Beiträge von Dissidentia

    Folglich hätte die Verbreitung gestoppt werden können. Natürlich hätte man zugleich die Grenzen schließen müssen, bis der Virus in anderen Ländern auf die gleiche Art und Weise ebenfalls besiegt worden wäre (das muss man jetzt ja ohnehin!).

    Das feige und verlogene sieht man an der VdL

    Zitat

    „Ich glaube, wir alle, die wir nicht die Experten sind, haben am Anfang das Coronavirus unterschätzt“,

    Meine persönliche Überzeugung (Vorsicht VT)

    Deutsche Politiker haben die Gefahr unterschätzt zu Gunsten der Wirtschaft ignoriert.

    Experten haben die Politiker mehr als genug.

    Ist ja nicht die erste Pandemie!

    Aus SARS nichts gelernt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-assoziiertes_Coronavirus

    Bisher heißt das Coronavirus, das die Welt in Atem hält, „2019-nCoV“. Das soll sich bald ändern, die Ähnlichkeit zum Sars-Virus soll auch im Namen deutlich werden


    Nicht mal zentrale Datenbank mit Stauts medizinischer Ausrüstungen, uvm.

    Nichts, absolut gar nichts!

    Wirtschaftshilfen, ja da sind sie immer sehr fix.

    Ok, ist hier auch angebracht.

    Gesetze zur Bankenrettung gingen trotzdem schneller. (3 Tage, statt jetzt ca. 7 Tage)


    <X<X:kotz:

    Datenschutz ist ein Fremdwort in Deutschland.


    In Gerichten, Arztpraxen und Ämtern liegen Dokumente offen rum.

    Muss was im Flur kopiert werden, wird man nicht raus geschickt und die Tür verschlossen.


    Es werden Kopien von Persos und Pässen verlangt und gemacht.

    Vermieter, Immofirmen wollen Mieterauskünfte wo alles drin steht.

    Auch wenn viele Fragen nicht erlaubt sind.


    Sogar Behördliche Datenschutzbeauftrage haben oft nicht mal Grundkenntnisse.


    Kann die Bereiche nicht mehr zählen, in denen DE eine Bananenrepublik ist :(

    Der TDNL-KW 100 (TöteDenNeoLiberalenKaptialismusWahnsinn) Virus ist leider noch nicht ausgebrochen.


    Jede Wette, Katastrophenschutzpläne und Rettungsmaßnahmen sind dafür vorhanden und innerhalb von Stunden aktiviert.

    Im Supermarkt und Tanke gestern.

    Gewohnheitsmäßig wollten mir Kassierer das Rückgeld in die Hand drücken.

    Ich bat darum, es hin zu legen.

    Bin ich zu panisch?

    Abstand 2 m ist ja eh nicht machbar an der Kasse.

    Beide Kassierer reagierten aber dankbar.


    Als Kassierer summiert sich das Risiko.

    Wie schnell hat sich eine unbeabsichtigte Berührung beim Geldaustausch.

    Wie schnell und oft fasst man sich unbewusst ins Gesicht.

    Hier auch ein Link, bei dem man die Spalten sortieren kann.

    https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries


    Wiki aktualisiert angeblich auch

    https://de.wikipedia.org/wiki/…%C3%A4lle_deutschlandweit


    Und natürlich vom RKI

    https://www.rki.de/DE/Content/…ronavirus/Fallzahlen.html


    Die Zahl der wirklich infizierten kann keiner wissen.

    Dunkelziffer kann zw. 3-10 % liegen, lt. einem Experten gestern irgendwo im TV


    Deutschland rutschte in den letzten Tagen immer weiter nach oben in der Liste. Im Schnitt lagen wir auf Platz 7-5

    Weil es noch genug Kapazitäten gibt, schneiden wir bei Todesfällen momentan noch gut ab.

    Hierzu noch

    Wenn ich mir die Zahlen anschau, dann kann ich den jetzigen Aktionismus eh nicht nachvollziehen.

    Das darf man nicht unterschätzen.

    Exponentielle Steigerung der Fallzahlen ist das Problem.

    In Asien macht man das auch so.

    Aus Erfahrung.


    Wahrer Grund ist Zeitgewinn.

    Zu wenig Ausrüstung(!), Plätze und Personal, wenn eine fette Welle Erkrankter auf Krankenhäuser zurollt.

    Sieht man in Italien.


    Daher mein Vorwurf an DE eher, dass sie zu spät reagierten.

    Fast als letzte in der EU.

    Man kennt das.

    "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung Wirtschaft und Automobilindustrie verunsichern."


    Seit Jahrzehnten mein (Haupt)Vorwurf:

    Vernachlässigung des Binnenmarktes.

    Ist wichtig für gewisse Autonomie.

    Besonders was Grundversorgung der Bevölkerung betrifft!

    Nun zeigt sich wieder, dass Deutschland eindeutig organisatorisch überlastet ist. Es gibt keine Pläne für den aktuellen Fall. Keine Orga-Strukturen in Krisenzeiten. Und wenn dann nicht mal der Föderalismus in solchen Zeiten ausgesetzt werden kann, dann gute Nacht.

