Beiträge von Durch Blick

    Ist ja wieder mal interessant wie euer Ehren die Einschüchterungsselbstjustiz von notorischen Gesetzesbrechern hier ausbreiten.

    :hut:

    Ich wollte mich nicht über irgendwelche angeblichen oder tatsächlichen Qualitätsmängel auslassen. Es ging um das Gewicht. Für Freunde "richtiger" Autos gab es den Tesla Roadster, der wog nur 1200 kg.

    Der Tesla ist ein nettes Fahrzeug. Die Datenverarbeitung, Kameras sind aber nicht Gesetzeskonform. Hier ist noch Nachbesserung bitter nötig.

    Auch im Fernverkehr ist das Handling nicht so gut wie beim Verbrenner. Streckenplanung mit Ladestops sind unerlässlich.


    Derzeit ist das General Motors Konzept elektrisch Fahren und Notstrom Range Extender eben die beste Lösung, ökologisch wie ökonomisch.

    :hut:

    Die Niederländer fahren gerade die Ernte ihrer Unvernunft ein.


    https://www.t-online.de/nachri…virus-unterschaetzt-.html


    Bleibt bei uns wohl auch nicht aus. Auf Vernunft mit guten Worten zu setzen funktioniert eben nicht. Es gibt immer ein Restmenge absoluter geistiger Tiefflieger welche eben nur mit drastischen Maßnahmen eingehegt werden können.

    Macht man dies aus falsch verstandenem humanem demokratischem Freiheitsverständnis nicht bekommt man in Pandemiesituation eben ernsthafte Probleme.

    Dummheit mit Egoismus gepaart ist lebensgefährlich, ob im Straßenverkehr oder im Sozialverhalten bei einer Pandemie.

    :hut:

    Es ist ja vor allem der Akku, der die Autos tonnenschwer macht, insofern bleibt wohl kaum etwas anderes übrig, als eher die größervolumigen in einer ELektroversion anzubieten, statt den Kleinwagen, der kaum von der "Homebox" zum Gartenzaun kröche, um zurück zum Stromanschluss geschoben zu werden.

    Die Range Extender Variante blendest du konsequent aus und gehst nicht darauf ein. Logisch nicht, weil dann deine ganze Argumentation komplett für die Tonne ist.

    :hut:


    Übrigens, der Opel Ampera braucht im Mix 2,5 l auf 100 km bei 150 KW Motorleistung.

    Stattdessen werden extrem verlustbehaftete Technologien wie Wasserstoff von Konzernlobbyisten durchgedrückt, welche vom Wirkungsgrad aus betrachtet absolut unsinnig ist.


    Je schlechter der Wirkungsgrad, je schlechter für die Ökologie.


    Da werden aus Profitgründen zugunsten von Konzernen durch deren Lobbyisten alle physikalisch relevanten Tatsachen abgebügelt und auf den Kopf gestellt.


    Je mehr Verlust durch Speicherung und Umwandlung entsteht, um so mehr muss auch erzeugt werden. Dadurch sind auch die Stromerzeuger die natürlichen Verbündeten in diesem Spiel zum Schaden der Ökologie, es geht immer nur um Profit.


    Allerdings sind wir am Punkt der technologischen Entwicklung angekommen an dem Ökologie vor Ökonomie zu stehen hat, ansonsten zerstören wir unsere Lebensgrundlage Raumschiff Erde schneller als wir warhaben wollen.

    Allerhöchste Eisenbahn diese Egomanen zum Erhalt des Allgemeinwohles zu stoppen.

    :hut:

    […] werden derzeit halt elektrisch betriebene Fahrzeuge gehypt und politisch/fiskalisch gefördert… deren höchst zweifelhafter ökologischer Nutzen wird bisweilen zwar von Fachleuten publiziert, aber diese Widersacher werden sogleich (auch in den sozialen Medien) heftig attackiert…

    Tja und das physikalische und ökologisch richtige Konzept wird wegen Lizenzfragen unter den Tisch gekehrt.

