Beiträge von Sybilla

    Mehr als 3.000.000 Personen werden in der BA Statistik immer noch als unterbeschäftigt geführt.

    Mehr als 10.000.000 Arbeitnehmer stehen jeden Tag früh auf und arbeiten auf Basis des gesetzlichen Mindestlohn.

    Hingegen die BA einen jährlichen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf von 400.000 Personen ermittelt hat.


    Durch die exorbitant ausufernde Ausweitung des Niedriglohnsektor wurden viele Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte in den Arbeitsmarkt integriert. Armut trotz Arbeit oder rackern und stempeln. Hingegen die Geldvermögen alljährlich neue Rekordstände erreichen.


    Nach Berechnungen der DZ-Bank ist das Geldvermögen der privaten Haushalte 2021 auf einen Rekordwert von fast 7,7 Billionen Euro gewachsen. Eine Zunahme um sieben Prozent.


    20 PROZENT Jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Niedriglohnsektor Rund 7,8 Millionen verdienen weniger als 12,27 Euro brutto pro Stunde


    Der gesetzliche Mindestlohn wurde zum 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro pro Stunde festgesetzt.


    Altersarmut: Jedem Dritten droht Rente von unter 1300 Euro ... Davon könnten offenbar viele Beschäftigte betroffen sein – im Osten sogar jeder zweite.


    Prolog


    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest. Andere bejubeln allmonatlich die gefühlte „Vollbeschäftigung“


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft und der „Qualitätsmedien“ auch aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe gelungen ist. Die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe wurden durch ALG II (Hartz IV) ersetzt. In folge dessen Entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit, in Armut und in Altersarmut. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant hoch an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „eine immer größer werdende Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert werden kann.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mit unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel allerdings bei gleichzeitig historisch tiefer Zahl der Ausbildungsverträge.


    Beachtenswert ist die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ der Gesamtzahl der Personen Arbeitslosigkeit und in Hilfsbedürftigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Ach ja die Idee einer allgemeinen Kindergrundsicherung die außerhalb des Leistungssystem für Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) gewährt wird, ist eine überfällige Reform, ich habe nie verstanden warum Kinder von Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in das SGB II ALGII integriert sind.


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Dezember 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.088.913 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, unter der Berücksichtigung des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett, im BA Monatsbericht Dezember 2021 wird deren Zahl für Dezember 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) Im Dezember 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 5.759.494 Personen leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    727.660 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.619.446 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.412.388 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Dezember 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.329.529 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Dezember 2021 im BA Bericht auf 772.012 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Dezember 2021 im BA Bericht auf 793.758 veranschaulicht.


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Na ja, wenn dann Fachkräfteknappheit.


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege/Handerk) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar. Hingegen die Knappheit von „Billiglohnarbeitskräften“ durchaus erkennbar ist.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Dezember 2021 (PDF Seite 83)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Dezember 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Dezember 2021 von Sybilla am 04. Januar 2022 erstellt.


    Epilog:


    Und noch ein Wort zum Thema Respekt


    Erhöhung der Hartz-IV-Sätze Drei Euro mehr im Monat


    Meiner Meinung nach ist das Respektlos.

    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht November 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.095.089 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, unter der Berücksichtigung des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett, im BA Monatsbericht wird deren Zahl für November 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) Im Novembe 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 5.769.749 Personen leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    715.560 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.635.914 Personen als Erwerbsfähige Leistungsbeziehende (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.418.275 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsbeziehende (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im November 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.317.067 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für November 2021 im BA Bericht auf 779.426 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im November 2021 im BA Bericht auf 808.402 veranschaulicht.


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Na ja, wenn dann Fachkräfteknappheit.


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar. Hingegen die Knappheit von „Billiglohnarbeitskräften“ durchaus erkennbar ist.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht November 2021 (PDF Seite 51)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht November 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=2


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht November 2021 von Sybilla am 30. November 2021 erstellt.

    No Covid hat nicht mal auf Inseln funktioniert, geschweige denn in einem Land mitten in Europa, in das täglich massenhaft EU- Bürger zum Arbeiten kommen. Man kann nicht monatelang alle einsperren. Die wirtschaftlichen Verwerfungen solchen Handelns sind ja schon bei den weitaus geringeren Maßnahmen zu "bewundern". Und da rede ich nicht von Profit für einzelne, sondern von den Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.

    No Covid kann nur global funktionieren, nicht nur auf einer Isolierten Insel, Der Hauptkern dieser Strategie sind lückenlose Einreisekontrollen mit PCR Negativ Test oder Quarantäne bis ein PCR Negativ Test vorliegt ein sehr mildes Mittel gegenüber einen Teil-Lockdown.

    Corona Lage am 16.11.2021


    Letzte Aktualisierung: 16.11.2021, 03:14 Uhr 7-Tage-Inzidenz 312,4 7-Tage-Fallzahl 259.798 COVID-19 Fälle zum Vortag +32.048 COVID-19 Fälle gesamt 5.077.124 COVID-19 Todesfälle zum Vortag +265 COVID-19 Todesfälle gesamt Gesamt 97.980 in intensivmedizinischer Behandlung 3.190


    Da heißt alle 5,4 Minuten stirbt ein Mensch in D an Covid.19

    Triage wegen Corona? Was das für Patienten und Ärzte bedeutet

    In Österreich sind wir einen Schritt weiter SPITÄLER VÖLLIG ÜBERLASTET Ärztin: »Triage ist jeden Tag Realität«


    Das Déjà-vu im Corona-Winter: Wenn täglich neue Rekorde aufgestellt werden


    SCHWERE ANSCHULDIGUNGEN: Ärzte werfen Politikern Versagen vor ... „Zu spät, zu halbherzig, zu unterschiedlich waren die Maßnahmen gegen das tödliche Virus. Zur Kakophonie der Ministerpräsidenten gesellte sich das parteipolitische Freiheitsgesäusel, das einen völlig falschen Freiheitsbegriff versprach.“...


