Beiträge von Sybilla

    Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland


    Der Alarmismus und die Schwarzmalerei vieler „Wirtschaftsfachleute“ im Bezug auf den Corona Lockdown in D bestätigt sich nach wie vor nicht. Die Rückgang des BIP der anfänglich auf bis zu rund 10 % prognostiziert wurde wird zwischenzeitlich auf nur noch 5 % bis zum Jahresende eingeordnet. Die Chefvolkswirte der Sparkassen erwarten, dass die Wirtschaftsleistung Deutschlands zum Jahresende wieder 95 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen wird. Also doch ein deutliches V in der Entwicklung der Gesamtwirtschaft. (AUS Lockdown – EIN ) Wenn ich auf die Zahlen des III. Quartals 2020 sehe könnte die Gesamtwirtschaft das BIP in 2020 in meinen Hochrechnungen sogar mehr 97 % des Vorkrisenniveaus bis zum Jahresende erreichen.


    Hingegen die Bedenkenträger, Schwarzmaler, Glaskugelseher und Kaffeesatzleser während des Lockdown von einem U in der wirtschaftlichen Entwicklung sprachen manche sogar von einem langgezogenen U mit sehr langsamen wirtschaftlichen Wachstum. Im Fazit die deutsche Wirtschaft ist wieder einmal nicht in apokalyptischen Szenarien versunken. Der Corona Lockdown in D hat sich kaum in der Gesamtwirtschaftsleistung und nur moderat auf dem Arbeitsmarkt ausgewirkt. Vor allem die Exportwirtschaft ist von den Maßnahmen der Exportpartner betroffen. Und manche Sparten die weiterhin im Lockdownmodus sind.


    Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ auf das Vorkrisenniveau. Der Arbeitsmarktbericht für September 2020 der BA meldet bereits ein deutliches absinken der Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Zur Lage auf dem Arbeitsmarkt


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt in D im September, laut BA Bericht September 2020 die Zahl der Unterbeschäftigten wird mit 3.612.530 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,7 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für September wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im September 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.575.410 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbezieher im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.096.523 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungen des weiteren erhielten

    3.932.606 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und

    1.546.281 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im September 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.847.148 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für September 2020 im BA Bericht auf 713.109 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im September 2020 im BA Bericht auf 590.727 benannt.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht September 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Juli zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 4,24 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt......


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht September 2020 (PDF Seite 50)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht September 2020 (Tabelle 1)


    BA Bericht September 2020


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1

    "Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen."


    Sagte Warren E.Buffett, der reichste Mann der Welt, im November 2006 der New York Times. .....

    Quelle: Jutta Ditfurth: "Zeit des Zorns" Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft (2009) S.206


    Die Agenda 2010 ist ein Teil dieses „Krieges“ Reich gegen Arm die Demos gegen die „Coronamaßnahmen“ sind stellvertretend eine Antwort auf die soziale Polarisierung der letzten 15 Jahre, Erwerbsarmut, sinkende Realeinkommen, Mietwucher, Kinderarmut und Altersarmut all dass verunsichert die ehemalige Mittelschicht aus der in den letzten 15 Jahren viele in prekäre Arbeitsverhältnisse und Teilzeitmodelle Jobsharing abgedrängt wurden gleichzeitig aber mit immer höheren Mieten und Mietnebenkosten ... belastet werden. Des weiteren erleben viele dieser Bürger das ihre Kinder und ihre Eltern von Armut bedroht sind. Die Demos gegen die Coronabeschränkungen sind für viele Teilnehmer nur ein Ventil aus dem sich die Angst der Ärger und die Unsicherheit in der sich viele befinden sowie der allgemeinen sozialen Verunsicherung (Solo Selbstständige) artikuliert.


    So ist im Armutsbericht für das Jahr 2019 (also zu einer Zeit in der die Renditen, Profite und Gewinne der Wirtschaft (der Reichen) exorbitante Höhen erreicht hatten und die Corona Pandemie noch in der Zukunft war) eine steigende Armutsgefährdung (der Armen) verzeichnet. Auch im wirtschaftlichen Boomjahr 2019 spitzte sich die soziale Polarisierung trotz „Rekordbeschäftigung“ und „ niedriger Arbeitslosigkeit“ für viele vor allem für Personen in Erwerbsarmut (Abrackern und Stempeln) und vielfach auch für ihre Kinder immer weiter zu.


