Beiträge von Gesperrt01

    Wenn du solches als Argument anführst, dann kann ich leider nur konstatieren, dass du ganz einfach ein an der Schüssel hast.

    Ironie und Satire zu verstehen ist nicht jedermann gegeben. Diese lebt von Übertreibung, wobei der User jedoch die Gegebenheiten fein beobachtet hat.

    Bis dato las ich noch keinen großen Aufschrei in Bezug auf "Herzlosigkeit" o.ä.

    Denn heute war zu lesen, dass Deutschland aufgrund der Corona Pandemie die Aufnahme weiterer Flüchtlinge bis auf Weiteres ausgesetzt hat.

    Ich frage mich, wem man vor 2015 die ganzen Vergewaltigungen in die Schuhe geschoben hat.

    Da war ziemlich klar, dass es kein Flüchtling war, da sich ja hier noch nicht so viele "Gäste" tummelten.

    Auch wurde ziemlich klar die Identität des Täters bei einer Meldung erwähnt. Das wurde dann "nebulöser" nach 2015, damit die durch solche Taten zu Recht aufgebrachte Volksseele nicht weiter überkochte.

    "Natuerlich" soll es keine Behauptung und Diskriminierung aller Migranten/Fluechtlinge sein. Es handelt sich dabei bloss um die "Das wird man doch wohl noch sagen duerfen " - Logik, zum Verbreiten von Schwachsinn.

    Ich denke mal, so es um jemand resp. andere gegangen wäre, dann wäre Beifall durchaus denkbar....

    Z.B. wenn es um Netanjahu und Israel gegangen wäre. Vorstellbarer Text: Was wenn jeden Tag eine Bombe fällt, auf ein Palästinenserzelt....

    dann wäre das für Israel "Kritiker" möglicherweise ein lobenswerter Songtext. 8)(Ironie)

    Ich mag Xavier Naidoo nicht besonders und kann seiner Musik meistens nichts abgewinnen.

    Aber was hier die "politische Korrektheit" anbelangt - oder sollte man sagen, das Unverständnis der Leute, Aussagen und Formulierungen richtig zu deuten? - so schlägt das "Verstehnix" hohe Wellen.

    Denn, was ist falsch, resp. inkorrekt an der Aussage, dass weit und breit kein fähiger Mann zur Leitung des Landes da sei? Dieser Meinung sind viele andere Bürger auch, denn unter den Kandidaten, die sich z.Zt. berufen fühlen, ist nicht unbedingt "das Gelbe vom Ei". Ein "Stein der Weisen" hat sich nicht gemeldet.


    Und dass politische Korrektheit oftmals zuungunsten von Ratio und Vernunft Vorrang erhält, ist sicherlich auch nicht verkehrt.


    Und dann der Satz des größten Aufschreis:

    ""Was, wenn fast jeden Tag ein Mord geschieht, bei dem der Gast dem Gastgeber ein Leben stiehlt."


    Das ist eine Frage, die die Hirnis der Erbsenzählergilde wohl nicht versteht! Dieses "was und wenn". Es ist keine Behauptung und Diskriminierung aller Migranten/Flüchtlinge. Pate für eine solche Frage stand natürlich die nicht zu leugnende Tatsache diverser Verbrechen der "Gäste". Wenn also einmal eine Situation eintreten würde, dass "fast jeden Tag" Gewalttaten dieser Personengruppe sichtbar würden, was dann? Wenn aus eigener Familie, die Frau, die Tochter o.a. betroffen wären, würde dann auch abgelenkt und relativiert und auf die Kriminalitätsrate von Deutschen hingewiesen? Dann wäre aber Schluss mit lustig bei vielen.


    Aber so ist es ja immer: Wehret den Anfängen - das steht nun einmal bei unseren Politikern nicht auf dem Programm. Und da fallen eben sprichwörtlich viele Kinder in den Brunnen.

    Herr Todenhöfer ist ein ernst zu nehmender Mahner und Beobachter der Verbrechen, die im Nahen und Mittleren Osten vom Westen sowie den Zionisten begangen werden. Für einen Menschen, der der CDU nahestand, eine sehr konsequente Hinwendung zum Recht, zum Völkerrecht, den Menschenrechten und zum Humanismus.

    Wie Sie Todenhöfer sehen ist Ihre Sache. Manche würden auch ein Loblied auf - nur als Beispiel, was sicherlich wieder nicht alle verstehen und eigener Fantasielosigkeit wegen darauf herumreiten wollen - "Teufels Großmutter "singen, so sie nur eine Israel-Feindin sein würde. 8) Das ist nach dem Motto: Gleich und gleich gesellt sich gerne.