    Viel haben die Epidemiologie des Virus nicht verstanden und meinten im Sommer ebenso im Sommer davor die Pandemie ist zu ende. Gleiches werden wir nächsten Sommer erleben, und im Herbst sind dann abermals viele von der Dynamik des Virus völlig überrascht. (dann eventuell mit neuer Variante) Nur nebenbei bei heute hat sich das Virus nicht abgeschwächt wie vielfach erhofft und so wie das von einigen erwartet wurde. Tatsächlich wird das Virus in jeder Welle aggressiver.


    Viele Corona-Tote voll geimpft - Warten auf "Booster"


    Sie müssen zumindest in manchem bayerischen Impfzentrum mit der "Booster Impfung" taggenau 6 Monate nach Ihrer 2. Impfung warten, sonst laufen Sie Gefahr das Sie auch mit Termin im Impfcenter ohne "Booster Impfung" wieder weggeschickt werden. Auch wenn der bayerische MP und der bayerische Gesundheitsminister sagen, es soll niemand weggeschickt werden, ein paar Tage zu früh geht auch...., ist das nur eine Empfehlung an die Impfcenter, föderatives Subsidiaritätsprinzip, entschieden wird das durch die/den Türsteher*in im kommunalen Impfcentrum. (viele Katastrophen beginnen von unten) Auch diese humanitäre Katastrophe gründet in den versäumten "Boosterimpfungen"


    Bundesland Bayern Letzte Aktualisierung: 16.11.2021, 03:14 Uhr

    7-Tage-Inzidenz 554,2 7-Tage-Fallzahl 72.817 von 259.798 COVID-19 Fälle zum Vortag +9.015 COVID-19 Fälle Gesamt 950.702 von 5.077.124

    COVID-19 Todesfälle zum Vortag +77 COVID-19 Todesfälle Gesamt 16.648 Fälle Gesamt von 97.980


    Bundesland Sachsen Letzte Aktualisierung: 16.11.2021, 03:14 Uhr

    7 -Tage-Inzidenz 759,3 7-Tage-Fallzahl 30.806 von 259.798 COVID-19 Fälle zum Vortag +3.455 COVID-19 Fälle Gesamt 384.348 von 5.077.124

    COVID-19 Todesfälle zum Vortag +7 COVID-19 Todesfälle Gesamt 10.546 Fälle Gesamt von 97.980


    Bundesland Thüringen Letzte Aktualisierung: 16.11.2021, 03:14 Uhr

    7-Tage-Inzidenz 546,1 7-Tage-Fallzahl 11.578 von 259.798 COVID-19 Fälle zum Vortag +1.347 COVID-19 Fälle gesamt 175.139 von 5.077.124

    COVID-19 Todesfälle zum Vortag +18 COVID-19 Todesfälle Gesamt 4.692 Fälle Gesamt von 97.980


    Quelle der Zahlen https://experience.arcgis.com/…17327b2bf1d4/page/page_0/


    In Bayern ist die Pandemie außer Kontrolle die Hütte brennt lichterloh.

    Was ist nicht nur im Bundesland Bayern zu tun, impfen impfen impfen Boostern - Boostern - Boostern und um Himmel Willen keine*n wegschicken bei dem zur 2.Impfung erst 5 + x Monaten vergangen sind.


    und zuletzt noch ein kleiner Hinweis an alle, die meinen wir müssten mit dem Virus leben....


    Long Covid führt zu „Covid-Invaliden“ – VIDEO “Sie leiden an Herz- und Lungenproblemen, einige werden nie gesund”


    No Covid wird langfristig der einzige Weg aus der Pandemie sein.

    Mehr als 3.000.000 Personen werden in der BA Statistik als unterbeschäftigt geführt.

    Mehr als 10.000.000 Arbeitnehmer stehen jeden Tag früh auf und arbeiten auf Basis des gesetzlichen Mindestlohn.

    Hingegen die BA einen jährlichen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf von 400.000 Personen ermittelt hat.


    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft und der „Qualitätsmedien“ auch aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe gelungen ist. Die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe wurden durch ALG II (Hartz IV) ersetzt. In folge dessen Entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit, in Armut und in Altersarmut. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant hoch an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „eine immer größer werdende Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert werden kann.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mit unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel allerdings bei gleichzeitig historisch tiefer Zahl der Ausbildungsverträge.


    Beachtenswert ist die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ der Gesamtzahl der Personen Arbeitslosigkeit und in Hilfsbedürftigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Ach ja die Idee einer allgemeinen Kindergrundsicherung die außerhalb des Leistungssystem für Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) gewährt wird, ist eine überfällige Reform, ich habe nie verstanden warum Kinder von Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in das SGB II ALGII integriert sind.


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Die Realität der Zahlen zeigt auf das Problem „Arbeitsmarkt“ ist größer als gedacht.

    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt im oktober 2021 auf 3.137.681 Personen ab die Zahl der Leistungsberechtigen sinkt auf 5.814.056 Personen.


    Dazu:


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Oktober 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.137.681 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, unter der Berücksichtigung des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett, im BA Monatsbericht wird deren Zahl für Oktober 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) Im Oktober 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 5.814.056 Personen leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:



    710.909 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.673.348 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.429.799 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Oktober 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.376.925 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Oktober 2021 im BA Bericht auf 762.997 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Oktober 2021 im BA Bericht auf 808.626 veranschaulicht.


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Na ja, wenn dann Fachkräfteknappheit.


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar. Hingegen die Knappheit von „Billiglohnarbeitskräften“ durchaus erkennbar ist.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Oktober 2021 (PDF Seite 55)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Oktober 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=2


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Oktober 2021 von Sybilla am 31 Oktober 2021 erstellt.


