Beiträge von Dissidentia

    Vielleicht schaust du in den falschen Geschäften.

    Oder deine Marken sind halt nicht sehr gefragt.


    Und ne klar München ist keine Weltstadt.

    Ok, es gibt größere.


    Lieferdrohnen noch nie gehört?

    Muss man die alles mundgerecht servieren?

    Zu fein dazu sich mal selbst zu informieren?

    https://www.zeit.de/digital/mo…-dhl-testgelaende/seite-2


    Was sind denn deine Themen?

    Wo bist du denn informiert?

    In meinen und auch brandaktuellen Themen bisher leider nicht.

    Es heißt, dass sich Hunde im Gegensatz zu Katzen nicht anstecken können. Ob´s stimmt, weiß ich nicht, bin kein Experte.

    Du kannst mir ruhig was glauben ;)

    Andere hier müssen ja auch nicht jede Behauptung mit Links untermauern ;)

    1 Tiger, Hunde und Katzen.


    Ging auch durch die Medien.

    https://www.n-tv.de/panorama/H…iert-article21619993.html

    https://www.n-tv.de/panorama/T…iert-article21694971.html


    Die Auswirkungen und Tragweite ist allerdings ungewisse und wird als nicht besorgniserregend betrachtet!

    Nicht jeder kann in einer gut bestückten Innenstadt einkaufen. Ich z. B wohne in einem Kaff.

    Und da bleibt nur Online, oder weite Fahrten.

    Beides suboptimal.


    Zitat

    .. Münchner Innenstadt und versuche, im örtlichen Handel was zu kaufen, .. angesichts des beschränkten Sortiments und der zum Teil affenhässlichen Ware. Dann fahr ich heim und bediene mich im Online-Handel!


    In einer großen Weltstadt nur altmodisches Zeug?

    Hätte ich nie erwartet.

    Entzieht sich meiner Vorstellungskraft.


    Zitat

    Es ist ja nicht nur die Unfähigkeit vieler Einkäufer, es ist auch das dumme Gelaber der Verkäufer, die weder ihre Ware kennen noch sehen, ob mir eine Hose wirklich passt. Geschäfte zu betreten ist in der Regel eine herbe Prüfung.

    Das sieht der Onlinehandel auch nicht.

    Konfektionsgrößen sind nicht genormt.

    Riesen Problem -> massenhafte Rücksendungen -> massive Umweltbelastung -> Vernichtung von Waren.


    Verbesserung möglich mit Lieferdrohen?

    Vorstellung des Geschwirres in der Luft ist aber auch nicht toll.


    In einigen Dingen finde ich dezentral besser als zu zentral.


    Zum Thema Beschiss am arbeitenden Menschen:

    Schlechte Bezahlung im Logistikbetrieb.

    Miese Bezahlung in den Drittländern.

    Hauptproblem ist die Überproduktion?

    Massenherstellung, Überproduktion senkt zwar Stückkosten, senkt aber auch Marktpreise und damit die Löhne.

    Produktion am Bedarf vorbei ist immer nachteilig.

    Danke für die Übersetzung.

    Für mich war das nicht erkennbar.


    Wäre es ein Problem gewesen, dies sachlich klar zu stellen?

    Statt mit Unterstellungen und unpassenden Pauschalkeulen :(


    Ist man hier tendenziell auf Krawall gebürstet?

    Den Eindruck hatte ich nicht unbedingt.

    Viele sachliche Diskussionen hier im Forum.

    Aber klar, ich habe mich hier reichlich unbeliebt gemacht.

    Sehe ich auch ein.

    Einen Verbrenner klimaneutral zu bekommen bedeutet 100% Biotreibstoff. Wo bitte soll der herkommen?

    Die Alternativen stehen in den Links ;)

    Es ist gerade nicht nur Biotreibstoff.


    Ergänzend.

    Auch noch teuer aber möglich.

    Co2 aus der Luft zu nehmen und zur Verbrennung zu nutzen.

    Versuche und Anlagen in der Schweiz und auch in einem Skandinavischem Land in einer Mülldeponie.

    Müsste ich raussuchen.


    Es lebe 3 Sat.

    Da sieht man solche Berichte ;)

    Wissenserweiterung in Sachen Forschung und Technik.

    Ein altes, ethisch und medizinrechtlich zwar klar definiertes, aber trotzdem schwieriges Thema?

    Die Triage sieht eindeutig vor, dass nach Überlebenswahrscheinlichkeit entschieden werden muss.

