Beiträge von Dyl U.

    Die eigentliche Frage ist, welche Alternative haben wir. Die Politik kann nur auf aktuelle Ereignisse reagieren unter Einbeziehung der aktuellen Randbedingungen. Mit den Inzidenzen von heute hätte es vor einem Jahr einen Super-Lockdown gegeben; heute reichen weniger drastische Maßnahmen.

    Und man muss auch nicht jedem Mitteilungsbedürftigen gebannt an den Lippen hängen, sondern kann auch einmal weghören.

    Erneut der islamische Terrorismus.


    Ergebnis: Geiselnehmer tot. :thumbup:


    https://www.tagesschau.de/ausl…e-texas-synagoge-105.html

    Zitat

    In Großbritannien meldete sich ein Bruder des Geiselnehmers zu Wort. Die Familie distanziere sich von der Tat und bitte die Betroffenen um Entschuldigung, schrieb der Bruder auf der Facebook-Seite der muslimischen Gemeinde der nordenglischen Stadt Blackburn. ... Während der Geiselnahme sei die Familie im Polizeirevier von Blackburn gewesen. Dort sei sie im Kontakt mit dem FBI und dem Geiselnehmer gewesen, habe ihn jedoch von seiner Tat nicht abbringen können. (Süddeutsche Zeitung)

    Entweder keine richtigen Muslime oder alles Taqiyya.

    Bekannt ist, dass ein Virus sich selbst schadet, wenn es seinen Wirt ausrottet.

    Diese Einsicht ist aber bei vielen Viren leider noch nicht angekommen.

    Bekannt ist auch, wie der menschliche Körper bzw. sein Immunsystem bislang mit Virenbefall und dadurch ausgelösten Erkrankungen gelernt hat, sich selbst zu schützen.

    Ja. Zum Beispiel bei Pocken, Polio, Tetanus, ...

    Eines Volksentscheids, der durch nationalistische und völlig falsche Darstellungen derart manipuliert worden ist, dass der britische Normalbürger dessen eklatente Folgen gar nicht verifizieren konnte und nun den Mist der Politik auszubaden hat!:(:(:(:!:

    Und genau das ist das Problem bei jedem Volksentscheid über eine Frage, die sich nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten lässt.

    Warum stiegen die Ausgaben fürs Militär ab 2014 so massiv?

    Vielleicht, weil Russland 2014 die Krim annektierte? Die Unruhen in der Ostukraine begannen? Die MH17 von einer russischen Rakete abgeschossen wurde?

    Obwohl ich ein gutes Gedächtnis für Gesichter (und Stimmen) habe, ist mir dieser "Experte" auch völlig fremd. Auch habe ich noch nie von oder über ihn gelesen, ob mit oder ohne Vornamen.

    Ich habe gar nicht die Zeit, mir jeden "Experten" im Fernsehen reinzuziehen. Ab und zu schaue ich Servus TV; ist ganz amüsant, wenn Leute wie Birgit Kelle, Monika Gruber oder Peter Hahne über Corona "diskutieren". Ansonsten lese ich ab und an, welche Entwicklungen es weltweit gibt, das reicht. In die Glaskugel schauen kann ich selbst.

    Service für Selektiv-Leser:

    Zitat

    Die Viertimpfung sei auch jetzt schon ein Thema - nämlich für "die Personen, die im Spätsommer einen Boost bekommen haben". Das könnten Beschäftigte im Gesundheitswesen ebenso sein wie besonders gefährdete Menschen etwa in Seniorenheimen. Allerdings gebe es bisher keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für die Viertimpfung. Man warte noch auf Daten aus Israel, wo bereits die vierte Impf-Kampagne läuft. Dort erhalten derzeit Menschen mit Immunschwäche, Menschen ab 60 Jahren und medizinisches sowie Pflegepersonal für Senioren den zweiten Booster.

    Auch Sebastian Ulbert, Impfstoff-Forscher vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, unterscheidet bei der Frage der vierten Impfung zwischen immungesunden und immunschwachen Menschen. Das bedeutet: Die Gabe einer vierten Dosis kommt für Ulbert vorerst nicht für alle infrage, sondern wie in Israel primär für Ältere und Risikogruppen. Es sei noch unklar, ob und wie die Wirkung der dritten Impfung bei Immungesunden nachlässt.

    Aber wer ist Herr Oft Gesehen Specht? Trotz seines merkwürdigen Vornamens nie von ihm gehört.

    Ich weiß nicht, was Urlaub im ursprünglichen Wortsinn ist (Heinz Erhardt hilft mir da auch nicht weiter), aber dass Kinder seit zwei Jahren überhaupt keinen Urlaub mehr machen konnten, halte ich für ein Gerücht. Tatsächlich gab es 2020 und 2021 einen 50%igen Rückgang bei Fernreisen auf den Stand von vor 30 Jahren. Das ließe dann den Schluss zu, dass es vor 30 Jahren in Deutschland eine flächendeckende Depression gab. Andererseits hat Urlaub innerhalb Deutschlands zugenommen.

    Dass Kinder überhaupt nicht mehr mit Gleichaltrigen zusammen kommen konnten, konnte ich auch nicht beobachten. Ok, im Moment ist es draußen ziemlich ruhig; bei 1 Grad plus und Nieselregen macht Spielen draußen keinen Spaß. Aber im Sommer war immer ziemlich viel los.

    Es ging aber um die Frage der Ursache für Depressionen, die Pandemie an sich oder die Maßnahmen wie Schulschließungen oder Lockdowns. Eine Zunahme von 10% vor der Pandemie auf jetzt 15% ist ernst zu nehmen und muss angegangen werden. Die richtigen Maßnahmen zu treffen setzt allerdings voraus, die Ursachen richtig zu verstehen. Dass mangelnde Digitalisierung in den Schulen eine Ursache ist, bezweifle ich allerdings.