    Die Armuts­gefährdungs­quote erreichte mit 15,9 % im Jahr 2019 einen neuen Rekordwert.

    Trotz „Beschäftigungsrekord“ und nahezu „Vollbeschäftigung waren im Jahr 2019 durchschnittlich 7,2 Millionen Personen Empfänger von Mindest­sicherung.


    Quelle: Sozialberichterstattung des Statistischen Bundesamt


    Pressemitteilung Nr. 314 vom 18. August 2020 - WIESBADEN – Im Jahr 2019 wurden in Deutschland netto 32,8 Milliarden Euro für die Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 5,8 % gegenüber 2018. …. Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die vollständig aus Erstattungsmitteln des Bundes an die Länder finanziert werden, beliefen sich nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Jahr 2019 auf 6,9 Milliarden Euro (+3,6 %).


    Das war die soziale Lage in Deutschland im Jahr 2019 vor der Corona Pandemie.


    Der Alarmismus des ifo Institut, bestätigt sich auch im BA Bericht für August 2020 nicht. Die Wirtschaftsleistung ist weit weniger abgesunken als im Frühjahr geschätzt wurde. Die von der BA erfasste Arbeitslosigkeit steigt weiterhin nur moderat an. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ über dem Berg Der Arbeitsmarktbericht für August 2020 der BA meldet abermals trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allerdings auf einen sehr hohen Grundniveau der Unterbeschäftigung von beachtlichen 3.688.579 Personen. Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt in D im August weiterhin an, laut BA Bericht August 2020 werden 3.688.579 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit bezifftert, das entspricht einer Quote von 7,9 % . Der von vielen „schwarzmalern“ und Bedenkenträgern befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft, hat trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinken in 2020 die exorbitant hohen Gewinnerwartungen der Unternehmen im Vergleich zu 2019 etwas ab.


    Ein genauer Blick auf die BA Zahlen für August 2020 zeigt das die Wirtschaft „die Reichen“ in Deutschland dank der staatlichen „Hängematte“ hervorragend durch die Corona Krise und „Lockdown“ gekommen ist.


    Der BA Monatsbericht für August zeigt auf, dass die Zahl der Leistungsberechtigten „die Armen“ im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) weiterhin ansteigt,

    Im August 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.768.358 Personen, bei einer Quote von 7,4 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.143.621 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    4.043.683 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    1.581.054 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im August 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.955.487 Personen und einer Quote von 7,1 % beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für August 2020 im BA Bericht auf 681.800 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im August 2020 im BA Bericht auf 584.221 benannt.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht August 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit. Daten liegen erst für Juni 2020 vor. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 5,36 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt


    1.2.3 Kurzarbeitergeld


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht August 2020 (PDF Seite 54)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht August 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    Juli 2020


    Corona Lockdown:Konjunktur in Deutschland Wirtschaft bricht um 10,1 Prozent ein

    Nach 6 Wochen Lockdown war das für das II. Quartal 2020 zu erwarten ebenso eine schnelle Erholung im III. Quartal ohne Corona Lockdown.


    Die von der BA erfasste Arbeitslosigkeit steigt zwar weiterhin moderat an aber des prognostizierte Schreckensszenario findet im Arbeitsmarktbericht weiterhin nicht statt. Das „Jobwunder“ das vor allem auf Jobsharing, Werkverträgen sowie Zeit und Leiharbeit gründet, zeigt sich auch in der Corona Krise als sehr robust. Allerdings nur für die Unternehmen, die Arbeitnehmer zahlen mit Niedriglöhnen und bedenklichen Arbeitsbedingungen dafür die Zeche. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland mit Konjunkturprogrammen mit „Wums und Bums“ über dem Berg Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen und Arbeitnehmer bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt. Der Arbeitsmarktbericht für Juli 2020 der BA meldet weiterhin trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allerdings auf einen sehr hohen Grundniveau der Unterbeschäftigung von zwischenzeitlich beachtlichen 3.660.781 Personen oder 7,9 %


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt auch in D im Juli weiterhin an, laut BA Bericht sind 3.660.781 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit betroffen, das entspricht einer Quote von 7,9 % . Der von vielen „-schwarzmalern“ und Bedenkenträgern befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft, wird trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinken in 2020 die exorbitant hohen Gewinnerwartung der Unternehmen etwas ab.


    Ein genauer Blick auf die BA Zahlen für Juli 2020


    Der BA Monatsbericht für Juli zeigt auf, dass die Zahl der Leistungsberechtigten im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) weiterhin ansteigt. Im Juli 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.825.943 Personen, bei einer Quote von 7,5 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.

    Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.148.583 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 4.078.675 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.598.685 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juli 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.910.008 Personen und einer Quote von 7,0 % beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juli 2020 im BA Bericht auf 727.044 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juli 2020 im BA Bericht mit 573.159 beziffert.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juli 2020 ab Seite 9 zu lesen


    ...Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 6,70 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 6,10 Mio im April….]


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juli 2020 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juli 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…ericht-d-0-202007-pdf.pdf

    Juni 2020


    Der Alarmismus des ifo Institut, bestätigt sich auch im BA Bericht für Juni 2020 nicht. Die von der BA erfasste Arbeitslosigkeit steigt weiterhin nur moderat an.

    Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „ mit Wums und Bums über dem Berg“ Der Arbeitsmarktbericht für Juni 2020 der BA meldet abermals trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allerdings auf einen sehr hohen Grundniveau der Unterbeschäftigung von 3.604.106 Personen. Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt in D im Juni weiterhin an, laut BA Bericht sind 3.604.106 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit, das entspricht einer Quote von 7,7 % . Der von vielen „-schwarzmalern“ und Bedenkenträgern befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft, wird trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinken in 2020 die exorbitant hohen Gewinnerwartung der Unternehmen etwas ab.


    Ein genauer Blick auf die BA Zahlen für Juni 2020 zeigt das die Wirtschaft in Deutschland dank der staatlichen „Hängematte“ hervorragend durch die Corona Krise und „Lockdown“ gekommen ist.


    Der BA Monatsbericht für Juni zeigt auf, dass die Zahl der Leistungsberechtigten im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) weiterhin ansteigt, Im Juni 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.757.554 Personen, bei einer Quote von 7,5 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.

    Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.076.969 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 4.075.794 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.604.791 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juni 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.853.307 Personen und einer Quote von 6,8 % beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juni 2020 im BA Bericht auf 737.892 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juni 2020 im BA Bericht auf 570.346 beziffert.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juni 2020 ab Seite 9 zu lesen


    ...Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis April zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 6,83 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt ….]


    Somit waren das rund 30 % weniger als vorab geschätzt.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juni 2020 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juni 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…ericht-d-0-202006-pdf.pdf

    Mai 2020


    Der Alarmismus des ifo Institut, bestätigt sich im BA Bericht für Mai 2020 nicht. Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit steigen in der Corona Krise weit weniger an, als viele befürchtet hatten. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „über dem Berg“ Der Arbeitsmarktbericht Mai 2020 der BA meldet trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen wurden gut durch die Kriese geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt in D im Mai 2020 nur noch moderat an, laut BA Bericht sind 3.572.899 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit, das entspricht einer Quote von 7,7 % . Der von vielen „-schwarzmalern“ und Bedenkenträgern befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft, wird trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinken in 2020 die exorbitant hohen Gewinnerwartung etwas ab.


    Ein genauer Blick auf die BA Zahlen Mai 2020 zeigt das die Wirtschaft in Deutschland dank der staatlichen „Hängematte“ hervorragend durch die Corona Krise und „Lockdown“ gekommen ist.


