Beiträge von Redwing

    Oh Mann, vielleicht sollte sich Pittbull nur noch aufs Bellen beschränken; käme mehr bei rum... 8-)


    Es ist doch ganz einfach: Da haben wir auf der einen Seite einen Staat mit käuflicher Pseudo-Demokratie, der seit über hundert Jahren willkürlich Länder, die ihm nicht passen oder wo es was zu holen gibt, das man dort nicht einfach so herzugeben bereit ist, kreuz und quer auf dem Globus wirtschaftlich, diplomatisch/politisch und militärisch belästigt, gängelt, erpreßt, überfällt, erobert, unter Druck setzt, zu isolieren versucht, etc.. Und das alles, um seine imperialistische Macht sowie seine gierigen wirtschaftlichen Interessen zu sichern bzw. weiter auszubauen. Die Liste der Länder, die von den USA überfallen und in schnellen Terroranschlägen, verdeckten Operationen oder auch offenen imperialistischen Kriegen belästigt sowie mit Gewalt überzogen wurden, ist verdammt lang und wird immer länger. Oder zumindest mit der wirtschaftlichen Art, Krieg zu führen: Sanktionen, Blockaden, Embargos und Boykotten. Dabei ist es der gestörte Ami, von dem Payback 9/11 (wenn wir mal von der offiziellen Version ausgehen) und dem kleinen Überfall bei Pearl Harbour, was auch ziemlich weit draußen liegt, abgesehen, gewöhnt, daß die USA immer schön bequemt weit weg von Zuhause "verteidigt werden". Die da drüben in ihrem verlogenen Welt-Irrenhaus wollen jedem ihre pervertierte Form der (käuflichen) "Freiheit" und ihre sozialdarwinistisch-wirtschaftsfaschistische neoliberale "Denk"weise aufzwängen - und ihre cleverste Form der Diktatur: die manipulierte "Demokratie", bei der das Volk denken soll, der verzapfte Murks da oben, von dem nur eine winzige Minderheit letztlich profitiert, sei auch noch sein eigener Wille und seine freie Wahl... 8-) Ich verzichte! Und wir sehen anhand etlicher Beispiele in Lateinamerika oder auch Vietnam, wo Diktatoren gestützt bzw. erst an die Macht gebracht wurden, wie weit her es mit deren "Freiheit" und "Demokratie" ist, die sie angeblich schaffen wollen und im Sinne haben. Die USA und der Heuchler-Westen generell legen es sich gern so zurecht, wie es ihnen grad in den Kram paßt, und messen mit zweierlei Maß. Was wurde beim "arabischen Frühling" vom Westen Reue und Besserung geheuchelt, und jetzt kuscheln sie mit dem neuen Diktator Ägyptens oder auch den Saudis weiter wie zuvor (ohne Putin davon freisprechen zu wollen, aber da wirkt es wenigstens weniger geheuchelt). Jämmerliche, verlogene Opportunisten und Marktsektierer!


    Und dann haben wir da eine zunehmend vom wortbrüchigen Westen bedrängte Großmacht Eurasiens, die zwar auch gelegentlich imperialistische Züge erkennen läßt, sich aber weitgehend damit auf ihre Interessen in direkter Nachbarschaft beschränkt - und zwar eher aus einer defensiven und nicht offensiven Position heraus. Nun gut, die Wahlen dort mögen noch etwas eingeschränkter vonstatten gehen, aber angesichts enger Verfassungskorsetts, neoliberaler Parteienkartelle, auch im Westen manipulativer, recht einseitiger Medien, die größtenteils von betuchten Chefs und Chef-Redakteuren mit persönlichen Interessen geleitet werden, und somit keiner unbeinflußten bzw. wenigstens vielseitiger beeinflußten Meinungsbildung als Grundvoraussetzung einer mündigen Wahlentscheidung ist das beim Westen auch nicht so weit her. Und von solch absolutistischen Wahlsystemen wie denen in den USA oder GB muß ich wohl gar nicht erst anfangen - oder davon, daß man für die Präsidentschaft in den USA bereits einen Arsch voll Geld mitbringen muß. Und politische Morde sind beiden Seiten zuzutrauen und sicher bereits oft erfolgt.


    Also, ich jedenfalls weiß, wer da die größte Bedrohung für Welt und Weltfrieden ist - nämlich Kriegstreiber-Nation Nr. 1: die USA. 8-) Da genügt ein Blick in die Geschichte. Zudem als Imperium im Niedergang begriffen sowie innerlich zerrissen in ihrer darwinistischen "Gesellschaft", und wie die dabei möglicherweise noch mal um sich schlagen, das will man vielleicht gar nicht wissen.

    Anstatt sich von den Amis weiter als Vorposten und Pufferzone sowie Lakai in Europa mißbrauchen und gegen Rußland ausspielen zu lassen (und DAS war der Grund für den Marshall-Plan; man wollte im eigenen Ego-Interesse ein europäisches Bollwerk und Handelspartner!), sollte man sich lieber endlich von den irren Intriganten aus Washington emanzipieren und buchstäblich näherliegende mögliche Partner suchen...


    Ami go home - or should I say to hell then? 8-)

    Ach ja, da war ja etwas, das sich Corona nennt - etwas, das ich zunächst für die übliche Sau hielt, die alle paar Monate durch das Dorf oder eben auch um die Welt gejagt wird. Aber dann merkte ich, das ist diesmal etwas mehr als sonst, und inzwischen glaube ich auch, das da im März und April war bloß die Vorhut. ;- ) Zumindest in Deutschland und vielleicht auch weiten Teilen Europas. Und schon damals fragte ich mich, haben die Wirtschaftslobby und deren Profit-Interessen wieder einmal Vorrang oder steht das einmal irgendwas hinten an - etwa der Gesundheit der breiten Masse der Bevölkerung, wenn schon nicht der sozialen Gerechtigkeit und längerfristigen Stabilität. Es wurde am Ende so etwas dazwischen. Es gab diesen Lock-down mit zwar geschlossenen Geschäften, Ämtern und Schulen, etc., aber die meisten Arbeitnehmer durften natürlich weiterschuften - auch in all den weniger wichtigen Berufen. Im Gesundheits- und Lebensmittelbereich kann man es ja verstehen, aber alles andere hätte man auch mal komplett dichtmachen können. Aber nein, es ist natürlich wichtiger, daß die Sklaven weiter für die Überflußakkumulation von Cheffe anschaffen gehen - obwohl man sich auf dem Arbeitsplatz ebenso anstecken kann wie im Kaufhaus oder in der Schule.

    Und ich fragte mich schon damals, was passiert, wenn eine zweite Welle anrollt - womit ich relativ fest rechnete. Ich hielt zwei Optionen für wahrscheinlich: Entweder reagiert man noch schärfer und macht mal wirklich einen konsequenten Lock-down - oder man ergibt sich so langsam resignierend in die Situation. Und dieser Lock-down light hier hat schon viel von letzterem. Wirtschaftsinteressen haben wieder nahezu vollends Vorrang. Ich meine, ich weiß ja auch nicht, ob man da (noch) was machen kann, bevor endlich ein wirksamer Impfstoff da ist - wobei noch abzuwarten bleibt, ob und wie nachhaltig der dann wirkt. Und natürlich ist es problematisch, wenn später immer wieder neue Infekteure von außen kommen oder woher auch immer. Aber ansonsten könnte man das Ding mit ein paar Wochen wirklich hartem Lock- oder vielleicht eher Shut-down auch nahezu ausrotten erstmal und danach wieder umso legerer und freier anschließen... ;-/ Aber sowas wie Merkel war noch nie was für ganze Sachen.


    Armseligst jedenfalls, wie sehr diese bloß recht hilflos reagierende BundesreGIERung und insbesondere die im Frühling mit Recht auch bereits sehr abgesackte (CD)U von dieser Krise profitieren können. Ein Haufen untertäniger Schisser versammelt sich beim kleinsten Problem wieder hinter der vermeintlichen Sicherheitspartei - und wählt somit eine der Ursachen für Problem- und Krisenverschärfung. Das ist erbärmlich und läßt wenig für die Zukunft hoffen, wenn Mehrheiten hier immer so reagieren. Denn es werden im Zuge des sich wieder vollziehenden Endstadiums des aktuellen Kapitalismuszyklus - zuletzt ist das System gescheitert um den zweiten Weltkrieg rum; danach der unbelehrbare Reset und Neustart - noch jede Menge Probleme auf uns zukommen. Und ich erahne jetzt schon, daß ein paar Naivlinge und miese Intriganten versuchen könnten, das erneute Scheitern des Systems allein Corona in die Schuhe zu schieben. Aber Corona hat das bestenfalls beschleunigt bzw. wird es weiter tun. Ein System, das eine möglichst breite Masse an Konsumenten benötigt, dieser aber immer wieder mit exponentieller Geschwindigkeit die Mittel dafür entzieht, und das nicht regelmäßig Neu- und Ersatzbedarf schafft, das KANN nur immer wieder scheppernd an die Wand fahren und benötigt seine destruktiven Resets. Das hat wenig mit Corona zu tun. Und auch in dieser Krise sträubt man sich bis zuletzt da in der Lobbypolitik, endlich mal Geld von dort zu holen, wo es sich immer mehr staut. Auch da gibt es nur ein paar verhöhnende Euro mehr für arbeitslose Systemopfer. Auch da erhöht man den unzureichenden Mindestlohn in erbärmlichsten Trippelschritten. Und was ist denn, von Klatschen auf dem Balkon abgesehen und vielleicht noch einer einmaligen Mini-Prämie, erfolgt und besser geworden für das Pflege-Personal? Von leeren Worthülsen kann man sich auch nichts kaufen - oder hat einen erträglicheren Arbeitsalltag. Und was ist mit all den anderen Dumpingjobbern, die nach wie vor ignoriert werden, wie auch all die Jahre zuvor die Misere in der Pflege oder auf den Schlachthöfen? Während sowas wie Manager, Politiker oder Anwälte weiter unverhältnismäßig viel Kohle in den Arsch geblasen bekommen. Man tut weiterhin NICHTS gegen die destabilisierende Umverteilung von unten nach oben und nichts für mehr benötigte Kaufkraft im Volke. Und wundert sich dann, wenn alles kurz vor dem Zusammenbruch steht, wenn Exportpartner schwächeln - die fast alle dieselben systemischen Fehler machen... 8-) Na ja, Kapitalisten sind einfach lernresistent mit ihrem armseligen Marktsektierertum.


    Ferner dürfen wir nicht vergessen, daß es da auch jenseits von Corona noch wichtige und teils wichtigere Probleme gibt: etwa bez. sozialer Ungleichheit und Klimawandel. Das hört nicht plötzlich auf, nur weil jetzt Corona grassiert und alles überlagert, und kann sich teils noch wesentlich nachhaltiger negativ auswirken...


    Und dennoch: Conora 2020 - eine Zäsur! :-0

    Hm, also der Kongreß ist wohl die Summe aus imperialem Senat und Repräsentantenhaus; ich dachte immer, der Senat wäre noch was anderes und das Repräsentantenhaus der Kongreß. Aber wer blickt da schon noch durch in den perversen Machtstrukturen dieses fallenden Imperiums? Mit Richtern auf Lebenszeit, die wie Diktatoren agieren können. Doch fiele mir eine Möglichkeit ein, ihre Abwahl zu beschleunigen, denn "auf Lebenszeit" ist doch ein recht schwammiger Begriff... ;- ) Und daß da vielleicht mal einer von sich aus Selbstachtung und Anstand zeigt und freiwillig seinen Arsch vom Pöstchenstuhl abreißt, das kann man bei solchen vollversorgten, aufgeblasenen Figuren wohl vergessen. Na, wie dem auch sei; es ist wohl bestenfalls eine Patt-Situation für Biden möglich im Kongreß, aber als Imperator hat er da vielleicht dann immer noch viele Möglichkeiten - und wenn Harris im Senat das letzte Wort hat bei Gleichstand. Dennoch sieht ein Erdrutschsieg anders aus und hätte Sanders vielleicht mehr gerissen. Andererseits, dieses Volk da drüben lebt in einem Welt-Irrenhaus - und benimmt sich in der Mehrheit auch so.... ;-/ Deren sozialdarwinistische Definition von (geldbeutelabhängiger, ego-basierter) "Freiheit" und der Wahn darum sind z.B. ein Fall für den Therapeuten. Und von der neuen Führung, sofern Trump sie nicht noch wegputscht, schon mal armselig jedenfalls, nicht sofort die Botschaft wieder nach Tel Aviv zu verlegen und das Atomabkommen mit dem Iran wieder anzuerkennen. Und den Wahnsinn gegenüber Kuba und Co. wieder zu stoppen, nachdem Obama einen auf Annäherung simuliert hat. Wenn man von der Oppositionsbank aus krakeelt, daß The Trumpet und sein Horrorkabinett Dinge falsch machen (zumindest Bidens Mentor und meister Obama), dann kann man es auf der Regierungsbank auch wieder ganz flugs rückgängig machen oder aber muß sich nicht wundern, als verlogener Heuchler betitelt zu werden. 8-) Und so wird es auch weitergehen; ich hoffe wenigstens, daß er mit dem Pariser Klimaschutzabkommen Wort hält. Aber wenn ich schon wieder höre, daß der alte Knacker "Härte gegenüber Rußland" zeigen will, dann frage ich mich, ob der unter Killary Clinton bereits drohende Systemreset in Form von Word War 3 wieder näherrückt... ;- / Könnte Bidens Art sein, das Land wieder zu einen. 8-)


    Opfer des Kapitalismus und der Plutokratie


    Ich habe das Schwarzbuch des Kapitalismus, des Faschismus und des Nationalsozialismus gelesen und dort wurden die Opferzahlen 833 Mio. angeben. Ich gebe aber zu, der Zeitraum lag, von 1890 Jahr bis 2010 Jahr. Ich möchte mal gerne wissen: Wie viel Menschen Obama und Trump mit ihren Drohen umgebracht haben.


    Dieser Pittbull ist ein dummer Polemiker, und seit er so stolz auf sein angebliches Protzmotorrad ist, das er sich angeblich leisten konnte, wird er auch immer korrupter und systemischer (wenn das der ist, der seit Jahren durch die Webworld trollt); die klassische erbärmliche, rückgratlose Umfallerlaufbahn im Stile eines waschechten aufstrebenden "Sozialdemokraten" etwa... 8-) Und? Noch ein Haus, ein Auto, eine Villa dazugekommen? ...Armseligst. 8-)


    Hier steht jedenfalls, was dieser Kapitalismus für ein Massenmordsystem ist und wie er sich niederträchtig aus der Verantwortung stiehlt: Der kapitalistische Wahnsinn. Ursprünglich mit einer wesentlich schärferen Überschrift, aber das war dann wohl auch zu viel für Politopien... ;- ) Dieses System hat bis zu dieser Sekunde und darüber hinaus immer noch die meisten Toten zu verantworten.

    Und generell, aber speziell anhand von Lateinamerika sahen und sehen wir auch immer wieder, wie prima Kapitalismus und Faschismus Hand in Hand gehen. Und erst JETZT wird Diktator Pinochets neoliberale Drecks-Verfassung in Chile entschärft, nachdem die Straßen nicht aufhörten zu brennen in Folge des Neoliberalismus; muß ja eine "echt konsequente Aufarbeitung" der Verbrechen des Regimes nach dessen Sturz gewesen sein damals... :- P


    (Neo)sozialismus und vielleicht auch Kommunismus sind ehrenwerte und anstrebenswerte Auswege aus dem kranken und paradoxen System der expansiv-kumulativen Gefällebildung bei gleichzeitiger Massenkonsumabhängigkeit. Es muß dann nur richtig umgesetzt werden; dann ist es deutlich stabiler und gerechter als der kapitalistische (Wirtschafts)faschismus und Sozialdarwinismus. Kein McCarthy, kein Reagan und kein The Trumpet oder gewisse niederträchtige Schreiberlinge ohne Talent können darüber hinwegtäuschen... 8-)


    Hm, ich hoffe, es macht einen Unterschied, ob Joe Trump oder Donald Biden... 8-D

    Auch hierzu gibt es schon wieder was von Ratiobrain (mir), und ich habe den Text soeben gefunden, um ihn auch euch nicht vorzuenthalten:


    Selbstredend dagegen, da:
    - Todesstrafe barbarisch, archaisch und einer Zivilisation nicht würdig ist.
    - man etwaigen Angehörigen der Hingerichteten potentiell dasselbe antut wie ein Mörder den angehörigen SEINES Opfers; der Staat wird selbst zum eiskalten Mörder, und das auch noch ohne jegliches persönlich-emotionales Motiv.
    - Justizirrtümer in diesem Falle irreversibel sind.
    - der ohnehin amoralische, eigentlich irrelevante Aspekt, von Wegen Kosten sparen, angesichts der Tatsache, daß man viele Kandidaten ewig auf die Hinrichtung warten läßt und in der Zeit auch unterhalten muß, ebenfalls nicht mehr gegeben ist.
    - "Verbrecher", die wissen, daß man sie exekutieren wird, wenn sie geschnappt werden, verständlicherweise deutlich vehementer kämpfen und dabei deutlich mehr Schaden anrichten könnten.
    (- es in seltenen Fällen mehr oder weniger gerechtfertigte "Morde" gibt... 8-))

    Und somit exekutiere ich die Todesstrafe! 8-D


    Nach der ruhmreichen Re(d)volution würde ich auch auf die Todesstrafe verzichten; nicht zu verwechseln ist das allerdings mit einem bewaffneten Konflikt als Weg hin zu diesem erstrebenswerten Zustand, den es dann erst noch zu erfechten gilt... ;-/

    Ach, was sehe ich denn denn da? Zum Glück habe ich da vor ein paar Wochen bereits einen ganz wundervollen Text an einem ganz finsteren Ort verfaßt, von dem ich mich glücklicherweise lange erholen darf und der sich vollends in seiner Naivität dem Rechtspopulismus hingegeben hat sowie zunehmend ein Regime blanker Willkür ausübt:


    Mindestens 99%ige Solidarität mit dem sozialen Volkswiderstand von Leipzig, lichtem Zentrum in düsteren Landen! 8-) Der Bürgermeister mag rumheulen, diese Aktionen wären der Mietwucherdebatte abträglich, ich aber sage eisern wie das schwingende Schwert des Siegfried, genau diese Formen des Widerstands gegen die wuchernde Gentrifizierung und sonstige systemische Gefällebildungsresultate braucht es (aber ohne andere weniger Betuchte dabei zu schädigen)! Genau das setzt Zeichen, genau das macht Druck - denn auf die andere Art, die Totlabererart, ist offensichtlich seit Jahrzehnten nicht nur nichts passiert, es ist stetig schlimmer geworden. Es braucht Methoden, die das Pack da oben NICHT kontrollieren und manipulieren kann. Und wenn die uniformierten Securities der reichen Minderheit und deren opportunistischer, intriganter Schergen meinen, sich ursachenignorant gegen Volkes Wohl und Interesse stellen zu müssen, so brauchen sie sich auch nicht zu wundern, als Feind identifiziert und entsprechend betitelt wie auch behandelt zu werden. 8-/


    Und wie dekadent ist dieser Fall dort auch schon wieder. Es werden händeringend Wohnungen gesucht, insbesondere günstige, aber dort läßt man offensichtlich Buden bewußt leerstehen und sie dennoch räumen, wenn da jemand das derweil nutzen will!


    Also, irgendwo hatte ich NOCH einen Text dazu. Aber den konnte ich partout gerade nicht finden. :- ( Bleibt nur noch, auch Solidarität mit der jungen Heldin aktuell auszusprechen, die der faschistoide Unrechtsstaat jetzt zermalmen will, aufgestachelt von rechtspopulistischen Dreckschleudern a la BLÖD-Zeitung, die so unseriös sind, daß sie schon ihre eigene Journalisten"schule" brauchen. Kein Friede ohne soziale Gerechtigkeit! 8-/ Und natürlich braucht es nicht nur den mehr oder weniger spontanen verständlich-emotionalen Protest auf der Straße, sondern auch...gezieltere Aktionen... ;- ) Und natürlich Generalstr...äh, zufällig zur selben Zeit stattfindenden Streik mehrerer Branchen. Da kann man sich z.B. an MIR ein Beispiel nehmen; ich streike seit August wieder in Eigenregie! ;-D

    Wohl ein Hassobjekt der Linksextremisten, gebe ich nicht viel drauf.


    Was die getrieben haben ist eigenmaechtiges Enteigenen zu eigenen Zwecken. Es zeigt nur wie dieses Volk tickt asozial, braucht kein Land.


    Muss gerade daran denken wenn solches Gesocks regieren wuerde. Leute, dann bleibt lieber bei den etablierten Parteien.

    Asozial ist ein wirtschafts- und bonzenhöriger Unrechtsstaat mit auch lobbyistischer Judikative, der die Armen überhaupt erst dazu zwingt, ein Stück Gerechtigkeit und Rückverteilung in Eigenregie, Selbstverteidigung und Notwehr zu organisieren, wenn es sonst keiner für sie tut und der Staat seiner Verantwortung nicht gerecht wird (sich etwa auch auf Tafeln verläßt, die gar nicht nötig sein sollten). Und ich werd' den Teufel tun und jenes totalitäre neoliberale Parteienkartell wählen, das uns die Misere und die Mißstände über Jahrzehnte erst eingebrockt hat - und somit auch indirekt die rechten Ratten- und Bauernfänger stark gemacht hat, über die es sich jetzt verlogen echauffiert. Das ist ja jämmerlich, diese verlogene und heuchlerische Inkonsequenz, die du hier an den Tag legst. 8-)


    Und wer in solch einem Unrechts- und Gefällesystem freiwillig Bullizist wird bzw. allzu lange bleibt (oder auch Mobcenter-Schreibtischsadist, etc.), der macht sich stark verdächtig, so selbstgerecht wie ursachenignorant nach oben kriechen und nach unten treten zu WOLLEN und willig als Prätorianergarde bzw. private Security-Truppe der reichen Minderheit und deren Wirtschaftslobby zu arbeiten - und/oder den autoritären Laden zu unterwandern, um seine rechte Agenda unter dem Deckmäntelchen des Staates ausleben zu können. Wenn es da vielleicht auch ein paar Naivlinge geben mag, die tatsächlich denken, etwas Gutes zu tun oder den Laden von innen verbessern zu können. Aber letztlich schützt man dort in diesem System bloß das systemische Unrecht mit all den Mißständen, die es hervorbringt - und muß sich dann auch nicht wundern, entsprechend angegangen zu werden... ;-/


    Es lebe der soziale Volkswiderstand! 8-D

    Und da glaubst du verdammt richtig, wobei ein simpler Blick in die Vergangenheit genügt - etwa nach Chile 1973, wo jetzt so sehr die Straßen brannten, daß endlich die aus der Pinochet-Diktatur stammende Verfassung geändert wird - obwohl ich bezweifle, daß das schon reicht. Aber da haben wir einmal mehr gesehen, zu was neoliberale, darwinistische Systempolitik nahezu in Rein"kultur" führt. In Argentinien ist man auch schon halbwegs wieder aufgewacht nach Macris erbärmlichem neoliberalen Gastspiel, und...


    ...gnädigerweise erfuhr ich in einem kleinen Randbeitrag letztens, daß es überhaupt endlich eine Wahl in Bolivien gegeben hat, und dann auch gleich das Ergebnis. Und daß der große Morales zurückzukehren gedenkt, wenn er wohl auch nicht wieder Presidente de la gente wird. Trotz Wahlbetrugs, fügte man in dem "Qualitätspresse"-Beitrag zähneknirschend hinzu. Oh ja, es GAB Wahlbetrug - gegen Morales, seine Partei und die Mehrheit des Volkes! Es wundert mich fast schon, daß das systemisch-rechte Putschistenregime, gegenüber dem sich der Heuchler-Westen mit Kritik doch wieder sehr zurückgehalten hat, wenn denn überhaupt welche erfolgte, am Ende doch Neuwahlen zuließ, nachdem man zuvor Corona für ewige Verschiebungen mißbrauchte und auch sonst allerlei miese Tricks anwandte. Aber vermutlich war der wahre Druck von der Straße einfach zu groß und der Putsch zu offensichtlich. Denn viel mehr als ein paar korrupte Polizisten/Militärs und ein Haufen egoistischer Yuppies stand nicht hinter den medial aufgebauschten "Protesten" da nach Morales legitimer Wiederwahl. Nun hoffe ich, daß dieser üble Spuk, der an den Putsch gegen Allende oder auch das, was gewisse üble Kräfte am Rockzipfel Washingtons da in Venezuela versuchen, erinnert, doch schneller wieder vorbei ist, als befürchtet. Aber kann man diesen Militärs und Polizisten dort jetzt noch trauen (wie oft üblich sehr rechts-affin)? Ich glaube, Morales und seine Partei hätten dort jetzt weit mehr Grund denn Erdogan, gewisse Säuberungsaktionen durchzuführen... ;-/ Nicht daß in ein paar Monaten der nächste rechte Diktator um die Ecke kommt. Rückendeckung des ach so "demokratischen" und "freiheitlichen", "um Menschenrechte bemühten" Westens haben solche Unrechtsregime ja in der Regel... ;-P


    Justitia ist nach Bolivien zurückgekehrt - für den Augenblick. Wollen wir hoffen, daß der erbärmliche rechte Roll-back nun weiter scheitert in Lateinamerika... 8-)

    Zwar ist wohl auch Putin derlei zuzutrauen, aber wenn Rußland das angeht, dann gewiß professioneller und nicht wie der auch vom Opportunisten-Westen mit Samthandschuhen angefaßte Pate aus Saudi Arabien da. Aber wiederholt ist der ach so tödliche Kampfstoff dann am Ende doch nicht so tödlich, und "zufällig" passiert das auch gerade wieder, wo es um Nordstream 2 geht, und ich glaube, irgendwelche Wahlen waren auch noch. ist schon klar; das Ganze stinkt wieder mal vielmehr nach eine Scharade vom rechten Lobbysack Nawalny selbst oder gewissen Figuren, die ihn für ihre Agenda als nützlichen Idioten einsetzten... 8-)

    Und wie schnell der Westen wieder Bescheid wissen will, wer dahintersteckt, kaum daß es passiert ist - ohne jegliche Ahnung. Wie schnell doch wieder im Zweifel gegen den Angeklagten geurteilt wird - aber auch nur dann, wenn es politisch in den Kram paßt. Gerade WEIL es - zu dieser heiklen Zeit auch noch - so platt nach Kreml aussieht, vage ich zu bezweifeln, daß es wirklich so ist...

    Oh Mann, du bist auch jedes Mal dümmer und korrupter, wenn wir uns mal wiedersehen, aber das nur als Randnotiz und stilvolle Einleitung. 8-) Übrigens mit "besten Grüßen" nach Posiwirien; Le Bonbon und Co-Wirrköppe wollten doch unsere Gesichter sehen, "wenn Trump gewinnt". Nun, ich grinse von Ohr zu Ohr! Euer König der systemischen Rechtspopulisten ist raus aus dem Gesschäft, Mann; ihr habt verloren. 8-/ Und nun rotiert in eurer eigenen Scheinwelt! Was für ein Schlag für all diese Blender und Zwerg-Trumps weltweit, wie etwa Bolsonaro, Johnson oder Orban...


    Ach, aber Obama hat es nicht mal geschafft, das KZ Guantanamo in acht Jahren zu schließen, was man nach spätestens drei Monaten hätte bewerkstelligen können (und in den ersten beiden Jahren hatte er noch die Mehrheit im Kongreß), und auch sonst hat er wenig zur dringend benötigten sozialen Gerechtigkeit in dieser sozialdarwinistischen Gefällehölle beigetragen. In Michael Moores Film Fahrenheit 11/9 (nicht mit Fahrenheit 9/11 zu verwechseln) wird wohl auf einige seiner Schweinereien eingegangen, hab ich gehört, und über sein Hobby als feiger Drohnenkiller muß ich wohl nicht viel sagen. Auch die Gesundheitsreform ging längst nicht weit genug und konnten sich immer noch Unzählige nicht leisten. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß Mitglieder der wachsenden Armee von Obdachlosen da einen Beitrag stemmen können. Denen wohl übrigens auch das Wahlrecht de facto aberkannt wird. Ein weiterer diktatorischer Faktor dieses Unrechtsregimes da drüben. Jetzt mal von diesem hanebüchenen, absolutistischen Wahlmännersystem und totalitären Gottrichtern auf Lebenszeit am Supreme Court abgesehen, clever gemacht von der Herrscherkaste, die größten der Systemopfer von der Wahl auszuschließen... :- P Und das sind ja nicht die einzigen manipulativen Tricks da. Jetzt mal davon abgesehen, daß es relativ gleich ist, ob systemische Wirtschafts- und Bonzenmarionette A oder B nun am Ende gewinnt. Heraus kommt prinzipiell nahezu identische destabilisierende Fehlpolitik der Umverteilung von unten nach oben.


    Aber ich war bei dem Flop des Jahrzehnts Obama: Ich fürchte, genau so wird es mit dem geistig zudem instabil anmutenden Joe Biden weitergehen (bis dann wohl Harris übernimmt, die sich im Vorwahlkampf als armselige Opportunistin erwiesen hat). Bidens großartiges "Programm" war es im Grunde immer nur, nicht Trump zu sein und eine Rolle rückwärts in die Zustände zu vollziehen, die solche Mißstände schufen, daß es ein Trump überhaupt erst an die Macht schaffen konnte. Das reicht bei weitem nicht. Sanders wäre im Ansatz eine spürbarere Alternative gewesen, aber die sogenannten "Demokraten" haben ja "sozialdemokraten"-like einmal mehr ihre Lernresistenz bewiesen und aus dem Debakel von Clinton nichts gelernt, indem sie da wieder so einen Establishment-Hansel aufstellten. Und es war eine verdammt knappe Sache - trotz Corona, das Trump voll auf die ungeschickten Füße gefallen ist. Schon damals mußte man nicht fragen, wie stark den Trump war, sondern bloß, wie schwach eine Clinton war, daß es Trump selbst gegen sie schaffen konnte. Nun hat Trump vier jahre weitgehend Scheiße gebaut, deren Höhepunkt sich in der Corona-Krise entfaltete, und der brave Strahlemann Biden schafft es mal gerade so mit ach und krach - während die Lage im imperialen Senat unverändert schlecht ist und sich jene im Kongreß offenbar gar zu Ungunsten der "Demokraten" verändert hat.

    Da frage ich mich natürlich auch, wie Biden in diesem republikanischen Korsett überhaupt groß eigenständig regieren will/soll. Nun gut, der Präsident in den USA genießt recht diktatorische Macht, die an das alte Rom erinnert (das ganze System dort übrigens), aber es könnte auf eine Odyssee gegenseitiger Blockaden hinauslaufen. Da versteht man dann umso mehr, daß Biden sogleich behauptet, auf die Republikaner zugehen und der große Einiger sein zu wollen. Na, Prost Mahlzeit, wenn er auf diese (selbstge)rechten Wirrköppe und Ego-Soziopathen zugehen will. Das KANN ja dann nur wieder auf einen Verrat an den linken Idealisten aus dem Sanders-Lager, etc. hinauslaufen, die man schon zum zweiten Mal im Vorwahlkampf verarscht hat seitens der "Demokraten"-Etablierten. Und ob dann noch soviel von den Beteuerungen übrigbleibt, die mitzunehmen, das vage ich zu bezweifeln. So oder so wird es niemals ein Ende der Spaltung geben, solange diese üble Gefällesituation da nicht konsequent und radikal angegangen wird. Da ist eher zu befürchten, daß man mit außenpolitischen Abenteuern wieder ein falsches "Wir"-Gefühl zu schaffen versucht...


    Innenpolitisch wird sich also nichts groß verbessern, ist zu befürchten. Ein paar kleine Makulaturen hier und dort, aber der Bonze und seine Wirtschaftslobby werden um ihr Unrechtsregime nicht bangen müssen. Außenpolitisch hat Trump, wie auch G.W. Bush, ungewollt teils nützlich agiert, nämlich dahingehend, daß die Welt das im Niedergang wild um sich schlagende New Age Empire USA klarer und realistischer wahrnimmt. America First galt bei denen schon immer; nur Trump hat es ehrlich ausgesprochen und auf die Spitze getrieben. Jetzt könnte wieder die große Verklärung bez. dieses Weltgeschwürs und -kraken USA losgehen, und die ewig gestrigen Transatlantiker kriegen bereits feuchte Hosen. :- P Ein isolationistischer Trip der USA gefällt mir jedenfalls deutlich besser als ein interventionistischer und kann nur besser für den Rest der Welt sein, wenn man sich die über hundert Jahre verbrecherischer globaler Willkürpolitik der USA so ins Gedächtnis ruft - wobei Trump noch übel genug in Lateinamerika und im Nahen Osten rumgewütet hat. Aber Trump schreckte wenigstens vor offenen Kriegen noch halbwegs zurück.

    Jetzt Mal von der löblichen Rückkehr ins Pariser Abkommen abgesehen, höre ich jedenfalls noch nichts dergleichen, daß die USA ihre Botschaft wieder aus Jerusalem zurück verlegen oder das Iran-Abkommen wieder anerkennen (das Bidens Ex-Chef Obama mit angeleiert hat). Stattdessen gibt er sich bzw. sein Land vielleicht wieder stärker der Illusion hin, es würde als "Weltpolizei" gebraucht werden - letztlich bloß imperialistische Interessenpolitik. Oder macht den neoliberalen Globalisierungspusher mit irgendwelchen für die Mehrheiten der Menschen aller beteiligten Länder nachteilhaften Abkommen. Ich glaube auch nicht, daß sich die Beziehungen zu Rußland unter Biden verbessern - vielleicht geringfügig zu China. Und bestimmte europäische Regime bieten sich vermutlich sogleich wieder brav als Dackel Washingtons an und als deren Vorposten bzw. Pufferzone gegen Rußland. Armselig. Wer klug und vorausschauend ist, nabelt sich von diesem egoistischen Welt-Irrenhaus da jenseits des Atlantiks mal langsam ab, geht auf wesentlich näherliegende potentielle Partner zu und wird darüber hinaus unabhängiger. Im systemischen Wettbewerbswahn denkt jeder zuerst an sich, allen voran die USA...


    Biden steht für ein Weiter so aus der Prä-Trump-Zeit und ist mit seiner von neoliberalen Altkadern immer noch dominierten Partei (zumindest auf höherer Ebene) somit der Beweis dafür, nichts gelernt zu haben. Dann können wir uns in vier bis acht Jahren auf den nächsten unberechenbaren Rechtspopulisten im Weißen Haus einstellen, wenn nicht endlich eine Mehrheit in den USA aufwacht und kapiert, daß es mal WIRKLICH nach links gehen muß - und dann auch entsprechende Kandidaten aufgestellt werden.


    Nichtsdestotrotz: Vor vier Jahren schmunzelte ich über das Wahlergebnis, da die Botschaft wichtig war, daß es Clinton NICHT wird (und wir mit der möglicherweise World War 3 an der Backe gehabt hätten) - und diesmal schmunzelte ich, da es erstmal wichtiger war, daß es The Trumpet nicht BLEIBT mit seiner erbärmlichen, platten Linken-Hetze aus der McCarthy-Ära. Aber der große Wurf ist der müde Establishment-Joe NICHT...

    Und einmal mehr hat die (S)PD bewiesen, nichts aus der Vergangenheit und der Serie ihrer Wahlniederlagen sowie Umfrageeinbrüche unter der lernresistenten neoliberalen Knute des Seeheimer Tatterkreises gelernt zu haben - dieses (CD)U-Boots in der Partei. Einmal mehr beweist sie zudem, warum man ihr halbherzig propagierte Besinnungen und Linksrucke zurück nicht mehr abkauft und skeptisch bleibt. OK, es war dieser abgehobene Elitenklub, der Scholz jetzt totalitär allen als Kanzlerkandidaten aufs Auge gedrückt hat, aber wenn ich schon wieder sehe, wie vermeintlich "Parteilinke" a la Esken, Borjans und Stegener auf diesen Zug aufspringen, und der Spinner Lauterbach will Scholz sogar nahezu freie Hand bei der Ausarbeitung seines Programms lassen und sehnt sich wohl nach dem nächsten parteilosgelösten, diktatorischen Basta-Kanzler. Und allzu oft haben sich selbst simple Parteimitglieder in den letzten Jahren über den Tisch ziehen lassen. Na ja, was halt so übrig bleibt in dieser sich überflüssig gemacht habenden Partei als B-Team der Konservativen/Neoliberalen. ;-P Genauso unbelehrbar wie die "Demokraten" in den USA mit ihren Lobby-Establishment-Kandidaten. Die einzig richtige Antwort auf derlei ist nach wie vor die Nichtwahl als Verweigerung dieses erbärmlichen Kurses.


    Na ja, aber ich denke, es ist relativ egal, wen die (S)PD da als Kanzlerkandidaten aufstellt, da sie ihn aller Wahrscheinlichkeit nach sowieso nicht stellen wird. : -D Ich meine, andere Parteien stellen mit solchen Prozenten erst gar keinen Kandidaten auf; vielleicht sollte die (S)PD allmählich mal ihren neuen Platz realisieren. Von daher sollen sie den Scholzzug meinetwegen neben den Schulzzug in die Botanik setzen, dann ist der Kerl durch und hoffentlich so schnell wieder passé wie Schulz und Steinbrück. Und je kleiner die (S)PD als Koalitionspartner einer etwaigen Koalition mit Grünen und Die Linke ist, desto besser eigentlich... ;-/ Andererseits könnte es die Partei natürlich auch derart versemmeln mit ihrem erneuten Umfallerkurs, daß es am Ende wieder nicht reicht, und daß einer wie Scholz offen für ein ewiges neoliberales Weiter so als Dackel der (CD)U zu haben ist, das wissen wir ja... ;-P Wobei ich den Greenhorns allerdings auch zutrauen würde, für ein wenig oberflächliche Umweltpolitik und vielleicht noch etwas mehr Toleranz/Gleichberechtigung in Sachen Gender, etc. sämtliche wichtigen Punkte bez. sozialer Gerechtigkeit und stabilisierender Rückverteilung von oben nach unten zu opfern für einen unheiligen Pakt mit der (CD)U. Denn auch beim letzten Mal 2017 ist es ja eher an der bockigen (FD)P gescheitert... ;-/


    Olaf Scholz - der nächste gescheiterte Kanzlerkandidat in spé im miefigen Agenda-Geiste des Gerhartz Schredder; alle, die an sozialer Gerechtigkeit, die nur klar links zu verorten ist, interessiert sind, haben euch mit Recht noch immer nicht über den Weg getraut - und werden es unter diesen Umständen auch weiterhin nicht tun! 8-P

    Unzufriedener werden/wurden die Leute wohl eher in sozialdarwinistisch-wirtschaftsliberalen Höllen a la Kolumbien, Argentinien (wo Macris Müll schnell überwunden wurde), Honduras, auch bereits wieder in Brasilien, etc., und sehr bezeichnend, daß die USA stets meinen, nachhelfen zu müssen, bei den Ländern mit Systemen, die angeblich nicht funktionieren. Da hat man wohl eher Schiß, daß die Armeen der Obdachlosen und sonstigen Abgerutschten in der eigenen kapitalistischen Gefällehölle in Ländern wie Venezuela positive Alternativen vor Augen gehalten bekommen und auf die Idee kommen könnten, diese verkappte Wirtschafts- und Bozendiktatur da in den USA oder anderen Ländern in Frage zu stellen sowie dagegen aufzubegehren.

    Der große Chavez hat lediglich den Fehler gemacht, nicht konsequent genug (neo)sozialistische Politik zu betreiben und nach wie vor Oberschichten oder Privatwirtschaft mit Erpresserpotential zu erlauben. Das ging noch zu langsam alles. Außerdem hat er etwas zu sehr auf diesen einen Sektor Öl gesetzt und hätte breiter streuen sollen. Na ja, und Maduro ist gut - aber an Chavez kommt er natürlich nicht ganz ran. Wohl aber an einen neoliberalen Yuppie-Schreihals wie diesen unerträglichen Guaido, der das Land in die nächste sozialdarwinistische Hölle a la Honduras, Guatemala, etc. verwandeln würde. Komisch, aus den Ländern, in denen US-genehme Unrechtsregime herrschen, klopfen ganz besonders viele Flüchtlinge an der US-Grenze an. Und solche wie The Trumpet und sein selbstgerechter, ursachenignoranter Haufen erdreisten sich dann noch, sich darüber zu beschweren und den Flüchtlingen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Diese Flüchtlingsströme sind RESULTAT der verbrecherischen, faschistoiden US-Politik in Lateinamerika!


    Maduro hat nicht nur starke Partner wie Rußland und China, sondern auch bald wieder mehr Verbündete in Lateinamerika, wenn diese rechten Unrechtsregime peu a peu kippen, wie in Argentinien bereits geschehen und sicher auch eher früher als später wieder in Brasilien und Bolivien. Er muß nur noch etwas durchhalten, und ein Gros in der Bevölkerung weiß ebenfalls noch, was es Chavez zu verdanken hat und was ihm unter einem US-Vasall wie Guaido drohen würde.

    Da sieht man einmal mehr, was der Westen für ein erbärmlicher, unzuverlässiger und niederträchtiger Heuchlerverein ist. Das blanke Raubrittertum, was sich die Briten da am Rockzipfel Washingtons leisten - oder monetäre Geiselnahme. Diese lächerliche Yuppie-Witzfigur Adolf Guaido, die vor ihrem gescheiterten US-genehmen Putschversuch kaum eine Sau kannte, muß sich jetzt wohl schon in der französischen Botschaft verkriechen und ist weder im Volke groß angesagt noch sonstwo im Land. Da kann sich auch Nachbars Lumpi zum Interimspräsidenten Venezuelas ausrufen; der hätte auch nicht viel weniger zu sagen. In Bolivien hingegen wurde ein legitim gewählter Presidente von einer ungewählten Yuppie-Bande und deren faschistoiden Militärs und Polizisten weggeputscht, die indessen nichts unversucht lassen, Wahlen hinauszuzögern und dann nach den eigenen Wunschvorstellungen auszurichten (wenn überhaupt noch). Eine Farce ähnlich wie in Honduras. Aber welche Regierung wird sanktioniert von diesen "lupenreinen Demokraten" des Westens, und mit dem neuen Diktator Ägyptens kuschelt man auch schon ungeniert wieder ganz so wie mit dem alten vor dem sogenannten arabischen Frühling, als man noch Reue vorgaukelte und nun ja "alles anders machen wollte". Die kann man echt nicht ernst nehmen, wenn die mal wieder mit erhobenem Zeigefinger das Maul bez. Rechtsstaat, Demokratie und Freiheit aufreißen (muß nicht per se falsch sein, aber wenn man derart im Glashaus sitzt...). Wenn ihnen ein Regime - meist im Sinne des neoliberalen Marktsektierertums und sozialdarwinistischen Wirtschaftsfaschismus - genehm ist, dann wird es unterstützt, und wenn die Regierung für Alternativen dazu steht, dann ist ihnen in der Regel ganz gleich, ob die legitim gewählt wurde. : -P


    Und dennoch: Anders als in vielen anderen Ländern Lateinamerikas scheinen sich in Venezuela die Militärs und Polizei mehrheitlich für das Volk und keine Bonzenmafia in Gnaden des US-Imperialismus entschieden zu haben bislang, und so kläfft der intrigante Agitator und Wannabe-Diktator Adolf Guaido anderthalb Jahre später immer noch kraftlos in seinem Käfig, während Presidente Maduro läuft und läuft und läuft... 8-D

    Tja, nun haben die sogenannten "Demokraten" natürlich ein zweites Mal mit ihrer erbärmlichen Establishment-Verschwörung bewiesen, nichts aus dem Debakel Clinton vs. Trump gelernt zu haben (ähnlich lernresistent wie hiesige "Sozialdemokraten"), ein zweites Mal die Wahl zur relativ belanglosen Farce mit wenig Aussicht auf wirkliche Veränderung/Fortschritt reduziert und ein zweites Mal all die vielen Anhänger und Kleinspender von Bernie Sanders betrogen. Normalerweise hätte ich gesagt, mit dem senilen alten Bastard Biden können sie einpacken, aber The Trumpet ist derzeit dermaßen schlecht, daß selbst Biden es gerade noch packen könnte. ;-/


    Meine aktuelle Meinung zu Trump, aber auch Biden habe ich bereits anderswo verfaßt und möchte sie euch hier selbstredend nicht vorenthalten (allerdings war ein Teil in kursiv, das sich hier nicht ausschalten ließ, also habe ich einfach alles in kursiv gemacht):


    The Trööröö-Trumpet ist ein verbitterter, verkorkster alter Bonze, der seine Felle angesichts miserabler Umfragewerte selbst gegen diesen senilen Establishment-Opa Biden davonschwimmen sieht. Da er selbst in nahezu jeder Hinsicht versagt hat mit seiner ursachenignoranten Gefälleexpansionspolitik von vorgestern, Rekordverschuldung für Kumpel-Bonzes Wohl und dessen Firmen und in Sachen Corona eine Bruchlandung a la Bolsonaro hingelegt hat (naja, der wohl eher eine a la Trump), klammert er sich jetzt an seinen Hetzerstrohhalm, um seine in einfachen Monobahnen "denkende" surrealistische und unbelehrbare Dummdödelparallelgesellschaftsanhängerschaft wieder auf Kurs zu bringen. Hetzen hat er wenigstens gelernt und professionalisiert; sonst war da ja eh nie viel. 8-) Sein letztes Aufgebot. Dieser Poser denkt jetzt wohl, er kann das armselige "Konzept" der Kommunistenhetzjagden aus der propagandistischen McCarthy-Ära wieder aufleben lassen und ansonsten den katastrophalen Reagan machen, um von sich und seinen Resultaten abzulenken, aber da "denkt" er wieder mal ein paar Dekaden hinterher. Sowohl er als auch rechts- und systempopulistisch Gesocks (...); ihr seid ein anachronistisches letztes Aufgebot vor dem Fall des Systems und einer anschließenden linksgrünen Ära der Gleichberechtigung, Teilhabe, höheren Lebensqualität und des Umweltschutzes. 8-) In diese Richtung und nicht euren soziopathisch-sozialdarwinistisch-wirtschaftsfaschistischen Hauptsache Leistung-und-Profit-Mief von vorgestern wird die Weiche gestellt werden, und dafür lohnt es sich zu kämpfen mit allen dafür erforderlichen Mitteln.

    Was für ein geradezu mafiöses Bonzenregime das von Trump ist, dafür hat er ja nun gerade wieder ein weiteres Beispiel geliefert, als er diesen unsympathischen, gestörten, dekadenten Komplizen da begnadigt hat, der sich verlogene Drecksack a la Nixon als Vorbild nimmt. Kapitalverbrecher - sofern sie Trump-genehm sind zumindest - werden begnadigt, arme Überlebensmittelanwender sollen "am besten" hingerichtet werden. Das ist The Trumpets selbstgerechte Scheinwelt. Der hat einzig und allein davon profitiert, daß er sich als anders und Alternative gegenüber dem Establishment dargestellt hat, dabei ist er genauso wenig Alternative wie die (Af)D und sonstige rechtspopulistische Plan-B-Parteien des vor lauter Gefälleentwicklung zunehmend wieder am Ende der Fahnenstange angelangten Systems. Trump ist selbst Bonze und steht für eine regelrechte Bonzenoligarchie. Sein Bonzenklub darf sich, wenn er auf Linie ist, erlauben, was er will. Firmen und der reichen Minderheit (und Militär natürlich) wird noch das Geld zusätzlich in den Arsch geschoben oder zumindest monetäre Verantwortung erlassen, während es auf der anderen Seite in Volk und Infrastruktur immer mehr mangelt.

    Aber wenn ich da auch schon wieder diesen verkalkten Biden sehe - jener Beweis der "Demokraten", aus dem Debakel mit Killary Clinton nichts gelernt zu haben. Da labert er, so wie Wohlstand bisher belohnt wurde, so soll nun auch der Mittelstand entlastet werden in etwa. Zunächst einmal sagt es alles über dieses Sozialdarwinistenland aus, wenn Rafftum noch durch zusätzlichen Überfluß und Zucker in den Arsch belohnt wird. Zum anderen wird die bereits groß genuge Unterschicht natürlich von einem ebenfalls Bonzen wie Biden offensichtlich auch ausgeklammert. Eine ignorante Unverschämtheit, die bereits erahnen läßt, was mit dem Typen, anders als mit dem erneut betrogenen Sanders wohl, auf das Land zukommen und wie wenig sich ändern würde.
    Aber immer mehr sonst recht lange in ihrer dekadenten und abgehobenen Traumwelt lebende Bonzen sorgen sich angesichts des systemtypischen Wegbrechens der Mittelschicht - wovon die meisten absacken, während es noch ein paar wenige nach oben schaffen - nun wohl doch langsam um die "Legitimation" ihres kranken Gefälleexpansionssystems und auch um ihre Alibi-Pufferzone zwischen sich und der nackten massenhaften Armut. Andere begreifen es freilich bis zuletzt nicht. Aber die reiche Minderheit will ja auch, daß manipulierte, nicht allzu weit denkende Mittelschichtler ihnen weiterhin die Stange halten, sie wählen, schützen, bedienen, etc.. ;-/ Deswegen labern die Überflußakkumulateure bzw. ihre Politmarionetten und -mitglieder zunehmend vom Mittelstand - während den meisten die Armen weiterhin am Arsch vorbeigehen. Aber die typische systemische Umverteilung von oben nach unten werden sie mit ihrer hilflosen Herumdokterei nicht viel und lange aufhalten können, wenn denn überhaupt. Solange der Groschen nicht fällt, daß man Stabilität und Gerechtigkeit nur erreicht, indem man sich das Geld da (zurück)holt, wo es zunehmend bunkert, anstatt umzugehen wie der Sheriff von Nottingham.

    Es scheint mal wieder ganz gleich, ob Donald Biden oder Joe Trump, es ist Establishment-Bonze vs. Paten-Bonze. Eigentlich stehen BEIDE für Oligarchie, der eine vielleicht eine Nuance globalistischer, der andere etwas nationalistischer... ;-P

    Es ist ein Weilchen her, aber ich habe einfach nicht mehr die Kraft und Lust, mich tiefgründiger mit mehreren V-Nations gleichzeitig zu befassen - selbst in einer allein nicht mehr so wie früher -, und ich habe auch den Eindruck, hier ist es nicht ganz so nötig wie anderswo. ;-/ Ferner ist die augenscheinliche Frequenz noch immer nicht so ganz, was eines Redwings würdig ist, um es einmal so offen zu sagen... ;-)

    Jedoch hatte ich vor zwei, drei Monaten in einer anderen V-Nation nach langer Zeit einmal wieder ein Add-On zu einem meiner Flaggtexte verfaßt, und zwar dem wichtigsten: (Neo)sozialismus vs. Kapitalismus. Und ich denke, das gehört auch nach Politopien. Ich kann es hier aber natürlich nicht mehr innerhalb des Threads hinzufügen, da der selbiger im Archiv befindlicher bekanntermaßen nur noch verlink-, aber nicht erweiterbar ist. Von daher werde ich es einfach direkt hier im Wissenscontainer veröffentlichen:


    NWO: Die Weltregierung


    Ich dachte mir, es ist an der Zeit, einmal diese von Verschwörungstheoretikern immer mal wieder gern thematisierte ach so finstere Weltregierung aufzureifen, die da angestrebt werde - gern im Rahmen dieser NWO-Geschichte genannt. Und darüber hinaus könnt ihr euch gleich (noch)mal den ganzen Thread über den Neosozialismus redwing'scher Prägung durchlesen; schadet nie. 8 -) Gerade jetzt, wo niederträchtige oder auch naive Systemlinge Corona dafür ausnutzen könnten, das sich längst anbahnende erneute Scheitern des Kapitalismus' allein dieser Pandemie in die Schuhe zu schieben, obwohl diese bestenfalls ein Beschleuniger ist.

    Angeblich streben irgendwelche Kräfte der New Word Order - wohl ohne Hulk Hogan - eine einzige Weltregierung an. Da verfallen natürlich die rückwärtsgewandten kleinlichen Nationalisten sogleich in Panik, doch auch mir gefiele diese Angelegenheit nur unter den richtigen Vorzeichen. Geschieht sie unter dem bösartigen Banner des neoliberalen globalistischen Marktgötzenanbetertums, wonach es dann ja zurzeit etwas aussähe, so lehne auch ich es selbstredend ab. Und ich erkläre ja auch im ersten verlinkten Thread, daß ein möglichst weltweiter (Neo)sozialismus zwar erstrebenswert ist und möglichst am Ende stehen sollte, es zumindest zunächst und lange Zeit aber auch auf nationaler Ebene möglich wäre - oder eben in kleineren Verbänden von zukunftsorientierten Ländern.

    Doch die Idee einer Weltregierung hat ganz klar auch ihre unabdingbaren Reize - wenn man es richtig macht. Am besten natürlich bereits puristisch (neo)sozialistisch, aber selbst wenn noch nicht: Was ist das größte Problem bez. der mit exponentieller Geschwindigkeit ausufernden destabilisierenden Gefällebildung immer wieder? Daß sowohl schlüpfrige, verantwortungslose Firmen als auch schlüpfrige, verantwortungslose Bonzen es in diesem kranken System der käuflichen Freiheit allzu leicht haben, sich in andere Länder abzusetzen oder aber zumindest ihr Vermögen. Sie nutzen die Uneinigkeit und den Opportunismus der Nationen/Regierungen aus und spielen sie schamlos gegeneinander aus. Sie schaffen ihr Vermögen in Steueroasen. Sie erpressen Nationen/Regierungen/Völker mit Auslandsflucht, wenn sie nicht genug verhätschelt werden. Sie befeuern das globale Dumpingwettrennen und die Abwärtsspirale der Lebensqualität der Massen. Den Zuschlag bekommt, wer am wenigsten Ansprüche stellt und es Bonzen und ihren Firmen am bequemsten macht, das heißt möglichst ungestört möglichst viel Gewinn abgraben und dafür möglichst wenig abgeben müssen - weder an den Staat noch an die eigenen Mitarbeiter. Und möglichst wenig soziale Auflagen. Wer dagegen verstößt, der verliert seinen "Wettbewerbsvorteil". Somit besteht auch kaum Aussicht auf Verbesserung derjenigen Dumper, die den Zuschlag bekommen, ja sie müssen sogar bangen, ihn nicht irgendwann trotz allen Verzichts gegen einen NOCH anspruchsloseren Dumper wieder zu verlieren. Und so geht es dann stetig weiter bergab mit der Lebensqualität der Massen und auch ihrer Kaufkraft. Darin liegt ja der blinde, paradoxe Charakter dieser kurzsichtigen Triebtätermentalität der Wirtschaftslobby und ihrer Marionetten aus der Politik, denn ein paar Bonzen werden den systemnotwendigen Konsum nicht am Laufen halten - nicht in ausreichendem und breit genug gestreutem Maße. Aber das thematisiere ich ja längst an anderer Stelle. Wenn also eine einige Weltregierung existiert, so könnte sie ÜBERALL die gleichen bzw. dort passenden sozialen Standards festlegen - wie eine weltweite Gewerkschaft etwa, nur mit noch mehr Einfluß. Keine Firma käme mehr mit ihren dreisten Erpressungsversuchen, doch einfach in Dumpingzone XY abzuwandern, wenn sie nicht bekommt, was sie will, durch (wenn es auch manchmal nur leere Drohungen sind und auch mit Risiken und viel Aufwand verbunden ist). Sie müßte überall gerechte Löhne und erträgliche Arbeitsbedingungen stellen. Nirgendwo stünden Arbeitnehmer aufgrund eines höheren Grades an Sozialdarwinismus stärker unter Zwang, miese Stellen anzunehmen. Und kein Bonze könnte sich mehr vor einer gerechten Besteuerung oder gegebenenfalls auch einer notwendigen Enteignung zum Wohle der Allgemeinheit davonstehlen - denn es würde ihm in jedem Winkel der Erde gleichermaßen drohen. 8 -) Zudem könnte eine Weltregierung viel leichter und schneller auf Krisen reagieren bzw. diese erst gar nicht zustande kommen lassen. Wie oft wartet der eine immer darauf, was der andere denn macht oder nicht macht. Zum Beispiel bez. Umweltschutz. Weil alle im Konkurrenzwahn stehen. Dies hätte ein Ende, wie wohl auch die anachronistischen imperialistischen Kriege zwischen Nationen, wenn es gar nicht mehr den einen oder anderen GIBT, sondern alle quasi im selben Boot sitzen würden und unter derselben Verwaltung stünden. Kann ein guter, weiser, zukunftsorientierter Homo Sapiens Sapiens dies tatsächlich ablehnen? Fürwahr...unter den richtigen Vorzeichen wäre eine Weltregierung gar nicht so verkehrt. Das muß ja deshalb nicht heißen, daß alle gleich aussehen, nur ein kultureller Einheitsbrei bestehen müsse oder derlei. Aber in Sachen Wirtschaft, Soziales und Krisenbewältigung wie auch -prävention ist dieser Gedanke Gold wert - wenn es eben doch nicht wieder bloß eine Methode der Global Players und des weltweiten Bonzentums ist, auch noch die letzten Cents besser aus den Menschen pressen und sie noch effektiver unterdrücken und überwachen zu können... ;-/


    Wie ihr wißt, wenn ihr mich kennt, und sicher auch schon dem Haupttext entnehmen konntet, betrachte ich die strippenziehende und manipulierende reiche Minderheit, die nahezu einzig von diesem System profitiert, weitgehend als Grundübel und Kernproblem, doch muß man den Kreis - und das ist der zweite Punkt, den ich hier kurz ergänzend ansprechen will - wohl leider teils um die Großverdiener erweitern - also vieler Bonzen in spe bzw. solcher, die sich gute Chancen dafür ausrechnen. Anwälte und so - ohne die jetzt alle über einen Kamm scheren zu wollen. Aber was DIE oft für absoluten Pipifax wie etwa ein paar Zeilen Rechtsverdreher-Kauderwelsch aufzusetzen oder ein kurzes Beratungsgespräch zu führen für eine unverhältnismäßige Kohle dafür in den dicken Anus geblasen bekommen, während der wirklich hart schuftende und wirklich etwas schaffende Fabrikarbeiter etwa für dieselbe Summe ein Vielfaches der Zeit aufbringen muß, das ist nicht mehr rational zu vermitteln und führt einem die ganze Perversion und Ausartung des Systems vor Augen. Gehälter müssen also wirklich stark angeglichen und Klassen abgebaut werden - wie es in meinem Neosozialismus in konsequentem Maße und radikal geschehen würde. Ungleichheit schafft keine Einigkeit, und schon gar keine stetig wachsende - da können Merkel und Co. so viel heucheln und propagieren wie sie armselig genug sind. Wir sitzen NICHT alle in einem Boot - weder in Zeiten von Corona noch sonstwann oder -wo in diesem System!

    Wir brauchen die ROTE NWO... ; -)

    Oh Schreck, ich bin ja noch gar nicht fertig mit meinem Urteil über Heuchlerchristen a la (CD)U. :-0 Diese Vergeßlichkeit seit einigen Jahren... ;- ( Und das Rezo-Video ist zwar ganz OK und influenct mal richtig ab, aber der Typ ist mir etwas zu überdreht und nicht tiefgründig genug. Wenn man sich dann auch mal anguckt, was der sonst noch so für Videos gemacht hat... ;-/ Das geht schon mehr so in Richtung Bibis Schminktipps und Co.


    Ich will natürlich auch mal klarstellen, als der Logik Verpflichteter selbstredend Atheist zu sein, aber es gab da vermutlich durchaus den Menschen Jesus einst, und man munkelt ja, er könne der erste Kommunist gewesen sein. 8-) Jedenfalls jemand, der sich angewidert abwenden würde, wenn da mal wieder so ein ekelhafter Frackträger der (CD)U mit Kredithai-Charme a la Kauder, Schäuble oder Brinkhaus auftaucht. Denen sieht man den miesen Charakter doch schon an. Die zentrale Agenda von armseligen Heuchlerparteien a la (CD)U ist der Egoismus. Und schlimmer noch ist es in Ländern wie den USA mit den psychotischen Puritanern und so. Die lügen sich zurecht, Gott habe sie zum Schaffen mit jeglichen Ellenbogen und zur skrupellosen, nimmersatten Überflußakkumulation erdacht (mit etwas anderen Worten natürlich), etc.. Und wahrscheinlich auch dazu, eine Pumpgun im Schrank zu haben und jeden wegzupusten, der ihnen in die Quere kommt und etwas gegen ihre Überflußakkumulation und darwinistische Ego-Agenda hat.

    Wenn man mal die Inhalte der Kirche Satans studiert, dann stellt man übrigens eine auffällige Ähnlichkeit mit dem fest, was viele der selbsternannten "Christen" a la US-Fanatiker oder auch der (CD)U so predigen und insbesondere vorleben sowie darstellen. 8-)


    Die (CD)U mag in diesem selbstgerechten Spießerland, das vielleicht einen der noch etwas kleineren Misthaufen gegenüber anderen in der (noch) kapitalistischen Welt darstellt (aber deshalb nicht minder Mist), noch etwas besser als die (S)PD, die im Gegensatz zur (CD)U eben sehr oft NICHT tut/tat, was man als Wähler/Mitglied von ihr erwartet, dastehen, doch ihre Zukunft sieht gleichermaßen finster aus. Denn erstens geht es mit diesem vom Massenkonsum abhängigen, aber die Masse zugleich zunehmend immer wieder um die Mittel dafür bringenden System weiter bergab und nähern wir uns wieder dem gefällelastigen Endstadium wie zuletzt vor dem zweiten Weltkrieg, und zweitens stirbt der Stammwähler tagtäglich weg. Nämlich der noch ganz gut situierte Rentner, aber der Rentner teilweise schon der Gegenwart und ganz bestimmt der Zukunft wird mehrheitlich alles andere als gut situiert sein, wenn das so weitergeht. Ebenso wird die Mittelschicht weiter wegbrechen und werden die meisten davon ganz bestimmt nicht nach oben zum Bonzenklub wandern. Das Wählerpotential sinkt und sinkt also, auch wenn es da ein paar ekelhafte geleckte Yuppies a la Philipp Keintor, oder wie der da heißt, geben mag, die selbst noch ganz gut dastehen und sich einen Dreck um andere scheren - halt diese seelenlosen Extremsoziopathen und -egomanen a la Junge Union, bei denen es einen nur gruseln kann und man sich fragt, wie man in jungen Jahren schon so verkommen sein kann. ;-P Das wird aber nicht reichen, und die Werte der (CD)U derzeit und seit Langem schon sind auch was ganz anderes als die 40er-Werte noch von früher etwa. 8-)


    Auf die baldige Zerstörung der (CD)U/(CS)U also - und diese affektierte Bazi-Zelle stellt gar die noch größeren Heuchler dar; pervertieren und mißbrauchen sie doch gar vielleicht noch mehr als die (S)PD das "S" im Namen...

    Zwar ist die weder besonders demokratische und schon gar nicht christliche Partei der Wirtschaftslobbyverbände, selbstgerechten Spießer in ihrer Volksmusikerwelt, ebenso selbstgerechten drakonischen Law & Order-Ärsche und Bonzencliquen namens (CD)U im Gegensatz zur (S)PD ein Original, das mehr oder weniger für den Scheiß, den es verzapft, steht und das auch mehr oder weniger so ankündigt, aber nichtsdestoweniger eine selbstgerechte, asoziale Heuchlerpartei. Und da ist auch ÜBERHAUPT nichts groß nach links gerückt, nur weil die (S)PD unter Schröder so weit nach rechts gedriftet ist, daß die (CD)U plötzlich dann und wann so aussah und vorübergehend etwas ratlos war - bis sie sich dann anpaßte und auch weiter nach rechts driftete. OK, in Gesellschaftsfragen mag sie hier und dort etwas lockerer geworden sein, nicht aber bez. wichtigen Dingen wie der Sozial- und Wirtschaftspolitik. Wann immer es um Sozialfragen, Wirtschaftslobbyfragen, neuerdings nicht immer, aber immer noch oft genug um Umweltfragen, etc. geht: Man kann sich sicher sein, die (CD)U entscheidet sich für das Asoziale, für das Lernresistente, für das Vorgestrige, für das Wirtschaftslobbyfreundliche, für das Bonzengenehme, für das Armenfeindliche, für eine beschleunigte statt einer gebremsten oder gar umgekehrten Umverteilung von unten nach oben. Kurzum: Für all das, wofür Jesus sich wutschnaubend vom Kreuz gerissen und es ihnen über den Schädel gezogen hätte. Und DIESE Bewahrer der ausufernden, abgrundtief asozialen und ungerechten Ungleichheit wollen "christliche Werte" vertreten, DIESE sozialdarwinistischen, marktgötzenanbetenden Erzkapitalisten? Ich meine, zu wilde Sex- und Protzorgien feiernden Päpsten, Ablaßhandel, Inquisition, etc., dazu passen sie durchhaus, aber sicher nicht zu der ursprünglichen sozialen christlichen Lehre. ;-/


    Es handelt sich ganz einfach um eine ganz erbärmliche Bande von selbstgerechten Lügnern (bis hin zum Selbstbetrug), Heuchlern und Scheinwelt-Traumtänzern, die in ihren kleinen, realitätslosgelösten Biotopen leben. 8-) Wirtschaftsinteressen haben per se Vorrang. Na ja, und zu den ihnen so nahen marktradikalen, wirtschaftsfaschistisch-sozialdarwinistischen Yuppies der (FD)P muß ich sicher erst gar nichts mehr sagen, und auch die in jeder Hinsicht anachronistische (Af)D ist beiden systemischen Übeltüten gar nicht so unähnlich. Die (CD)U vertritt eher die "Werte" von Prinz John und dem Sheriff von Nottingham, und ganz besonders selbstgerechte Vorgestrige wie diese "Werte-Union" sowie sonstige systemisch-rechte Terrorzellen... ;-/


    Konser(vati)ve Bewahrer des Unrechts und der Gefälle; unwählbar für mich und eigentlich jeden, dem an (sozialer) Gerechtigkeit liegt. ;-/

    Wow, was für ein beeindruckender Einstand, wenn das neue "Dreamteam", von dem ich wohlgemerkt zuvor noch nie was gehört hatte, mich jedenfalls nicht erinnern konnte, gleich erstmal den Schulz macht und bez. der diktatorischen GroKo rumeiert. Ich meine, es ist gut, daß dieses schröder'sche Hartz4-Relikt Scholz es nicht wurde mit dieser nichtssagenden Nulpe da und die Mitglieder EINmal richtig abgestimmt haben, wenn es drauf ankommt, statt immer nur rumzutröten und dann doch wieder zu beweisen, nichts gelernt zu haben, aber wenn das dann schon mal gleich so losgeht, daß die ach so scharfen GroKo-Kritiker plötzlich einen Austritt nahezu um jeden Preis vermeiden wollen und ganz besonders zaghaft an die (CD)U herantreten, damit auch bloß kein Grund entsteht, diese unheilige Allianz vorzeitig zu beenden, dann sieht das für mich leider DOCH bzw. IMMER noch nach Nichts gelernt und Weiter so aus. So wie der vermeintliche Kämpfer, der seinen Kumpels zuflüstert, "Haltet mich", damit er so tun kann, auf einen Gegner loszugehen. Und der Kühnert hat sich bei solch strategischen Fragen nun bereits zum dritten Mal ebenfalls als Umfaller bzw. Bremser erwiesen und bewegt sich somit bereits in "bester sozialdemokratischer" Tradition. :- P Die Nahles hat auch mal anders angefangen und ist dann in Verantwortung recht flott von links unten nach rechts oben gewandert. Und der Oberklopper ist, daß der DGB ebenfalls zum Erhalt dieser GroKo - dieses totalitären Aneinanderklammerns zweier Ertrinkender - aufruft. Und sich dann noch wundern, wenn immer mehr Arbeitnehmer den Gewerkschaften den Rücken kehren, wo auch gern mal irgendwelche Funktionäre mit einem Fuß im Arbeitgeberlager stehen und gut schunkeln mit deren Bonzen.


    OK, was heute noch "links" bzw. "linker Flügel" in dieser Partei ist, da kann man wohl nicht mehr viel erwarten seit Gerhartz Schredder und seinem Basta-Regime der Soziopathen, aber mich beschleichen Zweifel, ob sich das richtige Kandidatenpaar durchgesetzt hat im "linken Spektrum" und darüber hinaus, ob es da überhaupt noch sinnige Kandidaten gibt. Jedenfalls ein Umfallen in Rekordzeit, das fast noch Schulz toppt. Zumindest sollte man mit scharfen und nicht weichgespülten Forderungen in die Neuverhandlungen mit der (CD)U gehen und als letzte Konsequenz eben auch das Ende der Koalition androhen und durchziehen, anstatt da so ranzugehen von wegen, könnt ihr mal, und wenn nicht, ist auch OK. Das wäre wieder so typisch (S)PD und so dermaßen erbärmlich - und alles andere als ein glaubwürdiger Neustart.


    Nun hat sich die (S)PD, wie schon gesagt, durch ihre ständige Umfaller- und ihre dem "S" spottende Asipolitik selbst in die unbequeme Lage gebracht, daß man ihr a) soziale Versprechen nicht mehr abkauft (auch dann nicht, wenn es vielleicht mal ernst gemeint ist) und b) der Anteil asozialer Restmitglieder und -wähler relativ hoch ist. Macht man jetzt also plötzlich soziale Politik bzw. kündigt dies glaubwürdig an, so könnten einige von denen sich auch noch trollen und es zunächst zu einem weiteren Einbruch kommen. Und dennoch ist es der einzige Weg für eine Partei, die das "S" im Namen haben und das Gros der Arbeitnehmer, Studenten, viele Rentner sowie die größten der Systemopfer a la Erwerbslose vertreten will. Nur so kehrt, wenn es nicht bereits zu spät ist, vielleicht langsam die Glaubwürdigkeit und somit auch altes Wähler- und Mitgliederpotential zurück - wofür bloßes Labern aber nicht reicht. Es war keine Sozialpolitik, sondern der asoziale neoliberale Umfaller- und Lobbyistenkurs seit Schröder, der die Partei weit unter die 20 Prozent-Marke gebracht hat und sie auch noch unter die Fünf bringen könnte, denn eine Kopie von (CD)U oder (FD)P braucht kein Mensch... Von daher sollte man sich endlich dieser unerträglichen Seeheimer Marktschreier a la Heil, Weil und Klingbeil entledigen und die richtigen Leute ans Ruder lassen. Oder der Abstieg wird weitergehen bis in die Bedeutungslosigkeit so wie in Frankreich, etc..

    Ich habe etwas zu ergänzen, nachdem ich zunächst wieder Zeit für das Ergründen der Zitatfunktion vergeuden mußte... 8-)


    Erstmal nochmal zum Schonvermögen: Nun wollen die "wiedergeborenen" "Sozialdemokraten", die gleich als Einstand erstmal wieder rumeiern und umkippen bez. der unsäglichen GroKo, ja bei Umsteigern von ALG 1 auf ALG 2 (die Frage ist, ob auch für Aufstocker von ALG 1 mit ALG 2) eine gewisse Zeit nicht nach dem Vermögen fragen. Doch erstens stellt sich die Frage, ob sie überhaupt allzu lange noch was zu melden haben auch nur im Ansatz, und zweitens scheint man immer noch nicht willens, diese entwürdigend niedrigen Grenzen mal nach oben anzuheben. Man hat seit rund zehn Jahren 150 Euro Schonvermögen pro Lebensjahr - erbärmlich -, und die Inflation in dieser ganzen Zeit wird dreist ignoriert. Es wird vollkommen ignoriert, daß man mit dem, was erlaubt ist, immer weniger kaufen kann. Das ist eine realitätsresistente Frechheit mal wieder! Während man beim Wert eines erlaubten Autos immerhin um ein Drittel hochgegangen ist inzwischen (dann reicht es für eine angetriebene Seifenkiste mit Spoiler und Trittbrett statt ohne). Das zeigt wieder mal, wie weltfremd dieses Politpack da oben lebt und von den Nöten und der Realität der Bürger entfernt ist, insbesondere der immer mehr abgehängten Systemopfer in Merkels "Gut und Gerne-Land". :- P

    Nein, definitiv nicht. Denn es entstehen viele weitere Fragen und Unsicherheiten.

    Es muss abgewartet werden, was die daraus machen. Mir schwant da nichts Gutes. Die CDU/CSU wird massiv blockieren, wie immer.


    Und Heil hat ja anscheinend schon einen Forschungsauftrag veranlasst.

    Tja, ich würde ja gerne sagen, niemand steht über dem Gesetz, aber gewisse Parteien und auch Firmen oder Bonzen bilden sich das ein und werden leider auch noch oft in dieser Arroganz und Dreistigkeit bestätigt. ;-/


    Nichtsdestotrotz IST es ERSTMAL eine spürbare Erleichterung, denn kurz nach dem Urteil ging bei der BA inklusive Mobcentern und dem ganzen Gedöns für angewandten Wirtschaftsfaschismus die Weisung raus, Kürzungen über 30% auf unbestimmte Zeit auszusetzen und, soweit ich weiß, auch bestehende aufzuheben. Bez. Letzterem bin ich mir aber nicht sicher. Ferner hat der verlogene Mann mit dem Rettungsring als Hals dementiert, dieses Urteil ignorieren oder irgendwie durch Akkumulation von Sanktionen hinterfotzig umgehen zu wollen, und angekündigt, das urteilsgemäß umzusetzen, womit Kürzungen um mehr als 30% erstmal passé sind. Ob der darüber hinaus auch noch klammheimlich eine niederträchtige, einseitige und dann sicher getürkte Studie in Auftrag gegeben hat, um den Sanktionsterror "GG-konform" zu lügen, das weiß ich nicht, kann es mir im augenblicklichen angeblichen "Neustart"-Klima der (S)PD allerdings weniger vorstellen. Was die Heuchler"christen" um die (CD)U, etc. daraus stricken wollen in Zukunft, das bleibt abzuwarten. Aber auch die verlieren im Großen und Ganzen munter Mitglieder und Wähler und brauchen für ihre kranken Phantasien immer Koalitionspartner. Wobei die (Af)D ja mal wieder bewiesen hat, wo sie in sozialen Fragen und der Agenda 2010 steht... :- P Einfach nur abartig und keineswegs eine Alternative zu dem neoliberalen Parteienkartell; eher eine Verschärfung davon.


    Die roten Verräter haben die Richtung letztlich ganz klar vorgegeben. Dazu muss man nicht mal zwischen den Zeilen lesen.

    Wobei das SGB schon immer ein Totalsanktion bei fehlender Mitwirkung vorsieht. § 66 SGB I, welcher auch regelmäßig als Druckmittel angewandt wird.

    ALG 1 ist für viele Dumping- und Teilzeitjobber ohnehin die schlechtere Alternative zu ALG 2, jetzt mal von weniger Schnüffeleien bez. Vermögen, etc. abgesehen, und diese Sperren - obwohl ja auch starr begrenzt - betreffen ja auch sehr begrenzte Zeiträume und schließen, glaube ich, auch nicht Krankenkassenbeiträge, etc. aus. Na ja, und wer sagt, daß DIESE Regelung GG-konform ist - oder die alte Sozialhilfe? Wurde das jemals überprüft? Aber so an die Existenz wie der Hartz4- Mist ging, glaube ich, noch nichts.

    Und letztlich ist es in einem Rechtsstaat eigentlich wurscht, was das SGB krakeelt, denn es sollte dem Grundgesetz hinten anstehen. Wenn allerdings sich das SGB und irgendwelche soziopathischen Politiker 15 Jahre lang erlauben dürfen, das GG zu ignorieren, und das GG am Ende im Nachhinein eher für das SGB zurechtgeknetet wird, dann merkt man, eben NICHT in einem Rechtsstaat zu leben, jedenfalls nicht in juristischer Hinsicht... ;-/

    Eine Unverschämtheit finde ich im Urteil auch, dass nicht verfügt wurde, dass ALLE aktuell verhängten Sanktionen auf 30% herab gesetzt werden müssen.
    Damit billigt das BVerfG eine aktuelle Verfassungswidrigkeit!

    Das ist untragbar. Zumal hier keine fiskalischen Gründe - die ja regelmäßig angeführt werden - gerechtfertigt sind. Denn im Gegensatz zur Rückwirkung bez. des RS-Urteils aus 2010, wären die Belastungen des Staates hier absolut tragbar.

    Es geht um Menschen! Bei der Brennelementesteuer musste sogar rückwirkend bezahlt werden. Da waren 7,4 Mrd. zumutbar.

    Spätestens seit diesem Urteil ist DE nachweisbar ein Unrechtsstaat.

    Wie gesagt, ich glaube, die bestehenden Sanktionen wurden auf Weisung der BA auch aufgehoben, wenn auch nicht rückwirkend, allerdings ist es durchaus fragwürdig, wenn es keine Entschädigungen aller bislang GG-widrig Sanktionierten gibt (also die, die noch leben, noch auffindbar sind, noch NICHT emigriert sind, etc.). Schließlich wurden die alle über Jahre GG-widrig um Geld gebracht und teils gar in der Existenz bedroht. Aber da macht man es der Legislative seitens der Judikative sicher wieder bequem und günstig...

    Die Argumentation der 100% Totalsanktion in Rn.209 , dass "die Situation dann derjenigen vergleichbar wäre, in der keine Bedürftigkeit vorliegt, weil Einkommen oder Vermögen aktuell verfügbar und zumutbar einsetzbar sind" ist hahnebüchen.

    Es kommt nach meiner Lesart einem fiktiven Einkommen gleich. Absurd! (Wie so vieles in dem Urteil.)

    Denn lt. BSG dürfen nur bereite Mittel berücksichtigt werden. Hypothetische, oder auch faktische Möglichkeit, kann nicht als Vermögen gesehen werden. Wenn dann hätte das Gericht begründen müssen, es handelt sich dann um "Herbeiführung von Vermögenslosigkeit/Hilfebedürftigkeit" oder "unwirtschaftliches Verhalten."

    Also, ich denke, es ist klar, daß diese systemischen Rotkittel da, die leider alles andere als rot SIND, ihr Möglichstes versucht haben, den Hartz4-Staatsterror noch so weit wie möglich für die verantwortliche Legislative zu retten, aber angesichts der Offensichtlichkeit der GG-Widrigkeit war das mit den 30 Prozent eben das Mindeste, was sie dann doch tun mußten, um nicht VÖLLIG unglaubwürdig dazustehen. Dieses miese kleine Hintertürchen mit der theoretischen Totalsanktion ist allerdings in der Tat der größte Fehlgriff dieses parteiischen Urteils und läßt den konspirativen Politverbrechern wieder Spielraum, irgendwelchen Mist zu konstruieren, der dann angeblich auch noch GG-fest sei.

    Jedenfalls in der Tat ein Urteil voller Widersprüche, Subjektivität und Fragwürdigkeiten. Hätten die ihren Job ernst genommen, dann hätte zunächst einmal wesentlich zeitnäher der ganze Hartz4-Mist gestoppt werden müssen und nicht erst nach fast 15 Jahren, und zweitens hätte klipp und klar jegliches Sanktionsverbot ergehen müssen, solange schon der volle ALG 2-Satz derart am Existenzminimum rumkriepelt.


    Aber Polen, etc. vorwerfen (mit Recht), keine unabhängige Justiz zu haben, während hierzulande abgehalfterte Mitglieder der schrumpfenden "Volksparteien" nach Karlsruhe verschoben werden, damit sie dann dort ihre Lobbypolitik fortsetzen können und der genehmen Legislative die Hand unter den Arsch halten. Es ist erbärmlich.


    Mich würde auch noch mal interessieren, wie es mit dieser im August 2016 unter starker Mitwirkung des ach so sozialen und ach so Hartz4 entschärfen wollenden Schabrackentapirs Andrea Nasales klammheimlich eingeführten vierten Sanktion weitergeht jetzt. Dieser Verschuldungsfaktor für all jene, die einen Sklavenjob ablehnen, oder wo es irgendwie nach Antritt zum Abbruch kommt. Das war ja genauso ein Unfug, daß für eine gewisse Zeit dann ein imaginäres Einkommen kreiert wurde, das dieser Job gebracht hätte und das den erwerbslosen Systemopfern dann abgezogen werden sollte. Wenn das aber auch zu einer Unterschreitung des Existenzminimums führt, dann müßte das entweder ebenfalls hinfällig sein oder aber in Verschuldung münden. Jedenfalls ganz erbärmlich, was sich dieser Taschenspielerstaat so ausdenkt, um seine Sklaven "willig" zu machen für die Herren aus der Wirtschaftsmafia und die reiche Minderheit. ;-P


    Und dennoch: Zunächst einmal ist Sanktionsterror über 30% so ausgesetzt wie die anachronistische Wehrpflicht, und wollen wir hoffen, daß es am Ende keinen Rückfall ins finstere Mittelalter, sondern Fortschritt gibt und das bloß der Anfang vom Ende für das sozialdarwinistisch-wirtschaftsfaschistische Terrorregime wird. 8-)

    Oh Mann, diese Zitatfunktion... 8-) So, ich drehe nochmal eine Runde über Politopien, da es eines Updates bedarf und sich einfach wieder zu viel Müll gerade ereignet.


    Mal ist das E-Minimum unverfügbar und unabhängig von "Gegenleistung und Pflichten" des Bürgers, dann wird wieder relativiert, dass man doch sanktionieren darf, wenn "Gegenleistung" verweigert wird, mal ist totale Leistungsversagung verfassungswidrig, dann wiederum doch möglich bei Totalverweigerung, andererseits aber nicht über 30 %.

    Da frage ich mich, wissen die eigentlich, was sie nun "vorgeben" und für verfassungswidrig halten? Ja, sie wissen es, aber sie sagen es nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.


    Ich hatte mir natürlich nicht den gesamten Kauderwelsch reingezogen und erstmal nur die Presse konsumiert dazu (eigentlich nur T-News). Gestern habe ich dann mal den halben Abend etwas genauer nachgeforscht auf diversen Seiten und auch in Themen-Foren und mir am Ende auch dieses widersprüchliche, halbherzige Urteil in Gänze reingezogen. Und es ist in der Tat erbärmlich, welche kleinen Hintertüren man den Soziopathen und Sozialdarwinisten aus der Systempolitik sowie ihrem neoliberalen Anachronismus da wieder läßt und wie man evidente Sachverhalte verdreht oder weglabert. Da sieht man, daß auch dieses Verfassungsgericht, dem jetzt ein ehemaliger (CD)U-Hansel vorsitzt, der natürlich ganz plötzlich neutral und objektiv geworden ist, und bei denen alle Richter wohl aus der Bonzenkaste stammen dürften, selbst ein Fall für den Verfassungsschutz ist - aber der ist ja Teil des herrschenden systemischen Verbrechersyndikats. Kann man vergessen; hat alles längst keine Legitimation mehr und darf im Grunde bolivianisiert werden. In La Paz saß ein sozialer gewählter Presidente und wird weggeputscht, weil das Wahlergebnis rechten, systemischen Soziopathen aus In- und Ausland nicht paßt, während einer derer neoliberalen Marionetten in Argentinien gerade wieder bewiesen hat, was seine Politik bedeutet, und aus dem Amt gejagt wurde (und in Chile der nächste), aber hier erlaubt man, daß verlogene, asoziale Verfassungsfeinde aus Politik, Justiz und Wirtschaftsmafia ewig weitermachen dürfen - und deren hörige Exekutiven.


    Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Der GG-widrige Sanktionsterror des Staates zugunsten der Strippenzieher aus der Wirtschaftslobby hinter selbigem wurde ja zumindest in Teilen dann doch als verfassungswidrig eingestuft, aber wie kann es angehen, daß so etwas dann erst nach fast 15 Jahren festgestellt und untersagt wird? Das ist der tolle "Rechtsstaat" hier, oder was? Wie viele Systemopfer sind seitdem dadurch verarmt, obdachlos geworden oder gar verreckt? Während die Richter und ihre systemischen Politkumpels - und beider Vorgesetzte aus der Wirtschaft - weiter Kaviar fraßen. Und hätte das Gericht sich, das GG und seinen Job ernst genommen, dann hätte ein klipp und klarer Wegfall der Sanktionen generell dabei herauskommen müssen, denn das ganze ALG2 ist schon so knapp bemessen, daß schon JEDWEDE Kürzung ein menschenwürdiges Existenzminimum leicht unterschreiten kann - wenn es das nicht gar von Anfang an tut.


    Das Erbärmlichste ist natürlich, für die Zukunft ein niederträchtiges kleines Hintertürchen für lebensbedrohende Totalsanktionen doch noch zumindest einen Spalt weit geöffnet zu lassen. Man macht anscheinend viel von diesen Studien abhängig, ob der Sanktionsterror Wirkung zeige - was man anscheinend bei 30%igen Sanktionen derzeit nicht anzweifelt, bei solchen darüber hinaus aber schon seitens des Gerichts. Einmal mehr frage ich mich dabei, was die Wirkung der GG-widrigen Maßnahme nun damit zu tun haben soll, daß es weniger GG-widrig ist und NICHT gegen ein menschenwürdiges Existenzminimum verstoßen soll. Das ist erbärmlich. Einerseits stellt man GG-gemäß fest, daß dieses Minimum de facto unabhängig vom Verhalten der Person gewährleistet zu werden hat, andererseits schränkt man das ein paar Absätze später wieder niederträchtig ein. Weswegen wird denn in erster Linie, von Meldeversäumnissen abgesehen, sanktioniert: eben weil jemand es nicht einsieht, jeden Drecksjob zu jeder rechtlosen Dumping-Kondition zu machen oder eben keinen Sinn in irgendwelchen Arschplatttsitzmaßnahmen sieht in x-facher Ausführung, die oft nur dazu dienen, die AL-Statistik noch etwas besser fälschen zu können. Und genau die alle wären dann wieder vom Sanktionsterror betroffen.

    Ich habe das jetzt - und anscheinend auch die Presse und sogar die BA/Mobcenter - aber dennoch erstmal so verstanden, daß Sanktionen über 30% auf unbestimmte Zeit ausgesetzt sind. So gesehen ist das trotzdem erstmal ein Fortschritt, wenn auch kein ausreichender. Vielleicht bleibt es dabei, vielleicht kommen diese Trickbetrüger in den systemischen Parlamenten aber auch irgendwann mit dubiosen, korrupten, manipulierten oder komplett gefakten Studien angeschissen, die ihnen die Hintertür der Totalsanktion dann wieder öffnen. Ist denen durchaus zuzutrauen. Schlimm jedenfalls, daß mit diesem Urteil der Sanktionsterror offiziell verfassungsrechtlich "legitimiert" wurde von diesen Verfassungsfeinden in der Justiz - die einer menschenverachtenden Legislative mal wieder teilweise Schützenhilfe gewähren und überdies auf Zeit spielen bzw. am liebsten gar nicht die Verantwortung übernehmen wollen. Das hat ganz erbärmliche Signalwirkung und öffnet möglichen miesen Tricksereien und Willkür in Zukunft Tür und Tor. Deutschland will eben unbedingt ein Akt des asozialen, vorgestrigen neoliberalen Anachronismus' bleiben auf absehbare Zeit. :- P Aber die Umstände werden es zum Umdenken ZWINGEN...und nicht nur es, aber hier scheint der Groschen, wie im angelsächsischen Raum inkl. Nordamerika, ganz besonders langsam zu fallen.


    Auch ist völlig unverständlich, warum die zehnprozentigen Kürzungen wegen Meldeversäumnissen und der Sonderterror gegen U-25-jährige nicht gleich mit geklärt wurde. Wenn die eine Sanktion GG-widrig ist, dann wohl auch eine andere, wenn es unter'm Strich das Gleiche bedeutet - oder gegen andere Personenkreise. Wobei das schon ganz besonders verlogen und dreist sein müßte, Jugendliche jetzt weiter GG-widrig zu behandeln. Wenn man für Erwachsene feststellt, daß eine Kürzung von mehr als 30% des Regelsatzes gegen das GG verstößt, dann gilt das ja wohl automatisch auch für Jugendliche. Jedenfalls glaube ich nicht, daß im GG steht, daß U-25-Jährige diskriminiert und mehr fertig gemacht werden dürfen als andere - oder KEIN Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum haben... Na ja, und eine zehnprozentige Kürzung ist ja ohnehin noch innerhalb des verlogenen erlaubten Bereichs, aber natürlich keine Akkumulation dieser Sanktionen innerhalb kürzerer Zeit. Da wäre dann also auch noch Klärungsbedarf.


    Alles in allem durchaus erstmal eine spürbare, wenn auch viel zu späte Erleichterung, die Obdachlosigkeit und bitterste existentielle Not in vielen Fällen verhindern dürfte in Merkels "Gut und Gerne"-Land, aber dennoch einmal mehr eine halbherzige Entscheidung mit niederträchtigen Hintertürchen und Unsicherheit für die Zukunft. Das hat noch keinen endgültigen Charakter gegenüber dem GG-widrigen Sanktionsterror zwecks Dumpingjobförderung und Entrechtung.

    Auch ist nach wie vor viel zu wenig Schonvermögen erlaubt, so daß nach relativ kurzer Zeit jeder immer wieder quasi bei Null anfangen darf, nur weil er/sie mal wieder eine Zeit lang in Ha(r)tz4 gerutscht ist, was heutzutage und in Zukunft erstrecht schnell gehen kann - oder auch bez. Grundsicherung nachher, die für immer mehr Menschen gelten wird und wo das Schonvermögen NOCH geringer als beim ALG2 ist. Wirklich "motivierend", sowas... ;-P


    Was nützen schon Gesetze, wenn sich keiner findet, sie durchzusetzen; da nehm' ich lieber Klopapier... ;-/

    Ich überfliege Politopien, um einen Text abzuwerfen und wieder zu verschwinden, denn Bedeutsames hat sich ereignet:

    Jüngst, nach 14 Jahren offensichtlich mehrfach GG-widrigem Staatsterror zu wirtschaftsfaschistischen Zwecken und breitem Lohndumping, hat der Kittelverein in Karlsruhe sich endlich dazu bequemt, ein (Teil)urteil zu dem willkürlichen Sanktionsterror von Ha(r)tz4 zu sprechen - nach langen Verzögerungstaktiken und viel Blabla um etwas, das sich eigentlich in fünf Minuten klären lassen könnte, so evident wie es ist, daß dieser menschenverachtende Scheiß SPÄTESTENS ab der ersten Kürzung gegen ein menschenwürdiges Existenzminimum verstößt. Und noch immer konnte man sich nicht dazu durchringen, diesem üblen Treiben ein eindeutiges und komplettes Ende zu setzen, wenn es auch nicht mehr ganz so schwammig wie 2010 ist. Man läßt jedoch dreist außen vor, daß unter 25-Jährige ganz besonders übel terrorisiert und für die Wirtschaftsmafia umerzogen werden zu devoten Duckmäusern, die noch danke sagen, wenn sie ausgebeutet werden und ihr Leben auf eine insektoide Funktion für irgendwelche nimmersatten Ego-Soziopathen reduzieren. Zumindest versucht man mit diesen GG-widrigen Schikanen und Existenzbedrohungen, ihren jugendlichen gerechten Willen und Freiheitsdrang zu brechen und behandelt sie anders denn ältere Systemopfer, also ungleich. Ebenso ignoriert man, daß schon ein ungekürztes ALGII für viele mit einem menschenwürdigen Existenzminimum nicht mehr viel zu tun hat. Somit wäre JEGLICHE Kürzung davon ebenfalls schon bzw. erstrecht GG-widrig. Ferner kann ich nicht nachvollziehen, inwieweit die "Wirksamkeit" des Sanktionsterrors, die ja angeblich zu wenig erforscht sei, die Tatsache, daß es GG-widrig ist, schmälern könnte.

    Gleichwohl ist das Urteil immer noch mehr, als ich von diesen betuchten Lobbykitteln erwartet hatte, und sollte zumindest diesem sozialdarwinistischen Obdachlosigkeitsbooster endlich einen Riegel vorschieben - diesen Totalkürzungen über unbestimmte Zeiträume hinweg. Dieses indirekte Verurteilen des Staates von Bürgern zum Tode, sich darauf verlassend, daß es Tafeln oder deren Familien, Freunde, etc. schon richten werden oder die Systemopfer leise und "sozialverträglich" irgendwo ableben, ohne mächtig auf die Barrikaden zu gehen, wie es angemessen ist, oder sich in Notwehr und Eigenregie durch "Kriminalität" zu versorgen. Da kann man nur hoffen, daß die systemischen Politverbrecher da oben, die Hate-Speech mit ihren asozialen Handlungen oft (natürlich nicht immer) erst provozieren, dann auch verdienen und sich mal nicht heuchlerisch als Unschuldslämmer darstellen sollen, sich nicht wieder ewig mit einer Reaktion auf dieses überfällige Urteil Zeit lassen oder es einfach dreist ignorieren, wie es ja auch schon des Öfteren vorkam. Zumindest versucht man Vieles erstmal wider besseren Wissens, und man weiß ja, wie langsam die nicht selten der Legislative Schützenhilfe gebende Judikative darauf oft reagiert - wenn denn überhaupt. Jedenfalls dürfte einmal mehr klar sein, daß die nach wie vor aktivsten Verfassungsfeinde im Bundestag sitzen und Gesetzgebung betreiben und das mitunter längst keine Legitimität mehr hat - doch wo ist der sogenannte Verfassungsschutz? Und genau so sollte man denen gegebenenfalls auch gegenüber auftreten, wenn die so weitermachen... ;-/

    Oh Mann, und habt ihr Hubi Heils heuchlerisches betroffenes Nicken gesehen, so als erfahre er jetzt zum ersten Mal, wie menschenverachtend und GG-widrig der Sanktionsterror unter das Existenzminimum ist...ich könnte KOTZEN! 8-P Typisch (S)PD eben - mit kräftiger Unterstützung der (CD)U. Und mit den noch puristischeren neoliberalen Marktsektierern, Sozialdarwinisten und Wirtschaftsfaschisten aus (FD)P und (Af)D muß ich sicher gar nicht erst anfangen; das erübrigt sich. ;-/


    So, das war der Text. Derweil weltweit das marktsektiererische IWF-Syndikat und sein dogmatisches neoliberales Gefälleexpansionsprogramm aus der systemischen Mottenkiste für brennende Straßen sorgen und dennoch nicht fähig, von diesem kurzsichtigen Wahnsinn abzulassen. ;-/ Aber jedes Land hat seine eigenen brennenden Straßen im Endstadiumskapitalismus, ja selbst in den paar "Gewinnerländern" dieses kranken Systems, wo sich der Wohlstand intern auch immer ungleicher verteilt.


    Oh, und mittlerweile weiß ich sogar, wie man hier gesondert zitiert (wenn ich es nicht wieder vergessen habe), aber da dachte ich mir wieder, warum einfach, wenn es auch umständlich geht? Diese Funktion hat nicht den DAU im Visier, wie ein Idiot hier mal behauptete, sie könnte dem DAU ENTSPRUNGEN sein! ;-D


    Redwing over - nieder mit der Ha(r)tz4-Staatsterror- und Wirtschaftsfaschismus-Ära!