Beiträge von Durch Blick

    Du hast doch - ganz allgemein gesehen - vollkommen recht. Die absolute Mehrheit hier sind aber Familienbetriebe und Nebenerwerbslandwirtschaften. Ich schätze mal 75, 80% vom Viehbestand beider Landkreise. Der Rest sind importierte Großviehanlagen und LPG- Reste. Da trifft alles geschriebene Übel überhaupt nicht zu und die Kritik geht vollständig ins Leere. Natürlich fühlen die sich ungerecht behandelt, als Buhmann und gehen auf die Straße. Und keine Bange, das war heute erst der Anfang. Der kritische Punkt, selbst für deutsche Verhältnisse, wurde überschritten. Genau das, wovor schon vor Jahren gewarnt wurde, wird jetzt völlig unnötig wie undifferenziert auf die Spitze getrieben. Das dämmert wohl mittlerweile und ausweislich der heutigen Statements auch der Regierung. Nur bis zur Presse hat es sich noch nicht herumgesprochen.

    Deswegen habe ich ja geschrieben Preiskämpfe auf dem Rücken der Erzeuger. Die sind doch die Leittragenden mit erpresserischen Lieferverträgen mit Preisvorgaben der Discountereinkäufer konfrontiert. Das sind doch Mafiamethoden, aber kein seriöser Umgang mit seinen Lieferanten.

    Dieses Problem zieht sich durch alle Branchen, die Multimilliardäre diktieren was sie für die Ware bezahlen und der kleine Erzeuger frißt und stirbt langsam.


    Diese Zustände sind einfach Geisteskrank, das ist nicht mehr normal was da abläuft. Hier ist die Politik gefordert endlich mal Kante zu zeigen. Wenn das so weiter geht braucht sich keiner zu wundern eines Morgens in einer Rechtsdiktatur zu erwachen.


    Dieses Wegducken der Politiker vor den Lobbyverbänden der Multimillardäre muss ein Ende nehmen, bevor unsere Gesellschaft entgültig zerbricht.


    :hut:

    Da muss ich dir aber widersprechen, DB....dein Beitrag ist schon um 13:45 Uhr veröffentlicht worden....als 12. Kommentar....

    Danke, jetzt sehe ich den auch. Wurde aber nachträglich wohl überarbeitet oder hier stimmt etwas nicht. Hier wurde das Thema wohl auch zweimal angelegt wie ich dem Verlauf jetzt entnehme. Als ich die Rückmeldung zu SPON Veröffentlichung 64. schrieb habe ich die 12. auf SPON auch noch nicht gesehen.

    Als ich hier die Rückmeldung zu SPON 64. schrieb habe ich auch die Postings von hier noch nicht gesehen. Dafür wurde das Thema hier wohl doppelt angelegt.

    Etwas merkwürdig das Ganze, da war eben vor ein paar Tagen ein Browserupdate auf dem Samsung, ob die einen Bug fabriziert haben?

    :kopfkratz:


    Wenn hier jemand von SPON mitlesen sollte kommt meine Entschuldigung für den ungerechtfertigten Zensurvorwurf hoffentlich an.

    Dem Grund der Anzeigepannen wird hier nachgegangen, da ist offensichtlich etwas faul.

    :hut:

    Nachdem es hier veröffentlicht wurde hat SPON-Forum es auch veröffentlicht.


    durch blick heute, 15:06 Uhr

    64. @all und speziell Reaktion


    Merkwürdiges Verhalten von SPON-FORUM.

    :hut:

    Das Massenschweinereisystem


    Was das SPON-Forum wieder mal an unbequemer Wahrheit über die Märchenerzählung der Fleischindustrie und ihrer Politlobbyisten Zensiert.


    Zitat:

    SPON

    Nottötungen in der Mast
    Warum 13 Millionen Schweine im Müll landen
    Von Nicolai Kwasniewski
    Dienstag, 22.10.2019 12:34 Uhr

    Zitat Ende.


    Mein Text:

    @all und speziell an die Redaktion
    durch blick 13:46 Uhr und 14:13 Uhr


    Wer bei diesem Thema immer die Billigpreise in den Vordergrund schiebt handelt heuchlerisch. Das gesamte System, welches über Jahrzehnte von Lobbyisten gesetzlich erschaffen wurde und einzig und alleine dem Profit untergeordnet ist, ist einfach nur noch krank.


    Es macht die Tiere krank, den Verbraucher wegen Antibiotikarückständen im Fleisch ebenfalls anfällig, die Überdüngung durch Gülle, welche lediglich eine billige Entsorgung darstellt und inzwischen das Grundwasser versaut, sind die Auswirkungen solcherlei "Fleischindustrieller Produktionverfahren", einzige Profiteure Fleischvermarkter und Discounter und Co.


    Wie diese Systemnutznießer von ihren Machenschaften ablenken und mit dem Finger auf den Verbraucher zeigen, der ja angeblich so billiges Fleisch will, ist schlichtweg obszön.