    Wie ich schon in 228 sagte.

    Nicht einmal jährliche Berichte vom Bund findet man.

    Vor vielen Jahren fand ich mal einige.

    Weiß nicht mehr, ob ich die archiviert habe.


    Wie hilflos das BBK ist, sieht man hier:

    Ich zitiere mal etwas länger

    https://www.bbk.bund.de/DE/Rat…Notfallkochbuch_node.html

    Wenigstens sehen sie sich in der Lage zu entscheiden was lecker schmeckt.

    Das beruhigt wirklich sehr!


    Zu gewinnen gibt es "Campingkocher"

    Wohl dem, der Propangas zu Hause hat.

    Aber ok, Baumärkte müssen ja nicht schließen ;)


    Ein Hartz 4 Empfänger hatte mal geklagt.

    Er wollte zusätzlich Geld für die Anschaffung der Notfallausrüstung wie sie die BR empfiehlt.

    Wurde abgelehnt.

    Preppern bitte erst ab bestimmten Einkommen und Sozialstatus.

    In knappen Zeiten muss auch hier die Triage greifen.

    Wir bitten um Verständnis.

    Diese Maßnahmen sind zu ihrem Schutz und dienen dem Wohle des Volkes.

    Amen.

    Das sind ja mal durchschnittlich 100 pro Tag - in gleicher Größenordnung bekamen Kinder und Heranwachsende in vor-elektronischen Zeiten "Tu dies" bzw. "tu das"-Handlungsanweisungen aus elterlichem Munde… das war bestimmt nicht weniger verwirrend, frustrierend und nervig…

    Das sehe ich differenzierter und anders.

    Unterschied ist, dass dies analog erfolgte.

    Diese "Elternbfehle" werden ja nicht weniger und kommen noch dazu.

    Ständige Ablenkung und innere Fokussierung durch/auf das Medium.

    Aktuelle Tätigkeit wird dadurch beeinflusst, häufig unterbrochen.

    Aufmerksamskeitsspanne fällt, Lernen etwas zu Ende zu führen, "am Ball zu bleiben" wird erschwert.


    Zitat

    problematisch ist also vor allem der Gruppendruck, nicht dazuzugehören, wenn man kein Smartphone besitzt, und deswegen nicht dieselben Twitter-Abos empfängt, wie jene Mitschüler oder sonstigen peer-group-member, an denen man sich orientiert…

    Da bin ich bei dir.

    Abgesehen davon, dass Gruppendruck auch zusätzlich analog existiert. (Schule)

    Angst etwas zu verpassen, nicht mitreden zu können.


    Zitat

    Für die Generation der "digital natives" ist der Umgang mit den neuen Medien gewissermaßen so selbstverständlich, wie Schuljungs vor 80 Jahren nachmittags als Zeitungsausrufer ihr Taschengeld verdient haben…

    Richtig.

    Auch da sollte man Änderungen nicht grundsätzlich verteufeln.

    Jede Generation hat ihre Eigenheiten.

    Man sollte sie sogar unterstützen neue Technologien adäquat anzuwenden.

    Zur Nutzung anregen.

    Voraussetzung:

    Man muss sich selbst dem neuen Trend öffnen und diesen erlernen, um Kids zu unterstützen.

    Stichwort Medienkompetenz, kritisches Hinterfragen von "Wahrheiten", Recherchieren, Reflektieren mit eigenen Erfahrungen....

    Mammutaufgabe, die schwierig zu bewältigen ist.

    da kommt man schon mal etwas aus der Übung. Wenn man dann in der Stadt eine kleine Lücke findet und hinter einem eine ungeduldige Schlange wartet, sind elektronische Helferlein ganz angenehm.

    Geht mir auch so.

    Ich konnte immer sehr gut und schnell einparken.

    Ich schwör ;)

    7 Jahre Landleben (am Arsch der Welt) mit viel Platz, Parkplatz auf eigenem Grundstück mit genug Platz.

    Überhaupt viel Platz, wo man nie eng einparken muss, kaum Verkehr.

    Zurück in der Stadt.

    Stadtverkehr, mehrspurig.

    Plötzlich auftauchende Radfahrer.

    Wenige und enge Parkplätze.

    Ungeduldige Fahrer, alle auf der Flucht.

    Zeitdruck, Gehupe, Druck.


    Fazit:

    Ich habe das Einparken verlernt :(

    Du meinst also man sollte dann anderen Staaten auch ein Atombömbchen gönnen. Wegen der Gleichheit?

    Für mich geht es primär darum:

    Staaten verpflichten sich zur Abrüstung.

    Halten sich nicht daran.

    Argumentieren mit Sicherheit durch Abschreckung und Sicherung des Friedens.

    Fühlen sich andere Staaten durch diese "Friedenssicherung und Machtgefälle" bedroht.

    Und rüsten sie deshalb auf.

    Verbieten die mächtigen Staaten den schwachen Staaten Waffengleichheit herzustellen.


    Das unter dem Hintergrund, dass die internationale freiwillige, eigene vertragliche Verpflichtung "freiwillige Selbstverpflichtung" missachtet wurde.

    Das ist zutiefst undemokratisch und völkerrechtlich fragwürdig.


    Aber es ist klassisch kapitalistisch und sozialdarwinistisch.

    Der Stärkere gibt den Ton an.

    Rüsten die Gegner auf, werden sie zu den Feindbildern und Gefährdern des Weltfriedens gemacht.

    Messen mit zweierlei Maß?

    Täter-Opfer Umkehrung?

    Mir wurde nahegelegt zu versuchen kommunikativer zu sein und "Witz" einzubringen.

    Na gut, dann nehmen wir als Beispiel die Einparkhilfe, die ich nicht mehr missen möchte.

    Wenn du männlich bist, ist wäre das ein totales Downgrade.

    Besser wäre doch im Sinne der Machos, Männerwirtschaft, die Einführung geschlechtsspezifischer, individualisierter Features zu fordern.

    Welcher Mann braucht schon eine Einparkhilfe.

    Nur Frauen können nicht einparken.

    Zuhören können ist für's Autofahren zum Glück nicht notwendig.

    Ich versuche es mal mit einem eigenen umfangreichen Thema.
    Für Interessierte extrem umfangreiche Grundlagen, weiterführende Zusammenhänge (neurowissenschaftlich, psychologisch, pädagogisch) hier:
    https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MEDIEN/


    Thema beinhaltet viele einzelne Betrachtungspunkte.
    Thema ist extrem komplex.

    Beschränkung zum Start wie folgt:
    Schwerpunktthema 1 -> Auswirkungen auf Sozialverhalten und soziale Interaktionsfähigkeit.
    Vorbemerkung:
    Betrifft mMn nicht nur Jugendliche.
    Erwachsene sind auch schon "Sklaven" ihres Smartphones.
    Sie stellen ihre Kinder z. T. an 2. Stelle. (24/7, Pflicht-Erreichbarkeit im Job....)
    Mitunter "abhängiger" und aktiver als ihre Kids. (Auch abhängig vom Alter der Kids)
    Kids leiden inzw. darunter und sind genervt.
    Links dazu müsste ich wieder mühsam suchen, habe aber schon einiges darüber gelesen.


    https://www.augsburger-allgeme…-unsozial-id39830622.html


    Zitat

    Jugendliche nutzen die Medien immer mehr: 3000 Nachrichten bekommen Teenager monatlich. Das stresst, macht unaufmerksam, egoistisch. Goldfische haben eine längere Aufmerksamkeitsspanne Das Digitale verdrängt allmählich das Soziale, es fehlt an Mitgefühl

    Lesen sie dazu mehr: Generation "Kopf unten": Immer mehr Unfälle durch Smartphone-Nutzer https://www.augsburger-allgeme…ne-Nutzer-id32754882.html Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu https://www.augsburger-allgeme…-nimmt-zu-id35590172.html

    Klingt logisch und fundiert.

    Virtueller Kommunikation fehlen direkte Rückmeldung über Gestik, Geruch (Feromone), Körpersprache, "stimmige Chemie"...

    Gehirn Jugendlicher/Pubrtierender ist im Umbau.

    Gestiken müssen neu eingeordnet und neu verstanden werden. (Tendenzielles "Asperger/Autismus" während Pubertät im weitesten, übertragenen Sinne).

    Ohne intensive Übung im realen Leben, verkümmert das.

    5 Stunden Schule können das eher nicht kompensieren.

    Reale Kontakte die über die Schulzeit hinaus gehen sind hierfür wichtig.


    Später angedachte, mögliche weitere (Schwerpunkt)themen bei Interesse.

    • Beeinflussung der Meinungsbildung -> Filterblase, Spaltung der Gesellschaft, Fakenews und deren Kontrolle.
    • Chance des Protestes und Widerstandes -> Flashmob, Petitionen, Bildung, Größe von Interessensgruppen, Lobbyismus.
    • Datenschutz und Überwachung -> Privatsphäre, digitale soziale Kontrolle (Bspl. China Sozialpunkte), Biometrische Erkennungsverfahren, moderne Lügendetektoren, algorithmische Auswertung von Freunden, Bekannten, Interessen, Bewegungsprofile, Helikopter-Eltern...

    Können wir überhaupt abschätzen und intellektuell erfassen, was das digitale Zeitalter in jedem einzelnen und der Gesellschaft im Gesamten bewirkt?

    Wie es uns beeinflusst?

    Welche "Spätfolgen" es haben kann?


    Sind derlei Gedanken unnötig, weil die Zeit und Gesellschaft immer im Wandel ist und der Mensch sich anpasst?

    Zu viele Fragen?

    Ja!

    Es ist ein Versuch, hier einen Fuß in die Tür zu bekommen. Sucht euch aus, ob und worauf ihr eingehen möchtet und euch diskussionswürdig erscheint.

    Danke!