Beiträge von Diogenes2100

    Viel besser wäre ein Festpreis von maximal einem Euro / l Benzin/Diesel und alle Marktschwankungen gingen zu Lasten der Steuer- und Abgabeneinkünfte des Staates. Dann würde der politisch Einfluß auf die Multinationalen Konzerne nehmen, damit seine Einkünfte nicht über Gebühr sinken und Konflikte in den Förderstaaten nicht eskalieren sowie die Märkte belasten.

    Die Folge einer solchen Regelung wäre ein durchgehender Marktpreis von 1€/l und 0€ Steuereinnahmen. Das würden die Konzerne problemlos hinbekommen.

    Die Kombination dieser Displays mit Gesichtserkennung und Bid-Data führt dann am Ende dazu, dass jeder, der einkauft andere Preise angezeigt bekommt - passend nach seinen Vorlieben und seinem Geldbeutel.

    Schöne neue Welt.


    Ich hätte die Tankstellen längst per Gesetz dazu verdonnert, Preise nur noch einmal am Tag, und zwar vor Tankstellenöffnung festsetzen zu dürfen.

    Da es sich bei dem Autopiloten der Tesla-Modelle in keinster Weise um autonome Systeme handelt, sondern um Assistenzsysteme zur Unterstützung des Fahrers, fragt man sich doch, wo der Fahrer in den 10 Sekunden nach dem Einschalten des Autopiloten seine Hände, seine Gedanken und seine Augen hatte. Da kommen diverse Dinge in Betracht, vom Tippen auf dem Handy bis hin zum Pinkeln während der Fahrt in eine leere Flasche ....


    Wenn ein Assistenzsystem den Fahrer ganze 8 Mal dazu auffordert, seine Hände ans Lenkrad zu legen und dieser nicht reagiert, dann ist das einen Darwin-Award wert.

    Tod furch Dummheit sollte auf dem Grabstein stehen.

    Tja, die Frage an dieser Stelle sollte doch eher lauten, warum ihr euch das bieten lasst? Das Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom Oktober 2018 gilt meines Erachtens ohne Einschränkung. Reisezeit = Arbeitszeit. Vielleicht solltet ihr mal klagen?


    Die Polizeigewerkschaften höre ich zu jeglichem gesellschaftlichen Thema öffentlich Stellung beziehen, allen voran der korrupte Wendt, aber an der Stelle kneifen sie, oder?

    Vermutlich hast du noch die 50er/60er Jahre Sprachlabore mit Einzelkabinen im Sinn, oder? Heutige Sprachlabore sehen ein wenig anders aus. Dort kann man z.B. an voll ausgestatteten Multimedia-PCs anhand von Videosequenzen die Rolle eines Sprechers übernehmen, z.B. bei einer Kaufverhandlung oder bei einem Vorstellungsgespräch. Zum Vergleich kann man die Szene dann ansehen und hören, wie der ursprüngliche Sprecher dort agiert.

    Meist sind diese Videos mit Sprache nativer Sprecher unterlegt, und nicht mit leicht sächselndem oder schwäbischem Denglisch-Akzent des Lehrers.


    Ich habe z.B. mehr Englisch durch die Sprecher des AFN in Berlin gelernt als durch die Englischlehrer in der Schule - auch wenn mir der Lehrer erklärte, mein Englisch hätte einen zu amerikanischen Klang. Dafür hatte seiner einen mehr als erkennbaren deutschen, so what.

    Jepp, vor allem, weil die Natur es über hunderte Millionen von Jahres geschafft hat, das Erdöl und die Kohle weitestgehend nicht zu verbrennen (von Ausnahmen mal abgesehen), sondern einzulagern. Es ist nicht die Natur, die es aus dem Boden holt und verfeuert.

    Mit "Zwang" meine ich, dass man die vermeintlich Blldungsunfähigen überhaupt erst mal dazu bringen muss, sich bilden zu lassen - in die Schule gehen, Kurse besuchen, sich nicht verweigern. Dazu gehört bei vielen ein gewisser Zwang. Der beste Lehrer kann einem Menschen nichts beibringen, der die Schule schwänzt oder trotzig in der Bank lümmelt

    Es gibt verschiedene Gründe, warum Schüler schwänzen. Bei mir war es ein ganz bestimmter Tag während eines ganz bestimmten Schuljahres (9. Klasse denke ich), an dem ich regelmäßig fehlte, entschuldigt und unentschuldigt. Und das war definitiv deshalb, weil mir vor den 3 Hohlkörpern, die an diesem Tag je 2 Doppelstunden verabreichen sollten, grauste. Langweilig, Frontalunterricht der übelsten Sorte, uninteressant gestaltet und teilweise die dritte Wiederholung des ewig gleichen Mülls.

    Zwang? Dann ist es eher ein "abrichten" als ein "lehren". Es gibt Lehrer, die schaffen es ohne Probleme, den Schülern etwas beizubringen, weil sie eine Persönlichkeit besitzen, natürliche Authorität und Kompetenz. Und es gibt andere, die all das nicht haben und mit Mitte 30 einen Burnout erleben. Das sind genau die, die für diesen Beruf ungeeignet sind, es oft selbst wissen aber bei der Berufswahl falsch entschieden haben.

    Der Vorteil liegt auf der Hand. Eine uneinige EU mit lauter Staaten, die nationalistische Masturbation betreiben und "mein Land first" blöken ist nicht stark, sondern lässt sich in seinen Einzelteilen wesentlich besser beeinflussen.

    Das sieht die Entenfrisur von jenseits des Atlantiks genauso.

    […] hat, wie man liest, innerhalb von 15 Monaten immerhin 1.000.000 km emissionsfrei (von wegen) abgespult und dabei 170.000 Fahrgäste befördert - d.h. im Durchschnitt ist so ein Fahrgast keine 6 km weit gefahren…

    Nun, da fast 90% aller Autofahrten Kurzstreckenfahrten sind, und von diesen wiederum ein sehr großer Teil unter 2km, ist es doch ein super Ergebnis. Fahrrad fahren wäre bei unter 2km natürlich noch wesentlich besser, denkt man an die ganzen durch Bewegungsmangel Adipösen.

    Vorurteile gegen Lehrer zu hegen ist en vogue, wird dies doch von der Mehrzahl unserer Bürger, die nie gern zur Schule gegangen sind, in späteren Phasen des Lebens, wenn sie der Meinung sind, beruflich dennoch eine besondere Stellung einzunehmen und wichtig zu sein, gepflegt und mit Anekdoten gespickt gern zum Besten gegeben…

    Das sind nicht einmal nur Vorurteile. Nur 20% der verbeamteten Lehrer erreichen überhaupt noch das reguläre Pensionsalter. Fast 80% gehen früher in Pension. Der Grund dafür liegt oft schon in der falschen Berufswahl:


    Zitat

    https://www.sueddeutsche.de/ka…inkompetent-sind-1.259891
    Laut einer Langzeitstudie von Rauin gibt es bei Lehramtsstudierenden bereits frühzeitig starke Anhaltspunkte, dass jemand ungeeignet für den Beruf ist. Viele der untersuchten Studierenden hätten bei den Praktika gemerkt, dass sie inkompetent seien, "das hat sie aber nicht abgeschreckt". Die Anforderungen des Berufs würden während des Studiums zu wenig klar gemacht, "viele halten das tatsächlich für einen Halbtagsjob, für den man nicht viel machen oder wissen muss".

    Und Stephen Harper sagte auch noch:


    "Weder Israels Existenz noch seine Politik ist heute verantwortlich für die Instabilität im Nahen Osten. Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das langfristig in den Idealen von Freiheit, Demokratie und Rechtssicherheit verankert ist.“


    Ein echter Traumtänzer, der Herr.

    Und der Zusammenhang in dem der Satz "Unsere Verantwortung endet nie" des Außenministers gebraucht wurde, wird verschwiegen — ja Auschwitz läßt sich negieren und zu allem umbiegen - chandralatha schämen Sie sich!!

    Deutschland hat eine Verantwortung, das ist richtig. Die liegt aber nicht darin, der israelischen Administration in den Hintern zu kriechen, was unser Außenminister augenscheinlich tut. Sie liegt darin, den Willen zur Achtung der universellen Menschenrechte nicht selektiv zu missbrauchen - was alle, die das heute durch uneingeschränkte Solidarität mit einem verbrecherischen Regime leider tun.

    Damit sind sie kein Jota besser als andere, die selektierten ....