    Der Verbraucher bezahlt den Preis der an der Ware steht, auf das Zustandekommen dieses Preises hat er keinerlei Einflußmöglichkeiten, diese Verantwortung liegt einzig bei Discounter und Co.


    Wer sich aber vor lauter Gigantismuswahn Preiskämpfe bis zum geht nicht mehr auf dem Rücken der Erzeuger liefert und eine Politik die dieses Gebaren nicht unterbindet, sind die waren Schuldigen an dieser unsäglichen tagtäglichen Sauerei die da abläuft.


    Habe die Ehre DB


    Was an diesem Text, welcher sachlich die tatsächlichen Verhältnisse benennt, nun Zensurwürdig ist entzieht sich meinem Verständnis.

    :hut:

    Was das SPON-Forum wieder mal an unbequemer Wahrheit über die Märchenerzählung der Fleischindustrie und ihrer Politlobbyisten Zensiert.


    Zitat:

    SPON

    Nottötungen in der Mast
    Warum 13 Millionen Schweine im Müll landen
    Von Nicolai Kwasniewski
    Dienstag, 22.10.2019 12:34 Uhr

    Zitat Ende.


    Mein Text:

    @all und speziell an die Redaktion
    durch blick 13:46 Uhr und 14:13 Uhr


    Wer bei diesem Thema immer die Billigpreise in den Vordergrund schiebt handelt heuchlerisch. Das gesamte System, welches über Jahrzehnte von Lobbyisten gesetzlich erschaffen wurde und einzig und alleine dem Profit untergeordnet ist, ist einfach nur noch krank.


    Es macht die Tiere krank, den Verbraucher wegen Antibiotikarückständen im Fleisch ebenfalls anfällig, die Überdüngung durch Gülle, welche lediglich eine billige Entsorgung darstellt und inzwischen das Grundwasser versaut, sind die Auswirkungen solcherlei "Fleischindustrieller Produktionverfahren", einzige Profiteure Fleischvermarkter und Aldi und Co.


    Wie diese Systemnutznießer von ihren Machenschaften ablenken und mit dem Finger auf den Verbraucher zeigen, der ja angeblich so billiges Fleisch will, ist schlichtweg obszön.

    Der Verbraucher bezahlt den Preis der an der Ware steht, auf das Zustandekommen dieses Preises hat er keinerlei Einflußmöglichkeiten, diese Verantwortung liegt einzig bei Aldi und Co.


    Wer sich aber vor lauter Gigantismuswahn Preiskämpfe bis zum geht nicht mehr auf dem Rücken der Erzeuger liefert und eine Politik die dieses Gebaren nicht unterbindet, sind die waren Schuldigen an dieser unsäglichen tagtäglichen Sauerei die da abläuft.


    Habe die Ehre DB


    Was an diesem Text, welcher sachlich die tatsächlichen Verhältnisse benennt, nun Zensurwürdig ist entzieht sich meinem Verständnis.

    :hut:

    Hierzu ein wichtiger Artikel in der WELT:


    KRITIK AN DER EZB

    „Falsche Diagnose“ – Ex-Währungshüter rebellieren gegen Europäische Zentralbank

    Stand: 16:45 Uhr | Lesedauer: 5 Minuten

    Von Anja Ettel, Holger Zschäpitz


    Nach der Lektüre musste ich die Berechtigung meiner Fragestellung feststellen. Offensichtlich kommen hier hochrangige Fachleute zu selbigen Sichtweisen auf die Dinge welche sich in diesen Etagen so abspielen.


    Zitat:

    Nachdem die EZB schon jahrelang keinen Erfolg damit gehabt habe, die Inflation wieder nach oben zu bringen – warum sollte es ihr dann in der Zukunft umgekehrt gelingen, eine zu hohe Inflation wieder einzufangen, bringen die Verfasser ihre große Skepsis über die derzeit debattierten Pläne zum Ausdruck. Nicht zuletzt kritisieren sie auch die Folgen für Sparer und die Umverteilungswirkungen zugunsten von Aktien- und Immobilienbesitzern.


    Auch der einstige EZB-Präsidentenberater Thimann sieht das kritisch: „Geldpolitik hat immer Verteilungswirkung, aber normalerweise bleibt das in einem tolerierbaren Bereich. Mit Negativzinsen und anhaltenden Kapitalmarktinterventionen ist die Geldpolitik in Bereiche vorgedrungen, die marktwirtschaftliche Fragen aufwerfen und auch sozialpolitische Folgen haben“, sagt er.

    Zitat Ende.


    Schon interessant wie sich das mit meiner Sicht deckt.


    :hut:

    Hier mal eine gute Sichtweise was eine Ideologienkrankheit bedeutet am Beispiel Donald T. eines SPON-Foristen.