    Der BA Monatsbericht für Mai 2020 zeigt auf, dass die Zahl der Leistungsberechtigten im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) nur noch moderat ansteigt,

    Im Mai 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.682.938 Personen, bei einer Quote von 7,4 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    1.058.461 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 4.027.076 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.599.401 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld) [/b]


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Mai 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.812.986 Personen und einer Quote von 6,7 % beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Mai 2020 im BA Bericht auf 742.352 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Mai 2020 im BA Bericht auf 583.624 beziffert.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Mai 2020 ab Seite 9 zu lesen


    ...Vor Beginn der Kurzarbeit müssen Betriebe Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitszeitausfall erstatten; diese Anzeigen können als potenzielle Zugänge und damit als Frühindikator für die künftige Inanspruchnahme von Kurzarbeit interpretiert werden. Aktuelle Daten zu den geprüften Anzeigen5 liegen bis zum 27. Mai vor. Danach wurden vom 1. bis einschließlich 27. Mai für 1,06 Mio Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, nach 8,02 Mio im April und 2,64 Mio im März, aber nur 41.000 im Februar. Auf Basis der geprüften Anzeigen ist keine verlässliche Schätzung der tatsächlichen Inanspruchnahme im April und Mai möglich....


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Mai 2020 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Mai 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…ericht-d-0-201905-pdf.pdf

    Arbeitslosigkeit steigt in der Corona Krise weit weniger an als viele befürchtet haben.


    Der Arbeitsmarktbericht April 2020 der BA meldet trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit . Viele Unternehmen nützen des Instrument der Kurzarbeit diese ist auf über 10 Millionen Personen angestiegen.


    Arbeitsmarkt: Zahl der Unterbeschäftigten steigt in D im April 2020 trotz der Corona Krise laut BA von 3.286.732 7,1 % im März 2020 vergleichsweise moderat auf jetzt 3.466.275 Personen 7,5 % Unterbeschäftigungsquote (ohne Kurzarbeit) im April 2020 an. Der von vielen „schwarzmalern“ und Bedenkenträger befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft wird trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinkt in 2020 die exorbitant hohe Gewinnerwartung dadurch etwas ab.


    Ein Blick auf die April Zahlen der BA unter Beachtung aller Kennzahlen des BA – Berichts April 2020.


    Laut BA Monatsbericht für April 2020 steigt die die Zahl der Leistungsberechtigten im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) ebenfalls moderat von März 2020 --- 6.169.421‬ Personen 6,9 % auf 6.330.658 Personen 7,1% im April 2020 an.

    *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im April 2020 schlüsseln sich die 6.330.658 ‬ Leistungsempfänger 7,1 % von Leistungen im Bereich SGBII/SGBIII aufgrund der offiziellen Zahlen des im BA Bericht für April wie folgt auf: 900.366 Personen waren im Bezug von ALG I, des weiteren erhielten 3.868.016 Personen. Erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen ALG II (Hartz IV) und 1.562.276 Personen Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen (Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im April 2020 in der offiziellen Statistik der BA von März 2020 --- 2.335.367 Personen auf 2.643.744 Personen an. Gleichzeitig wurden laut BA Bericht Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik in einer ersten Schätzung für April 2020 auf 818.720 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstelle (Mehrfachnenngen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im April 2020 im BA Bericht auf 626.417 (März 691.137) beziffert.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht April 2020 auf Seite 10 zu lesen


    Aktuelle Daten zu den geprüften Anzeigen liegen bis zum 26. April vor und umfassen damit die Verschärfung der Corona-Krise. Danach wurden vom 1. bis einschließlich 26. April für 7.502.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, nach 2.639.000 im März und 41.000 im Februar. In der Summe wurde in den Monaten März und April für insgesamt 10.140.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Das entspricht einem Anteil von 30 Prozent an allen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht April 2020 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht April 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…ericht-d-0-202004-pdf.pdf

    Es gibt drei Optionen zur Überwindung der Pandemie


    Option 1


    Alles läuft weiter wie bisher, Spargelernte, Betriebsstätten und Industrie niemand muss auf Umsatz, Ertrag und Profit verzichten, dafür kann es 200.000 Covid 19 Tote in D geben. Profit steht über der Gesundheit der Bevölkerung.


    Option 2


    "Der Mittelweg" die flache Kurve - der Lockdown - diese Option wirkt aber nur, wenn diese solange durchgehalten wird bis der "lockdown" wirkt, dass heißt die Zahl der neu-infizierte muss auf ein absolutes Minimum absinken.