    Aber, Herr Sprachlehrer, Sie sollten doch besser schreiben: Aus meiner Sicht ist Herr Todenhöfer.... oder wenigstens so ähnlich. Jedenfalls nicht etwas mit "ist" als Behauptung in den Raum stellen, was durchaus angreifbar ist.

    Nun weiss ich nicht, in welchen gesellschaftlichen Kreisen Sie so verkehren, doch in der Gesellschaftsebene, in der ich mich bewege, ist es so, wie ich es beschrieben habe. Und das war nicht in der DDR so, da reichte die Anrede: Sehr geehrter Genosse...!, sondern in Geschäftskreisen dt.Unternehmen und Institutionen, für die ich nach der Wende tätig war. Auch im Privaten ist eine Anrede mit "Werter .....!" absolut daneben. Mag unter Prolls und ähnlichen Unterprivilegierten ja üblich sein, dennoch ist das eben nicht meine Welt.

    Das glaube ich sehr wohl, werter grauer Kater, dass meine Kreise nicht die Ihrigen sind. ;-)

    Kleiner Tipp: "Prolls" finden Sie bei Ihren "besorgten Bürgern" in der Ex-DDR, die mit Bildern von Galgen und westlichen Politikern durch die Gegend traben... Und die p.e. einem Kriminellen wie Bachmann lauschen.

    Todenhöfer ist Publizist.

    Wenn man ihn als Schriftsteller bezeichnet, gilt das auch für Özlem Gezer.

    Wie Todenhöfer selbst gesehen und genannt werden will - oder seine "Fans" ihn kategorisieren - ist die eine Sache. Eine andere jedoch die, wie er de facto gesehen wird.

    Im allgemeinen gesamtdeutschen Sprachgebrauch ist die Anrede: "Werter Herr/werte Frau/Dame" als zutiefst unhöflich bewertet.

    Die Anrede muss sein: "Sehr geehrte Frau.........../Sehr geehrter Herr...." oder im Plural: "Sehr geehrte Damen und Herren!" Vertaulichere Anreden beginnen mit: "Liebe Frau..., oder Lieber Herr... ! bzw. Liebe Aysha!, Lieber Mohammad!" etc.!

    Und wenn die DDR nicht seit 1945 dem Kalten Krieg ausgesetzt worden wäre, das Regime nicht vom Stalinismus geprägt gewesen wäre, im RGW nicht massive Fehler zustande gekommen wären, hätte man durchaus wirtschaftlich den Westen überholen können ohne ihn einholen zu müssen. Der Sozialismus erfordert Demokratie, wenn er gedeien soll, das hat aber weder Stalin begriffen und noch weniger die Regimes um Ulbricht und Honecker. Man muss nur die Phase unter Willi Brandt betrachten, als er sich zur Friedlichen Kooperation mit dem RGW bekannte, gab es im beiden Lagern Entspannung und Aufschwung! Leider währte diese Zeit nur kurz, wie ein verfühter Frühling! Und eins zum Schluß: Wir Ossis jammern nicht, wir üben Kritik an falscher Politik, die letztendlich zu Lasten der Menschen in Ost und West geht, denn es sind die normalen Menschen, die den Folgen ausgesetzt sind.

    Das ist definitiv falsch. Und zwar "richtig falsch". Lach*

    Es ist mir neu, dass Sie auch als Sprachlehrer resp. Sprachversteher fungierten. :) Aber wenn dem "weiland und sintemal" in der "demokratischen Republik" so gewesen sein sollte, da ja alles vorgeschrieben wurde - oder so :D- vergessen Sie jetzt besser eine solche Lehrstunde. Denn "Besserossis" gibt es nicht....


    Jedes "Kind" muss ja einen Namen haben. Was Sie "Kritik" nennen, erkennen resp. verstehen andere aber als Gejammer auf unberechtigtem Niveau.


    Kleines OT: Wissen Sie, was mich jetzt freut? Dass die Pegidioten in Zeiten der Corona Krise jetzt wohl auch nicht mehr ihre Schreihalsmärsche abhalten dürfen? Oder ist das dort noch erlaubt?

    Werter ArgoNaut, obwohl ich es für unhöflich halte, benutze ich diese Anrede ausnahmsweise auch mal. Ich habe nach der Wende 3 Jahre in Bayern gearbeitet und kenne dort viele Orte in Franken, Niederbayern und Ostbayern hin zur Grenze. Dass es eben dort auch so ist, spricht nicht für die Standortpolitik der regierenden Führungskräfte. Es ist einfach absoluter Unsinn den ruralen Raum derart zu vernachlässigen.

    Das Statement ist zwar nicht an mich gerichtet, dennoch dazu einige Anmerkungen: Wie möchten Sie denn lieber angeredet werden? Mit "uneinsichtiger Kater"? Lang ist's her, über 30 Jahre, und nichts dazugelernt? Die Dauerjammerei einiger/vieler Ex-DDRler zieht sich auf jeden Fall wie ein roter Faden durch die Jahre.

    Der Osten wurde "platt gemacht" seitens der Wessies? Ich sah einmal auf einem vorherfahrenden Auto im Fond einen launigen Spruch: Überholen Sie ruhig, ich kaufe Ihren Schrott auf. Nein, es war kein Trabi.:D Das kann man auf das damalige Procedere nach dem Mauerfall gut und gerne übertragen...


    Was mich immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass Sie offenbar so ein richtiger Globetrotter gewesen sind, denn es gibt wohl kaum etwas, ein Land, wo Sie nicht mit Ihrem persönlichen Erfahrensschatz etwas beitragen. Ich meine, mich zu erinnern, dass Sie auch so etwas wie ein "Geheimnisträger" zu DDR-Zeiten gewesen sind?


    Wenn ich mich irre, dann bitte ich um Vergebung und es handelt sich bei meinem Erinnern um eine Verwechslung. Kann ja mal vorkommen.


    Vom Beginn der "Wende" - zu nichts wirklich Positiven! - an hört man bis heute die Dauerkritik am Westen. Natürlich wurde da viel falsch gemacht, ohne Frage. Vor allen Dingen hätte man der ehemaligen "deutschen demokratischen Republik" einen autarken Status geben sollen. Unabhängig und nach anfänglicher Aufbau-Hilfestellung für sich selbst und alleine verantwortlich. Und ohne finanzielle Zuwendungen seitens des Westens.

    Da ja, wie man immer wieder von Anfang an hörte, es so viele besser geschulte Fachkräfte als im Westen dort geben soll(te) wäre es doch sicherlich ein Klacks gewesen, dieses "andere Deutschland"! zu einem blühenden Staat zu machen? Dann müssten keine "besorgten Bürger" rummarschieren.


    Es ist etwas länger geworden, als ursprünglich beabsichtigt, mein "Schrieb" hier. Eigentlich möchte ich nur wissen, was an der Anrede "werte(r)" zu bemängeln ist. Fühlen Sie sich der Anrede als Ossi-Dauerbenachteiligter nicht "wert"?

    Moderation:

    Bitte ordnungsgemäß zitieren. Sonst werden die Beiträge gelöscht.

    "Darüber, ob die Bezeichnung einer Person als Rassist deren allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt, kann man sicherlich, je nach Standpunkt, unterschiedlicher Auffassung sein. Das OLG Karlsruhe hat dies jedenfalls in seinem Urteil vom 14.12.2016 (6 U 2/15) verneint."


    Es bleibt immer eine Frage der Wahrnehmung. Eine Meinung kann de facto richtig oder falsch sein, es bleibt eine Meinung, entstanden z.B. aus Beobachtungen und Schlussfolgerungen.

    Jeder "Rassist" wehrt sich logischerweise gegen diese Bezeichnung. So nannten sich z.B. von Anfang an die Pegidioten "besorgte Bürger".


    Interessante Lektüre als Ausgleich zur Dauerklagerei über das Unrecht, das die "bösen Juden" den "guten Arabern" zufügen…. Solche Sichtweisen, Interpretationen oder Fakten-Drehereien sind getrübtem Blick oder auch schlicht und einfach (rassistischem) "Nichtmögen" geschuldet. Ich las neulich irgendwo, dass die "neuen" Antisemiten sich heute Antizionisten nennen.... Neuer saurer Wein in alten Schläuchen.


    Der zerrissene Faden“ – Wie die arabische Welt ihre Juden verlor. Autor: Nathan Weinstock, belgischer Historiker


    Der „Exodus“ der Juden, recht still geschwiegenes Kapitel des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte der Juden unter muslimischer Herrschaft. So schreibt der französische Historiker Georges Bensoussan in seinem Buch „Die Juden der arabischen Welt – Die verbotene Frage“ über die Mär angeblicher arabischer Toleranz und bezeichnet die Lage der Juden auf arabischem Terrain als eine „Hölle des Alltags“.

    Die Frage sei erlaubt.

    Muesste ich Herrn Behr kennen? Andersrum gefragt: Duerfen nur Menschen mit Amt und Titel Vorschlaege unterbreiten?

    Vielleicht war Herr Behr mal in der Stadt Bielefeld unterwegs, die ihn mit dem Spruchband begruesste: Lang lebe Israel.

    Dies koennte ihn u.a. auf die Idee gebracht haben, Herrn Klein diese Tipps zu geben. Wohl Jeder kann an Jeden einen oeffentlichen Brief richten, die Frage ist nur, ob dieser in die Oeffentlichkeit gelangt. Der juedische Verleger Abraham Melzer fand Gefallen daran und veroeffentlichte ihn. Man kann die Tipps gut finden oder auch nicht. Wer nicht faehig ist, diese zu hinterfragen, mag sie auch "bloed" finden.

    Das altdeutsche Sprichwort „Trau, schau, wem“ hat tatsächlich auch eine rechtliche Bedeutung. Grob erklärt bedeutet es, dass, so eine Sache suspekt erscheint, nicht von vornherein z.B. einer Aussage Glauben geschenkt werden muss/sollte, sondern eine angemessene Frist zur „Nachbesserung“, sprich Aufklärung durch Informationsfluss erfolgen sollte.


    Auch meine Großmutter hatte gute Ideen und Bonmots, auch wenn sie diese nicht Herrn Heuss oder Adenauer hat zukommen lassen. Ironie off*


    Es gibt noch weitere kluge Zitate, wie z.B. der des Bauern, der seine „Schweine am Gang erkennt“. Oder ein resignierendes Fazit der Art: Man weiß ja, wer es sagt… Und dies dürfte nicht unwichtig sein, um nähere Einzelheiten über einen Verfasser zu wissen. Aus meiner Sicht heraus reicht da ein Leserbrief nur denjenigen, die stets bemüht sind, sich hinter Kritik/Meinung anderer zu verstecken. Das ist bequem, weil man dann immer sagen kann: Aber ich habe das doch gar nicht gesagt...

    Es handelt sich um einen Gastbeitrag in Abraham Melzers "Die andere juedische Stimme" vom 5. Februar.

    Wer um alles in der Welt Wolfgang Behr ist, duerfte der Google-Expertin nicht schwerfallen rauszufinden, deren Meinung ihn wohl kaum interessieren wird.

    Es ist ein Gastbeitrag in A.Melzers Blog, wie ich schrieb.

    Da ich nicht fündig geworden bin, wer von den Herren gleichen Namens für den Beitrag verantworlich zeichnete, erlaubte ich mir, Sie zu fragen. Wie ich sehe, können Sie dazu auch keine Auskunft geben. Somit wäre mein Rat an Sie, vorher die Qualität von (Gast)Autoren per Google zu recherchieren.

    Einen offenen Brief mit wertvollen Tipps von Wolfgang Behr an den Bundesbeauftragten fuer Antisemitismus Felix Klein moechte ich euch nicht vorenthalten:


    http://der-semit.de/wertvolle-…RT5H-8SbJ2iaKYA#more-2704

    Wer um alles in der Welt ist denn Wolfgang Behr, der sich im Artikel des privaten Blogs der Vergabe "wertvoller Tipps" zichtigt?:)

    Er sollte ganz tapfer sein, denn sie sind weder originell noch besonders. Sie sind einfach nur gewollt provokant, unsinnig, nutzlos und - blöd.


    Aber wenn es darum geht, Israel in ein schlechtes Licht zu rücken, dann ist einigen ja jedes Mittel recht. Zum Beispiel den "neuen" Antisemiten, die sich Antizionisten nennen.

    Durchaus. Dir würde es ja auch sicherlich nicht gefallen, wenn du in London ständig mit Nazis in Verbindung gebracht wirst, weil du ein Kraut oder eine Kartoffel bist, oder?

    Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins, das man hat oder nicht. Im ersteren Falle lächelt man milde und nachsichtig. Oder amüsiert sich köstlich über solche Versuche von Verunglimpflichungen.

    Ja, früher war alles besser.

    Und heute haben einige offenbar Angst, dass sich einige der "Neubürger" beleidigt fühlen könnten, wenn jemand im Sultanskostüm oder als "Suleika" aus der Bauchtanztruppe lustig sein würde. Das geht doch gar nicht. Vorsicht: Ironie*.


    PS: Gibt es eigentlich noch die Werbefigur "Sarotti Mohr"? Sicherlich nicht.


    Manche kann man wirklich nur fragen: "Scheibenwischen auch?" Ich hatte vormals die Ministerin Kristina Schröder für eine Ausnahme gehalten. .. Die war schon ganz schön "ballaballa".