    Auch das GG ist da eindeutig.


    https://www.sueddeutsche.de/ge…20090101-200326-99-478592

    Zitat

    Über 80-Jährige werden nicht länger beatmet. Stattdessen erfolge "Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln",


    Ich meine zu beobachten:

    • Viele Bürger finden es ok, eher eine 30-jährige Mutter von 3 Kindern zu retten, als eine/n - evtl. eh schon kranke/n - 80-jährige Oma/Opa.
    • Bereitschaft Tod statt ewige Pflegebedürftigkeit zu wählen steigt.
    • Patientenverfügungen nehmen zu.


    https://www.marktforschung.de/…ei-patientenverfuegungen/

    Zitat

    Vor fünf Jahren hatten 15 Prozent eine Patientenverfügung verfasst, heute sind es mit 28 Prozent fast doppelt so viele. Weitere 45 Prozent planen, eine Patientenverfügung zu verfassen.

    74 Prozent möchten nicht, dass bei ihnen mit allen medizinischen Möglichkeiten versucht wird, ihr Leben zu verlängern, wenn sie einmal schwer pflegebedürftig sein sollten. Die 60-Jährigen und Älteren stehen lebensverlängernden Maßnahmen mit 82 Prozent besonders ablehnend gegenüber.


    Die Gesetzesänderung zur Sterbehilfe tut ihr Übriges.

    Auch im Bereich autonomes Fahren und juristischen Diskussionen ist das "Auswahlproblem" nicht neu.

    Material:

    https://www.zeit.de/digital/20…oralisches-dilemma-unfall

    https://www.bmvi.de/SharedDocs…df?__blob=publicationFile

    https://de.wikipedia.org/wiki/Trolley-Problem


    Ich setz mal einen drauf.

    https://www.zwentner.com/zweij…lphilosophisches-problem/

    Zitat

    Am Trolley-Problem werden elementare Unterschiede zwischen utilitaristischen und deontologischen Theorien verdeutlicht


    Ein Vertreter einer utilitaristischen Position würde durch Umstellen der Weiche die fünf Leben auf Kosten des einen retten, da in der Summe weniger schlechte Konsequenzen auftreten. Er müsste aber aus gleichem Grund auch für die Tötung des dicken Mannes argumentieren, obwohl die meisten Menschen dies intuitiv ablehnen.


    Deontologische Theorien stehen beim Trolley-Problem vor einem Dilemma. Nach dem Prinzip der Doppelwirkung kommt es nicht in Frage, den fetten Mann auf die Gleise zu werfen, da die Tötung eines Menschen als Mittel zur Erreichung eines guten Zweckes ausgeschlossen ist. Ob die Weiche umgestellt werden soll, kann diskutiert werden. Die meisten Vertreter deontologischer Ethik neigen dazu, die Rettung der fünf durch Umstellung der Weiche herbeizuführen: Da der Tod der Einzelnen nicht Mittel zum Zweck ist, sondern als unbeabsichtigte Folge angesehen wird, darf er in Kauf genommen werden.

    Eine pragmatische Lösung, wie man sich dem Gewissenskonflikt entziehen könnte?

    Ich muss zugeben, ich musste schmunzeln :yikes:


    Wie ist eure Meinung zum Thema?

    Ich denke noch darüber nach, ob ich mich "freiwillig" opfern würde.

    Ich bin aber auch gesund und keine 80.

    In der Theorie ist es noch relativ einfach.

    Ist die eigene Haut betroffen wird's für mich schwierig.

    Interessant finde ich, dass sich der Virus weitere Wirte sucht.

    Also auch dort sein Glück sucht um zu überleben.

    Ein Hund ist da genial.

    Viele Kontakte -> Überleben ist erst mal gesichert.


    Das ist eventuell nicht profan.

    Ein weiterer Zwischenwirt?

    Mutationen sind ja ein Begriff.


    Wer weiß schon, ob der oder das Virus durch entsprechende Mutation nicht einen "Rückübertragungsweg" findet?

    Also rein hypothetisch.

    Zoonosen sind genau was?

    Übertragung von Tier auf Mensch?

    Diese fiesen kleinen Dinger haben auch das "Überlebensgen" in sich.

    Ihre Polulationsgschwindigkeit ist hoch und benötigt keine Jahrtausende um sich zu "evolutionieren".


    Aber klar, alles wieder total abwegig.

    Es ist ein Gedankenspiel.

    Das bitte ich zu bedenken.

    Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn die ehemalige DDR ein souveräner Staat geworden wäre. Ich habe letztens gelesen, dass die Wiedervereinigung Unsummen an Geld verschlungen hat.


