Beiträge von Redwing

    Ein ganz und gar erbärmliches Ergebnis, denn (Af)D und die selbsternannten "Volksparteien" haben sich gegenseitig den Arsch gerettet. Die einen - auch aus dem Ex-Nichtwählerlager gewiß (das noch immer groß ist, aber nicht mehr so wie letztes Mal) - wählen (Af)D, um die Herrschaft von (S)PD bzw. (CD)U zu beenden, die anderen lassen sich mobilisieren aus der Nichtwählerschaft oder kleineren Parteien, die sie ursprünglich vielleicht wählen wollten, um die (Af)D zu verhindern und setzen dabei auf (S)PD bzw. (CD)U. Besagte (Af)D schafft es mit ihrer ursachenignoranten Bauernfängerei zunehmend, sich als Alternative zum neoliberalen Politkartell darzustellen, obwohl sie bloß dasselbe in verschärft bedeutet. Und Die Linke leidet darunter. Wobei ich mich frage, ob auf solche Wähler/Parteimitglieder je zu bauen war... ;-P Oder hat Die Linke sich in den entsprechenden Ländern wieder von anderen Parteien über den Tisch ziehen lassen und die eigenen Ideale für etwas Mitregieren geopfert so wie einst in Berlin?


    Ein ganz entsetzliches Ergebnis, wenn man mal von der fröhlichen (FD)P-Pleite absieht, denn weder ist die systemische (Af)D eine Alternative zu den systemischen neoliberalen Parteienkartellen der "Etablierten", allen voran den beiden anachronistischen "Volksparteien", noch sind selbige eine Alternative zur (Af)D. Aber die Diktatur der reichen Minderheit und ihrer Privatwirtschaftslobby hat es augenscheinlich einmal mehr geschafft, von sich und ihrem System als Problemursache abzulenken...


    Und dennoch, LANDESWEIT derzeit in etwa (Af)D 14%, CDU knapp 30%, (S)PD 15%... 8-) Wobei, immer noch zu viel...

    Nach wie vor halte ich, was die größeren, bekannteren Parteien angeht, Die Linke für die einzig wahre Alternative und nicht etwa diese "Hurra, NOCH mehr sozialdarwinistischen und wirtschaftsliberalen Kapitalimus"-(Af)D. Allerdings stets unter Vorbehalt. Wann immer im Bundestag gegenüber diesen Berufslügnern und -betrügern des neoliberalen Politkartells namens KED (Kapitalistische Einheitspartei Deutschland = Schwarzgelbrotgrün) die richtigen, bissigen Anfragen gestellt wurden, war es Die Linke. Etwa über die mannigfaltigen schönpropagierten Mißstände in diesem verwunschenen Land. Die Linke steht für die Alternative zum neoliberalen Politkartell, zu dem die (Af)D noch eine Verschärfung darstellt und ansonsten prima ebenfalls dazu paßt.


