Beiträge von Durch Blick

    Die Gelder mit den richtigen Vorgaben für Infrastrukturprojekte schaffen Arbeitsplätze in Gesamteuropa und verbessern die Infrastruktur für alle. Das kommt den Unternehmern und den Arbeitnehmern zugute, da haben einfach alle etwas davon.

    Wenn da bisher zurückgebliebene Regionen egal wo in Europa etwas davon haben können die ruhig ihre Hände aufhalten. Wir kommen da in Deutschland sicher nicht zu kurz, bisher haben wir ganz gut von der Europäischen Konstruktion profitiert und gelebt. Dein Nettozahlergeheule intressiert nur Nationaldeppen, Fakt wir sind die Gewinner in der derzeitigen EU-Konstellation. Fakt auch, das kann so nicht einfach weiter gehen. Wir schwächen damit Europa und damit auch uns selbst.

    Schau einfach auf den Globus, China wie groß, Russland wie groß, Amerika wie groß und Europa wenn es ein Staat wäre wie groß. Kleine Nationalstaaten sind da Spielbälle, da brauchen wir uns keinen Ilusionen hinzugeben, Exportweltmeister hin oder her. Zudem mal sehen wie lange noch.


    :hut:

    Aber sicher. Dabei ist diE EU doch eigentlich ein Bündnis von mittlerweile 27 Europäischen Staaten, und die halten jetzt alle die Hände auf, wo's doch 1.900.000.000.000. Euro zu verteilen gibt!

    Du unterschlägst mal wieder geflissentlich einen Fakt.


    Deutschland ist der größte Nutznießer der EU, Exportweltmeister schon wieder Vergessen?


    Immer noch nicht verstanden was dies in Geld bedeutet?


    Ich erklärs mal für dummies.


    Alle anderen sind bei uns verschuldet, wir bekommen, oder besser Deutsche und in Deutschland produzierende Firmen bekommen Geld für ihre Waren aus dem EU-Ausland. Teilweise bei sehr hohen Summen vom Steuerzahler durch Staatsbürgschaften abgesichert.

    So jetzt kannst du dir es aussuchen wie du es denn gerne hättest.


    1. Aufgrund des Wirtschaftseinbruch durch Coronapandemie greift die Staatsbürgschaft und du bezahlst als deutscher Steuerzahler die Zeche alleine,


    Oder


    2. Die EU nimmt die Schulden auf und alle Steuerzahler in der EU teilen sich den Schaden.


    Weil


    3. Alle bescheuerten Nationaldeppen zu blöde sind endlich mit dafür zu sorgen Großkapitalbesitzer ordentlich zu gleicher prozentualer Steuerbeteiligung durch faire Steuergesetze zu verpflichten.


    So und jetzt kannst du weiter über Händeaufhalten fabulieren. Hoffentlich hast du jetzt wenigstens kapiert wer da die Patscherchen in Wirklichkeit aufhält und wer es wirklich bezahlt.


    Wetten die Börsen schießen nach Abschluss der "Hilfen" wieder nach oben.


    :hut:

    Und wenn ein Substi glaubt sich besoffen daneben zu benehmen hätte das etwas mit laissez-faire zu tun hat er mal wieder von tuten und blasen keinen Dunst.

    Die Ballermannmeile wurde von abgetauchten Kizgrößen mal angeschoben. Dann ist das mehr und mehr aus dem Ruder gelaufen. Jetzt ist eben ein Punkt erreicht an welchem die Alteingesessenen sagen schluss damit, gut so.

    Noch eines Substi, Dresscodes und Benimm waren niemsls abgeschafft, nur bekommen Prols eben nicht mehr direkt ins Gesicht gesagt wenn sie welche sind. Man sortiert sie eben elegant auf dem Arbeitsmarkt aus. Als Arbeitgeber habe ich solcherlei Leuten immer gleich gesagt die Stelle ist bereits besetzt. Ich hätte nie so einen Assi an meiner Theke oder im Service beschäftigt.


    :hut:

    Wegen einer Heimfahrt nach vier Wochen? Glaubst du im Ernst, dass irgend jemand dich noch ernst nimmt?

    Ja die Fantasie schlägt da so ihre Kapriolen beim Substi.