    Ja.

    Oder alternativ:

    Man hätte der bestehenden Industrie konkrete Aufbauhilfe leisten müssen.

    Modernisierung, Optimierung der Betriebe.

    Einführung und Schulung in die knallharte Marktwirtschaft durch Experten.

    Innovation bereits bestehender guter Strukturen, Produkten.


    Die Wiedervereinigung hat zwar Unsummen an Geld gekostet, auserwählten "Investoren" aber auch Unsummen an Geld in die Kassen gespült und es Unmengen DDR und BRD Bürgern aus den Taschen gesogen.


    Thema Treuhand wird man wohl nicht aufwärmen müssen?

    Politopia wäre ein schlechtes Forum, wäre das Thema nicht schon zur Genüge diskutiert worden.

    Kann ich mir kaum vorstellen.

    Ich meine irgendwo auch gelesen zu haben, das man sich von seiner Katze nicht anstecken kann....

    Daher wäre dies hier....

    völliger Nonsense....

    Es geht auch um den Schutz der Tiere ;)


    Woher sollten die Tiere es denn haben, wenn nicht von ihrem Herrchen, mit dem sie in engem Kontakt stehen?

    Grade Hauskatzen z. B. ;)


    Werde ich hier mit Absicht immer falsch verstanden?

    Du diskutierst unsachlich und unlauter, mit Nebelkerzen und Pseudokeulen, vermeintlichen Totschlagargumenten und Fehlinterpretationen.

    Typisch übrigens deine Aufzählung als Vermögenswerte von Bildern etc. Dies ist totes herumliegendes Vermögen welches durch versteuertes Geld angeschafft und bei der Anschaffung versteuert wurde. Das ist aber typische Neiddebatte von linken Weltverbesserer, damit habe ich nichts am Hut.

    Du widersprichst dir auch.

    Zitat

    Von Abschaffung der Steuerprogression habe ich auch nirgends geschrieben. Ich würde sogar die Progressionskurve noch ausweiten zu noch höheren Einkommen hin um die ganz am unteren Ende zu entlasten.

    Wie funktioniert Progression, wenn doch der Steuersatz für alle gleich sein soll?

    Das widerspricht sich, DU widersprichst dir und weichst aus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerprogression


    Deine Aussage war!

    Ich fette mal.

    Zitat

    5. Stehe ich für ein Steuersystem in welchem jeder generell den gleichen Prozentsatz zu bezahlen hat, egal ob Firmengewinn, Börsengewinn, Lottogewinn, Zinsgewinn, Gehalt oder Lohn. Im Klartext jeglicher Zugewinn, egal in welcher Form, außer kriminell versteht sich von selbst, wird mit dem gleichen Prozentsatz versteuert.


    Zu diesem Punkt in Zahlengröße ja aber in Anteil vom Einkommen eben nein.

    Lol.

    Wovon tragen sie ihren Anteil dann in Zahlengröße?

    Was - neben dem Einkommen - trägt dann dazu bei?


    Na also. Was nutzt dann eine gleich hohe Steuer für alle?

    Wenn der nachgewiesene Anteil am Steuereinkommen der "Reichen" nicht aus deren EK kommt?

    Merkst du was?


    Und bitte informiere dich erst mal und liefere Fakten - wie ich - bevor du dich verrennst.

    Ich habe doch vorgerechnet, was deine Pauschalsteuer von 25 % bewirken würde.

    Gegenargumente, Gegenrechnung, irgend ein Erklärung von dir?

    Fail.

    Statdessen plumpe Nebelbomben.

    Sehr enttäuschend.


    Typisch übrigens deine Aufzählung als Vermögenswerte von Bildern etc. Dies ist totes herumliegendes Vermögen welches durch versteuertes Geld angeschafft und bei der Anschaffung versteuert wurde. Das ist aber typische Neiddebatte von linken Weltverbesserer, damit habe ich nichts am Hut. Darauf dann noch mal jährlich steuern abgreifen zu wollen ist ebenso ungerecht so lange der Krempel eben nur herumliegt. Erst bei einer Veräußerung werden wieder Steuern fällig.

    Das war ein Beispiel, was alles nicht zum Steueraufkommen beiträgt, jährlich einfließt.

    Es gab mal eine Vermögenssteuer. Da trugen diese Dinge aktiv jährlich zum Steueraufkommen bei.

    Vorbeugend (!) -> das ist nicht wertend, sonder feststellend gemeint!


    Aber wer nicht versteht und Beantwortung konkreter Fragen und Argumentation umschifft, muss dann wohl mit der Neidkeule kommen.