    Epilog:


    Und noch ein Wort zum Thema Respekt

    Erhöhung der Hartz-IV-Sätze Drei Euro mehr im Monat

    Meiner Meinung nach ist das Respektlos.

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft und der „Qualitätsmedien“ auch aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe gelungen ist. Die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe wurden durch ALG II (Hartz IV) ersetzt. In folge dessen Entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit, in Armut und in Altersarmut. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant hoch an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „eine immer größer werdende Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert werden kann.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mit unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel allerdings bei gleichzeitig historisch tiefer Zahl der Ausbildungsverträge.


    Beachtenswert ist die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ der Gesamtzahl der Personen Arbeitslosigkeit und in Hilfsbedürftigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Ach ja die Idee einer allgemeinen Kindergrundsicherung v die außerhalb des Leistungssystem für Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) gewährt wird, ist eine überfällige Reform, ich habe nie verstanden warum Kinder von Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in das SGB II ALGII integriert sind.


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Die Realität der Zahlen zeigt auf das Problem „Arbeitsmarkt“ ist größer als gedacht.


    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt im September 2021 auf 3.232.964 Personen ab die Zahl der Leistungsberechtigen sinkt auf 5.918.978 Personen.



    Dazu:


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht September 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.232.964 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,0 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett, im BA Monatsbericht wird deren Zahl für September 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) Im September 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 5.918.978 Personen leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    739.963 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.734.334 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.444.681 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im September 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.464.793 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für September 2021 im BA Bericht auf 737.427 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im September 2021 im BA Bericht auf 799.251 veranschaulicht.


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Na ja, wenn dann Fachkräfteknappheit.


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht September 2021 (PDF Seite 48)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht September 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Septembe 2021 von Sybilla am 13. Oktober 2021 erstellt.


    Epilog:


    13. Oktober 2021Inflationsrate im September 2021 bei +4,1 % Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im September 2021 bei +4,1 %. In den beiden Vormonaten Juli und August 2021 hatte sie noch knapp unter 4 % gelegen. Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3 %.


    Und noch ein Wort zum Thema Respekt


    Erhöhung der Hartz-IV-Sätze Drei Euro mehr im Monat


    Meiner Meinung nach ist das Respektlos.

    Vor der Bundestagswahl entspannt sich die Corona-Lage die Zahl der Neu-Infizierten sinkt ab wie aus diesem 14 Tage Vergleich ersichtlich ist.


    Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen Je 100.000 Einwohner 75,5 (Inzidenzwert)


    05.September 2021 - 8.491 Fälle gestern Woche: +14 % Todesfälle 92.802. -- 16 Tote gestern Woche: +40 % Covid-19-Intensivpatienten 1.281 Patienten auf Intensivstation +27 % / Vorwoche

    06.September 2021 - 6.703 Fälle heute Woche: +13 % Todesfälle 92.840 -- 38 Tote heute Woche: +41 %  Covid-19-Intensivpatienten 1.323 Patienten auf Intensivstation +24 % / Vorwoche

    07. September 2021 - 9.232 Fälle heute Woche: +13 % Todesfälle 92.884 -- 51 Tote heute Woche: +26 % Covid-19-Intensivpatienten 1.348 Patienten auf Intensivstation +23 % / Vorwoche

    08. September 2021 - 14.423 Fälle heute Woche: +10 % Todesfälle 92.930 gesamt 47 Tote heute Woche: +28 % Covid-19-Intensivpatienten 1.388 Patienten auf Intensivstation +22 % / Vorwoche

    09. September 2021 - 14.408 Fälle heute Woche: +8 % Todesfälle 92.992 gesamt 62 Tote heute Woche: +40 % Covid-19-Intensivpatienten 1.395 Patienten auf Intensivstation +19 % / Vorwoche

    10. September 2021 - 12.316 Fälle heute Woche: +4 % Todesfälle 93.041 gesamt 50 Tote heute Woche: +41 % Covid-19-Intensivpatienten 1.412 Patienten auf Intensivstation +16 % / Vorwoche

    11 .September 2021 - 9.059 Fälle heute Woche: +4 % Todesfälle 93.070 gesamt 29 Tote heute Woche: +41 % Covid-19-Intensivpatienten 1.439 Patienten auf Intensivstation +14 % / Vorwoche

    12. September 2021 - 7.086 Fälle heute Woche: 0 % Todesfälle 93.080 gesamt 10 Tote heute Woche: +35 % Covid-19-Intensivpatienten 1.452 Patienten auf Intensivstation +13 % / Vorwoche

    13. September 2021 - 6.143 Fälle heute Woche: −1 % Todesfälle 93.119 gesamt 39 Tote heute Woche: +27 % Covid-19-Intensivpatienten 1.501 Patienten auf Intensivstation +13 % / Vorwoche

    14.September 2021 - 8.893 Fälle heute Woche: −3 % Todesfälle 93.198 gesamt 79 Tote heute Woche: +41 % Covid-19-Intensivpatienten 1.537 Patienten auf Intensivstation +14 % / Vorwoche

    15.September 2021 -12.592 Fälle heute Woche: −6 % Todesfälle 93.274 gesamt 76 Tote heute Woche: +49 % Covid-19-Intensivpatienten 1.526 Patienten auf Intensivstation +10 % / Vorwoche

    16.September 2021 -12.265 Fälle heute Woche: −9 % Todesfälle 93.333 gesamt 59 Tote heute Woche: +31 % Covid-19-Intensivpatienten 1.551 Patienten auf Intensivstation +11 % / Vorwoche

    17.September 2021 - 9.917 Fälle heute Woche: −11 % Todesfälle 93.384 gesamt 65 Tote heute Woche: +29 % Covid-19-Intensivpatienten 1.544 Patienten auf Intensivstation +9 % / Vorwoche

