Beiträge von Fingerzeiger

    Corona hat in nun 12, 5 Monaten den deutschen Durchschnitt-Wohlstands-Dödels Beschränkungen auferlegt, die teils Peanuts gegenüber Elend und Krieg in den ausgebeuteten Ländern ausmachen.

    Und nicht nur das, über Beschränkungen made in Germany(inkl. Bazooka Gelder) können die allermeisten Länder nur neidisch lächeln. Hier wird geklagt, weil Hilfen nicht rechtzeitig gezahlt werden, woanders gibt es gar keine Hilfen.

    Das Essen wird genauso frisch zubereitet und heiß verpackt werden, wenn der ins Haus liefernde Mitarbeiter die Styroporbox in Empfang nimmt… das Problem ist natürlich die zu überwindende Entfernung bis zum Endkunden, und die vielen roten Ampeln auf dem Weg dorthin…


    Ansonsten wird uns grad die unweigerlich drohende dritte Welle prophezeit - nach der nächsten Lockerung kommt also die nächste Lockdown-Verschärfung… frei nach Leriot: Ein Leben ohne Lockdown ist möglich, aber politisch nicht opportun

    Naklar... weil das der Gastronom sein Fahrzeug immer für jedes einzelne Mahl bewegt und nicht mehrere Gerichte in einem Rutsch zustellt...


    Und natürlich wird es die dritte Welle geben, selbstverständlich sind die Öffnungen ausschließlich politisch motiviert und nicht aus virologisches/epedemiologisches Sicht sinnvoll. Nicht ohne Grund haben die Ärzte in den Intensivstationen gemahnt und gewarnt.

    Schließlich stehen Landtagswahlen vor der Tür.

    Die Entwicklung von schnellen Öffnungen bei steigenden Zahlen in Großbritanien geben die Zukunft vor - mit ganz viel Glück kommt ein warmer Frühling, der es noch ein wenig abschwächt.

    Schade, dass Du noch nicht wahrgenommen hast, dass manche der auf Außer-Haus-Verkauf ihrer Speisen ausgewichenen Gastronomen diese auf Bestellung auch anliefern lassen… so erreiche sie immerhin die ihre Wohnungen nicht mehr verlassen zu wagenden Kunden…

    Ich nehme eine Menge wahr - u.a. das das Essen natürlich frischer zubereitet und heißer ist, wenn man es vor Ort abholt.

    Man stelle sich vor, man würde was zu Essen bestellen und es nach zwei Monaten nicht geliefert bekommen und sich nicht trauen, dort deshalb anzurufen...:P


    Aber auch das war schon vor Corona so - da muss man abwägen, ob man lieber bessere Qualität haben möchte, oder seinen Hintern nicht von der Coach bewegen will.

    Mag ja sein, das hat man auch ausserhalb des Lockdowns. Nur, warum geht man i.d.R. in ein besseres Restaurant? Ich gehe mal von mir aus.

    - mal was anderes essen wie zuhause,

    - gemuetliche Atmospphaere und einfach geniessen,

    Und ehrlich, Essen muss vom Topf/ von der Pfanne direkt frisch serviert werden. Das abgestandene Zeugs aus dem Thermobehaelter schmeckt nicht. Das erinnert mich an die Dienstzeit als der Spiess der Truppe Verpflegung lieferte. Unterschied, wenn man tagelang/ wochenlang im Gelaende ist schmeckt fast alles.

    Nope, so ist das nicht - es geht um den Außer-Haus Verkauf,nicht um Lieferservice.

    Auch bei den hochpreisigen Restaurants kann man jetzt abholen, die Qualität ist super, das Essen heiß.

    Jeder Gastronom versucht natürlich über die Runden zu kommen, dazu gehört auch, dass man die guten Köche halten muss und sie dementsprechend weiterbeschäftigt, weil sie sonst von der Fahne gehen.

    Da die Gastronomie bundesweit geschlossen ist, dürfte das Ansteckungsrisiko für diese jetzt im Homeoffice Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosenhilfe beantragenden Berufsgruppen ehe gering sein…

    Also du lebst an einem sehr merkwürdigen Ort - bei uns bietet jeder Gastronom - egal ob Grieche,Italiener,Asiate oder Deutscher - einen Außer-Haus-Verkauf an.

    Natürlich muss da nicht die volle Besetzung im Laden stehen, aber mindestens ein Angestellter + Koch ist immer da.

    Meine Tochter hat jetzt gerade erst in einem neueröffneten Laden einen Schülerjob bekommen.

    Einer der Oberschwurbler, Bodo Schiffmann, seines Zeichens Schwindelarzt, hat sich nach Afrika abgesetzt, da ihm in Deutschland ja juristisches Ungemach droht.

    Desweiteren gab er in seinem neuesten Elaborat im wissenschaftlichen Qualitätsmedium Telegram bekannt, dass er an zukünftigen Querdenkerdemos nicht mehr teilzunehmen gedenke.

    Ach ja -det fiel mir uff: in diversen Sehnsuchtsländern lässt sich sicher recht ordentlich leben.Wenn,ja wenn sich nicht die politischen Verhältnisse dort gelegentlich gewaltig ändern.Cousine meiner Frau zog vor Jahren (ach was: Jahrenden!) nach Venezuela.War auch alles recht stimmig,bis sich die politische Lage kräftig änderte.Nun,sie verkrümelte sich in die Dominikanische Republik und lebt dort heute nocht,recht gut sogar,sieht man mal von derzeitigen Corona-Macken ab. Diese politisch riskante Lage scheint mir auch ein nicht zu unterschätzender Faktor zu sein.

    Auch das Wetter ist nicht zu unterschätzen - wenn mal wieder ein Hurrican in der DomRep die Dächer abdeckt, wäre ich lieber an der Nordseeküste bei steifer Brise...

    Finde ich vernuenftig. Ich frage mich oefters was Leute dazu bewegt als Rentner auszuwandern. Die haben an dem Ort vielleicht Urlaub gemacht, es gefiel ihnen gut, ....... Nur frage ich mich wieso sie diesen Schritt nicht in juengeren Jahren gemacht haben.

    Risiko. Wie weit kommt man mit der Rente? Vielleicht eine Fremdwaehrung? Was ist der Euro in Zuknft Wert? Wie entwickeln sich die Lebenshaltungskosten? Ganz schnell hat man 20 - 30% weniger zur Verfuegung.


    Vielleicht faengt bei diesen Leuten das Leben mit der Rente an. Man faengt dann an Traeume zu verwirklichen. Ein bischen spaet, finde ich.

    Ich gedenke ja nicht mit 63 abzunippeln, sondern noch mindestens 30 Jahre durchzuhalten - außerdem muss das nötige Kapital angespart werden.

    Wenn ich manchmal diese Auswandererreportagen sehe, wo Leute ohne Englischkenntnisse und 3000 Euro auf der Tasche in die USA auswandern und denken, Sie können ohne viel Aufwand eine Schnitzelbude eröffnen, dann pack ich mir immer an den Kopp.

    Bei so einem Schritt sollte von A wie Arzt bis Z wie Zusatzversicherung im Krankheitsfalle alles geplant sein.

    Mag sein, dass es in 15 Jahren anders ist, aber ich mag nun mal Sonne und Wärme.

    Beruflich hätte ich keine Lust mehr, in meinem Alter was Neues zu machen.

    War ja einige Zeit beruflich mal hier und mal dort, aber immer in einem kleinen Radius ohne groß Kontakt zur Aussenwelt.

    Mit Familie kann und will ich das nun nicht mehr.

    Mein fester Plan ist es, mit Beginn des Ruhestandes, Teilzeitauswanderer zu werden - dazu habe ich mir (ziemlich langweilig) die Kanaren ausgesucht.


    Winter dort, Sommer hier - ganz einfach, weil das Wetter dort konstant gut ist, es aber nicht weit entfernt von der Heimat ist.

    Dazu spare ich mir schon jetzt das Geld zusammen, um nachher ein kleines Haus kaufen zu können, was ich im Winter bewohne und im Sommer vermiete.


    Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass in den meisten Ländern halt die soziale und medizische Absicherung bei weitem nicht so gut wie in Deutschland ist.


    Aus Erfahrungen im Bekanntenkreis weiß ich, dass Auswandern nur ordentlich funktioniert, wenn man die Landessprache gut beherrscht. Auch muss Jedem klar sein, dass niemand dort auf Einen wartet - insbesondere was Arbeitsplätze betrifft.

    Mit dieser Wahl dürfen es das mit der Regierungsbeteiligung gewesen sein - wenn schon Susanne Hennig-Wellsow als die Gemäßigtere der beiden Vorsitzenden gilt, ist es kaum vorstellbar, dass SPD und Grüne mit denen ein Rot-Rot-Grün anstreben.

    Lese - vielmehr kämpfe mich durch -gerade das Obama Buch .


    Darin ist ganz wunderbar beschrieben, wie sich das System mit Senat und Repräsendentatenhaus selbst lahmlegt und nahezu fast unmöglich ist, dieses Land ordentlich zu regieren.


    Hinzu kommt dieses uramerikanische Gefühl, bei Veränderungen - insbesondere bei Einschneidenden - zunächst einmal seinen eigenen kleinen Mikrokosmos nach eventuellen Nachteilen abzuklopfen.

    Biontech wird aber nie beim Hausarzt verimpft werden, das hätte er dir auch sagen müssen (wg. der Lagerung bei -70 Grad).


    ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass ich auch kerngesund war, regelmäßig gelaufen bin (bis hin zum Marathon), drei Mal die Woche im Fitnessstudio war - auch ich habe bewusst nur mit "Kerngesunden" verkehrt - leider war wohl einer nicht so kerngesund wie man glauben konnte - der hat mir unbewusst ein nettes Mitbringsel mitgebracht, obwohl wir uns nicht bei seinem Besuch freudig in den Armen gelegen haben. Nachdem ich dann vier Wochen im Bett verbracht habe, war ich anschließend noch monatelang so schlapp, dass ich nicht mal die 5 Kilo Hantel zehn Mal hätte nach oben stemmen können - da war ich froh, dass ich wenigstens noch herumgammeln konnte, und nicht jeden Tag 20 Stunden geschlafen habe.


    Leider habe ich auch nicht genug Antikörper entwickelt, sodass mich das Schicksal noch mal ereilen kann, bis ich einen Impfstoff(und da ist mir es völlig gleichgültig, welcher das sein wird) bekommen habe.


    Und die ganzen Schutzmaßnahmen in Kneipen und Restaurants sind wohl leider - auf Deutsch gesagt - bei der B1.1.7. Variante für den Arsch und absolut nicht mehr ausreichend - mal ganz davon abgesehen, dass doch sehr viele Lokalitäten die Hygienekonzepte bis zum Anschlag nach unten ausgereizt haben, sodass sie gerade noch ausreichen, dass denen vom Ordnungsamt die Bude nicht dichtgemacht wird.

    Erstens klingen die offiziellen Verlautbarungen über die Impfwirkung da doch anders, zweitens scheinen die "Corona-Regeln" eben keineswegs die in sie gesetzten Hoffnungen auf Senkung der Infektionsraten, Inzidenz und R-Werte zu erfüllen…

    Warum nicht? Von den 30000 p.T. sind wir doch ein gutes Stück entfernt, und wenn man die Werte mal mit denen in GB vergleicht(Stichwort Mutation B 1.1.7) ist der Anstieg eher moderat, bei bestehenden AHA+L Regeln.

    Wie es laufen kann, sieht man an GB und Portugal, diese Länder mussten einen Shutdown veranstalten, von dem wir in Deutschland aber stets meilenweit entfernt sind/waren, um die Sache in den Griff zu bekommen.

    Dafür ist für euch die Euroleague tatsächlich noch was Besonderes, für die Bundesligisten lediglich der Losercup, bei dem man sogar im zweifel sogar noch was draufzahlen muss.

    Was du so alles feststellst....zumindest gibt es bei mir keine Panikanfälle......aber jeder nach seiner Fasson.....

    Von Panik keine Spur - das sind nur alles Feststellungen, die sich auch auf die Erfahrungen vom Oktober stützen, was wurde über Merkel im September gelacht, als sie 19200 Neuinfektionen zu Weihnachten befüchtete, was schürt sie für Panik ect.pp. - naja, die 19200 waren dann Anfang Dezember Realität... Nicht nur, dass die Zahl der Infektionen nicht mehr stagniert sondern leicht steigt - aber keine Panik...wir wollen doch alle zum Frisööööör...

    Eben, nur Lkw's duerfen passieren. Da haben Australien und Neuseeland nicht so viele. Bei uns muessen die vielen Pendler aus Schweden auch draussen bleiben. Warum nicht in Deutschland?

    Weil es eben noch viel mehr Pendler aus noch mehr Ländern sind, ohne die in den grenznahen Gebieten gar nichts laufen würde.