    Erkläre doch mal grob rechnerisch, was die Vorteile wären und was genau gerechter und volkswirtschafltich positiv wäre.

    Wie konkret führt deine Pauschalsteuer zu mehr Umverteilung?


    Mit hohler Phrasendrescherei kommt man da nicht weiter.


    Richtig.

    Es sind aber deine unausgegorenen Phrasen und Ideen der Pauschalsteuer ;)

    Den Vorteil und positiven Effekt kann ich nicht erkennen.

    Es ist und bleibt unvernünftig Gleichmacherei, die Einkommensstarken noch mehr entlastet.


    Ok, Irrtümer zugeben ist nicht einfach.

    Aber das Wort im Munde rumdrehen und mit Keulen um sich zu werfen ist ein Diskussionsstil, den ich nicht würdig finde.

    Mit einem Witkungsgrad von 25 - 30% gehoert der Verbrennungsmotor zukuenftlig auf den Muell. Die meiste Energie ist Waermeenergie, nicht die benoetigte Bewegungsenergie. Das sind Fakten die keiner der einfachste Physik versteht leugnen kann.

    Halte ich für einen Trugschluss, bzw. sollte man abwägen bezüglich Klimaschutz.

    Ist der Verbrenner klimaneutral reicht sein Wirkungsgrad allemal um von A nach B zu kommen.

    Problem wie immer, die Produktion ist noch nicht wirtschaftlich genug.


    https://energiesysteme-zukunft…er-den-verbrennungsmotor/

    Zitat

    Schwerlastwagen, Schiffe und Flugzeuge, aber auch Baumaschinen brauchen in jedem Fall weiterhin Verbrennungsmotoren. Hier wird es aber darauf ankommen, was man oben hineintut und was hinten herausrauskommt. Neue Treibstoffe und Verfahren zur Abgasreinigung bieten genügend Möglichkeiten, um allen Anforderungen für Klimaschutz und saubere Luft weitestgehend gerecht zu werden. Also: Den Verbrennungsmotor nicht verbieten, sondern ihn klimatauglich machen!

    https://www.handelsblatt.com/u…-cpqBHI29WbpDwRtawe3h-ap5


    Zitat

    Der große Vorteil: E-Fuels kann man in den bisherigen Verbrennungsmotoren nutzen. Getankt würde an Zapfsäulen des bestehenden Tankstellennetzes, eine neue Infrastruktur wäre nicht nötig. Der Nachteil: Die Herstellung ist teuer, aufwendig und der Wirkungsverlust hoch.


    Das Teller-Problem ist mittlerweile gelöst. Die Biokraftstoffe der zweiten Generation beispielsweise nutzen nicht mehr Mais oder Zuckerrohr, sondern Stroh oder Holzschnitze. Diese Biomasse wird in Gas umgewandelt und kann anschließend bei Bedarf verflüssigt werden (Biomass-to-liquid). Trotz aller Probleme könnten Biofuels so in Zukunft durchaus relevant werden. Die Internationale Energie-Agentur etwa rechnet für 2045 mit einem Biosprit-Anteil von rund 20 Prozent am weltweiten Energiebedarf des Straßenverkehrs.


    Hier eine sehr alte Lösung, die momentan durch Forschung reaktiviert wird.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Flettner-Rotor

    https://www.ingenieur.de/techn…t-e-ship-1-in-emden-fest/

    Zitat

    Der Frachter „E-Ship 1“, der unter anderem von Flettner-Rotoren angetrieben wird, liegt im Seehafen von Emden fest. Doch nicht die Rotoren, sondern die Diesel-Generatoren des Schiffes sind ausgefallen.

    Flettner-Rotoren haben sich bewährt

    https://www.kn-online.de/Nachr…en-auf-den-Wind-als-Motor

    Zitat

    „Die ’E-Ship 1’ bringt eine Einsparung von 25 bis 30 Prozent beim Treibstoff“, sagt Lucius Bunk, Geschäftsführer der Hamburer Reederei Auerbach, die das Schiff für Enercon betreibt. Gleichwohl gibt es keine Pläne zur Nachrüstung anderer Schiffe der Flotte.


    Es gibt zahlreiche Alternativen.

    Seit Jahren!

    Aber wenn die Lobby nicht will, der Staat keine Gelder locker macht und alles dem Markt überlässt, weiß man ja wo man landet.


    Beim alten Prinzip, dass die Daseinsvorsorge (Staatsauftrag!!) dem wirtschaftlichen Profit weichen muss.