    18.September 2021 - 7.132 Fälle heute Woche: −14 % Todesfälle 93.419 gesamt 35 Tote heute Woche: +25 % Covid-19-Intensivpatienten 1.522 Patienten auf Intensivstation +6 % / Vorwoche

    19.September 2021 - 5.826 Fälle heute Woche: −14 % Todesfälle 93.451 gesamt 32 Tote heute Woche: +35 % Covid-19-Intensivpatienten 1.539 Patienten auf Intensivstation +6 % / Vorwoche


    19. September 2020 - 1255 Fälle 14,3 (Inzidenzwert) 4 Todesfälle und Covid-19-Intensivpatienten 257 Patienten auf Intensivstation


    Im Jahresvergleich wird vieles deutlich

    die Impfquote am 19. September 2020 lag bei 0 %

    die Impfquote am 16. September 2021 liegt bei 62,7 % vollständig geimpfte. (letzte verfügbare Zahl)


    Quelle der Zahlen https://www.zeit.de/wissen/cor…ktuelle-zahlen-landkreise Aktualisiert am am 19. September, 19:40 Uhr

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft und der „Qualitätsmedien“ auch aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe gelungen ist. Die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe wurden durch ALG II (Hartz IV) ersetzt. In folge dessen Entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit, in Armut und in Altersarmut. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant hoch an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „eine immer größer werdende Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert werden kann.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mit unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel allerdings bei gleichzeitig historisch tiefer Zahl der Ausbildungsverträge.


    Beachtenswert ist die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ der Gesamtzahl der Personen Arbeitslosigkeit und in Hilfsbedürftigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Ach ja die Idee einer allgemeinen Kindergrundsicherung von Annalena Baerbock die außerhalb des Leistungssystem für Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) gewährt wird, ist eine überfällige Reform, ich habe nie verstanden warum Kinder von Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in das SGB II ALGII integriert sind.


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Die Realität der Zahlen zeigt auf das Problem „Arbeitsmarkt“ ist größer als gedacht.


    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt im August 2021 auf 3.344.515 Personen ab die Zahl der Leistungsberechtigen sinkt auf 6.057.582 Personen.



    Dazu:


    unter den linden Lautes Schweigen – Von der Gefahr der Sprachlosigkeit in einer Gesellschaft


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht August 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.344.515 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,2 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett, im BA Monatsbericht wird deren Zahl für August 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im August 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.057.582 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    793.739 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.802.37 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.461.465 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im August 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.578.471 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für August 2021 im BA Bericht auf 714.619 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im August 2021 im BA Bericht auf 778.966 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juni 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    . Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Juni 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 1,59 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,....


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht August 2021 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Augus 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Augus 2021 von Sybilla am 31. August 2021 erstellt.


    Epilog:


    Ein Wort zu stabilen Altersrenten/Grundsicherung im Alter/Grundrentenzuschlag


    Die letzten 16 Jahren waren ein Weg in den Schuldenstaat.


    SCHULDEN Größtes Minus seit 26 Jahren: Deutsches Staatsdefizit liegt im ersten Halbjahr bei 81 Milliarden Euro


    Euro Krise – Staatsschulden Krise - Flüchtlings Krise – Corona Krise - Olaf Scholz' Bazooka


    und dann....


    Die Inflation in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit fast 28 Jahren geklettert. Waren und Dienstleistungen waren im August durchschnittlich um 3,9 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag zu seiner ersten Schätzung mitteilte.


    Selbst wenn die Inflation in 2022 wieder abflauen sollte, warum eigentlich, dann wären die Preise immer noch um 4 % höher als zuvor. Die meisten Renten und eine vielzahl von Erwerbseinkommen nicht.

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr Konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft auch gelungen ist, aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe sank das Lohnniveau für die Unternehmen in weiten Bereichen des Beschäftigung rapide ab. Die Arbeitslosenhilfe wurde durch das an der ehemaligen Sozialhilfe orientierte , Arbeitslosengeld II (ALG II oder in den Qualitätsmedien besser bekannte Hartz IV) ersetzt. Es entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes sogar über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert wird.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mi unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel. Allerdings gibt es auch die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ Arbeitslosigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Reale Tarifeinkommen sinken erstmals seit 2011Preise steigen um 3,8 Prozent Inflation frisst Lohnerhöhung Reale Tarifeinkommen sinken erstmals seit 2011. Vor allem Energie und Nahrungsmittel sind deutlich teurer als vor einem Jahr.


    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt im Juli 2021 auf 3.378.981 Personen ab die Zahl der Leistungsberechtigen sinkt auf 6.135.622 Personen. Vor allem die Zahl der Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II in (Hartz IV) sinkt laut des Arbeitsmarktbericht deutlich ab.




    Dazu:


    unter den linden Lautes Schweigen – Von der Gefahr der Sprachlosigkeit in einer Gesellschaft


    Die offiziellen Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Juli 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.378.981 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,3 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett im BA Monatsbericht wird deren Zahl für Juli 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Juli 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.135.622 Personen, bei einer Quote von 7,1 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    804.629 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.855.187 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.475.806 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juli 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.590.310 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juli 2021 im BA Bericht auf 764.800 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juli 2021 im BA Bericht auf 744.399 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juli 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    ....Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,23 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt ,...


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juli 2021 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juli 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Juli 2021 von Sybilla am 30. Juli 2021 erstellt.