    Schon beim elektrisch fahrenden LKW hat er keinen Schimmer wie diese Systeme gebaut werden sollen und bereits Teststrecken auf Autobahnabschnitten mit Oberleitung in Planung und eventuell inzwischen schon im Bau sind.

    Aber wie auch bei Elektrobussen, welche in Wien und anderen Städten längst ohne Probleme im Einsatz sind, müssen die doofen Deutschen mal wieder selber etwas Entwickeln, was es in Perfektion bereits gibt, welches alltagsuntauglich dann als Flopp endet.


    Hauptsache aber man hat etwas Fantasiert, so langsam Frage ich mich ob da Realitätsverlust stattfindet.

    Die Argumente sind teilweise aber so was von an den Haaren herbei gezogen, da rollen sich einem die Fußnägel zurück.


    :hut:

    Ist doch gut so, dann hört der Sauftourismus endlich auf. Wer braucht und will schon diese 19,90€ Ticket Wochenendsäufer um den Eimer gröhlend erleben müssen. Auf so etwas hat keiner ein Anrecht, da ist etwas aus dem Ruder gelaufen was jetzt hoffentlich endlich korrektiert wird.

    Wenn man sich den Beginn dieser Sachlage mal betrachtet stößt man schnell darauf welche Klientel dafür verantwortlich zeichnet. Es waren Kiezgrößen welche sich vor dem Gesetz abgesetzt hatten, als das noch möglich war, die diese Entwicklung vor Jahrzehnten angestoßen haben.


    Das braucht kein Mensch. Das ist unterster Schubladentourismus, wo der anfängt bleiben alle Vernünftigen anderen weg.


    Den Schaden haben die Inselbewohner, mies bezahlte Jobs weil anders ist das spottsuperbillig eben nicht zu machen.


    :hut:

    Sehr gut. Wir schicken alle, die uns derzeit verarschen, sofort in die Wüste. Die derzeitigen Politiker, die derzeitigen Bankenchefs, überhaupt mal alle Chefs, den Grüßaugust, einfach alle. Find ich super.

    Einfach machbar, wir heben die Imunität auf. Wir verlangen per Petition die Entfernung der Imunität von Abgeordneten aus dem Gesetz. Schon dreht sich der Wind bei diesen Wendehälsen. Wie sagte ein Klassenkamerad beim BKA mal zu mir, wir wissen genau wer welche Leichen im Keller hat, leider aber sind sie durch Imunität geschützt so lange sie im Amt sind. Meistens läuft es dann noch dumm und es ist verjährt wenn man sie endlich greifen könnte.


    Mit der Situation müssen wir eben im Moment klar kommen. Über Veränderungen reden welche Gesetzeskonform machbar wären ist ja in einer Demokratie nicht verboten, wenn das auch einigen nicht schmeckt.


    :hut:

    Ich möcht mal diesen Thread aus gegebenem Anlass etwas wiederbeleben.


    Nach meinem Verständniss wäre der erste Schritt in ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle die keinen festen Arbeitsplatz haben und auch für Freischaffende mit stark schwankenden Einnahmen. Das nivellieren erfolgt über das Finanzamt über die Steuerabrechnung.


    Die Höhe muss sich im Rahmen eines Facharbeiterjahreseinkommen bewegen.


    Das Arbeitsamt wird in ein Coachingcentrum umgebaut, welches nur noch für weiterführende persönliche Ausbildung zuständig ist. Da entfällt ein ganz erheblicher Zeitaufwand für bürokratische Gängelüberwachung welche sowieso eine unverschämte Anmaßung des Beamtenapperates ist. Ebenfalls entfällt der ganze Buchhaltungsaufwand weil es Arbeitslosengeld, Harz4, Sozialhilfe, sonnstige Zettel für irgendwas nicht mehr gibt. Eine Behörde die 2 Drittel ihrer Arbeitszeit mit internem Zettelverkehr beschäftigt ist kann man zu Recht als absolut ineffizient bezeichnen.


    Alles in allem eine wesentliche Ersparniss im Verwaltungsaufwand, der Bürger bekommt seine Selbstbestimmung zurück, welche ihm widerrechtlich vom Beamtenapparat genommen wurde.


