Beiträge von Diogenes2100

    Du willst ein Werkzeug verbieten, weil einige es missbräuchlich nutzen und damit Schaden anrichten. Das ist der falsche Weg.

    Weil jedes Jahr Tausende Menschen im Straßenbverkehr sterben, wird niemand das Auto verbieten wollen. Sowas wäre total hirnrissig.

    Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen verbieten und regulieren. Ein Verbot ist immer das letzte Mittel der Wahl, Regulierung findet alltäglich statt.

    Das geeignete Mittel für Regulierung sind Steuern, denn sie sollen unter anderem auch das Verhalten steuern. Wenn etwas aus gutem Grund teurer wird, weil man es als schädlich erachtet, sei es für Gesundheit oder Leben von Bürgern, dann kann ein Staat auf diese Weise steuernd eingreifen.


    Hirnrissig ist eher das Verhalten vieler Autobesitzer, die meinen, ihrem Blechkasten müssten goldene Pfade bis in den Kindergarten oder bis an das Supermarktregal gebaut werden, und auf dem Weg dorthin lassen sie StVO und StVZO links liegen. Es sind nicht alle, aber leider ein viel zu großer Teil von Hornochsen, die gedankenlos und teilweise gewissenlos unsere Straßen frequentieren.

    Dass in der "Mittelschicht" was immer die sein könnte, das meiste Geld umverteilt wird, bedarf der Beweisführung. Die Subventionen in der Wirtschaft kommen den 2 bis 5 % der Superreichen zugute, die Mittelschicht sieht davon nichts! Aber der echte Mittelstand zahlt die höchsten Steuern und Abgaben, die Gegenleistungen des Staates sind eher unterirdisch!

    Ich sag nur Kindergeld und Elterngeld. Es ist sogar so, dass die Gutverdiener der oberen Mittelschicht bis zu 396,- Euro pro Monat Kindergeld in Form von Steuerfreibeträgen bekommen, im Gegensatz zu 204 € bei Geringverdienern.

    Und das sind nur zwei von diversen Punkten.

    Nein, Deutschland hat ein sehr gut funktionierendes Sozialwesen.....

    Wir haben ein obrigkeitsstaatlich geprägtes, falsch umverteilendes und diskriminierendes, ungerechtes Sozialwesen. Es drangsaliert und bevormundet Sozialhilfeempfänger, ALG-II-Bezieher und Bezieher von Grundsicherung im Alter.

    Von den umverteilten Geldern wird das meiste Geld innerhalb der Mittelschicht umverteilt, nur ein Rinnsal kommt dort an, wo es wirklich benötigt wird.

    Kater, also wirklich, wir alle leben nicht mehr in der ehemaligen DDR. Ansonsten: Schon mal was von Rechtsschutzversicherungen gehört?

    Wer wurde denn in Grund und Boden geklagt und ist im Zweifelsfall verschwunden, als ob es ihn nie gegeben hätte - also nach 1990?

    Da müsste ich jetzt anfangen, aus dem Nähkästchen meines Vaters zu plaudern. Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende von Restitutionsverfahren, also Rückübertragungsansprüche von DDR-Bürgern wegen Enteignung von Grundstücken oder Unternehmen, die so in die Länge gezogen wurden durch die neuen Besitzer, dass der oder die Anspruchsinhaber im Verlauf des Verfahrens das Zeitliche segneten. Manche dauerten über 20 Jahre.


    Das Problem bei der Sache sind verschiedene Verfahrenswege, die beschritten werden müssen, und oft wartet das Zivilgericht auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes oder umgekehrt, bevor es sein Verfahren beginnt. Das Perfide an vielen dieser Verfahren ist, dass selbst der Staat als neuer Besitzer derartige Verzögerungstaktiken anwendet.


    Was man einmal in den Klauen hat gibt man möglichst nie wieder her.

    ..... Aber du kannst mir nicht erzählen, dass ein Auto, das 20% mehr Masse hat als ein vergleichbares Auto, einen kürzeren Bremsweg hat....

    Vor allem, weil es darauf gar nicht ankommt. Wenn ein PKW und ein SUV beide identisch verzögern würden, z.B. von 60km/h durch eine Notbremsung auf 30km/h bevor sie den Fußgänger/Radfahrer in der gleichen Verkehrssituation treffen, entscheidet die Masse und die Bauweise darüber, wie schwer die Verletzungen sein werden. Es ist ein riesiger Unterschied, ob jemand von einem 1to Kleinwagen getroffen wird oder von einem 2to SUV.