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt unf Helmut Schmidt stiegt die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million was von vielen Medien als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann auf 3,5 Millionen an der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch die deutsche Wirtschaft nicht mehr Konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen, was aus Sicht der Wirtschaft auch gelungen ist aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe durch die an der Sozialhilfe orientierten ALG II (Hartz IV) entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit in Teilzeitarbeit. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter die Profite stiegen exorbitant an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ und „Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente kaum abgefedert wird.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wird davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab und das diese Zahl heute wird die Zahl der Arbeitslosen offiziell unter 3 Millionen beziffert ein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 sei. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel. Allerdings gibt es auch die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ Arbeitslosigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Dazu:


    unter den linden Lautes Schweigen – Von der Gefahr der Sprachlosigkeit in einer Gesellschaft


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Juni 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.410.918 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,3 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett im BA Monatsbericht wird deren Zahl für Juni 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Juni 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.200.343 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    808.085 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.903.394 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.488.864 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juni 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.613.825 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juni 2021 im BA Bericht auf 794.900 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juni 2021 im BA Bericht auf 693.316 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juni 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    ....Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis April 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,34 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,...


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juni 2021 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juni 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Juni 2021 von Sybilla am 08. juli 2021 erstellt.

    BA Zahlen vom Mai 2021 lösen vielfach Jubel, Trubel und euphorische Heiterkeit aus selbst das ideologische Mantra vom Fachkräftemangel ersteht erneut wie Phönix aus der Asche.


    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind aktuell von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und den Folgen der Pandemie Widerstand zu leisten. Aber Vorsicht das ist nur die Fassade erst ein Blick hinter diese Fassade zeigt die tatsächliche Situation auf dem Arbeitsmarkt.


    und jetzt der Blick hinter die Fassade auf die aktuellen Zahlen


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Mai 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.492.188 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,5 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für Mai 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Mai 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.295.166 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    870.302 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.923.963 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.500.901 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Mai 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.687.191 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Mai 2021 im BA Bericht auf 797.920 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Mai 2021 im BA Bericht auf 653.577 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Mai 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Vor Beginn der Kurzarbeit müssen Betriebe Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten; diese Anzeigen können als potenzielle Zugänge und damit als Frühindikator für die künftige Inanspruchnahme von Kurzarbeit interpretiert werden. Aktuelle Daten zu den geprüften Anzeigen liegen bis zum 26. Mai 2021 vor. Danach wurde vom 1. bis einschließlich 26. Mai für 96.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt,


    Allerdings:


    Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Quartal 2021 laut Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel um 56 Prozent gestiegen, ob dieser exorbitant hohe Anstieg zum Teil mit einer Gesetzesänderung erklärbar ist oder nicht. Ist für die Menschen die eine Privatinsolvenz anmelden müssen erst einmal nebensächlich sie sind jetzt insolvent. Der Vorteil eines durch die Gesetzesänderung verkürzten Verfahren wirkt wenn zutreffend erst im weiteren Ablauf des Verfahrens.



    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Mai 2021 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Mai 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=2


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Mai 2021 von Sybilla am 01. Juni 2021 erstellt.

    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. Noch mehr auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland sehen wir ein einmaliges Paradoxon das jedem Lehrsatz und Logik widerspricht.


    Bei einem Rückgang der Wirtschaftskraft ein gleichzeitiges absinken der Arbeitslosigkeit.


    Pressemitteilung Nr. 211 vom 30. April 2021

    Bruttoinlandsprodukt (BIP), 1. Quartal 2021

    -1,7 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

    -3,3 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

    -3,0 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)


    SENSATION trotz deutlich schrumpfenden BIP waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2,771 Millionen Menschen erwerbslos gemeldet - 56.000 weniger als im März.


    Hartz IV: Wer profitiert wirklich davon? | ZDF Magazin Royale



    und jetzt der Blick auf die Zahlen


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht April 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.561.636 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,6 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für April 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im April 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.394.888 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    988.167 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.910.646 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.496.075 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Besonders auffallend ist das in der „Corona Krise“ auch die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht April 2021 abgesunken ist.


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im April 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.771.232 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für April 2021 im BA Bericht auf 787.909 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im April 2021 im BA Bericht auf 628.555 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht April 2020 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Februar 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 3,27 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 3,19 Mio im Januar, aber noch 2,02 Mio im Oktober 2020, dem Monat vor der Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen....


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht April 2021 (PDF Seite 54)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht April 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht April 2021 von Sybilla am 03. Mai 2021 erstellt.

    Aktuelle BA Arbeitsmarktberichte (die wie Märchen klingen) vom Arbeitsmarkt in Deutschland für das I. Quartal 2021


    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. So nimmt die Arbeitslosigkeit im März 2021 wiederholt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland trotz 3 Monaten Lockdown weiter ab.


    Die Arbeitsmarktzahlen von Januar – März 2021 (Quartal 2021) im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Unterbeschäftigte laut BA - Monatsberichte:

    Jan 3.679.379 Personen (7,9%) waren im Januar 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit

    Feb 3.692.446 Personen (7,9%) waren im Februar 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit

    März 3.624.241 Personen (7,8%) waren im März 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit


    Leistungsberechtigten laut BA - Monatsbericht (SGBII;SGB III) ohne Bezieher von Asylleistungen


    Jan 6.484.891 Personen im Januar 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für Janaur 7,0 %

    Feb 6.453.451 Personen im Februar 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für Februar 7,1 %

    März 6.438.706 Personen im März 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für März 7,2 %


    *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein. Achtung die Zahlen sind schwimmend und verändern sich in jedem aktuellen Monatsbericht für die Vormonate.


    Im Detail sind das:


    Im BA Monatsbericht Januar 21


    1.178.729 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    3.818.968 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    1.487.194 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Im BA Monatsbericht Februar 21


    1.092.215 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    3.867.365 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und

    1.493.871 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Im BA Monatsbericht März 21


    1.031.432 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    3.905.159 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und

    1.502.115 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III


    Im BA Monatsbericht Januar 21 wird diese Zahl auf 2.900.663 Personen beziffert.

    Im BA Monatsbericht Februar 21 wird diese Zahl auf 2.904.413 Personen beziffert.

    Im BA Monatsbericht März 21 wird diese Zahl auf 2.827.449 Personen beziffert.


    Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen)


    wird im Januar 21 im BA Bericht auf 566.329 veranschaulicht.

    wird im Februar 21 im BA Bericht auf 582.930 veranschaulicht.

    wird im März 21 im BA Bericht auf 609.152 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht März 2021 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    1.2.3 Kurzarbeitergeld Durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld bei vorübergehend schwierigen Wirtschaftsbedingungen sollen den Betrieben ihre eingearbeiteten Mitarbeiter und den Arbeitnehmern ihre Arbeitsplätze erhalten werden, um so Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Januar 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,85 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,......



    Datenquellen Tabellenanhang 1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes aus den Monatsberichten des Jahres 2021 – Januar – Februar – März


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=2


    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1



    Diese Analyse zum I. Quartal 2021 der Arbeitsmarktberichte der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen der BA Berichte von Sybilla am 31. März 2021 erstellt.

    Eine hilflose Politik die wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert - Freizeitaktivitäten an Schlitten und Rodelhänge wird mit der 15 KM Corona Leine unterbunden, gleichzeitig aber die Mobilität und die Kontakte mit "Click & Collect" exorbitant erhöht natürlich sind Konsumaktivitäten ein driftiger Grund die 15 KM Corona Leine zum Einkaufen auszudehnen. Ich wette schon heute das der Inzidenzwert in Tagen noch oben schießt die Corona Leine aufgrund dessen auf 5 KM verkürzt wird die wirtschaftlichen Abläufe aber weiterhin unberührt bleiben.


    Währenddessen:


    100 TOTE PRO TAG Deutscher Friedhof schafft Bestattungen nicht mehr


    Der Lichtblick die Impfung?


    Ich rechne einmal (wie eine Hausfrau) nach und gehe dabei vom Optimum aus vom Neugeborenen bis zum ältesten Greis werden geimpft. In Deutschland leben 83 Millionen Personen der Impfstoff schützt 95 % der geimpften. In Deutschland gibt es Datenstand 10.01.21 in der Summe 1.908.527 vom RKI bestätigte Infektionsfälle. Selbst wenn eine 100 % Impfquote erreicht wird bleiben 4.150.000 Personen der Gefahr einer Infektion ausgesetzt rund doppelt so viele als bisher vom RKI als infiziert bestätigt wurden. Bei einer Impfquote von 70 % und 95 % Wirksamkeit sind 55,2 Millionen Personen geschützt und 27,8 Millionen Personen sind der Gefahr einer Infektion ausgesetzt. Wobei nicht jeder Impfstoff der verimpft wird/werden soll eine 95%zige Wirksamkeit absichert. Eventuell reicht es aus die vulnerablen Personengruppen zu 100 % zu impfen und so die schweren Covid 19 Fälle einzudämmen, allerdings:


    INZIDENZ VON MEHR ALS 1000: Londons Bürgermeister ruft Großlage aus


    Es scheint so zu sein, dass Mutanten des Virus auch für jüngere Bevölkerungsgruppen eine höhere Gefahr von schweren Verläufen bedeuten können.


    Entweder es gibt einen konsequenten Lockdown für alle und alles oder wir lassen es sein und zählen die Toden. Aber einen "endlosen" Lockdown im Freizeitbereich/Gastronomie/Kultur... inclusive "15 KM Corona Leine" bis April bei gleichzeitigen Konsumaktivitäten "Click & Collect" und weniger verpflichtender Maßnahmen am Arbeitsplatz/Arbeitsbereich sowie einen schwer kontrollierbaren Reiseverkehr (Quarantäne/Testpflicht) sind offensichtlich entgegen der Meinung der "politischen Fachleute" zur Eindämmung der Pandemie untauglich.

    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. So nimmt die Arbeitslosigkeit im Dezember 2020 saisonbereinigt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland trotz zweiten Lockdown (davor Lockdown light) weiter ab.



    Die deutsche Wirtschaft erholte sich im Sommer entgegen allen Vorhersagen der Bedenkenträger wieder deutlich.


    BA Bericht Dezember 2020 Seite 7 Zusammenfassung Dezember 2020


    Der Arbeitsmarkt setzte trotz des Teil-Lockdowns seinen leichten Erholungskurs im Dezember fort. So sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) saisonbereinigt weiter spürbar gesunken.


    Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland im zweiten Lockdown

    (Corona Hilfen – Überbrückungshilfen oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer)


    1. Dezember 2020, 11:04 UhrCorona-Hilfen"Finanziell kaum durchzuhalten"


    Der Alarmeismus und die Schwarzmalerei der „Wirtschaftsfachleute“ und des ifo Institut, bestätigt sich nach wie vor nicht. Im Gegenteil trotz „Corona-Lockdown“ ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Dezember 2020 nur minimal um 8000 angestiegen und saisonbereinigt abermals gesunken.


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt im Dezember an, laut BA Bericht Dezember 2020 wird die Zahl der Unterbeschäftigten auf 3.533.513 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,6 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für Dezember wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Dezember 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.363.218 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.060.932 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.796.044 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.506.242 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Besonders auffallend ist das in der Corona Krise im „Dezember Lockdown light“ die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht Dezember 2020 abermals deutlich um 9560 Personen abgesunken ist.


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Dezember 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.707.242 Personen beziffert. Was einen minimalen Anstieg um 8109 Personen zum Vormonat anzeigt. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Dezember 2020 im BA Bericht auf 800.463 Personen geschätzt. Was eine deutliche Verringerung rund 18.000 Personen zum Vormonat im BA Bericht Dezember 2020 anzeigt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Dezember 2020 im BA Bericht auf 581.233 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Dezember 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 1,99 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 2,27 Mio im September und knapp 6,00 Mio im April, dem Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl in der Corona-Krise.....