    Wenn diese Option aber wie jetzt mit Option 1 verbunden wird, wird die Wirkung verpuffen.

    Es wird ebenfalls 200.000 Covid 19 Tote in D geben nur die Todesfälle werden über einen längeren Zeitraum gestreckt.

    Es geht eben nicht dass jeder weiterhin so weiter wirtschaften kann wie zuvor, die Umsatz-Verluste sind auch nicht ersetzbar oder aufholbar.


    Wenn "Der Mittelweg" die flache Kurve - der Lockdown -wirken soll, müssen alle verzichten. Bis die Infektionsketten durch Nachverfolgung wieder unterbrochen werden können. Die Wirtschaft wird jetzt stark ausgebremst es wäre schade wenn dieser Effekt aufgrund weiniger die jetzt nicht auf Ertrag verzichten wollen verpuffen würde und später Option 3 nötig wird. Das wäre dann der größte schaden für die Wirtschaft und hätte die höchste Covid 19 Sterblichkeit zur Folge,


    Option 3


    Alles was nicht notwendig ist steht für 4 Wochen still, die Gesundheit der Bevölkerung steht über den Interesse der Wirtschaft.

    Diese Option hätte die Wirtschaft für 4 Wochen gestoppt, der re-start hätte sofort wieder 100 % erreichen können. Ein klassischen V für die Wirtschaft.

    Die Zahl der Covid 19 Toten wäre bei dieser Option sehr gering.

    ....Und was in den Flüchtlingslagern derzeit abläuft, ist mit Verantwortung oder gar Humanismus in keiner Weise mehr vereinbar.


    Nach allem was wir über das Virus wissen, sind Flüchtlingslager keine Brennpunkte, in Flüchtlingslagern ist die Hochrisikogruppe der über 80 jährigen kaum vertreten, die Altersstruktur in Flüchtlingslagern ist eine andere. Auch chronische Erkrankungen wie Diabetes sind in Flüchtlingslagern eher die Seltenheit als der Durchschnitt in der Bevölkerung. Bei jungen Menschen löst Corona in der Regel nur sehr wenige schwere Verläufe aus. Diesbezüglich bilden Flüchtlingslager eine Ausnahme weil dort aufgrund der Altersstruktur sehr milde Verläufe der Erkrankung erwartbar sind. Vor allem bei Kindern löst Corona nur sehr selten Symptome aus.

    Woher wissen unsere Virologen, dass wir gegen einen Virus den wir erst seit Mitte Februar kennen, nach einer Erkrankung mindestens 12 - 24 Monate immun sind? Wissenschaftlich kann das in der kürze der Zeit nicht gesichert sein. Jetzt auf eine "Herden-Immunität" zu setzten aufgrund der Spekulation das bereits erkrankte eine längerfristige Immunität entwickeln ist riskant. Wenn die Immunität nach einer Erkrankung schneller verschwindet als erhofft, laufen wir in den Zirkelschluss und alles beginnt von vorne. Auch dann wenn das Virus mutiert. Der bessere Weg, ist das Zurückdrängen des Virus das durch eine Vielzahl von Tests zu erreichen ist allerdings müssen dann alle Einreisenden in 14 tägige Quarantäne das es nicht neuerlich durch Einschleppung zum Zirkelschluss kommt.

    Es gibt gegenüber COVID 19 keinen sicheren Hafen, es gibt keine Impfung und noch keine wirksamen Medikamente dagegen. Zudem leben die Senioren nicht alle in Pflegeheimen oder Senioreneinrichtungen. WIR KÖNNEN ES EBEN NICHT!

    Wenn wir wollen können wir sie schützen, ich kann nicht heißt meistens ich will nicht, weil es zu aufwendig ist,.

    Wir könnten zum Beispiel die Senioren aus dem Elsass in unseren Kliniken behandeln, und nicht im Elsass aufgrund der fehlenden Kapazitäten in den französischen Kliniken, elendig verrecken lassen.


    Zum Beispiel in Österreich gibt es kein betroffenes Altenpflegeheim also ist das keine Fragen des KÖNNEN sondern welche Maßnahmen (Besuchsverbot, Gesundheitskontrolle der Mitarbeiter) wann ergriffen werden.


