Beiträge von Sybilla

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft und der „Qualitätsmedien“ auch aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe gelungen ist. Die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe wurden durch ALG II (Hartz IV) ersetzt. In folge dessen Entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit, in Armut und in Altersarmut. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant hoch an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „eine immer größer werdende Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert werden kann.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mit unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel allerdings bei gleichzeitig historisch tiefer Zahl der Ausbildungsverträge.


    Beachtenswert ist die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ der Gesamtzahl der Personen Arbeitslosigkeit und in Hilfsbedürftigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Ach ja die Idee einer allgemeinen Kindergrundsicherung von Annalena Baerbock die außerhalb des Leistungssystem für Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) gewährt wird, ist eine überfällige Reform, ich habe nie verstanden warum Kinder von Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in das SGB II ALGII integriert sind.


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Die Realität der Zahlen zeigt auf das Problem „Arbeitsmarkt“ ist größer als gedacht.


    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt im August 2021 auf 3.344.515 Personen ab die Zahl der Leistungsberechtigen sinkt auf 6.057.582 Personen.



    Dazu:


    unter den linden Lautes Schweigen – Von der Gefahr der Sprachlosigkeit in einer Gesellschaft


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht August 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.344.515 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,2 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett, im BA Monatsbericht wird deren Zahl für August 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im August 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.057.582 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    793.739 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.802.37 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.461.465 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im August 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.578.471 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für August 2021 im BA Bericht auf 714.619 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im August 2021 im BA Bericht auf 778.966 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juni 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    . Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Juni 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 1,59 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,....


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht August 2021 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Augus 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Augus 2021 von Sybilla am 31. August 2021 erstellt.


    Epilog:


    Ein Wort zu stabilen Altersrenten/Grundsicherung im Alter/Grundrentenzuschlag


    Die letzten 16 Jahren waren ein Weg in den Schuldenstaat.


    SCHULDEN Größtes Minus seit 26 Jahren: Deutsches Staatsdefizit liegt im ersten Halbjahr bei 81 Milliarden Euro


    Euro Krise – Staatsschulden Krise - Flüchtlings Krise – Corona Krise - Olaf Scholz' Bazooka


    und dann....


    Die Inflation in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit fast 28 Jahren geklettert. Waren und Dienstleistungen waren im August durchschnittlich um 3,9 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag zu seiner ersten Schätzung mitteilte.


    Selbst wenn die Inflation in 2022 wieder abflauen sollte, warum eigentlich, dann wären die Preise immer noch um 4 % höher als zuvor. Die meisten Renten und eine vielzahl von Erwerbseinkommen nicht.

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht, der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit, in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, stieg die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million, was von vielen „Qualitätsmedien“ als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann, auf 3,5 Millionen an, der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch. Die deutsche Wirtschaft nicht mehr Konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen, die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen. Was aus Sicht der deutschen Wirtschaft auch gelungen ist, aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe sank das Lohnniveau für die Unternehmen in weiten Bereichen des Beschäftigung rapide ab. Die Arbeitslosenhilfe wurde durch das an der ehemaligen Sozialhilfe orientierte , Arbeitslosengeld II (ALG II oder in den Qualitätsmedien besser bekannte Hartz IV) ersetzt. Es entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa, das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes sogar über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit, in Teilzeitarbeit. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter, die Profite stiegen exorbitant an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ zusätzlich „Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente, kaum abgefedert wird.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wir davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden, offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab. Diese Zahl der offiziellen Arbeitslosen wird heute in den „Qualitätsmedien“ mi unter 3 Millionen beziffert, das wird als allgemein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 verkündet. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel. Allerdings gibt es auch die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ Arbeitslosigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Reale Tarifeinkommen sinken erstmals seit 2011Preise steigen um 3,8 Prozent Inflation frisst Lohnerhöhung Reale Tarifeinkommen sinken erstmals seit 2011. Vor allem Energie und Nahrungsmittel sind deutlich teurer als vor einem Jahr.


    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt im Juli 2021 auf 3.378.981 Personen ab die Zahl der Leistungsberechtigen sinkt auf 6.135.622 Personen. Vor allem die Zahl der Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II in (Hartz IV) sinkt laut des Arbeitsmarktbericht deutlich ab.




    Dazu:


    unter den linden Lautes Schweigen – Von der Gefahr der Sprachlosigkeit in einer Gesellschaft


    Die offiziellen Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Juli 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.378.981 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,3 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett im BA Monatsbericht wird deren Zahl für Juli 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Juli 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.135.622 Personen, bei einer Quote von 7,1 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    804.629 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.855.187 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.475.806 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juli 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.590.310 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juli 2021 im BA Bericht auf 764.800 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juli 2021 im BA Bericht auf 744.399 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juli 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    ....Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,23 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt ,...


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten, nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel, ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften, nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juli 2021 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juli 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Juli 2021 von Sybilla am 30. Juli 2021 erstellt.

    Allmonatlich veröffentlicht die BA einen Arbeitsmarktbericht der sich in den Augen mancher aufgeklärter Bürger wie ein Märchen liest.


    Warum?


    Unter Bundeskanzler Ludwig Erhard galten wenige hunderttausende Arbeitslose als Massenarbeitslosigkeit in der sozial-liberalen Ära unter den Bundeskanzlern Willy Brandt unf Helmut Schmidt stiegt die Zahl der Arbeitslosen dann zuerst über eine Million was von vielen Medien als nationale Katastrophe empfunden wurde. Im lauf der 16 jährigen Kohl Ära wuchs der Berg der Arbeitslosen dann auf 3,5 Millionen an der Ruf nach Arbeitsmarktreformen wurde lauter die Löhne und die Sozialleistung der Arbeitslosenhilfe seinen viel zu hoch die deutsche Wirtschaft nicht mehr Konkurrenzfähig. Dann kam Bundeskanzler Gerhard Schröder die Zahl der Arbeitslosen erreichte die Zahl von 4 Millionen die Hartz-Reformen und die Agenda 2010 sollten Abhilfe schaffen, was aus Sicht der Wirtschaft auch gelungen ist aufgrund der Abschaffung der Einkommens gebunden Arbeitslosenhilfe durch die an der Sozialhilfe orientierten ALG II (Hartz IV) entstand der größte Niedriglohnsektor in Europa das Reallohnniveau sank in manchen Segmenten des Arbeitsmarktes über 10 Jahre ab. Das Prinzip des „Jobsharing“ brachte immer mehr Menschen in Arbeit in Teilzeitarbeit. Die Party in der Wirtschaft und an den Börsen wurde immer rasanter die Profite stiegen exorbitant an. Anderseits gibt es seit den Arbeitsmarktreformen und der Agenda 2010 eine neue Armut in Form von „rackern und stempeln“ und „Altersarmut die auch von einer imaginären Grundrente kaum abgefedert wird.


    Was wird in unsere Köpfe gehämmert?


    In den „Qualitätsmedien“ hören und lesen wird davon selten bis gar nicht. Wir hören das es einmal kurzfristig nach dem alle „Sozialhilfeempfänger“ in das „Hartz IV“ System gequetscht wurden offiziell über 5 Millionen Arbeitslose gab und das diese Zahl heute wird die Zahl der Arbeitslosen offiziell unter 3 Millionen beziffert ein anerkannter Erfolg der Agenda 2010 sei. Zudem gebe es ja einen ausgeprägten Fachkräftemangel. Allerdings gibt es auch die aussagekräftige Zahl der „Unterbeschäftigung“ Arbeitslosigkeit.


    Erwünschtes wird solange wiederholt bis sie als ein Teil der Wahrheit verstanden wird


    Was ist Wahrheit (Pontius Pilatus)


    Dazu:


    unter den linden Lautes Schweigen – Von der Gefahr der Sprachlosigkeit in einer Gesellschaft


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Juni 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.410.918 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,3 % unter der Berücksichtigung des Sommers und des demographischen Faktor relativiert sich der Erfolg der Arbeitsmarktreformen auf die Überblähung des Niedriglohnsektor und des „Jobsharing“


    Die Zahl der Leistungsberechtigten relativiert den Erfolg komplett im BA Monatsbericht wird deren Zahl für Juni 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Juni 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.200.343 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Im Detail sind das:

    808.085 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.903.394 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.488.864 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)



    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juni 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.613.825 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juni 2021 im BA Bericht auf 794.900 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juni 2021 im BA Bericht auf 693.316 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juni 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    ....Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis April 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,34 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,...


    Fachkräftemangel


    Tatsächlich ?


    Entweder wurden nicht ausreichend Fachkräfte ausgebildet oder die Arbeitsbedingungen (Pflege) oder das Arbeitseinkommen/Stundenweise Beschäftigung (Gastronomie) sind für den Lebensunterhalt der Beschäftigten nicht attraktiv noch ausreichend. Ein tatsächlicher Fachkräftemangel ist auf den Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung des Willens der Ausbildung von Fachkräften nicht erkennbar.


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juni 2021 (PDF Seite 52)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juni 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Juni 2021 von Sybilla am 08. juli 2021 erstellt.

    BA Zahlen vom Mai 2021 lösen vielfach Jubel, Trubel und euphorische Heiterkeit aus selbst das ideologische Mantra vom Fachkräftemangel ersteht erneut wie Phönix aus der Asche.


    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind aktuell von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und den Folgen der Pandemie Widerstand zu leisten. Aber Vorsicht das ist nur die Fassade erst ein Blick hinter diese Fassade zeigt die tatsächliche Situation auf dem Arbeitsmarkt.


    und jetzt der Blick hinter die Fassade auf die aktuellen Zahlen


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht Mai 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.492.188 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,5 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für Mai 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Mai 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.295.166 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.


    Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    870.302 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.923.963 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.500.901 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Mai 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.687.191 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Mai 2021 im BA Bericht auf 797.920 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Mai 2021 im BA Bericht auf 653.577 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Mai 2021 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Vor Beginn der Kurzarbeit müssen Betriebe Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten; diese Anzeigen können als potenzielle Zugänge und damit als Frühindikator für die künftige Inanspruchnahme von Kurzarbeit interpretiert werden. Aktuelle Daten zu den geprüften Anzeigen liegen bis zum 26. Mai 2021 vor. Danach wurde vom 1. bis einschließlich 26. Mai für 96.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt,


    Allerdings:


    Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Quartal 2021 laut Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel um 56 Prozent gestiegen, ob dieser exorbitant hohe Anstieg zum Teil mit einer Gesetzesänderung erklärbar ist oder nicht. Ist für die Menschen die eine Privatinsolvenz anmelden müssen erst einmal nebensächlich sie sind jetzt insolvent. Der Vorteil eines durch die Gesetzesänderung verkürzten Verfahren wirkt wenn zutreffend erst im weiteren Ablauf des Verfahrens.



    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Mai 2021 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Mai 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=2


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Mai 2021 von Sybilla am 01. Juni 2021 erstellt.

    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. Noch mehr auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland sehen wir ein einmaliges Paradoxon das jedem Lehrsatz und Logik widerspricht.


    Bei einem Rückgang der Wirtschaftskraft ein gleichzeitiges absinken der Arbeitslosigkeit.


    Pressemitteilung Nr. 211 vom 30. April 2021

    Bruttoinlandsprodukt (BIP), 1. Quartal 2021

    -1,7 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

    -3,3 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

    -3,0 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)


    SENSATION trotz deutlich schrumpfenden BIP waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2,771 Millionen Menschen erwerbslos gemeldet - 56.000 weniger als im März.


    Hartz IV: Wer profitiert wirklich davon? | ZDF Magazin Royale



    und jetzt der Blick auf die Zahlen


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Im BA Bericht April 2021 wird die Zahl der Unterbeschäftigten mit 3.561.636 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,6 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für April 2021 wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im April 2021 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.394.888 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    988.167 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.910.646 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.496.075 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Besonders auffallend ist das in der „Corona Krise“ auch die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht April 2021 abgesunken ist.


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im April 2021 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.771.232 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für April 2021 im BA Bericht auf 787.909 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im April 2021 im BA Bericht auf 628.555 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht April 2020 ab Seite 9 (PDF) zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Februar 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 3,27 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 3,19 Mio im Januar, aber noch 2,02 Mio im Oktober 2020, dem Monat vor der Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen....


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht April 2021 (PDF Seite 54)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht April 2021


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht April 2021 von Sybilla am 03. Mai 2021 erstellt.

    Aktuelle BA Arbeitsmarktberichte (die wie Märchen klingen) vom Arbeitsmarkt in Deutschland für das I. Quartal 2021


    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. So nimmt die Arbeitslosigkeit im März 2021 wiederholt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland trotz 3 Monaten Lockdown weiter ab.


    Die Arbeitsmarktzahlen von Januar – März 2021 (Quartal 2021) im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Unterbeschäftigte laut BA - Monatsberichte:

    Jan 3.679.379 Personen (7,9%) waren im Januar 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit

    Feb 3.692.446 Personen (7,9%) waren im Februar 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit

    März 3.624.241 Personen (7,8%) waren im März 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit


    Leistungsberechtigten laut BA - Monatsbericht (SGBII;SGB III) ohne Bezieher von Asylleistungen


    Jan 6.484.891 Personen im Januar 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für Janaur 7,0 %

    Feb 6.453.451 Personen im Februar 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für Februar 7,1 %

    März 6.438.706 Personen im März 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für März 7,2 %


    *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein. Achtung die Zahlen sind schwimmend und verändern sich in jedem aktuellen Monatsbericht für die Vormonate.


    Im Detail sind das:


    Im BA Monatsbericht Januar 21


    1.178.729 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    3.818.968 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    1.487.194 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Im BA Monatsbericht Februar 21


    1.092.215 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    3.867.365 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und

    1.493.871 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Im BA Monatsbericht März 21


    1.031.432 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    3.905.159 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und

    1.502.115 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III


    Im BA Monatsbericht Januar 21 wird diese Zahl auf 2.900.663 Personen beziffert.

    Im BA Monatsbericht Februar 21 wird diese Zahl auf 2.904.413 Personen beziffert.

    Im BA Monatsbericht März 21 wird diese Zahl auf 2.827.449 Personen beziffert.


    Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen)


    wird im Januar 21 im BA Bericht auf 566.329 veranschaulicht.

    wird im Februar 21 im BA Bericht auf 582.930 veranschaulicht.

    wird im März 21 im BA Bericht auf 609.152 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht März 2021 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    1.2.3 Kurzarbeitergeld Durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld bei vorübergehend schwierigen Wirtschaftsbedingungen sollen den Betrieben ihre eingearbeiteten Mitarbeiter und den Arbeitnehmern ihre Arbeitsplätze erhalten werden, um so Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Januar 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,85 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,......



    Datenquellen Tabellenanhang 1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes aus den Monatsberichten des Jahres 2021 – Januar – Februar – März


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=2


    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1



    Diese Analyse zum I. Quartal 2021 der Arbeitsmarktberichte der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen der BA Berichte von Sybilla am 31. März 2021 erstellt.

    Eine hilflose Politik die wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert - Freizeitaktivitäten an Schlitten und Rodelhänge wird mit der 15 KM Corona Leine unterbunden, gleichzeitig aber die Mobilität und die Kontakte mit "Click & Collect" exorbitant erhöht natürlich sind Konsumaktivitäten ein driftiger Grund die 15 KM Corona Leine zum Einkaufen auszudehnen. Ich wette schon heute das der Inzidenzwert in Tagen noch oben schießt die Corona Leine aufgrund dessen auf 5 KM verkürzt wird die wirtschaftlichen Abläufe aber weiterhin unberührt bleiben.


    Währenddessen:


    100 TOTE PRO TAG Deutscher Friedhof schafft Bestattungen nicht mehr


    Der Lichtblick die Impfung?


    Ich rechne einmal (wie eine Hausfrau) nach und gehe dabei vom Optimum aus vom Neugeborenen bis zum ältesten Greis werden geimpft. In Deutschland leben 83 Millionen Personen der Impfstoff schützt 95 % der geimpften. In Deutschland gibt es Datenstand 10.01.21 in der Summe 1.908.527 vom RKI bestätigte Infektionsfälle. Selbst wenn eine 100 % Impfquote erreicht wird bleiben 4.150.000 Personen der Gefahr einer Infektion ausgesetzt rund doppelt so viele als bisher vom RKI als infiziert bestätigt wurden. Bei einer Impfquote von 70 % und 95 % Wirksamkeit sind 55,2 Millionen Personen geschützt und 27,8 Millionen Personen sind der Gefahr einer Infektion ausgesetzt. Wobei nicht jeder Impfstoff der verimpft wird/werden soll eine 95%zige Wirksamkeit absichert. Eventuell reicht es aus die vulnerablen Personengruppen zu 100 % zu impfen und so die schweren Covid 19 Fälle einzudämmen, allerdings:


    INZIDENZ VON MEHR ALS 1000: Londons Bürgermeister ruft Großlage aus


    Es scheint so zu sein, dass Mutanten des Virus auch für jüngere Bevölkerungsgruppen eine höhere Gefahr von schweren Verläufen bedeuten können.


    Entweder es gibt einen konsequenten Lockdown für alle und alles oder wir lassen es sein und zählen die Toden. Aber einen "endlosen" Lockdown im Freizeitbereich/Gastronomie/Kultur... inclusive "15 KM Corona Leine" bis April bei gleichzeitigen Konsumaktivitäten "Click & Collect" und weniger verpflichtender Maßnahmen am Arbeitsplatz/Arbeitsbereich sowie einen schwer kontrollierbaren Reiseverkehr (Quarantäne/Testpflicht) sind offensichtlich entgegen der Meinung der "politischen Fachleute" zur Eindämmung der Pandemie untauglich.

    Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. So nimmt die Arbeitslosigkeit im Dezember 2020 saisonbereinigt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland trotz zweiten Lockdown (davor Lockdown light) weiter ab.



    Die deutsche Wirtschaft erholte sich im Sommer entgegen allen Vorhersagen der Bedenkenträger wieder deutlich.


    BA Bericht Dezember 2020 Seite 7 Zusammenfassung Dezember 2020


    Der Arbeitsmarkt setzte trotz des Teil-Lockdowns seinen leichten Erholungskurs im Dezember fort. So sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) saisonbereinigt weiter spürbar gesunken.


    Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland im zweiten Lockdown

    (Corona Hilfen – Überbrückungshilfen oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer)


    1. Dezember 2020, 11:04 UhrCorona-Hilfen"Finanziell kaum durchzuhalten"


    Der Alarmeismus und die Schwarzmalerei der „Wirtschaftsfachleute“ und des ifo Institut, bestätigt sich nach wie vor nicht. Im Gegenteil trotz „Corona-Lockdown“ ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Dezember 2020 nur minimal um 8000 angestiegen und saisonbereinigt abermals gesunken.


    Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit


    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt im Dezember an, laut BA Bericht Dezember 2020 wird die Zahl der Unterbeschäftigten auf 3.533.513 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,6 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für Dezember wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Dezember 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.363.218 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.060.932 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.796.044 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.506.242 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Besonders auffallend ist das in der Corona Krise im „Dezember Lockdown light“ die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht Dezember 2020 abermals deutlich um 9560 Personen abgesunken ist.


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Dezember 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.707.242 Personen beziffert. Was einen minimalen Anstieg um 8109 Personen zum Vormonat anzeigt. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Dezember 2020 im BA Bericht auf 800.463 Personen geschätzt. Was eine deutliche Verringerung rund 18.000 Personen zum Vormonat im BA Bericht Dezember 2020 anzeigt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Dezember 2020 im BA Bericht auf 581.233 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Dezember 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 1,99 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 2,27 Mio im September und knapp 6,00 Mio im April, dem Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl in der Corona-Krise.....


    Der Monat April, war das Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl von knapp 6,00 Mio der in der Corona-Krise. Diese Zahl wurde von „Schwarzseheren und Bedenkenträger im Frühjahr auf 10 Mio geschätzt.



    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Dezember 2020 (PDF Seite 87)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Dezember 2020


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Dezember 2020 von Sybilla am 05. Januar 2021 erstellt.

    Dazu musst du in einer Diktatur leben, in China zB. Bei uns geht alles leider etwas langsamer. Aber wir schaffen das auch. :)

    Seit wann ist Finnland eine Diktatur und dort geht es auch ohne das alle 90 Sekunden ein Bürger an Covid 19 Verstirbt?


    Wir schaffen das auch, klar aber mit welchen Opfern?

    Warum wurde nicht früher gehandelt? Bergamo in D?


    22. Dezember 2020 - 22:52 Uhr Immer mehr Corona-Tote in Zittau - In Zittau (Ostsachsen) spitzt sich die Corona-Lage dramatisch zu: Das Krematorium kann die vielen Toten nicht mehr bewältigen. Die Leichen werden nun auf "Lagerflächen im Bereich des Hochwasserstützpunkts" abgestellt.


    Die Frage nach dem WARUM? ist eine Frage die ich nur durch das laufen lassen der Pandemie durch die Politik beantworten kann. Offensichtlich ist die Politik mit allen und jeden beschäftigt "während zuhause die Hütte abbrennt"


    So viele Tote eine humanitäre Katastrophe mitten in D im Jahr 2020 die aufzeigt das die Verantwortlichen ihre humanitäre Verantwortung nicht wahrgenommen haben - die Menschen sterben im Sekundentakt bei 962 Covid 19 Todesfälle innerhalb von 24h heißt das, alle 90 Sekunden stirbt ein Mensch in D an Covid 19.


    Meißen - MIT FOLIE UMWICKELTE SÄRGE Das Lager der Corona-Toten


    Das wäre vermeidbar gewesen die Fürsorge für die Gesundheit der Bürger gehört zum Selbstverständnis der Humanität. Unsere liberale Identität tritt gerade dann besonders deutlich zutage, wenn jede Person, die in unserem Land an Covid 19 erkrankt, angemessen behandelt wird. Die Berichte über Triage in Kliniken in D bei Covid 19 Patienten häufen sich in den letzten Tagen. Ich sehe in der durch unterlassen der notwendige Maßnahmen der politischen Entscheider in der Vergangenheit, die jetzt angespannte und überlastete Situation im Gesundheitswesen die bis zur Triage-Entscheidung wer wird beatmet und wer nicht, diese Entscheidung auf den Gewissen der Ärzte lastet, die christlichen Werten "Mitgefühl, Barmherzigkeit und Solidarität", derer sich die Bundesrepublik rühmt, in Gefahr.

    Die Lage ist sehr ernst!


    RKI-Briefing zur aktuellen Corona-Lage am 10.Dezember.2020 Die Lage 0:00 – 2:00


    Die Situation kann schnell kippen, dazu reichen ein paar Fälle (Neu-infizierte aus)


    15.12.2020, 13:32 Uhr| dpa, AFP Mehr als 14.000 Infektionen RKI meldet Corona-Fallzahlen – ohne Daten aus Sachsen


    Tja warum haben die Sachsen nicht an das RKI gemeldet? Ich rate die Software ist abgestürzt?

    Zumindest bleiben somit die Zahlen der Neu-Infizierten im politisch gewünschten Rahmen.


    Und wieder ein gescheiterter Sonderweg


    MONTAG, 14. DEZEMBER 2020 Fälle in Tübinger PflegeheimPalmer entschuldigt sich für Falschaussage


    Im überwiegend katholischen Bayern ist die Teilnahme an den traditionellen Weihnachts-Gottesdiensten an Hl. Abend nur bis spätestens 21 Uhr erlaubt – um 21 Uhr müssen die Teilnehmer von der Straße in der Wohnung sein. In Bayern werden die Bürger auch an Weihnachten ab 21 Uhr eingesperrt Corona-Lockdown in Bayern: Söder will harte Regel auch an Weihnachten durchziehen


    Die Hütte brennt also lichterloh....


    Am 3. Adventssamstag drängten sich die Konsumenten in den Innenstädte vor den Geschäften gab es lange Warteschlangen.


    Bund und Länder einigen sich auf Lockdown ab 16. Dezember - Aufgrund der wieder exponentiell steigenden Infektionszahlen und der zunehmend höchst kritischen Situation in den Krankenhäusern haben sich Bund und Länder auf weitgehende Maßnahmen verständigt, um eine weitere Eskalation der Infektionen zu verhindern.


    Warum wird der Einzelhandel in dieser ernsten Lage erst zwei Tage nach dem Maßnahmenbeschluss geschlossen ? In diesen 2 Tagen werden sich hochgerechnet zusätzlich 30.000 Menschen neu-infizieren, dass bedeutet bei einer Fallsterblichkeit von 1,7 % Zusätzlich ca. 510 Covid 19 Totesfälle die alleine diesen beiden Öffnungstagen des Weihnachtshopping geschuldet sind.


    14.12.2020 um 22:05 SHOPPINGWAHNSINN - Lange Schlangen vor Frankfurter Luxus-Geschäften: „Man will auch zu Hause gut aussehen“


    15. Dezember 2020 um 06:32 Uhr Run auf Läden und Friseure:Volle Innenstädte vor dem Lockdown


    15.12.20, 16:39 Uhr Volle NRW-Innenstädte vor Lockdown Keine Hoffnung: Handelsverband warnt vor „Fiasko“


    Für eine Parlamentsbeteiligung ein sehr hoher Preis, dies hätte auch in Sondersitzungen der Landtage geschehen können auch unter Einhaltung der Ladungsfristen.


    Die Lage ist wirklich ernst


    [url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/KGSH-Immer-mehr-medizinisches-Personal-infiziert-sich-mit-Corona,krankenhausgesellschaft106.html]Stand: 15.12.2020 18:15 Uhr KGSH: Immer mehr medizinisches Personal infiziert sich mit Corona[/url]


    15.12.20, 12:53 Uhr Corona-Briefing Virologin berichtet von dramatischem Telefonat mit Intensivmediziner


    Stand: 15.12.2020 RKI-PRÄSIDENT WIELER„Die Lage ist so ernst, wie sie es noch nie war in dieser Pandemie“


    Und die „gute“ Nachricht


    13.12.2020, 19.34 Uhr Coronavirus Deutschland erhält bis Ende Januar nur vier Millionen Impfdosen


    Ist der Impfstoff sicher und das Zulassungsverfahren vertrauenswürdig?


    15. Dezember 2020, 18:04 Uhr Pandemie EU macht Tempo bei der Impfstoff-Zulassung -.... Man plane eine Sondersitzung für den 21. Dezember, teilte die Europäische Arzneimittelagentur EMA am Dienstagnachmittag mit.... Der politische Druck auf die EMA, den Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer nicht erst am 29. Dezember zuzulassen, war zuletzt deutlich gestiegen.


    Nach dem ich mit einer Allergie vorbelastet bin und ich angesichts dieses hopla-hop Zulassungsverfahren bedenken habe, werde ich das Impfangebot, wenn ich benachrichtigt und an der Reihe bin nicht annehmen. Die Gefahr bei der Impfung mit diesen Impfstoff auf Unverträglichkeit ist für mich zu groß. Im Frühjahr gibt es mit Sicherheit mehr Impfstoffe.


    Im Zusammenhang mit der Covid 19 Impfung finde ich folgenden Sachverhalt erwähnenswert.


    26.04.2020, 11:37 Uhr.... “Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig”, sagte Schäuble dem “Tagesspiegel” (Sonntag). “Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen”, betonte Schäuble.


    13.12.2020, 10.35 Uhr Coronavirus Schäuble will Bundestagsabgeordnete schneller impfen lassen - Im Plan der Ständigen Impfkommission für Corona-Impfungen sind Bundestagsabgeordnete nicht gesondert priorisiert. Bundestagspräsident Schäuble setzt sich laut der »Bild am Sonntag« für eine Änderung ein.


    Ich habe verstanden, es gibt eben einen Unterschied......

    s für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt), Prof. Alena Buyx (Vorsitzende Deutscher Ethikrat).

    Warum sind die Menschen wegen den Corona-Maßnahmen so komisch geworden?

    Ich fürchte nicht aufgrund der Maßnahmen sondern aufgrund der Veränderungen die im eigenen Leben stattfinden.

    Wer hätte vor einem Jahr geglaubt das eine Pandemie derartig harte Einschnitte bedeutet ?

    Wie ein Virus alle Vernunft zerstört | Corona-Virus | quer vom BR https://www.youtube.com/watch?v=EnR2_1r9Trk


    Mit dem Wissen von Heute wirkt der Beitrag surreal.

    Die „Hütte brennt lichterloh“ die Zahl der Neu-Infizierten innerhlab von 24h steigt sprunghaft oder wissenschaftlich exponentiell an, aber das Weihnachtsgeschäft läuft in vollen Innenstädten unverändert weiter. Allerdings findet angesichts der heutigen 11.12.20 Zahlen 13 Tage vor Weihnachten ein Umdenken bei manchen „MP*Innen“ statt andere sind in dieser Realität noch nicht angekommen und leben offensichtlich noch in einer Blase in der Deutschland „ganz gut“ durch die Pandemie kommt. „Ganz gut“ ist die Pandemie Lage neben Australien undNeuseeland auch in Europa in Irland und Finnland


    Die Zahl der binnen 24 Stunden gemeldeten COVID-19-Fälle ist im Wochentagsvergleich von ++23.449 auf+29.875 um 6426 Fälle oder um 27,4 % angestiegen


    In Deutschland gibt es laut RKI Datenstand 11.12.2020, 00:00 Uhr innerhalb von 24h COVID-19-Fälle  +29.875 zum Vortag Covid-19-Todesfälle + 598 zum Vortag Gesamt 20.970


    Das DIVI veröffentlicht täglich an dieser Stelle um 13.00 Uhr die aktuellen Daten des DIVI-Intensivregisters zu den derzeitigen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten in Deutschland


    Aus dem DIVI Tagesreport vom 11.12.20


    Aktuell in intensivmedizinischer Behandlung 4.432 + 93 (Rekordwert)

    davon invasiv beatmet 2.540 (57%) + 35

    Neuaufnahmen auf ITS seit Vortag 655


    Generaldebatte im BundestagMerkel dringt auf harten Lockdown


    Ich bin der Meinung, dass es in der Politik Verantwortliche gibt die glauben das täglich hohe Infektionszahlen um 20.000 handhabbar sind/waren und tagtäglich 400 – 600 Covid 19 Todesfälle der Preis sind, der für die ungestörten wirtschaftlichen Abläufe zu begleichen ist und aufgrund dessen weitergehende Maßnahmen ablehnen/abgelehnt haben. Ein kurzer harter-Lockdown zwischen dem 27.12.20 und dem 10.01.21 wird die Infektionslage erfahrungsgemäß nicht auf den gewünschten Inzidenzwert von bundesweit 50 drücken können. Zwischenzeitlich ist die Zahl der RKI bestätigten Neu-Infizierten innerhalb 24h bei ca. 30.000 ohne Maßnahmen könnte diese Zahl bis Weihnachten am 23.12.20 knapp 50.000 Neu-Infizierten innerhalb 24h erreichen.


    Im Fazit die Zahlen sind auf sehr hohen Niveau, mit sprunghaft ansteigender Tendenz.

    Ein aktueller Überblick


    „Deutliche und letzte Warnung“ – Drosten fordert rasche Verschärfungen


    Der Virologe sagte, das Papier sollte vielleicht verstanden werden als „deutliche und letzte Warnung der Wissenschaft“. Entscheide sich die Politik anders, habe sie sich nicht mehr für die Wissenschaft entschieden.


    Oh mein Gott, die Verantwortlichen wollen offensichtlich erst in 14 Tagen nach Weihnachten handeln, so viel Zeit haben viele nicht sie versterben vorher an Covid 19 und viele werden sich bis Weihnachten Neu-Infizieren und nach Weihnachten an Covid 19 versterben.


    Auch die Zahl der binnen 24 Stunden gemeldeten COVID-19-Fälle ist im Wochentags-vergleich sprunghaft von 17.270 auf 20.815 um 3545 Fälle oder um 20,53 % angestiegen


    RKI meldet Höchstwert von 590 Toten an einem Tag - Die Zahl der binnen 24 Stunden gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist sprunghaft angestiegen und hat einen neuen Höchststand erreicht.


    In Deutschland gibt es laut RKI Datenstand 09.12.2020, 00:00 Uhr innerhalb von 24h COVID-19-Fälle +20.815 zum Vortag Covid-19-Todesfälle + 590 zum Vortag Gesamt 19.932


    Am Mittwoch den 02. Dezember 2020 wurden Deutschlandweit laut RKI mindestens 17.270 Personen mit dem Coronavirus infiziert, +487 Covid-19-Todesfälle wurden erfasst, am Mittwoch davor waren es +18.633 COVID-19-Fälle und +410 Covid-19-Todesfälle. Es ist trotz anhaltenden Teillockdown eine Trendumkehr ersichtlich.


    Für ganz Deutschland gab das RKI außerdem einen neuen Höchstwert von 149,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen an. Zu Beginn des Teil-Lockdowns im November waren es um die 120 gewesen.


    Das DIVI veröffentlicht täglich an dieser Stelle um 13.00 Uhr die aktuellen Daten des DIVI-Intensivregisters zu den derzeitigen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten in Deutschland


    Aus dem DIVI Tagesreport vom 08.12.20


    Aktuell in intensivmedizinischer Behandlung 4.257 + 78

    davon invasiv beatmet 2.535 (60%) + 22

    Neuaufnahmen auf ITS seit Vortag 685


    Frau Bundeskanzler Merkel hat die Zeichen der Zeit verstanden.

    Generaldebatte im BundestagMerkel dringt auf harten Lockdown


    Im Fazit die Zahlen sind auf sehr hohen Niveau, mit sprunghaft ansteigender Tendenz.

    Ich hatte gestern in den RKI Zahlen offensichtliche Meldelücken entdeckt.


    Zum Beispiel meldet das RKI heute für den Landkreis Nürnberger Land -keine Fälle- was aufgrund der 124,1 Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW nicht plausibel ist.

    Zum Beispiel meldet das RKI heute für den Landkreis Altötting -keine Fälle- was aufgrund der 214,3 Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW nicht plausibel ist.

    Zum Beispiel meldet das RKI heute für den Landkreis Dachau -keine Fälle- was aufgrund der 144,6 Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW nicht plausibel ist.


    In einer Stichprobe habe ich bundesweit mehrere Landkreise mit 7-Tage-Inzidenz über 100 gefunden die an das RKI -keine Fälle- gemeldet hatten, das ist nicht plausibel.


    OK mein Verdacht hat sich bestätigt heute habe ich keine Meldelücken in meiner Stichprobe der Landkreise gefunden.


    Datenstand 02.12.2020, 00:00 Uhr COVID-19-Fälle + 17.270 zum Vortag COVID-19-Todesfälle + 487 zum Vortag


    Zum Beispiel meldet das RKI heute für den Landkreis Nürnberger Land + 99 Fälle und 169,8 Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW

    Zum Beispiel meldet das RKI heute für den Landkreis Altötting +42 Fälle und 221,5 Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW

    Zum Beispiel meldet das RKI heute für den Landkreis Dachau +122 Fälle und 187,2 Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW


    Das heißt das die Zahlen des RKI nur vollständig eine Aussagekraft besitzen und das die Lage durch Meldelücken besser erschienen kann als sie tatsächlich ist.


    Die neuen Corona-Maßnahmen sorgen für Kritik. Viele finden, die Beschlüsse gehen nicht weit genug. Ärzte warnen vor vielen Toten und einem möglichen Klinik-Kollaps und auch der Lehrerverband ist nicht zufrieden.


    Wie lange halten Ärzte und Pflegekräfte in Bayerns Kliniken noch durch?


    Aufnahme-Stopp in sieben Berliner Kliniken


    „Das haben wir noch nie erlebt“ Stand: 30.11.2020 Einige Kliniken können keine Notfälle mehr aufnehmen und haben ein Aufnahmestopp verhängt. Das Problem ist dabei meist nicht fehlende Intensivbetten oder Beatmungsgeräten, sondern Personalmangel.

    Deutsche Intensivmediziner warnen: Pro Krankenhaus seien im Schnitt nur noch drei Intensivbetten frei. Ein Ärztesprecher spricht von einer „absoluten Ausnahmesituation“, die es in der Geschichte noch nicht gegeben habe.


    Ja so ist die Lage auch in der Region meines Wohnort der Inzidenz-wert pendelt seit Wochen zwischen 200 bis über 300 und die Intensivstationen der Kliniken im Umkreis von 50 KM sind mit Covid 19 Patienten*innen ausgelastet.


    Und zum Ende die gute Nachricht, am letzten Samstag war in den Einkaufstraßen dichtes Gedränge und die Geschäfte waren sehr gut besucht, das Weihnachtsgeschäft brummt und die Euros füllen die Kassen im Einzelhandel. Auch Eltern schulpflichtiger Kinder können beruhigt und ungestört ihrer Arbeit nachgehen, Schulschließungen oder Hybrid-Unterricht ist für die kommunalen Verantwortungsträger Vorort kein Thema.

    Armut und Corona-Hilfen


    Im aktuellen Armutsbericht für das Jahr 2019 ist eine steigende Armutsgefährdung (der Armen) verzeichnet. Aalso zu einer Zeit in der die Renditen, Profite und Gewinne der Wirtschaft (der Reichen) exorbitante Höhen erreicht hatten und die Corona Pandemie noch in der Zukunft war) Auch im wirtschaftlichen Boomjahr 2019 spitzte sich die soziale Polarisierung trotz „Rekordbeschäftigung“ und „ niedriger Arbeitslosigkeit“ für viele vor allem für Personen in Erwerbsarmut (Abrackern und Stempeln) und vielfach auch für ihre Kinder immer weiter zu.


    Wieder ein Rekordjahr über 13 Millionen Menschen leben dem neuen Armutsbericht des paritätischen Wohlfahrtsverbands zufolge in Deutschland in Armut.


    „Die Armut im wiedervereinten Deutschland hat einen neuen historischen Wert, ein Rekordhoch erreicht“


    Die Armuts*gefährdungs*quote erreichte mit 15,9 % im Jahr 2019 einen neuen Rekordwert.

    Trotz „Beschäftigungsrekord“ und nahezu „Vollbeschäftigung waren im Jahr 2019 durchschnittlich 7,2*Millionen Personen Empfänger von Mindest*sicherung.


    Quelle: Sozialberichterstattung des Statistischen Bundesamt


    Pressemitteilung Nr. 314 vom 18. August 2020 - WIESBADEN – Im Jahr 2019 wurden in Deutschland netto 32,8 Milliarden Euro für die Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB*XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 5,8*% gegenüber 2018. …. Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die vollständig aus Erstattungsmitteln des Bundes an die Länder finanziert werden, beliefen sich nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Jahr 2019 auf 6,9 Milliarden Euro (+3,6*%).


    Das war die soziale Lage in Deutschland im Jahr 2019 vor der Corona Pandemie.


    Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland

    (Corona Hilfen – Überbrückungshilfen oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer)


    1. Dezember 2020, 11:04 UhrCorona-Hilfen"Finanziell kaum durchzuhalten"


    Der Alarmismus und die Schwarzmalerei der „Wirtschaftsfachleute“ und des ifo Institut, bestätigt sich nach wie vor nicht. Im Gegenteil trotz „Corona-Lockdown light“ ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im November 2020 abermals gesunken.


    INTERVIEW - Chef der Wirtschaftsweisen Feld: „Das Lockdown-Konzept schützt die Wirtschaft in Deutschland“


    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Zeitraum Juli bis September III. Quartal im Vergleich zum II. Quartal um stolze 8,5 Prozent, Im Vergleich zum III. Quartal 2019 schrumpfte die Wirtschaftsleistung des (BIP) preisbereinigt nur um 3,9 Prozent.


    Quelle statistisches Bundesamt Bruttoinlandsprodukt (BIP)


    Hingegen die Bedenkenträger, Schwarzmaler, Glaskugelseher und Kaffeesatzleser von einem U in der wirtschaftlichen Entwicklung sprachen manche sogar von einem langgezogenen U mit sehr langsam wirtschaftlichen Wachstum. Im Fazit die deutsche Wirtschaft ist wieder einmal nicht in apokalyptischen Szenarien versunken. Der Corona Lockdown in D hat sich kaum in der Gesamt Wirtschaftsleistung ausgewirkt. Vor allem die Exportwirtschaft ist von den Maßnahmen der Exportpartner betroffen.


    Die Novemberhilfe

    bzw. Winterhilfen federn den Lockdown light in der Hängematte der Steuerzahler ab. Die Weinerlichkeit über entgangenen Profit die in manchen Medienberichten und Talkshows zu sehen ist, ist für mich aufgrund der Infektionslage unbegründet. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ in 2021 (Corona-Impfstoff vorhanden) über das Vorkrisenniveau. Der Arbeitsmarktbericht für November 2020 der BA meldet abermals ein deutliches absinken der Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen wurden und werden (Dank Coronahilfen - Überbrückungshilfen also einen Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer) gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Die Arbeitsmarktzahlen


    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt in D im November ab, laut BA Bericht November 2020 wird die Zahl der Unterbeschäftigten auf 3.520.354 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,5 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für November wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im November 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.336.412 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.036.488 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.793.399 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    und 1.506.525 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Besonders auffallend ist das in der Corona Krise im „Lockdown light“ die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht November abermals deutlich abgesunken ist.


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im November 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.699.133 Personen beziffert. Was auch ein deutliches absinken zum Vormonat aufzeigt. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für November 2020 im BA Bericht auf 798.039 Personen geschätzt. Was einen deutlichen Anstieg zum Vormonat anzeigt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im November 2020 im BA Bericht auf 600.504 veranschaulicht.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht November 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,22 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 2,55 Mio im August und knapp 6,00 Mio im April, dem Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl in der Corona-Krise.


    Der Monat April, war das Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl von knapp 6,00 Mio der in der Corona-Krise. Diese Zahl wurde von „Schwarzseheren und Bedenkenträger im Frühjahr auf 10 Mio geschätzt.



    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht November 2020 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht November 2020


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht November 2020 von Sybilla am 01.Dezember 2020 erstellt.

    "Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen."


    Sagte Warren E.Buffett, der reichste Mann der Welt, im November 2006 der New York Times. .....

    Quelle: Jutta Ditfurth: "Zeit des Zorns" Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft (2009) S.206


    Die Agenda 2010 ist ein Teil dieses „Krieges“ Reich gegen Arm die Demos gegen die „Coronamaßnahmen“ sind stellvertretend eine Antwort auf die soziale Polarisierung der letzten 15 Jahre, Erwerbsarmut, sinkende Realeinkommen, Mietwucher, Kinderarmut, Altersarmut all dass verunsichert die ehemalige Mittelschicht aus der in den letzten 15 Jahren viele in prekäre Arbeitsverhältnisse und Teilzeitmodelle Jobsharing abgedrängt und abgehängt wurden gleichzeitig aber mit immer höheren Mieten und Mietnebenkosten ... belastet werden. Des weiteren erleben viele dieser Bürger das ihre Kinder und ihre Eltern von Armut bedroht sind. Die Demos gegen die Coronabeschränkungen sind für viele Teilnehmer nur ein Ventil aus dem sich die Angst der Ärger und die Unsicherheit in der sich viele befinden sowie der allgemeinen sozialen Verunsicherung (Solo Selbstständige) artikuliert.


    So ist im Armutsbericht für das Jahr 2019 (also zu einer Zeit in der die Renditen, Profite und Gewinne der Wirtschaft (der Reichen) exorbitante Höhen erreicht hatten und die Corona Pandemie noch in der Zukunft war) eine steigende Armutsgefährdung (der Armen) verzeichnet. Auch im wirtschaftlichen Boomjahr 2019 spitzte sich die soziale Polarisierung trotz „Rekordbeschäftigung“ und „ niedriger Arbeitslosigkeit“ für viele vor allem für Personen in Erwerbsarmut (Abrackern und Stempeln) und vielfach auch für ihre Kinder immer weiter zu.


    Wieder ein Rekordjahr über 13 Millionen Menschen leben dem neuen Armutsbericht des paritätischen Wohlfahrtsverbands zufolge in Deutschland in Armut.


    „Die Armut im wiedervereinten Deutschland hat einen neuen historischen Wert, ein Rekordhoch erreicht“


    Die Armuts­gefährdungs­quote erreichte mit 15,9 % im Jahr 2019 einen neuen Rekordwert.

    Trotz „Beschäftigungsrekord“ und nahezu „Vollbeschäftigung waren im Jahr 2019 durchschnittlich 7,2 Millionen Personen Empfänger von Mindest­sicherung.


    Quelle: Sozialberichterstattung des Statistischen Bundesamt


    Pressemitteilung Nr. 314 vom 18. August 2020 - WIESBADEN – Im Jahr 2019 wurden in Deutschland netto 32,8 Milliarden Euro für die Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 5,8 % gegenüber 2018. …. Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die vollständig aus Erstattungsmitteln des Bundes an die Länder finanziert werden, beliefen sich nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Jahr 2019 auf 6,9 Milliarden Euro (+3,6 %).


    Das war die soziale Lage in Deutschland im Jahr 2019 vor der Corona Pandemie.


    Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland


    Der Alarmismus und die Schwarzmalerei der „Wirtschaftsfachleute“ und des ifo Institut, bestätigt sich nach wie vor nicht.


    INTERVIEW - Chef der Wirtschaftsweisen Feld: „Das Lockdown-Konzept schützt die Wirtschaft in Deutschland“


    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Zeitraum Juli bis September III. Quartal im Vergleich zum II. Quartal um stolze 8,5 Prozent, Im Vergleich zum III. Quartal 2019 schrumpfte die Wirtschaftsleistung des (BIP) preisbereinigt nur um 3,9 Prozent.


    Quelle statistischen Bundesamt Bruttoinlandsprodukt (BIP)


    Hingegen die Bedenkenträger, Schwarzmaler, Glaskugelseher und Kaffeesatzleser von einem U in der wirtschaftlichen Entwicklung sprachen manche sogar von einem langgezogenen U mit sehr langsam wirtschaftlichen Wachstum. Im Fazit die deutsche Wirtschaft ist wieder einmal nicht in apokalyptischen Szenarien versunken. Der Corona Lockdown in D hat sich kaum in der Gesamt Wirtschaftsleistung ausgewirkt. Vor allem die Exportwirtschaft ist von den Maßnahmen der Exportpartner betroffen.


    Die Novemberhilfe bzw. Winterhilfen federn den Lockdown light in der Hängematte der Steuerzahler ab. Die Weinerlichkeit über entgangenen Profit die in manchen Medienberichten und Talkshows zu sehen ist, ist für mich aufgrund der Infektionslage unbegründet. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ in 2021 (Corona-Impfstoff vorhanden) über das Vorkrisenniveau. Der Arbeitsmarktbericht für Oktober 2020 der BA meldet bereits ein deutliches absinken der Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen wurden und werden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt in D im Oktober ab, laut BA Bericht Oktober 2020 wird die Zahl der Unterbeschäftigten auf 3.552.361 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit bezifftert, das entspricht einer Quote von 7,6 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für Oktober wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im Oktober 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.407.267 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.065.165 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 3.826.744 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.515.358 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Besonders auffallend ist das in der Corona Krise die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht Oktober deutlich abgesunken ist.


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Oktober 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.759.780 Personen beziffert. Was auch ein deutliches absinken zum Vormonat aufzeigt. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Oktober 2020 im BA Bericht auf 765.419 Personen geschätzt. Was einen deutlichen Anstieg zum Vormonat anzeigt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Oktober 2020 im BA Bericht auf 602.316 veranschaulicht was einen deutlichen Anstieg abzeichnet.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht OKtober 2020 ab Seite 10 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.


    Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis August zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,58 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 3,32 Mio im Juli…


    Der Monat April, war das Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl von knapp 6,00 Mio der in der Corona-Krise. Diese Zahl wurde von „Schwarzseheren und Bedenkenträger im Frühjahr auf 10 Mio geschätzt.




    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Oktober 2020 (PDF Seite 58)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Oktober 2020


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1


    Erstellt von Sybilla am 24.November 2020

    Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland


    Der Alarmismus und die Schwarzmalerei vieler „Wirtschaftsfachleute“ im Bezug auf den Corona Lockdown in D bestätigt sich nach wie vor nicht. Die Rückgang des BIP der anfänglich auf bis zu rund 10 % prognostiziert wurde wird zwischenzeitlich auf nur noch 5 % bis zum Jahresende eingeordnet. Die Chefvolkswirte der Sparkassen erwarten, dass die Wirtschaftsleistung Deutschlands zum Jahresende wieder 95 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen wird. Also doch ein deutliches V in der Entwicklung der Gesamtwirtschaft. (AUS Lockdown – EIN ) Wenn ich auf die Zahlen des III. Quartals 2020 sehe könnte die Gesamtwirtschaft das BIP in 2020 in meinen Hochrechnungen sogar mehr 97 % des Vorkrisenniveaus bis zum Jahresende erreichen.


    Hingegen die Bedenkenträger, Schwarzmaler, Glaskugelseher und Kaffeesatzleser während des Lockdown von einem U in der wirtschaftlichen Entwicklung sprachen manche sogar von einem langgezogenen U mit sehr langsamen wirtschaftlichen Wachstum. Im Fazit die deutsche Wirtschaft ist wieder einmal nicht in apokalyptischen Szenarien versunken. Der Corona Lockdown in D hat sich kaum in der Gesamtwirtschaftsleistung und nur moderat auf dem Arbeitsmarkt ausgewirkt. Vor allem die Exportwirtschaft ist von den Maßnahmen der Exportpartner betroffen. Und manche Sparten die weiterhin im Lockdownmodus sind.


    Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ auf das Vorkrisenniveau. Der Arbeitsmarktbericht für September 2020 der BA meldet bereits ein deutliches absinken der Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Zur Lage auf dem Arbeitsmarkt


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt in D im September, laut BA Bericht September 2020 die Zahl der Unterbeschäftigten wird mit 3.612.530 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,7 % .


    Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für September wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)

    Im September 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.575.410 Personen, bei einer Quote von 7,2 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbezieher im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.096.523 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungen des weiteren erhielten

    3.932.606 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und

    1.546.281 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im September 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.847.148 Personen beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für September 2020 im BA Bericht auf 713.109 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im September 2020 im BA Bericht auf 590.727 benannt.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht September 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Juli zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 4,24 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt......


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht September 2020 (PDF Seite 50)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht September 2020 (Tabelle 1)


    BA Bericht September 2020


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…_blob=publicationFile&v=1

    "Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen."


    Sagte Warren E.Buffett, der reichste Mann der Welt, im November 2006 der New York Times. .....

    Quelle: Jutta Ditfurth: "Zeit des Zorns" Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft (2009) S.206


    Die Agenda 2010 ist ein Teil dieses „Krieges“ Reich gegen Arm die Demos gegen die „Coronamaßnahmen“ sind stellvertretend eine Antwort auf die soziale Polarisierung der letzten 15 Jahre, Erwerbsarmut, sinkende Realeinkommen, Mietwucher, Kinderarmut und Altersarmut all dass verunsichert die ehemalige Mittelschicht aus der in den letzten 15 Jahren viele in prekäre Arbeitsverhältnisse und Teilzeitmodelle Jobsharing abgedrängt wurden gleichzeitig aber mit immer höheren Mieten und Mietnebenkosten ... belastet werden. Des weiteren erleben viele dieser Bürger das ihre Kinder und ihre Eltern von Armut bedroht sind. Die Demos gegen die Coronabeschränkungen sind für viele Teilnehmer nur ein Ventil aus dem sich die Angst der Ärger und die Unsicherheit in der sich viele befinden sowie der allgemeinen sozialen Verunsicherung (Solo Selbstständige) artikuliert.


    So ist im Armutsbericht für das Jahr 2019 (also zu einer Zeit in der die Renditen, Profite und Gewinne der Wirtschaft (der Reichen) exorbitante Höhen erreicht hatten und die Corona Pandemie noch in der Zukunft war) eine steigende Armutsgefährdung (der Armen) verzeichnet. Auch im wirtschaftlichen Boomjahr 2019 spitzte sich die soziale Polarisierung trotz „Rekordbeschäftigung“ und „ niedriger Arbeitslosigkeit“ für viele vor allem für Personen in Erwerbsarmut (Abrackern und Stempeln) und vielfach auch für ihre Kinder immer weiter zu.


    Die Armuts­gefährdungs­quote erreichte mit 15,9 % im Jahr 2019 einen neuen Rekordwert.

    Trotz „Beschäftigungsrekord“ und nahezu „Vollbeschäftigung waren im Jahr 2019 durchschnittlich 7,2 Millionen Personen Empfänger von Mindest­sicherung.


    Quelle: Sozialberichterstattung des Statistischen Bundesamt


    Pressemitteilung Nr. 314 vom 18. August 2020 - WIESBADEN – Im Jahr 2019 wurden in Deutschland netto 32,8 Milliarden Euro für die Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 5,8 % gegenüber 2018. …. Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die vollständig aus Erstattungsmitteln des Bundes an die Länder finanziert werden, beliefen sich nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Jahr 2019 auf 6,9 Milliarden Euro (+3,6 %).


    Das war die soziale Lage in Deutschland im Jahr 2019 vor der Corona Pandemie.


    Der Alarmismus des ifo Institut, bestätigt sich auch im BA Bericht für August 2020 nicht. Die Wirtschaftsleistung ist weit weniger abgesunken als im Frühjahr geschätzt wurde. Die von der BA erfasste Arbeitslosigkeit steigt weiterhin nur moderat an. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ über dem Berg Der Arbeitsmarktbericht für August 2020 der BA meldet abermals trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allerdings auf einen sehr hohen Grundniveau der Unterbeschäftigung von beachtlichen 3.688.579 Personen. Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt in D im August weiterhin an, laut BA Bericht August 2020 werden 3.688.579 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit bezifftert, das entspricht einer Quote von 7,9 % . Der von vielen „schwarzmalern“ und Bedenkenträgern befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft, hat trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinken in 2020 die exorbitant hohen Gewinnerwartungen der Unternehmen im Vergleich zu 2019 etwas ab.


    Ein genauer Blick auf die BA Zahlen für August 2020 zeigt das die Wirtschaft „die Reichen“ in Deutschland dank der staatlichen „Hängematte“ hervorragend durch die Corona Krise und „Lockdown“ gekommen ist.


    Der BA Monatsbericht für August zeigt auf, dass die Zahl der Leistungsberechtigten „die Armen“ im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) weiterhin ansteigt,

    Im August 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.768.358 Personen, bei einer Quote von 7,4 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.143.621 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    4.043.683 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)

    1.581.054 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im August 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.955.487 Personen und einer Quote von 7,1 % beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für August 2020 im BA Bericht auf 681.800 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im August 2020 im BA Bericht auf 584.221 benannt.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht August 2020 ab Seite 9 zu lesen


    Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit. Daten liegen erst für Juni 2020 vor. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 5,36 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt


    1.2.3 Kurzarbeitergeld


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht August 2020 (PDF Seite 54)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht August 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    Juli 2020


    Corona Lockdown:Konjunktur in Deutschland Wirtschaft bricht um 10,1 Prozent ein

    Nach 6 Wochen Lockdown war das für das II. Quartal 2020 zu erwarten ebenso eine schnelle Erholung im III. Quartal ohne Corona Lockdown.


    Die von der BA erfasste Arbeitslosigkeit steigt zwar weiterhin moderat an aber des prognostizierte Schreckensszenario findet im Arbeitsmarktbericht weiterhin nicht statt. Das „Jobwunder“ das vor allem auf Jobsharing, Werkverträgen sowie Zeit und Leiharbeit gründet, zeigt sich auch in der Corona Krise als sehr robust. Allerdings nur für die Unternehmen, die Arbeitnehmer zahlen mit Niedriglöhnen und bedenklichen Arbeitsbedingungen dafür die Zeche. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland mit Konjunkturprogrammen mit „Wums und Bums“ über dem Berg Die Unternehmen wurden gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen und Arbeitnehmer bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt. Der Arbeitsmarktbericht für Juli 2020 der BA meldet weiterhin trotz Corona Krise einen mit EU Staaten vergleichbaren milden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allerdings auf einen sehr hohen Grundniveau der Unterbeschäftigung von zwischenzeitlich beachtlichen 3.660.781 Personen oder 7,9 %


    Die Arbeitsmarktzahlen

    Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt auch in D im Juli weiterhin an, laut BA Bericht sind 3.660.781 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit betroffen, das entspricht einer Quote von 7,9 % . Der von vielen „-schwarzmalern“ und Bedenkenträgern befürchtete apokalyptische Niedergang der deutschen Wirtschaft, wird trotz Corona Krise und „Lockdown“ wieder nicht stattfinden. Allerdings sinken in 2020 die exorbitant hohen Gewinnerwartung der Unternehmen etwas ab.


    Ein genauer Blick auf die BA Zahlen für Juli 2020


    Der BA Monatsbericht für Juli zeigt auf, dass die Zahl der Leistungsberechtigten im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) weiterhin ansteigt. Im Juli 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.825.943 Personen, bei einer Quote von 7,5 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.

    Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.


    Im Detail sind das:

    1.148.583 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.

    Des weiteren erhielten 4.078.675 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.598.685 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


    Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Juli 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.910.008 Personen und einer Quote von 7,0 % beziffert. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Juli 2020 im BA Bericht auf 727.044 Personen geschätzt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Juli 2020 im BA Bericht mit 573.159 beziffert.


    Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Juli 2020 ab Seite 9 zu lesen


    ...Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 6,70 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 6,10 Mio im April….]


    1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Juli 2020 (PDF Seite 53)

    Tabellenanhang zum Monatsbericht Juli 2020 (Tabelle 1)


    Quelle der Zahlen:

    https://statistik.arbeitsagent…ericht-d-0-202007-pdf.pdf