    Ich habe ja nicht bestritten, was eventuell möglich ist. Dennoch gibt es Beispiele, wo Gaststätteninhabern die Fleischportionen nicht abgenommen wurden, die vom Großhandel geliefert worden waren, weil das Finanzamt meinte, die Masse der Essensportionen auf dem Kundenteller gäbe das nicht her. Und meine Frau war bis vor kurzem auch selbständig, keine der angeführten Manipulationen wäre bei unserer Steuerberatung durchgegangen.

    Naja, bei bestimmten Restaurants sorgt schon ein mehr oder weniger regelmäßiger Besuch dafür, dass das Finanzamt misstrauisch wird. Derzeit haben sie von Strohmännern des Clanunwesens betriebene Restaurants auf dem Kieker. Ich wundere mich bei manchen chinesischen, italienischen oder Balkanrestaurants des öfteren darüber, wie die jahrelang überleben können. Die Gästezahlen und der Umsatz passen da oft einfach nicht zusammen.


    Der Mann meiner Schwägerin weiß da einiges zu erzählen, wie es im Bereich von Pizzerien abgeht.

    .... Und weitgehende Untersuchungen haben ergeben, dass der Fußgängerschutz bei SUV mehrheitlich besser ist als bei anderen Autobauarten....

    Aber immer noch schlechter als bei PKW, und das ist nun mal der Konkurrent, an dem sie sich messen lassen müssen.


    Zitat

    https://www.adac.de/infotestra…ussgaengerschutz_suv.aspx


    Trotz dieser Verbesserungen bleiben SUVs allein aufgrund ihrer Größe und Geometrie problematisch beim Fußgängerschutz. Passanten prallen bei Unfällen immer noch gegen harte Strukturen wie die Haubenvorderkante oder das Motorhaubenschloss. Besonders kleinere Personen können dabei schwer verletzt werden. Und auch der Aufprall auf der Straße wird von der Fahrzeugform beeinflusst. Weil sie beim Zusammenstoß heftiger weggestoßen werden, stürzen Fußgänger, die von einem SUV angefahren werden, häufig deutlich ungünstiger auf den Boden, als wenn sie von einem anderen Fahrzeug getroffen werden.

    Alleine das Gewicht diverser Straßenpanzer sorgt bei einem Aufprall durch die hohe kinetische Energie für schwerere Verletzungen. Man sollte in Städten die Abmessungen und Gewichte von Fahrzeugen begrenzen. Wer drüber liegt zahlt Citymaut, je mehr er drüber liegt umso teurer wird es.

    Es wäre auch möglich, dass manche Leute den Priesterjob wählen, weil sie homosexuell sind, damit aber nicht klar kommen und meinen, dass das Zölibat ihrer Neigung einen Riegel vorschiebt.

    Ich würde eher sagen, Leute mit pädophilen Neigungen suchen sich Berufe, die sie in Kontakt mit Kindern bringen. Also Erzieher, Priester, Sportlehrer/-trainer etc.

    .....


    PS: Dass SUVs nicht gerade klimafreundlich sind, wird natürlich als Grund für das Verbot angegeben, aber ich habe diesen Punkt jetzt mal außen vor gelassen.

    SUVs sind auch nicht gerade fußgängerfreundlich im Falle eines Unfalles. Bei PKW/Kombi hat der Fußgänger weit bessere Chancen zwar schwerverletzt, aber lebend davon zu kommen, weil oft die schweren Verletzungen im Bereich der Beine auftreten. Die hohe Front bei SUV sorgt aber oft für schwere innere Verletzungen, weil der Bauchbereich direkt den Aufprall abbekommt, im Fall von Kindern auch gleich der Kopf. Zumdem sorgt die Bauweise dafür, dass die betroffenen Personen eher unter das Fahrzeug geraten, bei PKW/Kombi landen sie auf der Haube.

    Gretas medienwirksamer Protest ist eine wohldurchdachte Kampagne - da kann sich ein Mädchen, das sich aus Sorge um die Zukunft am Schulunterricht gar nicht mehr beteiligte, jetzt als Idol ihrer Generation küren lassen… und zugleich trägt sie kräftig zum Einkommen ihrer Eltern bei. "Benutzt" werden eher ihre zahlreichen und anonymen Follower, denen Gretas Pappschild vom ersten veröffentlichten Pressefoto vor'm Schwedischen Parlamentsgebäude jetzt Reliquie und Lebenszweck zugleich ist.

    Widerliche Stimmungsmache die du da verlinkst - als ob die ganzen Greta-Gegner nicht jahrzehntelang mit dem genauen Gegenteil unendlich Geld gemacht hätten und noch immer machen - mit Umweltverschmutzung, Lobbyismus, Lügenkampagnen und Propaganda.