    Der Monat April, war das Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl von knapp 6,00 Mio der in der Corona-Krise. Diese Zahl wurde von „Schwarzseheren und Bedenkenträger im Frühjahr auf 10 Mio geschätzt.



    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Dezember 2020 (PDF Seite 87)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Dezember 2020


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Dezember 2020 von Sybilla am 05. Januar 2021 erstellt.

    Dazu musst du in einer Diktatur leben, in China zB. Bei uns geht alles leider etwas langsamer. Aber wir schaffen das auch. :)

    Seit wann ist Finnland eine Diktatur und dort geht es auch ohne das alle 90 Sekunden ein Bürger an Covid 19 Verstirbt?


    Wir schaffen das auch, klar aber mit welchen Opfern?

    Warum wurde nicht früher gehandelt? Bergamo in D?


    22. Dezember 2020 - 22:52 Uhr Immer mehr Corona-Tote in Zittau - In Zittau (Ostsachsen) spitzt sich die Corona-Lage dramatisch zu: Das Krematorium kann die vielen Toten nicht mehr bewältigen. Die Leichen werden nun auf "Lagerflächen im Bereich des Hochwasserstützpunkts" abgestellt.


    Die Frage nach dem WARUM? ist eine Frage die ich nur durch das laufen lassen der Pandemie durch die Politik beantworten kann. Offensichtlich ist die Politik mit allen und jeden beschäftigt "während zuhause die Hütte abbrennt"


    So viele Tote eine humanitäre Katastrophe mitten in D im Jahr 2020 die aufzeigt das die Verantwortlichen ihre humanitäre Verantwortung nicht wahrgenommen haben - die Menschen sterben im Sekundentakt bei 962 Covid 19 Todesfälle innerhalb von 24h heißt das, alle 90 Sekunden stirbt ein Mensch in D an Covid 19.


    Meißen - MIT FOLIE UMWICKELTE SÄRGE Das Lager der Corona-Toten


    Das wäre vermeidbar gewesen die Fürsorge für die Gesundheit der Bürger gehört zum Selbstverständnis der Humanität. Unsere liberale Identität tritt gerade dann besonders deutlich zutage, wenn jede Person, die in unserem Land an Covid 19 erkrankt, angemessen behandelt wird. Die Berichte über Triage in Kliniken in D bei Covid 19 Patienten häufen sich in den letzten Tagen. Ich sehe in der durch unterlassen der notwendige Maßnahmen der politischen Entscheider in der Vergangenheit, die jetzt angespannte und überlastete Situation im Gesundheitswesen die bis zur Triage-Entscheidung wer wird beatmet und wer nicht, diese Entscheidung auf den Gewissen der Ärzte lastet, die christlichen Werten "Mitgefühl, Barmherzigkeit und Solidarität", derer sich die Bundesrepublik rühmt, in Gefahr.

    Die Lage ist sehr ernst!


    RKI-Briefing zur aktuellen Corona-Lage am 10.Dezember.2020 Die Lage 0:00 – 2:00


    Die Situation kann schnell kippen, dazu reichen ein paar Fälle (Neu-infizierte aus)


    15.12.2020, 13:32 Uhr| dpa, AFP Mehr als 14.000 Infektionen RKI meldet Corona-Fallzahlen – ohne Daten aus Sachsen


    Tja warum haben die Sachsen nicht an das RKI gemeldet? Ich rate die Software ist abgestürzt?

    Zumindest bleiben somit die Zahlen der Neu-Infizierten im politisch gewünschten Rahmen.


    Und wieder ein gescheiterter Sonderweg


    MONTAG, 14. DEZEMBER 2020 Fälle in Tübinger PflegeheimPalmer entschuldigt sich für Falschaussage


    Im überwiegend katholischen Bayern ist die Teilnahme an den traditionellen Weihnachts-Gottesdiensten an Hl. Abend nur bis spätestens 21 Uhr erlaubt – um 21 Uhr müssen die Teilnehmer von der Straße in der Wohnung sein. In Bayern werden die Bürger auch an Weihnachten ab 21 Uhr eingesperrt Corona-Lockdown in Bayern: Söder will harte Regel auch an Weihnachten durchziehen


    Die Hütte brennt also lichterloh....


    Am 3. Adventssamstag drängten sich die Konsumenten in den Innenstädte vor den Geschäften gab es lange Warteschlangen.


    Bund und Länder einigen sich auf Lockdown ab 16. Dezember - Aufgrund der wieder exponentiell steigenden Infektionszahlen und der zunehmend höchst kritischen Situation in den Krankenhäusern haben sich Bund und Länder auf weitgehende Maßnahmen verständigt, um eine weitere Eskalation der Infektionen zu verhindern.


    Warum wird der Einzelhandel in dieser ernsten Lage erst zwei Tage nach dem Maßnahmenbeschluss geschlossen ? In diesen 2 Tagen werden sich hochgerechnet zusätzlich 30.000 Menschen neu-infizieren, dass bedeutet bei einer Fallsterblichkeit von 1,7 % Zusätzlich ca. 510 Covid 19 Totesfälle die alleine diesen beiden Öffnungstagen des Weihnachtshopping geschuldet sind.


    14.12.2020 um 22:05 SHOPPINGWAHNSINN - Lange Schlangen vor Frankfurter Luxus-Geschäften: „Man will auch zu Hause gut aussehen“


    15. Dezember 2020 um 06:32 Uhr Run auf Läden und Friseure:Volle Innenstädte vor dem Lockdown


    15.12.20, 16:39 Uhr Volle NRW-Innenstädte vor Lockdown Keine Hoffnung: Handelsverband warnt vor „Fiasko“


    Für eine Parlamentsbeteiligung ein sehr hoher Preis, dies hätte auch in Sondersitzungen der Landtage geschehen können auch unter Einhaltung der Ladungsfristen.