    Allerdings muß Die Linke stets aufpassen, nicht denselben erbärmlichen Weg der (S)PD und der Greenhorns zu gehen. Die Linke muß linke/soziale Partei BLEIBEN und sollte Rotz wie rechte Flügel (womit ich sowas wie Sahra Wagenknecht NICHT meine) oder selbsternannte "Realos", deren Kapitulation vor der sozialdarwinistischen Wirtschafts- und Bonzendiktatur mal GAR nichts mit realistischer Politik zu tun hat, sondern lediglich mit kurzsichtigem, ignorantem Kniefall, Rückgratlosigkeit, Lobbyismus und Opportunismus, gar nicht erst entstehen lassen bzw. groß zulassen. Diese Unterwanderungen, Verwässerungen und Gleichschaltungen von Parteien. Ferner erwarte ich mir langfristig von der Linken noch immer Schritt für Schritt den Weg hin zu einer gerechten modernen Sozialismusvariante und weg von diesem schlichtweg fehlerhaften, instabilen, paradoxen und asozialen System namens Kapitalismus und private freie Marktwirtschaft, das immer wieder nach ein paar Dekaden irgendwann ob seiner ausufernden Gefälle scheppernd an die Wand fährt und seine Welt und Menschheit zunehmend bedrohenden destruktiven Resets a la Weltkrieg und Co. benötigt für die nächste Runde Monopoly. Das langfristige Ziel sollte also ein konsequenter Systemwechsel bleiben und kein hilfloser Versuch, dieses grundweg asoziale Ego-System sozial zu machen - denn das ist nicht wirklich möglich, und je länger der aktuelle Systemzyklus wütet mit seiner exponentiellen Gefällebildung desto weniger. Man kann es langsam Schritt für Schritt angehen und hier und dort für notwendige Linderung sorgen, etwa gegenüber den ganzen arbeitslosen und dumpingjobbenden Systemopfern, aber die berechtigte Systemfrage sollte dabei nicht aus dem Fokus geraten. Das Mindeste wäre, um diese ganzen Verelendungen und auch potentiellen Toten abzuwenden bzw. zu beenden, aber erstmal ein richtig finanziertes und betriebenes BGE oder derlei. Ob das dauerhaft funktionieren kann, wage ich auch noch zu bezweifeln, aber sicher besser, als der neoliberale Darwinistenmist, den wir hier und anderswo jetzt haben. Doch am Ende sollte der (Neo)sozialismus stehen... 8-)


    Ich werde Die Linke kritisch beäugen und ihr keinen Freischein ausstellen, die ich bislang bei jeder Wahl seit 1998 (da war meine Erstwahl - und da war es noch die PDS), mit einer Ausnahme, als ich schon einmal zweifelte, gewählt habe. Denn sollte ich am Ende zu sehr eine zweite (S)PD oder Realo-"Greenhorns" darin erkennen, dann ist das nicht mehr meine Partei. Vor allen Dingen nicht, wenn die den gleichen jämmerlichen Weg geht und stets übler vor der Wirtschafts- und Bonzenlobby kapituliert. Bei bestimmten Regierungsbeteiligungen auf Landesebene hat die Linke/PDS im Würgegriff der (S)PD in der Vergangenheit leider ebenfalls keine allzu gute Figur gemacht, und ich frage mich, wieso so viele Trottel jetzt im Osten den Bauern- und Rattenfängern der (Af)D mit ihren ursachenignoranten Plattphrasen hinterherrennen, anstatt anständig bei der Linken zu bleiben. Natürlich kann sich eine Partei am besten auf Bundesebene und/oder als Seniorpartner beweisen, was der Linken/PDS natürlich noch nicht wirklich möglich war. Und als Juniorpartner oder auch generell sollte man immer abwägen, wie viel man für eine Beteiligung an einer Regierung an Programm und somit Glaubwürdigkeit abzugeben bereit ist und lieber die Notbremse ziehen, sollte man sich am Ende selbst nicht mehr wiedererkennen.

    Skandalös natürlich die Gedankenspiele aktuell zwischen einer Zweckallianz von (CD)U und Die Linke, um die (Af)D zu vermeiden. Da sollte es nicht bloß Bedenken und Aufschreie in den Reihen der heuchlerischen (CD)U geben, die angesichts des kleinsten Hauchs von stabilisierender Rückverteilung von oben nach unten in Form gerechterer Steuern trotz ausufernder Gefälle schon Schnappatmung erleidet, sondern vielmehr in den Reihen von Die Linke. Mit systemischen Wirtschafts- und Bonzenlobbyisten ist keine sozial gerechte Politik zu machen, Punkt. 8-/ Und so wie ich die (Af)D für keine Alternative zu den neoliberalen "Etablierten" halte, so halte ich freilich auch die neoliberalen "Etablierten" für keine Alternative zur (Af)D. Das eine zu wählen, um das andere zu verhindern oder zu ärgern - diese Kleinste-Übel-Mentalität-...nee, das kann's nicht sein. Und auch nicht bez. Koalitionen. Das sollte sich Die Linke merken und besser authentisch und idealistisch bleiben. Ich will nicht das kleinste Übel, ich will endlich GUTE Politik! 8-/


    Aber noch sage ich: ECHTE Alternative wählen, (echte) Linke wählen! 8-)


    PS: Jetzt mal davon ausgehend, Wahlen könnten in dieser verkappten Diktatur mit seinen engen Verfassungskorsetts, manipulativen Medien und systemischen Parteienkartellen tatsächlich einen grundlegenden Wandel bewirken/erlauben, aber man kann es ja, neben gegebenenfalls außerparlamentarischen Optionen, versuchen, solange da noch was Passables angeboten wird... ;-)

    Ich bin zurück - aber nur auf der Durchreise. 8) Leider kann und will ich, zumindest für's Erste, nicht immer für euch da sein - doch nehmt dies hier als roten Monolithen....


    Nachdem leider alle meine epischen Texte - darunter die wichtigen Flagg- und Sub-Flaggtexte - im Archiv verstreut liegen und mit dem aufgrund des Umwälzungsprozesses Politopiens Anfang dieses Jahres auf der Strecke gebliebenen Vorgängerprofil verknüpft sind, habe ich beschlossen, hier, statt alles nochmal neu zu posten, einen Container mit geballtem Wissen, das die Menschheit weiterzubringen vermag, anzulegen. ;) Mit der Suchfunktion versuche ich, diese versunkenen Schätze wieder aufzuspüren und der Allgemeinheit zugänglich zu machen.


    Beginnen wir mit der Mutter aller Texte, jenem, der die Alternative beschreibt in direktem Vergleich zu dem, was überwinden werden sollte und nie länger als ein paar Dekaden mies und abnehmend funktioniert. Ja, man könnte es auch als epische Schlacht zwischen Gut und Böse bezeichnen: (Neo)sozialismus vs Kapitalismus. Verlaßt den systemischen Totalitarismus, den einem Medien und herrschende sowie nahezu einzig profitierende Minderheit als Alternativlosigkeit indoktrinieren wollen.


    Folgen wir mit dem wohl zweitwichtigsten Text, der sich ganz darauf spezialisiert, aufzuzeigen, wie paradox, fehlerhaft, ungerecht und instabil das (noch) vorherrschende System ist und insbesondere die neo-/wirtschaftsliberale Marktsektierer-Prägung: Neoliberalismus: Ein sozialdarwinistisches Paradoxon. Dieses kranke System ist ein Widerspruch in sich und sich immer wieder selbst irgendwann der größte Feind!


    Setzen wir die Sache fort mit einer schonungslosen Beschreibung, welches System, entgegen armseliger Propaganda wie dem "Schwarzbuch des Kommunismus", immer noch die meisten Toten und Verelendeten bis zu dieser Sekunde und darüber hinaus zu verantworten hat, auch wenn es nicht die Verantwortung dafür übernehmen will, und daß beispielsweise sowohl Nationalkapitalist Hitler als auch Staatskapitalist Stalin, was die Zahlen angeht, dagegen wohl wie Knaben im Sandkasten anmuten (mit hier leider entschärftem Titel): Der kapitalistische Wahnsinn. Dieses System tötet und ruiniert eben in erster Linie autonom und dezentral, wenn auch nicht ausschließlich, aber das ist unter'm Strich ganz gleich...


    Bleiben wir beim Thema und kommen ohne Umschweife darauf zu sprechen, daß der Kapitalismus und seine egomanischen, skrupellosen Handlungsweisen und Voraussetzungen dem blanken Reich des Bösen zuzurechnen sind und sich niemand hinter faulen Ausreden verbergen möge: Ãœber das Gute und das Böse in der Welt. Wählt eure Seite! ...Und weiß der Geier, warum der Umlaut im Titel sich in diese Hieroglyphen verwandelt hat.


    Und wo es schon so episch anmutet, können wir gleich auch noch ergründen, was hinter Religionen steckt: Religion als Instrument. Erwacht aus eurem Märchentraum!


    Um den Schwenk von der knallharten, realen Politik und pragmatisch-ideologischen Grundsätzen immer mehr in den Sektor des Philosophischen zu perfektionieren sowie zu vollenden, biete ich, Rotinquisitor und Rubiner-Paladin Redwing, seit März 2001 in diversen V(irtual)-Nations der Webworld unterwegs, hiermit nichts Geringeres als den Sinn des Lebens an - in drei desillusionierenden Phasen: Der Sinn des Lebens. Verinnerlicht diese Lehren des Propheten und findet einen Ausweg aus dem systemischen Labyrinth - oder begebt euch am besten gar nicht erst dort hinein, soweit möglich in all diesen Zwängen, oberflächlichen Verlangen und der Angst, auf dem dieser ganze Wahnsinn basiert.


    Na, das hat so mehr oder weniger präzise und umfassend funktioniert mit der Suchfunktion, aber mit etwas Nachhelfen sollte diese weise Cyber-Bibliothek nun erstellt sein. Wenn ihr DAS wißt, dann wißt ihr eigentlich alles, worauf es ankommt, um ein zukunftsfähiger Homo Futuralis zu werden wie auch bereit zu sein, in eine gerechtere und stabilere Gesellschaft aufzubrechen. :) Das sind natürlich nicht alle Threads, die ich hier oder sonstwo erstellt habe - und bei weitem auch nicht jeder treffende Text ist gleich Threadkopf -, wohl aber die wichtigsten, die ganz fundamentalen. Viel mehr hab ich eigentlich gar nicht zu sagen, das Grundsätzliche betreffend!


    Nun lest und lernt, schöpfet Wissen - und ihr werdet ein(e) andere(r) sein...oder aber euch als Teil der Misere wiedererkennen, und dann habt ihr ein Problem sowohl mit dem Redwing als auch der Zukunft. Denn für Kapitalisten GIBT es keine Zukunft. 8)


    Redwing 2019 - still flyin'

    Die Judikative in diesem verlogenen System und Unrechtsstaat ist zumeist der Steigbügelhalter der Legislative und lediglich der Wirtschaftslobby und reichen Minderheit - eben die zugehörige Kaste vieler Angehöriger aus dem Jura-Park - noch höriger bzw. näher. Deswegen wird in der Regel auch noch so rechtswidriger und amoralischer Mist durchgewunken, während man nur den plötzlichen "Rebellen" macht, wenn einmal ein seltenes Gesetz FÜR das Volk und GEGEN die Interessen der Bonzeria wie etwa eine anständige Vermögenssteuer zur Debatte steht. Ähnlich verhält es sich mit dem GG bzw. dessen Auslegung: für die einen Käfig aus Stahl, für die anderen weiche Knete.


    Das Urteil der Jurakittel steht wohl bald endlich an, nachdem man zuvor schon alle Taschenspielertricks nutzte, das abzuschmettern, zu verzögern oder kleine Teilurteile möglichst schwammig und mit möglichst viel Interpretationsspielraum zu gestalten. Und so läßt denn auch das neue Urteil leider wenig hoffen. Obgleich man angesichts einer so eindeutigen Lage wohl tief in die Trick- und Rechtsverdreherkiste wird greifen müssen. Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf und der Herrscherkaste aus Politik, Wirtschaft, etc. und ihrem auf Angst und Zwang basierenden System Probleme bereiten würde. Der Ha(r)tz4-Staatsterror, mit dem man Arbeitslose wie Arbeitnehmer gleichermaßen anspruchslos und hörig machen, sprich sie erpressen will, ist dennoch in mindestens vier Fällen eindeutig GG-widrig, doch was nützt ein Gesetz, wenn sich kein Richter findet, der es anerkennt? Mit seiner rigiden Residenzpflicht verstößt das SGBII, das sich über dem GG wähnt, zunächst einmal gegen die Reisefreiheit. Mit seiner Zwangsarbeit verstößt es gegen das Recht auf freie Jobwahl. Und da so daher zu kommen und zu sagen, wieso, er/sie muß den Job/Arschplattsitzmaßnahme XY ja nicht annehmen, kann ja im Gegenzug auf die lebenserhaltenden Maßnahmen verzichten, wäre eben genau so eine erbärmliche, verlogene und heuchlerische Rechtsverdreherei, die ich meinte. Es ist blanke Erpressung und sehr wohl Zwang. Darüber hinaus verstößt man mit diesen einseitigen "Eingliederungsvereinbarungen", die meist einseitig als Diktat dem arbeitslosen Systemopfer vorgelegt werden, freilich auch gegen die Vertragsfreiheit. Und lehnt der Erwerbslose ab, so kriegt er den gleichen Müll als "Verwaltungsakt" auferlegt. Und last but not least verstößt dieser Akt des angewandten Wirtschaftsfaschismus' namens Hartz4, an dem das gesamte neoliberale Parteienkartell mitgewirkt hat (mit Initialzündung natürlich durch die (S)PD) sowohl bei seiner Schaffung als auch bei seinen regelmäßigen weiteren Verschärfungen und "Weiterentwicklungen" eindeutig SPÄTESTENS ab der ersten Kürzung gegen das Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum, zu dem freilich auch ein gewisses Maß an Teilhabe und nicht bloß das nackte Überleben auf Sparflamme zählt. Und nicht einmal Letzteres ist sicher, wenn eine Totalkürzung von diesen Schreibtischsadisten willkürlich bestimmt werden "darf". Das ist der wichtigste und eindeutigste Punkt, und wer sich DARUM winden will, den braucht man nicht mehr anzuerkennen - nicht die Judikative dahinter, nicht die Legislative dahinter, nichts. 8-/ So sieht kein Rechtsstaat aus.

    Und so sollte man in diesem Falle handeln; reine Notwehr und Selbstverteidigung. ;-/ Ich frage mich, warum der sogenannte "Verfassungsschutz" nicht einmal die nach wie vor aktivsten Verfassungsfeinde da im Bundestag in den Reihen der "Etablierten" mahnend beim Namen nennt. Das GG erlaubt - nicht, daß man auf eine Erlaubnis warten müßte, wird man in der Existenz bedroht, jeglicher Perspektive beraubt und verelendet - übrigens solchen Fällen gar den Widerstand gegen das Unrechtsregime... 8-)


    Es wird Zeit, diese mickrigen Sozialleistungen mal klar zu sehen: nämlich als Entschädigung seitens des Staates/seiner Lenker gegenüber Systemopfern, denen er keine würdige Perspektive bieten kann, und nicht als großzügiges Almosen! Stattdessen werden die Opfer noch wie Täter von den wahren Tätern da oben behandelt und dargestellt! Eine existentielle Absicherung und ein gewisses maß an Teilhabe haben bedingungslos zu erfolgen! 8-/

    Wann immer eine Entscheidung ansteht: Man kann fast grundsätzlich davon ausgehen, die (Af)D trifft die falsche Wahl. 8-) Vorgestrig und verantwortungslos wie eine Trumpet und sonstige Rechtspopulisten, die an Ursachen nicht interessiert sind. Nur zu gern schieben Übeltüten wie Trixi von Klapperstorch und Co. Systemopfern selbstgerecht die Verantwortung für das Versagen des Systems in die Schuhe und reden sich mit "Eigenverantwortung" und derlei heraus. Allerdings nicht nur sie...


    Zwar erleiden die noch radikaleren Marktsektierer in der Partei oft Niederlagen, doch im Kern wahrt sich diese selbstgerechte, ursachenignorante und sozialdarwinistische Partei ihren wirtschaftsfaschistischen, äh -liberalen Kern und fügt zunehmend auch gesellschaftliche Intoleranz und Repression hinzu. Der wichtigste Punkt aber ist, daß diese neoliberale Partei eben KEINE Alternative zum systemisch-neoliberalen Polit-Kartell der "Etablierten", zu der ich Die Linke (noch(?) NICHT hinzuzähle, darstellt, sondern einfach "Etablierte" verschärft ist. NOCH marktsektiererischer, wirtschaftshöriger und asozialer! Und mit gescheiterten Konzepten von gestern. Wer etwa angesichts unzähliger Probleme aufgrund von zunehmend ausufernden Wohlstandsgefällen Steuern für betuchte Problemursachen noch senken, der privaten Wirtschaftsmafia NOCH freiere Hand in Sachen Willkür, Erpressung und Ausbeutung sowie soziale Absicherungen wie die Rente oder die Arbeitslosenversicherung zu einer privaten Angelegenheit, die dann noch mehr vom Umfang des persönlichen Geldbeutels abhängig ist, machen will und zudem die ebenfalls ausartende Umweltverschmutzung völlig verantwortungslos und typisch kurzsichtig ignoriert, der hat echt den Schuß nicht gehört und ist für mich unwählbar! 8-/ Eine wahre Alternative ist ein Ausbruch aus diesem grundfalschen, fehlerhaften System, keine Verschärfung davon!


    Wahre Alternativen wählen, (echte) Linke wählen (nicht so'n Bockmist wie (S)PD natürlich)! ;-D

    Ich war so frei, direkt in Youtubestan auf dieses erbärmliche system- und rechtspopulistische Video zu antworten (ob es noch zu sehen ist, steht auf einem anderen Blatt), und hier möchte ich sogleich meinen Link zur Erklärung darüber, welches System bis dato noch immer die meisten Todes- und Verelendungsopfer zu verantworten hat, setzen: Der kapitalistische Wahnsinn. Leider nurnoch im Archiv zu finden; ein großes Ärgernis. ;-( Leider wurde ein gutes Schlagwort in Politopien zensiert im Titel und später. Sowas wie Holokauz oder so. ;-)


    Aber es ist natürlich der Kapitalismus; dagegen waren Stalin (der wohl eher weniger mit echtem Sozialismus/Kommunismus zu tun hatte wohlgemerkt) und Hitler Chorknaben. ;-) Er tötet bis zu dieser Sekunde, in denen ihr diese Zeilen hoffentlich lest. Nur ist er meist zu feige und verlogen, die Verantwortung für diese Toten und Verelendeten zu übernehmen. Er tötet und verelendet eben oft autonom und dezentral, seltener auf direkten Befehl hin - obwohl die Politik indirekt natürlich stark verantwortlich ist und es natürlich auch imperialistische Kriege und Operationen im Namen dieses kranken Gefälleexpansionssystems gibt. Doch mehr dazu im verlinkten Sub-Flaggtext. ;-/

    Jedenfalls versuchen ein paar der wenigen gestörten, niederträchtigen Ego-Systemprofiteure uns mit derlei Propaganda wie dem Video oder auch dem surrealistischen Mist, der aus The Trumpets Maul blubbert, etc., einmal mehr totalitär einzutrichtern, es gäbe keine Alternative zu diesem paradoxen, ungerechten, instabilen System, das einerseits möglichst breite Massen zum Konsumieren benötigt, selbigen Massen aber immer mehr im Laufe der Jahre und einiger Dekaden die Mittel dafür entzieht - was, wie immer, schließlich im Kollaps aufgrund der expansiv-kumulativen Gefällebildung endet und hoffentlich bald nicht WIEDER in einen lernsresistenten Reset a la zweiter Weltkrieg mündet, sofern Menschheit und Planet das überhaupt noch einmal mitmachen könnten. Das System ist die Krise, und seine paar Profiteure suchen immer verzweifelter nach Ausreden und Ablenkung. ;-/


    PS: Mist, einige meiner berühmten bildlosen Smileys werden hier zwangstransformiert. ; - )