    Verbrauchssteuern sind absolut kontraproduktiv und stellen eine unzulässige Mehrfachbesteuerung dar, da ja das Einkommen schon besteuert wurde. Und regeln tun sie auch nichts, Säufer und Raucher sowie sonstige Süchtige befriedigen ihre Süchte dennoch, mehrheitlich geht das dann zu Lasten der Familie und sogar der Kinder, wenn beide Eltern der Sucht frönen.

    Und ich würde wesentlich lieber sehen, dass die Einkommen nicht mehr besteuert werden und anstelle dessen der Verbrauch. In diesem Bereich kann man mit Steuern nämlich wirklich steuern. Umweltschädliche Produkte werden hoch belastet, umweltfreundliche niedrig.

    Wenn einer die Arbeit eines anderen nicht kennt und nicht beurteilen kann, dann redet er sie gerne klein. Darüber klagen alle "Hausfrauen".

    Tja, bei der Menge an Nebentätigkeiten die einige Abgeordnete so laufen haben kommt der Verdacht ja nicht ohne Grund zu Stande, dass sie durch ihr Mandat nicht voll ausgelastet sind.


    Von mir aus können die Abgeordneten und die Regierungsmitglieder das Doppelte bekommen - wenn dafür die Nebentätigkeiten verboten werden.

    Nur wie willst du garantieren, dass Kontrollorgane nicht manipuliert werden und die Medienmacher nicht ihre eigene politische Meinung den Menschen implizit in die Köpfe hämmern? Das wird wohl unmöglich sein.

    Alles beginnt mit Transparenz, und genau die wird in unserem System durch viel zu viele Politiker, Behörden und Konzerne unter teils abenteuerlichen Begründungen verweigert.


    Wenn die Regierung Verträge mit Unternehmen schließt, dann tut sie das als Vertreter des gesamten Volkes. Ergo müssen diese Verträge für den Souverän jederzeit einsehbar sein. Sollten einzelne Vertragsteile Firmengeheimnisse offenbaren, dann sind diese im Ausnahmefall zu schwärzen - über diese Schwärzungen haben aber nicht die Politiker zu bestimmen, sondern allenfalls ein unabhängiges Gremium, z.B. eine Rechtsabteilung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages.


    Seit Ewigkeiten wird ein Lobbyregister gefordert - ich will wissen (und sehr viele andere ebenfalls), für welchen Stall welches Pferd läuft.


    Das Vertrauen in die Unabhängigkeit und Gewissensfreiheit unserer Abgeordneten ist seit Jahren auf einem Tiefstand und weiter im Sinken begriffen. Diesem Trend kann man nicht entgegenwirken, wenn Unternehmen eigene Büros in Behörden besitzen und teilweise die Gesetzestexte liefern. Auch hier fehlt Transparenz.

    50.000.000 km durch 10.000 Streetscooter bedeuten rechnerisch grad mal 5.000 km durchschnittlicher Laufleistung. Und die zuerst angeschafften Exemplare sind immerhin bereits fünf Jahre im Einsatz - die dürften dann vielleicht günstigtenfalls 30.000 km hinter sich haben. Und der presseseitige Jubel über das Wägelchen ist irgendwie ja doch als ideologische PR-Kampagne durchschaubar.

    Tja, und nun stell dir mal vor - so ein Paketauslieferer fährt in der Stadt, in der diese Art Wagen ja nun mal bevorzugt eingesetzt wird, nur 20-25 Kilometer pro Tag. Und genau für diesen Zweck eignen sich die Dinger doch hervorragend, immerhin ersparen sie den Städten übers Jahr fast 30.000 Tonnen CO2 und sonstige Emissionen.


    Komm langsam mal klar mit deinem Hass auf E-Mobilität.

    Wir alle - ja, Ihr auch! - werden Merkel noch sehr vermissen. Das habe ich schon öfter gesagt, aber mir glaubt ja keiner.

    Nun ja, wenn man sich das Personal anschaut, was als Nachfolger in den Startlöchern steht, ist es kein Wunder, wenn man sich dereinst wünschen sollte, sie wäre noch im Amt.


    Wie heißt es so schön: Unter den Blinden ist der Einäugige König.

    Komisch, ich dachte, es habe bereits mehrere Eiszeiten gegeben - die sich wärmeren Perioden abwechselten. Und da muss der jeweilige Temperaturanstieg wohl gravierender gewesen sein, als der, vor dem sich kollektiv zu fürchten gerade "in" ist.

    Die meisten haben vollkommen falsche Vorstellungen davon, was klimatisch gesehen während einer Eiszeit abläuft. Während der letzten waren die Durchschnittstemperaturen mitnichten 15 oder 20 Grad niedriger als heute - es waren gerade einmal 4-5 Grad im globalen Maßstab.