    Das "WIR KÖNNEN ES EBEN NICHT!" ist unakzeptabel, wir haben eine Humanitäre Verantwortung gegenüber unseren Senioren (Oma und Opa. Vater und Mutter, Nachbar und Nachbarin.....) das wir den Senioren in unserer Gesellschaft einen "sicheren Hafen" schaffen, auch außerhalb der Pflegeheimen oder Senioreneinrichtungen zum Beispiel durch ehrenamtliche Einkaufsdienstleistung oder Bringdienste. Hier sind der Kreativität keine Grenze gesetzt wir haben die Ressourcen und die Möglichkeit unseren Senioren einen sicheren Hafen zu schaffen, wenn wir das wollen.

    Warum können wir als Gesellschaft der EU unsere Senioren die ältere Generation in der Corona - Krise nicht in einen „sicheren Hafen“ schützen? Unsere Gesellschaften haben gegenüber der älteren Generation eine humanitäre Verantwortung. Wir dürfen sie nicht fallen lassen.


    Stand: 29.03.2020 11:45 Uhr  - NDR 1 Niedersachsen Zwölf Corona-Tote in Wolfsburger Pflegeheim


    In einem Würzburger Seniorenheim starben 13 Menschen an den Folgen des Coronavirus.


    Frankreichs Gesundheitssystem am Limit 02:30 Min.



    Ich habe Angst das die ethischen Werte, die sich die EU rühmt, Angesicht der Covid 19 Pandemie in Gefahr sind, insbesondere die Werte wie Mitgefühl, Barmherzigkeit und Solidarität vor allem mit unseren Senioren in Pflegeeinrichtungen. Es müssen unbedingt die nötigen Maßnahmen ergriffen werden, das dass was jetzt geschieht/geschehen ist verhindern, wir müssen unsere humanitäre Verantwortung gegenüber der Covid 19 Erkrankten Senioren in Pflegeeinrichtungen verstärkt wahrnehmen, weil wir es können, weil es unsere moralische Verpflichtung ist und weil das die oberste Priorität bei den Verantwortlichen haben muss.

    Sensation am Arbeitsmarkt in D Arbeitslosigkeit sinkt trotz Corona Krise


    Der Arbeitsmarktbericht März 2020 der BA ist aus der Zeit gefallen und meldet mitten in der Corona Krise völlig absurde Zahlen vom Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen kämpfen um Arbeitsplätze und ums überleben, hingegen die BA sinkende Arbeitslosigkeit vermeldet.


    Arbeitsmarkt: Zahl der Unterbeschäftigten steigt im „leergefegten Arbeitsmarkt“ in D im März 2020 sinkt laut BA auf jetzt 3.286.732 Personen.


    Eine Filterblase wird durch das ausfiltern von Information erreicht, es werden so viele „Filter“ über die Zahl der Arbeitslosen gelegt, bis das Rekordtief der Arbeitslosen in Deutschland Monat für Monat im Sinne des § 16 SGB III erreicht wird. Klasse Hartz IV wirkt sinkende Arbeitslosenzahlen in der Corona - Rezession das gab es noch nie. Ist das nicht wunderbar? Oder dann doch sonderbar?


    Ein Blick auf die März Zahlen der BA unter Beachtung aller Kennzahlen des BA – Berichts verdeutlicht die absurden Zahlen am Arbeitsmarkt.


    Laut BA Monatsbericht für März 2020 wird die Zahl der Leistungsberechtigten im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) auf 6.169.421‬ Personen 6,9 % beziffert. Am Tag bevor die Reformagenda und Hartz IV in Kraft gesetzt wurden, waren es 4.321.000. Leistungsberechtigte. *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im März 2020 schlüsseln sich die 6.169.421‬ Leistungsempfänger 6,9 % von Leistungen im Bereich SGBII/SGBIII aufgrund der offiziellen Zahlen des im BA Bericht für März wie folgt auf: 842.235 Personen waren im Bezug von ALG I, des weiteren erhielten 3.747.363 Personen. Erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen ALG II (Hartz IV) und 1.528.061 Personen Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen (Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im März 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.335.367 Personen beziffert‬. Gleichzeitig wurden laut BA Bericht Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik in einer ersten Schätzung für März 2020 auf 892.678 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstelle (Mehrfachnenngen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im März 2020 im BA Bericht auf 691.137 beziffert.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht März 2020 auf Seite 10 zu lesen