    Meine Meinung:

    Lieber Medizinmasken, statt Narrenmasken.

    1. Viele, sehr viele kleine Unternehmen (2017 mehr als 55.000) bieten ihre Waren auf Amazon an. Zerrstören sieht anders aus - diejenigen, die kaputt gehen haben meist ganz andere Probleme als Amazon.

    Ich habe grundsätzlich Bedenken gegen "Monopolisten".

    Was sind schon 55.000 bei leergefegten Innenstädten.


    Welche anderen Probleme meinst du?


    Problem ist doch meist der Preiskampf.

    Einzelhändler in teuren Innenstädten können nicht mithalten.

    Lebensmittel ist gutes Beispiel.

    Kleine Edeka Läden auf dem Land bekommen keine Waren mehr, da zu wenig Warenumsatz.


    2. Einige Produkte mögen zwar teurer erscheinen, für Prime-Kunden entfallen allerdings oft die Lieferkosten. Zudem - wären alle anderen Onlinehändler auch nur annähernd so gut organisiert, was Rückgaben und Rückvergütungen angeht, hätte Amazon viel weniger Kunden.

    Microsoft Windows ist auch Marktführer.

    Es gibt trotzdem bessere Produkte, die nicht abhängig machen!

    Stichwort Dokumentation "Das Microsoft Dilemma".


    Weitere Nachteile für mich.

    Umweltschutz, Lebensmittelevrschwendung und Soziales.

    Längere Wege, zu wenig ÖPNV, ältere Menschen werden isoliert, Onlineverkauf -> Transportaufkommen.

    Sortiment und Läden werden immer größer, ungemütlich, mehr Ausschussware durch zu viel Warenbestand.

    wie sehr viele Akteure im im aktuellen Kapitalismus die chronisch unterfinanziert sind.

    Das ist m. E. vor allem dem Verdrängungswettbewerb geschuldet.

    Globalisierung schafft Konkurrenz.

    Großkonzerne die keine Steuern zahlen verschärfen alles.


    Amazon ist der größte Zertörer.

    Und "alle" Deppen rennen hin.

    Dabei sind die Angebote dort oft teurer als anderswo.

    Vielleicht ist das ein Art Projektion?


    Sie kamen oder kommen sich als nicht integriert vor, quasi wie Ausländer im eigenen Land?

    Sind und wurde sie gewissermaßen auch nicht.

    Renten, Löhne, alles niedriger als in den alten Bundesländern.

    Wo ist da die Gleichstellung und Gleichwertigkeit, Respekt vor deren Hände Arbeit?


    Wer meint von heute auf morgen ein Land aufkaufen zu müssen, der soll dort wenigstens alle so behandeln wie den Rest der Bürger.


    Wer faktisch und politisch unterscheidet, muss sich über Abkehr und Spaltung nicht wundern.

    Ost und West dürfte es nur noch im Wetterbericht geben.

    Interessant ist auch, dass das Corona-Virus inzwischen auch Tiere infizierte.

    Einen Tiger, eine Katze und 2 Hunde.

    Nun wird die empfohlene soziale Distanz auch noch auf Haustiere ausgeweitet?


    Besonders tragisch für einsame Menschen, denen nur noch ihr Tierchen zum Schmusen und Seelentrost bleibt.

    Das trifft zu, aber von den Sowjets. Sie haben sogar Industrieanlagen demontiert und in ihr Mutterland verschleppt, nur um sie dort verrotten zu lassen.


    Die armen Ossis kamen vom Regen in die Traufe. Erst Hitlerdiktatur, dann Sowjetdiktatur. Und heute wollen sie Hitler wieder haben.

    Das hat was.

    Du hast aber die BRD vergessen.

    Sie wollten freiwillig zum Westen gehören. Aber jetzt finden das viele nicht mehr so gut.

    Das wundert dich?

    Die raten dann genau das, was fuer sie und ihre Wirtschaft am besten ist.

    Ist im Grunde völlig legitim!

    Ich erwarte von Politikern, dass sie Fachkräfte fragen.

    Das Problem sind die Prioritäten und die finanzielle Ausstattung der jeweiligen Lobby.


    Umweltschützer sind auch Lobbyisten.

    Deren Expertisen müssen den wirtschaftlichen Interessen weichen.

    Außer es bringt der Wirtschaft Geld in die Kasse :(


    Aktueller Wahnsinn, zu 100 % auf E-Mobilität zu setzen und das mit Milliarden zu subventionieren.

    Ich dachte der Markt regelt das?

    Anscheinend nicht, wenn es arme Konzerne betrifft.