    Mich wundert warum noch keiner mit dieser Argumentation vor das BVerfG gezogen ist und die Harz4 Gesetzgebung komplett gekippt hat.


    Finanzierungsbasis über prozentzual definierte Abgabe auf Massenartikel an der Produktionsquelle und beim Import direkt beim Importeur. Durch KI Einsatz schnelle und günstige Abhandlung der Aufgabe.


    Alles in allem eine wesentlich menschenwürdigere Variante als das jetzige System. Mit Sozialismus hat das nichts zu tun. Das ist ein unserer technischen Entwicklung entsprechenden Teilhabe an Maschinenproduktivität welche von allen gemeinsam über Generationen entwickelt wurde und ein Maschinenbesitzer eben nicht das Recht auf den alleinigen Profit besitzt. Egal mit welchen Argumentationen er das nun für sich reklamieren will. Zudem entsteht dem Maschinenbesitzer kein Nachteil, die Kosten werden auf die Produkte aufgeschlagen und er selbst ist durch das neue System ebenfalls Grundabgesichert.


    Eigentlich werden die Kosten für die Allgemeinheit nötigen Sicherungen wie Krankenkasse, Pflege, Arbeitslos erstmal zusammengefasst an der Quelle erhoben und dann aufgeteilt. Durch KI Einsatz kosteneffizient machbar.


    Weiter ist zu überlegen auch die Rente wie Arbeitslos plus aufstocken auf das letzte Gehalt auch darüber abzuhandeln.

    Damit hätten wir dann ein Verwaltungs- und Finanzierungssystem was in unser Technologiezeitalter passt.


    Das unsägliche Sozial wäre auch endlich aus der ganzen Angelegenheit verschwunden. Es werden da keine Almosen verteilt, es werden die Produktivitätsteilhabe verteilt welche jedem Bürger einfach zusteht, da jeder Bürger am Umsatz beteiligt ist und aus diesem Umsatz diese Gelder kommen.


    Diese Sicht schmeckt selbstredend den Neokapitalisten absolut nicht. Ist mir Schnuppe, da müssen wir hinkommen wenn uns das Sozialpulverfass mit seinem unsäglichen neoliberalen Wohltatsgehabe nicht um die Ohren fliegen soll.


    :hut:

    Dir muss man auch alles erklären… wenn, wie ich vorsichtig abgeschätzt habe, bedingt durch betriebliche Insolvenzen (Einzelhandel, Gastronomie, Veranstaltungswesen, Transportwesen u.a.) die Konjunktur schwächelt, und nun wegen des gutgemeinten EU-Vorstoßes zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen Lkw-Transportfahrten sich a) zeitaufwendiger gestalten, b) vermehrte Polizeikontrollen der Einhaltung der neuen Regeln nach sich ziehen, auch in der berechtigten Hoffnung, Bußgelder einzutreiben…, c) sich um die zusätzlichen Übernachtungskosten verteuern, na, wie wird sich das voraussichtlich auf Auftragslage und auf die Fuhrparkauslastung auswirken?


    Man darf sich natürlich auch fragen, weswegen Lkw überhaupt mit einer Schlafkabine ausgerüstet worden sind… Es könnte daran liegen, dass nicht überall, wo der Fahrer eine Pause einzulegen hatte (beispielsweise in der Warteschlange an Grenzübergängen) auch ein Gästebett vorgefunden hätte… auch sind herrenlose Lkw bzw. Auflieger bisweilen schon gestohlen bzw. von Dieben entleert worden.

    Die neue Pausenregelung wird hier sicher den organisierten Diebesbanden eine Konjunkturbelebung bescheren. Und den Spediteuren entsprechend teurere Ladungsversicherungsprämien…

    Altbackene Argumente die mit heutiger Realität und Möglichkeiten nichts mehr gemein haben. Zudem habe ich farblich ein reines Fantasiegebilde von dir gekennzeichnet.


    1. Das Schlafabteil im LKW stammt aus einer Zeit als noch 2 Mann auf dem Bock saßen, ergo schon 1948 und davor. Einer hat geschlafen, einer hat gefahren. Damals war die Fracht auch bezahlbar.


    2. Die Fuhrparkauslastung bedingt sich durch zu transportierender Ware, mal mehr mal weniger und die Frachtpreise regeln sich am Markt und sind Schwankungen unterlegen. Bezahlt wird was es kostet, die Ware muss ja von A nach B und die Frachtkosten sind in den Warenpreisen kalkuliert. Da brauchts keine künstlichen Scheinargumente die aus der Luft gegriffen sind.


    3. Die Überwachung wegen Diebstahl ist in Echtzeit durch Kameras und GPS machbar. Entweder Übertragungsdaten zu Sicherheitsfirmen oder die Spedition beschäftigt selber Leute die das an Monitoren bewerkstelligen. Da gibt es auch keinen künstlich herbeifabuliertes höheres Gefahrenpotential.


    4. Geht der Trend, wie in den USA schon lange üblich, zum selbständigen Fahrer mit eigener oder geleaster Zugmaschine welche zu Festpreisen die Auflieger von Zentrum zu Zentrum im vorgegebenen Zeitrahmen bewegen. Die sitzen inzwischen dort schon sehr oft mit ihren Frauen auf dem Bock die ihre Schicht fahren. Da sind die Frachtraten inzwischen so im Keller, dass da gerade mal ein Facharbeitergehalt für beide über bleibt, wohlgemerkt nicht pro Person sondern eines für beide, sprich für jeden ein halbes. Macht so ca. 20.000 pro Nase im Jahr.


    Da können unsere europäischen Trucker froh sein wenn sie solche krassen Entwicklungen nicht übergestülpt bekommen und da ordentliche rechtliche Leitplanken für das Gewerbe von Staatsseite eingerichtet werden.


    Mit der Selbstverpflichtung haben wir ja bei der Fleischmafia erlebt wo das endet. Im Frachtgewerbe und nicht nur dort sollten wir aus Erfahrung klug geworden sein.


    :hut:

    Wie ich es schon mal ansprach mit,


    Wir Wessis haben es versaut, wir hätten ebenfalls runde Tische gründen und unsere gleich mit in die Wüste schicken sollen.


    dann wäre so maches krumme Geschäft auf Steuerkasse nicht so möglich gewesen.

    Manche Berufe sind für das braune Gewächs nun mal attraktiver.

    Das Problem haben alle Länder in ihren Verwaltungen, Polizei und Militär, das ist nichts deutschspezifisches, das findet man in allen Völkern.


    Konservativ ist bewahrend, beharrend, schlägt aber leider bei drohendem Machtverlust in Faschismus um. Bei den Linken ist das auch eigentlich Konservativ nur in anderer Denkrichtung, schlägt bei drohendem Machtverlust ebenfalls um.


    Deswegen ist einem Demokratieabbau generell als Bürger zu widersprechen. Wie einer zu seinen Gunsten an der Regierungszeitvorgabe der Verfassung drehen möchte gehört er sofort aus dem Amt entfernt, müsste so in der Verfassungen als unabänderliche konstante verankert sein. Genau so bei eingriffen in Verfassungsmäßig vorgegebene Rechtsabläufe, diese müssten aus den Verfassungen heraus schon verboten sein.


    :hut:

    Das mit dem Testen was in good old Europe so geht hat was. Bei genauem hinsehen wird man sicherlich auch auf "Sicherheitskreise" stoßen.

    China macht es, USA sicherlich auch, England ist eh zugepflastert mit Kameraüberwachung, bei uns wird es auch immer mehr.


    Fakt ist, aus unserer Menschheitsgeschichte wissen wir was machbar ist wird auch gemacht, Gesetz hin, nicht erlaubt her.

    Da also KI möglich sind werden sie für alle nur erdenklichen Anwendungen zum selbstlernen mit Startinformationen versehen. Wir sind also zunehmend immer schneller mit allen möglich nur erdenklichen KI-Anwendungen konfrontiert. Das ist in der Datenwelt wie ein übergesprungenes Virus in unserer Menschenwelt vorhanden. Wir können verbieten, Gesetze erlassen, aber eines können wir auch da nicht verhindern, dass ein Freak der sich auskennt in seiner Garage eine spezielle Hardware zusammenlötet und eine KI darauf mit einer nicht erlaubten Fähigkeit installiert und im größeren Stil kriminell schaden anrichtet.

    Diese neue Dimension unseres irdischen Daseins werden wir wohl oder übel akzeptieren müssen. Lernen damit umzugehen ebenfalls.


    Bedeutet aber nicht beim Datenschutz den Kopf in den Sand zu stecken.


    Ja wir haben aktuell so 4 bis 5 brandaktuelle wichtigste Baustellen in Europa welche alle gleichzeitig abgearbeitet werden müssen.


    :hut:

    Völlig klar, das wäre das Richtige - aber ebenso klar, dass es nix ist als ein völlig unrealistisches Mamüma, vor allem mit dem Wort "schnellstens".

    Im Moment sieht es noch nicht danach aus, da geb ich dir recht. Es sind aber auch schon so manche Dinge sehr schnell aus der Not geboren über die Bühne gegangen. Was durch eine womöglich heftige zweite Welle weltweit alles in Bewegung kommt kann keiner wirklich abschätzen.

    Schau mer mal wie der Franzl zu sagen pflegt.


    :hut:

    Annäherung ist ja gut und schön, auch erwünscht, aber was derzeit passiert, ist Abnäherung. Von den Regierenden der beiden Ländern kommt kein noch so kleines Zeichen, dass sie sich als Europäer fühlen - es fehlen Sanktionsmöglichkeiten der EU, die wirlklich weg tun.

    Deswegen werden wir schnellstens einen echten europäischen Staat brauchen. Bis jetzt ist es ja immer noch lediglich eine "Wirtschaftsgemeinschaft". Das reicht nicht mehr. Uns wieder in eine innereuropäische Staatenauseinandersetzung manövrieren zu lassen verbietet sich von selbst. Auf diesen diplomatischen Trick sollten wir nicht wieder hereinfallen. Den haben die Brexiteers schon mal erfolgreich angewendet und Europa gespalten.

    Diesmal muss die Antwort ein europäischer Staat sein. Dann können die Briten als neuer Stern auf Stars and Stripes als fester Flugzeugträger vor Europa fungieren.


    :hut:

    Zumal dieser Artikel weder mit Korona noch mit der aktuellen Politik Polens oder Ungarns zu tun hat. Und die Überschrift "Politik nimmt polnische Gesichtsdatenbank ins Visier" schon bewusst irreführend formuliert wurde.

    Fällt unter politischen Stimmungsnebeleffekt. Wobei nicht auszuschließen ist, dass da nicht auch sicherheitspolitische Interessen im Hintergrund am Wirken sind. Eine solche Datenbank weckt Begehrlichkeiten und die Entwickler haben sicherlich kommerzielle Interessen.


    Es ist aber zu begrüßen wie Verantwortliche langsam verstanden zu haben scheinen wie gefährlich KI-Anwendungen für unser aller Zusammenleben tatsächlich ist.


    Was würdet ihr den davon halten, eine KI-Netz als Beispiel würde eure aktuelle IP in einer Datenbank eurer IPv6 Adresse welche sich nicht ändert da dem Gerät zugeordnet, zusätzlich eurer Hardware MAC-Adresse welche sich ebenfalls nicht ändert da zur Gerätehardware der Verbindungstechnik zugeordnet, zusätzlich eure Prozessorherstellungsnummer speichert.

    Jetzt bleibt nur noch die Erfassung in welchem Knotenpunkt ihr die meiste Zeit eingelogt seit und was Maps oder eine sonstige App an Standortdaten hergibt.

    Damit seit ihr mit Name und Adresse für diesen KI-Netz Bezreiber ruck zuck Glasklar. Da nützt dann der beste Thorbrowser rein gar nichts mehr. Soviel mal an Information von der Hardwarefront. Diese Daten werden übrigens zur fehlerfreien Datenübertragung von Absender an Empfänger jetzt schon teilweise von Knotenpunktservern benutzt. Nur so ist die richtige "Tekefonnummer" digital auf der Hardware darstellbar.


    Da kann der Tech von anonym träumen so lange er will, gibt es nicht. Es dauert ohne spezielle KI eben nur sehr lange diese Informationen aus Milliarden von Adressnummern in der richtigen Kombination auszufiltern und einer Person zuzuordnen. Kommt aber, da können viele jaulen wie sie wollen, weil nur so Sicherheitsaufgaben von seiten der Polizei in dieser modernen Datenwelt noch wargenommen werden kann.


    Mit Korona hat das insofern zu tun, viele hatten Zeit und den Kopf frei um sich über Dinge klarer zu werden welche vorher im getriebenen Alltag untergingen. Es wurde die Zerbrechlichkeit unseres Lebens plötzlich bewußt und damit der Blick für was eigentlich wirklich wichtig ist geschärft.


    :hut:

    Toll… die ökonomischen Folgen von Corona und des Shutdown hingegen sind nicht unbedingt bekannt, aber sie sind zu erahnen… und deren Zerstörungskraft ist umfassender als "nur" die wirtschaftliche Basis der Gesellschaft betreffend. Um so heuchlerischer ist die von Deutschland an Polen und Ungarn geübte Kritik.

    Die ökonomischen Folgen könnte man schon realistisch einschätzen.


    1. Schauen wir unseren Export prozentual aufgelistet nach Staaten an und schauen auf die Pandemieauswirkungen und die Pandemiehandhabung in diesen haben wir das erste Puzzelteil der Antworten.


    2. Schauen wir unseren Import prozentual aufgelistet nach Staaten an und schauen auf die Pandemieauswirkungen und die Pandemiehandhabung in diesen haben wir das zweite Puzzelteil der Antworten.


    3. Schauen wir uns den Inlandsmarkt an und schauen auf die Pandemieauswirkungen und die Pandemiehandhabung in diesem haben wir das dritte Puzzelteil der Antworten.


    Daraus lassen sich schon recht realistische Schlüsse auf Marktentwicklung ziehen.


    Was sich abzeichnet ist Kostensenkung bei Büroflächen, Stichwort Home Office und schnell zunehmende KI-Abgehandelten bürokratischer Aufgaben, damit auch das Verschwinden von Arbeitsplätzen in diesem Bereich.


    Ich befürchte die durch die Pandemie ausgelösten Markteinbrüche werden diesen Trend von KI-Einsatz jetzt erst so richtig befeuern. Irgendwie will man ja die "Verluste" wieder reinholen.


    Wobei ich nochmal darauf verweise, ein Gewinnrückgang von 200 Millionen auf 100 Millionen sind keine 100 Millionen "Verlust".

    Wird aber gerne so dargestellt um Deppen etwas vorzugaukeln.

    Kaufmännisch wäre ein Verlust keinen Gewinn zu machen, im Klartext am Ende des Betriebsjahres wären die Kosten höher als der erwirtschaftete Zugewinn.


    Aber so wird eben mit Begriffsnebel Politik gemacht und der Michel glaubt den Schmonsens weil er fachlich keinen Dunst hat.


    Die Zerstörungskraft der Pandemie, wie du so richtig bemerkt hast, speist sich aus der folgenden Tatsache:

    Die Armen Bevölkerungsteile weltweit trifft diese Pandemie überproportional härter gegenüber den Wohlhabenderen. Diese Tatsache bleibt bedingt durch unsere weltweite Massenkommunikation keinem mehr verborgen. Es kann nicht mehr durch Meinungshoheit über Mainstreammedien unter den Teppich gekehrt werden.

    Diese Situation verwenden zum jetzigen Zeitpunkt alle die sich Vorteile aus dem chaotischen Geschehen erhoffen und befeuern es politisch noch. Die Stunde der Agitatoren hat geschlagen. Das sollte schnellstens beendet werden. Da sehe ich mit dem derzeitigen Spitzenpersonal so mancher Staaten derzeit eher schwarz, oder wäre dunkelbraun besser.


    :hut:


    Ich werde hier geschuriegelt wegen einer Feststellung welche jeder Richter dieser Bundesrepublick als freie Meinungsäußerung gelten ließe und nun dieses:


    https://www.t-online.de/nachri…muench-tritt-zurueck.html


    Weitere 70 Beamte bei der Hessischen Polizei sind erst mal aus dem Dienst entfernt. Das ist lediglich die Spitze des Eisbergs der ..... Seilschaften.


    Tja Dieter das Problem ist größer als viele warhaben wollten. Wächtersbach, Hanau, Regierungspräsident, es sind keine Einsamen Wölfe, das zieht jetzt Kreise. NSU Komplex, glaubst du wirklich was da vorging. Kein Insider tut dies. Undercover finanzieren diese Spitzel Kampfgruppen mit Staatsgelder aus Geheimdienstkassen, alles schon dagewesen. Wenn man ernsthaft wollte wäre der Sumpf schon lange trockengelegt.


    :hut:

    Ebend. Auch Widerstand in Form von "alles egal".

    Wo ist denn ein Problem?


    Jeder kann frei, so lange er sich an Regeln hält, seine Meinung kund tun.

    Aushalten muss man eben was getan und vorgegeben wird auch wenn es eben nicht seiner Meinung entspricht. Dieses aber auch eben wiederum nur in von Gesetzen definierten Feldern.


    Funktioniert bisher bestens. Die laute Minderheit mit Faschistenallmachtsfantasien bekommen Stück für Stück die Quittung für ihr gesetzeswidrige Verhalten.


    Wo bleiben Vorschläge zur Veränderung und Anpassung unseres Zusammenlebens bei der Staatsbürokratie bei Arbeitslosigkeit, bei Steuern, bei Datenschutz, bei Klimaschutz. Hängt alles zusammen, müssen wir gleichzeitig angehen, sogar in Abstimmung mit europäischen Nachbarn.


    Wir leben hier nicht auf der Insel der Glückseeligen die nichts mit dem Geschehen um uns herum zu tun haben.

    Weshalb es auch keine "einfachen Lösungen" gibt, sondern gezielte den Umständen Rechnung tragende tragfähige Veränderungen benötigt werden.


    1. Grundeinkommen statt Arbeitslosenverwaltung


    2. Gleiche Steuerbehandlung aller Einkommensarten bei allen Menschen


    3. Zeitangepasste Finanzierungsbasis für allgemeine Versicherungssysteme


    4. Datenschutz mit knallharten Regelungen was mit welchen KI-Programmen wo, wie, warum und wann zu welchen Zeitpunkten und zu welchen Zwecken getan werden darf.


    Das wären mal so die wichtigsten Baustellen. Zu jeder wurden Vorschläge unterbreitet.


    Kommt da mal etwas was diskutierbarer Lösungsvorschlag wäre?


    :hut:

    Du kannst die Unvernünftigen nicht zur Verantwortung ziehen, besonders dann nicht, wenn sie sich zusammenrotten und einen neuen Hotspot auslösen. Das ist völlig unrealistisch. Es sind ja nicht "ein paar Hanseln", es sind ja immer gleich viele. Einzelne trauen sich ja gar nicht. Die trauen sich nur nur inmitten vieler anderer "Freiheitskämpfer".

    Womit wir genau beim sozialen Sprengstoff angekommen sind.


    Von welcher Warte aus geht man dieses jetzt an?


    Durch getürkte Arbeitslosenstatistiken schöngerechnete in Wirklichleit 6 Millionen "Prekäre" ist eben ein Argument auf der Gasse welches zunehmend mobilisiert wird. Kann man gut finden oder auch nicht, ist aber so.


    Dein Vorschlag für Lösungen?


    :hut:

    Richtig, aber wir merken ja immer mehr, dass es auch in Deutschland nicht wirklich funktioniert, ohne dass wir einen erzdummen größenwahnsinnigen Leader haben. Würde es funktionieren, gäbe es nicht immer wieder Hotspots, was eben auch daran liegt, dass die unterschiedlichen Länder unterschiedliche Richtlinien haben.

    Es geht aber nicht alles über einen Kamm zu scheren, weder aus gesundheitlichen noch aus sozialen noch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten heraus.

    Hotspots entstehen aus Unvernunft. Sollen wir jetzt wie China das öffentliche Sozialpunktesystem einführen?

    Oder leben wir lieber frei mit ein paar Hanseln der Unvernunft?

    Für mich ist die Antwort klar, besser die paar Hansel. Die kann man auch angemessen zur Verantwortung ziehen ohne Frage.


    :hut: