich damit nicht anfreunden. Entweder ich fahre Auto, oder halt Bus/Taxi.

    Bestenfalls, wenn es eine eigne Spur auf den BAB dafür gibt. 2 Spuren brauche die ja eh nicht, wenn die wie auf einer Perlenkette alle gleich schnell fahren.

    Also auch hier macht das für mich nur Sinn für den öffentlichen privaten Fernverkehr, bzw. auch Güterverkehr. Wobei ich letzteren lieber auf der Schiene sehen würde.


    TM, gespannt, wie die Welt aussieht, wenn sich tatsächlich die Flugtaxis durchsetzen. Wie das 5. Elementsozusagen.

    Auch wir können uns kein Neuwagen leisten.

    Neuwagen kaufen soll eh unrentabel sein, hörte ich mal.


    Falls Dein Auto ein Toyota Starlet


    Ne ein Corolla E10 für 1800 € mit seiner Zeit 65 TKM, allerdings Automatik.

    Gewöhnt man sich dran und ist nicht mal so schlecht wie sein Ruf. Hybride sind ja auch Automatik.


    Wie neu. Ich berichtete auch schon hier in


    https://www.toyota-forum.de/th…lich-aber-bezahlt.174929/

    Ich kauf generell nur refurbished Laptops und nutze sie auch jahrelang. Smartphone hatte ich nur eins, weil ich es in einem Wettbewerb gewonnen habe. Nutzen tat ich es nur als Fotoapparat. Ist jetzt eh kaputt. Sonst habe ich nur ein Uralt Handy. All 2 J. neues Handy finde ich abartig und bin dagegen.


    Mir und hier geht es um den E-Mobilitätshype, den ich einfach für abartig und zu kurz gedacht halte.

    Die Entwicklung von Verbrennern, bzw. Kraftstoffen wird total ausgebremst.


    Allein was man an brennbarem - wenn auch Schwachgas - täglich ungenutzt verpuffen lässt, ist unsäglich dumm.

    https://www.energie-lexikon.info/schwachgas.html

    Zitat

    Auch ohne vorherige aufwendige Aufbereitung kann Schwachgas in dafür angepassten Verbrennungsmotoren genutzt werden, wenn sein Heizwert nicht allzu gering ist. Hierfür sind insbesondere Zündstrahlmotoren geeignet, bei denen eine stabile Verbrennung durch Verwendung einer relativ geringen Menge z. B. von Dieselkraftstoff gewährleistet wird. Allerdings besteht hier das Problem des oft relativ hohen Methanschlupfs, d. h. der unvollständigen Verbrennung des Methans.
    Die weitere Forschung und Entwicklung sollte zu Motoren führen, die noch methanärmere Gase mit geringem Methanschlupf und guter Energieausbeute nutzen können. Technische Probleme entstehen manchmal durch Verunreinigungen der Schwachgase, die z. B. zu verstärkter Korrosion von Anlagen führen; solche Spurenstoffe müssen ggf. vor dem Motor entfernt werden.

    TM, für Intensivierung der Nutzung von Fackel-, Deponie- Klär- und Biogasen

    Oder gehts um "Hauptsache billig"?

    Nunja, bei Autos spielt der Preis für die Meisten wohl schon eine Rolle, bei den heutigen Löhnen und Mieten.

    Wer meint einen Neuwagen zu brauchen, wird das ohne Kredit wohl kaum schaffen.


    TM, mit Dreckschleuder BJ. 1993 und 69 TKM, aber auf Dauer gesehen ist der ökol. Fußabdruck sicher auch nicht viel besser, als man die alle verschrottet. Und vermutlich auch nicht, wenn man sie nicht gg. ein umweltversauendes E-Auto tauscht, was ja beim Abbau der Rohstoffe eine einzig Sauerei ist

    Das sieht man ja an den Unfall-/Opferzahlen in den Ländern, in denen ein gesetzliches Tempolimit gilt…

    Nenne sie mir doch mal bitte konkret. Du beschwerst dich in einem deiner Beiträge, dass die Foristen die Links nicht lesen würden.

    Wenn du das Argument anführst, hast du deinen eigenen Link doch sicherlich ausgewertet ;)


    Ich bin enttäuscht, du hättest dir ruhig etwas mehr Mühe geben können bei deiner "Recherche" Hinklatschen des erst besten Links.

    Wie wäre es damit? Auch auf die Schnelle und nicht gut recherchiert.

    https://www.spiegel.de/auto/ak…-drastisch-a-1249595.html

    Zitat

    Dort war ein 62 Kilometer langer Abschnitt der A24 zwischen den beiden Autobahndreiecken Wittstock/Dosse und Havelland bis Dezember 2002 noch ohne Tempolimit. Danach wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h eingeführt, und die Auswirkungen wurden analysiert.

    Die Zahl der Unfälle halbierte sich anschließend, von 654 Unfällen in drei Jahren ohne Tempolimit auf 337 Unfälle in drei Jahren mit 130 km/h. Das geht aus einer Studie über die Auswirkungen eines generellen Tempolimits im Land Brandenburg hervor. Zwar ging der Verkehr auf diesem Autobahnabschnitt im beobachteten Zeitraum ebenfalls leicht zurück, von 47.200 Autos in 24 Stunden in den Jahren 2000 bis 2002 auf 45.400 Fahrzeuge pro 24 Stunden im Zeitraum von 2004 bis 2006. Den Anteil des Tempolimits an den sinkenden Unfallzahlen bezifferten die Autoren unter Berücksichtigung des verminderten Verkehrsaufkommens trotzdem mit 26,5 Prozent.


    TM, der Meinung, dass jedem klar sein sollte, dass ab ca. 130+ der Spritverbrauch drastisch steigt und der Zeitgewinn bei durchschnittlichem Verkehr. gemessen am Verbrauch sehr gering ist.

    Ja, sagte er auch, dass das ne enorme Umgewöhnung ist. Er ist nicht der rasante Fahrer, eher defensiv und für sein Alter erstaunlich vorausschauend und rücksichtsvoll.

    http://www.teil-der-maschine.d…doyer-fur-ein-tempolimit/


    Tempolimit täte dringend not. Schont das Klima und erhöht die Verkehrssicherheit.


    TM, die an die Kampagne der 70er denken muss "Hallo Partner, Dankeschön".

    Nimm doch allein mal § 5 Tierschutzgesetz

    Schweine (Kastration) sind hier erstaunlicherweise gar nicht genannt.

    Obwohl das hier fälschlicherweise behauptet wird

    https://www.tierschutzbund.de/…chweine/ferkelkastration/

    Zitat

    Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration verschoben

    Das deutsche Tierschutzgesetz schreibt in Paragraph 5 vor, dass ein schmerzhafter Eingriff bei einem Wirbeltier nicht ohne Betäubung durchgeführt werden darf. Es lässt allerdings die Ausnahme zu, dass Ferkel bis zu ihrem siebten Lebenstag ohne Betäubung kastriert werden dürfen (Tierschutzgesetz, Paragraph 5, vierter Abschnitt "Eingriff an Tieren").


    Aber wir wissen ja, dass die Wirtschaft die Gesetze macht. Der Bauernverband und seine Vernetzungen



    TM, die diese Julia Klöckner widerwärtig findet und eigentlich bei kaum einem Politiker so offensichtlich ist, wie sie dei Lobby hofiert. Mehr als gut aussehen tut die nicht.

    Was ich meine, dass sich die Landwirte von Anfang an in diese Richtung drängen ließen. Wären sie früh genug dagegen vor gegangen, hätten sie di Entwickung beeinflussen können. Teilweise streikten sie ja in die richtig Richtung, aber...


    Wo waren die massiven Streiks, als die Hausschlachtungen verboten wurden, Monsanto und Co., wo die Streiks, dass ihre Erzeugnisse an der Börse gehandelt werden, Preisdumping der Molkereien und Discountern.....

    Nö, sie ließen sich auch treiben vom noch mehr. noch größer, je größer um so mehr Geld der EU. Jedem Bauern war doch klar, dass das auf Kosten v. Natur und Tierschutz gehen wird. Jeder cm mit Büschen und ökologische wichtigen Feldrainen wurden platt gewalzt um noch mehr raus zu holen. Die Wichtigkeit dieser Feldraine MUSSTE jedem Fachmann klar sein, ebenso Fruchtfolge etc. und auch, dass es betriebswirtschaftlich in der Landwirtschaft wenig sinnvoll ist, sich nur auf ein Produkt zu fixieren und Monokulturen zu erzeugen.

    Das werfe ich den Bauern vor und ich finde, das größtenteils auch zurecht.


    Dagegen hätte sie sich auflehnen müssen, zumal die Bauern noch diejenigen von leider zu wenigen sind, bei denen Solidarität mitunter noch recht gut "funktioniert".

    Zumindest, wenn es ans Eingemachte aller geht.


    Über das Thema, wie Gemeinden den Ausverkauf von Acker- Grünland- u. landwirtschaftlichen Flächen an Spekulanten und Hochtreiben der Preise beteiligt sind, fangen wir am besten gar nicht an,



    Der Tierschutz gehört ohne Wenn und Aber für alle Tiere ins Grundgesetz! Und die Strafbarkeit von Vergehen dagegen sollte grundsätzlich ohne Bewährung erfolgen.


    Steht ja in 20a GG. Nur lässt das Tierschutzgesetz Ausnahmen zu. Bzw. dieses fragwürdige Gesetz, dessen Einhaltung ja auch nicht kontrolliert und selten geahndet wird.


    GG also mal wieder Makulatur.

    Also den Zwischenhändler gleich auszuschalten wäre eine Straftat,

    Das belege mir mal bitte!!!


    Zitat

    aber wenn jeder Endkunde dann zum Hofladen des Bauern persönlich anreisen muss, generiert das auch wieder mehr Verkehr, Abgase, Klimaschädlichkeit, als wenn der Zwischenhändler Lkw-Ladungsweise kauft und den örtlichen Einzelhandel beliefert, wo der Kunde dann per Fahrrad oder zu Fuß seinen Kleineinkauf erledigen kann… abgesehen davon verliert der Landwirt mit dem Einzelverkauf viel Zeit, die er sinnvoller für Ackerbau, Feldarbeit oder im Stall nutzen kann…


    Da hast du recht. Nur muss bei Direktvermarktung, bzw. Ausschalten der Zwischenhändler ja nicht nur der Hofladen sein. Es geht auch durch Verträge direkt mit den regionalen Supermärkten

    Nachhaltigkeit durch regionale Vernetzung – Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften im Bedürfnisfeld Ernährung


    Da machen inzw. immer mehr und Rewe geht da mit gutem Beispiel voran.


    TM, die meint dass der Begriff "regional" endlich gesetzlich definiert und geschützt werden muss

    Darum sagt ich ja, im weitesten Sinne ;) Den eigentlichen Unterschied kenne ich sehr wohl ;)


    TM, die unfreiwillige Nachhilfeschülerin in Sachen "menschliches Gott spielen" ;)

    In dem Beitrag wurde u. A. genannt, wie viel A und ich glaub auch CH für den Schienen- und vor allem Schienengüterverkehr ausgeben und wie viel DE.

    Auch wurde deutlich, dass sich DE, bzw. Bayern eben nicht an das Abkommen hielten, den grenzüberschreitenden Schienenverkehr anzugleichen und auszubauen.


    Dann jammerten die Bayern aber in altbekannter Manier, als die Ösis Konsequenzen zogen.


    TM, die die Teilprivatisierung und Streckenstilllegungen für einen von unzählig vielen Fehlern der Politik hält

    gun0815


    Dies hier klang halt so, als bezöge sich die Genmanipulation auf den lila Mais.

    Zitat

    Genetiker gentechnisch Gene veränderten, um handelsüblichen Mais erst resistent zu machen. Ja, der resistente Mais hatte in Kolben einige Lila Maiskörner


    Gentechnik ist für mich so ein zweischneidiges Schwert. Züchtungen und Kreuzungen nach alt her gebrachten Methoden sind im weitesten Sinne ja auch Gentechnik.

    Wie in den meisten fortschrittlichen Techniken, liegen darin Chancen und Risiken und es ist ethisch gesehen davon abhängig, für welchen Zweck und unter welchem Risiko sie eingesetzt werden.


    Was ist denn das für ein "idealisiertes" Bild vom Landwirt? Und der Hofladen (DAS ist doch Kapitalismus in Reinkultur, wenn der Bauer sich sagt, dass er den marktüblichen Endverbraucherpreis auch selbst für seine Ware einnehmen kann!) rentiert sich auch nur in verkehrsgünstiger Lage in der Agglomeration größerer Ballungsräume. Drei Kilometer weite käme kein Aas vorbei, um ein Glas selbstgeschleuderten Honig zu kaufen…


    Ach, aber anderswo argumentierst du, man soll statt im Supermarkt auf dem Markt und regional, direkt "auf dem Feld einkaufen".


    Und ich sehe auch nichts verwerfliches oder kapitalistisches daran, wenn man Zwischenhändler ausschaltet und eine Direktvermarktung anbietet.

    Die Zeit, Aufwand und Kosten für den Verkauf wird dann ja ebenfalls in Eigenleistung erbracht.


    Ebenfalls anderswo bemängelst du mit Recht, dass die Innenstädte leer gefegt sind, der Einzelhandel von Konzernen und Großfirmen verdrängt wird.

    Kleingewerbetreibende und Direktvermarkter ist aber der Kapitalismus in Reinkultur?


    Deinem Verständnis von Kapitalismus kann ich nicht folgen und es entspricht auch nicht der allgemeinen Definition.


    Für mich bist du letztlich eher ein Art sehr raffinierter, aber nicht bösartiger Troll, der seine Aufgabe anscheinend darin sieht, grundsätzlich etwas gegen zu halten, des reinen Widersprechens Willen. Denn ansonsten müsste ich doch irgend eine Linie in deinem Denken und Einstellungen erkennen können.


    Es mag an mir liegen, sicher, aber ich erkenne bei dir leider nur ein grundsätzliches "ich bin dagegen, "stimmt nicht", "nein denn".....

    Womöglich willst du damit nur die Diskussion am Laufen halten, suchst dir dazu fleißigst mal mehr oder weniger lesenswerte Links im Netz zusammen, die deine aktuell und nach meinem Gefühl oft nur temporär geltende "Meinung" stützen soll.


    Kontroverse Diskussionen und Einbringen anderer Sichtweisen finde ich wichtig und gut. Aber als starres Disksussionsmuster mitunter eher nervig.


    TM, mit idealisiertem Bild vom Bauern, ohne zu vergessen, dass auch das Bauerntum ein Wirtschaftsbetrieb ist