    Zitat SPON Forum zu

    Trumps Impeachment-Panik

    Drohen, diffamieren, ausschalten

    Von Marc Pitzke

    Dienstag, 01.10.2019 06:47 Uhr:


    Galgenstein 01.10.2019, 07:35 Uhr

    2. Trump macht frei

    schrankenlos frei, das erklärt seine Beliebtheit. Endlich auf niemand mehr Rücksicht nehmen müssen. Endlich im Affekt handeln dürfen. Endlich nicht mehr nachdenken müssen. Endlich nicht mehr in die Schranken des Gesetzes verwiesen werden. Endlich tun und lassen dürfen, was man immer schon wollte. Er ist die fleischgewordene Hoffnung all derer, die schon immer ein Problem mit der Zivilisation hatten und lieber wie Conan, der Barbar durch die Pampas toben wollen. Der Einzige, der das erkannte ist Bannon. Er sah, dass Trump für die anarchistische Seite von John Doe die ideale Projektionsfläche bietet. Je verklemmter die Seele, umso höher das Aufatmen als ihr Trump über den Weg lief. Trump ist der Messias all derer, die sich durch Political Correctness belastet und unterdrückt fühlen oder einfach keine Lust mehr verspüren, auf irgendjemanden Rücksicht zu nehmen.

    Zitat Ende.


    Hier ist alles angesprochen wie sich eine Ideologienkrankheit auswirkt.


    Einen riesigen DANK an diesen Foristen.


    :hut:

    Was an der pneumatisch angesteuerten Motoren der alten Gleichstom-Züge überholt sein soll, hätte ich gerne mal erklärt. Fas in neuen Zügen seit etwa 20 Jahren Drehstrom-Asynchron-Motoren einschließlich der elektronischen Ansteuerung erfolgt wird als Vorteil erachtet, hätte aber die alten Züge keineswegs ins Abseits stellen müssen. Wenige Jahre nach Ihrer Serieneinführung kränkelte die neue Baureihe 483 konstruktiv bedingt an der Bremsanlage und im Verbund mit der Börsenmanie einesv Hartmuts Mehdorns (unfähigster Bahnchef alle Zeiten =UBaZ) wurde aus der jahrzehntelang zuverlässigen Berliner-S-Bahn das Berliner_S-Bahnchaos,


    https://www.stupidedia.org/stupi/Berliner_S-Bahn

    Die Technik eine Lok welche Waggon zieht ist im Personenverkehr überholt. Erstens mehr Platz für Personen bei gleicher Zuglänge mit der Achsmotorentechnologie und zweitens sind höhere Geschwindigkeiten bei einem über den Zug verteiltem Achsenmotorantrieb möglich.

    Drittens sind dadurch auch höhere Kompfortstandards im Waggonbau möglich, durch eine Entkopplung der Chassis vom Radsatz über z.B. steuerbare "Luftballonpuffer" welche die Kurvenneigungstechnik, welche höhere Kurvengeschwindigkeit erlaubt, wesentlich vereinfacht hat.

    Alles verwirklicht beim "Frecciarossa 1000" der italienischen Staatsbahn.


    Auch in den USA sind bei Güterzügen schon länger 2 dieselelektrische Triebköpfe am Anfang und Ende des Zuges sowie eine oder mehrere dieselelektrische Zwischenlock, welche wie Güterwaggon aussehen, in der Traktion verteilt.


    Wenn dann eine Technik bedingt durch kaufmännisch vorgegebenen Margen zu Berechnungspfusch mit dadurch logisch folgenden Ausfällen führt, spricht das noch lange nicht gegen den richtigen Ansatz der neuen Technik.


    Ich hoffe mit dieser Ausführung ist deine Frage zufriedenstellend fachlich beantwortet.


    Hier noch einen Hinweis auf eine deutsche Firma zum Thema Magnetschwebetechnik. So ganz ohne Ideologie weitergedacht und perfekt weiteremtwickelt.


    Unter http://www.igenieur.de

    ERSTE STRECKE IN CHINA 26.07.2018, 13:01 Uhr

    Bögl hat heimlich Transrapid für Nahverkehr weiterentwickelt


    :hut:

    Schienenfahrzeuge können (wenn man es richtig macht) als für die Ewigkeit gebaut gelten. Die Vorkriegszüge der Berliner S-Bahn, z.B. der Typ "Stadtbahn" (ET 275) wurden elektrisch angetrieben , markierten damit zu den Zeiten ihrer Inbetriebnahme (um 1927) einen technologischen Quantensprung und waren damit nach rund 70 Jahren moderner als die Benzin- oder Diesel fressenden gummibereiften CO² -Schleudern unserer Tage.

    Ich denke Verkehrskonzepte müssen sich kontinuierlich den Erfordernissen anpassen.


    Überholte elektrische Motorenantriebe weichen modernen elektrischen Achsenmotorenantrieben, welche über den Zug verteilt elektronisch gesteuert eben wesentlich bessere Antriebsergebnisse zeitigen.


    Oder wie in China entwickelte Überstraßenbusse, welche sich wie eine rollende Brücke über dem Autoverkehr bewegen.