    Elektrisch fahren, Batteriereichweite 150 km, Notstromgenerator zum Laden und gleichzeitig fahren als Range Extenter, als Gas-, Diesel-, Benzingenerator möglich. Dadurch die eklatant schadstoffausstoßerzeugende Wechsellast des Fahrbetriebes auf die elektrische Seite verlagert wodurch sie nicht mehr entsteht. Das Notstromaggregat läuft im optimalen Drehzahlbereich bei Minimumabgas. Ergo alles bestens, kein hohes Fahrzeuggewicht durch Monsterbatterieen, dadurch Recourcenschonung, Reichweite super, Abgas minimalst, alltagstauglich.


    Warum zum Donnerwetter ist Vernunft nur so schwer zu vermitteln und durchzusetzen?

    :hut:

    Um den Break-Even-Point, der Punkt ab dem bei Berücksichtigung aller Kosten, dazu gehören auch alle anderen Betrienskosten, Büro, Gebäude, Personal, Wartung etc., Gewinn erwirtschaftet werden kann zu berechnen ist der Stromeinkaufspreis eine Größe, die Maßgeblichere aber der zu erzielende Verkaufspreis.

    Hierbei ist die Ladezeit, Zeit des belegten Ladeplatzes, die ausschlagebende Größe.


    Es könnte sich erst ab einer großen Anzahl von Ladesäulen als gewinnerwirtschaftend erweisen, oder nie.


    Im Falle von nie wird es dann auf eine zusätzliche Dienstleistung von Firmen für Beschäftigte und Handelsgeschäften für Kunden hinauslaufen.


    Im günstigen Fall übernehmen die Stromerzeuger das Ladegeschäft, weil sich nur für sie im großen Stil Gewinn erwirtschaften lässt.


    Worauf es also hinausläuft werden die Marktentwicklung und die Buchhaltungsfaktoren bestimmen.


    Eventuell wird es ein Mix aus beiden Varianten.

    :hut:

    Da der Einkaufspreis einer Supercharger Stromtankstelle bei ca. 22.000,00 €, welche als langlebiges Wirtschaftsgut über mehrere Jahre abgeschrieben wird, plus Aufstellungskosten, Betriebskosten und Platzkosten, kann man errechnen wieviel KWh im Monat maximal geladen werden können und damit dann den KWh Verkaufspreis der erzielt werden muss um Gewinn zu erwirtschaften kalkulieren.

    :hut:

    Die Gehenprüfung lautet


    Haben wir in die Kasse eingenommen

    Soll aus der Kasse genommen werden


    Nennt sich amerikanisches Journal und dient der Buchungskontrolle. Wenn alle Soll und alle Haben verrechnet werden muss das Ergebnis 0 sein.

    Wenn nicht liegen Buchungsfehler vor.


    Das alles hat mit Gewinn oder Verlust aber nichts zu tun.

    Gewinn oder Verlust wird in der Einnahmenüberschussrechnung ermittelt und in der Bilanz dargestellt.


    Erst in der Bilanz tauchen dann auch Gebäude, Grundstücke und Restwerte langlebiger Wirtschaftsgüter (Summe der noch nicht abgeschriebenen Restwerte von Wirtschaftsgütern, abgeschriebene Wirtschaftsgüter stehen mit einem Erinnerungswert von 1 der Buchungswährung) auf, sowie Bankguthaben, Rückstellungen und Aktienbewertungen.

    Ebenfalls die Schulden, wobei auch der Verschuldungsgrad angegeben wird, welcher maßgeblich für die Bewertung einer Firma ist.

    :hut:

    Mit Ladestationen macht man anfangs zwangslaeufig Verluste, alleine durch die Abschreibung, dazu kommt ein kleiner Kundenkreis.

    Was Abschreibung jetzt mit Verlust zu tun haben soll erschließt sich mir als Selbständiger absolut nicht. Bei der Abschreibung einer Investitionssumme handelt es sich um die Höhe der Anerkennung der Anschaffungskosten beim Finanzamt von Betriebsmitteln. Je nach Betriebsmittel kann die Anschsffungssumme einmalig oder gestaffelt in untershiedlichen Laufzeiten gewinnmindernd für das Steueraufkommen gegengerechnet werden. Welche Betriebsmittel wie abgeschrieben werden wird vom Finanzamt festgelegt. Das hat mit Verlust mal überhaubt nichts zu tun.

    Verlust entsteht, wenn durch nicht ausreichende Einnahmen die Betriebskosten nicht gedeckt werden.

    :hut:

    Propagandaverblendete Minderheit trifft realrealistischer das Geschehen.


    ...

    Das kann ich gar nicht glauben, denn als es die DDR noch gab, waren unsere Verwandten samt alle ihre Freunde sowas von heimlicher Opposition, was ja auch anzuraten war angesichts einiger Kinder, die studieren wollten. Die waren keineswegs verblendet.

    Kann aber auch sein, die Propaganda wirkt erst jetzt, wo sie das Ärgste hinter sich haben :smilewinkgrin:

    Diese Aussage bezog sich nicht auf die DDR sondern auf das jetztzeitige Verhalten von Leugnern und Besserwisser.

    Bei DDR ging es um das Klären ob der Ausdruck politisch kritische Masse richtig ist für das Geschehen, welches zum Ende der DDR führte.

    :hut:

    An Duch Blick: Schmarren. "Politisch kritisch" ist das Zauberwörtchen. Das war die Masse eben nicht, sondern sie hatte den realsozialistischen Lebensstandard satt. Dass das so war, merkt man ja jetzt, wo die "kritische Masse" saturiert, frei und ewig am Meckern ist.

    Propagandaverblendete Minderheit trifft realrealistischer das Geschehen.


    Interessant wie eine Masse die den realsozialistischen Lebensstandard satt hatte und die Regierung zum Teufel jagt nicht als eine politische kritische Masse gesehen werden soll.

    :hut:

    Obwohl ich denke, dass Gunny nicht recht hat, werde ich den Teufel tun und seinen Shitstorm lostreten, vor allem, weil er die Ereignisse von 1989 als das Handeln einer kritischen Masse sieht. Das ist imho ganz falsch.

    Dieses Handeln hätte es ohne die erkennbare Schwäche der UDSSR nicht gegeben, Die Gelegenheit war günstig und, was viele vergessen oder nicht wissen, in der damaligen DDR glaubte man angesichts der immer schlechter werdenden Versorgungslage, dass ein Hungerwinter bevorsteht. Ich erinnere mich, dass meine Tante zu der Zeit aus allen alten Federbetten und Stoffen warme Decken herstellte, weil sie glaubte, dass es auch nicht genügend Heizmaterial mehr geben würde.

    Was dann geschah, war dem Platzen eines Dampfkochtopfs vergleichbar, weil das Ventil kaputt war und die Dichtungsringe nicht mehr dicht genug. Oder so.

    Was ein Eigentor. Deine Beschreibung entspricht nach deinem Verständniss also nicht einer politischen kritischen Masse.


    Hauptsache Widerspruch und sei es auch der größte Nonsens, besser kannst du dich wirklich nicht mehr outen.


    :hut:

    Diesen Shitstorm kannst du haben.

    :brav:

    Ja bist du jetzt vollkommen verblödet? :yikes:

    Wie kommst du in deiner bornierten Schreibe dazu einfach so Psychomechanismen in die Welt zu blasen und das kapitalistische Spalte und Herrschemodell so schonungslos zu denunzieren. Geht's noch.

    :peace2:

    Leider. Der Hang zur Oligopolisierung scheint ungebrochen, und selbst der Mikrokosmos der Tankstellen ist farblos geworden. Und die Ladesäulen werden innstädtisch doch vor allem aufgebaut, um die ohnehin reduzierte Anzahl von Parkplätzen für die Nutzer konventioneller Pkw weiter zu vermindern.

    Oligopolisierung und Oligarchen, im englischen Tycoon ist das kapitalistische Wirtschaftsmodell welches im Staatskapitalismus, siehe China endet. Demokratie ist eine absterbende Utopie, kein Witschaftsmagnat dieser Welt lässt sich vom Pöpel reinreden. Deswegen ist auch die derzeitige Demokratie lediglich ein Placebo, oder um es mit Lenin auszudrücken, die haben doch keine Ahnung worum es wirklich geht.

    Wir sind auf Grund unserer genetischen Veranlagung noch sehr weit von sinnvollen Lösungen entfernt, weil immer noch der Egoorgasmus der Alphatiere das bestimmende Momentum bei der Entscheidungsfindung ist und eben nicht ökologische Notwendigkeiten.

    :hut:

    Ein staat kann sich auch anders finanzieren als über völlig unsinnige Besteuerung der Mobilität oder der lebenswichtigen Energieversorgung, die beide entscheidend die Wirtschafskraft einer Gesellschaft prägen. Für den Erhalt der Umwelt muss es verpflichtende Normative geben und von allen wirtschaftlich aktiven Personen und Firmen kann der Staat einen vertretbaren Satz an Steuern auf erzielte Realgewinne einfordern. alle übrigen Steuern und Abgaben könnten dann entfallen.

    Träumen hilft aber nicht. Real ist eben das hängen des Bundes am Tropf der Mineralölsteuer.

    Ergo wird es dann die Stromsteuer sein, je mehr elektrisch gefahren wird.


    Ob dann CO2 Steuer obenauf kommt, oder die MwSt erhöht wird oder es wird eine weitere Umlagesteuer aus dem Hut gezaubert ist dabei unerheblich. Hauptsache der Kapitalbesitzer wird entsteuert und die Nichtbesitzer besteuert.

    Siehe MwSt, der Unternehmer bezahlt gar nichts, er verrechnet die von ihm bezahlte MwSt mit der von ihm eingenommenen MwSt und führt die Differenz, welche zuvor kalkulatorisch eingepreist ist, als Umsatzsteuer ab, das Geld ist rechtlich Staatseigentum und nur träuhänderisch verwaltet.

    Versuche mir also nicht irgendwelche Steuermodelle schmackhaft zu machen welche unterm Strich wieder nur die Möglichkeit der Nichtbesteuerung von Unternehmern und Unternehmen fördern.


    Besteuerung erzielter Realgewinne bedeutet eine steuerliche Gleichbehandlung aller Personen und Firmen. Gekoppelt an eine Progression wie ein Verrechnen der Kosten bei allen ist die echte Steuergerechtigkeit.

    Gehälter und Löhne sind auch nur Realgewinn welchem Kosten gegenüber stehen. Was glaubst du warum ich mit meinem Modell, welches genau diese Besteuerung beinhaltet bei den Lobbyisten des Großkapitals und sämtlichen Wirtschaftsverbänden, inklusive Steuerzahlerbund welcher ebenfalls nur das Großkapital vertritt, vor die Wand laufe.

    Die breite Masse hat überhaubt keine Ahnung von solchen Zusammenhängen, weswegen sie ja so trefflich manipulierbar von Lobbyisten und deren Polithuren ist.


    Aus ökologischer und derzeit physikalischen Möglichkeiten ist ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug mit Batteriereichweite von 150km und Notstromaggregat zum Laden auch während der Fahrt die fachlich richte Übergangsalternative bis die Akkutechnik für hohe Ladedichten preislich und ökologisch verträglich machbar sind.

    Scheitert aber an den Machenschaften der Öllobby weltweit.

    Der Opel Ampera und Chevrolet Volt sind die Beispiele welche altagstauglich und ökologisch sinnvolle Fahrzeugsysteme darstellen.


    Wer physikalisch Ahnung hat und kein Lobbymietmaul ist, dem ist klar, mit jeder zwischengeschalteten Umwandlung treten Verluste auf. Im Klartext, je mehr Umwandlungen je schlechter der Wirkungsgrad. Damit ist die Wasserstofftechnologie als untauglich entlarft, sie dient lediglich dem Ölkonzernbuissenes zum Überleben. Statt aufwändig Öltechnologie wird eben auf Wasserstofftechnologie gewechselt, Hauptsache man behält das Heft in der Hand. Ökologisch sinnvoll ist weder das Eine noch das Andere, was aber für die Ölbarone noch nie Maßstab war.

    :hut: