Beiträge von conscience

    Gut, Manduro und Konsorten muessen weg. Nur kann es nicht sein das ein Oppositionsfuehrer sich zum Regierungschef ernennt.


    Ein Eingreifen von aussen, z.B. durch Militaer, lehne ich ganz ab. Veraenderungen herbei zu fuehren sollte Aufgabe des Volkes von Venezuelas sein.

    Friedliche Lösungen von Konflikten sind stets zu begrüßen.


    Es ist schon erstaunlich, wie Unfreiheit und Unterdrückung in Venezuela gerechtfertigt wird, so lange es gegen die USA geht. Aber das venezolanische Volk darf darben.

    Komisch das Maduro und seine Clique natürlich bei den Wahlen die Opposition nie im Leben behindert haben... das haben diese natürlich nie gemacht . ;)


    Maduro und seine Konsorten haben sich aus genau aus diesen Grunde bereits delegitimiert, zusätzlich indem sie die Mehrzahl der Bevölkerung des reichen Land in Armut leben lassen und das aus purer Ideologischer Verblendung.


    Und ich sag noch was: in meinen Augen wäre eine US Intervention in Venezuela - auch unter Trump -, sei es nur zur Wiederherstellung menschenwürdiger und geordneter Verhältnisse, ein legitimer Schritt.

    Trump erkennt Guaidó an - Venezuela bricht diplomatische Beziehungen zu USA ab

    Quelle: welt-online.de vom 23.01.2019 klick


    Marschieren die USA in Venezuela ein, damit Trump von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken kann?

    Zitat

    Der Parlamentspräsident und Oppositionsführer des südamerikanischen Krisenlandes Venezuela, Juan Guaidó, hat sich vor Tausenden Anhängern selbst zum Übergangsstaatschef erklärt. „Heute, am 23. Januar 2019, gelobe ich, formell die Vollmachten der nationalen Exekutive als kommissarischer Präsident Venezuelas zu übernehmen“, erklärte der 35-Jährige am Mittwoch mit einer zum Schwur erhobenen Hand. US-Präsident Donald Trump erkannte Guaidó umgehend als Interimspräsidenten an. Andere Staaten folgten ihm nach. Venezuela brach daraufhin die diplomatischen Beziehungen zu den USA ab. Das diplomatische Personal müsse innerhalb von 72 Stunden das Land verlassen, sagte Präsident Nicolás Maduro am Mittwoch.

    Nach marxistischer Auffassung sind die Klassenkämpfe, das was die Weltgeschichte in Bewegung hält - aus deren Persektive zurecht. Allerdings hofften alle Marxisten auf den technischen Fortschritt, der die Produtivkräfte so entfesselt, dass es schlechthin ein Paradies auf Erden entstehen muss. Was sind nun wirklich die Subjekte der Geschichte?


    Ich weiß es nicht, aber mein Vertrautes, also meine Kneipe um die Ecke , macht das Leben lebenswert! Alles andere ist Gift für diese kleinbürgerliche, bequeme Welt der Gemütlichkeit.

    Das Thema Brexit ist kaum noch auszuhalten. Die Briten sollen so schnell wie möglich raus aus der EU und mit ihnen sollten keine weitergehende Kompromisse mehr gemacht werden. Und wenn die Briten den EU Austritt bereuen und irgendwann wieder an den Türen der EU anklopfen, dann gibt’s die EU Mitgliedschaft nur mit dem Euro.




    Meine Meinung!! :fähnchen:

    Nicht wirklich - denn die Fahrer brauchen keine Lizenz, keine Ortskundeprüfung, keinen Personenbeförderungsschein, sie müssen mit ihren Fahrzeugen nicht wie Taxis jährlich zum TÜV usw. usw.

    Im Grunde ist es eine einfache und fast risikolose Art für den Anbieter Uber, ohne eigenen Personaleinsatz zigtausende Menschen für sich arbeiten zu lassen, die selbst für ihre Versicherungen,Reparaturen etc. sorgen müssen, und damit auf Kosten der Fahrer und des ÖPNVs reich zu werden.


    Diese Wirtschaftsidee und dieses Wirtschaften von Unternehmern, hier Uber, ist einfach nur parasitär zu nennen. Das macht wütend. :cursing:

    Ich zum Beispiel habe gar keine Möglichkeit eine Videothek zu nutzen, da es keine mehr im Stadtteil gibt und ich von berufswegen genug günstige und vielfältige Filminhalte zur Verfügung habe.


    Das, was mich am meisten stört, ist das Verschwinden der typischen Eckkneipe im Ruhrgebiet, wo man abends sein Feierabendbier getrunken hat; stattdessen geht man jetzt alle 14 Tage in ein Restaurant, bevorzugt Steakhouse und Kroate.