    Oder die Straßenbahnen auf Autorädern und Asphalttrassen, leise und günstiger vom Konzept wie Schienentrassen.


    Oder wie der sich jetzt in der Entwicklung befindende Hyperloop.

    Vorteil: Höhere Geschwindigkeit bei geringerem Energieverbrauch.


    Weiterentwicklung ist per se nicht negativ, aber Auswirkungen für Mensch und Umwelt darf auch nicht ausgeblendet werden und muss bei der Beurteilung mit berücksichtigt werden.


    Ideologische Verblendung ist auch hier eine Bremse die keinem nützt.


    :hut:

    Sorry, aber was die Bahn angeht, sind mir die heutigen modernen Personenzüge drei Mal lieber als der rumpelnde Schrott, mit dem ich noch vor ein paar Jahren reisen musste. Nicht nur, dass die Dinger stanken wie vollgekotzte Aschenbecher, ständig die Heizung im Winter entweder defekt oder so heiß war, dass man die Fenster offen lassen musste, weil die Regelung nur 2 Zustände kannte, an oder aus.

    Der Einstieg an vielen Bahnhöfen war für gehbehinderte oder alte Personen, auch für kleinere Kinder gesundheitsgefährdend, die Toiletten hatten den Charme von russischen Plumpsklos.


    Ne danke.

    In diesem Fall stimme ich dir zu.


    Was aber,

    Zitat von Kleinlock:

    Den Zwang zum Modernen finde ich krank. Nicht alles was früher war,war gut, aber eben auch nicht alles schlecht oder schlechter als das Neue. Das Neue ist auch nicht unbedingt rationelle bzw. rentabler als das Alte. Die Lebendauerzyklen technischer Gegenstände reduzieren sich beständig und sind oft auf Kurzlbigkeit angelegt. Der Grund ist simpel: Die Zwang zur Moderne hält im manischen Abendland die Hamsterräde seit 200 Jahren am laufen, Räder, die sich immer flotter drehen sollen um noch mehr Profit für Minderheiten bilden zu können..

    Zitat Ende.

    die Sicht von Kleinlock auf den Kapitalismus, speziell auf dessen neoliberalkapitalistische Ausprägung derzeit, jetzt keineswegs in Frage stellt.


    Im Gegenteil wären dem Raubbau und der Klimaproblematik mit einer anderen Herangehensweise als nur unter dem Gesichtspunkt Maximalprofit, eben auch geringerer Profit ist akzeptiert so lange ein Plus generiert wurde, gehandelt würde.


    Irgendwie ist eines in menschlicher Zivilisation immer zu beobachten, Ideologien laufen immer irgendwann mal aus dem Ruder und müssen nach herben Rückschlägen mühsam wieder eingefangen werden, meist mit viel Blutzoll und Zerstörungen im größeren Stil verbunden.


    Zitat von Kleinlock:

    Ich möchte mein Leben nicht so sehr diesem Zwang unterordnen, wie das allgemein gewünscht wird. Und wie ein Mensch leben möchte, ist immer noch seine Sache, solange er damit nicht anderen Menschen zur Last fällt.

    Zitat Ende.


    Dieses ist doch ein brauchbares Lebensmotto. Man muss sich nicht Ideologiezwängen ausliefern und unterordnen. Eigentlich darf man dies auch nicht wenn man in "Freiheit" Leben möchte.

    Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss, keiner hat das Recht irgendwelche Ideologien anderen einfach überzustülpen.


    Jetzt sind wir aber am Punkt des eigenverantwortlichen Handelns, des Pudels Kern, angekommen. Möchte ich mich nicht indoktrinieren lassen entscheidet jede einzelne meiner Handlungen ein politisches Signal. Welche Waren speziell von welchem Firmen ich kaufe, in welchen Orten und mit welcher Reisegesellschaft mit welchen Verkehrsmitteln ich Urlaub mache, dies alles beeinflußt das ganze Gefüge.


    In einem kapitalistischen Wirtschaftssystem entscheidet letztendlich das >>Konsumverhalten<< wohin die Reise insgesamt geht.


    Das bedeutet, wenn bei Firmen Steuertricksereien aufgedeckt werden und Kunden schlagartig die Produkte ad hoc meiden und nicht mehr kaufen, ist dadurch eine Situation der Disziplinierung für diese Firma entstanden auf die diese wiederum nur mit ordentlichem Steuerentrichtungsverhalten reagieren kann, wenn sie nicht Pleite gehen möchte.


    Der Kunde ist ergo der ausschlaggebende Faktor dessen wir uns viel klarer bewußt werden müssen. Wir selbst mit unserem Kaufverhalten sind der Rückkopplungsfaktor der letztendlich bestimmt wo die Reise hingeht.


    Genau deshalb müssen und dürfen wir den vorgegaukelten Werbeideologien nicht auf den Leim gehen.


    :hut:

    .....

    Die Frage die sich mir eher stellt ist nicht ob Neoliberalkapitalismus oder linke Volksdiktatur, sondern ob wir unsere Gewaltenteilung aufrechterhalten können und unseren Rechtsstaat. Ich sehe das Beispiel aus China auch weniger als linke Volksdiktatur, sondern eher als dem Schrecken vor dem "Nächsten" und Nr.5. Kurz und knapp, verlasse ich das Haus bekomme ich schon weiche Knie und hoffe das an diesem Tag alles gut geht:P.


    Grundsätzlich ist aber die Frage zu stellen ob wir den Menschen dem Takt der Maschine und KI anpassen oder andersherum. Das erstere ist natürlich verlockend (vorallem aus Kapitalinteressen), da es ultimative Effizienz und Produktivität bereithält und dabei ist das politische System erstmal zweitrangig.

    ....


    Das ist eine sehr wichtige Seite der Betrachtung derzeitiger Entwicklungen.


    Die Bemühungen das Recht auszuhebeln und zu umgehen werden immer offensichtlicher.


    Ein Beispiel Zitat:

    Jacob Rees-Mogg, ...Gerichtsentscheid, sei "ein verfassungsrechtlicher Putsch".

    Zitat Ende.


    Die Verfassung putscht gegen diktatorische Machenschaften von Möchtegerndiktatoren, ja sowas aber auch, so eine unverschämtheitaberauchsackelzementallelujadasgibetdjawohlgarnicht.


    Wie hier zu beobachten, und nicht nur hier, werden die Bemühungen immer dreister, lauter, schriller, Lohn, Wahlerfolg.


    Ein tolles Zitat aus einer Sternensaga: Sie wählen jubelnd ihren Untergang.


    Eine sehr bedenkliche Entwicklung!


    Was die KI betrifft müssen wir schnellstens das Rechtsgerüst für Datenverarbeitung angehen um Klarheit zu schaffen was geht und was absolut unzulässig ist, selbst wenn es zu machen wäre. Da helfen nur ganz klare Vorgaben weiter.

    ....

    Das letztere hat aber Bedeutung, weil es dem Menschen überhaupt erst einen Sinn und eine Daseinsberechtigung gibt.

    Ich möchte da lieber beim politischen System eher von erkämpften rechtlichen Kontrollmöglichkeiten der Feudalherren sprechen.


    Diese ergeben überhaupt erst die Möglichkeit für ein menschenwürdiges Dasein über dem reinen Sklavendasein für Nichkapitalbesitzer.


    Damit ist die eigentliche Bedeutung der Gewaltenteilung für unser menschliches zivilisatorisches Zusammenleben klar ersichtlich.


    Damit ist auch klar ersichtlich, diese Gewaltenteilung muss mit allen zu Gebote stehenden Mitteln verteitigt werden.


    :hut:

    ZITAT SPON:

    Milliardenschwere Start-ups

    Die Einhörner werden immer fetter


    SpaceX oder Stripe - junge Firmen sammeln heute lieber viel Geld bei reichen Investoren ein, als an die Börse zu gehen. Verlierer sind die Kleinanleger.


    Von Ines Zöttl, Washington

    Samstag, 28.09.2019 12:24 Uhr

    Zitat Ende.


    Ein interessanter Bericht was durch "Regulierung" an "Nebeneffekten" so enstehen kann. Vor allen Dingen bei "Regulierung mit gewünschten Löchern", welche durch Lobbyistendruck in Gesetzestexte trickreich eingebaut werden.


    :hut:

    Dazu braucht es aber flächendeckende, datentaugliche Netze. Fällt bei uns also schon mal die nächsten 10 Jahre aus :)


    Es braucht auch Menschen, die bereit sind, den anderen zu bepunkten. Gut, die bekommen wir beim derzeitigen Zustand der Gesellschaft in der erforderlichen Schnittmenge zusammen. Und eine Behörde in der erforderlichen Ausstattung, die sich damit befasst. Da habe ich wieder erhebliche Zweifel. Das wird hier wohl noch seeehr lange dauern...

    Wie du aus meiner obigen Ausführung zu >>Intelligenter Haut<< entnehmen kannst geht das ganze wesentlich rasanter.


    Dieses meinte ich mit keiner hat eine Ahnung was milliardenfache Kommunikation zwischen Menschen weltweit in allerkürzester Zeit an grundlegende Dinge verändernder technologischer Neuheit auf dem Weltmarkt aufschlagen lässt. Geschweige denn was diese wiederum neues noch schneller hervorbringt.


    Die Situation erinnert mich an den "Zauberlehrling" unseres Altmeisters Goethe.


    :hut:

    Was bedeutet nun geballte Kapitalmacht Hand in Hand mit dem eben stattfindenden Evolutionstsunsmi für die Erdenbürger?


    Zitat:
    Shoshona Zuboff "Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus"
    Teil II, Seite 277, 8. Rendition: Auslieferung und Verdatung unserer Erfahrung


    Oder nehmen Sie >>smarte Haut<<, eine brilliante Erfindung, die augenblicklich vor der kommerziellen Entwicklung steht. Schätzen gelernt hatte man sie bei Monitoring und Diagnose zahlreicher Krankheiten wie etwa Parkinson oder Schlafstörungen, mittlerweile jedoch ist sie der Hoffnungsträger unaufdringlicher Ubiquität und damit hochkreativer neuer Möglichkeiten für Überwachungseinkünfte. So haben Forscher an der TH Georgia eine intelligente Haut entwickelt, die Strom aus Radiowellen und anderen Energiequellen zu saugen vermag und damit Batterien überflüssig macht. Intelligente Haut gilt als das Nonplusultra unter den >>sensorischen Werkzeugen, da sie potenziell zum Aufbau beständiger Drahtlosnetze für die Massenimplementierung taugt<<. Sie kann erkennen, fühlen, analysieren, drahtlos kommunizieren und mittels simpler RFID-Technologie sogar parameter ändern. Wie im Falle von Paradisos >>Sensor-Tape<< betonen die Wissenschaftler auch bei der intelligenten Haut ihre >>universellen Einsatzmöglichkeiten<< zum >>beständigen Monitoring<< der Welt um uns, die sie nicht nur sensorisch erfassen, sondern mit der sie auch interagieren kann -- und das alles, so die Forscher, mit der Unauffälligkeit eines >>Abziehbilds<<. Eine der von ihnen vorgeschlagenen Einsatzmöglichkeiten seien die Regale von Supermärkten, wo die kommerziellen Möglichkeiten besonders reichhaltig seien.
    Zitat Ende.


    Hier können ergo intimste Daten ohne Wiederspruchsmöglichkeit quasilegal geraubt werden. Genau wie bei >>Smart-Geräten<< intimste Daten erpresserisch vom Käufer per Klick auf den >>Akzeptieren-Button<< zur Auswertung und Generierung von Verhaltensüberschußdaten, welche wiederum verkäuflich und auch nicht wirklich geschützt sind, zu erlauben, um das >>smarte Gerät<< überhaupt in vollem Umfang nutzen zu können.


    >>Smart<< ist an solchen Produkten nur eines, der Kunde bezahlt den Überwachungssensor, der Hersteller verdient durch permanenten Datenverkauf intimster Verhaltensdaten unendlich unkontrolliert weiter, so lange der Kunde das Gerät nutzt.
    Ja und selbst wenn er nicht zustimmt ändert dies an der Sachlage nichts, außer der Kunde bekommt keine Rückmeldung zu seinen gesendeten Daten übermittelt. Dies ist eigentlich der Tatbestand einer Nötigung.


    Wenn ich mir nun die schier unendlichen Möglichkeiten dieser Technologie >>intelligente Haut<<, welche ja bereits real existiert und im medizinischen Bereich zum Einsatz kommt, ergo mitnichten irgendwelche utopischen Zukunftsvisionen sind, stellt sich eine grundlegende Rechtsfrage:


    Ist unser Datenverarbeitungsrecht mit seinen Datenschutzparagraphen überhaubt auch nur ansatzweise auf der Höhe unseres Zeitgeschehens?


    Ich beantworte dies mit einem klaren NEIN.


    Dies bedeutet, Aktion ist dringend geboten. Diese Thematik bedarf sogar noch mehr der räumlichen Berichterstattung wie die Klimaproblematik.

    Sie betrifft den Kern unseres zivilisatorischen menschlichen Miteinanders weltweit.


    Genau hier sollte es aber Dinge im Itimbereich eines menschlichen Individuums geben die generell nicht zu Profitzwecken einzelner und der Überwachung durch Behörden, der Datenauswertung unreglememtiert zugeführt werden dürfen.


    Angesichts des Evolutionstsunami der diese Datentechnologie erzeugt haben wir hier eine riesige Rechtebaustelle, welche schnellstens angegangen werden muss.


    :hut:

    Dazu braucht es aber flächendeckende, datentaugliche Netze. Fällt bei uns also schon mal die nächsten 10 Jahre aus :)


    Es braucht auch Menschen, die bereit sind, den anderen zu bepunkten. Gut, die bekommen wir beim derzeitigen Zustand der Gesellschaft in der erforderlichen Schnittmenge zusammen. Und eine Behörde in der erforderlichen Ausstattung, die sich damit befasst. Da habe ich wieder erhebliche Zweifel. Das wird hier wohl noch seeehr lange dauern...

    Du redest von der staatlichen Seite, Schopenhauer von der Wirtschaftlichen. Im Kapitalsystem sind mit der Datentechnologie und dem Zugriff auf Daten, sowie deren Verarbeitung, Kapitalgesellschaften den Staaten in ihren Möglichkeiten Lichtjahre voraus.


    Rechtliche Einschränkungen, was ist das, weise Unrecht nach, geht nicht, Algorithmen sind Firmengeheimnisse. Auf diesem Gebiet der Datenverwertung sind Kapitalkonzerne den Staaten haushoch überlegen, in der Ausstattung mit Finanzmittel für gewünschte Zwecke erst recht.


    Ob dies ein guter Zustand ist?


    Ehrlich gesagt bin ich gespalten in dieser Frage. Ich bin mir noch nicht sicher welches System der sich abzeichnenden Formen für den Bürger der darin leben muß das Bessere wäre.

    Mir persönlich würde ein kapitalistisches System mit gleichen steuerlichen Bedingungen und einer Privatvermögensobergrenze bei vollem Haftungsrisiko eher zusagen. Das wäre fairer Wettbewerb und das echte Risiko des persönlichen Totalverlustes bis zum Existenzminimum würde Hasardeure auf Managersesseln verhindern.


    :hut:

    ... Dies wäre ein Anwendungsbeispiel für die digitale Erfassung durch den "Blockwartbürger" und die Auswertung durch Gesichtserkennung und die anschließende Bestrafung. Biometrisch sind die Bilder unserer Personalausweise ja schon. Im chinesischen System geht es genau um dieses regelkonforme Sozialverhalten und Belohnungs- und Strafsystem, bei dem der Bürger Punkte sammelt und Vor- oder Nachteile hat.

    Die Problematik vor der wir in Europa stehen ist die, dass wir uns dieser Entwicklung eigentlich gar nicht entziehen können, da wir nicht mehr Herren oder Mitbestimmer dieser Technologien sind. Somit können wir auch nur eingschränkt auf die Nutzung und Anwendung dieser Soft- und Hardwaretechnologie einwirken.


    Gleichzeitig sind die Anwendungsmöglichkeiten zum Guten aber ebenso kaum abzuschätzen.

    Dieses Punktesammeln fängt ja bei uns im Kapitalsystem auch schon an. Hier ist das aber ebensowenig "frei" wie es immer dargestellt wird. Auch hier geht es knallhart um Kontrolle. Im Kapitalsystem eben um die Kontrolle über die Profitmaximierung einzelner.

    Grundsätzlich muß schlussendlich Folgendes beantwortet werden:


    Wollen wir ein System China indem allen zum "Wohle" mit "Blockwardbürger" überwacht und alle belangt werden, oder das angeblich frei System Neoliberalkapitalismus in welchem nur die "Nichtkapitalbesitzer" vom "Blockwardkapital" überwacht werden und selber vom belangen ausgenommen sind?


    Im Klartext rechte Kapitaldiktatur oder linke Volksdiktatur?


    Der ultimaten Überwachung werden wir wohl nicht mehr entgehen, außer wir schlagen rechtlich jetzt allerschnellstens die richtigen rechtlichen Pflöcke ein, welche klar definieren was Datenverarbeitung darf und was nicht. Dieses Bürgerdatenschutzschild an den multimillardenschweren Lobbyfirmen vorbei durchzusetzen erscheint mir entmutigend ausweglos und nicht erfolgversprechend.


    Dieses wird sich erst über weltweit vernetzte NGO bewerkstelligen lassen, welche mit viel Sachverstand ausgestattet politischen Druck über Demonstrationen auf der ganzen Welt erzeugen. Gut zu beobachten beim Klimathema, dasselbe brauchem wir beim Datenthema.


    :hut:

    "Tsunami" - Ereignisse haben zu Frühwarnsystemen geführt, wir hatten Frühwarnungen hier zum Thema eigentlich auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Panopticon und trotzdem fressen wir alles wie Butter, weil immer irgendeiner wieder etwas findet, was zu "unserem Nutzen" passieren könnte. Ich kapiers nicht.


    Frdl. Grüße

    Christiane


    Zitat:
    Arte Mediathek:
    BlackRock - Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns
    91 Min.
    Verfügbar vom 16/09/2019 bis 15/12/2019

    Nächste Ausstrahlung am Freitag, 4. Oktober um 09:45

    Keiner verfügt über mehr Geld als der amerikanische Finanzinvestor BlackRock. Über sechs Billionen Dollar verwaltet der Konzern. Wer über so viel Geld verfügt, hat großen Einfluss.


    Doch was genau bedeutet das für uns alle?


    Längst gibt es Experten, die in der unfassbaren Größe von BlackRock eine Bedrohung für den freien Wettbewerb und die Stabilität der Finanzmärkte sehen.
    Zitat Ende.


    Sehr aufschlußreich ist der Verweis auf das spezielle KI-Analyseprogramm "ALADIN" von BlackRock. Dieses analysiert immense Datenmengen aus allen nur möglichen Echtzeitereignissen weltweit um über Vorhersage die lukrativsten "Investitionen" zu tätigen.


    Nach dem man diese Recherche gesehen und verstanden hat was sie tatsächlich offenbart, muss nun der maximale demokratisch mögliche politische Druck für die Regulierung solcher Geschäftsmodelle aufgebaut werden.

    Diese alles durchdringende "Investorenhörigkeit" welche in direktem Zusammenhang mit "Kapitalbedarf", im Klartext "Schulden", steht muss ein Ende haben.
    Die Dividende ist lediglich ein anderer Ausdruck für Verzinsung.


    Durch die in der Recherche offensichtlich gewordenen geschäftlichen Verbindungen von BlackRock und Anderen in genau dieser Branche, speziell in beratender Funktion für Notenbanken, legt einen Verdacht nahe welcher letztendlich zwingend in der folgenden Fragestellung Gipfeln muss:


    Sind diese Finanzdienstleister letztendlich für die Nullzinspolitik durch ihren Lobbyismus durch "Beraterverträge" abgesichert, zugunsten ihren eigenen Finanzprodukten und deren "Ertragsvorteilen" handelnd, verantwortlich?


    Wenn dem so ist wäre dies ein Kapitalkartell gegen alle Bürger dieser Welt.


    Da BlackRock weltweit Rentenfonds von Staaten und Firmen managt, einen hohen Anteil an Kleinanlegerfonds im Portfolio hat, wäre es für einen solchen Finanzgiganten einfach durch verdeckte Manipulation Gelder von "Unten nach Oben" zu verschieben.
    War eben Pech für die Rentner, wie es in den USA Rentner bei der letzten Krise deutlich zu spüren bekamen. Nicht umsonst sind überall die BlackRocklobbyisten in den Regierungen die Segnungen von fondgestützten Rentensystemen wie sauer Bier am anpreisen.


    Frankreich, Deutschland vorher Griechenland die Inszenierte Krise um den Zugriff zu bekommen, Brexit, wie es aussieht steht nun Europa auf dem Einkaufszettel diese Neoliberalkapitalgiganten.


    :hut:

    Überwachungsneokapitalisten empören sich über die Antwort auf die Fragen: Wer weiß? Wer entscheidet? Wer entscheidet, wer entscheidet?


    Das englische Oberste Gericht hat klargestellt das Recht entscheidet.


    Eine herbe Niederlage für Erzkonservative und der Auftakt für die Menschen sich ihr individuelles Leben von diesen Sklavenhaltern zurückzuholen.


    Sie haben kein ererbtes Reichenanrecht alles für sich zu beanspruchen, ungestraft zu Lügen und Betrügen, alles was Menschen machen sich als ihr Eigentum einzuverleiben. Dieses Urteil ist ein klares Stopp für den Neokapitalismus welcher jetzt konsequent zum Beenden der Machenschaften dieser Ideologie genutzt werden muss.


    Denn nichts anderes sind die Brexitmachenschaften als Groß Britanien in ein neokapitalistisches Wunderland zu verwandeln, was eben nur durch abschütteln der europäischen rechtlichen Spielregeln in vollstem Umfang möglich ist.


    :hut:

    Hat Schopi hier nicht das Abonnement auf künstliche Intelligenz ? 8)


    In China geht man auch ohne Erfahrung ganz fröhlich zum Beispiel mit Gangerkennung und Gesichtsauswertung um. Gesichtsauswertung ist noch eine Ecke mehr als Erkennung. Die KI wertet, in dem verlinkten Beispiel, aus in welchen Stimmungen sich die Schüler befinden und Unaufmerksamkeit fällt sofort auf. Da schläft keiner mehr. Selbst beim langweiligsten Lehrer nicht...

    Es geht hierbei eben nicht nur um Überwachung. Es geht darum wie alles Daten, welche aus Sensoren gewonnen werden, und jede Veränderung permanent dem Datenstrom zuleitet um die aktuelle Jetztrealzustandszeit abzubilden.

    Dies bedeutet "Internet der Dinge". Nichts ist mehr verborgen, alles und jeder auf die aktuelle Sekunde im permanenten Datenstrom abgebildet und damit jeglichen Datenoperationen, zu welchen Zwecken auch immer, gnadenlos und unerbittlich ausgeliefert. Welche Konsequenzen diese Welt letztendlich für den Normalbürger, welcher in der Abhängigkeit von Erwerbstätigkeit sein dasein fristet, letztendlich zeitigt, sollte uns denn schon einiges an Nachdenken zur heraufziehenden Situation abfordern.


    Ebenso muß diese Problematik mit Macht in den politischen Diskussionsfokus gerückt werden, wie die Klimadebatte derzeit es vorführt. Auch in der Datendebatte können wir uns eine Verzögerung nicht mehr leisten.


    Mit dem "Internet der Dinge" wird der "Goldene Überwachungskäfig" bereits von den Allermeisten unbemerkt, genau das ist die Gefahr am Geschehen, um uns herum aufgebaut. Wie ein Tier welches von Forschern mit Sensoren überwacht wird diese Überwachung nicht bemerkt, genau so ergeht es uns Menschen in diesem Zusammenhang ebenfalls.


    Im Gegenteil machen noch viele freiwillig mit, weil sie in ihrer Stupidität gar nicht verstehen was da eigentlich geschieht, was wiederum den Überwachungskapitalisten positiv in die Hände spielt.


    :hut: