Beiträge von Dyl U.

    im Zweifel stellt sich sowieso die Frage, ob es für einen Fußballverein erstrebenswert sei, in einer der oberen Ligen zu spielen.

    Das ist von Verein zu Verein unterschiedlich. Der Erste der Regionalliga West z.B. hat auf den Aufstieg verzichtet. Ingolstadt wäre wohl gerne aufgestiegen, aber zwei Tore in letzter Minute haben erst den direkten Aufstieg und dann den über die Relegation verhindert. So bleibt der zweiten Liga wenigstens ein Traditionsverein und ehemaliger Rekordmeister erhalten.

    Du vergisst, dass auch die Schiene zur Versorgungssicherheit beiträgt. Sämtliche Transporte (egal ob Personen oder Güter) auf die Straße verlagert, und der Verkehrsinfarkt ist perfekt.

    Übrigens: Die bis in die Abendnachrichten hineinwirkenden Staus im Straßenverkehr entstehen dadurch, dass größere Menschenmassen sich zeitgleich auf derselben Reiseroute in Richtung ihres Urlaubsorts oder von dort wieder auf die Heimfahrt machen…

    Man sieht, dass du selten Auto(bahn) fährst ... achte mal morgens und abends auf die Verkehrsinfos ... da sind Urlauber eher eine verschwindende Minderheit.

    Im überfüllten Zug transportiert zu werden, während der Blick aus dem Fenster auch keinerlei Ablenkung mehr bietet, ist jedenfalls kein Vergnügen.

    Im Stau zu stehen auch nicht. Und wenn Züge überfüllt sind, gibt es offenbar Nachfrage.

    Die Bahn ist also ein anachronistischer Notbehelf, der nur staatlich subventioniert fortzubestehen vermag.

    Auch der Straßenbau wird so gesehen subventioniert.

    Dass Du den Substi mit Argo verwechselst ist ja fast unverzeihlich. Ziemlich schlechtes Benehmen, wenn das Absicht war. :lol:

    Ich habe da niemanden verwechselt. Lies nochmal nach.

    Dass Neger ein Schimpfwort geworden ist und Zigeunerschnitzel ein Fauxpas, wird wohl inzwischen durchgedrungen sein.

    Eben nicht. Es gibt da zahlreiche Trotzreaktionen. ("Ich habe schon immer ... das wird man wohl noch ...")

    Bleiben also drei Ziele: Technologieentwicklung, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und nicht zuletzt: Rohstoffe.

    Technologieentwicklung ist immer zielgerichtet und findet bei entsprechenden Vorgaben in allen Bereichen statt; Weltraumfahrt ist dafür keine zwingende Voraussetzung. Ok, ihr verdanken wir den Gasdruckkugelschreiber, den die Amis entwickelt haben (die Russen haben einfach mit Bleistift geschrieben).

    Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen strebt der Mensch, seit er denken kann. Allerdings ist auch dafür keine bemannte Raumfahrt nötig; es gibt nichts, was spezielle Roboter nicht besser und vor allem billiger können. Und man kann auch immer mehr von der Erde aus erforschen; moderne Observatorien sind heute leistungsfähiger als Hubble und wird man nie unter vernünftigen Kosten ins Weltall verfrachten können.

    Ob Rohstoffabbau auf anderen Planeten jemals wirtschaftlich machbar ist, bezweifle ich. Sparsamerer Verbrauch und konsequentes Recycling sind mit Sicherheit wirtschaftlicher. Auf jeden Fall ist es derzeit kein vorrangiges Problem.

    Von der Allgemeinheit bezahlte Forschungsergebnisse werden genau dieser vorenthalten und landen irgendwann mal in ausgewählten Stücken in der Öffentlichkeit.

    Öffentliche Forschung ist jedermann zugänglich. Private natürlich nicht, da vielfach auf Forschungsergebnissen und Patenten das Geschäftsmodell aufbaut.

    der nächstjährige Verfassungsschutzbericht wird. coronabedingt, eine gewisse Entwarnung verzeichnen

    Tatsächlich? Hieß es nicht, die Leute drehen wegen Corona am Rad (Beispiel Stuttgart)?

    Und was macht der Link zum Verfassungsschutzbericht 2018 in den "Nachrichten des Tages"?

    Ich vergebe aber meine 10 Stimmen auf die am Ende der Parteiliste stehenden Persone

    Das ist allerdings auch nicht der Sinn des Panaschierens. Eigentlich setzt das voraus, dass man alle Kandidaten auf dem Wahlzettel gleich gut kennt und beurteilen kann. Dass die guten und vernünftigen Leute prinzipiell am Ende der Liste stehen, halte ich für unwahrscheinlich und könnte vielleicht bei der AfD zutreffen. :)

    Ich denke darauf hat Substi gar nicht abgezielt, sondern auf das aufgeregte Sendungsbewusstsein aus akademischer, insbesondere geisteswissenschaftlicher Richtung, dem Volk eine korrekte Sprache einzubleuen die dann das Bewusstsein verändern soll.

    Wer erst einen akademischen Oberlehrer benötigt, um zu erkennen, dass "Neger" heute ein Schimpfwort (geworden) ist, sollte tatsächlich besser den Mund halten. Insofern hat Substitute Recht.

    Die USA tritt nun offiziell aus der WHO aus - wegen Missmangement der Organisation moechte Trump vom eigenen Missmanagement ablenken. Die Weltgesundheitsorganisation hat wohl eher mit Pharma Lobby und Politik als mit Gesundheit zu tun.

    Mehr Transparenz wuerde ihr auf alle Faelle gut tun.

    Die WHO ist wie jede UN-Organisation ein Spielball der Politik (geworden). Ihr Jahresbudget ist gerade einmal so groß wie das eines großen Krankenhauses bei uns. 80% davon sind zweckgebundene Spenden. So gesehen muss man die WHO tatsächlich kritisch betrachten. Der Austritt der USA ist aber auch scheinheilig; schließlich kommt ein Großteil der privaten Spenden aus den USA. Und durch den Austritt haben die USA überhaupt keine Einflussmöglichkeit auf die WHO mehr.