Beiträge von balanceistischen

    Unzufriedener werden/wurden die Leute wohl eher in sozialdarwinistisch-wirtschaftsliberalen Höllen a la Kolumbien, Argentinien (wo Macris Müll schnell überwunden wurde), Honduras, auch bereits wieder in Brasilien, etc., und sehr bezeichnend, daß die USA stets meinen, nachhelfen zu müssen, bei den Ländern mit Systemen, die angeblich nicht funktionieren. Da hat man wohl eher Schiß, daß die Armeen der Obdachlosen und sonstigen Abgerutschten in der eigenen kapitalistischen Gefällehölle in Ländern wie Venezuela positive Alternativen vor Augen gehalten bekommen und auf die Idee kommen könnten, diese verkappte Wirtschafts- und Bozendiktatur da in den USA oder anderen Ländern in Frage zu stellen sowie dagegen aufzubegehren.

    Der große Chavez hat lediglich den Fehler gemacht, nicht konsequent genug (neo)sozialistische Politik zu betreiben und nach wie vor Oberschichten oder Privatwirtschaft mit Erpresserpotential zu erlauben. Das ging noch zu langsam alles. Außerdem hat er etwas zu sehr auf diesen einen Sektor Öl gesetzt und hätte breiter streuen sollen. Na ja, und Maduro ist gut - aber an Chavez kommt er natürlich nicht ganz ran. Wohl aber an einen neoliberalen Yuppie-Schreihals wie diesen unerträglichen Guaido, der das Land in die nächste sozialdarwinistische Hölle a la Honduras, Guatemala, etc. verwandeln würde. Komisch, aus den Ländern, in denen US-genehme Unrechtsregime herrschen, klopfen ganz besonders viele Flüchtlinge an der US-Grenze an. Und solche wie The Trumpet und sein selbstgerechter, ursachenignoranter Haufen erdreisten sich dann noch, sich darüber zu beschweren und den Flüchtlingen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Diese Flüchtlingsströme sind RESULTAT der verbrecherischen, faschistoiden US-Politik in Lateinamerika!


    Maduro hat nicht nur starke Partner wie Rußland und China, sondern auch bald wieder mehr Verbündete in Lateinamerika, wenn diese rechten Unrechtsregime peu a peu kippen, wie in Argentinien bereits geschehen und sicher auch eher früher als später wieder in Brasilien und Bolivien. Er muß nur noch etwas durchhalten, und ein Gros in der Bevölkerung weiß ebenfalls noch, was es Chavez zu verdanken hat und was ihm unter einem US-Vasall wie Guaido drohen würde.


    Ich glaube, wenn die USA, die EU und die NATO über das Land herrscht, dann werden die Menschen aus der Unterschicht leiden und arm bleiben und extrem stark ausgenutzt, ausgebeutet und unterdrückt.

    Och, ich sehe im Falle Venezuelas keinen Grund fuer Sanktionen. Bei der Politik geht das Land von alleine zu Grunde.


    Ich glaube, dass Land hat schwer unter den Sanktionen zu leiden.

    Auf iPhones funktioniert die Coronawarnapp nicht richtig.


    https://www.heise.de/news/Prob…an-Regierung-4852458.html



    Zitat von heise online

    Lies mal die Grundsatzerklaerung des BAK Shalom, dann weisst du, ob deine Wahrnehmung dich getaeuscht hat oder auch nicht. Ich schaetze mal, dass du du keinen falschen Eindruck hattest.


    http://bak-shalom.de/index.php…alien-des-bak-shalom/wir/

    Das habe ich zum Thema im Internet gefunden.


    http://www.trend.infopartisan.net/trd0417/t360417.html


    Zitat von trend.infopartisan.net:


    Zitat

    Einem Wanderzirkus gleich tingelt eine Handvoll Menschen duch die Lande, um die Kunde von einem „regressiven Antikapitalismus“ und einer „verkürzten Kapitalismuskritik“ zu verbreiten.Verkürzung und Regression sehen sie aller Orten und weil sie über das Übel dieser Phänomene Bescheid wissen ist es ihnen ein Anliegen, nicht nur in Artikeln, sonder mit einer endlosen Reihe von Vorträgen auf dieses Übel hinzuweisen. Die Heinrich Böll Stiftung und andere fragwürdige Institutionen bezahlen das gerne.

    Viele der Grundlagen für die Argumentation dieser umtriebigen AufklärerInnen wurden vor einigen wenigen Jahrzehnten hauptsächlich in Nürnberg und Erlangen von der Gruppe „Krisis“ entwickelt. Neu ist die Botschaft also durchaus nicht. So häufig wie in jüngster Zeit ist uns aber das Schlagwort vom „regressiven Antikapitalismus“ noch nie begegnet. Dies war uns Anlass, uns mit dem Vorwurf der verkürzten Kapitalismuskritik auseinanderzusetzen.

    Nach dem Vortrag eines im Metier der Antikapitalismuskritik besonders bewanderten Referenten im Rahmen eines Antifa-Kongresses 2016 in Nürnberg zog ein junger Mann aus der ZuhörerInnenschaft, der sich durch einschlägige Insignien als „Antideutscher“ zu erkennen gab, seine Schlüsse aus dem zuvor Gehörten. Wie immer seine Gedankengänge auch gewesen sein mögen, sie führten ihn zu der Frage, ob es denn angesichts all der gefährlichen Regression nicht geboten sei, gegen den revolutionären 1. Mai in Nürnberg vorzugehen. Der Referent wollte dies freilich nicht beantworten. Die Verantwortung für politische oder handgreifliche Maßnahmen gegen 3000 gutgelaunte AntikapitalistInnen überlässt er sicher lieber dem Fußvolk.

    Gibt es unter den linken Antideutschen und weißen Israelis viele Rassisten, Rechtsradikale und Klassisten?


    Ich war bei einer bekannten Antideutschen Gruppe (BAK Shalom) zum politischen Vortrag. Mir ist aufgefallen, dass viele über Farbige, Araber, Türken und über die deutschen Gewerkschaften und Arbeiter schlecht gesprochen und verachten haben und Sie hätten auch kein Mitleid mit den Arbeitern, weil sie wahrscheinlich alle studieren oder einen Bürojob haben, wo man nicht hart körperlich arbeiten muss. Aber es kann auch sein, dass meine Wahrnehmung mich getäuscht hat und ich bei diesen Treffen nur ein falschen Eindruck hatte.

    In vielen Städten hat die Polizei umstrittene Einsätze gefahren, wie z. B. in Berlin in der Rigaer Straße 94, in Stuttgart Parkanlage und Oppenau. Viele Leute sind damit unzufrieden. Zitat: JW

    Zitat

    Die Diskussion über die Jugendkrawalle in Stuttgart vom 21. Juni und die polizeilichen Ermittlungsmethoden hält weiter an. Dabei geht es um angebliche Äußerungen des Polizeipräsidenten Franz Lutz, der am Donnerstag im Stuttgarter Gemeinderat über aktuelle Entwicklungen bei der Täterermittlung berichtet hatte.


    »Rechtes Netzwerk in Polizei wohl größer als gedacht«

    Trump möchte gegen die kommunistische Gefahr vorgehen.




    https://www.rf-news.de/2020/kw…blosser-wahlkampfrummel-1 Zitat von http://www.rf-news.de

    Großbritannien hat entschieden, dass Gold von Venezuelas, was in der Bank "Bank of England" liegt an Juan Guaidó zu übergeben, damit er in Venezuela die Marktwirtschaft aufbauen kann.


    https://www.jungewelt.de/artik…a-lizenz-zum-stehlen.html


    Zitat von JW:

    Ich habe Glueck. Ich lebe in einem Land wo die Bevoelkerung die Massnahmen mit einer Bierruhe nehmen, kaum Chancen fuer die Aluhuete, Politker wie Trump, AfD'ler wurden hier nicht weit kommen.

    Allgemein hoere ich, "wir koennen froh sein in diesem Land leben zu duerfen".

    Ist doch 'ne Ansage.

    SPD-Politiker sind auch nicht besser. Siehe Andy Grote!


    https://www.mopo.de/hamburg/an…-vorm--tribunal--36914798


    Zitat: mopo.de


    Zitat

    Jetzt wird’s ungemütlich für Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD). Nach seiner „Corona-Party“ muss der Politiker dem Innenausschuss Rede und Antwort stehen – und dürfte dafür mächtig gegrillt werden!

    Die Opposition bringt sich bereits in Stellung, erneuert schon vor Beginn der Sitzung (ab 17 Uhr hier live) ihre Rücktrittsforderung. „Der Senator muss heute Verantwortung übernehmen“, so CDU-Innenexperte Dennis Gladiator.