    Aktuelle Daten zu den geprüften Anzeigen liegen für den Februar vor und umfassen damit nicht die Verschärfung der Corona-Krise. Danach wurden im Februar für 41.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, nach 42.000 im Januar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht März 2020 (PDF Seite 49)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht März 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…ericht-d-0-202003-pdf.pdf

    Die Ausnahmen bei den Baumärkten und Frisöse kann ich auch nicht nachvollziehen, alles halbherzig und zaghaft.


    So werden die Maßnahmen verpuffen, entweder ganz oder gar nicht.


    Lebensmittel, Getränke, Gesundheit, Post und Banken, Tierfutter gibt es im Supermarkt sind für eine 3 wöchige Daseinsvorsorge ausreichend.

    In den USA gibt es "Helikoptergeld" 1200 €/Familie gegen die Corona Krise, wie bei "welt" soeben gemeldet wird,. Eine sehr vernünftige und verantwortungsvolle Maßnahme gegen die Existenzängste der Betroffenen.

    Mit Blick auf die EZB und die "Finanzkrise" sage ich, Geld kann auch ohne reale Wirtschaftsleistung geschöpft werden. Wenn die "Corona Krise" vorüber ist, läuft alles weiter, keine Sorge das Leben ändert sich nicht. Nur für jene die dann tot sind.


    Ja, aber eben nur den Nachschub der Daseinsvorsorge - aber das geht ja nicht - das würde ja der Wirtschaft/Produktion schaden, alles rollt weiter wie bisher, mit oder ohne Virus wer weiß das schon.

    Das Hauptgesprächsthema bei hartaberfair-extra: Die Corona-Krise - Wo stehen wir, was kommt noch? War, viele werden es schon erahnen. Wie sehr ist die Wirtschaft bedroht?


    Ich weiß nicht ob die Weinerlichkeit in der heute der apokalyptische Niedergang der "Solo-Selbständigen" der „Premium Gastronomie“ und des deutschen Mittelstands in seiner Gänze beschworen wurde. um noch mehr Zusagen zu Geld und staatlichen Hilfszahlungen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zu erhalten. Natürlich war auch die "besorgte Börsenexpertin" Anja Kohl in der Runde vertreten. Na ja ich ziehe zu Fragen der Börse die Expertise von Dirk Müller vor, ich habe das Gefühl, er weiß wovon er spricht. Ein Talk-gast meinte zum Schluss der Talk Sendung des niemand für die Situation in der D verantwortlich ist oder gemacht werden darf. Oh doch verantwortlich sind jene die Anfang Januar keinen Einreisestopp In die EU für Personen aus China verfügt haben. (jetzt wo es zuspät ist, wird er verfügt) Verantwortlich sind jene die nach der Ankunft des Corona- Virus in Bayern den Karneval nicht abgesagt haben. Verantwortlich sind auch jene die fahrlässig versäumt haben, den Kreis Heinsberg unter Quarantäne zu stellen. etc etc etc. Diese Aussage das niemand verantwortlich ist oder gemacht werden darf, erinnert mich an spielende Kinder die beim Ballspielen eine Fensterscheibe zerstört haben und dann alle wegrennen und sagen wir haben keine Verantwortung, Wir sollten jetzt einen Stuhl-kreis bilden und gemeinsam darüber nachdenken wer (aber nicht wir) die Scheibe bezahlen muss, außerdem beschließen sie gemeinsam, das es der Wind war der den Ball ins Fenster wehte. So geht das in der Erwachsenen Welt nicht, wer in der Verantwortung ist muss diese auch dann übernehmen wenn es unangenehm wird.


    Um die Existenz der "Solo-Selbständigen" und ihrer Familien abzusichern, schlage ich ein befristetes "Corona-Grundeinkommen" in Höhe von 1200 € pro Erwachsenen ohne Bedürftigkeitsüberprüfung unter der Bedienung - Ek Bescheid und "Solo-Selbständigkeit" vor. (Kindergeld läuft weiter wie bisher) Das würde viele die Existenzangst nehmen.



    Stand Dienstag 17 März 2020 um 1 Uhr werden 7.272 Infizierte und 17 Tote gemeldet

    Die Galoppsprünge bei dem Anstieg der Zahl der infizierten in D werden immer größer.

    https://gisanddata.maps.arcgis…740fd40299423467b48e9ecf6


    Bayern hat nun als erstes Bundesland in D mit dem Bau einer - Rettungsarche - zum Wohle des Gesundheit der Bevölkerung begonnen.

    Ok Noah hat bevor es zum regnen begann eine Arche gebaut und fertiggestellt und beladen. Jetzt steht D bereits bis um Brustkorb im Wasser und die gebaute Arche ist sehr löchrig Untersagt wird die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels jeder Art. Hiervon ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Filialen der Deutschen Post AG, Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Reinigungen und der Online Handel. ebenso löchrig ist "die Grenzschließung" die Grenzkontrolle auch hier sind Berufspendler und Fahrer*innen von Fracht-KFZ ausgenommen. Ob diese löchrige Arche ( anhand dieses zögerlichen und zaghaften und halbherzigen "Shutdown" Lockdown mit einer Litanei von Ausnahmen jemals ihren Zweck erfüllen wird oder aufgrund der Ausnahmen der erwünschte Effekt Verlangsamung der Infektionskette verpufft, steht in den Steren und liegt in der Hand Gottes.


    Warum hat in D niemand den Mut - wie in anderen EU Staaten - eine klare und verantwortungsvolle Anordnung im Sinne der Gesundheit der Bevölkerung zu erlassen. Personen können an Grenzen angehalten und ihre Ausweispapiere kontrolliert werden, die Virus-Einreise mit Sicherheit nicht.


    Ein Beispiel:


    Es begann Aschermittwoch Kölner AWB-Fahrer Jupp (53) hat Corona „Es ist die Hölle ...“Rosenmontag stand er noch mit Freunden auf einem Partywagen und feierte fröhlich Fasteleer. ... Aschermittwoch ging ich arbeiten, mit Schnupfen, Kopfschmerzen. Donnerstag wurde es dann schlimmer, ich dachte es sei eine Grippe, Freitag und Samstag war es extrem schlimm, da musste ich auch arbeiten, ...


    Auch Berufspendler wissen am Montag als Infizierte noch nicht das sie am Mittwoch krank werden und in dieser Zeit alle anderen unwissend infizieren können.

    Der Neue, Coronavirus COVID-19 ist in Deutschland auffällig harmlos und in den Iran besonders gefährlich.


    CHINA 80573 Infizierte 3042 Tote Quote 2,53 %

    Südkorea 6543 Infizierte 42 Tote Quote 0,64 %

    IRAN 913 Infizierte 124 Tote Quote 13,58 %

    Italien 3858 Infizierte 148 Tote Quote 3,84 %

    Deutschland 577 Infizierte --- Tote Quote ---

    Frankreich 423 Infizierte 7 Tote Quote 1,65 %

    Japan 381 Infizierte 6 Tote Quote 1,57 %

    Spanien 360 Infizierte 5 Tote Quote 1,39 %

    USA 233 Infizierte 14 Tote Quote 6,01 %

    Schweiz 133 Infizierte 1 Toter Quote 0,75 %


    Quelle:

    https://gisanddata.maps.arcgis…740fd40299423467b48e9ecf6


    Stand Freitag 5. März 2020 --- 16 Uhr


    Ganz so harmlos wie in Deutschland ist das Coronavirus COVID-19 im Rest der Welt nicht, wie plausibel sind die veröffentlichten Zahlen für Deutschland ? Wenn ich die Zahlen von Italien sehe, sehe ich schon einen Grund zur Sorge. Zudem es keinerlei Reisebeschränkung nach Italien gibt, nur eine Empfehlung auf nicht notwendige Reisen zu verzichten.