    Die Lage ist wirklich ernst


    [url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/KGSH-Immer-mehr-medizinisches-Personal-infiziert-sich-mit-Corona,krankenhausgesellschaft106.html]Stand: 15.12.2020 18:15 Uhr KGSH: Immer mehr medizinisches Personal infiziert sich mit Corona[/url]


    15.12.20, 12:53 Uhr Corona-Briefing Virologin berichtet von dramatischem Telefonat mit Intensivmediziner


    Stand: 15.12.2020 RKI-PRÄSIDENT WIELER„Die Lage ist so ernst, wie sie es noch nie war in dieser Pandemie“


    Und die „gute“ Nachricht


    13.12.2020, 19.34 Uhr Coronavirus Deutschland erhält bis Ende Januar nur vier Millionen Impfdosen


    Ist der Impfstoff sicher und das Zulassungsverfahren vertrauenswürdig?


    15. Dezember 2020, 18:04 Uhr Pandemie EU macht Tempo bei der Impfstoff-Zulassung -.... Man plane eine Sondersitzung für den 21. Dezember, teilte die Europäische Arzneimittelagentur EMA am Dienstagnachmittag mit.... Der politische Druck auf die EMA, den Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer nicht erst am 29. Dezember zuzulassen, war zuletzt deutlich gestiegen.


    Nach dem ich mit einer Allergie vorbelastet bin und ich angesichts dieses hopla-hop Zulassungsverfahren bedenken habe, werde ich das Impfangebot, wenn ich benachrichtigt und an der Reihe bin nicht annehmen. Die Gefahr bei der Impfung mit diesen Impfstoff auf Unverträglichkeit ist für mich zu groß. Im Frühjahr gibt es mit Sicherheit mehr Impfstoffe.


    Im Zusammenhang mit der Covid 19 Impfung finde ich folgenden Sachverhalt erwähnenswert.


    26.04.2020, 11:37 Uhr.... “Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig”, sagte Schäuble dem “Tagesspiegel” (Sonntag). “Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen”, betonte Schäuble.


    13.12.2020, 10.35 Uhr Coronavirus Schäuble will Bundestagsabgeordnete schneller impfen lassen - Im Plan der Ständigen Impfkommission für Corona-Impfungen sind Bundestagsabgeordnete nicht gesondert priorisiert. Bundestagspräsident Schäuble setzt sich laut der »Bild am Sonntag« für eine Änderung ein.


    Ich habe verstanden, es gibt eben einen Unterschied......

    s für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt), Prof. Alena Buyx (Vorsitzende Deutscher Ethikrat).

    Warum sind die Menschen wegen den Corona-Maßnahmen so komisch geworden?

    Ich fürchte nicht aufgrund der Maßnahmen sondern aufgrund der Veränderungen die im eigenen Leben stattfinden.

    Wer hätte vor einem Jahr geglaubt das eine Pandemie derartig harte Einschnitte bedeutet ?

    Wie ein Virus alle Vernunft zerstört | Corona-Virus | quer vom BR https://www.youtube.com/watch?v=EnR2_1r9Trk


    Mit dem Wissen von Heute wirkt der Beitrag surreal.

    Die „Hütte brennt lichterloh“ die Zahl der Neu-Infizierten innerhlab von 24h steigt sprunghaft oder wissenschaftlich exponentiell an, aber das Weihnachtsgeschäft läuft in vollen Innenstädten unverändert weiter. Allerdings findet angesichts der heutigen 11.12.20 Zahlen 13 Tage vor Weihnachten ein Umdenken bei manchen „MP*Innen“ statt andere sind in dieser Realität noch nicht angekommen und leben offensichtlich noch in einer Blase in der Deutschland „ganz gut“ durch die Pandemie kommt. „Ganz gut“ ist die Pandemie Lage neben Australien undNeuseeland auch in Europa in Irland und Finnland


    Die Zahl der binnen 24 Stunden gemeldeten COVID-19-Fälle ist im Wochentagsvergleich von ++23.449 auf+29.875 um 6426 Fälle oder um 27,4 % angestiegen


    In Deutschland gibt es laut RKI Datenstand 11.12.2020, 00:00 Uhr innerhalb von 24h COVID-19-Fälle  +29.875 zum Vortag Covid-19-Todesfälle + 598 zum Vortag Gesamt 20.970


    Das DIVI veröffentlicht täglich an dieser Stelle um 13.00 Uhr die aktuellen Daten des DIVI-Intensivregisters zu den derzeitigen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten in Deutschland


    Aus dem DIVI Tagesreport vom 11.12.20


    Aktuell in intensivmedizinischer Behandlung 4.432 + 93 (Rekordwert)

    davon invasiv beatmet 2.540 (57%) + 35

    Neuaufnahmen auf ITS seit Vortag 655


    Generaldebatte im BundestagMerkel dringt auf harten Lockdown


    Ich bin der Meinung, dass es in der Politik Verantwortliche gibt die glauben das täglich hohe Infektionszahlen um 20.000 handhabbar sind/waren und tagtäglich 400 – 600 Covid 19 Todesfälle der Preis sind, der für die ungestörten wirtschaftlichen Abläufe zu begleichen ist und aufgrund dessen weitergehende Maßnahmen ablehnen/abgelehnt haben. Ein kurzer harter-Lockdown zwischen dem 27.12.20 und dem 10.01.21 wird die Infektionslage erfahrungsgemäß nicht auf den gewünschten Inzidenzwert von bundesweit 50 drücken können. Zwischenzeitlich ist die Zahl der RKI bestätigten Neu-Infizierten innerhalb 24h bei ca. 30.000 ohne Maßnahmen könnte diese Zahl bis Weihnachten am 23.12.20 knapp 50.000 Neu-Infizierten innerhalb 24h erreichen.


    Im Fazit die Zahlen sind auf sehr hohen Niveau, mit sprunghaft ansteigender Tendenz.